Pair: Der Messenger für Paare oder gute Freundinnen

Pair ist ein ganz persönlicher Weg, um auch unterwegs in Kontakt zu bleiben.

Mit Messengern wie WhatsApp oder ICQ kann man Pair (App Store-Link) kaum vergleichen. Die kostenlose iPhone-Applikation ist vor wenigen Tagen erschienen, wir haben bereits einen ersten Blick auf das Angebot geworden, das sich ganz klar an Paare oder sehr gute Freundinnen richtet. Männer sind unter sich ja in den meisten Fällen etwas – nun – konventioneller.

Mit Pair kann man nämlich nur Kontakt zu einer Person aufnehmen – dafür aber sehr intensiv und über verschiedene Wege innerhalb der App. Ebenfalls prima: Im Gegensatz zu all den anderen Apps erfolgt kein Zugriff auf das Adressbuch, private Daten bleiben auch privat. Auf Wunsch kann man sogar einen Passwortschutz einrichten.

Nach einer Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort (zum Schutz vor unbefugtem Zugriff) muss man die Mail des Kontaktes angeben und kann eine kleine Video-Einladung versenden. Wenn diese Einladung angenommen wurde, kann es losgehen.

Man bekommt Zugriff auf eine Art Timeline, die man mit allerhand Inhalten füttern kann. Neben ganz normalen Chats kann man Bilder und Videos versenden, aber auch Bilder malen oder einfach nur „Ich denke an dich“ senden. Klasse: Man kann auch zusammen ein Bild malen oder in den Touch-Modus wechseln. Hier müssen beide Personen den Finger an die gleiche Stelle bewegen, um den Bildschirm rot zu färben und eine Vibration auszulösen – wenn das nicht Liebe ist.

Ganz nebenbei erinnert Pair noch an wichtige Tage, zum Beispiel den Geburtstag oder Jahrestag. Außerdem kann man eine kleine Todo-Liste erstellen, die beide Personen zusammen abarbeiten können. Insgesamt eine wirklich gut gemacht App, von der wir uns eigentlich nur noch eine deutsche Lokalisierung wünschen.

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ICQ Messenger: Angriff auf WhatsApp & Co

Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir am vergangenen Wochenende zu Besuch bei ICQ. Welche Neuigkeiten gibt es vom bekannten Instant Messenger?

Zunächst wollen wir mit der wohl wichtigsten Aussage des gesamten Aufenthalts beginnen: ICQ lebt noch. Erst vor wenigen Wochen wurde die Werbung aus der iPhone-Applikation entfernt, die Nutzer bedankten sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen. Außerdem kann man nicht nur mehr mit Freunden aus ICQ, sondern auch mit Kontakten aus Facebook, Google Talk und AIM schreiben.

Zudem wurden wir von euch gefragt, wie es denn mit dem Multi-Location-Login aussieht – also der gleichzeitigen Nutzung auf mehreren Geräten, ohne dass es zu Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen kommt. In der aktuellen ICQ-Version (Desktop/Mobile) ist das problemlos möglich, nur bei Clients von Drittanbietern kann diese Funktion noch nicht implementiert sein.

In den kommenden Monaten will sich ICQ, das erst vor kurzem von Mail.ru übernommen wurde, nicht auf eine Gewinnmaximierung konzentrieren. Stattdessen geht es darum, den Nutzerstamm auszubauen und sich gegen die Konkurrenz (Skype, WhatsApp) durchzusetzen. Dazu wird sich noch bis zum Sommer einiges tun.

Mit den kommenden Versionen wird sich einiges tun, wir wollen euch einen Überblick über die anstehenden Funktionen und Erweiterungen geben – in erster Linie natürlich bezogen auf die mobile Applikation.

Dateitransfer: Fotos und Videos werden problemlos versendet werden können. Die Dateien werden dabei in die Cloud geladen, andere Nutzer können sie direkt oder über einen Link (bei anderen Clients/Facebook) herunterladen. Ist ein Foto hochgeladen, bleibt es 60 Tage in der Cloud – wollt ihr es erneut teilen, entfällt der Upload.

Multi-Location-Login: Wer ICQ auf mehreren Geräten nutzt, profitiert bald doppelt. Ist man auf allen Geräten inaktiv, werden Nachrichten an alle Devices gesendet. Schreibt man auf dem Computer, wird die History verschlüsselt auf das iPhone oder iPad übertragen. So hat man den Gesprächsverlauf immer im Blick.

