Drei Star Wars-Spiele für den Mac reduziert

May the 4th be with you! Genau aus diesem Grund kann man die drei Star Wars-Spiele für den Mac vergünstigt herunterladen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Versionen im Mac App Store: Star Wars: Empire At War (App Store-Link), Star Wars: Knights of the Old Republic (App Store-Link) und Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast (App Store-Link). Bis auf Knights of the Old Republic sind alle Spiele in deutscher Sprache erhältlich.

In der „Empire at War“-Version kämpft man sich durch über 80 Missionen und reist dabei nach Kashyyk, Tatooine und Dagobah. Auf jedem Planeten erwartet den Spieler ein neues Abenteuer. Als Spielfigur stehen Obi-Wan Kenobi, Luke Skywaler, Darth Vader und Boba Fett zur Auswahl. Der Preis liegt sonst bei 23,99 Euro – jetzt zahlt man nur 5,99 Euro.

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Rundenbasiertes Squids für den Mac erstmals günstiger

Erst Anfang März wurde die Mac-Version veröffentlicht, jetzt kann man 50 Prozent sparen.

Das rundenbasierte Squids (App Store-Link) schlägt sonst mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche, ab sofort kann man das Spiel auf dem Mac für nur 3,99 Euro erwerben. Der Download ist mit rund 710 MB schon etwas größer und wird je nach Internetgeschwindigkeit einige Minuten in Anspruch nehmen.

Squids spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.

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40 statt 50 Euro: iTunes-Karten bei Media Markt

Jetzt ist es wieder soweit. Wenn bei euch das Konto gegen Null strebt, habt ihr wieder die Möglichkeit etwas Geld zu sparen.

Nici hat uns gestern Abend noch schnell eine E-Mail geschrieben und uns auf die Rabattaktion hingewiesen bei Media Markt. Leider ist nur die 50 Euro iTunes-Karte im Angebot. Sparen kann man 10 Euro, also insgesamt 20 Prozent. Das Angebot gilt noch bis zum 12. Mai, folgt ihr diesem Link kommt ihr zur Filialsuche.

Das Guthaben kann natürlich auf das eigene iTunes-Konto geladen und für Apps, Spiele, Musik oder Filme ausgegeben werden. Einzig allein das Verschenken von Apps ist mit dem Guthaben nicht möglich.

Wer keinen Media Markt in der Nähe hat, kann übernächste Woche bei REWE ebenfalls 20 Prozent sparen, denn ab dem 15. Mai gibt es dort ebenfalls Rabatt auf iTunes-Karten – wir erinnern euch noch einmal, wenn es soweit ist.

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PicFrame & TurboCollage: Zwei Mac-Apps im Vergleich

Collagen auf dem Mac – das ist längst auch ohne große Bildbearbeitungs-Kenntnisse möglich. Wir haben zwei Apps für euch ausprobiert.

Den Anfang mach PicFrame (Mac Store-Link), das ihr für 79 Cent auf eurem Computer installieren könnt. Das gerade einmal 2,2 MB große Tool wird derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und richtet sich dank seiner einfachen Oberfläche prima für absolute Einsteiger.

In der rechten Leiste wählt man eine von 34 Vorlagen aus und kann danach seine Bilder in die zuvor definierten Bereiche verschieben. Dort hat man die Möglichkeit, einen bestimmen Bildbereich zu wählen. Leider lassen sich keine Bilder per Drag’n’Drop verschieben, man muss sie manuell dem anderen Bereich zufügen.

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Neues von der Waterkant: Hochwertige Taschen für MacBooks

Ich selbst bin ja ein echtes norddeutsches Kind, die Nordsee ist meine einzig wahre Liebe. Schön nun, dass es einen ebenfalls heimatverbundenen Hersteller gibt, der Taschen für MacBook, iPhone und iPad herstellt.

Witzigerweise befindet sich der Firmensitz des Waterkant-Unternehmens ganze 10 km von meinem derzeitigen Wohnort in Norddeutschland entfernt. Dort setzt man auf die Kraft der Region und stellt in Handarbeit hochwertige Taschen aus verschiedenen Materialien her, die somit komplett als „Made in Germany“ bezeichnet werden dürfen.

Für unseren Testbericht liegen uns nun zwei Taschen für das MacBook Pro 13“ vor: Die „Deichkönig“ Wollfilztasche in einer dunkelgrau-lime-Variante, sowie die aus Baumwolltweed hergestellte „Nordlicht“-Tasche mit stilvollen braunen Lederabsätzen. Erhältlich sind beide Sleeves sowohl auf der Website des Unternehmens sowie auch über unser beliebtes Internetkaufhaus Amazon.

