RaR & Hurricane: Die Festival-Apps sind schon da

Die Festival-Saison kommt so langsam in die Gänge. Wir wollen euch stellvertretend zwei passende iPhone-Apps vorstellen.

Den Anfang macht natürlich das Festival schlechthin: Rock am Ring. Die offizielle App (App Store-Link) ist kostenlos erhältlich und wurde mit einem Update vor rund einer Woche fit für das Jahr 2012 gemacht. Die durchschnittliche Bewertung fällt mit eineinhalb Sternen aber alles andere als rosig aus.

Ganz nachvollziehen können wir die Beschwerden allerdings nicht. Der angeblich zu Abstürzen führende Spielplan kann bei uns problemlos aufgerufen werden – und das ist sicher auch das wichtigste Argument der App, denn mit dem Spielplan hat man immer im Blick, welche Band zu welchem Zeitpunkt wo auftritt. Außerdem bietet die Rock am Ring-App viele Zusatz-Infos, wie etwa News, Geländepläne oder TV-Zeiten.

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DeliTape: Retro-Kassettenspieler jetzt gratis

Über DeliTape haben wir kurz nach der Veröffentlichung im Februar 2012 berichtet. Nun gibt es die App kostenlos.

Per Preisalarm-Meldung haben wir heute Vormittag schon einige von euch auf das Angebot aufmerksam gemacht. Da DeliTape (App Store-Link) derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet ist, wollen wir die anderen appgefahren-Leser aber nicht ausschließen.

Bei DeliTape handelt es sich um eine Retro-App, die eure Musik zurück auf die Kassette bringt. Natürlich nur in Form von Grafiken und Animationen auf dem Display, aber wer besitzt heutzutage eigentlich noch richtige Kassetten?

DeliTape bietet acht verschiedene (und wohl tatsächlich existierende) Kassetten-Tapes an, durch die man während der Wiedergabe einfach per Klick wechseln kann. Die Aufmachung ist jedenfalls sehr gut gelungen, dazu tragen auch die Animationen der Tonbänder bei.

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Sound Wand: Bewegungsintensives Musikinstrument fürs iPhone

Jeder, der schon einmal Harry Potter auf Englisch gelesen hat, wird wissen, was ein „wand“ ist.

Allen anderen sei gesagt, dass ein „wand“ ein Zauberstab ist. Zwar kommt die Anatomie des iPhones oder iPod Touches nicht im geringsten an dieses Aussehen heran, aber zumindest hat es etwas Magisches, wenn man durch Bewegungen Töne auf dem iDevice erzeugen kann.

Mit dem Sound Wand (App Store-Link), einer App für iPhone und iPod Touch, ist dieses nun möglich. Derzeit kann die App für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt dabei 15,3 MB an Speicherplatz. Da Sound Wand vom Gyrosensor Gebrauch macht, und dabei sehr rechenintensive Aufgaben ausführt, ist die App nur für das iPhone 4 und 4S sowie den iPod Touch der 4. Generation geeignet. Außerdem muss mindestens iOS 5 installiert sein.

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Music-Quiz: Die eigene iPod-Bibliothek entdecken

Wer gerne Musik hört und Rätsel mag, wird sich über das Music-Quiz (App Store-Link) sicherlich freuen.

Der sonst 1,59 Euro teure Download, kann jetzt für kurze Zeit für nur 79 Cent getätigt werden – zusätzlich gibt es noch eine werbefinanzierte Lite-Version (App Store-Link).

Das Spiel macht allerdings nur dann einen Sinn, wenn man auch genügend Musik auf seinem iPhone hat. Denn die Fragen beziehen sich auf die Songs, die sich in der Musik-App befinden. Bei meinen rund 5 GB bekommt man so eine richtig große Auswahl geboten.

Dabei gibt es drei verschiedene Spielmodi: In „20 Rounds“ werden 20 Songs angespielt, aus der Auswahl sollte man den richtigen wählen. In „Survival“ darf solange gespielt werden, bis die erste Antwort falsch ist und in „Open End“ spielt man solange bis man keine Lust mehr hat.

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FingerPiano reduziert: Klavier spielen auch für Anfänger

Dass das iPad auch als Musikinstrument herhalten kann, ist ja schon längst bekannt. Mit FingerPiano for iPad (App Store-Link) kann man das Klavier jetzt abermals für 79 Cent laden.

