Superbrothers: Sword & Sworcery jetzt auch auf dem Mac spielen

Seit Mitte März kann man Superbrothers: Sword & Sworcery für iPhone und iPad laden, ab sofort steht auch eine Mac-Variante (Mac Store-Link) zum Kauf bereit.

Beide iOS-Versionen sind durchschnittlich mit guten viereinhalb Sternen bewertet, dennoch weiß man nicht genau, was man nach dem Download zu erwarten hat.

Am einfachsten lässt sich Superbrothers: Sword & Sworcery als eine Art Genussreise beschreiben: Zwar bewegt man sich wie in einem Spiel, man muss auch teils mit Schwert und Schild kämpfen, aber insgesamt gesehen wird der Gamer viel eher auf der visuell-ästhetischen Ebene angesprochen.

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CopyLess: Gelungenes Mac-Tool erweitert die Zwischenablage

Auf der Suche nach einem neuen Clipboard-Manager für Mac bin ich auf CopyLess gestoßen.

Manchmal haben es die appgefahren-Redakteure nicht einfach: Da installiert man sich die neueste Beta von Mac OS X Mountain Lion, um neue Funktionen auszuprobieren – und ausgerechnet das Tool, das man am häufigsten benutzt, funktioniert nicht mehr. Bei mir war das mit Clips der Fall, einer App zur Verwaltung der Zwischenablage. Wer des öfteren mit Textbausteinen und der Zwischenablage arbeitet, wird sich ärgern, dass dort nur ein Eintrag gespeichert wird.

Auf meiner Suche im Mac App Store bin ich auf CopyLess (Mac Store-Link) gestoßen, dass derzeit mit glatten fünf Sternen bewertet und für 5,49 Euro angeboten wird. Für mich hat sich der Download gelohnt, denn die App läuft auch unter Mountain Lion – was ja nicht unbedingt die schlechtesten Vorraussetzungen sind, wenn das Betriebssystem nächsten Monat von Apple freigegeben wird.

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Game Capture HD: Gameplay von PS3, Xbox & iOS aufzeichnen

Mit dem Elgato Game Capture HD wollen wir euch heute ein brandneues Produkt vorstellen, dass nicht nur für iPhone- und iPad-Besitzer interessant ist, sondern auch für Konsoleros.

Mit dem Elgato Game Capture HD kann man Gameplay von PlayStation oder Xbox ganz einfach mit dem Mac oder dem PC aufnehmen. Mit dem passenden Adapter kann man sogar Inhalte von iPhone und iPad aufzeichnen, auch wenn es hier einige Details zu beachten gilt, zu denen wir später noch kommen werden.

Zunächst einmal wollen wir uns um die Kernfunktion des Game Capture HD kümmern. Ich habe die Aufnahme mit einer PlayStation 3 getestet, bei der man im Gegensatz zur Xbox das Video-Signal leider nicht per HDMI anzapfen kann (HDCP-Verschlüsselung). Stattdessen wird ein Multi-AV-Kabel verwendet. Wie man das ganze anzuschließen hat, wird in einer bebilderten Anleitung erklärt. Wichtig ist, dass man auch im PlayStation-Menü die entsprechenden Ausgänge ansteuert.

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Diptic: Collagen im Handumdrehen am Mac erstellen

Diptic kannte ich bereits vom iPhone. Jetzt gibt es auch eine angepasste Version für den Mac.

Mit einem Verkaufspreis von nur 79 Cent hat es Diptic (Mac Store-Link) innerhalb von wenigen Tagen bis an die Spitze der Mac-Charts geschafft. Mit einer Größe von nur 0,9 MB ist das Programm überaus klein, aber trotzdem nützlich und praktisch.

Wer nur mal eben schnell eine kleine Collage mit seinen letzten Schnappschüssen anfertigen möchte, ist in Diptic genau richtig. Im Handumdrehen hat man ausgewählte Fotos auf eines von 56 vorfertigen Layouts gepackt und exportiert.

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Jetzt im Mac App Store: Tomb Raider Underworld

Lara Craft startet im Mac App Store durch. Ab sofort steht Tomb Raider: Underworld (App Store-Link) für 19,99 Euro zum Download bereit.

Das Spiel wurde Anfang 2009 für PC, Playstation und Xbox veröffentlicht, erst jetzt gibt es eine passende Mac-Version. Mit Lara Croft bestreitet man das Abenteuer, um eine versunkene Welt tief unter der arktischen See zu finden.