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Logitech F510 Gamepad: Hochwertiger Controller mit kleinen Schwächen

Spätestens seit vor einigen Wochen das aktuelle Fifa 12 zum Spottpreis im Internet zu kaufen war, war auch bei mir klar, dass ein Gamepad her musste.

Denn: Ein Fußballspiel auf dem Mac nur per Tastatur und/oder Maus zu steuern, ist fast schon ein Ding der Unmöglichkeit. So stellte sich die Frage nach einem passenden Game Controller, der dem Spielerlebnis einer Konsole in nichts nachstehen sollte. Neben dem Xbox 360-Controller, der unter Windows wohl sehr gute Dienste leisten soll, wurde auch der Logitech F510 bei Fifa 12 als kompatibles Gamepad angepriesen.

So liegt nun seit einigen Tagen besagter Controller vor mir auf dem Schreibtisch. Zu haben ist das kabelgebundene Gamepad mit Vibrations-Funktion bei Amazon derzeit für 30,79 Euro (Amazon-Link), und wird direkt aus dem eigenen Lager ohne zusätzliche Versandkosten verschickt.

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Botanicula: Tolles Adventure für den Mac

Die Entwickler von Amanita Design haben mit Botanicula einen würdigen Nachfolger von Machinarium veröffentlicht.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von glatten fünf Sternen kommt Botanicula (Mac Store-Link) bei den Nutzern bisher sehr gut an, auch wenn der Kaufpreis mit 7,99 Euro etwas höher ist als für die meisten iOS-Spiele – auf dem Mac liegt der Titel aber eher im unteren Drittel.

Es handelt sich um ein spannendes Click&Point-Adventure mit über 150 Bildern, die man ganz genau erkunden sollte. Denn dort sind nicht nur hunderte Animationen, sondern auch versteckte Extras zu finden. Abgerundet wird das grafisch sehr ansprechende Botanicula durch einen wirklich tollen Sound.

Wie das Spiel mit den fünf verschiedenen Helden läuft, wie ihr sie durch die Gegend schickt und was es in dem empfehlenswerten Mac-Spiel zu entdecken gibt, haben die Kollegen von Gamestar schon in einem ausführlichen Video zusammengefasst, das ihr im Anhang findet (YouTube-Link).

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UBClock: Frei anpassbare Desktop-Uhr

Eine Uhr auf dem Desktop? Mit der passenden App aus dem Mac App Store ist das kein Problem.

Zugegeben: UBClock (Mac Store-Link) kann nicht besonders viel, schließlich handelt es sich lediglich um eine Uhr für den Desktop. Diese Aufgabe meistert die 79 Cent günstige Applikation aber mit Bravour und vielen Einstellmöglichkeiten.

So kann man sich standardmäßig zwischen einer normalen Uhr und einer LED-Version entscheiden, bei denen man jeweils alle einzelnen Elemente nach Lust und Laune farblich anpassen kann. Besonders klasse ist die Auswahl des Antriebsmodus – hier kann man unter anderem zwischen Bahnhofsuhr, Linearantrieb oder drei weiteren Animationen wählen.

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Firefox steht in Version 12 zum Download bereit

Kann man sagen Firefox ist einer der meistbenutzten Browser? Man sollte den Internet Explorer natürlich nicht vergessen.

Doch wir widmen uns heute den neuen Funktionen von Firefox 12 (Download-Link), welcher seit heute zum Download bereitsteht. Optisch bekommt der Nutzer kaum von dem Update etwas mit, da eigentlich nur im Hintergrund gewerkelt wurde.

Natürlich wird immer an der Performance geschraubt, der Browser soll jetzt noch schneller und komfortabler sein. Eines der wohl wichtigsten Neuerungen ist, dass Firefox sich ab sofort automatisch im Hintergund aktualisiert, sobald eine neue Version vorhanden ist – das nervige Update-Fenster entfällt. Wer möchte, kann die Option in den Einstellungen deaktivieren.

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Tizi+: Aufnahmen einfach auf den Mac kopieren

Erst am Wochenende haben wir über Tizi berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten zu Tizi+.

Tizi+ habe ich am Samstag blöderweise komplett verschwiegen, obwohl es vor wenigen Wochen bereits einen ausführlichen Testbericht gab. Im direkten Duell mit seinem Vorgänger punktet Tizi+ mit einer Aufnahmefunktion auf eine microSD-Karte, kostet dafür aber auch mal eben satte 100 Euro mehr (83 Euro gegen 180 Euro).

