Anatomie für Kinder: Mac-App klärt spielerisch auf

Mittlerweile gibt es im Mac App Store immer mehr nützliche Apps – mit „Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder“ haben wir auch heute eine App für den Nachwuchs.

Gestern ganz frisch erschienen und heute schon bei uns in den News. Das ist „Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder“ (Mac Store-Link) von urbn; pockets. Die Berliner Entwickler haben uns schon vor Wochen mit ihren iOS-Applikationen überzeugt, ein Interview mit ihnen könnt ihr hier nachlesen. Nun soll aber die 2,69 Euro günstige Anatomie-App für Kinder in der Vordergrund rücken.

Nach einem 61,4 MB großen Download ist die Kinder-App direkt zum Start bereit. Praktischerweise wechselt man in den Vollbildmodus, in dem die Kleinen nicht von anderen Icons und Objekten abgelenkt werden. Auf dem iMac mit 27 Zoll wird so zwar nicht der ganze Bildschirm mit Inhalten gefüllten, besser als ein kleines Fenster ist es in diesem Fall aber ganz sicher.

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OutBank im Interview: US-Version mit Abo-Modell & warten auf Fingerprint-Sensor

OutBank zählt zu den beliebtesten Banking-Apps in Deutschland. Mittlerweile haben die Entwickler aus Dachau expandiert und bieten ihre App auch in den USA an.

Vor einiger Zeit habt ihr OutBank US veröffentlicht. Welche Anpassungen waren dafür notwendig?
Tobias Stöger: Unser neues „OutBank US“ speziell für US-Banken wurde im Juli in den amerikanischen App Store gestellt. OutBank wurde im Speziellen hierfür umfangreich lokalisiert, das heißt alle Texte übersetzt sowie die Erfassung und Anzeige von Beträgen an US-Dollar angepasst. Wie für das deutsche OutBank gilt auch hier, dass der meiste Aufwand in die Unterstützung der jeweiligen Banken investiert werden muss. Von unseren 6 angestellten Entwicklern ist die Hälfte ausschließlich mit der Anbindung von Banken beschäftigt. Wir legen hier grössten Wert auf Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten, so dass wir immer nur eine direkte und verschlüsselte Verbindung zwischen iPhone, iPad bzw. Mac und der jeweiligen Bank aufbauen. Weder „OutBank DE“ noch „OutBank US“ nutzen hierfür einen Zwischenrechner, wie er oftmals bei Mitbewerbern zum Einsatz kommt.

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Diary: Moderne Tagebuch-App mit Foto-, Video- und Dropbox-Support

Tagebuch schreiben, aber bitte nicht handschriftlich? Mit Diary auf dem Mac wird dieses Vorhaben Wirklichkeit.

In Zeiten von portablen Smartphones, Tablet und Laptops bietet es sich geradezu an, ein eigenes Tagebuch auch dort anzulegen: Schließlich hat man eines dieser Geräte zumeist bei sich. Eine übersichtliche, klar strukturierte Lösung für eure Macs gibt es von MOApp, dessen Entwickler Michael Göbel auch bereits schon Finanz-Programme wie Bill und Umsatz Mini 2013 in den deutschen Mac App Store brachte.

Die nur 6,3 MB große Mac-App kann momentan zum Preis von 5,49 Euro aus dem Mac App Store (Mac App Store-Link) geladen werden, und kommt in englischer Sprache daher. Vor dem Download solltet ihr beachten, dass mindestens OS X 10.6.8 oder neuer auf eurem Mac installiert ist. 

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Jolidrive: Facebook, Instagram, Dropbox, YouTube & Co. auf einen Blick

Wer umfangreich vernetzt ist und mehrere Online-Dienste nutzt, verliert oft den Überblick – mit Jolidrive lassen sich viele einzelne Services unter einem Dach vereinen.

Jolidrive ist als Universal-App (App Store-Link) im deutschen App Store verfügbar. Alternativ gibt es noch einen umfangreicheren Webdienst, der sich mit jedem Browser, sei es unter OS X oder Windows, versteht. Der iOS- und Webservice ist kostenlos, erfordert aber vor der ersten Nutzung eine Anmeldung, die entweder über ein Google+- oder Facebook-Konto erfolgen kann. Alternativ richtet man einen klassischen Account mit Name, Username, E-Mail und Passwort ein.

