PEARL FreeNavigator: Neue Navi-App mit Tücken

PEARL, ein großes Versandhaus für Elektronik-Artikel, bietet jetzt auch eine kostenlose Navi-App an.

Auch wir werden immer mal wieder überrascht. Zum Beispiel vom PEARL FreeNavigator (App Store-Link), einer kostenlosen und auf der iGO-Primo-App basierenden Version in Pearl-Optik. Die Universal-App bietet Offline-Navigation für Deutschland, man kann sich also auch ohne Internetverbindung von A nach B navigieren lassen.

So schön das alles klingt, ist es dann aber wohl doch nicht. Schon bei der ersten Routenplanung fällt auf, dass PEARL netterweise ein wenig Werbung eingebaut hat, die man allerdings für 3,99 Euro deaktivieren kann. Außerdem fehlen uns Features wie die Ansage der Straßennamen und zumindest eine kostenlose Option zur Navigation in Deutschland und der Schweiz.

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mehr-tanken: Nächstes Update im Kampf gegen Spritpreise

Die mehr-tanken-Community hat sich erstaunlich gut entwickelt. Das liegt auch an den fleißigen Entwicklern.

mehr-tanken (App Store-Link) ist eine Sprit-Preissuchmaschine für das iPhone. Die kostenlose App hat gestern das bereits zweite große Update erhalten und kommt jetzt in Version 2.6 daher. Besonders wichtig: Die Community wächst immer weiter, die Aktualität der gemeldeten Preise nimmt daher ebenfalls zu. Alleine im Umkreis von 5 Kilometern konnte ich heute Mittag vier Tankstellen finden, an denen der Preis innerhalb der letzten paar Stunden gemeldet wurde.

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komoot Outdoor: Tourenplaner mit einer Gratis-Region

Wir kümmern uns gerade um Fahrradhalterungen für das iPhone – eine passende App für Fahrradwege haben wir schon gefunden.

Heute erreichte uns eine Pressemeldung zum Thema komoot Outdoor (App Store-Link), einer App für die Planung und Durchführung von Fahrradtouren und Wanderungen. Da wir hier im Ruhrgebiet nicht unbedingt nur grüne Wiese vorfinden, war ich natürlich gespannt, wo die App mich so her schickt.

Bevor es losgeht, muss man sich aber erst einmal registrieren. Das ist zwar immer ärgerlich, hat in diesem Fall aber einen netten Nebeneffekt: Man kann sich im Webportal einloggen und seine Touren bequem am Computer planen – mit Maus und Tastatur geht es eben doch etwas einfacher. Hat man die Route geplant, kann man sie per Mausklick auf das iPhone übertragen – sehr praktisch.

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AtoB Calculator jetzt gratis: Wie weit bis zum Eiffelturm?

AtoB Distance Calculator ist eine nette Spielerei, um die Entfernung zwischen zwei Orten zu bestimmen.

Die 1,9 MB kleine iPhone-App war vor einiger Zeit schon bei uns in den News, nun kann man den AtoB Distance Calculator (App Store-Link) zum ersten Mal gratis laden. Der Normalpreis beträgt 1,59 Euro, derzeit ist die App mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie weit das eigene Zuhause vom Eiffelturm oder der Golden Gate Bridge entfernt ist, kann genau das mit dem AtoB Distance Calculator berechnen. Dabei steht nicht nur die Luftlinie, sondern alternativ auch eine Route über öffentliche Straßen zur Verfügung.

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J. Berg Genusswandern: Der nächste Trip kann kommen

J. Berg Genusswandern ist zwar schon seit Ende 2011 nicht mehr aktualisiert worden, wir haben trotzdem einen Blick auf die App geworfen.

7,99 Euro für einen Wanderführer – für 79-Cent-Fanatiker klingt das sicher viel. Doch wer sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat wird wissen, dass man nicht viel günstiger davon kommt. Schließlich handelt es sich viel mehr um ein Buch, als um eine App.

Lädt man sich J. Berg Genusswandern (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone oder iPad, hat man zunächst die Auswahl aus einer von 16 Regionen, die man mit dem Download kostenlos freischalten kann. Alle weiteren Regionen kosten danach jeweils 3,99 Euro – das ist schon praktisch, andere Anbieter wie der ADAC bieten für jede Region eine eigene App.

