Skype 5.0: Mehr Messenger für den VOIP-Dienst

Groß geworden ist Skype mit seinen Internet-Anrufen. Auf dem iPhone ist Skype nun ein echter Messenger geworden.

Wer schon einmal über das Internet mit einem Kontakt in weiter Ferne telefonieren wollte, hat sicherlich auf Skype (App Store-Link) zurückgegriffen. Der bekannte Online-Dienst genießt auch nach der Übernahme durch Microsoft weiterhin einen vorzüglichen Ruf, wenn es um die Telefon-Funktion geht. Für das iPhone ist das aber nicht genug: Mit dem Update auf Version 5.0 wird Skype dort zu einem echten Messenger. Nach einigen Schwierigkeiten am gestrigen Nachmittag („Der Artikel, den sie kaufen möchten, ist nicht mehr verfügbar“), kann die neue App nun endlich geladen werden.

Zunächst einmal wurde Skype optisch komplett überarbeitet und erstrahlt nun in neuem Glanz, wobei Hellblau weiterhin die dominante Farbe darstellt. Auf den Screenshots im App Store zeigt Skype seine eigene Applikation sogar auf einem blauen iPhone 5c, hier wurde also an jedes Detail gedacht.

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Threema: Sicherer Messenger bekommt verbesserte Vorschau & bald Sprachnachrichten

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Threema. Der sicherere Messenger aus der Schweiz wurde aktualisiert.

Bis auf ein paar kurze Verschnaufpausen hält sich Threema (App Store-Link) seit der WhatsApp-Übernahme durch Facebook hartnäckig auf dem ersten Platz der Charts, zahlreiche Nutzer sind mittlerweile komplett zu dem laut Entwickker-Angaben sicheren Messenger für das iPhone und Android-Smartphones gewechselt. Heute hat Threema das vierte Update innerhalb von nur zwei Monaten erhalten.

Wer viel schreibt, wird sich vor allem über die neue In-App-Vorschau von Nachrichten freuen. Ist man gerade in einem Chat vertieft und bekommt eine Nachricht in einer anderen Konversation, zeigt Threema die Nachricht inklusive Absender, Bild und Text in einer kleinen Mitteilung am oberen Bildschirmrand an.

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sayHey: Simyo schickt WhatsApp-Konkurrenz in den App Store

Noch eine WhatsApp-Alternative? Wir haben doch schon alle Threema. Der Mobilfunkprovider Simyo schickt mit sayHey eine neue App ins Rennen – sogar auf dem iPad.

In den letzten Wochen und Monaten hat Simyo an sayHey (App Store-Link/Android) gearbeitet. Nachdem Telekom, Vodafone und o2 mit Joyn mehr als kläglich gescheitert sind, ein paar Entwickler mit Threema den App Store gestürmt haben und (gefühlt) alle Nutzer weiterhin auf den WhatsApp Messenger setzen, will es Simyo nun mit einer eigenen App wissen. sayHey hat wirklich Potenzial – allerdings bezweifeln wir sehr stark, dass es sich durchsetzen wird.

Im Prinzip funktioniert sayHey wie jeder andere Messenger. Man bestätigt seine Rufnummer, kann Kontakte abgleichen und mit ihnen per Kurznachricht kommunizieren. Neben Text können dabei auch Fotos oder die aktuelle Position versendet werden. Alle Nachrichten werden laut Angaben der Entwickler mit dem Sicherheitsstandard 128 BIT AES verschlüsselt und über deutsche Server übertragen.

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Facebook Messenger 5.0: Versand von Videos ab sofort möglich

Facebook hat seine Messenger-Applikation aktualisiert und erlaubt es nun erstmals, direkt vom iPhone Videos zu versenden.

Erst vor ein paar Tagen habe ich mich geärgert, dass man über den Facebook Messenger (App Store-Link) keine mit dem iPhone aufgenommenen Videos versenden kann. Hätte ich mich mal ein wenig eher beschwert. Mit der in der Nacht veröffentlichten Version 5.0 der kostenlosen Zusatz-App für das soziale Netzwerk ist der Versand von Videos nämlich kein Problem mehr.

Und auch sonst hat Facebook einiges am Design und den Funktionen der App geschraubt. Neben einer Suche und einer Verknüpfung der Sticker überzeugt mich vor allem die neue Funktion zum Knipsen von Fotos innerhalb der App: Im Bereich der Tastatur wird das Live-Bild angezeigt, kann mit einem Fingertipp fotografiert und direkt versendet werden, ohne dass man den Chat aus den Augen verliert.

