Memory Clean: Kostenlose Mac-App gibt Arbeitsspeicher frei

Heute gibt es wieder ein kleines Programm für den Mac, das erstmals kostenlos zum Download angeboten wird.

Memory Clean (App Store-Link) ist ein wirklich sehr simples Tool. Nach der Installation von der nicht einmal 1 MB großen Applikation, findet man in der Menüleiste ein entsprechendes Icon mit Angabe, wie viel Speicher noch verfügbar ist. Bisher hat Memory Clean übrigens 79 Cent gekostet.

Mit einem Klick lässt sich die Anzeige öffnen und es gibt es kleine Grafik, die den noch freien, inaktiven, aktiven und benutzen Arbeitsspeicher anzeigt. In meinem Fall waren vorher knapp 700 MB frei, nach der Bereinigung stehen mir wieder 1,56 GB von insgesamt 4 GB zur Verfügung.

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Gerüchte-RoundUp zur Keynote: Was erwartet uns am 23. Oktober?

Eigentlich gehören wir von appgefahren ja nicht zu denjenigen Portalen, die sich intensiv mit Gerüchten beschäftigen.

Aber ähnlich wie zur iPhone 5-Keynote vor etwas mehr als einem Monat kursieren schon so viele MockUps und Spekulationen von zu präsentierenden Produkten, dass auch wir zumindest ansatzweise im großen Gerüchtekessel rühren und die wahrscheinlichsten Neuheiten kurz und knapp aufreihen wollen.

Deutet man den Aufreißer der vor kurzem verschickten Einladungen, „We’ve got a little more to show you“, „Wir haben euch noch etwas kleines zu zeigen“, so kann der gemeine Apple-Liebhaber schon Eins und Eins zusammenzählen. „A little more“ deutet wohl auf eine Vorstellung eines iPads im Mini-Format hin. Erste MockUps im Internet kursieren schon: Diese gehen zumeist von einem A5-Prozessor, einem 7,58″-Zoll-Bildschirm und 512 MB RAM aus, ebenso wie dem beim iPhone 5 verbauten Lightning-Anschluss.

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Umsatz: Buchführung für Selbständige und Freiberufler leicht gemacht

Zahlen, Belege, Finanzamt – diese Begriffe rufen bei Freiberuflern selten große Begeisterung hervor.

Doch eine ordnungsgemäße Buchführung muss sein, auch ich als Spezies Freiberuflerin habe mich mit diesem Thema regelmäßig auseinander zu setzen. Doch oft sind entsprechende Programme entweder nicht für den Mac geschrieben, oder sie sind teuer und dazu noch kompliziert.

Einen anderen Weg hat der Entwickler Michael Göbel eingeschlagen, und mit seiner Umsatz-App eine einfach zu bedienende und schnell zu verstehende Applikation zur Buchführung für Selbständige, Freiberufler und kleine Betriebe erstellt. Umsatz ist in zwei Versionen erhältlich: Die Basis-Variante kann für 39,99 Euro über den Mac App Store bezogen werden (App Store-Link), eine erweiterte Version mit zusätzlichen Exportfunktionen ist auf der Website des Developers für 59 Euro erhältlich, bezahlt werden kann dort per Kreditkarte oder PayPal.

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Any Send: Neues Mac-Tool verteilt Dateien blitzschnell auf Macs im gleichen WLAN

Ein Beispiel: Wer zu Hause einen iMac und ein MacBook sein Eigen nennt und dann eine Datei vom iMac zum MacBook tranferieren möchte, verwendet sicherlich einen USB-Stick oder die Dropbox.

Einfacher geht es mit Any Send (App Store-Link). Any Send ist eine neue und 5 MB große Mac-Applikation, die kostenlos aus dem Store geladen werden kann und sich nach einer kurzen Einführung in der Systemleiste des Macs einnistet.

Wenn man nun eine Datei oder gleich einen ganzen Ordner kopiert, entweder mit CMD+C oder per Rechtsklick mit der Maus, muss man in der Menüleiste nur noch den anderen Mac anklicken und sofort werden die Daten übertragen – dabei müssen beide Macs natürlich mit dem gleichen WLAN verbunden sein. Die Geschwindigkeit hängt dabei natürlich vom Netzwerk ab, aber schneller geht es wohl kaum.

