IM+ Pro: Multi-Messenger für ICQ, Facebook & Co wird verschenkt

IM+ Pro wird erstmals kostenlos angeboten und funktioniert auf iPhone und iPad.

Das gab es bisher noch nicht. IM+ Pro (App Store-Link) ist jetzt seit Februar 2012 im App Store zu finden und wird nach diversen Preisschwankungen erstmals kostenlos angeboten – letztmals zahlt man 4,49 Euro.

Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich bei der 25,1 MB großen Applikation, um einen Multi-Messenger. Unterstützt werden diverse Netzwerke wie ICQ, Windows Live, AIM, Skype, Jabber, Twitter, Facebook Chat und einige mehr. Hat man einmal seine Daten hinterlegt, sind alle Kontakte sortiert nach Typ in einem Fenster zu sehen und können mit IM+ Pro gleichzeitig angeschrieben werden, ohne die App wechseln zu müssen – bei Skype gibt es allerdings einige Probleme, Anrufe sind hier nicht möglich.

Auch wenn der Messenger „nur“ auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen kommt, kann ich IM+ Pro nur empfehlen. Wer sich in vielen Netzwerken und Messenger aufhält, kann so den Überblick behalten und kann andere Apps vom iPhone verbannen. Der Login dauert manchmal etwas länger, aber das ist zu verschmerzen.

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Threema-Entwickler im Interview: Die NSA hilft mit

Wohl auch durch die NSA-Spionageaffäre angekurbelt, rangiert Threema (App Store-Link) derzeit in den Top-10 der deutschen App Store Charts. Wir haben uns mit den Entwicklern aus der Schweiz unterhalten.

Was sind die Vorteile von Threema gegenüber den Branchen-Riesen WhatsApp und iMessage?
Manuel Kasper: Anders als WhatsApp verfügt Threema über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, so dass selbst der Serverbetreiber nicht mitlesen kann. Zudem befinden sich alle Server in der Schweiz. iMessage hat gemäss Aussagen von Apple zwar ebenfalls eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, doch konnte bislang noch niemand nachvollziehen dass das wirklich so ist. Zudem hat der Benutzer bei iMessage keine Möglichkeit, die Schlüssel zu überprüfen,um Man-in-the-Middle-Attacken zu vermeiden, und es ist nur für iOS verfügbar.

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Messenger-Projekt Heml.is: Schwedisches Start-Up setzt auf Sicherheit und Design

Spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden rücken Themen wie Privatsphäre und Abhörsicherheit wieder in den Vordergrund – genau dort setzt das Heml.is-Projekt an.

Die Überwachung durch ausländische Geheimdienste, allen voran der amerikanischen NSA und ihrem Programm PRISM, ruft neue Zweifel beim gemeinen Nutzer von Online-Diensten hervor. Während es einigen weiterhin schlichtweg egal ist, ob Nachrichten und andere Informationen abgehört, gesammelt und analysiert werden, haben aktuelle Vorfälle zu einem neuen Verlangen nach Datenschutz und Privatsphäre geführt. Auch wenn nur kurze Urlaubsgrüße per Mail an die Eltern oder ein Gutenachtkuss per WhatsApp an den Liebsten geschickt werden – mitlesen sollten weder andere Menschen noch weltweite Geheimdienste.

Diesem Problem haben sich drei Entwickler aus Schweden gewidmet. Das Team um Peter Sunde, Mitbegründer des Microdonation-Portals Flattr und Torrent-Trackers Pirate Bay, arbeitet derzeit an einem sicheren Messenger, der schon bald im App Store und bei Google Play veröffentlicht werden soll. Über ein Crowdfunding-Projekt ist der Messenger Heml.is bereits nach drei Tagen zu 150% finanziert worden – ein Beweis für die gestiegene Sensibilität in Bezug auf private Kommunikation.

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(Update) Sense: Der kunstvolle Messenger

Eigentlich wollten wir euch schon in der vergangenen Woche darauf aufmerksam machen: Der witzige Sense Messenger kann aktuell gratis geladen werden.

Update um 8:16 Uhr: Das Timing war denkbar schlecht, leider wurde der Preis schon wieder auf 89 Cent angehoben. Falls euch die App interessiert, könnt ihr sie ja in den Preisalarm stecken.

