App.net-Netzwerk: Neue App der Tweetbot-Macher

Social-Media-Fans werden den Dienst bereits kennen. App.net soll eine Alternative zu Facebook und vor allem Twitter darstellen. Nun gibt es auch erste Apps für das Netzwerk.

Den größten Unterschied zu den bekannten Plattformen wollen wir bereits direkt zu Beginn nennen: App.net ist nicht kostenlos. Stattdessen muss man für die werbefreie Plattform einen Gebühr bezahlen, entweder 5 US-Dollar im Monat oder 36 US-Dollar im Jahr. Das sind umgerechnet rund 28 Euro.

Das Wachstum des Netzwerks ist dadurch natürlich stark eingeschränkt. Auf der anderen Seite heißt das aber auch, dass die Nutzer, die dabei sind, die ganze Sache mit der nötigen Ernsthaftigkeit angehen, wenn man bei einem sozialen Netzwerk überhaupt davon sprechen kann. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es gibt keine Werbung und auch seine Daten soll man jederzeit unter Kontrolle haben.

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Tweetbot: iPad-Version zum ersten Mal günstiger

Tweetbot, der beliebteste Twitter-Client, ist jetzt zum Schnäppchenpreis verfügbar.

Erst gestern haben wir über die offizielle Twitter-App berichtet, die mit einem Update neue Funktionen erhalten hat. Gegen Tweetbot (iPhone/iPad) ist jedoch kein Kraut gewachsen – auch preislich muss sich zumindest die Version für das iPad nicht verstecken, denn statt 2,39 Euro zahlt man derzeit zum ersten Mal nur 79 Cent. Die iPhone-App ist derzeit leider nicht reduziert.

Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.

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WhatsApp Messenger: Kleines Update & Umfrage

Der WhatsApp Messenger hat erneut ein Update erhalten. Viel neues gibt es nicht, dafür liefern wir eine Umfrage mit.

Durch seine Kompatibilität mit anderen Betriebssystem erfreut sich der WhatsApp Messenger (App Store-Link) großer Beliebtheit. Die iPhone-Applikation befindet sich quasi durchgängig in den Top-10 der Verkaufscharts und kann weiterhin für 79 Cent auf das Apple-Smartphone geladen werden. Ab sofort steht Version 2.8.4 zum Download bereit.

Viel gibt es diesmal allerdings nicht zu berichten, es handelt sich nur um ein kleines Update – es ist sogar so klein, dass ich mich wundere, dass es überhaupt so veröffentlicht wurde. Die einzige Neuerung: Es können nun 30 Gruppenchats gleichzeitig geführt werden.

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WhatsApp Messenger: Update verschlüsselt Nachrichtenversand

Gestern Abend ist ein WhatsApp-Update erschienen, das Nachrichten endlich verschlüsselt.

Bereits vor einigen Wochen hatten diverse Blogs berichtet, dass der beliebte WhatsApp Messenger (App Store-Link) Nachrichten endlich verschlüsselt überträgt. Ich fand das schon nötig, gerade wenn man offene WLANs nutzen wollte. Allerdings habe ich mich gefragt, wie die Verschlüsselung ohne Update funktionieren soll. Ich nehme an, dass sie es nicht tat, denn eine entsprechende Aktualisierung wurde gestern Abend veröffentlicht.

Der 79 Cent teure Messenger, der nur für das iPhone verfügbar ist, liegt ab sofort in Version 2.8.3 vor. Neben der Verschlüsselung werden jetzt unter anderem Profilnamen für unbekannte Nummern in Gruppen-Chats angezeigt, die Weiterleitung von Nachrichten wurde verbessert und die Farbe der Aktivitätsanzeige wurde verändert. Ebenfalls nur: Der Auto-Download von Bildern wurde aktiviert.

Insgesamt handelt es sich ein Update, das man sich auf jeden Fall laden sollte – allein der Sicherheit wegen. Im eigenen Netzwerk und mit einer mobilen Datenverbindung gab es bisher zwar keine Gefahr, in öffentlich genutzten WLANs konnten Nachrichten mit entsprechenden Tools aber „abgefangen“ werden.

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Facebook-App nach Update deutlich schneller

Gestern Abend haben wir es bereits auf unserer Facebook-Seite verkündet, nun gibt es noch eine News zum Facebook-Update.