Location-Sharing: Wer einem seiner Freunde per Nachricht mitteilen möchte, wo er sich gerade befindet, kann das bald ganz einfach tun. Praktisch: Über Google Place kann man sich auch passende Orte in der Umgebung, wie etwa Bars oder Restaurants, anzeigen lassen und auswählen.

Universal-App: In einem ersten Schritt wird die iPhone-Version mit passenden Grafiken auf iPad-Format aufgeblasen. Mit späteren Updates soll die Ansicht und der vorhandene Platz weiter optimiert werden.

Gruppenchats: Sind auch unterwegs bald kinderleicht, werden sich aber auf das ICQ-Netzwerk beschränken.

Kostenlose SMS: Das wohl größte neue Feature, sehr interessant für iPod Touch- und iPad-Nutzer. Im Sommer wird man eine eigene deutsche Mobilfunknummer zur Verfügung gestellt bekommen, über die man bei bestehender Internetverbindung innerhalb von ICQ SMS an deutsche Rufnummern verschicken kann. Die Integration soll dabei so nahtlos verlaufen wie bei Apples iMessage und SMS. Der kostenlose Dienst hat einen kleinen Haken: Es wird ein Balancing geben, wer SMS versendet, muss also auch welche Empfangen (als Schutz vor Massen-SMS).

Kostenlose Telefonate: Etwas später wird man auch kostenlose Telefonate führen können, implementiert wird das per VOIP.

Mac-Version: Hier hat man ganz klar zugegeben, dass die aktuelle Version ganz klar ausbaufähig ist. Wann genau man in diesem Jahr mit einer neuen Version rechnen kann, ist allerdings noch nicht klar.

Falls ihr weitere Fragen habt – immer her damit. Wir beantworten sie gerne oder leiten sie direkt an ICQ weiter.

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Favs für Mac: Alle Netzwerke immer im Blick

Fans von sozialen Netzen sollte jetzt genauer aufpassen. Favs ist ein tolles Tool für den Mac.

Twitter, Facebook, dazu noch ein Account auf YouTube und Instagram, vielleicht noch ein paar RSS-Feeds – da kann man schon einmal durcheinander kommen. Wer alle seine Konten im Blick behalten will, sollte sich Favs (Mac Store-Link) genauer ansehen. Die 3,99 Euro teure App vereint zahlreiche Dienste.

Die genaue Liste lässt sich im App Store einsehen, derzeit sind 17 Dienste aufgelistet, unter anderem auch die beliebten Facebook und Twitter. Mit wenigen Handgriffen hat man seine Login-Daten eingegeben, direkt danach werden alle vorhandenen Einträge geladen.

In der linken Leiste sind die einzelnen Dienste aufgelistet, mit einem Klick kann an sich die Einträge anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick werden weiterführende Links auf Wunsch innerhalb der App geöffnet.

Klasse ist auch die Suchfunktion: Gibt man einen bestimmen Begriff ein, wird in allen verfügbaren Konten danach gesucht. Favs ist wirklich ein tolles Tool, wenn man 2, 3 oder noch mehr der unterstützten Dienste benutzt. Den Nutzern scheint es jedenfalls zu gefallen – derzeit gibt es viereinhalb Sterne.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Darauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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Pinterest: Virtuelles Pinboard fürs Bilder-Sharing

Pinterest ist eine weitere und kostenlos Applikation, mit der man Bilder teilen kann – es handelt sich also um ein Soziales Netzwerk.

Die Idee von Pinterest (App Store-Link) ist nicht neu und andere Apps basieren auf dem gleichen Prinzip. Leider kann man sich bei Pinterest nicht einfach anmelden, sondern muss sich selbst einladen, indem man seine E-Mail-Adresse angibt, auf die Warteliste geschrieben und dann irgendwann akzeptiert wird.

Wenn man diese Prozedur über sich ergehen lassen will und es geschafft hat, kann man den eigentlichen Nutzen der App erforschen. Natürlich kann man eigene Fotos hochladen und eine kleine Beschreibung hinzufügen. Außerdem kann man wie bei Twitter, anderen Leuten folgen und sehen wann sie etwas neues hochladen.

