Sid Meier’s Railroads: Erschaffe dein eigenes Eisenbahn-Imperium

Sid Meier’s Railroads ist seit wenigen Tagen im Mac App Store zu finden.

Sid Meier’s Railroads (App Store-Link) ist rund 715 MB groß und kann für stolze 26,99 Euro gekauft und installiert werden. Wie schon im Titel angerissen, muss man Schienen legen und Züge steuern. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Mischung aus Aufbauspiel und Wirtschaftsimulation.

Auf insgesamt 16 Karten kann man über 40 detailgetreue und historische Züge steuern – auch der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist mit an Bord. Doch man sollte vorher genau überlegen, wo man seine Bahnstrecke baut, denn man möchte ja auch etwas Geld damit verdienen. So gilt es nicht nur Passagiere zu befördern, sondern auch wertvolle Rohstoffe, damit die Wirtschaft angekurbelt wird.

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HumbleBundle: 6 Mac&PC-Spiele zum Wunschpreis

Im HumbleBundle sind immer wieder nette Spiele zu finden. Diesmal gibt es gleich sechs an der Zahl.

Wer gerne auf seinem Mac oder PC spielt, vielleicht sogar noch ein Android-Smartphone in der Schublade hat, sollte sich das aktuelle HumbleBundle (zur Webseite) näher ansehen. Derzeit gibt es sechs schicke Spiele zum Wunschpreis. Ab 1 Cent kann kann man fünf plattformübergreifende Spiele laden, wer mehr als den Durchschnitt von derzeit rund 6,01 US Dollar zahlt, bekommt sogar noch einen Titel dazu.

Was für Spiele sind mit dabei? Unter anderem gibt es Crayon Physics Deluxe, auch Eufloria HD ist mit dabei. Letzteres kennen wir schon aus dem App Store für iPhone und iPad, dort kommt es bei einem Preis von 4,49 Euro auf eine durchschnittliche Wertung von vollen fünf Sternen.

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Clear: Schicke Todo-App bekommt großen Bruder

Clear ist einfach und schlank, für einige Nutzer war es zu schlank. Das ändert sich heute mit einer neuen Mac-Version.

Die 1,79 Euro teure iPhone-Applikation Clear (App Store-Link) hat heute einen großen Bruder bekommen. Ab sofort ist das einfach gestaltete und sehr übersichtliche Todo-Programm auch für den Mac verfügbar. Dabei haben die Entwickler natürlich auch an eine automatische Synchronisation über die iCloud gedacht.

Die Mac-Version von Clear (Mac Store-Link) kann am heutigen Donnerstag zum Einführungspreis gekauft werden. 5,99 Euro verlangen die Entwickler, schon am Freitag wird der Preis auf 8,99 Euro erhöht, später dann sogar auf 11,99 Euro.

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Adium: Mac-Messenger bekommt Support für Mountain Lion

Adium, der Instant Messenger unserer Wahl, ist ab sofort in einer neuen Version erhältlich.

Auf dem Mac gehört Adium (Download-Seite) zur Grundausstattung, sollte man einen Messenger zur Kommunikation mit Freunden nutzen. Die kleine grüne Ente unterstützt mit Ausnahme von Skype quasi alle Netzwerke wie ICQ, MSN, Yahoo oder aber auch Facebook und lässt sich dabei durch zahlreiche Einstellungen und Skins an den eigenen Geschmack anpassen.

Seit wenigen Tagen ist Adium in Version 1.5.4 verfügbar. Neben einer Unterstützung von Growl 2.0 hat man als Alternative die Mitteilungszentrale eingebaut, um unter Mountain Lion 10.8 Benachrichtigungen in der Ecke des Bildschirms anzuzeigen – etwa bei eingehenden Nachrichten oder neuen Online-Kontakten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Solltet ihr einen adäquaten Messenger für euren Mac suchen, kommt ihr an Adium aus unserer Sicht nicht vorbei.

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Clips: Der Helfer für die Zwischenablage jetzt zum Nulltarif

Clips hatten wir euch schon einmal vorgestellt, jetzt kann es  zum zweiten Mal kostenlos geladen werden.

Wer Glück hatte konnte das 2,3 MB große Tool zum Start im März 2011 kostenlos erwerben, danach wurde es zwischen 4,49 Euro und 8,99 Euro angeboten – jetzt ist der Download komplett gratis.

Clips (Mac-App Store) ist bei mir immer noch im Einsatz und ich möchte es auf dem Mac nicht missen. Im Prinzip kann man Clips in einem einfachen Satz beschreiben: Sämtliche Inhalte, die man in die Zwischenablage kopiert, werden aufgezeichnet und können mit Clips jederzeit wieder verwendet werden. Das ist im Büro-Alltag ungemein nützlich, da man so zum Beispiel mehrere Sachen auf einen Schlag kopieren und später wieder einfügen kann.