Natürlich ist Lara nicht die Einzige, die sich auf die Suche macht – ein Gegenspieler möchte ebenfalls der Erste sein, doch mit Verstand, Mut und den Fähigkeiten von Lara, sollte man vor seinen Gegnern das Ziel erreichen. Im Spiel selbst müssen dann Rätsel gelöst und Feinde besiegt werden. Zusätzlich klettert man natürlich von Wand zu Wand, muss Abgründe überwinden oder den Adrenalin-Modus nutzen, um in kritischen Situationen Gegner schneller zur Strecke zu bringen.

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Koubachi: Pflanzensensor mit WLAN-Anbindung im Test

Mit dem Koubachi Pflanzensensor wollen wir euch ein ganz besonderes Zubehör-Produkt vorstellen.

Das klingt schon fast nach Science-Fiction: Per Computer, iPhone oder iPad kann man zu jeder Zeit nachschauen, wie es seinen Pflanzen geht. Das klingt ziemlich abgedreht, ist aber längst kein Problem mehr: Mit dem Koubachi Pflanzensensor (Hersteller-Webseite) kann man genau das erledigen.

Der mit deinem Design-Award geschmückte Pflanzensensor integriert sich dabei ganz einfach in das heimische WLAN und funkt die gemessenen Daten einmal pro Tag ins Internet, von wo aus sie dann ganz einfach abgerufen werden können. Die Erstinstallation ist dabei denkbar einfach, man legt sich einen Account an und verbindet den Koubachi mit dem eigenen Netzwerk – durch ein gelungenes Web-Interface ist das auch für Anfänger problemlos möglich.

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Logitech K750: Solarbetriebene Tastatur im Angebot

In den heutigen Blitzangeboten von Amazon hat sich eine Mac-Tastatur mit Solarzellen versteckt.

Kabellose Mäuse und Tastaturen sind eine feine Sache. Gut, in den meisten Fällen benötigt man Batterien, so auch beim Apple Bluetooth Keyboard. Mich stört dieser Punkt eher weniger, viel mehr fehlt mir bei Apples Lösung der Ziffernblock. Genau den bekommt man bei der Logitech K750 Mac-Tastatur, obendrein spart man sich die Batterien.

Die Tastatur wird nämlich mit Sonnenenergie geladen und verfügt über einen integrierten Akku, damit ihr auch Abends im Dunkeln noch fleißig Mails schreiben und chatten könnt. Von Über 100 Nutzern bekommt die Tastatur im Schnitt vier Sterne, gelobt werden unter anderem das Design und das Schreibgefühl, welches dem der Apple-Tastaturen sehr nahe kommen soll. Kritik gibt es vereinzelt für die fehlende Möglichkeit, die Tastatur auch per USB laden zu können und die Tatsache, dass durch den Logitech-Empfänger ein USB-Slot belegt wird.

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iClapper Pro: Mac per Klatschen steuern

Die Entwickler kommen auf immer verrücktere Ideen. Jetzt kann man seinen Mac sogar schon per Klatschen steuern.

Die neueste interessante Mac-App hört auf den Namen iClapper Pro (Mac Store-Link) – mir ihr ist es möglich, den eigenen Mac per Klatschen zu steuern. Natürlich schlägt man dabei nicht auf den Computer, sondern in die Hände.

Nach der Installation des derzeit noch kostenlos angebotenen iClapper Pro muss man die Software zunächst kalibrieren. Dazu ruft man den entsprechenden Menüpunkt auf und Klatsch ein paar Mal in die Hände.

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WWDC: Keynote-Video & iOS 6 Hands-On online

Heute Vormittag wollen wir intensiv auf die gestrige Apple-Keynote zurückblicken – und mit ein paar Videos zum Wachwerden starten.

Wer sich die Keynote im Detail ansehen will, kann das seit wenigen Stunden auf der offiziellen Apple-Webseite tun. Unter apple.com/apple-events/ steht das Videos bereits zum Streaming bereit. Der offizielle Apple-Podcast (SD/HD/1080p) wurde zwar noch nicht aktualisiert, hier sollten die Videos aber im Laufe des Tages folgen.

Weiter geht es mit einem ausführlichen Hands-On-Video mit iOS 6, welches unsere amerikanischen Kollegen nach der Keynote erstellt haben (YouTube-Link).

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OmniFocus: Premium-Apps jetzt 47 Euro günstiger

Heute gibt es im App Store wirklich spannende Angebote. Wir machen mit OmniFocus weiter.

Wer ab und an mal eine Aufgabe notieren will, macht mit Gratis-Apps wie Wunderlist oder dem schicken Clear nicht viel verkehrt. Wer aber wirklich produktiv mit seinen Geräten arbeiten will und einen professionellen Terminplaner sucht, kann einen Blick auf die Premium-Tools von Omni Group werfen. Für Aufgaben empfiehlt sich hier OmniFocus.

