Yahoo Livetext: Neuer Messenger kombiniert stummes Live-Video mit Textchat

Braucht die Welt wirklich noch einen weiteren Messenger? Die Macher von Yahoo Livetext sagen definitiv ja.

Yahoo Livetext (App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen der letzten Tage und kann als App für iPhone und iPod Touch kostenlos aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden. Die 26 MB große Anwendung erfordert zur Installation iOS 8.0 oder neuer und wurde bereits für das iPhone 6 optimiert. Auch eine deutsche Lokalisierung haben die Entwickler von Yahoo schon integriert.

Sich in der Fülle von Messengern auf dem Markt durchzusetzen, wird immer schwieriger. Da braucht es schon einige spezielle Features, die andere Apps nicht bieten, um sich von der breiten Masse abzusetzen. Yahoo setzt mit dem eigenen Messenger auf eine Kombination aus Live-Video – allerdings ohne Ton – und einem im Video integrierten Textchat, in den auch Emojis eingebunden werden können.

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Stiftung Warentest: WhatApp & Facebook Messenger auf den letzten Plätzen

Die Stiftung Warentest hat in einem neuen Bericht ein für uns wenig überraschendes Urteil über diverse Messenger-Apps für Android und iOS gefällt.

In der aktuellen Ausgabe stellt die Stiftung Warentest insgesamt neun Messenger-Apps für iOS auf den Prüfstand. Das aus unserer Sicht wenig überraschende Ergebnis: Die beiden Apps mit der wohl größten Verbreitung können nicht überzeugen. Der WhatsApp Messenger und der Facebook Messenger landen auf den letzten Plätzen und können nur den uns unbekannten Signal Private Messenger hinter sich lassen. An der Spitze des Feldes dagegen eine Überraschung: Den Testsieg holte sich der deutsche Messenger Hoccer, dicht gefolgt von Threema.

Besonderen Wert hat die Stiftung Warentest auf den Datenschutz gelegt – schließlich wüsste man nie genau, was die Anbieter tatsächlich mit den angegebenen Daten anfangen. Besondere Pluspunkte konnten hier Hoccer, Threema und ChatSecure sammeln, denn hier muss der Nutzer nur wenige oder gar keine Daten angeben, um die App nutzen zu können.

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Written: Kleines iPhone-Widget mit vorgefertigten Satzbausteinen für schnelles Messaging

In vielen Fällen reicht es aus, ein kurzes „Ja“, „Nein“, „Bin gleich da“ oder „Melde mich später“ als Antwort im Messenger abzusetzen. Written vereinfacht diese Art der Kommunikation.

Written (App Store-Link) ist eine kleine iPhone-App, die sich zum Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store herunterladen lässt. Für die nicht einmal 500 KB große Anwendung in englischer Sprache wird mindestens iOS 8.2 oder neuer auf dem Apple-Smartphone benötigt. Eine Optimierung für das iPhone 6 wurde seitens des Entwicklers bereits realisiert – aber aufgrund der primären Funktion im Widget der Mitteilungszentrale fällt dieser Punkt kaum ins Gewicht.

Bevor man mit Written starten kann, ist es zu allererst vonnöten, die App für die Einrichtung zu öffnen. Dort heißt es dann, fünf persönliche kurze Satzbausteine à la „Bin in 5 Minuten da“, „Ich liebe dich“ oder „Melde mich später, bin noch unterwegs“ einzurichten, und sich auch für drei favorisierte Kontakte zu entscheiden.

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Threema reduziert: Der sichere Messenger zum halben Preis

Aktuell gibt es die Nummer 1 der Charts zum halben Preis: Threema kostet kurzzeitig nur 99 Cent.

Am Wochenende hattet ihr die Möglichkeit, insgesamt zehn Familien-Pakete für Threema zu gewinnen. Für alle appgefahren-Leser, die leer ausgegangenen sind, gibt es nun eine neue Gelegenheit den Messenger etwas günstiger aus dem App Store zu laden. Statt den gewohnten 1,99 Euro kostet Threema (App Store-Link) aktuell nur 99 Cent. In der Geschichte der im Dezember 2012 gestarteten Universal-App ist das erst die zweite Preisreduzierung überhaupt.