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Ticke-Tack jetzt kostenlos: Uhrzeit auf dem Desktop anzeigen

Vorweg sei direkt gesagt: Das Gratis-Angebot gilt nur noch heute! Wer die Mac-App also kostenlos laden möchte, sollte schnell zuschlagen.

Ticke-Tack (App Store-Link) ist knapp 60 MB groß und musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden. Die Mac-App stammt von einem deutschen Entwickler und ist somit auch komplett in deutscher Sprache vorhanden.

Startet man Ticke-Tack nach der Installation, wird direkt der Bildschirmhintergrund gewechselt. Hier stehen insgesamt 62 verschiedene Layouts zur Verfügung, die zusätzlich die Uhrzeit in Textform anzeigen. So sieht man Texte wie „Es ist fast zehn nach halb eins“ oder „Es ist exakt halb zwei“. Wer möchte kann übrigens aus über 14 Sprachen wählen.

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Dropshelf: Kleine, aber feine Zwischenablage für den Mac-Schreibtisch

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele kleine Zusatz-Apps es für Mac OS X gibt, die einem das Arbeiten mit dem Apple-Rechner immens erleichtern.

Zu diesen nützlichen Helferlein muss man auch die App Dropshelf (Mac Store-Link) zählen, die Anfang November das Licht der Welt im Mac App Store erblickt hat. Nur 2,6 MB groß, kann die Applikation binnen weniger Sekunden auf dem Mac installiert werden – und das auch in deutscher Sprache. Für Dropshelf werden derzeit 4,49 Euro fällig.

Was genau macht die Applikation denn nun? Nach der Installation wird ein kleines Icon in der Menüzeile des Macs eingefügt, und man kann dort gleich festlegen, ob Dropshelf direkt beim Hochfahren des Rechners geladen werden soll. Diese Einstellung empfiehlt sich meiner Meinung nach – wenn das Icon in der Menüzeile stört, kann diese Anzeige in den Optionen ebenfalls deaktiviert werden.

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„Clear für den Mac“ inklusive iCloud-Support angekündigt

Ihr erinnert euch noch an die Todo-App Clear? Einige haben die Applikation sicher immer noch im Einsatz – unter anderem Fabian.

Der Hype um Clear war groß. Die App an sich eher simpel und einfach, aber genau aus diesem Grund hatte Clear einen so großen Erfolg. Clear überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung. Im Handumdrehen hat man eine erste Todo-Liste erstellt, problemlos kann man neue Einträge erstellen oder sie nach Wichtigkeit neu sortieren. Und Abhaken? Das geht natürlich ganz einfach per Fingerwisch, genau wie das Löschen von Einträgen.

So viel zur iPhone-Version. Die Entwickler haben nun eine Mac-Variante angekündigt, die der iOS-App in Sachen Layout  gleicht. Natürlich bedient man hier die Liste mit Maus und Tastatur, aber das funktioniert auch sehr gut, wie man im unteren Video sehen kann. Die neue Mac-Version soll am 8. November veröffentlicht werden – man muss sich also noch ganze sieben Tage in Geduld üben.

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Media Markt: 20 Prozent Rabatt auf 50er iTunes-Karte

Uns hatten schon einige E-Mail erreicht, allerdings waren wir uns nicht sicher, ob das Angebot deutschlandweit gilt, da im Online-Prospekt kein Vermerk zu finden war.

Heute morgen habe auch ich die Werbung im Briefkasten gehabt und das Angebot selbst gesehen. Es ist also davon auszugehen, dass es deutschlandweit gültig ist – vorher nachfragen kann allerdings auch nicht schaden.

Nur am 2. und 3. November kann man bei Media Markt die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro erwerben – man bekommt also die üblichen 20 Prozent Rabatt. Wer die Preiserhöhung von Apple immer noch im Hinterkopf hat, kann man günstigen iTunes-Karten wieder etwas Geld sparen.

Das Guthaben lässt sich dem eigenen iTunes-Konto gutschreiben und kann für Käufe in iTunes, im App Store oder auch Mac App Store verwendet werden.

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Crossover heute gratis: Windows-Software auf dem Mac starten

Windows auf dem Mac? Das ist längst kein Unding mehr und in vielen Fällen nicht zu vermeiden.

Gerade bei etwas speziellerer Software gibt es oftmals noch keine angepasste Version für den Mac. Was tut man in diesem Fall meistens? Man startet Bootcamp oder eine Virtualisierungs-Software, doch das starten von Windows allein dauert ja schon Ewigkeiten. Eine einfachere Lösung verspricht Crossover.

