PGA Tour 12: Der Tiger im Test

Wie versprochen folgt nach unserem ersten Eindruck der iPad-Version im Video-Review nun ein ausführlicher Testbericht zu Tiger Woods PGA Tour 12.

Der berühmteste und erfolgreichste Golfer aller Zeiten hat ja im letzten Jahr eher neben dem Grün für Aufsehen gesorgt. Das soll uns aber nicht stören – denn jetzt ist Tiger Woods zurück auf iPhone und iPad. Wir wollten herausfinden, wie gut Tiger Woods PGA Tour 12 wirklich ist und haben uns die 5,49 Euro teure iPhone-Version des Spiels (App Store-Link/Lite-Version) genauer angesehen.

Kommen wir zunächst zu den Fakten. Acht Plätze der PGA Tour wurden mit allen 18 Löchern umgesetzt. Wie realistisch diese Umsetzung ist, können wir natürlich nur schwer einschätzen. Alle Plätze machen aber einen guten Eindruck und sind mit vielen kleinen Details versehen.

Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen – auf dem Retina-Display des iPhone 4 ist sie gestochen scharf und trotzdem absolut flüssig. Immer wieder fallen kleine Feinheiten auf, wie etwa Vögel, die durch das Bild flattern. Hier gibt es wirklich keinen Anlass zur Kritik.

Gelungene Steuerung
Bevor man den ersten Schläger schwingen darf, muss man seinen eignen Spieler erstellen und einkleiden. Hier gibt es leider nur einfarbige Kleidung, etwas mehr Abwechslung hätten wir uns schon gewünscht. Auf den Golfplatz geht man schließlich mit einer karierten Hose und Hut.

Schnell wird man merken, dass man am Anfang der Karriere noch nicht über die Fähigkeiten eines Tiger Woods verfügt, den man im freien Spiel neben einigen anderen Golfern spielen kann. Zu Beginn ist man froh, wenn der Drive die 200 Meter-Marke ankratzt, Tiger ballert die Bälle dagegen 350 Meter weit. Im Laufe der Karriere kann man sich und seine Ausrüstung mit dem gesammelten Geld allerdings verbessern.

Die wichtigste Frage: Wie schlägt sich die Steuerung? Die ist wirklich gut gemacht. In einem Schlagbalken muss man einen Schwung simulieren, möglichst mit einem guten Rhythmus und geradeaus. Wer hier etwas vom Kurs abweicht, wird seinen Ball nicht dort wieder finden, wo man ihn haben wollte. Techniken wie Fade und Draw können aber ebenso angewendet werden.

Je höher man den Schwierigkeitsgrad dreht, desto schneller machen sich kleine Fehler bemerkbar. Auch das Putten ist nicht gerade einfach, hier muss man den Schwung gut dosieren, damit der Ball nicht vor dem Loch verhungert.

Ohne Facebook kein Extra
Im Vergleich zu Spaß-Titel wie Let’s Golf ist Tiger Woods PGA Tour 12 natürlich deutlich realistischer orientiert. Auch wenn es in der Tiger Challenge einige kleinere Herausforderungen gibt, sollte man zumindest irgendwie mit dem Golfsport vertraut sein und genügend Zeit mitbringen – mal eben eine Runde spielen, das ist nicht.

Neben einem Multiplayer-Modus über Bluetooth oder im lokalen Netzwerk gibt es auch eine „Näher am Loch“-Challenge, in der man mit seinen Annäherungsschlägen gegen Facebook-Freunde antreten kann. Nicht jeder Spieler wird dort ein Konto haben – umso erfreulicher wäre es gewesen, wenn das Game Center integriert worden wäre.

In den Rezensionen der iPad-Version klagt man über häufige Abstürze und Probleme. Solche Phänomene konnten wir weder auf unserem iPad, noch auf dem iPhone nachvollziehen. Dafür hatten wir ein anderes Problem: Unser Spieler hatte plötzlich nur noch die zwei kürzesten Eisen im Handgepäck – alle anderen Schläger waren spurlos verschwunden, in allen Spielmodi. Erst ein neu erstellter Spieler schaffte Abhilfe.