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ICQ 5.0: Kostenlose Videoanrufe, Gruppenchats & neues iOS 7-Design

Der Messenger ICQ meldet sich zurück. Die mobile Applikation für iPhone und iPad liegt ab sofort in Version 5.0 zum kostenlosen Download bereit.

ICQ ist tot. Das denken viele. Doch das ist ein Irrtum. Nur weil der Messenger in Deutschland nicht mehr so populär ist, ist er nicht im Erdboden versunken. Nach langer Ruhepause gibt es endlich wieder Neuigkeiten von dem in Tel Aviv ansässigen Unternehmen. Mit ICQ 5.0 (App Store-Link) hat man die Strategie geändert und möchte mit der Konkurrenz mithalten.

ICQ 5.0 agiert eher wie WahtsApp als ein normaler Messenger, denn ihr könnt auch mit Freunden kommunizieren, die kein ICQ installiert haben. Dazu müsst ihr ähnlich wie bei WhatsApp eure Mobilfunknummer registrieren und Zugriff auf das Adressbuch gewähren – weiterhin könnt ihr aber auch ganz klassisch mit eurer ICQ-Nummer chatten. Neben einem für iOS 7 optimierten Design gibt es weitere, neue Funktionen.

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Threema für iOS: Jetzt mit separatem Push-Ton für Gruppen-Nachrichten

Die WhatsApp-Alternative Threema wurde heute auf Version 1.8 aktualisiert. Wir verraten euch, was sich getan hat.

Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook befindet sich der alternative Messenger Threema auf einem Höhenflug. Seit mehreren Monaten hält Threema (App Store-Link) den ersten Platz in den Verkaufscharts. Die 1,79 Euro teure App ist vor allem in Deutschland sehr beliebt und dürfte mittlerweile locker mehr als eine Millionen Nutzer zählen.

In Version 1.8 gibt es neben diversen kosmetischen Verbesserungen und Fehlerbehebungen auch die Möglichkeit, einen separaten Push-Ton für Gruppenchats anzulegen. Leider ist es allerdings immer noch nicht möglich, im Nachhinein Nutzer zu einer Gruppen-Unterhaltung hinzuzufügen.

Auch sonst haben sich die Entwickler der WhatsApp-Alternative Threema nur um kleine Details gekümmert: Selektives Blockieren von Kontakten, Übersicht über alle Fotos in einem Chat und kleine Absender-Kontaktfotos in Gruppenchats zählen zu den Neuerungen in der iPhone-App.

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WhatsApp-Server wieder down? „Verbinden“ und nichts passiert

Schon vor rund eineinhalb Monaten sind die Server des WhatsApp Messengers für mehrere Stunden ausgefallen. Nun scheinen sich die Probleme zu wiederholen.

Seit heute Mittag geht bei WhatsApp (App Store-Link) mal wieder nichts. Die Server sind wieder ausgefallen. Sobald man einen Chat öffnet, erscheint in der Statusleiste das Ladesymbol mit dem Zusatz „Verbinden“ und man kann keine Nachrichten versenden. Noch ist das Problem nicht offiziell im Twitter-Channel von WhatsApp bekannt gegeben worden.

In sozialen Netzwerken und auf Twitter häufen sich Beschwerden betroffener Nutzer, auch auf unseren Geräten macht WhatsApp Probleme – die Beschwerden scheinen sich allerdings auf den deutschsprachigen Raum zu beschränken. Allerdings scheint es kein Totalausfall wie vor einigen Wochen zu sein, denn zwischendurch kann immer mal wieder eine Verbindung zum Server hergestellt werden.

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WhatsApp-Alternative Telegram Messenger bekommt deutsche Übersetzung & Sprachnachrichten

Vor etwas mehr als einem Monat wurde WhatsApp von Facebook gekauft. Als eine der aussichtsreichsten Alternativen wurde damals der Telegram Messenger gehandelt.

Durchsetzen konnte sich der Telegram Messenger (App Store-Link) bisher nicht unbedingt, auf der anderen Seite hat die kostenlose WhatsApp-Alternative in wenigen Tagen viele Millionen Nutzer auf der ganzen Welt sammeln können, viele davon aus Deutschland. Und auch wenn die App in den Download-Charts mittlerweile wieder hinter WhatsApp und den Facebook Messenger gefallen ist, wollen wir über das aktuelle Update berichten.

Das zeigt nämlich, wie wichtig der deutsche Markt für die Entwickler aus Russland ist. Rund ein halbes Jahr nach der ursprünglichen Veröffentlichung wurde eine deutsche Übersetzung nachgereicht. Auch wenn das für ein Chat-Programm sicherlich nicht unbedingt notwendig ist, sind deutsche Menüs und Texte durchaus eine feine Sache.

