Navigon: Kostenloses Kartenupdate & neue Funktionen (Update)

Auch wenn Apple in Maps eine eigene Navigation eingebaut hat, bleibt Navigon mein Favorit – schließlich hat man nicht überall Internet oder brauchbaren Empfang.

Update am 27. September: Jetzt ist auch die kostenlose Version für Telekom-Kunden (App Store-Link) auf den neusten Stand gebracht worden.

Gerade im Ausland hat sich Navigon (Europa/EU10) bei mir schon sehr oft nützlich gemacht. Ich habe es immer wieder im Einsatz, letztens hatte ich nur ein paar Probleme mit einer gesperrten Straße, aber das Ding kann ja auch nicht alles wissen. Seit gestern Abend gibt es für die Navi-App in den verschiedenen Versionen ein Update, nur die Nutzer der kostenlosen Telekom-App müssen wie gewohnt ein wenig länger warten.

Neben der iOS 6- und iPhone 5-Unterstützung hat Navigon nun auch einen Modus „Urban Guidance“ eingebaut. Der bezieht öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahn, Straßenbahn oder Busse in die Fußgängernavigation mit ein. Diese Funktion muss allerdings freigeschaltet werden, der Kaufpreis ist mit 2,99 Euro aber moderat.

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iOS 6: Was ist eigentlich mit Street View?

Apple und die neue Karten-Applikation – eine scheinbar unendliche Geschichte. Wie sieht es eigentlich mit Street View aus?

Als Google Street View auch in zehn großen deutschen Städten eingeführt hat, war der Aufschrei groß. Letztlich finde ich das Angebot wirklich beeindruckend und habe es schon oft genutzt, auch mit meinem iPhone. Seit iOS 6 ist das mit Bordmitteln aber Geschichte – Googles eigene App gibt es nicht mehr, Apple setzt auf Flyover und über den Webbrowser ist Street View ebenfalls nicht aufrufbar.

Sucht man im App Store nach Street View, findet man unter anderem Live Street View (App Store-Link), das als 79 Cent teure Universal-App geladen werden kann. Es gibt auch eine kostenlose Light-Version, in der etwas Werbung eingeblendet ist und in der man keine Positionen als Favoriten speichern kann.

Mit nur zwei Sternen ist die Pro-Version nicht wirklich gut bewertet, daher solltet ihr zunächst zur kostenlosen Variante machen und euch ein eigenes Bild von Live Street View machen. Ich selbst habe die App schon installiert und finde sie eigentlich ganz brauchbar.

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Blitzer.de MAP: Mobile und feste Blitzer auf dem iPad

Die Blitzer.de-App erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Neben den iPhone-Versionen gibt es jetzt auch eine App für das iPad.

Wir bewegen uns hier auf jeden Fall in einer rechtlichen Grauzone, denn prinzipiell ist es verboten, sich als Fahrer eines Kraftfahrzeugs technischere Hilfsmittel zu bedienen, die auf Blitzer hinweisen. Verurteilt wurde bisher aber noch kein Smartphone-Benutzer – und es gibt ja auch noch Beifahrer. Wer auf Nummer sicher gehen will, fährt am besten gar nicht zu schnell – oder informiert sich vor Fahrtantritt über aktuelle Blitzermeldungen.

Mit dem iPad kann man das seit einigen Tagen mit Blitzer.de MAP (App Store-Link) tun. Die kostenlose Applikation greift auf Kartenmaterial von OpenStreetMaps zurück und zeigt an, wo sich in der aktuellen Umgebung oder einem bestimmten Ort Blitzer versteckt haben. So kann man ganz in Ruhe vor Fahrtantritt schauen, ob irgendwo ein Fotograf für das nächste Portrait lauert.

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TomTom reduziert Navi-Apps zum 3. Geburtstag

Die Navigations-Apps aus dem Hause TomTom feiern den 3. Geburtstag mit einer Rabattaktion.