Natürlich kann man auch die so genannten „Pins“ von anderen Personen erforschen, indem man einfach den Menüpunkt „Explore“ anwählt. Wenn einem das Bild und die Unterschrift gefällt, kann man dies mit einem Klick auf „Gefällt mir“ ausdrücken, die Bilder können aber auch als „Repin“ auf seinem eigenen „Pinboard“ geteilt werden.

Insgesamt ist Pinterest zwar eine runde Sache, jedoch kann man als nicht registrierter Nutzer nur einige Bilder duchforsten. Warum es eine Beschränkung bei der Registrierung gibt, ist uns nicht klar – bei sozialen Netzen gehört es doch eigentlich dazu, dass jeder mitmachen darf?

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ICQ Messenger: Offizielle App jetzt ohne Werbung

ICQ ist einer der bekanntesten Dienste, wenn es um Instant Messaging geht. Natürlich gibt es auch eine offizielle App.

Der ICQ Messenger (App Store-Link), die offizielle und kostenlose App des Unternehmens, gibt es seit wenigen Tagen in einer neuen Version. Im Update-Text ist zwar nur von Fehlerbehebungen die Rede, uns wurde jedoch noch ein weiterer Fakt mitgeteilt.

Wie uns ICQ wissen lässt, ist die Messenger-App für das iPhone ab sofort und bis auf weiteres vollkommen werbefrei nutzbar. „Das Unternehmen will damit dem rasanten Wachstum der mobilen Community Rechnung tragen, deren Wünsche und Anforderungen noch stärker berücksichtigen und zudem alternative Erlösmodelle evaluieren“, heißt es in einer Pressemitteilung, die leider noch keine weiteren Einzelheiten verrät.

Während bei uns in der Redaktion IM+ Pro immer noch hoch im Kurs steht, richtet sich die ICQ-App vor allem an Nutzer, die lediglich diesen Dienst nutzen wollen. Auf Skype oder MSN muss man also verzichten, dafür gibt es immerhin eine Integration für Netzwerke wie Facebook oder studiVZ. Insgesamt ist das komplette Design der App übersichtlich und konzentriert sich auf das Wesentliche.

In einem kleinen Test funktionierte der ICQ Messenger bei uns problemlos, auch die Push-Meldungen bei minimierter App kamen zuverlässig an. Und, ja, da war doch noch was: „Ä-Ooh!“. Auf den bekannten und beliebten ICQ-Ton muss man in der offiziellen App natürlich nicht verzichten…

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Voxer: Multifunktionale und kostenlose WhatsApp-Alternative

Mit Voxer bekommen iPhone-Nutzer eine weitere Möglichkeit mit ihren Freunden in Kontakt zu treten.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation Voxer (App Store-Link), die zuletzt vor zwei Tagen aktualisiert wurde, kann man auf mehrere Art und Weisen mit seinen Freunden in Kontakt treten. Unterstützt wird dabei nicht nur das iPhone oder der iPod Touch, sondern auch Android-Geräte mit der passenden App aus dem Market.

Neben normalen Textnachrichten, die man auf Wunsch auch mit Fotos oder seinem aktuellen Standort erweitern kann, steht in Voxer vor allem das kurze und einfache Gespräch im Vordergrund. Über die so genannten Walkie-Talkie-Funktion kann man eine Audio-Verbindung zum Gegenüber herstellen.

Aus meiner Sicht ist Voxer vor allem für Sparfüchse interessant, denn die App ist komplett kostenlos und es wird auch keine Werbung eingeblendet. Allerdings stellt sich mir hier die Frage, wie die Entwickler mit ihrem Dienst Geld verdienen wollen. Mit dem Gebrauch von Nutzerdaten wollen sie das angeblich nicht tun – wer seine Facebook-Kontakte abgleicht, sendet zwar ein Adressbuch an die Entwickler, die Daten werden aber nicht an Dritte weitergegeben.

Insgesamt finde ich Voxer nett gemacht, aber vielleicht etwas zu überladen. Am besten ihr probiert es selbst mal aus, wobei ich neben iMessage lieber bei WhatsApp bleibe, da es einfach weiter verbreitet ist.

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Urbany: Umgebungssuche mit sozialer Note

Urbany vereint diverse soziale Netzwerk in einer App und gibt Auskunft über Restaurants und Co.