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Spiegel Online bringt neue Nachrichten-App

Ohne große Vorankündigung hat der Spiegel heute eine News-App in den App Store gebracht.

Abseits von Apples Welt sah unser Nachrichten-Leben auf dem iPhone bisher eigentlich ganz einfach aus: Zwei Lesezeichen haben im Gründe genügt. Lesezeichen Nummer eins führte auf wap.bild.de – um immer mal wieder schnell sehen zu können, was „Deutschland“ gerade so interessiert. Lesezeichen Nummer zwei führte auf m.spiegel.de, schließlich will man ja auch richtige Nachrichten lesen.

Der Medienkonzern hat heute eine neue iPhone-Applikation in den App Store gebracht, die kostenlos angeboten wird. Dafür muss man mit ein wenig Werbung leben, aber mein Gott, irgendwie wollen die ihr Geld ja auch verdienen. Wir haben den Schnelltest gemacht und wollten wissen: Wo liegen die Vorteile zur mobilen Webseite?

Spiegel Online (App Store-Link) präsentiert sich aufgeräumt und schlank. Wer die Webseite kennt, wird sich schnell zurechtfinden, insbesondere in den diversen Kategorien. Dazu gibt es Bilderserien und Videos, die aus technischer Sicht absolut überzeugen können.

Auch einen Dienst zum Offline-Lesen haben die Macher der App eingebaut, allerdings muss man die gewünschten Artikel vorher manuell selektieren – das geht nur, wenn man sie vorher öffnet. Dass die eingebauten Fotostrecken dagegen nicht mitgeladen werden, ist verkraftbar. Außerdem gibt es eine Flip-Funktion, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Zumeist werden weitere Informationen angezeigt, dafür hätte es aber keine Animation gebraucht.

Auf lange Sicht wird es die App wohl nicht schaffen, unser Lesezeichen auf die mobile Webseite abzulösen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass Spiegel Online eine schlechte App in den Store gebracht hat.

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Tvister: Neue TV-Programmzeitschrift für das iPad

Tvister (App Store-Link) ist eine neue und kostenlose iPad-App, die das Fernsehprogramm für die nächsten sieben Tage listet.

Die nur für das iPad konzipierte App basiert auf den Programmdaten der TV Digital, die selbst im App Store vertreten ist, allerdings nur auf dem iPhone.

Tvister ähnelt der App ON AIR (App Store-Link) beinhaltet allerdings weniger Funktionen. Insgesamt werden 45 Sender angezeigt, jedoch werden bei den Sendern Extra, Comedy Central, MTV und ServusTV keine Programmdaten übertragen und die entsprechenden Zeilen bleiben leer. Leider gibt es bei Tvister keine Möglichkeit, die Sender nach den eigenen Vorlieben zu sortieren.

Doch die neue App Tvister kann mit Schnelligkeit und schönem Layout überzeugen. Mit einem Klick auf eine Sendung oder Film werden weiterführende Informationen angezeigt, die meistens in drei bis vier Sätzen aufgelistet werden. Am oberen Rand werden Tipps bereitgestellt, die Spielfilme oder Serien nach 20.15 Uhr bewerben.

Jedoch lassen sich auch sofort Nachteile ausfindig machen: Die App unterstützt kein Multitasking und wird mit jedem Start komplett neu geladen. Nicht all zu schlimm ist, dass die App immer im Querformat startet, auch wenn sich das iPad im Portrait-Modus befindet. Die App wird von der Deutschen Telekom vertrieben und ist für einen kurzen Programmcheck recht gut geeignet. Wir hoffen auf zukünftige Updates, denn mit Multitasking und einer editierbaren Senderliste wäre Tvister kaum zu übertreffen.

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Vimeo trumpft mit eigener App auf

Vimeo kann man fast mit YouTube gleichsetzten. Hier können ebenfalls Videos hochgeladen und danach verteilt werden.

Apple selbst liefert auf seinen Geräten schon eine YouTube-App mit aus, doch nun zieht Vimeo (App Store-Link) nach und bringt eine eigene App in den Store.