Bereits im Februar haben wir über Sense (App Store-Link) berichtet. Den Messenger gibt es auch für Android, aber auch wenn man ihn aktuell kostenlos aus dem App Store auf das iPhone laden kann, wird er wohl kaum eine Chance gegen den übermächtigen WhatsApp Messenger haben. Das ist aber auch gar nicht nötig, denn Sense macht auch schon mit einem Freund Spaß.

Neben der Preisreduzierung und dem derzeitigen Gratis-Angebot haben die Entwickler auch ein Update veröffentlich, über das sie selbst folgendes Schreiben: „Sie dürfen sich auf ein neues Feature freuen, das Sense noch
amüsanter macht: Jetzt kann man seine eigenen Zeichnungen abfilmen und diese über die App oder via Facebook & Co. mit seinen Freunden teilen.“

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Threema: Sicherer Messenger jetzt auch für Android

Threema, ein sicherer Messenger für das iPhone, gibt es jetzt auch für Android.

Ohne Zweifel ist die aus der Schweiz stammende App Threema (App Store-Link) im Vergleich zum beliebten WhatsApp Messenger eine tolle Sache: Er stammt aus der Schweiz, ist damit deutlich besseren Datenschutzrichtlinien unterworfen und auch sonst eine sichere Sache – dafür sorgen verschiedene Mechanismen, die wir euch bereits in unserem ausführlichen Test vorgestellt haben.

Bisher war die seit Dezember 2012 für 1,79 Euro erhältliche Applikation aber ein großes Manko: Sie war nur für das iPhone verfügbar und damit nur bedingt eine Empfehlung wert, schließlich konnte man dann auch einfach iMessage nutzen. Das hat sich nun geändert, denn Threema ist ab sofort auch für Android zu haben.

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WhatsApp: 13,7 Millionen Nutzer in Deutschland

Focus Online hat beeindruckende Zahlen zum beliebten WhatsApp Messenger gesammelt. Die Erkenntnisse wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Blickt man auf die Verkaufscharts der iPhone-Apps, findet man einen Kandidaten stets in den Top-10, zumeist auf Platz eins: WhatsApp Messenger (App Store-Link). Der plattformübergreifende Messenger kann aktuell für 89 Cent aus dem App Store geladen werden und soll in Deutschland in Sachen Nutzerzahlen schon ganz dicht an Facebook dran sein.

„Innerhalb von sechs Monaten ist die Zahl der Nutzer von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen“, so die Ergebnisse einer Hochrechnung der App-Charts (Android & iOS) im Focus. Nach Facebook ist WhatsApp damit das meist genutzte soziale Netzwerk in Deutschland. Noch beeindruckender sind die weltweiten Zahlen: 200 Millionen aktive Nutzer und 20 Milliarden Nachrichten pro Tag sind eine Hausnummer.

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hike messenger: Version 2.0 des WhatsApp-Konkurrent erschienen

Ab sofort steht der hike messenger in Version 2.0 zum Download bereit – im erstaunlichen neuen Funktionen.

Hier hat wirklich jemand Gas gegeben. Der hike messenger (App Store-Link) wurde in Version 2.0 komplett umgekrempelt und bietet zahlreiche Interessante Funktionen an, um sich noch weiter vom großen Konkurrenten WhatsApp abzusetzen. Auch wenn es in Sachen Nutzerzahlen kaum einen großen Umschwung geben wird – wenn ihr zumindest euren Freundeskreis von hike überzeugen könnt, macht ihr nichts verkehrt.

Im Vordergrund steht natürlich weiterhin der Versand von kostenlosen Kurzmitteilungen über das Internet – im Gegensatz zu WhatsApp funktioniert das übrigens auch mit dem iPod touch. Der hike messenger bietet in Version 2.0 zudem einige Neuerungen, die wir euch natürlich vorstellen wollen.

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Umfrage: Welcher Messenger macht das Rennen?

Messenger haben derzeit Hochkonjunktur. Aber welche App steht in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne?

Das wollen wir heute herausfinden und starten daher eine Umfrage unter appgefahren-Lesern. In dieser Woche hatten wir ja das neue joyn der Telekom und von Vodafone in den News, außerdem den Klassiker WhatsApp. Neben dem Standard-Dienst iMessage tummeln sich im App Store aber noch jede Menge weiterer Kandidaten, wie etwa das Datenschutz-technisch hervorragend aufgestellte Threema.