Danach gibt es zunächst einiges einzurichten und zu entdecken: Ein kleines Tutorial hilft dabei, erste Dienste mit Jolidrive zu verknüpfen. Es würde zu lange dauern, hier alle unterstützten Services aufzuzählen, aber in verschiedenen Kategorien gibt es eine Menge soziale Netzwerke (Google+, Facebook, tumblr), Video- und Fotodienste (YouTube, vimeo, Instagram, Flickr, Picasa), Musikservices (SoundCloud, Rdio, exfm), Newsreader (Instapaper, Pocket, Readability) und auch verschiedene Storage-Anbieter (u.a. Dropbox, SkyDrive, Evernote, Droplr, Google Drive, box, MediaFire), die sich mit Jolidrive verbinden lassen. Oft muss man sich bei diesen Services kurz einloggen und eine Authorisierung vergeben, dann taucht der Dienst in der Jolidrive-Liste auf.

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Phlo: Ein Suchbegriff, viele Ergebnisse

Wer gerne im Internet sucht und bei Google nicht immer auf die gewünschten Resultate trifft, sollte sich Phlo ansehen.

Phlo (App Store-Link) ist nicht nur für iPhone und iPad verfügbar. Neben der Universal-App findet man die Phlo auch im Mac App Store, dort kostet sie statt 2,69 Euro allerdings 3,59 Euro. Mit einem eigens erstellten Account kann man sämtliche Daten zwischen iOS und Mac synchronisieren.

Die Funktionsweise von Phlo ist eigentlich schnell erklärt: Man gibt einen Suchbegriff ein und bekommt sofort die besten Ergebnisse der beiden populären Suchmaschinen Google und Bing angezeigt. Über einen kleinen Button am Bildschirmrand kann man ohne Umwege auf 30 voreingestellte Seiten zurückgreifen und dort nach dem bereits eingegebenen Begriff suchen.

Dabei hat man jederzeit die Möglichkeit, neue Webseiten einzutragen. Die einzige Bedingung ist, dass die Seite eine eindeutige Such-URL anbietet – bei uns wäre das zum Beispiel „https://staging.appgefahren.de/?s=SUCHBEGRIFF„. So kann man etwa nicht nur auf Google oder YouTube nach einer App suchen, sondern auch direkt in unserem Archiv – und das, ohne den Suchbegriff mehrmals eingeben zu müssen. Möglich ist das allerdings nur auf Seiten, bei denen man die Suche so unkompliziert erreichen kann – bei Blogs ist das aber meistens der Fall.

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Noch bis 31. August kostenlos: CoverScout 3 findet MP3-Coverbilder

Equinux bietet in Zusammenarbeit mit MacLife eine Gratis-Aktion für CoverScout 3 an.

CoverScout haben wir euch schon einmal empfohlen. Das Programm für den Mac durchforstet eure Musik-Bibliothek und sucht dabei nach fehlenden Covergrafiken, die zum Beispiel beim Import von Audio-CDs nicht automatisch übernommen werden.

Alle gefunden Ergebnisse werden dann in einer Liste angezeigt, hier muss man sich nur noch für das kleinste, schönste oder größte Cover entscheiden. Das Tool ist vor allem dann praktisch, wenn man viele CDs importiert oder eine große Anzahl an Alben und Songs hat. Wenn alle Coverbilder vorhanden sind, dann ist die Anzeige auf iPhone, iPad und Mac natürlich deutlich hübscher.

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ForkLift: Finder-Ersatz mit FTP-Client für den Mac

Mit ForkLift gibt es heute einen echten Alleskönner für einen kleinen Preis im Mac App Store.

