Sicherer Messenger „Threema“ unterstützt jetzt Textformatierungen

Ihr habt Threema im Einsatz? Dann könnt ihr euren Text jetzt in fett, kursiv oder durchgestrichen schreiben. Wie genau das funktioniert, steht im Bericht.

Vermutlich wird Threema (App Store-Link) einen kleinen Rückgang verzeichnet haben, nachdem der WhatsApp Messenger die Verschlüsselung eingeführt hat. Dennoch: Es gibt sicherlich noch ziemlich viele Nutzer, die lieber einem Messenger aus der Schweiz vertrauen statt auf Facebook/WhatsApp zu setzen. Mit dem neusten Update auf Version 2.7.2 gibt es Neuerungen, die es bei WhatsApp schon seit geraumer Zeit gibt.

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MyTaxi: Taxibestellungen bald auch mit WhatsApp-Messenger möglich

Andere Taxi-Anbieter in Deutschland bieten diesen Dienst schon an, nun zieht auch MyTaxi entsprechend nach.

Update am 6. Mai: Leider war die Nachricht eine Ente (Danke für eure Nachrichten). Ein Redakteur der dpa hatte den Testlauf auf der re:publica-Messe gesehen und die Nachricht verbreitet. mytaxi ist in Gesprächen und hat die Funktion aktuell nur getestet – verfügbar ist sie noch nicht.

Wie MyTaxi (App Store-Link) im sozialen Netzwerk von Google+ berichtet, unterstützt der Taxi-Dienst ab sofort die Taxibestellt über den Messenger WhatsApp. Über diesen lässt sich direkt aus einem WhatsApp-Chat ein Taxi ordern, ohne dafür in die App wechseln zu müssen.

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„Der Threema-Unterschied“: Entwickler vergleichen ihren Messenger mit WhatsApp

Erst kürzlich gaben die Macher von WhatsApp bekannt, die eigenen Messenger-Nachrichten zu verschlüsseln. Die Entwickler von Threema klären nun auf.

In einem als „Der Threema-Unterschied“ betitelten Dokument auf der Website von Threema schlüsseln die Macher des Schweizer Messengers (App Store-Link) auf, warum die eigene Anwendung für iOS, Android und Windows Phone immer noch die bessere Wahl ist. Denn erst vor wenigen Tagen hatte das WhatsApp-Team bekannt gegeben, den Messenger mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu versehen. Ist WhatsApp (App Store-Link) damit genau so sicher wie Threema?

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iM Football: Neuer Messenger von Sport1 für Fussball-Fans bietet aktuelle News in Chats

Sport1 ist im App Store bereits mit mehreren sportlichen Anwendungen vertreten. Mit iM Football wagt man sich auf ein ganz neues Gebiet vor.

iM Football (App Store-Link) steht als kostenlose iPhone-App seit dem 12. April dieses Jahres zum Download bereit. Zur Installation des Messengers wird mindestens iOS 8.0 oder neuer sowie etwa 30 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät benötigt. Alle Inhalte lassen sich bereits seit Erscheinen in deutscher Sprache nutzen.

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WhatsApp: Weiterhin keine eigenständige iPad-App geplant

Auch in Zukunft wird sich WhatsApp nicht nativ auf dem iPad nutzen lassen, wie der Chef des Messengers nun noch einmal verlauten ließ.

Die Nachrichten rund um den WhatsApp Messenger (App Store-Link) reißen nicht ab. Neue Funktionen, endlich eine Verschlüsselung und viele andere Dinge gab es in den letzten Wochen. Nur eines wird es auch in Zukunft nicht geben: WhatsApp für das iPad. Das zumindest hat Jan Koum, der Chef des zu Facebook gehörenden Messengers, nun noch einmal in einem Interview mit dem Focus unterstrichen.

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iMessage Analyzer: Kostenloses GitHub-Tool erlaubt eingehende Analyse von Nachrichten

Wer tagtäglich Apples eigenen Messenger iMessage nutzt, kann im Laufe der Zeit einiges an Textmaterial und Anhängen ansammeln. Der iMessage Analyzer bietet Möglichkeiten zur Auswertung.

