Kostenlose Lichteffekt-Orgie: Beat Hazard Ultra

Wenn es nicht das neue Mass Effect Infiltrator sein soll, hätten wir noch ein Gratis-Spiel für euch.

Manchmal sind wir echt erstaunt, wie schnell es bei manchen Entwicklern geht. Beat Hazard Ultra (App Store-Link) ist erst Anfang Februar erschienen und wird jetzt bereits kostenlos angeboten. Bisher musste man bis zu 2,39 Euro für den Dual-Stick-Shooter bezahlen.

Bei einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen wird schnell klar: Beat Hazard Ultra macht jede Menge Spaß. Mit einem Raumschiff kämpft man sich durch die Galaxie, die Level werden passend zur Musik aus der eigenen iPod-Bibliothek generiert.

Eine Abneigung gegen bunte Grafikeffekte sollte man allerdings nicht haben. Die 15,5 MB große Universal-App sieht schon etwas abgedreht aus, die Lichteffekte haben es in sich. Wie sich der empfehlenswerte Download spielt, könnt ihr in unserem Video-Test (YouTube-Link) sehen.

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Mass Effect Infiltrator: Neue Action-Referenz jetzt erhältlich

Eigentlich hatte ich erst am Donnerstag mit Mass Effect Infiltrator gerechnet. Das Spiel ist bereits heute erschienen.

Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) ist die neue Action-Referenz. Das Spiel der Dead Space-Macher kann vor allem in Sachen Steuerung und Grafik punkten. Der 630 MB große Download kann ab sofort als Universal-App für einen absolut fairen Preis von 5,49 Euro heruntergeladen werden.

Eigentlich hatte ich ja einen ausführlichen Test geplant, das ist aufgrund der Kürze der verfügbaren Zeit nicht mehr möglich. Ich kann nur so viel sagen: Ich spiele Mass Effect bereits seit Freitag und bin absolut begeistert – ein kleines Video aus dem ersten Level haben wir ja bereits veröffentlicht.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

Wer gerne Action-Shooter spielt, sollte sich Mass Effect Infiltrator jedenfalls nicht entgehen lassen. Hier ist ein ganz großer Wurf gelungen, auch wenn es (bisher?) noch keinen Multiplayer-Modus gibt. Aber auch alleine hat man im Mass Effect-Universum genug zu tun.

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Brettspiel-Klassiker Catan: KI-Gegner leicht verbessert

Catan gehört zu den beliebtesten Brettspielen. Für iOS steht jetzt ein keines Update bereit.

Catan (iPhone/iPad) ist ab sofort in Version 2.1.5 erhältlich und kostet jeweils 3,99 Euro. Das wirklich solide umgesetzte Brettspiel ist für Fans wirklich einen Blick wert.

Mit dem aktuellen Update kümmert man sich unter anderem um die KI-Gegner. Sie spielen jetzt in der Startphase etwas nachgiebiger und werden zum Spielende hin offensiver. Außerdem wurde die Darstellung im Almanach erneuert, die Game Center-Anbindung verbessert und diverse Bugfixes durchgeführt.

Das erhoffte große Update bleibt bisher noch aus. Die Beta-Phase für die Erweiterung „Städte und Ritter“ läuft aber bereits. Da als Erscheinungstermin Ende Februar/Anfang März 2012 genannt wurde, sollte es aber bald soweit sein.

Der bereits sehnsüchtig erwartete Online-Multiplayer-Modus ist ebenfalls in Arbeit. Es wird eine Cross-Plattform-Lösung angestrebt, bei der es iPhone-, iPad- und auch Android-Usern möglich sein soll, plattformunabhängig online gegeneinander anzutreten. Die weitere Entwicklung und vor allem das Testen der unzähligen Geräte-Varianten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Da Brettspiele im Online-Modus wirklich sehr viel Spaß machen, wollen wir auch noch auf unsere Favoriten hinweisen. Neben dem allseits bekannten Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist auch Carcassonne (Universal-App) ganz sicher ein Blick wert.