Facebook (App Store-Link), die App zum gleichnamigen Sozialen Netzwerk, ist ab sofort in Version 5.0 verfügbar. Größte Neuerung ist wohl die App selbst: Der komplette Quellcode wurde überarbeitet, statt mobiler Webansichten werden jetzt optimierte Inhalte geladen und angezeigt – so soll die App deutlich schneller als zuvor laufen.

Ziemlich gut gemacht finde ich die neue Bild-Funktion. Hat man ein Bild geöffnet, kann man mit einem Tipp auf die Gefällt-mir-Angaben und Kommentare zugreifen, mit einem Fingerwisch nach unten oder oben wird das Bild wieder geschlossen. Was es mit „Durch das Antippen eines neuen Banners kannst du schnell weitere Meldungen abrufen – erneutes Laden ist unnötig“ auf sich hat, konnte ich allerdings noch nicht herausfinden.

Auf unsere Facebook-Seite haben wir gestern Abend gefragt, wie eure Eindrücke zum Update ausfallen. Größtenteils sind die appgefahren-Nutzer der Meinung, dass die App deutlich schneller geworden ist – das deckt sich mit unseren Eindrücken. Leider wird die Teilen-Funktion weiterhin nicht innerhalb der App unterstützt – hier muss wohl noch Hand angelegt werden.

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The Last Shot: Bilder mit einem Klick auf mehreren Netzwerken verteilen

The Last Shot bietet zwar nur eine wesentliche Funktion, bei Social-Media-Fans dürfte das aber gut ankommen.

Wenn man ein Bild auf Facebook, Twitter oder einer anderen Plattform hochlädt, handelt es sich meistens um den letzten Schnappschuss. Vor allem wenn man mehrere Netzwerke nutzt, kann das schon ein paar Momente dauern. Schneller geht es mit The Last Shoot (App Store-Link), das bereits seit einigen Wochen als 79 Cent teure Universal-App verfügbar ist.

Die App lädt automatisch das neuste Bild, man kann aber auch auf ein Foto seiner Wahl zugreifen, und lädt es dann mit einem Fingerklick auf die gewünschten Netzwerke hoch. Zur Auswahl stehen neben den bekannten Diensten auch Flickr, Tumblr und die Dropbox, auch per Mail lassen sich Fotos automatisch versenden.

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Skype: Nach Update Bilder versenden und Empfangen

Es gibt mal wieder Neuigkeiten vom Messaging- und VOIP-Dienst Skype.

Skype (iPhone/iPad) ist seit jeher ein fester Bestandteil in unserer Redaktion. Zu praktisch ist es, zu zweit oder mit mehreren Personen Telefon-Konferenzen am Mac oder Smartphone zu führen, ohne wirklich telefonieren zu müssen. Die kostenlosen Apps für Apples iOS-Geräte hat Skype nun auf Version 4.1 aktualisiert.

Eine ziemlich praktische und auf jeden Fall erwähnenswerte Funktion ist die Möglichkeit, Bilder vom iPhone oder iPad aus mit anderen Nutzern zu teilen. Man kann einfach einen Schnappschuss aus der Galerie auswählen und versenden – und natürlich von der Gegenseite Fotos empfangen.

Außerdem hat Skype die Privatsphäre-Einstellungen aktualisiert, kleinere optische Verbesserungen durchgeführt und ein paar Fehlerchen behoben. Es besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit, mit Kontakten zu telefonieren – auf Wunsch auch mit Video.

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Flock: Fotos ganz einfach mit Freunden teilen

Fotos mit Freunden teilen – das kann ganz einfach funktioniert. Zum Beispiel mit dem neuen Flock.

Flock (App Store-Link) ist eine Gratis-App der Entwickler von Bump. Die iPhone-Applikation ist vor einigen Tagen erschienen und soll es ermöglichen, Fotoalben ganz einfach mit Freunden zu teilen. Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Nach der Installation muss man sich zunächst registrieren. Das funktioniert leider nur über Facebook, womit ein Großteil der Nutzer entweder direkt heraus fällt oder seine Freunde nicht einladen kann, weil eben die nicht bei Facebook sind. Eine Alternative gibt es nicht. Wer ohnehin Facebook besitzt, wird den zusätzlichen Komfort aber zu schätzen wissen.