Chattet man täglich mit bestimmten Personen, sammeln sich schnell mehrere hundert oder gar tausende Nachrichten an. Wer mehr zu diesem Thema erfahren und Chats am Mac auswerten möchte, kann seit einiger Zeit zum kostenlosen OS X-Tool iMessage Analyzer greifen, das von der GitHub-Seite heruntergeladen werden kann. Dazu muss etwas weiter nach unten gescrollt werden, um den README-Bereich aufzurufen. Nach dem ersten Textabschnitt findet sich ein „Download .app“-Link, über den man ein zip-File mit der Anwendung aus einem Dropbox-Ordner (auch ohne Dropbox-Account möglich) herunterladen kann.

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Franz: Multi-Messaging-App für den Mac unterstützt WhatsApp, Skype, Telegram und Facebook

Ihr sitzt am Mac und wollt unkompliziert mit Freunden auf verschiedenen Plattformen chatten? Dann lohnt ab sofort ein Blick auf den kostenlosen Multi-Messenger Franz.

So gut wie jeder iPhone- und Mac-Nutzer besitzt mehr als einen Messenger zur täglichen Kommunikation. Die Gratis-App Franz vom österreichischen Entwickler Stefan Malzner aus Wien vereint gleich acht verschiedene Messaging-Dienste unter einem Dach und kann daher gleich mehrere einzelne Anwendungen ersetzen. Franz lässt sich von der Website des Entwicklers herunterladen und ist bisher nur für den Mac verfügbar, eine Windows-Version soll aber bald folgen.

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Threema: Beliebter Messenger bekommt dunkles Design & neue Voting-Funktion

Der beliebte und sichere Messenger Threema aus der Schweiz hat heute ein Update auf Version 2.6.0 erhalten und überzeugt mit praktischen neuen Funktionen.

Das mit Threema und WhatsApp ist ja so eine Sache. Auf der einen Seite hat man einen sicheren Messenger mit guter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einem tollen Datenschutz. Auf der anderen Seite den Messenger, den jeder hat und der auch am Desktop-Computer genutzt werden kann. Ihr habt die Qual der Wahl und zumindest in appgefahren-Kreisen ist Threema durchaus verbreitet. Daher werfen wir für euch gerne einen Blick auf das neue Update, vielleicht bewegen wir so ja noch den einen oder anderen Nutzer zu Threema.

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Plant Facebook eine Mac-App für den Messenger?

Der Facebook Messenger ist auf allen Plattformen vertreten. Auf dem Desktop gibt es aber keine installierbaren Applikation.

Wirft man einen Blick in den Mac App Store, gibt es eine Vielzahl an Applikationen, die die Messenger-Funktionen als eigenständige Applikation anbieten. Hier wird die Weboberfläche quasi gespiegelt und in einem eigenen Programm verfügbar gemacht. Push-Nachrichten und Badge-Informationen sind dabei obligatorisch.

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Threema bekommt viele Verbesserungen: Mehr Übersicht und Komfort für den Messenger

Als Alternative zu WhatsApp ist Threema vor allem im deutschsprachigen Raum sehr beliebt. Gestern gab es wieder ein größeres Update.

Threema (App Store-Link) ist weiterhin eine der beliebtesten Alternativen zum großen Platzhirsch. Der Messenger aus der Schweiz ist besonders sicher und verschlüsselt alle Nachrichten. Das ist lobenswert, führt aber auch zu kleinen Einschränkungen und Problemen. So warten wir weiterhin auf die Multi-Device-Unterstützung und eine separate Desktop-Version des Messengers. Ständige Weiterentwicklung zeigt aber, dass sich die Entwickler nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen.

„Manchmal sind es kleine Anpassungen, welche die Benutzerfreundlichkeit und User Experience einer App entscheidend verbessern“, schreiben die Schweizer über ihr aktuelles Update, das seit gestern zum Download auf iPhone und iPad bereitsteht. Nichts geändert hat sich am Preis, Threema kostet weiterhin 1,99 Euro und beinhaltet keine Abos oder In-App-Käufe.

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ZoneApp: Lokaler Kurznachrichten-Dienst fürs Viertel, die ganze Stadt und alle deutschen Unis

Vor einiger Zeit haben wir mit Jodel einen lokalen Messenger vorgestellt. Ein ähnliches Prinzip verfolgt auch ZoneApp.

ZoneApp (App Store-Link) lässt sich kostenlos als iPhone-App aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation neben etwa 76 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 8.0 oder neuer auf dem Smartphone. Alle Inhalte lassen sich entgegen der App Store-Beschreibung auch in deutscher Sprache nutzen.