Es lässt sich jede Datei mit einer beliebigen Größe transferieren, ein Limit gibt es nicht – gerade bei sehr großen Dateien ist der Umweg über die Dropbox ja eher unpraktisch. Auf dem anderen Mac landen die übertragenen Dateien dann in einem Ordner, den man in den Einstellungen frei bestimmen kann.

Any Send unterstützt dabei das Benachrichtigscenter von Mountain Lion und bringt Retina-Support für die neusten MacBooks mit. Natürlich gibt es sicherlich auch andere Alternativen, die direkt in Mac OS X eingebaut sind, zum Beispiel AirDrop, doch das ist erst ab Mac OS X 10.7 verfügbar und funktioniert auf älteren Geräten nicht.

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Tweetbot jetzt auch für den Mac verfügbar

Die iOS-Version von Tweetbot ist erfolgreich und wird gut von den Nutzern angenommen.

Schon in der Vergangenheit konnte man kostenlose Beta-Versionen laden, jetzt steht die finale Version von Tweetbot (App Store-Link) im Mac App Store zum Download bereit. Vorweg ein kleiner Schock: Der angesetzte Preis liegt bei happigen 15,99 Euro.

Natürlich muss man sich mit seinem Twitter-Account einloggen und kann dann auch sofort starten. Wer schon die iOS-Version besitzt, bekommt durch den iCloud-Support schon gelesene Nachrichten angezeigt. Natürlich kann man in der Mac-Version auch mehrere Timelines gleichzeitig verwenden.

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PopClip für Mac: iOS-ähnliches Kontextmenü zum Kopieren, Einfügen oder Ausschneiden

PopClip ist eine kleine und nützliche Mac-Anwendung, die derzeit reduziert erhätlich ist.

Statt den sonst veranschlagten 3,99 Euro zahlt man jetzt nur 1,59 Euro 2,39 Euro (Leider hat der Entwickler den Preis nach oben korrigiert, lohnt sich aber immer noch). PopClip (App Store-Link) verewigt sich in der Mac-Menüzeile, wo auch einige Einstellungen vorgenommen werden können. Mit dem Tool bekommt man eine iOS-ähnliche Copy&Paste-Funktion geboten, aber auch weitere Optionen, um Text zum Beispiel direkt bei Google suchen zu lassen oder einzufügen. Wie das ganze genau funktioniert zeigt unser Video (YouTube-Link).

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MacHeist 4 Bundle: 15 Mac-Apps für 22 Euro

Im Internet gibt es ja immer wieder Bundles mit Mac-Software. Das bekannteste ist ohne Zweifel MacHeist.

Seit heute steht das MacHeist 4 Bundle (zur Webseite) zum Download bereit. Insgesamt umfasst das Paket auf jeden Fall 12 verschiedene Mac-Apps, drei weitere werden beim sehr wahrscheinlichen Fall einer erfolgreichen Aktion ebenfalls freigeschaltet. Die Eintrittskarte kostet diesmal 29 US-Dollar, das sind rund 22 Euro (ein Teil davon wird für wohltätige Zwecke gespendet). Der Gesamtpreis der Software beträgt ohne Rabatt über 500 US-Dollar.

Aber was bekommt man für sein Geld eigentlich? Das schaut ihr am besten direkt auf der MacHeist-Seite nach – einige Highlights wollen wir euch aber schnell noch vorstellen.

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Für die TimeMachine: 3TB-Festplatte im Angebot

Den Start in die Woche gibt es heute mit einer richtig großen Festplatte.

Alle Mac-Nutzer, die derzeit auf der Suche nach einer großen externen Festplatte sind, sollten bei Amazon vorbeischauen. Dort gibt es die TrekStor DataStation mit 3TB Speicherplatz für nur 119,99 Euro (Amazon-Link) und damit 10 Euro günstiger als bei anderen Händlern. Der Preis ist wirklich gut, denn auch von anderen Herstellern gibt es Festplatten in dieser Größe nicht günstiger. Das Angebot gilt noch bis zum kommenden Sonntag.

