Microsoft Photosynth: Neue Panorama-App

Schon in der Vergangenheit hatten wir euch zwei Apps vorgestellt, die mit wenigen Handgriffen Panorama-Fotos erstellen können – nun legt Microsoft nach.

Es gibt es eine weitere, wirklich gute, iPhone-App namens Photosynth (App Store-Link). Bereitgestellt wird Photosynth von Microsoft, die App wird sogar kostenlos angeboten und stürmt derzeit die Charts.

Nach den ersten Schnappschüssen stellt sich schnell ein aha-Effekt ein. Die Bedienung ist wirklich simpel und das Ergebnis sieht gut aus. Die Bilder werden direkt in der App aufgenommen und dort weiterverarbeitet. Man richtet die Kamera aus, bewegt diese nach rechts, links, oben oder unten und danach wird ein großes Panorama-Bild erstellt.

Danach kann das Bild an Facebook oder an „Bing Maps“ gesendet werden. Außerdem ist es möglich, das Bild direkt beim gleichnamigen Webportal Photosynth.net hochzuladen (Dazu wird ein Account benötigt.)

Einziger Nachteil der kostenlosen App: Leider lassen sich die Fotos nicht in der App beschneiden, so dass die runden Übergänge an der äußeren Rändern noch vorhanden sind. Spätestens am Computer sind sie aber in wenigen Handgriffen entfernt.

Weiterlesen


Coconut Dodge: Krabbe Clawrence auf Schatzjagd

Die Neuerscheinung im Appstore Coconut Dodge (App Store-Link) von EA für das iPhone und den iPod Touch, gab es bereits früher im Playstation Network und war ziemlich beliebt. Die Erwartungshaltung wird – durch die Beschreibung aus dem App Store – dementsprechend hoch angesetzt.

Man spielt die Krabbe Clawrence, die auf ihrem Strandabschnitt hin- und herlaufen und außerdem noch über einen Turbo-Modus verfügt, um sich schneller bewegen zu können. Dementsprechend simpel ist die Steuerung.

Ziel des Spiels ist es schlicht zu punkten, indem man herunterfallende Edelsteine, Goldstücke, Bälle und sonstiges mit jeweils unterschiedlichen Punktzahlen auffängt. Achtung vor den ebenfalls vom Himmel herabstürzenden Kokosnüssen: Einmal von einer getroffen, ist eins von drei Leben weg.

Mit Labyrinthen, Parcours und Boni wird versucht Abwechslung ins Spiel zu bringen, doch nach einigen gespielten Leveln bleibt auch der Aha-Effekt immer mehr aus. Insgesamt gibt es dreißig Level. Falls Eure Leben aufgebraucht sind, scheidet Ihr auf Eurem Strand dahin und müsst von vorne beginnen.

Coconut Dodge ist ein Mini-Game, welches weder durch Grafik noch durch Sound hervorsticht. Eine Anbindung an das Game-Center gibt es leider nicht, was bei einem Spiel dieser Art, jedoch wünschenswert wäre. Fazit: Insgesamt eher enttäuschend – Wir finden für 79 Cent kann man sich auch andere Mini-Games kaufen, die mehr Abwechslung und Spaß bieten.

Weiterlesen

Wer-kennt-wen mit eigener iPhone-App

Nach Facebook und den VZ-Netzwerken hat auch Wer-kennt-wen (App Store-Link) eine iPhone-App herausgebracht.

Vor wenigen Stunden hat die iPhone-App das Licht des App Stores erblickt und zieht durchschnittliche Bewertungen nach sich.

Nach langer Wartezeit hat wer-kennt-wen nun die App veröffentlicht. Nun kann man von unterwegs Freunden Mitteilungen schreiben, seinen Status updaten, Fotoalben durchstöbern oder gemachste Schnappschüsse direkt hochladen.

Wer gerade einen neue(n) Freund(in) kennen gelernt hat, kann ihn/sie direkt ihn der App hinzufügen. Da wir selbst nicht in dem Netzwerk vertreten sind, können wir den Funktionsumfang und die Bedienung nicht einschätzen.

Falls ihr das Netzwerk nutzt und die App installiert habt, könnt ihr uns gerne ein Feedback in die Kommentare schreiben.

Weiterlesen


Zattoo jetzt auch auf dem iPhone

Eine Woche nach der iPad-Applikation gibt es Zattoo nun auch für das iPhone.