Wir haben insgesamt zehn Dienste herausgepickt und wollen euch an dieser Stelle fragen: Was ist euer bevorzugter Dienst? Insgesamt könnt ihr zwei Stimmen vergeben. Zudem freuen wir uns über Diskussionen und Meinungen in den Kommentaren.

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joyn-Messenger jetzt für Telekom- und Vodafone-Kunden verfügbar

Nach dem Fehlstart vor wenigen Tagen, steht nun die offizielle Version von joyn im App Store zum Download bereit.

Zum Start können sich lediglich Telekom- und Vodafone-Kunden freuen, ab Sommer 2013 ist auch O2 mit an Bord. joyn (App Store-Link) ist ein Messenger, der kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt wird – ähnlich wie bei WhatsApp kann man dann via Internet mit Freunden die joyn auch nutzen, Nachrichten oder Videos austauschen.

Im Gegensatz zu WhatsApp werden bei joyn keine Adressbücher auf externe Server geladen, genau für diesen Aspekt stand der Messenger schon oft in der Kritik. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass keine unerwünschte Werbung angezeigt wird, ebenfalls wird die kommerzielle Nutzung Daten ausdrücklich widersprochen. Natürlich erfüllt joyn die europäischen Datenschutzbestimmungen.

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Sense: In diesem iPhone-Messenger wird gemalt

Falls ihr noch nicht von eurer Freundin daran erinnert wurde: Heute ist Valentinstag. Was haltet ihr davon, euren Partner mit einer App zu überraschen?

Sense (App Store-Link) ist definitiv ein etwas anderer Messenger. Für 89 Cent kann man sich die App auf sein iPhone laden, Sense ist sogar für Android verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Messengern wird hier allerdings nicht geschrieben, sondern gleichzeitig auf dem Bildschirm gemalt – und das ist definitiv mal etwas anderes.

Zunächst wollen wir uns aber um den Datenschutz kümmern. Der Sense-Anbieter stammt aus Deutschland, das ist bereits ein gutes Zeichen. Der Messenger ist nur nach einer kurzen Registrierung nutzbar, Freunde können optional per Facebook oder Adressbuch gefunden werden. Der klassische Weg über einen Nicknamen innerhalb von Sense funktioniert aber auch. Man kann sein Konto sogar komplett löschen lassen.

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Threema: WhatsApp-Alternative mit vielversprechendem Sicherheitskonzept im Test

Der Großteil der appgefahren-Nutzer wird wohl den ultrabekannten Messenger WhatsApp auf dem eigenen iDevice installiert haben.

Leider fiel der Nachrichtendienst, mit dem sich plattformübergreifend Messages verschicken lassen, immer wieder durch signifikante Sicherheitslecks und Unzuverlässigkeiten auf. Wer seine privaten Unterhaltungen auch wirklich privat halten möchte, sollte sich den seit Dezember 2012 im App Store erhältlichen Messenger Threema einmal genauer ansehen.

Threema (App Store-Link) ist bislang nur für die iOS-Plattform, und dort für iPhone und iPod Touch zum Preis von 1,79 Euro erhältlich. Die Entwickler der App wollen aber in absehbarer Zeit auch noch eine Android-Version nachreichen. Laut Threema-Website befindet sich diese bereits in Entwicklung, weitere Plattformen sollen sukzessive folgen, wenn die Android-Variante bereit steht.

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Adium: Mac-Messenger bekommt Support für Mountain Lion

Adium, der Instant Messenger unserer Wahl, ist ab sofort in einer neuen Version erhältlich.

Auf dem Mac gehört Adium (Download-Seite) zur Grundausstattung, sollte man einen Messenger zur Kommunikation mit Freunden nutzen. Die kleine grüne Ente unterstützt mit Ausnahme von Skype quasi alle Netzwerke wie ICQ, MSN, Yahoo oder aber auch Facebook und lässt sich dabei durch zahlreiche Einstellungen und Skins an den eigenen Geschmack anpassen.

Seit wenigen Tagen ist Adium in Version 1.5.4 verfügbar. Neben einer Unterstützung von Growl 2.0 hat man als Alternative die Mitteilungszentrale eingebaut, um unter Mountain Lion 10.8 Benachrichtigungen in der Ecke des Bildschirms anzuzeigen – etwa bei eingehenden Nachrichten oder neuen Online-Kontakten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Solltet ihr einen adäquaten Messenger für euren Mac suchen, kommt ihr an Adium aus unserer Sicht nicht vorbei.