Ich bin ja immer ein wenig überrascht, wenn bisher völlig unbekannte Entwickler eine erste App präsentieren und diese gleich am ersten Tag mit einem Dutzend Rezensionen bewertet wird, die allesamt sehr positiv geschrieben sind. Man könnte fast meinen, dass da nicht alles ganz korrekt läuft. Aber wie dem auch sei – wir haben uns das neue Urbany mal genauer angesehen.

Urbany (App Store-Link) ist eine 1,59 Euro teure iPhone-Applikation, die Daten von diversen Netzwerken miteinander verbindet. Darunter Foursquare, Facebook, Lonely Planet oder Qype. Hier dreht sich alles um Bewertungen zu bestimmten Orten, also zum Beispiel Restaurants, Bars oder Discos. Ein Account für die verschiedenen Dienste ist nicht erforderlich.

Die Neuerscheinung zählt ganz klar zu den schicker aufgemachten Apps. Bei Urbany sieht man das schon am Icon, auch innerhalb der App wird man nicht enttäuscht. Man lässt sich entweder orten oder gibt eine Adresse ein und schon kann man aus den vier Kategorien Food, Coffee, Drinks und Music wählen, um sich entsprechende Punkte im Umkreis von bis zu zwei Kilometern anzeigen zu lassen.

Von der Qualität der Resultate war ich in meinem Viertel eher weniger überzeugt, aber hier ist auch nicht viel los. Im Innenstadt-Bereich oder Metropolen wie Berlin oder München bekommt man aber viele Einträge angezeigt, die man mit einem Klick öffnen kann, um weitere Details und Rezensionen anderer Nutzer anzeigen zu lassen. Meistens handelt es sich um kurze Bewertungen, manchmal ist auch ein Foto dabei.

Praktisch ist eine Nutzung im Ausland, etwa in England oder USA. Hier sind die Netzwerke deutlich beliebter und man findet noch mehr hilfreiche Einträge. Allerdings muss angemerkt werden, dass Urbany nur bei aktiver Internetverbindung funktioniert. Insgesamt ist die Idee wirklich nett, nur ein deutsches Interface können die Berliner Entwickler bei Gelegenheit noch nachreichen.

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Path: Rückzieher nach Datenschutz-Schluderei

Im Oktober 2011 haben wir erstmals über das Soziale iPhone-Netzwerk Path berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten.

Vor rund vier Monaten haben wir noch die einfachen und übersichtlichen Privatsphäre-Einstellungen der iPhone-App Path (App Store-Link) gelobt, schließlich konnte man damals nur 50 Freunde oder Familienmitglieder in seine eigene Freundesliste hinzufügen. Doch im Hintergrund passierte mehr…

Der nicht mit den Path-Machern in Verbindung stehende Entwickler Arun Thampi hat eine HTTP-Anfrage entdeckt, die direkt nach der Registrierung auf die Server der Entwickler zugriff. Mit einem bestimmten Kommando wurde eine Datei übertragen, die das komplette Adressbuch des iPhones beinhaltete. Nicht nur einzelne Daten wie Mailadresse, sondern alle Daten.

Wie Path-Geschäftsführer Dave Morin im offiziellen Firmen-Blog mitteilte, würden diese Daten dazu verwendet, um den Nutzer auf bekannte Kontakte im Netzwerk hinzuweisen. Warum dafür nicht eine Mailadresse reicht, die bekanntlich einzigartig ist, wurde dagegen nicht behauptet.

Nach heftiger Kritik aus allen Rohren hat man immerhin schnell gehandelt. Mit dem Update auf Version 2.0.6, die bereits gestern Abend erschienen ist, wird man gefragt, ob man mit der Übertragung seiner Daten einverstanden ist. Natürlich kann man Path auch nutzen, ohne irgendwelche Kontakte zu übertragen. Zudem wurden alle zuvor gesammelten Daten von den Servern des Unternehmens gelöscht.

Eigentlich ist es sehr schade, dass es durch einen „Fehler“ der Entwickler überhaupt erst soweit kommen musste. Denn vom Aufbau und den Funktionen weiß Path durchaus zu überzeugen, denn bis zuletzt lag die Bewertung der Nutzer bei sehr guten viereinhalb Sternen. Aber: Ist jetzt noch genug Vertrauen vorhanden? Immerhin scheinen die Entwickler die berechtigte Kritik durchaus Ernst zu nehmen und bereuen ihren Fehler.

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Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPad

Tweetbot ist einer der beliebtesten Twitter-Clienten für das iPhone. Jetzt gibt es auch eine iPad-Version.