TomTom und Navigon gehören zu den klaren Marktführer in dem Segment Navigation. Wer bisher noch keine Navi-Software auf dem iPhone und iPad hat, könnte jetzt bei der Rabattaktion schwach werden. Klar, ab iOS 6 ist eine Turn-by-Turn Navigation direkt mit an Bord, doch die vielen Zusatzfunktionen und vor allem Offline-Navugation wird es dort nicht geben.

Im Test: Navi Blaupunkt 30 Tage kostenlos ausprobieren

Auch Blaupunkt hat eine Navigations-App für iPhone und iPad veröffentlicht, die zur Zeit für 30 Tage kostenlos getestet werden kann.

Die 423 MB große App Navi Blaupunkt (App Store-Link) wurde am 4. September veröffentlicht und kann kostenlos geladen werden. Zusätzlich muss man im Shop die Routenführung aktivieren, die 30 Tage kostenlos zur Verfügung steht und danach bei Bedarf mit einem In-App-Kauf wieder aktiviert werden kann.

Wer schon einmal eine iGO-App benutzt hat, wird Parallelen ziehen können. Der Grund dafür ist die iGO-Engine, die auch im Blaupunkt Navi zum Einsatz kommt. Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung, wo man grundlegende Einstellungen tätigen kann.

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Skobbler: Günstig-Navi wieder für 79 Cent

Zum ersten Mal seit Februar und nach dem großen Update auf Version 4.2.1 kann man Skobbler wieder für 79 Cent laden.

Wenn ich eine wirklich günstige Navigationslösung für das iPhone oder iPad empfehlen soll, nenne ich skobbler. Immerhin ist „GPS Navigation 2 + Blitzer (skobbler)“ (App Store-Link) in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis zu gut wie unschlagbar. Jetzt wird die App noch etwas günstiger, statt 1,59 Euro zahlt man bis Sonntag nur 79 Cent.

Dafür bekommt man eine 29,7 MB große App, die Online-Navigation auf der ganzen Welt bietet und im App Store mit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet ist. Da man im Ausland ja meist keine Internetverbindung hat, kann man sich das Kartenmaterial von OpenStreetMaps auch offline sicher – für ganz Europa werden beispielsweise nur 5,99 Euro fällig.

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Recce – London: Animierter Stadtplan in 3D

Die Olympischen Spiele sind mittlerweile vorbei, für einen Trip nach London gibt es aber genug andere Gründe. Recce – London (App Store-Link) solltet ihr auf jeden Fall mit ins Handgepäck nehmen.

Recce – London kann als kostenlos Universal-App geladen werden und macht einen sehr guten Eindruck, wie ihr auch in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Es handelt sich um einen animierten Stadtplan – auf Wunsch auch in 3D – der eigentlich keine Wünsche offen lässt. Es gibt zahlreiche Point of Interests, Informationen zu Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Bei aktiver Internetverbindung kann man zusätzliche Informationen wie die Volltextsuche, Veranstaltungen und Nahverkehr abrufen. Die 127 MB große Gratis-App können wir jedem London-Touri wärmstens ans Herz legen.

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Immonet Immobiliensuche: Umkreis zeichnen und Wohnungen finden

Eigentlich ist Freddy ja Experte für das Thema Wohnungssuche, schließlich schaut er sich gerade selbst um. Die neue iPad-App Immonet Immobiliensuche habe ich mir aber angesehen.

Immonet Immobiliensuche (App Store-Link) kann seit Samstag kostenlos auf das iPad geladen werden. Neben Immobilienscout24 und Immowelt ist Immonet wohl einer der größten Web-Anbieter zur Wohnungssuche. Viel interessanter als diesen Fakt finde ich aber die Aufmachung der App.

Normalerweise sucht man eine Wohnung ja in einer Stadt, nach einer Postleitzahl und im entsprechenden Umkreis. Gerade in „Grenzgebieten“ ist das aber nicht ganz so praktisch. Daher finde ich die Lösung von Immonet einfach genial: Man zeichnet auf der Karte einfach ein, wo man eine Wohnung sucht.

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City Maps 2Go: Pflicht-Download heute kostenlos

Dieses Angebot sollte man sich nicht entgehen lassen – City Maps 2Go ist eine echte Empfehlung.