Viel hat sich nicht verändert, wir wollen das Thema dennoch kurz aufgreifen, da die Zahl der iPhone-Nutzer bei uns deutlich höher liegt. Der TV-Streamingdienst Zattoo ist nun mit einer kostenlosen Applikation im App Store vertreten.

Wirklich gratis ist die App leider nur auf den ersten Blick. Um Zugriff auf alle Fernsehsender (über 40) zu bekommen, muss man eine monatliche Gebühr bezahlen, die für einen Monat 3,99 Euro kostet. Ein Jahr schlägt mit 29,99 Euro zu buche. Immerhin: Man kann sein Abo auch mit dem iPad und dem Computer nutzen, wird also nicht doppelt zur Kasse gebeten.

Ein großes Manko gibt es allerdings, gerade auf dem iPhone: Die Wiedergabe des Fernsehprogramms ist nur über ein WLAN-Netzwerk möglich, über UMTS hat man keine Chance. Vermutlich sind hier rechtliche Gründe mit im Spiel…

Wie dem auch sei: Welche Eindrücke habt ihr von TV Digital: Zattoo live TV (App Store-Link)?

Weiterlesen

Air Penguin: Noch mehr Gefieder im App Store

Neben den wohl bekanntesten Vögeln im App Store, den Angry Birds, sowie dem erst kürzlich erschienenen Tiny Wings-Spiel wird das Angebot nun um einen kleinen, dicken Pinguin erweitert.

Das erst vor einigen Tagen veröffentlichte Air Penguin (App Store-Link) kletterte bereits bis auf Platz 3 der App Store-Charts. Grund genug für uns, sich das kleine Spielchen für iPhone und iPod Touch einmal näher anzusehen.

Mit einem Preis von 79 Cent reiht sich Air Penguin in die üblichen App-Relationen für derartige Casual Games ein. Was wird dem Käufer geboten? Neben einer Game Center-Unterstützung und Retina-Display-optimierten Grafiken kann auch im Hauptmenü gleich zwischen zwei verschiedenen Spielmodi ausgewählt werden: Story und Survival.

Vorrangiges Ziel des Spiels ist es, sich als hüpfender Pinguin mittels des Bewegungssensors des iDevices über Eisschollen und andere Hindernisse einen Weg zu bahnen. Durch die multidirektionale Steuerung, wie man sie von Spielen wie Labyrinth oder Dark Nebula kennt, ist es ratsam, das Gerät waagerecht zum Boden zu halten und den kleinen Pinguin so präzise von Eisscholle zu Eisscholle hüpfen zu lassen. Dieses Prinzip ist schnell erlernt – auf ein Tutorial wird komplett verzichtet – bedarf aber Übung und anfänglicher Geduld. Die Empfindlichkeit des Sensors läßt sich in den Settings aber auch noch manuell einstellen.

Im schon erwähnten Story-Modus kämpft man sich durch kleinere Level und sammelt zusätzliche orangene Bonusfische, die man im app-eigenen Shop gegen Sonderfunktionen eintauschen kann. Wer zu faul ist, die Fischchen einzusammeln, kann auch gegen bare Münze (virtuelle!) Fischpakete kaufen. Laut Entwickler stehen im Story-Modus 100 verschiedene Level zur Verfügugung, die nach und nach gemeistert werden müssen, um letztendlich die eigene Pinguin-Familie zu retten.

Ebenso interessant gestaltet sich der Survival-Modus. Hier gibt es ein endloses Level – verspringt man sich einmal und landet im Wasser, wird von Haien gefressen oder anderen Meerestieren berührt, ist das Spiel vorbei. Das Prinzip läßt sich mit dem Spielmodus des Klassikers Doodle Jump vergleichen: man sammelt Punkte, aber ein Fehler, und man darf von vorne anfangen.

Hat man die Steuerung nach einigen frustrierenden Leveln erst mal raus, macht das Spiel sehr viel Freude und dürfte aufgrund der liebevollen, gewaltfreien Grafik auch für die kleinen iPhone-Erben bedenkenlos in Frage kommen. Einziger Nachteil: eine wirkliche Langzeitmotivation ist nicht gegeben: schon nach kurzer Zeit fordert einen das nicht sehr abwechslungsreiche Layout des Spiels nicht mehr wirklich. Für einen netten Zeitvertreib empfiehlt sich Air Penguin aber auf jeden Fall. Für die, die noch mehr Argumente vor dem Kauf benötigen, haben wir hier (YouTube-Link) noch den aktuellen Trailer verlinkt.