Wir in der Redaktion hören zwar gerne Musik, doch wenn es darum geht eigene zu erzeugen, steigen wir aus. Doch mit FingerPiano können selbst wir ein komplettes Lied auf dem Klavier spielen – und es hört sich dabei auch noch gut an.

Seit Juli 2010 wurde die Applikation nicht mehr aktualisiert, im April gab es dann endlich ein Update. Seit etwa einem Monat gibt es nun ein paar neue Instrumente, wie zum Beispiel eine Posaune oder Flöte. Am Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert. Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.

FingerPiano ist vor allem auf dem iPad eine Empfehlung, da man hier das große Display zur Verfügung hat. Der sonst veranschlagte Preis liegt bei 2,39 Euro, die App konnte man in der Vergangenheiten aber schon öfters für 79 Cent erwerben. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, folgt diesem Link.

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Klavier lernen mit iPhone & iPad: ION Piano Apprentice

Piano-Apps gibt es im App Store wie Sand am Meer. Piano Apprentice geht allerdings einen Schritt weiter – es verbindet Software mit Hardware.

Wer tatsächlich sein iPad dafür verwenden will, um seine Klavier-Fähigkeiten zu verbessern, kann das mit dem ION Piano Apprentice tun. Das „Lern-Kit“ besteht aus zwei Teilen: Einem Keyboard, an das man sein iPhone, iPod Touch oder iPad anstecken kann, und der kostenlosen App des Herstellers.

Hat man sich die App auf sein Gerät geladen, kann man entweder frei spielen, digitalen Unterricht nehmen oder Notenblätter einsehen. Der Unterricht selbst setzt sich aus vier Teilen zusammen: Einer Vorschau, der linken und rechten Hand sowie beiden Händen zusammen. Außerdem gibt es Tipps von einem Klavier-Profi, leider nur in englischer Sprache.

Da es wohl nicht nur meiner Meinung nach immer noch einen Unterschied macht, ob man auf der Glasoberfläche eines iOS-Geräts oder eines echten Klaviers spielt, gibt es die passende Hardware direkt vom Hersteller. Am ION Piano Apprentice, das für 85 Euro (Amazon-Link) zu haben ist, werden während des Trainings die Tasten beleuchtet, die man zum richtigen Zeitpunkt treffen muss. Im Anschluss haben wir ein Video (YouTube-Link) und eine komplett kostenlose Alternative für euch.

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LeechTunes: Gratis-Player zur Musiksteuerung

LeechTunes (App Store-Link) ist eine einfache und gestenbasierte Applikation, mit der man seine Musik steuern kann.

Doch wann kann man solch eine App einsetzen und wie funktioniert das ganze? Natürlich kann die App auch die Musik-App ersetzen, aber dafür ist sie meine Meinung nach nicht gedacht.

LeechTunes setzt auf ein schickes Design, das man in den Einstellungen selbst bestimmen kann. Die App kann man komplett über Gesten steuern. Mit einem Wisch nach rechts wird der nächste Song abgespielt, ein Wisch nach oben erhöht die Lautstärke. Hinzu kommen viele weitere Gesten, die man in den Einstellungen individualisieren kann.

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Track 8: Wunderschöner Musik-Player mit Künstler-Hintergründen

Track 8 ist am gestrigen Freitag erschienen und bringt ein neues Interface für den Musikplayer mit.

Mit einem Preis von 1,59 Euro gehört Track 8 (App Store-Link) zu den Programmen, die sich musikbegeisterte iPad-Nutzer auf jeden Fall genauer ansehen sollten. Wer gerne Musik mit Apples Tablet hört und keine Lust mehr auf das Standard-Design der Musik-App hat, bekommt mit der Neuerscheinung ein wirklich tolles Interface geboten.

Im Mittelpunkt – oder viel besser im Hintergrund – stehen dabei die Künstler selbst. Track 8 geht bei der Wiedergabe automatisch auf die Suche nach passenden Bildern von Bands oder Sängern, um diese dann im Hintergrund des Players einzufügen – das klappt erstaunlich gut.

Die Bildern werden auch bei unbekannteren deutschen Bands schnell geladen und danach im Cache gespeichert – so muss man selbst ohne Internetverbindung nicht darauf verzichten.