Gerade in Hinblick auf den nächsten Urlaub oder einen Städtetrip ins Ausland sollte man City Maps 2Go (App Store-Link) auf jeden Fall mitnehmen. Die sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Universal-App bietet Offline-Karten für quasi jeden Ort der Welt. Ist eine Stadt noch nicht im Aufgebot enthalten, fügt sie der Support nach Anfrage innerhalb von wenigen Tagen hinzu.

Die gewünschten Karten lädt man sich einfach Zuhause im eigenen Netzwerk herunter und kann sie dann später ohne Internetverbindung nutzen. Soweit meine Aufzeichnungen zurückreichen, gab es CityMaps in den letzten zwei Jahren bisher nicht kostenlos. Es würde mich auch nicht wundern, wenn es das erste Angebot zum Nulltarif ist, das es bisher überhaupt gab.

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Per Update: Skobbler-Navi und Blitzer.de vereinen sich

Heute Vormittag wurden wir von einer Pressemeldung überrascht, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Skobbler und Blitzer.de machen jetzt eine gemeinsame Sache.

Die Apps beider Hersteller haben wir schon mehrfach unabhängig voneinander empfohlen. Nun ist Blitzer.de auf Wunsch ein Teil des Günstig-Navis Skobbler, als Basis dient die bestehende Skobbler-App. „GPS Navigation 2 + Blitzer (skobbler)“ (App Store-Link) lautet der genaue Name der 1,59 Euro teuren Universal-App.

Wir wollen die ganze Geschichte kurz aufbröseln und dann ins Detail gehen. Für 1,59 Euro bekommt man Zugang zu Skobbler, einer Online-Navigation mit Kartenmaterial von OpenStreetMaps. Seit einiger Zeit kann man die Karten auf offline speichern, dazu ist allerdings ein In-App-Lauf erforderlich. So zahlt man für Europa beispielsweise 5,99 Euro.

Für weitere 7,99 Euro kann man sich das neue Blitzer-Sorglos-Paket freischalten lassen. Dann bekommt man neben stationären Blitzern auch mobile Blitzer gemeldet, die Daten werden von Blitzer.de angeliefert – eine Plattform, die in den letzten Jahren sehr stark gewachsen ist.

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Over There: Standort mitteilen ganz ohne Internetverbindung

Man liegt am Strand von Rio an der Copacabana und möchte einen eindeutigen Beweis an die Daheimgebliebenen schicken. Was tun, wenn man keine Internetverbindung hat?

Die vor etwa drei Wochen erschienene App Over There (App Store-Link), die für kleine 79 Cent auf eure iPhones geladen werden kann, überbrückt die Notwendigkeit einer Internetverbindung, um seinen Standort mitzuteilen. Mit 4,5 MB nimmt Over There auch keinen großen Speicherplatz auf euren iDevices in Anspruch.

Mit der App lassen sich genaue Standortinformationen an Freunde verschicken. Dies wird allein durch eine aktive GPS-Ortung und das Mobilfunknetz möglich gemacht – denn der aktuelle Standort kann abschließend per SMS auf andere Smartphones geschickt werden. Auch ein Versenden per E-Mail oder als Tweet ist möglich.

In nur 23 Zeichen innerhalb einer SMS erhält der Empfänger der Nachricht einen Link, der dann den Standort des Versenders bei Google Maps anzeigt. Der Link selbst kann auch einfach kopiert und dann in einer beliebigen Anwendung verwendet werden.

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moovel: Interessantes Daimler-Projekt startet in Stuttgart

Mit moovel hat die Daimler AG eine neue App vorgestellt, mit der man einfacher und schneller von A nach B kommen soll.

Zum Start des Projekts ist moovel (App Store-Link) zwar nur für die Nutzung in Stuttgart vorgesehen, ein Blick auf die iPhone-App lohnt sich aber auch dann, wenn man momentan nicht in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs unterwegs ist. Denn auch, wenn sich die Stuttgarter in Sachen Bahnhofbau nicht einig sind – tolle Apps können sie erstellen.

moovel ist wirklich simpel aufgebaut. Auf dem Hauptbildschirm kann man schnell und einfach auswählen, wann man von Punkt A nach Punkt B fahren will. Die App zeigt dann sofort alle verfügbaren Verbindungen nebeneinander auf, so dass man schnell und einfach die schnellste Verbindung auswählen kann.