Weiterlesen

KORG iElectribe: Die Gorillaz mischen auf

Für Musikfans gibt es seit heute eine neue iPad-Applikation: Den KORG iElectribe Gorillaz Edition.

Einige werden es sicher schon wissen, für die anderen noch einmal schnell die Ursprungs-Information: Die Rockband Gorillaz hat ihr vor einigen Monaten veröffentlichtes Album komplett auf dem iPad aufgenommen und dabei verschiedene Apps verwendet. Nun gibt es eine eigene App der Band, die mit Unterstützung von KORG entstanden ist.

Musikinteressierte können sich KORG iElectribe Gorillaz Edition (App Store-Link) herunterladen, die iPad-Applikation ist am heutigen Montag für 7,99 Euro im App Store erschienen. Es handelt sich um einen modernen Synthesizer, der optisch an die Gorillaz angelehnt ist.

Im Vergleich zum Original, den ihr im App Store für den selben Preis findet, hat sich eigentlich nicht viel getan – neben der Optik gibt es lediglich ein paar Gorillaz-Samples, die allerdings nicht kommerziell genutzt werden dürfen.

Wer also wirklich professionell Musik abmischen und das mal mit seinem iPad machen will, sollte lieber zu KORG iElectribe oder KORG iMS-20 greifen. Wer nur ein paar Töne erzeugen will und kein großes Gorillaz-Fan ist, lädt sich lieber Garage Band auf sein iPad.

Weiterlesen


Ausbilder Schmidt: Die besten Sprüche als iPhone-App

Wer kennt ihn nicht: Ausbilder Schmidt hat immer den richtigen Spruch parat, wenn es ums anschnauzen geht.

Die iPhone-App vom Ausbilder Schmidt (App Store-Link), die übrigens von der nudge GmbH zur Verfügung gestellt wird, hat am 7. April den Weg in den App Store gefunden und wird derzeit mit 4,5 von 5 Sternen bewertet. Der 16 MB große Download beinhaltet ein offizielles Soundboard des Ausbilders. Der wohl berühmteste Spruch von Herrn Schmidt ist „Guten Morgen ihr Luschen“, doch diesen findet man leider nicht in der App wieder.

Für kleine 79 Cent kann man die App sein Eigen nennen und sich durch die verschiedenen Sounds klicken. Auf der Startseite befinden sich insgesamt 15 Icons, die jeweils mit einem Spruch hinterlegt sind. Natürlich wurden alle Sounds vom Ausbilder persönlich eingesprochen und mit dem entsprechenden Ton und Elan versehen.

Die App Ausbilder Schmidt hat eine Altersbegrenzung und ist erst ab 17 Jahren freigegeben, da Sprüche wie „Leck mich am Arsch, siehst du scheiße aus“ in der App vorhanden sind. Zu den verschiedensten Themengebieten lässt der Ausbilder seinen Kommentar ab.

Unter dem Menüpunkt Kasernenhof kann man dem Ausbilder lauschen, wie er gerade die Rekruten in der Kaserne zur Schnecke macht. Leider verbirgt sich hinter diesem Icon nur eine einzige Sounddatei. Dass bedeutet, wenn man sich die Story einmal komplett angehört hat, gibt es dort nichts Neues zu entdecken. Allerdings wurde schon jetzt angekündigt, dass sich diese Rubrik mit weiteren Updates füllen wird.

Neben Sounds gibt es auch Bilder
Aber in der App sind nicht nur Sounds vertreten, sondern auch Bilderstrecken und ein kleiner Comic. In einer kleinen Galerie kann man die Lieblingsspindluder vom Ausbilder betrachten, die zudem mit einem lustigen Spruch versehen sind. Außerdem findet man eine kleine Diashow mit sieben Bilder wieder, die man leider nicht drehen kann. Da einige Bilder im Querformat aufgenommen wurden, muss man das komplette iPhone drehen, statt nur das Bild. Eines dieser Bilder sieht man auf dem Screenshot 4.