Wie uns appgefahren-Leser Brecht mitgeteilt hat, gibt es Crossover am heutigen Mittwoch komplett kostenlos. Die sonst 51 Euro teure Software könnt ihr ganz einfach auf der Hersteller-Webseite laden und installieren, um danach eure Windows-Programme ganz ohne Windows zu starten.

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iTunes 11 kommt erst Ende November

Normalerweise ist Apple bei seinen Vorgaben ja immer recht pünktlich. Bei iTunes 11 ist das wohl anders.

Auf der Keynote im September hat Apple iTunes 11 für Oktober angekündigt. Dieses Vorhaben scheint sich mit dem heutigen Mittwoch zu erledigen, anscheinend müssen wir einen weiteren Monat warten. Wie das amerikanische Magazin Cnet erfahren hat, verzögert sich die Auslieferung der neuen Version bis Ende November.

Gründe für die Verzögerung nannte Apple allerdings nicht. Ob die Geschichte etwas mit der jüngsten Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und der Entlassung von Scott Forstall zu tun hat, ist ungewiss. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben…

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Mac-Apps: Machinarium wieder günstiger, Display-Aufnahme-Tool Voila vorgestellt

Heute möchten wir noch auf zwei Mac-Apps aufmerksam machen.

Wer für den Sonntag noch eine Beschäftigung sucht, könnte den Blick auf Machinarium richten, das es jetzt für 4,49 Euro statt für 8,99 Euro gibt. Schon die iOS-Version war und ist ein absoluter Erfolg und das Spielprinzip ändert sich in der Mac-Version natürlich nicht.

Doch worum geht es nun genau in Machinarium (Mac Store-Link)? In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. So muss man den Roboter beispielsweise in die Länge ziehen, um höher gelegene Gegenstände zu erreichen. Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt. Die aktuelle Wertung liegt bei viereinhalb von fünf Sternen.

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PhotoMagic: Einfache Bildbearbeitung auf dem Mac jetzt kostenlos

Seid ihr noch auf der Suche nach einem kostenlos und einfachen Tool, das eure Bilder im Handumdrehen etwas aufpeppt? Dann lohnt sich ein Blick auf PhotoMagic.

PhotoMagic (App Store-Link) ist jetzt seit August im Mac App Store vertreten und konnte immer zwischen 7,99 Euro und 11,99 Euro erworben werden. Ab sofort stellt der Entwickler das 130 MB große Foto-Werkzeug kostenlos zum Download bereit.

Nach dem Start kann man entweder ein Foto aus der Bibliothek wählen oder zieht eins einfach per Drag und Drop in die Mitte des Fensters. Auf der rechten Seite findet man eine Vielzahl an Effekten, die sich in unterschiedlichen Kategorien wiederfinden lassen. Zur Auswahl stehen über 70 Foto-Effekte, 90 Licht-Effekte und über 90 Rahmen. Diese können alle miteinander kombiniert werden, wer möchte kann auch mit einem Klick eine Zufallsbearbeitung starten.

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Pocket: Read It Later-Nachfolger für Mac erschienen

Pocket, ehemals bekannt unter dem Namen Read It Later, ist jetzt auch als eigenständige Mac-Applikation verfügbar.

Am heutigen Donnerstag ist Pocket (Mac Store-Link) als Mca-App erschienen. Wie schon die Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link) ist Pocket auch für den Computer komplett kostenlos. Ich frage mich zwar mittlerweile, wie die Kollegen ihr Geld verdienen, aber anscheinend haben sie einen passenden Geldgeber.

Pocket funktioniert eigentlich ganz einfach. Webinhalte, egal ob man sie auf iPhone, iPad oder dem Computer entdeckt, kann man ganz einfach zu dem Programm hinzufügen. Über den zuvor erstellen Account werden die hinterlegten Daten dann auf die anderen Geräte übertragen und stehen dort gesammelt zur Verfügung.

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MacHeist: 20 Mac-Apps kostenlos laden

MacHeist hat gerade nicht nur seine Verkaufsaktion, sondern auch etwas zu verschenken.

Gleich 20 Mac-Apps könnt ihr heute gratis abstauben. Okay, die meisten Apps sind vielleicht nicht der absolute Knaller, aber ein paar interessante Sachen sind auf jeden Fall dabei. Und vielleicht könnt ihr selbst ja mit einem der anderen Programme auch etwas anfangen, immerhin sind zahlreiche Apps und Spiele mit einem Gesamtwert von rechnerisch 299 US-Dollar vertreten.

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