ForkLift (Mac Store-Link) ist längst kein Unbekannter mehr. Der Finder-Ersatz ist bereits seit 2011 im Mac App Store zu finden und kostet normalerweise stolze 17,99 Euro. Am heutigen Dienstag gibt es aber ein tolles Angebot, die mit viereinhalb Sternen bewertete Applikation kostet nur 1,79 Euro. Abgesehen von einem 89-Cent-Sale im Mai 2012 ist das das bisher beste Angebot.

Die Mac-Applikation ForkLift zeichnet sich unter anderen durch ihre Tabs aus, eine Funktion, die Apple selbst ja mit Mavericks nachreichen wird. So hat man seine verschiedenen Ordner immer im Blick und muss sich nicht durch mehrere Fenster wühlen. Und wenn man doch einmal mehrere Ordner gleichzeitig öffnen will, um etwa Dateien zu verschieben, ist das auch kein Problem: ForkLift kann problemlos zwei Ordner nebeneinander anzeigen.

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PhotoSync-Update: Der Foto-Sharing-Klassiker jetzt mit vielen neuen Funktionen

Wozu noch eine App wie PhotoSync, wenn es doch den Photostream gibt? Die Vorteile liegen auf der Hand, spätestens seit dem letzten Update von PhotoSync.

Auch wenn ich nach Apples Photostream-Launch noch zu Beginn begeisterte Nutzerin dieses Services war, und über iPhoto auf dem MacBook meine unter iOS geschossenen Bilder synchronisiert habe, hat diese anfängliche Euphorie mittlerweile nachgelassen. Fotos werden skaliert, der Stream hat oft Schluckauf und braucht ewig, bis alle Bilder auf allen Geräten gleichmäßig verteilt sind – um nur einige der Probleme zu nennen, die mich wieder zu PhotoSync zurück gebracht haben.

Die Universal-App (App Store-Link) ist derzeit im deutschen App Store für 1,99 Euro erhältlich, und nimmt auf euren iDevices 26 MB in Anspruch. Mit PhotoSync, das am 13. August in Version 2.0 erschienen ist, lassen sich drahtlos Fotos und Videos zwischen iDevices sowie zum PC oder Mac übertragen. Außerdem unterstützt die App das Hochladen und den Import von Dropbox, Facebook, Picasa, Box, SmugMug, Zenfolio, WebDAV, FTP/SFTP-Server, SkyDrive, Google Drive und SugarSync.

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Burning Love-Rabattaktion: 15% aufs gesamte Sortiment sparen

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die praktische Accessory Bag von Burning Love vorgestellt – nun konnten wir eine Rabattaktion für euch vereinbaren.

UPDATE: Der Rabatt ist ab heute gültig!

Das Wiesbadener Unternehmen ist auf  hochwertige und komplett in deutscher Handarbeit gefertigte Smartphone-, Tablet- und Büro- und Haushalts-Accessoires spezialisiert, und hat uns nun exklusiv einen Rabattcode erstellt, mit dem ihr im Burning Love-Onlineshop unter www.burninglove.de vergünstigt einkaufen könnt.

Der 15%-Rabatt gilt vom morgigen Montag, den 19. August, bis einschließlich dem darauffolgenden Montag, dem 26. August, und ist über den Gutscheincode appgefahren2013 ausschließlich im Burning Love-Webshop einlösbar. Bitte gebt den Code während eurer Bestellung in das dafür vorgesehene Feld in eurem Warenkorb ein, dann wird euch automatisch der 15%ige Rabatt gewährt.

Neben klassischen Filzsleeves für iPhone und iPad in ganzen 16 verschiedenen Farben finden sich auch Hüllen für eure MacBooks, Meesenger Bags, Schreibtischunterlagen aus Filz, Kabelhalter und sogar witzige Topflappen im Burning Love-Shop finden. Letztere sind mit coolen Sprüchen wie „Muddi kocht“ oder „Finger weg!“ bedruckt. Wer sich nicht mit dem Material Filz anfreunden kann, entdeckt im Webshop auch Produkte aus Cord oder Leder.