Direkt zu Anfang: Ohne Vimeo-Account ist die App nutzlos. Insofern man noch nicht bei Vimeo registriert ist, kann man direkt aus der App heraus einen Account anlegen. Die App bietet eine direkte Übersicht aller Videos die man selbst eingestellt hat, zeigt zudem Favoriten an und natürlich Videos von anderen Personen.

In der eigenen Inbox werden die Videos chronologisch nach ihrem Einstelldatum sortiert, jedoch fehlt uns eine Such-Funktion. Der Vorteil zur YouTube-App ist, dass man in Vimeo direkt Videos aufnehmen, bearbeiten und hochladen kann. Mit wenigen Handgriffen ist der Film erstellt, die unwichtigen Passagen sind weg geschnitten und im Hintergrund läuft ein ausgewählter Soundtrack.

Wer sich viele Videos auf Vimeo ansieht oder sogar dort Videos uploaded, für den ist die App schon fast ein Muss. Vimeo steht nur als iPhone-App bereit und ist ein kostenloser Download.

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Mythos oder Wahrheit: Die Ernährungs-Lügen

Der Entwickler Joachim Bruns hat die App Ernährungs-Lügen (App Store-Link) programmiert und hält sich momentan seinem Werk in den Top-5 der meistverkauften iPhone-Apps.

Es gibt viele Gerüchte, die sich mit der Zeit herumgesprochen haben, doch was davon ist wahr? Welcher Aussage kann man Glauben schenken? Insgesamt 100 Ernährungs-Lügen werden in der gleichnamigen App aufgedeckt.

Was eigentlich alle wissen ist, dass Obst gesund ist und zu viel Fett Übergewicht verursacht. Genau aus diesem Grund wurden solche Informationen in der App nicht verpackt, sondern nur spezifisches Wissen, das schonmal überraschen kann.

„Glückliche Kühe geben bessere Milch.“ Ist das nur ein Sprichwort oder ist da vielleicht auch was wahres dran? Es ist tatsächlich wissenschaftlich bewiesen, dass glückliche Kühe Milch mit 50% mehr Vitamin E und 75% mehr Beta-Carotin abgeben.

„Weiße Flecken auf den Fingernägeln sind ein Hinweis auf Kalziummangel.“ Totaler Quatsch! Weiße Flecken entstehen durch Verletzung des Nagelbetts oder durch Stöße auf die Fingernägel. Aus diesem Grund haben auch Linkshänder mehr weiße Flecken an der linken Hand – analog gilt das gleiche für Rechtshänder.

Das sind nur ein paar Beispiele aus der App Ernährungs-Lügen. Für derzeitige 79 Cent kann man selbst nachforschen, was denn nun wahr ist oder was sich als Mythos herausstellt. Ich selbst war von der App positiv überrascht, da sie viele Informationen bietet, die mir unbekannt waren, und dazu ein nett verpacktes Layout mit sich bringt.

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Erster Eindruck: Tiger Woods PGA Tour 12

Am Dienstag hat Electronic Arts Tiger Woods PGA Tour 12 in den App Store gebracht. Die ersten Eindrücke der iPad-Version gibt es schon jetzt, morgen testen wir das Golfspiel auf dem iPhone.

Unser erster Eindruck (Youtube-Video: Tiger Woods hat sich mit PGA Tour 12 eindrucksvoll zurückgemeldet. Sowohl Golf-Fans, als auch Einsteiger finden sich schnell zurecht. Der Preis ist auf dem iPad mit 7,99 Euro (App Store-Link) nicht der günstigste, acht Kurse, verschiedene Spielmodi und ein Multiplayer runden das Angebot aber ab.

Einen Testbericht der 5,49 Euro teuren iPhone-Version von Tiger Woods PGA Tour 12 (App Store-Link) werden wir vermutlich am Donnerstag nachreichen. Wer vorher noch kein Geld ausgeben möchte, kann sich die kostenlose Lite-Version auf das iPhone laden.