Die letzte Funktion der App ist nicht so interessant wie die anderen Optionen. Hinter dem „Radar“ versteckt sich eine kleine Animation, die zeigen soll, was der Ausbilder Schmidt gerade macht. Schenkt man den neusten Gerüchten Glauben, ist er gerade auf den Weg in ein Nachbarland mit einer blau, weiß, roten Fahne.

Die App Ausbilder Schmidt kostet preisgünstige 79 Cent und ist für einen Spaß für zwischendurch immer zu haben. Wer sich also anschnauzen lassen möchte, oder anderen den Ausbilder vorsetzten mag, kann mit der App nichts falsch machen. Wir hoffen natürlich, dass es weitere Updates geben wird, die neue und lustige Ausbilder-Sprüche mit sich bringen.

Weiterlesen

Mr. Reader: Weiterer RSS-Reader im Test

Die App Mr. Reader (App Store-Link) ist erst seit wenigen Wochen im App Store verfügbar.

Mr. Reader ist ein weiterer RSS-Newsreader für das iPad von Apple und kostet 2,39 Euro. Die einzige Voraussetzung die gegeben sein muss, ist ein Google Reader Konto, was natürlich kostenlos angelegt werden kann.

Die App selbst ist im Layout und Design schlicht gehalten und man kann zwischen drei verschiedenen Farben wechseln. In den Einstellungen selbst kann man des weiteren festlegen, ob nur im WLAN synchronisiert wird, wann Bilder vom Server geladen werden sollen, welche Soundeffekte abgespielt oder welche Dienste aktiviert werden sollen.

Der iPad Bildschirm wird in zwei Teile aufgesplittet. Auf der rechten Seite werden kleine Teaser mit einem Vorschaubild angezeigt – auf der linken Seite findet man alle hinzugefügten Nachrichten-Feeds. Natürlich wird nach der Synchronisierung mit dem Google Reader Konto alle schon vorhandenen Feeds übernommen und angezeigt. Über den Plus-Button in der oberen linken Ecke, kann man außerdem weitere Webseiten beziehungsweise Webseiten-Feeds hinzufügen.

In der Übersicht kann man schnell einige Optionen vornehmen, wie zum Beispiel einen Artikel als gelesen markieren, ihn zu bookmarken oder direkt an Dienste wie Twitter, Facebook, Read It later oder Instapaper zu senden. Außerdem gibt es einen Button, mit dem man alle Artikel auf einmal als gelesen markieren kann.

Die Detailansicht der eigentlichen Nachrichten ist gut gelöst, jedoch haben sich die Einstellmöglichkeiten gut versteckt. Leider ist es nicht möglich, die Helligkeit des Displays direkt in der App zu ändern.

Mr. Reader sollte man definitiv im Querformat-Modus nutzen, da dort die Ansicht viel besser ist als im Portrait-Modus. Die kleine 2 MB App wurde vor wenigen Tagen aktualisiert und bringt einige neue Funktionen mit sich – zudem wurden Fehler behoben.

Weiterlesen

Für Allergiker: Kostenlose Pollen-Check App

So langsam wird das Wetter besser, doch für viele Allergiker beginnt jetzt das Augen reiben und Nase putzen.

Auch ich wurde davon nicht verschont und habe schon rote juckende Augen gehabt. Kaum scheint die Sonne und die Temperaturen steigen, schon fliegen die Pollen durch die Luft. Mit der neuen Pollen-Check App (App Store-Link) hat man die Pollenflugvorhersage sowie eine Aussicht für die kommenden zwei Tage auf einen Blick griffbereit.

Doch die Pollen-App bietet nicht nur eine Vorhersage, sondern stellt weiterführende Informationen, einen Selbsttest sowie ein Wissensquiz bereit. Natürlich kann der Pollenflug für die eigene Stadt bestimmt werden, indem man beim Start der App den Wohnort angibt.

Insgesamt gibt es eine Vorhersage für 26 verschiedene Pollen, Praxistipps bei Heuschnupfen und zugleich Informationen zu Medikamenten zur Bekämpfung.

Die Pollen-Check App ist sicher für viele interessant, da fast jeder dritte sich mit Heuschnupfen/Allergien rumplagen muss.

Weiterlesen


Tweetbot: Neue App für Twitter-Fans

Eigentlich gibt es eine kostenlose Twitter-App und das auch noch vom Anbieter selbst – andere Hersteller hält das aber nicht ab.