Threema stammt aus der Schweiz, wo ähnlich restriktive Datenschutzbestimmungen gelten wie in Deutschland. Laut Angaben der Entwickler werden keine Kundendaten gesammelt, ausgewertet und verkauft, stattdessen werden die übertragenen Daten nur für den kürzesten möglichen Zeitraum auf den Servern in der Schweiz zwischengelagert, bis sie dem Empfänger zugestellt werden können. Die Übertragung der Daten erfolgt komplett verschlüsselt und ist abhörsicher.

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Yo: Hype-Messenger bekommt per Update neues Interface und Gruppen“chats“ spendiert

Eigentlich von Seiten der Entwickler nur als kleine Spielerei gedacht, hat Yo seit seinem Erscheinen im App Store für ordentlich Furore gesorgt.

Die wohl simpelste Messenger-App, die zunächst nur über eine einzige Funktion, nämlich das Verschicken eines „YO“ an Freunde, verfügte, entwickelt sich seit ihrem Release vor über einem Jahr im April 2014 immer weiter. Dafür sorgt nun auch ein weiteres größeres Update auf Version 2.0 von Yo (App Store-Link). Noch immer kann die App gratis aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden, benötigt werden zur Installation neben knapp 34 MB auch mindestens iOS 7.0 oder neuer. Zwar gibt es nach wie vor keine deutsche Lokalisierung für Yo, dafür aber eine Anpassung an die größeren Displays der iPhone 6-Generation.

Das Kommunikations-Tool konnte zu Beginn nicht viel mehr als ein bloßes „Yo“ mit gleichklingender akustischer Nachricht an Freunde, Familie oder Kollegen aus den eigenen Kontakten verschicken. Ziemlich abgefahren und nicht sonderlich innovativ, aber trotzdem hat das Prinzip im App Store eingeschlagen wie eine Bombe. Nach und nach haben die Macher von Life Before Us ihre Anwendung mit neuen Funktionen versehen, um den Usern weitere Möglichkeiten zur Kommunikation zu bieten.

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Threema: Zehn Familien-Pakete im Gesamtwert von 199 Euro gewinnen

Zusammen mit den Entwicklern von Threema verlosen wir zehn Familien-Pakete für den sicheren Messenger aus der Schweiz.

Update: Vielen Dank für die rege Teilnahme an diesem Gewinnspiel. Die zehn glücklichen Gewinner haben soeben eine Mail von uns erhalten!

Threema (App Store-Link) zählt spätestens seit der WhatsApp-Übernahme durch Facebook zu den beliebtesten Downloads im deutschen App Store und ist quasi ununterbrochen in den Top-10 der Charts zu finden. Auch wir berichten regelmäßig über den sicheren und vor Spionage geschützten Messenger, der für 1,99 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann.

Unter unseren Artikel finden wir immer wieder ähnliche Kommentare: „Threema ist wirklich toll, aber keiner meiner Freunde nutzt es.“ Oftmals ist es die Bezahl-Hürde, die neue Nutzer vom Download des verschlüsselten Messenger abschreckt. Aber dagegen können wir etwas tun!

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Web2Push: Schlanker Messenger funktioniert ohne Registrierung

Findige Entwickler lassen sich immer neue Ideen einfallen, um am Marktanteil von WhatsApp zu kratzen. Wir stellen euch Web2Push vor.

Es ist ein leidiges Thema: Der WhatsApp Messenger wird von den meisten meiner Android-Freunde genutzt. Prinzipiell ist das nicht weiter schlimm, aber wenig komfortabel. Immerhin kann ich den Messenger auf meinem iPhone nicht auf dem Computer nutzen. Für mich gibt es nur wenige Dinge, die nerviger sind, als über die kleine iPhone-Tastatur zu kommunizieren, obwohl ich am Computer sitze.

Mit Web2Push (App Store-Link) versucht es nun ein einfacher und schlanker Messenger. Die Anwendung hat es sich zum Ziel gesetzt, Computer-Nutzer und iPhone-User miteinander zu verbinden. Besonders gelungen finden wir: Es ist keine Registrierung notwendig, um den Dienst zu nutzen.