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Zapd: Kleine Webseiten mit dem iPhone erstellen

Mit Zapd lassen sich im Handumdrehen kleine Webseiten zaubern – und da soll noch jemand sagen, dass man mit iPhone und iPad nicht produktiv arbeiten kann.

Zugegeben: Wirklich umfangreich sind die Webseiten, die man mit der kostenlosen iPhone-App Zapd (App Store-Link) basteln kann, nicht. Aber es ist durchaus eine interessante und witzige Idee, seine nächsten Urlaubsgrüße auf diese Art und Weise und nicht einfach nur per E-Mail mit Freunden zu teilen.

In nur 60 Sekunden soll man mit Zapd eine Webseite erstellen können, was nach einem ersten Test aber nicht als sehr realistisches Ziel gesteckt werden sollte. Ein paar Minuten sollte man schon mitbringen, die Ergebnisse sind allerdings gut.

Aus verschiedenen Vorlagen lassen sich diverse kleine Seiten mit Bild, Text und Links erstellen, die dann in Windeseile im Netz verteilt werden können. Hier sollte man natürlich aufpassen: Im Zweifel sind die angezeigten Daten für jeden Internet-Benutzer sichtbar, der die generierte Webseiten-URL kennt.

Mit den kommenden Updates wollen die Macher der am 25. März erschienenen App Zapd einige Verbesserungen nachliefern. Unter anderem stehen Optionen zum Video-Upload und kommentieren von Webseiten auf dem Plan.

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Drop The Chicken: Weiteres 79 Cent Spiel

Drop The Chicken (App Store-Link) ist eine neue App, die seit gestern zum Kauf bereit steht.

Das fast 40 MB große Spiel kann für 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Die Grafiken wurden zudem schon für das iPad 2 ausgelegt, allerdings haben wir die App auch auf dem iPad der ersten Generation getestet und die Grafik sieht auch hier gut aus.

Fazit: Für 79 Cent erhält man eine Vielzahl an Level, um genau zu sein ganze 192. Das Spiel ist anfangs noch leicht, wird aber zum Ende hin immer schwieriger und man muss genau überlegen, wo welches Objekt platziert werden muss, damit der kleine Vögel zu seinem Nest findet. Das Spielprinzip hat man schnell verstanden und findet langen Spielspaß an Drop The Chicken.

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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Der letzte Schrei: Die Suff-Nacht löschen (Update)

Mal wieder ein Kandidat für den letzten Schrei: Last Night Never Happened – die App für den Morgen danach.

Wir möchten nicht unbedingt behaupten, dass wir besonders tief mit der Materie vertraut sind, aber Freunde von uns kennen Personen, die mal im Fernsehen eine Reportage über Menschen gesehen haben, die ab und an zu viel trinken. Nicht nur die Jugend. Wie dem auch sei: Im Suff kommt man immer wieder auf dumme Gedanken.

Schnell ist ein Bild auf Facebook geladen oder ein Twitter-Post abgesetzt. Und am nächsten Morgen fragt man sich: War ich das? Vor einer Woche ist eine App erschienen, mit der man auf einen Schlag alle seine Spuren verschwischen kann.

Last Night Never Happened ist momentan zum Einführungspreis von 1,59 Euro erhältlich und soll dabei helfen Facebook-Fotos und -Kommentare, sowie Tweeds und Twitter-Nachrichten zu löschen.

Wenn man seine Account-Daten zuvor hinterlegt hat und die App startet, kann man einen Zeitraum auswählen, aus denen dann alle Einträge gezählt und danach gelöscht werden können.

Durchaus eine nette Idee, allerdings ist es bisher noch nicht möglich, Status-Updates auf Facebook zu entfernen. Diese Funktion würden wir uns auf jeden Fall wünschen, der Entwickler scheint aber eine entsprechende Umsetzung zu planen.

Nachtrag: Die App ist jetzt sogar für 0,79 Euro zu haben, also selbst günstiger als ein Bier in einer Ein-Euro-Bar. Offen bleibt die Frage, mit wem man mehr Spaß hat…

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EA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im Test

Schon wieder gibt es Neues aus der Electronic Arts-Entwicklerschmiede zu vermelden: seit gestern hält der App Store Spielefutter für alle Jump-N‘-Run- und Knobelfans bereit.