Ansonsten bringt Track 8 alles mit, was man von einer solchen App erwartet: Man kann auf Interpreten und Alben genau so zugreifen wie auf seine Playlists oder eine Suche. Außerdem kann man sich anzeigen lassen, welche Lieder man am häufigsten gehört hat – alles in einer wirklich tollen Übersicht mit Kacheln der Alben-Cover. Ein Nutzer bemängelt in seiner Rezension zwar das Fehlen von AirPlay-Support, das kann man aber problemlos über die Multitasking-Leiste aktivieren.

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Spotify: Streaming-Dienst jetzt für das iPad optimiert

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet jetzt endlich eine Universal-App für iPhone und iPad an.

Noch bevor Spotify nach Deutschland kam, habe ich die App auf dem iPhone mehrere Monate getestet. Von der Menüstruktur hat sie mir deutlich besser gefallen als Simfy, das ich momentan nutze. Simfy hatte bisher den Vorteil, auch für das iPad optimiert zu sein und etwas mehr deutsche Künstler zu beinhalten.

Zumindest die Geschichte mit der iPad-App hat sich jetzt erledigt. Spotify (App Store-Link) bietet seit dem heutigen Update auf Version 0.5.0 eine Universal-App an, die auch für das iPad optimiert ist. Ausprobiert habe ich sie zwar noch nicht, aber die Screenshots machen einen sehr aufgeräumten Eindruck.

Spotify Premium, mit dem man unbegrenzt Musik hören und innerhalb der App speichern kann, kostet 9,99 Euro pro Monat – natürlich alles komplett legal. Ich persönliche finde das einen fairen Deal, auch wenn mir die Musik natürlich nicht gehört, sondern ich sie nur „streame“. Wichtig bei Spotify: Man muss sich leider mit einem Facebook-Konto anmelden, kann die App dann aber auch zwei Tage lang ausprobieren.

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Für Kreative: eDrops Pro erzeugt tolle Sounds und Loops

Vielleicht hat der Eine oder Andere ja schon einmal eine kostenlose Version von eDrops installiert. eDrops Pro (App Store-Link) vereint jetzt über 200 verschiedene Sounds in einer App.

Wir wollen direkt zu Anfang ein Video einbinden, welches das Prinzip von eDrops zeigt. Das Video (YouTube-Link) ist schon etwas älter und wurde von einer der kostenlosen Version gefertigt, was jedoch kaum ein Unterschied macht, nur dass weniger Effekte und Sounds zur Verfügung stehen.

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Norah Jones, Donots, Gregor Meyle: Neuste Musik-Alben für nur 5 Euro

Eigentlich dreht sich bei uns ja alles um Apps, doch jeden Freitag bietet Amazon eine Auswahl an neuen Musikalben zum Schnäppchenpreis von nur 5 Euro an, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Auch am heutigen Freitag lässt es sich etwas Geld sparen. Klar, iTunes bietet ein tolles Komplettpaket, wo man auch einfach und schnell Musik kaufen, herunterladen und anhören kann. Doch iTunes ist nicht immer der günstigste Anbieter, so dass man auch mal bei Amazon vorbeischauen sollte.

Diesmal gibt es wieder tolle Alben. Unter anderen mit dabei sind Norah Jones mit „Little Broken Hearts“, die Donots mit ihrem neusten Album „Wake The Dogs“, „Meile für Meyle“ von Gregor Meyle, aber auch „Destroyed Remixed“ von Moby. Alle reduzierten Alben werden auf dieser Webseite aufgelistet.

Bevor man zum Kauf übergeht, kann man sich natürlich die Titel alle vorher kurz anhören. Für den Download selbst, braucht man ein kleines Programm, was für PC und Mac verfügbar ist. Wer Fans der Musikgruppen ist und nicht unbedingt ein CD in der Hand halten muss, bekommt hier ein wirklich gutes Angebot.

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SoundBrush: Zeichne deine Musik

Für Musik-Fans unter uns gibt es jetzt eine recht neue Applikation, mit der man durch Zeichnungen Musik erzeugen kann.

Das 1,59 Euro teure SoundBrush (App Store-Link) ist nur für das iPad vorhanden und ist mit 22,6 MB noch verhältnismäßig klein. Insgesamt gibt es vier Instrumente, mit denen man Sounds erzeugen kann: Piano, Strings, Flöte und Synthesizer. Jedes Instrument wird in einer anderen Farbe dargestellt.