Anhand der Geo-Daten in den Fotos und den eigenen Freunden wird nämlich automatisch erkannt, welche Fotos für den Austausch mit ihnen in Frage kommen. Positiv: Man verliert zu keiner Zeit die Kontrolle über die Bilder, die man selbst in das Album lädt – schließlich soll ja auch nicht jeder Schnappschuss verteilt werden.

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WhatsApp: Beliebter Messenger wieder gratis

Zum Start in den Tag könnt ihr 79 Cent sparen. Der WhatsApp Messenger kann wieder kostenlos geladen werden.

Wenn der beliebte WhatsApp Messenger (App Store-Link) aus den Top-10 der Verkaufscharts verschwindet, hat das in den meisten Fällen nur einen Grund: Er wird gratis angeboten. So ist es auch heute – zum ersten Mal seit Anfang Januar und erst zum sechsten Mal überhaupt seit dem Start im Oktober 2009.

Wer mit dem beliebten Messenger bisher noch nichts am Hut hatte: Es handelt sich um ein Programm, mit dem man bei aktiver Datenverbindung Textnachrichten, Fotos, Videos und auch in Gruppenchats mit anderen Nutzern austauschen kann. Nichts besonders seit der Einführung von iMessage? Eben doch – denn den WhatsApp Messenger gibt es auch für andere Plattformen, darunter Android.

64.000 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen sprechen eigentlich eine deutliche Sprache – der Download lohnt sich. Allerdings ist aufpassen angesagt: Der WhatsApp Messenger kann nur auf das iPhone geladen werden und funktioniert nicht mit iPod Touch und dem iPad.

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Chirp: Bilder, Notizen & Links per Tonsignal versenden

Im App Store sind wir vor wenigen Minuten auf die Neuerscheinung Chirp gestoßen.

Ihr kennt das Problem sicher: Einfach mal ein Bild verschicken, das geht auf dem iPhone nur per iMessage oder per Mail. Mit einigen anderen Apps geht es auch direkt, dafür muss aber meist über eine direkte Bluetooth- oder WLAN-Verbindung verfügen. Eine ziemlich coole Idee haben sich die Macher von Chirp überlegt.

Bei Chirp (App Store-Link), das derzeit nur für das iPhone erhältlich ist, werden die Daten nämlich per Ton übertragen. Okay, nicht direkt. Der Sender wählt ein Bild, eine Notiz oder einen Link aus und drückt dann auf den Share-Button. Sein iPhone erzeugt dann einen Ton, den das zweite iPhone erkennt und die entsprechende Datei anzeigt.

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Twitter: Offizielle App jetzt mit Push-Meldungen

Mit Twitter gibt es nach Google+ und WhatsApp gleich die nächste nennenswerte Aktualisierung.

Zunächst einmal ein kleiner Hinweis in Richtung Apple: Die Update-Probleme der vergangenen Woche scheinen immer noch nicht komplett behoben zu sein. Neben dem WhatsApp Messenger, bei dem zahlreiche Nutzer über Probleme berichten, fährt auch die aktualisierte Twitter-App (App Store-Link) einige negative Bewertungen ein. Die Ausmaße sind zwar nicht so groß wie vor einigen Tagen, dennoch scheinen wieder einige Apps von Problemen betroffen zu sein.

Die neue Version 4.3 wollen wir aber trotzdem nicht unerwähnt lassen, denn in der Universal-App hat sich einiges getan. Unter anderem gibt es jetzt eine Vorschau für verlinkte Webinhalte, sogar Push-Benachrichtigungen für Tweets sind jetzt mit an Bord. Natürlich erhält man nicht alle Tweets als Nachricht, sondern nur die zuvor ausgewählter Nutzer.

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Soziales Netzwerk Google+ jetzt mit Universal-App

Gestern haben uns nach Feierabend zahlreiche Mails zu Google+ erreicht. Daher wollen wir den Tag mit diesem Thema starten.