Mit topographischer Karte und vielen Tipps für Familien beschreibt die App pro Region bis zu 43 Wanderungen, Erlebnistouren und Entdeckerpfade beispielsweise in Oberbayern, rund um Berlin, den Gardasee oder Mallorca. Neben den ausführlichen Toureninformationen liefert die App darüber hinaus Hinweise zu regionalen Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten, Naturparks, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten mit allen wichtigen Adressangaben, Telefonnummern und Öffnungszeiten.

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Maps 3D: GPS-Tracking-Tool inklusive 3D-Karte

Auch Maps 3D ist heute im Preis reduziert – statt den sonst 2,39 Euro werden jetzt nur 79 Cent fällig.

Maps 3D (App Store-Link) ist ein Projekt von Moritz Gaupp, der auch schon für die Karten der Navigon-Apps zuständig war. In den meisten Karten- und Navi-Apps ist das Kartenmaterial ja meist nur zweidimensional. Wie der Name Maps 3D schon sagt, gibt es in dieser App tolle 3D-Aufnahmen.

Doch wie ist das möglich? Erstmals wurden NASA-Scans über das Höhenprofil der Erde mit der Outdoor-Karte OSM (OpenStreet Map) kombiniert. Durch den Kauf der Applikation gibt es alle Karten der Welt kostenfrei hinzu, In-App-Käufe gibt es nicht. Dabei werden alle Straßen und Pfade, für Wintersportler sogar Posten und Loipen angezeigt.

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runtastic Höhenmesser: Hilfreiche App für Outdoor-Touren

Jetzt, wo das Wetter langsam wieder besser werden soll, machen sich viele Bewegungshungrige auf, die Natur zu erkunden.

Insbesondere, wenn längere Touren anstehen, und es mit dem Fahrrad oder per pedes in höher gelegene Gebiete geht, kann ein Höhenmesser sehr hilfreich sein. Von runtastic, das vor allem für seine GPS-Sport-Tracking-Apps bekannt ist, gibt es nun einen relativ einfach gehaltenen, aber nicht weniger genauen und übersichtlichen Höhenmesser (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, der dank 4,5 MB schnell geladen ist. Mit 79 Cent bleibt auch die finanzielle Investition übersichtlich.

Trotz seiner Einfachheit überzeugt der runtastic Höhenmesser PRO, so sein voller Name, neben der logischen Anzeige der Höhenmeter des aktuellen Standorts auch mit einigen Zusatzfunktionen. Diese sind vor allem für Sportler und Wanderer hilfreich. So findet sich ein Kompass, eine Anzeige des Sonnenauf- und untergangs, und auch die aktuelle Temperatur und Windgeschwindigkeit wird angezeigt. Für den Notfall hält der runtastic Höhenmesser auch die genauen GPS-Koordinaten bereit.

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TomTom startet überteuerte Blitzer-App

Am gestrigen Donnerstag hat TomTom eine neue Radarkamera-App gestartet. Wie schlägt sich das Angebot im Vergleich zur Konkurrenz?

Die TomTom Radarkamera-App (App Store-Link) kann ab sofort kostenlos auf das iPhone geladen werden. Wirklich kostenlos ist der Dienst aber nicht, wie wir euch später noch erklären werden. Wir wollen zunächst einen Blick auf die Funktionen werfen.

Mit der TomTom Radarkamera App erhalten Nutzer Zugriff auf den Premium Dienst ‚Radarkameras’ von TomTom, der bislang ausschließlich als In-App Kauf der TomTom Navigations-App angeboten wurde. Die neue App hat eine eigens hierfür entwickelte Benutzeroberfläche, die sehr einfach zu bedienen ist

Sie zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, Geschwindigkeitsbeschränkungen, den Radarkamera-Typ, dem sich der Fahrer nähert sowie die Distanz bis zur Kamera. Ein einfacher Farb-Code zeigt leicht verständlich, ob der Fahrer seine Geschwindigkeit reduzieren muss: Grün bedeutet, die aktuelle Geschwindigkeit ist im Rahmen; Rot bedeutet, dass der Fahrer zu schnell fährt.

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HikeMate: Umfangreicher GPS-Tracker mit Offline-Karten

GPS-Tracker gibt es im App Store eigentlich schon zu genüge. Mit HikeMate ist jedoch ein interessanter Kandidat hinzugekommen.

HikeMate ist vor einigen Tagen auch als kostenloses Angebot und wird derzeit nur für das iPhone angeboten. Neben der kostenlosen Lite-Version steht HikeMate Pro (App Store-Link) schon etwas länger zum Download bereit. In der Pro-Version stehen einige interessante Zusatz-Funktionen bereit, die wir euch neben den Standard-Features kurz vorstellen wollen.