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Mountain: Mac-Tool verwaltet extern angeschlossene Geräte

Seit gestern lässt sich das sonst 1,59 Euro teure Tool Mountain kostenlos aus dem Mac App Store laden.

Mountain (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und somit schnell installiert. Das Tool nimmt einen Platz in der Systemleiste ein, über die es auch gesteuert wird. Mit wenigen Klicks bekommt man eine Übersicht aller angeschlossener Geräte und kann sie schnell auswerfen oder aber auch erneut aktivieren.

Jetzt fragen sich einige sicher, wofür man so etwas benötigt. Nützlich ist vor allem das erneute Mounten. Hat man beispielsweise eine SD-Karte ausgeworfen, benötigt dann aber doch noch eine Datei, muss man die Karte herausnehmen und erneut einstecken – wer viele Geräte angeschlossen hat, bekommt mit dem Mac-Programm die deutlich komfortablere Lösung, denn Mountain kann genau das per Mausklick.

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Schnellzugriff auf Musik-Bibliothek: Significator kostenlos testen

Significator for iTunes ist ein kleines Mac-Tool, das jetzt abermals kostenlos zum Download angeboten wird – sonst zahlte man zwischen 1,59 Euro und 3,99 Euro.

Significator (App Store-Link) verankert sich nach der Installation in der oberen Menüleiste und wird durch das typische iTunes-Icon dargestellt. Öffnet man das Programm, hat man einen Schnellzugriff auf die komplette iTunes-Bibliothek.

Man hat die Auswahl zwischen Songs, Künstlern, Alben und Playlisten. Hier kann man eine Schnellauswahl treffen und den entsprechenden Song oder das entsprechende Album direkt starten, ohne iTunes dafür öffnen zu müssen. Wer viele Fenster und Programme auf dem Desktop liegen hat, wird dieses Tool sicherlich zu schätzen wissen.

Der eigentliche Player ähnelt dem von iPhone und iPad – hier kann man auch mit der Maus einen Song überspringen, die Lautstärke ändern oder die Zufallswiedergabe für die aktuelle Playliste aktivieren. Außerdem verfügt der Significator über Shortcuts, allerdings sind hier nur Wiederholen- oder Zufalls-Shortcuts interessant, da der Rest auf der Mac-Tastatur schon vorhanden ist.

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Mac-Spiele günstiger laden: Mafia II und Tropico 3

Auch Mac-Nutzer können heute ihren Geldbeutel schonen.

Ihr seid auf der Suche nach neuen Spielen für euren Mac, aber möchtet nicht so viel Geld ausgeben? Dann haben wir jetzt zwei Spiele für euch, die nur noch für kurze Zeit reduziert sind.

Den Anfang macht „Tropico 3: Gold Edition“ (App Store-Link). Es handelt sich um eine Mischung aus strategischem Städteaufbau und humorvoller Politik-Simulation. Als Präsident hat man das Sagen über den Staat und kontrolliert die Infrastruktur, muss diplomatische Beziehungen pflegen, muss manchmal aber auch für Recht und Ordnung sorgen. Insgesamt gibt es im Kampagnen-Modus 15 Missionen, hinzu kommen zehn weitere aus dem Erweiterungspaket. Vor dem Download solltet ihr in die Systemanforderungen nachsehen, ob das Spiel für euren Mac geeignet ist. Das Spiel wird nun für 16,99 Euro angeboten, sonst musste 27,99 Euro auf den Tisch legen. Im Anschluss folgt der Trailer (YouTube-Link) zu Tropico 3.

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Ulysses: Umfangreicher Texteditor für den Mac nur 1,59 Euro

Heute morgen hatten wir euch schon Daedalus Touch für iPhone und iPad vorgestellt, vom gleichen Entwickler stammt auch Ulysses.