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WhatsApp: 91 Prozent nutzen es trotz Sicherheitsmängel

Wir sind euch noch ein paar Antworten schuldig – nicht nur, wie viele Nutzer den WhatsApp Messenger nutzen, sondern auch wie es um die Sicherheit aussieht.

Quasi zeitgleich mit dem Start unserer kleinen Umfrage am Samstag sind beim WhatsApp Messenger (App Store-Link) erhebliche Sicherheitsmängel bekannt geworden. Ich habe zunächst darauf verzichtet, näher darauf einzugehen – und wollte schauen, ob sich das Ergebnis der Umfrage auf irgendeine Art und Weise verändert. Im App Store sind die Bewertungen mittlerweile auf einen Schnitt von zweieinhalb bis drei Sternen gefallen, hier scheint man also durchaus registriert zu haben, wie es steht.

Kommen wir aber zunächst einmal zum Ergebnis der Umfrage. Knapp 5.000 appgefahren-Nutzer haben sich an der Umfrage beteiligt, 91 Prozent von ihnen nutzen laut eigenen Angaben WhatsApp – das ist schon eine Hausnummer, mit der ich selbst nicht gerechnet hätte. Für mich spielt WhatsApp seit der Einführung von iOS 5 und iMessage ohnehin keine Rolle mehr – genau wie die SMS.

Im Gegensatz zur bis vor einigen Wochen umverschlüsselten Übertragung der Nachrichten, scheint das aktuelle Sicherheitsproblem deutlich gravierender zu sein. Es ist, laut einem Bericht von Heise-Security, nämlich möglich, ganze Accounts zu übernehmen – ohne, dass der eigentliche Nutzer davon etwas mitbekommt und später etwas dagegen tun kann.

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Skunkit: Neuer Messenger, der private Daten schützt

Mit Skunkit ist ein neuer Messenger im App Store erschienen. Warum das eine Erwähnung wert ist, wollen wir euch natürlich mitteilen.

In Sachen plattformübergreifenden Messengern ist WhatsApp ohne Zweifel am weitesten verbreitet. Allerdings speichert der Dienst das Adressbuch auf amerikanischen Servern, um Freunde zu finden, die ebenfalls WhatsApp nutzen. Das ist – sicherlich nicht ganz unbegründet – nicht jedermanns Sache. Besser will es Skunkit machen.

Skunkit (App Store-Link) ist am gestrigen Sonntag erschienen und kann kostenlos geladen werden. Der Dienst finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Sponsoren, als Nutzer kann man freiwillig per In-App-Kauf einen kleinen Betrag spenden. Doch viel wichtiger: Die aus Deutschland stammenden Entwickler versprechen, dass keine persönlichen Daten gespeichert werden.

So wird das Adressbuch nicht auf ihre Server übertragen, auch gerätebezogene Daten werden nicht gespeichert. Ebenfalls klasse finde ich, dass die werbefreie App die übertragenen Daten sofort von ihrem (Zwischen-)Speicher löscht, sobald der Empfänger sie erhalten hat.

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Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum Schnäppchenpreis

Zu diesem Angebot brauchen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: IM+ Pro ist so günstig wie wohl noch nie.

IM+ Pro (App Store-Link) zählt zu den besten Multi-Messengern im App Store und wird auch von der gesamten appgefahren-Redaktion zum mobilen Chatten mit ICQ, MSN und anderen Diensten verwendet. Im Dezember ist der Preis zunächst auf 2,39 Euro gefallen, später dann sogar auf 1,59 Euro. Jetzt gibt es IM+ Pro für 79 Cent und damit kaum mehr einen Grund, nicht zuzuschlagen.

Der Multimessenger kommt auf eine durchwachsene Bewertung von dreieinhalb Sternen. Das hat vor allem zwei Gründe: Skype ist nicht richtig integriert, Anrufe funktionieren nicht wirklich. Außerdem dauert es beim Öffnen der App einige Momente, bis alle Verbindungen wieder korrekt hergestellt werden.

Wer mit den kleinen Macken leben kann, bekommt für 79 Cent aber ein fast unschlagbares Programm mit allen erdenklichen Funktionen wie Push-Benachrichtungen (man kann bis zu einer Woche „online“ bleiben), Tippbenachrichtigungen und verschiedenen Themes. Zudem wird IM+ Pro mit ständigen Updates immer weiter erweitert.

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