HikeMate eignet sich perfekt, falls man am heutigen Feiertag raus in die Natur geht, wandert oder mit dem Rad unterwegs ist. Mit dem etwas mehr als 10 MB großen Tool kann man nämlich seinen eigenen Pfad aufzeichnen, die aktuelle Position mit einigen Extras überprüfen und seine Tour später analysieren.

Prima finden wir den in der App integrierten Map-Download. Über die Karteneinstellungen kann man sich bestimmte Kartenausschitte, die man einfach per Fingerfisch auf dem Bildschirm auf dem Bildschirm auswählt und dann offline speichert. So ist man selbst im Ausland immer bestens vorbereitet.

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ADAC veröffentlicht Campingführer zum Einführungspreis

Für Camping-Freunde hat der ADAC jetzt eine passende und aus unserer Sicht günstige App zur Verfügung gestellt.

Wer bisher sein iPhone zur Anzeige und Suche von Camping- und Stellplätzen verwendet hat, konnte das zum Beispiel mit Navigon machen. Dort kostet das Zusatz-Paket aber schlappe 20 Euro, dafür bekommt man sogar den ADAC Stellplatzführer als Buch (Amazon-Link).

Deutlich günstiger geht es mit dem ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012 (App Store-Link) für das iPhone. Die am Montag erschienene App gibt es derzeit zum Einführungspreis von 4,99 Euro, später sollen 7,99 Euro fällig werden.

Camping-Freunde finden innerhalb der App 5.400 Campingplätze und 3.700 Stellplätze in ganz Europa. Die vom ADAC bewerteten Plätze findet man zum Beispiel über eine integrierte Karte oder eine Umgebungssuche. Jeder einzelne Campingplatz ist in fünf Kategorien bewertet (zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Freizeitangebote) und mit vielen Detailinformationen versehen.

Klasse ist die Tatsache, dass alle Daten innerhalb der App offline verfügbar sind und man sich so auch im Ausland oder bei schlechter Internetverbindung schnell und einfach informieren kann. Eine Anbindung an Navigon zur einfachen Navigation ist auch an Bord, Telekom-Kunden finden eine integrierte ADAC CampCard (für Rabatte auf teilnehmenden Plätzen) vor.

Etwas schade ist die Tatsache, dass es keine Bilder von den einzelnen Campingplätzen gibt. Klar, damit würde die Größe der App deutlich anwachsen, zumindest eine optionale Download-Funktion wäre aber toll gewesen.

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TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und Funktionen

Nachdem wir am Wochenende zwei Mal über Navigon berichtet haben, zieht TomTom jetzt mit einem Update nach.

Uns wurde ja schon vorgeworfen, Werbung für Navigon zu machen – aber ich persönlich fand den Preis für ein vollwertiges Navi richtig gut. Einige von euch nutzen sicher auch TomTom, hier lohnt sich ein Blick in den App Store – seit wenigen Stunden ist ein Update verfügbar, unter anderem für D-A-CH, Westeuropa und Europa.

Die neue TomTom-App für iPhone und iPad unterstützt erstmals soziale Netzwerke als Quelle für die Turn-by-Turn Navigation und plant automatisch Routen anhand der Informationen von Facebook-Veranstaltungen und -Orten. Autofahrer können über die App zudem Ziel und Ankunftszeit ihrer Fahrt auf Twitter und Facebook oder per E-Mail und SMS teilen.

Ziemlich interessant klingt TomTom Places, eine verbesserte Suchfunktion. „Die Suche über TomTom Places spart unterwegs viel Zeit“, sagt Gerard Hinds, Director Mobile bei TomTom. „Gibt man in einer gewöhnlichen Suchmaschine z.B. den Begriff ‚Brot‘ ein, werden Rezepte angezeigt. Bei der Suche mit TomTom Places muss man sich hingegen nicht durch irrelevante Informationen durchkämpfen, sondern findet stattdessen eine Vielzahl an Geschäften in der Umgebung, in welchen man Brot kaufen kann.“

Nebenbei hat man auch noch das Kartenmaterial aktualisiert, es aber leider nicht fertig gebracht, einen optionalen Download der benötigten Karten zu ermöglichen. Die Europa-Version ist beispielsweise schlappe 1,81 GB groß – gerade bei iPhone oder iPads mit nur 16 GB Speicherplatz kann es daher schnell eng werden. Preislich liegt man derzeit bei 50 Euro (D-A-CH), 70 Euro (Westeuropa) und 90 Euro (Europa).