Seit dem 24. März kann die 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch geladen werden. Max and the Magic Marker (dt. etwa „Max und der magische Stift“) gibt es auch in einer HD-Version für das iPad, diese schlägt mit 3,99 Euro zu Buche. Wichtig auf jeden Fall: die App funktioniert nur mit dem iPod Touch der 3. und 4. Generation sowie mit dem iPhone 3GS und 4.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in diesem Spiel alles um einen Stift mit besonderen Fähigkeiten. Zur Geschichte: der kleine rothaarige Max hat einen geheimnisvollen Stift geschenkt bekommen, mit dem er gleich einige Monster auf ein Blatt Papier zeichnet. Leider machen sich diese selbständig, und es ist an Max, die Ungetüme aufzuhalten. Dazu nutzt er seinen „Magic Marker“, der ihm in allen 58 verfügbaren Leveln eine große Hilfe ist.

Das Genre von Max and the Magic Marker ist schwierig einzuordnen – man könnte es mit einer Mischung zwischen Jump-N‘-Run und Physik-Puzzle beschreiben, eine Kreuzung zwischen Giana Sisters und Crazy Machines. Zunächst muss der kleine Max Farbblasen einsammeln, um seinen Stift mit Tinte zu füllen. Die finden sich zuhauf in jedem der schnell anspruchsvoll werdenden Level.

Neben einer klassischen Steuerung mit links/rechts/Sprung kann zusätzlich der magische Stift zur Hilfe genommen werden, indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt und so Linien, Kreise oder Rechtecke zeichnet. Geht es zunächst darum, z.B. einfache Linien als Brücken zu zeichnen, werden die Aufgaben jedoch mit jedem Level schwieriger. Ist die Tinte im Stift verbraucht, bedeutet das das Ende für Max‘ Mission – falsche oder überflüssige Linien können aber jederzeit wieder gelöscht werden.

Das Spiel eignet sich vor allem für Nutzer, die sowohl Spaß an Jump’n’Runs sowie kniffligen physikalischen Rätseln haben. Aufgrund der liebevoll gestalteten Grafik und der witzigen Hintergrundmusik können sicherlich auch schon jüngere Spieler mit Max and the Magic Marker etwas anfangen. Wer gerne erfolgsorientiert spielt, kann in einem „Erfolge“-Menüpunkt seine Errungenschaften einsehen.

Kleinere Kritikpunkte sind allerdings gleichzeitig die oben erwähnte Grafik, die sich anfangs in einem immer gleich bleibenden Layout präsentiert und nicht gerade für Abwechslung sorgt. Weiterhin können ungeübte Nutzer mit der Steuerung Probleme bekommen, da sie zuweilen ein wenig hakelig daherkommt und immer zwischen klassischer Gamepad-Tastenbelegung und dem Wischen über den Bildschirm zum Zeichnen gewechselt werden muss.

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Dreh-Lineal: Metermaß mit Showeffekt

Ein Metermaß für das iPhone? Hat es genau wie Wasserwaage und Taschenlampe schon gegeben. Die Idee des Dreh-Lineals ist trotzdem nett.

Für 79 Cent kann das Dreh-Lineal seit heute aus dem App Store geladen und auf iPhone und iPod Touch installiert werden. Zwei verschiedene Messmethoden stehen dabei zur Auswahl: Entweder per Ziehen – oder ganz intuitiv per Drehung des Geräts.

Wir wollten natürlich wissen, wie genau das Programm funktioniert und haben direkt ein paar Gegenstände in unserer Wohnung gemessen. Das Ergebnis: Die Applikation tut das, was sie verspricht, allerdings nicht besonders genau.

Man setzt das aufgestellte iPhone am Anfang des Messbereichs an, drückt auf Start und dreht das Langsam über das Objekt, bis das Ende erreicht ist. Man drückt auf Stopp, bekommt einen Messwert, den man speichern oder löschen kann.