Doch auch sonst haben sich die Entwickler nicht auf die faule Haut gelegt. Genau wie WhatsApp kann man über den Telegramm Messenger nun auch Sprachnachrichten versenden. Dazu drückt man einfach auf das Mikrofon neben dem Aufnahme-Feld und quatscht drauf los. Durch den neuen Hintergrunddownload werden die Nachrichten beim Empfänger sogar automatisch geladen und sind beim Öffnen der App sofort verfügbar.

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Threema: Entwicklung bleibt Geheimsache & die Übernahme durch Google

Schlägt Threema den gleichen Weg ein wie WhatsApp? Zumindest aktuell will sich die Messenger-App aus der Schweiz nicht in die Karten schauen lassen.

Man möchte meinen, dass die Entwickler rund um die WhatsApp-Alternative Threema momentan im siebten Himmel schweben. So viele Downloads wie in den letzten zwei Wochen hat es für den verschlüsselten Messenger, der weiterhin für 1,79 Euro im App Store zum Download bereit steht und auch für Android verfügbar ist, noch nie gegeben. Mittlerweile dürften die Nutzerzahl bei über einer Million liegen, ein Großteil davon stammt aus Deutschland.

Umso erstaunlicher ist es, wie wortkarg sich die Entwickler in letzter Zeit verhalten haben. Ein paar Aussagen hier, ein paar Aussagen dort. Wirklich tiefgründige Antworten waren aber selten zu finden. Gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass momentan genau der richtige Zeitpunkt ist noch mehr Nutzer an Land zu holen, verwundert es doch sehr, dass man rein gar nichts über die aktuelle Entwicklung des Messengers erfährt.

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Antworten zu Threema: Nachrichtenvorschau, Desktop-App & OpenSource-Quelltext

In den letzten Tagen hat die WhatsApp-Alternative Threema so viele Nutzer gewonnen wie noch nie zuvor. Einige Fragen dürften aber offen geblieben sein – wir haben die wichtigsten Antworten für euch.

Es ist erstaunlich: Langsam aber sicher füllt sich auch meine Threema-Kontaktliste immer weiter. Einige Freunde haben den WhatsApp Messenger schon von ihren Smartphones gelöscht. Da Threema (App Store-Link) aber eben nicht WhatsApp ist, haben die neuen Nutzer vermutlich einige Fragen – wie sieht es zum Beispiel mit einer Nachrichtenvorschau in den Push-Meldungen oder einer App für Desktop-Systeme aus?

Die Kollegen von Apfeltalk hatten die Gelegenheit, ein paar Worte mit den Threema-Entwicklern aus der Schweiz zu wechseln. Unter anderem stand dabei auch die Sicherheit im Mittelpunkt – in den letzten Tagen wurde ja immer wieder kritisiert, dass der Quelltext der Threema-App nicht öffentlich einsehbar wäre und damit nicht die Sicherheit überprüft werden könnte.

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Wohin führt der Weg der verärgerten WhatsApp-Nutzer? Threema, Telegram oder Line? (Umfrage)

Ein Thema hat die Internet-Welt am heutigen Donnerstag bewegt: Die WhatsApp-Übernahme durch Facebook. Wir wollen das Thema vorerst zum letzten Mal aufgreifen und sind an eurer Meinung interessiert.

Am WhatsApp Messenger haben sich schon zahlreiche Konkurrenten die Zähne ausgebissen, zuletzt ja sogar die großen deutschen Mobilfunk-Anbieter Telekom, Vodafone und o2. Eigentlich hätte Joyn das Zeug gehabt, in Deutschland zu einer echten Alternative zu werden. Mittlerweile ist das verheißungsvolle Projekt wieder in der Versenkung verschwunden, mit dem SMS-Ersatz WhatsApp scheinen sich die Provider wohl abgefunden zu haben.

Insbesondere in Deutschland ist die Übernahme von WhatsApp durch Facebook auf wenig Gegenliebe gestoßen. Bis zum Nachmittag sprachen sich über 80 Prozent der appgefahren-Leser gegen das 19 Milliarden Dollar teure Geschäft aus. Reicht der Unmut aber wirklich, um dauerhaft eine WhatsApp-Alternative auf iOS und Android erfolgreich zu machen? Oder verlaufen sich die vielen Downloads schnell im Sand und in wenigen Wochen ist alles wie zuvor?

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Der sichere Messenger Threema: Jetzt auch Gruppenchats mit Android-Freunden

Als sichere Alternative für den WhatsApp Messenger hat Threema bereits auf dem iPhone überzeugt. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem Google Play Store.