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Emily the Strange: Verrückte Skateboard-Action

Emily the Strange (App Store-Link) ist jetzt seit dem 12. Februar im App Store vorhanden und wurde bisher zwischen 2,99 Euro und 1,59 Euro angeboten.

Ein Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die iPhone-Applikation jetzt für 79 Cent zu haben ist. Wir wollten wissen, was das Spiel kann.

Gespielt wird natürlich mit Emily, mit der man in 36 seltsamen Leveln an den Start geht. Zur Steuerung stehen zwei Buttons zur Verfügung, die Emily springen oder auf dem Board bewegen lassen. Insgesamt geht es durch vier Städte, dabei sind New York, Paris, Moskau und London.

Auf dem Weg ins Ziel muss man den Hindernissen ausweichen und Power-Ups einsammeln. So fährt man beispielsweise in Zeitlupe oder stellt die Welt auf den Kopf. Außerdem kann man Portale nutzen, um sich direkt an eine andere Stelle beamen zu lassen, wenn man zum Beispiel einen großen Abgrund nicht überwinden kann. Zusätzlich sollten Punkte  und Buchstaben eingesammelt werden, letztere bilden am Ende ein Wort und verhelfen so zu weiteren Punkten.

Schon jetzt wurde angekündigt, dass mit eines der nächsten Updates ein Level-Editor, neue Level und exklusive Wallpaper folgen sollen. Nachstehend könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Emily the Strange ansehen.

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Spiele-Klassiker Jenga zum ersten Mal kostenlos

Das bekannte Turmbau-Spiel Jenga gibt es derzeit zum ersten Mal kostenlos.

Das Wochenende ist schon fast wieder vorbei, morgen Früh geht es für die meisten von euch wieder zur Arbeit. Zeit für einen kleinen Download muss aber noch sein, denn Jenga (App Store-Link) wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Mit 33 MB solltet ihr das Spiel relativ schnell auf euer iPhone laden können.

Das Spielprinzip der mit viereinhalb Sternen bewerteten App sollte euch eigentlich bekannt sein: Aus einem Turm muss immer ein Holzklötzchen gelöst werden, ohne dass er zusammenbricht.

Dank Gyroskop-Unterstützung und einer guten Touch-Steuerung ist Jenga auf dem iPhone wirklich gut umgesetzt. Der Weltrekord liegt laut Angaben im App Store bei 40 2/3 Ebenen – vielleicht kann er ja auf virtueller Ebene geknackt werden.

Die verschiedenen Spielmodi und die gelungene Grafik sollten für einigen Spielspaß sorgen, bisher hat man zwischen 79 Cent und 2,39 Euro für das Spiel bezahlt. Jenga HD (App Store-Link) für das iPad ist leider nicht kostenlos, derzeit aber für 79 Cent zu haben.

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Rundenbasiertes Squids startet auf dem Mac durch

Über Squids für iOS haben wir schon berichtet, jetzt kann man das Spiel auch auf dem Mac installieren.

Die 710 MB schwere Applikation schlägt mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche – im Gegensatz zur iOS-Version ziemlich teuer. Doch was genau muss man in Squids machen?

Squids (Mac Store-Link) spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.

Zu Beginn bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist genauso simpel wie auf iPhone und iPad. Die Squids können mit der Maus aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner kämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Wer mit dem angesetzten Preis von 7,99 Euro leben kann, bekommt ein gutes Spiel vorgesetzt.

Als Alternative steht die 1,59 Euro teure Universal-App Squids (App Store-Link) als Download für iPhone und iPad bereit. Die aktuelle Version bewerten die mobilen Nutzer mit durchschnittlich fünf Sternen. Zur Einstimmung findet ihr einen kleinen Trailer direkt auf YouTube.

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Clear Vision: Spiele den Auftragskiller

Clear Vision steigt in den Charts gerade unaufhaltsam nach oben und wir möchten euch vor dem Kauf natürlich verraten, ob sich der Download lohnt.