Ulysses (App Store-Link) ist ein Texteditor für kreatives Schreiben. Das Tool wurde sonst zwischen 7,99 Euro und 23,99 Euro angeboten und kann jetzt zum zweiten Mal für nur 1,59 Euro geladen werden.

Der Texteditor lässt sich dabei individuell anpassen – alle Fenster können manuell aktiviert oder deaktiviert werden. Wer möchte kann das auch schnell über Shortcuts regeln. Möchte man ungestört schreiben lassen sich alle Fenster ausblenden und der Fokus wird auf den Text gelegt. Auch ein Vollbildmodus ist vorhanden, so dass man sich nicht von anderen Dingen ablenken lassen kann.

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Für die Mac-Menüzeile: Wetteranzeige Degrees gratis laden

Die sonst 2,99 Euro teure Mac-App Degrees (App Store-Link) kann jetzt zum zweiten Mal kostenlos geladen werden.

Mit dem kleinen Tool kann man sich durch wenige Einstellungen die Gradzahl und die Wetterlage als Menüicon anzeigen lassen. Dazu tätigt man den nicht einmal 1 MB kleinen Download und wählt dann seine Stadt aus.

Die Einstellungen sind super einfach und auf das Minimum beschränkt. Hier kann man seinen Standpunkt eingeben, einstellen ob die Temperatur in Celsius oder Fahrenheit angezeigt wird und ob das Tool beim Start des Macs direkt mitgestartet werden soll.

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Teufel Concept B 20: Stereo-Boxen für 77,77 Euro im Angebot

MeinPaket hat heute mal wieder ein tolles Produkt im Angebot. Diesmal geht es um Lautsprecher der Marke Teufel.

Eigentlich ist das ja kein Produkt für iPhone oder iPad und eher etwas für unsere Mac-Kategorie. Damit wir mit dieser Meldung aber alle Nutzer erreichen (einen Computer sollte ja jeder haben), habe ich ausnahmsweise keinen Mac-Filter gesetzt. Es geht um Stereo-PC-Lautsprecher der Berliner Marke Teufel. Normalerweise wird werden die Teufel Concept B 20 für rund 100 Euro gefallen, derzeit gibt es sie schon für 77,77 Euro (MeinPaket-Link).

Das ist immer noch eine Menge Holz, klanglich dürften die Lautsprecher den günstigen 20 Euro-Modellen, die man mal eben im Eletronik-Markt mitnimmt, weit überlegen sein. Der Klang scheint einen großen Teil der Nutzer jedenfalls zu überzeugen, denn bei Amazon beträgt die durchschnittliche Bewertung bei 45 Rezensionen 4,4 Sterne.

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Smartr: Kostenloses Karteikarten-Tool für den Mac

Seit wenigen Tagen kann man Smartr (Mac Store-Link) kostenlos aus dem Mac App Store laden – es hat sich gleich an die Spitze der meistgeladenen Apps katapultiert.

Sonst kostet das Tool 2,39 Euro und vorausgesetzt wird ein Mac mit OS X 10.6.6 oder neuer. Smartr ist wirklich sehr einfach aufgebaut und ebenfalls simpel zu bedienen. Nach dem Download gibt es schon zwei vorgefertigte Stapel, um zu sehen, wie Smartr funktioniert.

Interessent wird es natürlich erst dann, wenn man eigene Karteikarten erstellt. Zur Verfügung stehen verschiedene Eingabemöglichkeiten, so dass man Karten mit reinem Text bestücken, aber auch Bilder verwenden kann. Sind alle Karten angelegt kann man in den „Study“-Modus wechseln, in dem das Wissen abgefragt werden kann. Im Vollbildmodus gibt man dann die Antworten ein und kann selbst überprüfen, ob die gegebenen Antworten korrekt waren.

Smartr ist wirklich einfach aufgebaut, allerdings ist es ein reines Mac-Tool. Über eine Synchronisation mit einer entsprechenden iOS-App hätten sich sicherlich viele gefreut, denn so könnte man auch bequem unterwegs lernen. Da der Download kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild von Smartr machen und dann entscheiden, ob man damit klar kommt und ob man so lernen möchte.

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