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Erinnerung: Navigon-Angebot und eure Fragen

Navigon Europa ist weiterhin zum Sparpreis verfügbar – momentan können 40 Euro gespart werden.

Wer auf der Suche nach einem vollwertigen Navigationssystem ist, sollte heute oder morgen unbedingt einen Blick auf Navigon Europa (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist derzeit von 90 auf 50 Euro im Preis reduziert, das Angebot gilt vermutlich nur noch an den beiden Feiertagen.

Da es unter dem letzten Artikel recht viele Fragen gab, wollen wir heute die Chancen nutzen, sie zu beantworten. Bevor wir mit euren Kommentaren einsteigen, zunächst einmal ein Blick auf die Rezensionen im App Store. Viele Nutzer klagen darüber, dass die Server für den Download der Karten nicht erreichbar seien – ich habe es im heimischen WLAN mit zwei unterschiedlichen Geräten aber problemlos ausprobieren können.

„Unterstützt die App auch TMC-Meldungen und alternative Routenführungen bei Stau?“ Nein, TMC funktioniert auf dem iPhone generell nicht. Stattdessen werden die Verkehrsdaten aus dem Internet geladen, in Deutschland ist das kein Problem. Die Funktion muss für einmalig 20 Euro freigeschaltet werden. Zum Vergleich: TomTom verlangt 30 Euro pro Jahr.

„Bringt einem das größere Display des iPads etwas? Oder wird das garnicht genutzt?“ Die Universal-App ist auf das iPad angepasst und stellt entsprechend alles in einer optimierten Darstellung an. Ein iPad an der Windschutzscheibe – das dürfte aber bei den meisten Wagen der Klein- oder Mittelklasse ziemlich ulkig aussehen.

„Wie findet ihr Navigon denn im direkten Vergleich mit TomTom, oder einem ‚echten‘ Navi?“ Bis auf TMC steht das mobile Navigon seinen großen Brüdern in nichts nach. Der große Vorteil ist, dass man es immer dabei hat. Ich persönlich finde die Benutzerführung von Navigon etwas gelungener, zudem kann man dort Kartenmaterial frei verwalten. Bei TomTom Europa muss man das ganze Paket laden und belegt damit fast 2 GB Speicherplatz auf seinem Gerät.

„Wozu brauche ich denn ein teures Navi-App, wenn ich kostenlos Google-Maps nutzen kann?“ Nun, Google Maps unterstützt weder Sprachansagen noch besondere Routenoptionen. Ganz besonders schlecht funktioniert es bei schlechter oder gar keine Internetverbindung, etwa im Ausland.

„Was treten nach zwei Jahren für Kosten für die Kartenupdates auf?“ Das weiß wohl noch niemand. Als Navigon FreshMaps vor rund einem halben Jahr gestartet hat, hieß es von offizieller Seite, dass man Kartenupdates für mindestens (!) zwei Jahre bekommt. Es könnte also auch durchaus sein, dass es sogar noch etwas länger laufen wird. Auf Standalone-Navis sind Updates aber meistens sogar teurer.

„Muss man bei Navigon immer eine 3G-Datenverbindung haben, die irgendetwas nachlädt, oder funktioniert das auch offline?“ Der große Vorteil von Navigon ist, wie schon oben beschrieben, dass es offline funktioniert. Für die Positionierung wird lediglich ein GPS-Signal benötigt, das kostet nichts.

Solltet ihr noch weitere Fragen haben, immer her damit. Unsere Leser oder wir finden sicher eine passende Antwort.

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AtoB Calculator: Distanzen einfach berechnen

Routenplanung erledigt man im Zweifel ganz schnell mit der Karten-App. Aber wie sieht es mit der Distanz zwischen zwei Punkten aus?

Hier hilft AtoB Distance Calculator Pro (App Store-Link) weiter. Schon jetzt dürfen wir euch verkünden, dass die iPhone-Applikation am Samstag von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wird. So könnt ihr frei entscheiden, mit welchem Betrag ihr den Entwickler unterstützen wollt. Zudem steht eine kostenlose Light-Version mit eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.

Ich stelle mir folgendes Szenario vor: In der Kneipe wird am Samstagnachmittag gewettet, wie weit Veltins-Arena und Westfalenstadion voneinander entfernt sind. Überprüfen kann man die Luftlinie (oder alternativ die Auto-Route) ganz einfach mit AtoB Distance Calculator – dazu gibt man einfach „Veltins-Arena“ und „Westfalenstadion“ als Suchbegriffe ein, die korrekte Adresse muss man nicht kennen.