Ich persönlich muss an dieser Stelle sagen, dass ich absolut nichts mit dem sozialen Netzwerk Google+ (App Store-Link) am Hut habe und auch niemanden kenne, der dort einen Account hat. Das muss aber nicht heißen, dass es in der appgefahren-Leserschaft auch so ist – ich denke schon, dass Googles Netzwerk bei einigen Nutzern gut ankommt.

Nachdem die kostenlose Applikation bisher nur auf dem iPhone genutzt werden konnte, steht sie ab sofort auch für das iPad bereit. Mit dem Update auf Version 3.0 ist Google+ zur Universal-App geworden.

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Facebook-Seitenmanager: Admin-Tool für Seitenbesitzer

Wie viele von euch wissen, haben auch wir eine Facebook Seite, die unter dem Namen appgefahren.de Insider läuft.

Einige von euch haben sicherlich auch eine eigene Seite, sei es für einen Blog oder eine Spaß-Seite mit lustigen Bildern etc. Wer auch unterwegs auf alle Beiträge, Statistiken und Einträge zugreifen möchte, sollte sich den neuen Facebook-Seitenmanager (App Store-Link) zulegen.

Das Layout gleicht der Facebook-App, nur dass man nicht sein eigenes Profil sieht, sondern die Facebook-Seite. Über die drei bekannten Icons wird man über neue Einträge, Nachrichten und „Gefällt mir“-Angaben aufmerksam gemacht. Mit einem Klick kann man die Einstellungen ändern aber auch ein Blick auf die Statistiken werfen.

Wer selbst vielleicht mehrere Seite besitzt und den Überblick in der normalen Facebook-App nicht verlieren möchte, kann nun private Einträge und Seiten-Einträge voneinander trennen.

Der Seitenmanager ist kostenlos zu haben und kann derzeit nur auf dem iPhone installiert werden. Eine iPad-App wird es vermutlich nicht geben, der Facebook-Messenger hat es bisher auch nicht aufs iPad geschafft. Zuletzt eine Frage an euch: Seid ihr selbst Besitzer einer Seite? Welche Seiten könnt ihr empfehlen?

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Neuerscheinung Gabi: Das schöne Facebook

Facebook-Nutzer aufgepasst: Das soziale Netzwerk gibt es jetzt auch in einer besonders schönen Version für das iPhone.

Wie wird Facebook auf dem iPhone zur Augenweide? Die Lösung heißt Gabi (App Store-Link). Das ist zwar ein recht ungewöhnlicher Name für eine App, die 79 Cent günstige Neuerscheinung hat es dafür aber auch in sich. Auch wenn sie nur in englischer Sprache verfügbar ist, lohnt sich ein Blick.

Gabi verfolgt ein einfaches Prinzip: Es zeigt euch zuerst die Beiträge, Fotos und Videos, die besonders häufig markiert oder kommentiert wurden. Was genau angezeigt werden soll, könnt ihr dabei selbst entscheiden. Praktisch: Tippt man auf den neuesten Beitrag einer Kategorie, kann man direkt danach per Fingerwisch durch alle anderen passenden Einträge scrollen.

Während sich im ersten Abschnitt der App alles um Beiträge und Interaktionen anderer Nutzer dreht, könnt ihr im zweiten Bereich eure eigenen Updates im Auge behalten – welches Bild gefällt den Freunden, welche Beiträge wurden markiert?

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Kicksend: Unbegrenzt viele Bilder mailen

Kicksend ist schon seit Dezember im App Store vertreten. Ich habe die iPhone-App allerdings erst am Samstag entdeckt.

iPhone-Nutzer haben ein großes Problem, wenn es an den Versand von Bildern per E-Mail geht: Mehr als eine Hand voll Fotos kann man nicht in eine Mail packen. Diesem Problem nimmt sich Kicksend (App Store-Link) an – wenn auch über einen kleinen Umweg und mit Details, die man beachten sollte. Wir haben uns die Gratis-App, die vor einigen Tagen aktualisiert wurde, genauer angesehen.

Hat man sich mit seinem Account angemeldet, kann es auch gleich schon losgehen. Im Prinzip muss man nur die Bilder auswählen, wobei es keine Mengenbegrenzung zu geben scheint. Dann gibt man einfach die Kontakte an, an die die Fotos gesendet werden sollen – falls das Adressbuch unvollständig ist, kann man die Mailadresse auch manuell angeben.

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