In der aktuellen Version kann sich Tweetbot für das iPhone absolut sehen lassen, es gibt durchweg nur positive Rezensionen. Nur ein Nutzer beschwert sich über die „Geldgier“ der Entwickler und die neue iPad-Version. Tweetbot für das iPad (App Store-Link) kostet 2,39 Euro und ist gestern Abend erschienen.

Die ersten Rezensionen sind auch schon vorhanden. So hat pixada zwar einige Ecken und Kanten entdeckt, von der Bedienbarkeit soll die iPad-Version noch nicht ganz so harmonisch sein wie der kleine Bruder. Trotzdem sagt er: „Tweetbot schlägt dennoch alle anderen iPad-Twitter-Clients um Längen, was Umfang, Bedienung und Features betrifft.“

Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.

Natürlich kann man auch direkt vom iPad aus neue Einträge verfassen und seinen eigenen Standort, Bilder, Videos oder Notizen hinzufügen. Insgesamt bietet Tweetbot auch auf dem iPad viele Möglichkeiten, vor allem aber mehr Komfort als die Twitter-Webseit und mehr Optionen als die offizielle Twitter-App.

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Pixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehen

Ob man sich dem Zuckerberg‘schen Universum nun hingeben mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Fakt ist, dass es für Facebook-Nutzer eine Menge nützlicher Apps gibt. Eine davon ist Pixable (App Store-Link), die gratis im App Store bezogen werden kann, und von den Nutzern bislang mit 4,5 von 5 möglichen Sternen sehr positiv aufgenommen wurde. Mit 8,1 MB sollte auch der Download der Applikation kein großes Problem darstellen, auch nicht aus dem mobilen Datennetz.

Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. Es versteht sich von selbst, dass man sich dafür zunächst mit seinen Facebook-Accountdaten innerhalb der App anmelden muss. Nach der obligatorischen Freigabe durch die Applikation kann man dann verschiedenste Fotos einsehen.

So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können.

Weiterhin gibt es eine Freundesliste, die nach Relevanz oder Namen geordnet werden kann. Es lässt sich zwar nicht das komplette Profil über Pixable einsehen, sondern nur die jeweiligen von der Person veröffentlichten Fotos. Hat die Person auf Facebook allerdings verfügt, dass die Fotos nicht eingesehen werden dürfen, ist dieses auch nicht über Pixable möglich.

In einem „Everybody“-Menü gibt es dann umfassende öffentliche Fotogalerien, beispielsweise von Flickr oder Instagram. Auch hier sind Kategorien wie „Celebs“, „Funny“ oder „Travel“ verfügbar, in die es sich aufgrund der wirklich hohen Qualitätsdichte reinzuschauen lohnt.

Wie man an den Menü-Betitelungen erkennt, ist Pixable bislang nur in englischer Sprache verfügbar, aber erschließt sich dem Nutzer auch so sehr schnell. Wer noch auf der Suche nach einer iPad-kompatiblen Version ist, findet noch Photofeed for Facebook (App Store-Link) vom selben Entwickler im App Store, welches ebenfalls gratis zur Verfügung steht. Nicht vergessen sollte man jedenfalls, Fan der appgefahren-Seite zu werden.

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Nach Update wieder zurück: WhatsApp Messenger

Schnell vom Sofa aus noch eine kurze, aber wichtige Meldung: Der WhatsApp Messenger ist wieder verfügbar.

Über die iTunes-Suche noch nicht wieder auffindbar, dafür aber mit einem Update versehen und definitiv wieder zurück im Store: Der WhatsApp Messenger (App Store-Link). Ab sofort kann er in Version 2.6.9 (weiterhin nur für das iPhone, nicht für den iPod Touch) geladen werden.

Eine Erklärung für die kurze Auszeit gibt es in der Update-Beschreibung nicht. Dort sind lediglich einige Hinweise untergebracht, unter anderem gab es Verbesserungen der Performance, neue Wallpaper und einige weitere Änderungen.

Wer den beliebten Messenger noch nicht kennt: Mit WhatsApp kann man plattformübergreifend mit Freunden schreiben. Das Programm ist unter anderem für Android und Windows Phone verfügbar, die Übertragung von Nachrichten, Bildern und Videos läuft über das mobile Datennetz. Die einmaligen Kosten belaufen sich auf 79 Cent.