Entwickelt wurde ZoneApp von vier deutschen Studenten, denen eine lokale Kommunikation am Herzen liegt. „Wir bauen darauf, dass Menschen auch das interessiert, was in ihrer unmittelbaren Nähe ist: Angebote vom Laden um die Ecke, der lokale Fussballverein, das Hilfsprojekt aus dem Viertel oder der Einbruch beim Nachbarn die Straße runter“, erklärt Matthias Caspar-Bours, einer der Developer. „Daher wollen wir – ein Team aus vier Studenten – vor allem einen hyperlokalen Informationsaustausch ermöglichen. Dazu haben wir ZoneApp entwickelt.“

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WhatsApp für Web & iPad: Supertab reduziert, Messenger für iPad keine Empfehlung

WhatsApp funktioniert nicht nur auf dem iPhone, sondern auch im Webbrowser oder auf dem iPad.

Wirft man einen Blick in die Charts des App und Mac App Stores, findet man auf den vorderen Rängen einmal „Supertab for WhatsApp“ für den Mac und „Messenger für WhatsApp“ für das iPad. Obwohl beide Applikationen funktionieren, gibt es kostenlose Alternativen, die genau die gleichen Aufgaben übernehmen.

Supertab for WhatsApp auf dem Mac

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Facebook testet animierte Profilbilder, Messenger jetzt mit Quick Reply

Facebook verbessert stetig die eigenen Dienste. Was kommt und was schon funktioniert, haben wir zusammengefasst.

Aus dem Hause Facebook (App Store-Link) gibt es wieder einige Neuigkeiten. Das Soziale Netzwerk verbessert aktuell die Profil-Seiten und testet bei einigen Nutzern aus Großbritannien und Kalifornien neue Funktionen. Vier große Änderungen wird es geben.

Profil-Videos für Facebook

So kann man nicht nur ein normales Foto als Profilbild hinterlegen, sondern ein kleines Video, das automatisch wiederholt wird. Die Profil-Videos sollen das Profil zum Leben erwecken. Außerdem schafft Facebook die Möglichkeit ein temporäres Profil-Bild festzulegen, das nach einer Stunde oder einem Tag wieder mit dem alten Bild ersetzt wird. So kann man seine aktuelle Stimmung wiedergeben oder zeigen, was man gerade unternimmt.

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Speakfree: Lokale Chat-App soll helfen, mit Flüchtlingen zu kommunizieren

Die Instant Messaging-App Speakfree ist eigentlich dafür gedacht, schnell und einfach mit Menschen aus der Umgebung kommunizieren zu können.

Seit kurzem wird Speakfree (App Store-Link), eine kostenlose iPhone-Anwendung, die ab iOS 8.0 genutzt werden kann und etwa 15 MB groß ist, allerdings auch für gemeinnützige Zwecke verwendet. Schon vorher war es möglich, in mehreren Sprachen innerhalb der App mit Menschen aus der unmittelbaren Umgebung zu chatten – ganz anonym und ohne Benutzerkonto. Nun haben die zuständigen Entwickler weitere Funktionen implementiert, um so aktive Flüchtlingshilfe zu leisten.

Seit kurzem besteht die Möglichkeit in Speakfree, als Hilfsorganisation über verfizifierte Accounts mit Flüchtlingen zu kommunizieren. In Deutschland ist unter anderem aktuell diakonia München dabei, dieses Feature in der Praxis auszuprobieren. Auf diese Weise soll es Hilfsorganisationen ermöglicht werden, schnell und unkompliziert mit Flüchtlingen vor Ort zu sprechen.

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Wire: In Berlin entwickelter Messenger jetzt auf Deutsch und mit Gruppenanrufen

Ein Großteil unserer Nutzer wird wohl auf WhatsApp und Threema zur täglichen Kommunikation setzen. Aber die Konkurrenz schläft nicht: Wire hat ein größeres Update spendiert bekommen.

Wire (App Store-Link) steht bereits seit Anfang Dezember des letzten Jahres im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit und benötigt neben etwa 29 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 8.0 oder neuer zur Installation. Ebenfalls vorhanden ist eine deutsche Sprachversion und eine Optimierung für das iPhone 6.

Auch wenn sich Wire wohl wie viele Konkurrenten nicht dauerhaft gegen die Platzhirsche WhatsApp und Threema durchsetzen können wird, sind die Schweizer Macher mit Entwicklungszentrum in der bundesdeutschen Hauptstadt darauf bedacht, ihre eigene App stetig zu verbessern und mit neuen Funktionen zu versehen.

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