Bezahlt werden kann im Burning Love-Shop mit PayPal, über eine Sofortüberweisung, mit Visa- oder Mastercard, per Lastschriftverfahren oder über Vorauskasse. Liegt der Bestellwert über 40 Euro, fallen die Versandkosten von 4,70 Euro weg. Burning Love versendet ausschließlich mit DHL als versichertes Paket, und verwendet den 100% CO2-neutralen Service „GoGreen“. Schaut euch doch einfach mal im Webshop um – vielleicht findet ihr ja auch schon erste kleine Geschenke für die Weihnachtszeit.

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Shadowgun DeadZone: Action-Shooter jetzt auch für den Mac

Shadowgun DeadZone ist schon seit einiger Zeit auf iPhone und iPad spielbar, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende Mac-Version veröffentlicht.

Auch die Mac-Version von Shadowgun DeadZone (Mac Store-Link) lässt sich kostenlos installieren, dazu benötigt ihr 228 MB freien Speicherplatz. Bei dem Titel handelt es sich um einen Online-Multiplayer-Shooter, der eine vorherige Registrierung erfordert.

Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi: Deathmatch und Zone Control. Im erst genannten Modus spielt jeder gegen jeden und in Zone Control treffen zwei Mannschaften aufeinander. Die Steuerung erfolgt hier natürlich über Maus und Tastatur.

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Skinny Sleeve: Schicke MacBook-Schutzhülle von Acme Made

Skinny Sleeve von Acme Made ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine eng anliegende Hülle, die exklusiv im Apple Store erhältlich ist. Neben dem MacBook-Modell gibt es die Hülle auch für iPad und iPad mini.

Die Suche nach einer passenden Hülle für sein MacBook gestaltet sich gar nicht so einfach. Gerade wenn man spezielle Ansprüche an eine Hülle hat, ist es nicht immer einfach etwas passendes zu finden. Gerade Hüllen im unteren Preissegment sind besonders dick oder viel größer als sie eigentlich sein müssten. Wir haben uns die Skinny Sleeve von Acme Made für das 13“ MacBook Air oder MacBook Pro (Apple Online Store) angesehen.

Grundsätzlich stehen die Skinny Sleeve Schutzhüllen in drei unterschiedlichen Farben (blau, grau und lila) zur Auswahl, wobei bei der grauen Variante das elastische Band in pink gehalten ist. Wir haben uns in unserem Fall für die blaue Variante mit dem grauen Band entschieden. Der erste Eindruck fällt aufgrund des hochwertigen Neopron gut aus. Die Oberfläche ist glatt und sollte somit eine gute Resistenz gegen Schmutz und Flüssigkeiten haben. Die Nähte sind gut verarbeitet und weisen keine Fehler auf.

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Ember: Überteuertes Sammelalbum für Ideen, Fotos, Websites und Feeds

Die Macher von RealMac haben schon mit ihrer durchdachten To-Do-Liste Clear unter iOS überzeugt – auch Ember für den Mac soll Menschen helfen, ihren Alltag zu verwalten.

Ember (Mac Store-Link) ist allerdings keine To-Do-Liste, sondern bezeichnet sich in der App-Beschreibung selbst als „digitales Sammelalbum für Dinge, die Sie inspirieren – seien es Webseiten, Fotos, Apps oder andere Sachen“. Wir hatten bereits die Vorgängerversion auf unserem Mac, und haben mit diesem Artikel bis nach dem erfolgten Update auf die Version 1.1 vom gestrigen 13.8. gewartet. Für die Installation muss mindestens OS X 10.8.3 und ein 64-Bit-Prozessor vorhanden sein.

Das Prinzip von Ember ist im Grunde genommen genial: Der Nutzer kann eigene Inspirationen, die er im Netz findet – Bilder, Websites und andere Infos – bequem in dieser App sammeln und verwalten. Neben festgelegten Kategorien wie Bildschirm, Web, Foto, Tablet und Telefon lassen sich auch eigene Sammlungen anlegen. So können Screenshots, RSS-Feeds oder geschossene Fotos übersichtlich aufgeteilt und abgelegt werden. Ein integrierter Browser erlaubt es dem User, das Web zu durchforsten und ganze Websites als einzigen Screenshot zu sichern. 