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PigeonPost: Witzige Gratis-App sucht Postboten

Früher war alles besser. Naja, nicht ganz, schließlich haben Postkarten noch etwas länger gebraucht. Aber zum Glück gibt es auch dafür eine App.

PigeonPost (App Store-Link) wird erst seit wenigen Wochen angeboten und hat derzeit noch nicht viele Nutzer. Das wollen wir ändern, denn die tolle Idee lebt von iPhone-Nutzern, die die App benutzen. Es geht um den virtuellen Versand von Postkarten, bei dem man selbst als temporärer Briefträger fungiert.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Person A fertigt eine Postkarte an Person B an und legt diese am aktuellen Standort ab. Kommt nun eine dritte Person an diesen Ort, kann diese die Karte aufheben, ansehen, mit einem Kommentar versehen, zeitweise transportieren und später an einem anderen Ort ablegen. Das ganze geht dann solange, bis die Zieladresse erreicht ist. Erst dann bekommt der Empfänger die Postkarte per Mail zugestellt.

Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen und die Idee wirklich witzig – ich selbst habe schon eine Postkarte an Freddy abgesendet, die aber noch auf ihre Zustellung wartet. Klar, momentan sind noch nicht viele Briefträger unterwegs, aber das kann sich ja hoffentlich bald ändern. Wichtig: Herumliegende Postkarten werden wohl nur angezeigt, wenn man sich in der Nähe befindet.

PigeonPost wird kostenlos angeboten, setzt aber eine kurze Registrierung voraus. Hier kann man entweder seinen Facebook-Account benutzen oder kurz Nutzername, Mail und Passwort angeben – mehr Daten werden nicht benötigt.

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Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum Schnäppchenpreis

Zu diesem Angebot brauchen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: IM+ Pro ist so günstig wie wohl noch nie.

IM+ Pro (App Store-Link) zählt zu den besten Multi-Messengern im App Store und wird auch von der gesamten appgefahren-Redaktion zum mobilen Chatten mit ICQ, MSN und anderen Diensten verwendet. Im Dezember ist der Preis zunächst auf 2,39 Euro gefallen, später dann sogar auf 1,59 Euro. Jetzt gibt es IM+ Pro für 79 Cent und damit kaum mehr einen Grund, nicht zuzuschlagen.

Der Multimessenger kommt auf eine durchwachsene Bewertung von dreieinhalb Sternen. Das hat vor allem zwei Gründe: Skype ist nicht richtig integriert, Anrufe funktionieren nicht wirklich. Außerdem dauert es beim Öffnen der App einige Momente, bis alle Verbindungen wieder korrekt hergestellt werden.

Wer mit den kleinen Macken leben kann, bekommt für 79 Cent aber ein fast unschlagbares Programm mit allen erdenklichen Funktionen wie Push-Benachrichtungen (man kann bis zu einer Woche „online“ bleiben), Tippbenachrichtigungen und verschiedenen Themes. Zudem wird IM+ Pro mit ständigen Updates immer weiter erweitert.

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Jetzt wieder kostenlos: WhatsApp Messenger

Nach langer Zeit wird der WhatsApp Messenger wieder kostenlos angeboten. Das wollen wir nicht unerwähnt lassen.

Ich habe mich in den letzten Monaten ja schon sehr gewundert, dass sich der WhatsApp Messenger (App Store-Link, nicht kompatibel mit iPod Touch) trotz der Einführung von iMessage so lange in den Top-10 der Charts gehalten hat. Anscheinend ist das Interesse nach einem kostenlosen Kurznachrichtendienst zwischen den verschiedenen Plattformen weiterhin ungebrochen.

WhatsApp funktioniert über die mobile Datenverbindung, der Messenger ist auch für Android und Symbian erhältlich. Das macht ihn zu einem perfekten Begleiter, um kostenlos mit Freunden in Kontakt zu bleiben, die kein iPhone ihr Eigen nennen.

Wer WhatsApp noch nicht kennt: Mit Gruppenchats, Video- und Foto-Versand sowie Offline-Nachrichten und Status-Meldungen ist eigentlich alles an Bord, was man sich wünschen kann. Bei der ersten Installation solltet ihr euch nicht wundern, wenn Zugriff auf euer Adressbuch gefordert wird – andere WhatsApp-Nutzer werden anhand der Telefonnummer identifiziert.

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