Nun wurde eine neue App veröffentlicht, die auf den Namen Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme (App Store-Link) hört. Die App wurde von Tapbots in den App Store gebracht, die auch schon den Calcbot und Convertbot publiziert haben.

Mit Tweetbot kann man natürlich die eigene Timeline verfolgen – es ist sogar möglich zwei Twitter-Accounts gleichzeitig zu verfolgen. Die Grundfunktionen stehen natürlich auch hier bereit wie Nachrichten verschicken oder einfach auf Tweets antworten.

Hier ist sogar der Titel der App vollkommende Wahrheit. Der Twitter-Client wurde mit Liebe zum Detail designt und ist intuitiv zu bedienen. Damit die Benutzung noch leichter ausfällt, wurden intelligente Gesten verbaut, die Navigation kann ebenfalls individuell eingestellt werden. Wer aktuelle Momente teilen möchte, kann mit wenigen Klicks Bilder, Videos oder den eigenen Standort posten.

Das einzige Manko was man schon jetzt festellten kann, sind die fehlenden Push-Benachrichtigungen. Derzeit gibt es diese nur via Boxcar. Der Tweetbot wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und kostet 1,59 Euro.

Weiterlesen

Viddy: Videos erstellen und verteilen

Erst vor kurzer Zeit haben wir euch die App Instagram vorgestellt. Seit dem 11. April gibt es eine ähnliche App, allerdings für Videos statt für Bilder.

Wer ein Instagram-Fan ist wird auch Viddy (App Store-Link) mögen. Vom Aufbau und vom Handling ist die App fast wie Instagram. Mit Viddy können Videos aufgenommen, direkt in der App bearbeitet und danach mit Freunden und der großen weiten Welt geteilt werden.

Viddy setzt eine Registrierung voraus, die direkt in der App vorgenommen werden kann und natürlich kostenlos ist. Zudem kann man in der kleinen 24 MB App das Video mit einem schönen Videoeffekt versehen und danach an Facebook oder Twitter senden.

Auch in dieser Applikation gibt es den typischen „Gefällt mir“-Button, um zu zeigen, dass man das Video toll findet. Viddy setzt auf das gleiche Prinzip wie Twitter: Es können im eigenen Feed alle Aktivitäten von den hinzugefügten Freunden eingesehen werden. Umgekehrt natürlich genauso.

Wir das Vorbild Instagramm wird Viddy kostenlos angeboten. Eine Umsetzung für das iPad steht momentan noch aus.

Weiterlesen

8tracks: Musik online teilen und entdecken

8tracks ist ein Internet-Radio, das nun als eigenständige iPhone-App verfügbar ist.

Bei 8tracks (App Store-Link) geht es eigentlich darum, dass man als Musik-Fan und als Musik-Macher die richtige Zielguppe erreicht. Als nicht angemeldetes Mitglied kann man natürlich die Musik-Mixe von anderen Personen anhören. Wer selbst Musik hochladen möchte, muss sich vorher registrieren.

Zu finden sind fast alle Musikrichtungen: Von HipHop über Rock bis hin zu Jazz oder Electro. Ein so genannter Online-Mix besteht aus einer maximal 30 Minuten langen Playlist, die bis zu acht Tracks beinhalten darf. Kennt man sich schon etwas besser in der App aus und hat sich ein paar Favoriten gemerkt, kann natürlich in der Suche nach bestimmten Künstlern gesucht werden.

Hört man sich gerade einen Song an, kann man weiter in der App stöbern, ohne das der Song abgebrochen wird. Verlässt man die App, kann man sogar noch schnell eine Mail tippen und versenden – natürlich mit Hintergrundmusik.

Die App ist gut dafür geeignet, um auch mal neue Musikrichtungen kennen zu lernen, die man bis dato so noch nicht gekannt hat. Die App an sich, sowie der Dienst ist natürlich kostenlos, jedoch findet sich ein permanenter Werbebanner in der App.

Weiterlesen


Der letzte Schrei: Das iPad-Warndreieck

Immer, wenn man denkt bereits alles gesehen zu haben, kommt ein Entwickler mit einer neuen Idee daher. Zum Beispiel mit einem Warndreieck (App Store-Link) für das iPad.

Im Kofferraum eines jeden Autos sollte es sich eigentlich wieder finden. So ein Warndreieck soll schließlich nicht ohne Grund im Fahrzeug mitgeführt werden, kann es im Zweifel doch für die Sicherheit aller Beteiligten sorgen. In Spanien ist man sogar dazu verpflichtet, zwei Warndreiecke mitzuführen.