Die Idee ist ohne Zweifel klasse, denn Tizi+ kann voreingestellte Sendungen auch dann aufnehmen, wenn gar kein iPhone oder iPad mehr in der Nähe ist. Die Sache mit dem Preis müsst ihr aber für euch selbst klären…

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Little Snitch: Internet-Überwachung zum halben Preis

Die empfehlenswerte Mac-Software Little Snitch gibt es heute zum halben Preis.

Der Mac bringt zwar eine eingebaute Firewall mit, sonderlich viel überwachen kann man damit aber nicht. Wer herausfinden will, welche Systemkomponenten und Programme gerne „nach Hause telefonieren“, sollte einen Blick auf Little Snitch werfen.

Sobald ein Programm auf das Internet zugreifen will, wird man von Little Snitch darüber informiert und kann dann entscheiden, ob man die Verbindung erlauben oder verbieten will. Natürlich kann man festlegen, ob diese Entscheidung einmalig oder dauerhaft ist, auch einzelne Ports kann man gezielt freigeben.

Little Snitch ist jedenfalls ein einfach gestalteter und doch leistungsfähiger Helfer, der problemlos im Hintergrund mitlaufen kann. Am heutigen Dienstag kann man Little Snitch noch vergünstigt laden, statt 29,95 zahlt man nur 14,99 US-Dollar (zur Aktion).

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Machinarium: Aufwändiges Abenteuer für den Mac jetzt günstiger

Nicht nur auf dem iPad ist Machinarium vertreten, sondern auch im Mac App Store.

Die Mac-App konnte im Dezember schon einmal für 3,99 Euro statt 7,99 Euro geladen werden, wer die Aktion verpasst hat, bekommt nun erneut die Chance Geld zu sparen. Die durchschnittliche Bewertung der Mac-Version liegt bei guten viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen

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Disk Art: Tool zeigt Speicherbelegung an

Disk Art ist ein 79 Cent günstiges Mac-Tool, was erst seit zwei Tagen zum Download bereitsteht.

Disk Art (App Store-Link) wird nur zur Einführung für 79 Cent angeboten, danach soll der Preis auf 3,99 Euro steigen. Wer vielleicht schon das 7,99 Euro teure DaisyDisk (App Store-Link) kennt, aber nicht so viel Geld bezahlen wollte, kann jetzt zur günstigen Alternative Disk Art greifen.

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Diablo 3 kommt am 15. Mai – Beta schon heute

Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.

Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.

Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.

Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…

Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.

Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.

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Better Touch Tool: Mehr Gesten für Magic Mouse & Trackpad

Das Better Touch Tool ist eine Empfehlung für alle Mac-Nutzer – egal ob man auf die Magic Mouse oder das Trackpad setzt.

Wir versuchen ja ständig die Waage zwischen Apps und Spielen zu halten, am Spiele-Donnerstag will uns das aber nur schwer gelingen. Damit es heute nicht nur um Games geht, haben wir auch noch ein anderes Tool für euch ausgegraben, dem wir unbedingt einen eigenen Artikel gönnen wollen.

Auch wenn es unter Lion mittlerweile recht viele Gesten für Magic Mouse und Trackpad gibt, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Sehr flexibel kann man mit dem Better Touch Tool arbeiten, das auf der Webseite des fleißigen Entwicklers kostenlos angeboten wird.

Einmal installiert, kann man über die Systemleiste auf eine Vielzahl von Einstellungen zugreifen. Auf den ersten Blick mag das etwas überladen wirken, im Prinzip ist das Better Touch Tool aber kinderleicht zu bedienen: Man fügt einen neuen Eintrag hinzu, wählt dann eine Geste aus und gibt dann an, welche Tastenkombination oder welche vordefinierte Aktion ausgeführt werden soll.

Ich habe beispielsweise festgelegt, das mit einem Dreifingerwisch nach oben der Dekstop eingeblendet wird und mit einem Dreifingerwisch nach unten Mission Control. Hier sind euren Vorstellungen natürlich keine Grenzen gesetzt, einzelne Gesten können auch speziell für bestimmte Anwendungen erstellt werden.

Mittlerweile kann man mit dem Better Touch Tool sogar normale Mäuse, die Tastatur und die Apple Remote mit weiteren Shortcuts versehen. Fertige Gesten-Layouts kann man in einer Datei speichern und auf andere Rechner exportieren. Sogar ausdrucken kann man sich seine individuellen Einstellungen…

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