Wenige Sekunden später wird die Distanz der Luftlinie eingeblendet, die Entfernung kann man sich auch auf einer Karte anzeigen lassen. Außerdem gibt es weitere Informationen, wie etwa die Adresse, den Stadtteil oder Breiten- und Längengrad.

Das ganze funktioniert natürlich auch mit dem Eiffelturm, dem Fischmarkt in Hamburg, jeder beliebigen Adresse oder der aktuellen Position. Man kann sogar mehr als zwei Punkte eintragen und die Luftlinie „um die Ecke“ berechnen. Außerdem kann die Reisedauer berechnet werden, vorherige Distanzen werden im Verlauf gespeichert. Insgesamt gesehen ist AtoB Distance Calculator ein wirklich gut gemachtes Tool.

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Navigon Europa über Ostern zum Knallerpreis

Navigon Europa, das wohl umfassendste Offline-Navi für das iPhone und iPad, gibt es derzeit wieder zum Hammerpreis.

Navigon Europa (App Store-Link) kann derzeit zum Preis von nur 50 Euro geladen werden. Bisher gab es die sonst 90 Euro teure Navi-App nur einmal günstiger, wenn auch nur fünf Euro. Für ein vollwertiges Navi kann sich dieser Preis aber absolut sehen lassen.

Bei den derzeitigen Bewertungen von nur drei Sternen werden wir häufiger gefragt, ob man Navigon überhaupt noch empfehlen kann. Ich selbst nutze das Programm seit fast drei Jahren, schon damals mit dem iPhone 3GS hatte ich keine Probleme. Und auch meine Freundin kommt mit der App super zurecht.

Vor wenigen Tagen wurden die Karten im Rahmen eines FreshMaps-Updates auf den aktuellen Stand gebracht, diese Funktion kann man für 30 Euro zuschalten. Das kann man aber problemlos auch etwas später machen, ab und an gibt es das Paket auch im Angebot.

Für 50 Euro kann ich Navigon Europa auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Noch besser wird der Preis, wenn ihr reduzierte iTunes-Karten einsetzt. Wer noch keine auf Lager hat, bekommt sie in dieser Woche zum Beispiel bei REWE oder ProMarkt – dann zahlt man für die App nur noch 40 Euro.

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Blitzer.de: Pro-Version liefert neue Funktionen

Über die kostenlose Blitzer.de-App haben wir bereits berichtet. Nun gibt es auch eine kostenpflichtige Pro-Version (App Store-Link).

Für 79 Cent kann man sich die völlig überarbeitete Blitzer.de Pro-App auf das iPhone laden. Dafür erhält man 14 Tage lang Zugriff auf alle Funktionen, danach muss man mobile Blitzer für einmalige 9,99 Euro freischalten. Wir haben uns natürlich gefragt, ob sich dieses Upgrade im Gegensatz zur Basis-Version lohnt.

Zu der größten Neuerung zählt eine Funktion, die Warnungen auf dem iPhone nur dann ausgibt, wenn man Blitzer auf der Fahrtstrecke mit maximal einem Abbiegevorgang erreichen kann. Das kann man sich ganz einfach vorstellen: Vor Blitzer im aktuell eingestellten Radius wird man nicht gewarnt, wenn man dafür zwei Mal abbiegen muss – etwa auf Parallelstraßen oder neben einer Autobahn.

Dazu setzt Blitzer.de Pro auf Kartenmaterial von OpenStreetMap, um genau erkennen zu können, auf welcher Straße ihr euch gerade befindet. Die Blitzer werden dann direkt auf der Karte eingezeichnet, bei zu hoher Geschwindigkeit wird man optisch und akustisch gewarnt.

Neben den über 47.000 festen Blitzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird man auch vor mobilen Kontrollen gewarnt. Hier verwenden die Entwickler ein ausgeklügeltes System, das von Nutzern mit Daten gefüllt wird. Durch verschiedene Wege kann aber auch festgestellt werden, wenn Falschmeldungen eingegangen sind. Wer zu oft fehlerhafte Daten meldet, wird vom System nicht mehr als Blitzer-Warner akzeptiert.

Insgesamt ist die Pro-Version von Blitzer.de gerade für Vielfahrer interessant. Letztlich sollte man sich aber unbedingt vor Augen führen, dass man eine solche App als rücksichtsvoller Autofahrer gar nicht braucht – solange man sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Damit hatte ich bisher noch nie Probleme…

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