Der Clou: Es wird nicht nur der öffentliche Nahverkehr für die Berechnung der Route verwendet, sondern auf Wunsch auch Mitfahrgelegenheiten und Taxis. Mit einem Klick auf eine Verbindung kann man sich dabei weitere Details anzeigen lassen, zum Beispiel die genauen Umsteige-Zeiten oder Rufnummern für Taxi-Dienste.

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runtastic Höhenmesser: Wander-Tool jetzt kostenlos laden

Die Gratis-Angebote gehen weiter. Wir haben noch etwas für Nutzer, die gerne mal wandern gehen.

Obwohl er wirklich hübsch gemacht ist, kommt der runtastic Höhenmesser PRO (App Store-Link) derzeit nur auf dreieinhalb Sterne. Das liegt daran, dass in der sonst 1,59 Euro teuren App kurz nach dem Start formatfüllende Werbung für die anderen runtastic-Apps eingeblendet wird. Bei mir war das bei fünf Starts zwei Mal der Fall. Für Nutzer, die für die App bezahlt haben, ist das natürlich wirklich bitter – wer jetzt kostenlos zuschlägt, wird aber sicher damit leben können.

Trotz seiner Einfachheit überzeugt der runtastic Höhenmesser PRO neben der logischen Anzeige der Höhenmeter des aktuellen Standorts auch mit einigen Zusatzfunktionen. Diese sind vor allem für Sportler und Wanderer hilfreich. So findet sich ein Kompass, eine Anzeige des Sonnenauf- und untergangs, und auch die aktuelle Temperatur und Windgeschwindigkeit wird angezeigt. Für den Notfall hält der runtastic Höhenmesser auch die genauen GPS-Koordinaten bereit.

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Navigon: Neue Funktionen & Sommer-Sparpreise

Heute bietet sich eine gute Möglichkeit, bei Navigon zuzuschlagen und reduziertes iTunes-Guthaben einzulösen.

Wer sich in der vergangenen Woche bei Euronics mit iTunes-Guthaben eingedeckt hat, kann nun einen guten Deal machen und noch mehr sparen. Navigon hat seine Apps nämlich nicht nur aktualisiert, sondern auch im Preis gesenkt. Navigon Europa (App Store-Link) kostet derzeit statt 89,99 nur 64,99 Euro, das etwas kleinere Navigon EU10 (App Store-Link) kann für 49,99 statt 74,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

Beide Versionen wurde heute mit einem Update auf Version 2.1 versehen. Neu hinzugekommen ist unter anderem eine Google Street View-Ansicht des Navigationsziels bei der Zieleingabe und vor Erreichen des Ziels. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn in der Stadt auch Street View verfügbar ist.

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City Maps 2Go: Neue Funktionen in Version 4.0

City Maps 2Go steht seit wenigen Stunden in Version 4.0 zum Download bereit.

Bei den bisherigen Berichten über City Maps 2Go (App Store-Link) war das Feedback von euch immer sehr positiv. Daher wollen wir euch gerne über das jüngste Update der Universal-App informieren, mit dem es zahlreiche neue Funktionen gibt. An der grundlegenden Idee hinter der App hat sich natürlich nichts verändert: Knapp 8.000 Karten von Städten auf der ganzen Welt kann man sich auf Wunsch inklusive Wikipedia-Einträge auf sein Gerät laden – das ist besonders im Ausland praktisch.

Neu hinzugekommen ist unter anderem eine Umkreissuche direkt aus dem Hauptbildschirm und die neue Such- und Filterleiste. Hier kann man mit wenigen Fingertipps nachschauen, was sich gerade im näheren Umkreis befindet oder welche POIs man auf der Karte angezeigt bekommen möchte.

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