OmniFocus (iPhone/iPad/Mac) ist für alle Plattformen verfügbar. Die iPad-Version ist derzeit zum ersten Mal reduziert, statt 31,99 zahlt man nur 15,99 Euro. Die Mac-Version ist sogar von 62,99 auf 31,99 Euro reduziert worden, nur der Preis der iPhone-App liegt unverändert bei 15,99 Euro.

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Fantastical & Pixelmator: Top-Apps so günstig wie nie

Wir wollen mit zwei Mac-Empfehlungen in die neue Woche starten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Den Anfang machen wir mit Fantastical (Mac Store-Link), dem wohl besten Kalender aus dem Mac App Store. Wir haben die App erst vor wenigen Wochen vorgestellt, bisher war sie, abgesehen von der Einführung, für 15,99 Euro zu haben. Jetzt spart man satte 50 Prozent und zahlt nur noch 7,99 Euro.

Abgesehen von einer Integration von iCal, BusyCal, Entourage und Outlook kann sich der Kalender auch mit iCloud, MobileMe, dem Google oder Yahoo Calendar sowie weiteren CalDAV-Diensten synchronisieren. Auch sonst bietet er viele verschiedene Funktionen, während er sich schnell erreichbar in der Menüleiste einnistet – so kann man neue Termine in wenigen Sekunden erkennen.

Wer viele Termine verwalten muss und sich einen Helfer für den Mac wünscht, wird von Fantastical sicher nicht enttäuscht sein. Die aktuelle Version wird nach dem letzten Update übrigens mit glatten fünf Sternen bewertet.

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Shortcuts: Mac-App jetzt erstmals nur 1,59 Euro

Ab sofort kann man das Mac-Tool Shortcuts (App Store-Link) zum Preis von nur 1,59 Euro erwerben.

Um das Arbeiten zu erleichtern und zu beschleunigen sind Tastenkürzel wahnsinnig hilfreich. Ich persönlich selbst benutzte zusätzlich noch den TextExpander (App Store-Link), mit dem sich fertige Textbausteine durch ein Kürzel einfügen lassen. Normalerweise zahlt man für Shortcuts zwischen 3,99 Euro und 5,99 Euro.

Einigen sagen jetzt bestimmt „Shortcuts kann man doch sowieso schon am Mac erstellen“. Das ist auch richtig, doch hier lässt sich mit einem Tastenkürzel nur ein Programm öffnen. In Shortcuts gibt es diese Möglichkeit natürlich auch, doch dazu kommen weitere Funktionen. So kann man mit einem bestimmtem Shortcut Dateien und Dokumente aufrufen, die man immer wieder benötigt.

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Mac-Bundle: Parallels, Civilization V, ScreenFlow 3

Derzeit gibt es wieder ein nettes Angebot für Mac-Nutzer. Unter dem Namen MacUpdate Bundle gibt es jetzt elf Mac-Apps zum kleinen Preis.

Insgesamt kostet das Bundle (zum Angebot) 50 US Dollar, was umgerechnet in etwa 40 Euro sind. Mit dabei ist unter anderem wieder einmal Parallels Desktop 7. Hierbei handelt es sich um eine Virtualisierungssoftware. Mit dem Programm kann man neben seinem eigentlichen Betriebsystem Mac OS X, gleichzeitig auch Windows laufen lassen.

In einem neuen Fenster wird Windows gestartet, wer will kann es auch auf Vollbild umschalten oder beide Systeme miteinander verschmelzen lassen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt hier schon bei 79 Euro, im Internet-Preisvergleich ist die Vollversion für etwa 55 Euro inklusive Versand zu haben.

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Trickster: Hilfreiche Spotlight-Alternative für den Mac

Wer Hilfe bei der Dateiverwaltung unter Mac OS X benötigt, sollte einen genaueren Blick auf Trickster werfen.

Trickster (Mac Store-Link) kann seit Montag zum um 50 Prozent reduzierten Einführungspreis aus dem Mac App Store geladen werden. Bei der 1,9 MB großen App handelt es sich um einen kleinen Helfer, der sich in der Menüleiste des Systems einnistet und dafür sorgt, dass man bearbeitete Dokumente schnell wieder findet.

Das Problem kenne ich selbst gut genug: Man bearbeitet eine Datei mit einem Programm, weiß dann aber nicht mehr genau, wo man es abspeichert. Wenn selbst eine Suche über Spotlight nichts bringt, soll Trickster helfen – die 3,99 Euro teure App findet zuletzt bearbeitete Dokumente und listet sie übersichtlich auf.

Das ganze funktioniert auch mit Dateien, die man gerade heruntergeladen oder per Instant Messenger empfangen hat – anstatt sich durch Ordner zu wühlen, greift man einfach über Trickster und die Menüleiste darauf zu – selbstverständlich mit Extras wie QuickLook & Co.

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