Seine Musik kann man auf fünf verschiedenen Musik-Skalen erzeugen, die man in den Einstellungen festlegen kann. Danach wählt man einfach ein Instrument und beginnt an zu zeichnen. Wenn man alle Instrumente sinnvoll miteinander verknüpft, können so schöne Sounds entstehen.

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Groove 2: Schicker Musik-Player wird zur Universal-App

Auf der Suche nach einem alternativen Musik-Player sind wir auf Groove 2 aufmerksam gemacht worden.

Groove 2 (App Store-Link) steht seit dem letzten Update als Universal-App zur Verfügung und kann ab sofort auch auf iPhone und iPod Touch genutzt werden. Derzeit läuft noch ein Einführungsangebot, die 10 MB große Applikation ist 50 Prozent reduziert und kostet 1,59 Euro.

Vor allem mit seiner modernen Oberfläche kann Groove 2 überzeugen. Auf dem iPad bekommt man durch die vielen Cover und Bilder, die sich über den Bildschirm in verschiedenen Kategorien verteilen, einen guten Überblick über seine Musik-Sammlung.

Punkten kann Groove auch mit spannenden Zusatz-Funktionen, wie etwa dem Download von fehlenden Album Artworks und Fotos oder Biografien von Interpreten. Klasse sind auch die schnell erstellten Mixe: Wenn man gerade nicht so genau weiß, was man denn hören will, erstellt man mit wenigen Klicks einen bestimmten Mix nach der aktuellen Laune.

Zwei kleine Mankos gibt es dann aber doch: Laut Nutzerberichten läuft die App derzeit sehr instabil, auch auf meinem iPhone kam es vorhin zu einem Crash. Außerdem fehlt derzeit noch eine deutsche Lokalisierung, was vor allem bei den Künstler-Biografien negativ auffällt. Weitere Eindrücke von Groove könnt ihr in einem Video (YouTube-Link) erhaschen, das wir zur optisch sehr ähnlichen Vorversion angefertigt haben.

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tipSkip heute kostenlos: Musik mal anders steuern

Mit tipSkip kann man die Musik auf eine etwas andere Art und Weise steuern. Wie, das zeigt folgendes Video (YouTube-Link).

In tipSkip (App Store-Link) wird die Musikwiedergabe durch Erschütterungen gesteuert. Wer zum Beispiel zwei Mal auf oder neben sein iPhone klopft, springt zum nächsten Lied, bei drei Klopfern wird das vorherige Lied angewählt. Alle Aktionen, darunter auch vier Mal klopfen, können in den Einstellungen individualisiert werden.

Dort findet man auch einen Schieberegler, um zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln – schließlich spielt es für tipSkip eine wichtige Rolle, ob man gerade Sport treibt oder gemütlich auf dem Sofa sitzt.

Ob tipSkip in allen Anwendungsszenarien komplett perfekt funktioniert, wagen wir schon fast zu bezweifeln – ausprobieren kostet aber derzeit nichts. Die sonst bis zu 2,99 Euro teure iPhone-App wird derzeit kostenlos angeboten. Die iPad-Version ist derzeit leider nicht reduziert.

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Orphion: Musik-App mit MIDI-Support & reduziert

Bereits Anfang März haben wir über Orphion berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zur Musik-App.

Als wir vor etwas mehr als einem Monat über Orphion (App Store-Link) berichtet, ging es unter anderem um das anstehende MIDI-Update. „Eine MIDI-Nachreichung wird gerne versprochen – doch dann passiert oft sehr wenig in dieser Richtung“, schrieb Mike damals in den Kommentaren.

Vor wenigen Tagen wurde die versprochene MIDI-Unterstützung mit dem Update der iPad-App auf Version 1.1 nachgereicht. Außerdem gibt es drei neue Pad-Layouts, mit denen man Musik erzeugen kann. Nicht vergessen wurden auch hochauflösende Grafiken für das neue iPad.

Die seit Ende Januar verfügbare App ist noch bis Montag im Preis reduziert – zum ersten Mal. Statt 3,99 Euro fordert der Entwickler für Orphion momentan nur 1,59 Euro. Passend zur Jahreszeit wollen wir euch noch mal zeigen, wie man Stille Nacht mit Orphion spielt (YouTube-Link), ein weiteres Video findet ihr auf Vimeo.

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