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Facebook startet Zusatz-Apps für Messenger

Dank neuer Apps gibt es für den Facebook Messenger ab sofort neue Möglichkeiten. Wir stellen sie euch vor.

Der Facebook Messenger (App Store-Link) ist ja bei einem Großteil der Community nicht unbedingt beliebt, die Bewertung der App ist quasi immer unterdurchschnittlich schlecht. Ich persönlich finde die App richtig klasse, da man sich mit Facebook-Freunden unterhalten kann, ohne jedes Mal die große App starten zu müssen. Schlank und schnell, so sollte ein Messenger sein.

Ab sofort ist er allerdings nicht mehr ganz so schlank. Auf einer Entwickler-Konferenz hat Facebook neue Drittanbieter-Apps vorgestellt, die direkt in die Messenger-Anwendung integriert werden und zum Teil sogar schon verfügbar sind. Auf die einzelnen Apps kann man zwar innerhalb des Messengers zugreifen, installiert werden müssen sie aber als eigenständige Applikation.

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Signal 2.0 jetzt mit verschlüsselter Chat-Funktion

Signal hatten wir euch im Juli letzten Jahres erstmals vorgestellt. Das neuste Update integriert neue Funktionen.

Mit Threema gibt es schon seit geraumer Zeit einen verschlüsselten Messenger, der auf viel Anklang stößt. Dennoch sind einige nicht bereit für den Messenger Geld auszugeben. Wer auf der Suche nach einem kostenlos und verschlüsselten Messenger ist, sollte jetzt Halt bei Signal (App Store-Link) machen.

Signal 2.0 führt ab sofort auch eine Chat-Funktion ein. Zuvor war lediglich das sichere Telefonieren möglich, jetzt können auch Text-Nachrichten, Bilder und Videos vollverschlüsselt und sicher übertragen werden. Dafür kommt das TextSecure-Protokoll zum Einsatz, das auch in der gleichnamigen Android-App zur Kommunikation genutzt wird.

Mit dem Forward Secrecy-Verfahren wird das Mitlesen oder Abhören von Nachrichten unmöglich. Außerdem werden keine Daten auf fremden Servern gespeichert, die Schlüssel werden bei jeder Kommunikation neu generiert.

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Jestit: Dieser Messenger aus der Schweiz ist wirklich anonym

Jestit ist der wohl erste komplett anonyme Messenger. Und wer hat’s erfunden? Natürlich die Schweizer.

Im App Store gibt es mittlerweile zahlreiche Messenger. Der Facebook Messenger und WhatsApp sind vermutlich die bekanntesten Alternativen, in Deutschland hat auch Threema bereits eine nicht zu verachtende Reichweite entwickelt. Mit Jestit (App Store-Link) gibt es nun eine neue Alternative, die besondere Funktionen mitbringt. Mit dem neuen Messenger für das iPhone, der noch in diesem Frühling auch für Android-Smartphones verfügbar sein wird, kann man komplett anonyme Nachrichten über einen Server in der Schweiz versenden. Alles, was man dazu benötigt, ist die Mailadresse des Empfängers.

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WhatsApp Messenger: Mal eben schnell ein Bild schicken

Mit dem ersten Update in diesem Jahr fügt der WhatsApp Messenger eine praktische Funktion hinzu.

Im November 2014 wurde der WhatsApp Messenger (App Store-Link) endlich an die neuen Display-Größen des iPhone 6 und iPhone 6 Plus angepasst. Seitdem hat sich bei der beliebten App für Kurznachrichten und Gruppenchats nicht mehr viel getan, auch die schon länger angekündigt Telefon-Funktion wurde immer noch nicht für alle Nutzer freigeschaltet. Daran hat sich auch mit dem heute Morgen veröffentlichten Update auf Version 2.11.15 nichts geändert.