Wir haben uns in den letzten Tagen gewundert, warum es Threema (App Store-Link) auf den ersten Platz der Charts geschafft hat. Eine mögliche Antwort: Vor einigen Tagen ist Threema auch im Google Play Store deutlich interessanter geworden, als per Update die Gruppenchat-Funktionalität nachgereicht wurde. Für Android kostet Threema nur 1,60 statt 1,79 Euro, über die paar Cents wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht streiten.

Während die Infrastruktur und vor allem die Sicherheit schon immer gestimmt hat, hatte Threema in der Vergangenheit ein Problem: Es war nur für das iPhone verfügbar. Selbst nach dem Android-Start im Juni 2013 und der Skandale rund um die NSA hat es Threema nicht geschafft, den großen Platzhirschen zu verdrängen. Ganz so uninteressant scheint der sichere Messenger aber doch nicht zu sein, wie die aktuelle Chartposition verrät.

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Threema vor WhatsApp: Jetzt mit iOS 7-Design und Gruppenchats

Der verschlüsselte Messenger Threema liegt ab sofort in Version 1.7.1 bereit und bringt tolle Neuerungen mit sich.

Erst gestern hatten wir berichtet, dass das Update des beliebten WhatsApp Messenger noch in diesem Monat erscheinen soll. Jetzt hat die Konkurrenz vorgelegt: Der verschlüsselte Messenger Threema (App Store-Link) ist ab sofort an iOS 7 angepasst, bietet ein neues Design und hat Gruppenchats mit bis zu 20 Teilnehmer erhalten.

In den Kommentaren zum WhatsApp-Bericht hatten einige den fehlenden Gruppenchat bei Threema angesprochen, nun hat er mit dem Update Einzug erhalten. Des Weiteren bietet Version 1.7.1 die Möglichkeit einzelne IDs von der Synchronisation auszuschließen, auch das Teilen von Chatnachrichten wurde verbessert. Das neue Layout des 1,79 Euro teuren Messenger für das iPhone ist gelungen und noch vor dem WhatsApp-Update erschienen.

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IM+ 7Pro: Universal-Messenger neu aufgelegt und optimiert

 Skype, Facebook, ICQ – mit IM+ 7Pro sind insgesamt 20 Messenger in einer App vereint. Wir haben uns die Neuauflage des Universal-Messengers angesehen.

Auch wenn heutzutage vieles über iMessage oder WhatsApp läuft, hat man auch woanders noch viele Kontakte. Aus der Steinzeit besitze ich noch ein ICQ-Konto, auch bei Skype und Facebook wird ständig mit Freunden geschrieben. Für jeden Dienst eine eigene App? Nein, dass muss nicht sein. IM+ 7Pro (App Store-Link) ist jetzt als neue Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und soll im Gegensatz zu seinem Vorgänger einige neue Funktionen und ein neues Design bieten.

Das sich die Entwickler für eine komplett neue App entschieden haben und den Nutzer mit 4,49 Euro zur Kasse bitten, mag man ihnen nicht verübeln. Das ursprüngliche IM+ Pro ist bereits im November 2008 erschienen, knapp fünf Jahre lang gab es kostenlose Updates und Aktualisierungen. Aus unserer Sicht geht das bezahlte Update mit IM+ 7Pro daher in Ordnung.

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BlackBerry Messenger: Schon mehr als 5 Millionen Downloads, aber nicht nutzbar

Gestern Abend hatten wir ihn kurz im News-Ticker, schon jetzt bricht er Rekorde: Der BlackBerry Messenger.

Aber warum eigentlich? Immerhin kann man den BlackBerry Messenger (App Store-Link) erst dann nutzen, wenn man sich in eine Warteschlange eingereiht und endlich freigeschaltet wurde. Im Gegensatz zu anderen Diensten handelt sich sich nicht um ein komplett neues Netzwerk, sondern um eine Erweiterung des von BlackBerry-Geräten genutzten Nachrichten-Dienstes. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, die ganze Sache als Ersatz für iMessage oder WhatsApp zu nutzen, denn für Android ist die Gratis-App ebenfalls verfügbar. Sinn macht die ganze Sache aber wohl wirklich nur, wenn man Personen mit BlackBerry-Geräten im Freundes- oder Bekanntenkreis hat.

Wir sollten bereits die Möglichkeit bekommen, die App zu testen. Nachdem man sich mit seiner Mailadresse in die Warteschlange eingereiht und freigeschaltet wurde, muss man sich zunächst eine BlackBerry ID erstellen oder sich mit seinen bereits vorhandenen Daten anmelden. Aber selbst wenn man es bis dahin geschafft hat, ist es noch längst keine Garantie, dass man den Dienst auch wirklich nutzen kann: Nach der Anmeldung erreichte uns ein temporärer Serverfehler.

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