Auf die Idee, dass iPad mit der neuen App Warndreieck 3000 auf der Autobahn einzusetzen, wollen wir euch mit diesem Artikel aber nicht bringen. Obwohl – zusammen mit dem Smart Cover würde das teure Gerät sicher auch bei Regen und in Schmutz und Dreck eine gute Figur machen.

Selbst die Entwickler finden: Die App ist höchstens als Gag auf der nächsten Party zu gebrauchen. Etwa, um die nächste Runde Getränke anzusagen oder eine Rede anzukündigen. Irgendwie…

Die 79 Cent teure Neuerscheinung beschränkt sich in ihrem Umfang auf das wesentliche: Das Warndreieck 3000 kann auf Wunsch zum Blinken gebracht werden, außerdem kann man zwei rot-weiße Warnstreifen zum Rotieren bringen. Und wenn man immer noch nicht genügend Aufmerksamkeit erregt hat, gibt es noch zwei schrille Warntöne.

Weiterlesen

World of Goo erreicht das iPhone

Eigentlich sollte World of Goo gar nicht auf dem iPhone erscheinen. Nun ist es aber doch so weit.

Als der Entwickler von World of Goo sein Werk im Dezember auf das iPad brachte, hatte er eigentlich nicht erwartet, dass es eine iPhone-Version geben würde. Er hielt den Bildschirm des Apple-Smartphones für zu klein. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert – und beglückt die Nutzer mit dem neuen Spiel.

World of Goo wurde heute aktualisiert und ist ab sofort als Universal-App erhältlich, kann also nicht nur mehr auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone installiert und gespielt werden. Zusätzlich gibt es eine eigenständige Version nur für das iPhone.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den „Goos“ halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen.

Das mit Titel überhäufte Spiel kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer sich schnell entscheidet und direkt zuschlägt, kann innerhalb der ersten 24 Stunden, also heute, ganz schön sparen: Momentan kostet World of Goo für das iPhone nur 79 Cent (App Store-Link). Der Preis der Universal-App für iPhone und iPad beträgt 3,99 Euro (App Store-Link).

Weiterlesen

Celsius: Temperatur direkt auf dem Homescreen

Das Wetter direkt auf dem Homescreen anzeigen lassen? Das ist jetzt mit Einschränkungen möglich.

Auf dem iPhone oder iPad mal eben sehen, wie das Wetter ist? Schnell schauen, wie viel Grad es draußen sind? Dafür musste man bisher auf den richtigen Homescreen wechseln, die Wetter-App starten und kurz auf die Aktualisierung warten. Mit Celsius – Wetter und Temperatur auf Ihrem Homescreen (App Store-Link) soll das nun deutlich schneller gehen.

Wir haben die 79 Cent teure App für iPhone und iPad bereits ausprobiert und sind begeistert. Die aktuelle Temperatur wird direkt auf dem App-Icon angezeigt, dafür nutzt die App einen kleinen Trick – eigentlich verwunderlich, das darauf bisher niemand gekommen ist.

Jeder kennt die Anzeige der ungelesenen Nachrichten – die kleine weiße Zahl auf rotem Grund direkt auf dem Icon der App. Wenn es draußen 25 Grad sind, hat man mit der Celsius-App 25 ungelesene Nachrichten. Aktualisiert wird die Anzeige per Push-Benachrichtigung im Hintergrund, leider gibt es keine Angaben über die Intervalle. Wir schätzen, dass es jede 30 Minuten aktualisiert wird.

Das einzige Problem: Negative Zahlen können nicht angezeigt werden. Temperaturen unter Null können komplett deaktiviert werden, alternativ kann man sich per Nachricht informieren lassen, wenn der Gefrierpunkt überschritten wird.

In der App selbst kann man sich natürlich noch weitere Informationen anzeigen lassen, außerdem gibt es eine Wettervorschau über die nächsten Tage – hier finden wir die Übersicht aber etwas überladen. Wir können die 79 Cent-App aber trotzdem empfehlen, das Homescreen-Feature ist einfach genial. Wer kurz checken will, ob Daten seiner Stadt verfügbar sind, kann das auf dieser Webseite tun – und dann Celsius direkt aus dem App Store laden.

Weiterlesen