Dafür haben die Entwickler an anderer Stelle für mehr Komfort gesorgt. Während zum Versenden eines kürzlich aufgenommenen Fotos bisher drei Fingertipps notwendig waren, sind es jetzt nur noch zwei. Statt das Bild über das Pfeil-Icon links neben dem Eingabefeld auszuwählen, genügt ab sofort ein Klick auf das Kamera-Icon auf der rechten Seite, wo neben dem Live-Bild des Suchers ab sofort am unteren Bildschirmrand die zuletzt aufgenommenen Fotos aufgelistet werden.

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Kommentar zu WhatsApp Web: Was soll das?

Gestern Abend hat WhatsApp eine Web-Version seines Messengers gestartet. iOS-Nutzer dürfen allerdings nicht mitmachen.

Schon Herbert Grönemeyer sang einst „Was soll das?“. Genau wie bei ihm dreht es sich auch bei uns um die Liebe. Nun, nicht um die echte Liebe zwischen Mann und Frau, sondern viel mehr um die Liebe der digitalen Kommunikation. Was ist dadurch nicht alles möglich gemacht worden? Welche technischen Möglichkeiten gibt es heutzutage nicht alles? Und dann – ist da ja auch noch WhatsApp. Der wohl am meisten genutzte Messenger für Android und iOS befindet sich in Sachen technischer Fortschritt in der Steinzeit.

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Quickie: Schnelle und einmalige Sache

Hattet ihr heute schon einen Quickie? Wir haben die passende App dafür.

Eine schnelle Nummer mit bis zu acht Freunden? Das ist mit dem Quickie Messenger (App Store-Link) ein Kinderspiel. Die kostenlos für das iPhone und Android-Geräte erhältliche Nachrichten-Applikation verbindet euch direkt mit euren Freunden. Nachrichten werden quasi in Echtzeit verschickt und sind direkt danach schon wieder verschwunden. Es gibt keinen Nachrichtenverlauf, aber dennoch sehr viele Möglichkeiten.

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Facebook Messenger und WhatsApp: Bald mit Werbung und Voice-to-Text-Funktion?

Neben dem eigenen sozialen Netzwerk ist Facebook auch Besitzer dreier großer Messaging-Plattformen: WhatsApp, Instagram und dem Facebook Messenger.

Auf der Digital Life Design Conference im deutschen München informierte David Marcus, Vizepräsident für Messaging-Produkte bei Facebook, über neue, ambitionierte Pläne für die Kommunikations-Plattformen, wie der Blog des Wall Street Journals berichtet. Drei große Themen lassen sich aus dem Gespräch ableiten, darunter die Integration eines Voice-to-Text-Features, der besseren Vernetzung zwischen Kunden und Unternehmen sowie Pläne, Umsatz über werbefinanzierte Inhalte im Facebook Messenger zu generieren.

Gegenwärtig arbeite man bereits an der Entwicklung einer Voice-to-Text-Transkription für den Facebook Messenger (App Store-Link), die sich vor allem auf dem asiatischen Markt bewähren soll, da dort oft in mehreren Sprachen kommuniziert wird. Wann das Feature jedoch auch hierzulande integriert wird, darüber machte David Marcus keine Angaben. „Das System wird nach und nach in unterschiedlichen Sprachen verbessert werden, basierend auf der Anzahl der Nutzer“, so Marcus auf der Digital Life Design Conference.

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Threema: Messenger bekommt innovative Abstimmungs-Funktion

2014 hat Threema nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook zahlreiche Nutzer gewonnen. Heute gibt es mal wieder Neuigkeiten.

Wenn ein Messenger im vergangenen Jahr auf deutschem Boden Fuß gefasst hat, dann ist es Threema (App Store-Link). Die auch für Android erhältliche iPhone-Applikation stammt aus der Schweiz, legt einen besonderen Wert auf Sicherheit sowie Datenschutz und kostet aktuell 1,99 Euro. Im Gegensatz zum WhatsApp Messenger bleibt es bei dieser einmaligen Zahlung.

Durch das heute veröffentlichte Update dürfen sich besonders die Threema-Nutzer freuen, die die Gruppenchat-Funktion des Messengers nutzen. Mit der neuen Abstimmungs-Funktion gehören lästige und unübersichtliche Diskussionen über eine gemeinsame Verabredung der Vergangenheit an.

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