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TouchRetouch: Unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen

Mit TouchRetouch kann man unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen – wir haben uns die Foto-App aus dem Mac App Store angesehen.

Seit rund drei Wochen steht TouchRetouch (Mac Store-Link) auch für den Mac zum Download bereit. Die App zur einfachen Foto-Bearbeitung ist mit 8,99 Euro nicht ganz günstig, für uns ist das eigentlich nur ein Grund mehr, einen Blick darauf zu werfen. Das Problem dürfte ja hinlänglich bekannt sein: Man knipst das Urlaubsfoto des Jahres, doch im Hintergrund treiben sich noch andere Personen herum.

Genau um dieses Problem soll man sich in TouchRetouch kümmern können, selbst wenn man keine Kenntnisse in Photoshop und ähnlichen Programmen hat. Die Handhabung ist jedenfalls sehr einfach: Man öffnet ein Foto und markiert das unerwünschte Objekte auf dem Bild mit der Maus. Sobald man den Finger wieder von der Maustaste hebt, wird das Objekt entfernt – im besten Fall natürlich so, dass man es auf dem späteren Bild nicht bemerkt.

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Games komfortabel am Mac spielen: Wireless Xbox Controller & Gamepad Companion

Ich glaube, ich bin nicht die einzige, die von der unhandlichen Steuerung per Tastatur in Trine und Trine 2 genervt ist.

Um diesem ganzen Dilemma ein Ende zu setzen, habe ich mich vor einigen Tagen entschieden, mir einen Game Controller zuzulegen, um meine Spiele am Mac einigermaßen vernünftig und ohne lästige Tastaturbelegungen mit Krämpfen in den Fingern spielen zu können. Aufgrund der aus mehreren Quellen ausgelobten Kompatibilität fiel die Wahl auf einen Microsoft Wireless Xbox 360 Controller, der zum Preis von knapp 40 Euro unter anderem bei Amazon (Amazon-Link) erhältlich ist.

Wichtig zu wissen ist, dass man den Windows-Controller kauft, der über einen zusätzlichen USB-Empfänger verfügt. Der Controller selbst kann allerdings auch als Gamepad für die Xbox verwendet werden, sofern sich eine solche im Haushalt befindet. Der Wireless Xbox Controller verfügt auf der Rückseite über ein eigenes Batteriefach, in das zwei AA-Batterien eingelegt werden müssen – in meinem Fall waren sie im Lieferumfang bereits enthalten. 

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Chaos auf Deponia: Zweiter Teil des Point-and-Click-Games der Edna & Harvey-Macher

Wer auf verrückte Point-and-Click-Adventures aus ist, hat sicherlich schon von den Entwicklern von Daedalic Entertainment gehört – diese haben jetzt mit Chaos auf Deponia einen weiteren Titel in den Mac App Store gebracht.

iOS-Nutzer werden die Spieleschmiede eher vom verrückten Edna & Harvey-Spiel kennen, das mit seiner aberwitzigen Story und abgefahrenen Charakteren schon für Furore gesorgt hat. Nutzer eines Macs können nun Chaos of Deponia (Mac App Store-Link) zum Preis von 19,99 Euro aus dem Mac App Store laden. Mit einer Größe von 5,9 GB nimmt das Game allerdings auch einiges an Platz und Downloadzeit in Anspruch – dafür erhält man aber auch einen vollständig in deutscher Sprache und mit zusätzlichen deutschen Untertitel spielbaren Titel.

Chaos auf Deponia ist der zweite Teil einer Trilogie um den Müllplaneten Deponia und seinem Hauptcharakter Rufus, einem chaotischen, bisweilen tollpatschigen jungen Mann, der auch im zweiten Teil seinen Heimatplaneten vor Untergang und Chaos retten muss. Auch Nutzer, die den ersten Teil (Mac App Store-Link, 19,99 Euro) nicht gespielt haben, sollten sich in Chaos auf Deponia schnell zurecht finden, denn die Geschichte ist nicht nur in sich geschlossen, sondern auch mit einem lustigen Tutorial versehen, in dem die wichtigsten Steuerungselemente beschrieben werden. 

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