Das Prinzip klingt elegant, hat aber ein Problem: iPod Touch, iPhone 3GS oder iPhone 4 haben einen leicht abweichenden Umfang, manch ein Nutzer vertraut vielleicht noch auf die passiven Dienste eines Bumpers, das Messergebnis leidet hier natürlich auch ein wenig.

Unser erstes Fazit: Das Dreh-Lineal ist eine interessante 79-Cent-App mit einem netten Showeffekt und kann ungefähre Anhaltspunkte liefern, ist für den professionellen Einsatz aber unbrauchbar.

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Teurer Klassiker: Final Fantasy III erschienen

Fantasie- und Rollenspiel-Fans bekommen neues Futter: Final Fantasy III ist für iPhone und iPod Touch erschienen.

Wir wissen gar nicht mehr so genau, auf welcher Konsole der dritte Teil von Final Fantasy 1990 erschienen ist. Aber nicht nur das Original hat sich millionenfach verkauft, sondern auch das 3D-Remake vor vier Jahren. Ob diese Marke auch auf dem iPhone durchbrochen werden kann?

Ein Detail spricht momentan jedenfalls dagegen: Der Preis. Mit 12,99 Euro gehört Final Fantasy III zu den teuersten Spielen, die uns in der letzten Zeit über den Weg gelaufen sind – wobei man nicht vergessen darf, dass iPhone- oder iPad-Spiele meist deutlich günstiger sind als gleichwertige Titel auf Nintendo DS oder PlayStation Portable.

Nun aber zurück zu Final Fantasy III. Es handelt sich um eine originalgetreue Umsetzung des Klassikers, die in Sachen Grafik sogar noch etwas verbessert wurde und sogar über exklusive Sequenzen verfügt.

Final Fantasy-Fans, die nicht unbedingt 3D-Optik brauchen und lieber ein paar Euro sparen wollen, können derzeit zum ersten und zweiten Teil greifen, die schon länger im App Store verfügbar sind. Final Fantasy kostet statt 6,99 Euro nur noch 2,99 Euro, Final Fantasy II wurde ebenfalls um vier Euro reduziert.

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Battlefield jetzt auch im deutschen Store

Electronic Arts hat gestern zwei aus den USA (und dem Rest Europas) bekannte Spiele in den deutschen App Store gebracht. Über Dead Space haben wir schon berichtet, nun folgt Battlefield: Bad Company 2.

Schon seit dem 16. Dezember können iPhone-Besitzer in den USA das erste Battlefield-Spiel aus dem App Store laden. Ganz zu beginn sogar mal für 79 Cent, im Februar gab es das Spiel erneut zum Vorzugspreis. Jetzt muss man wieder 3,99 Euro zahlen – kann Battlefield: Bad Company 2 aber auch ganz normal im deutschen App Store auf sein iPhone laden.

Wer die Computerspiele kennt, wird sich schnell zurechtfinden. Battlefield ist ein First-Person-Shooter, früher hieß das wohl noch Ego-Shooter, und basiert auf dem letzten Konsolenspiel. In fünf verschiedenen Umgebungen müsst ihr 14 Missionen absolvieren, noch dazu gibt es sechs zusätzliche Karten, auf denen Multiplayer-Action geboten wird.

Während wir zu Dead Space ja schon ein Video bieten konnten, haben wir Battlefield bisher noch nicht ausprobiert. Verlassen wir uns zunächst also auf die Bewertung aus dem US-Store, hier gab es dreieinhalb Sterne von den Nutzern, eine eher durchschnittliche Wertung. Wie sich Battlefield im Praxis-Text schlägt, werden wir in den kommenden Tagen herausfinden.

Für einen Preis von 3,99 Euro steht Battlefield: Bad Company 2 ab sofort für das iPhone zum Download bereit. Eine Version für das iPad war bisher auch in den USA nicht verfügbar, große Hoffnungen sollte man sich hier aber nicht machen – wobei wir uns gerne eines besseren Belehren lassen.

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Dead Space erreicht endlich den deutschen App Store

Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.

Wir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.

Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.

Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:

Danke an Mario für den Tipp.

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