Clear Vision (App Store-Link) ist seit dem 21. Februar für nur 79 Cent im App Store zu haben, derzeit gibt es eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen und das bei 207 Bewertungen. Der Download der Universal-App für iPhone und iPad umfasst rund 30 MB. Doch was muss man in Clear Vision überhaupt machen?

Die Story hinter dem Spiel ist relativ eintönig: Als Angestellter in einem Supermarkt konnten wir die Arbeit nicht zufriedenstellend ausüben, wurden gefeuert und haben danach keinen Job mehr gefunden. Auch alle weiteren Bewerbungen wurden abgelehnt, da wir aber das Geld brauchen, werden wir zum Auftragskiller.

Mit einem Scharfschützengewehr ausgestattet müssen verschiedene Personen zur Strecke gebracht werden, dafür gibt es natürlich immer eine gute Entlohnung. In der Beschreibung der Mission findet man immer eine Beschreibung der Person, damit man nicht die falsche trifft. Die Missionen, und auch das ganze Spiel, sind leider nur in englischer Sprache verfügbar – man sollte solide Grundkenntnisse haben, um seine Aufträge auch gezielt ausführen zu können.

Im Laufe des Spieles kauft man sich immer bessere Gewehre, hinzu kommt eine weitere Distanz und der Wind macht uns bei den Aufgaben auch zu schaffen. Insgesamt kann man 20 Missionen annehmen und bis zu vier neue Waffen kaufen. Die Entwickler selbst empfehlen als Spielalter mindestens 18 Jahre, denn es geht schon brutal zur Sache – Cut the Rope-Lieblinge sind also nicht unbedingt die angestrebte Zielgruppe. Wer aber gerne mal einen Shooter spielt (Counter Strike lässt grüßen), wird mit Clear Vision sicher seinen „Spaß“ haben.

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Batman Arkham City jetzt günstiger & mit neuem Inhalt

Einige hatten darauf spekuliert, dass der Preis von Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) weiter fällt, doch günstiger als 2,39 Euro wird es wohl nicht werden.

Die sonst 4,99 Euro teure Universal-App wird jetzt kurze Zeit zum zweiten Mal für nur 2,39 Euro angeboten und hat zusätzlich erst vor wenigen Wochen ein Update erhalten, welches neue Missionen und weiteren Inhalt mit sich bringt.

Die Welt in Gotham Chtiy wird größer und mit unserer Hilfe muss Batman Harley Quinn aufspüren. Dabei muss man sich durch dessen Lager kämpfen und sich in einem zeitkritischen Showdown mit dem Batarang gegen den Bösewicht behaupten.

Des Weiteren gibt es zwei neue Skins, ein Batarang-Minispiel, weitere Erfolge und die höchste Levelstufe wurde von 30 auf 35 angehoben. Auch wenn das rundenbasierte Spielprinzip (ähnlich wie in Infinity Blade) nicht ganz so viel Abwechslung bietet, lohnt sich der Download für Batman-Fans allemal. Wir haben uns Batman Arkham City Lockdown natürlich genauer angesehen und schon bei der Veröffentlichung folgendes Video (YouTube-Link) angefertigt.

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Track Lapse: Verrückter Sidescroller erstmals gratis

Für die kostenlose Unterhaltung am zumindest im Ruhrgebiet sonnigen Sonntag ist Track Lapse verantwortlich.

Ich bin etwas überrascht: Track Lapse hat in Deutschland noch keine einzige Bewertung erhalten, in Amerika gibt es dagegen von 36 Nutzern im Schnitt fünf Sterne. Die Qualität scheint also zu stimmen – und den Bekanntheitsgrad können wir ja ändern.

Track Lapse (App Store-Link) ist ein etwas abgedrehtes Sidescrolling-Adventure für das iPhone. Der im Februar erschienene Titel kostete bisher 79 Cent, wird jetzt aber für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten.

Mit Tim erlebt man das härteste Rennen des Lebens. Jedes Mal, wenn er auf seinem MP3-Player das Lied wechselt, begibt er sich in einen Tagtraum und erlebt ein neues Rennen. Mal geht es über den Sportplatz, mal durch die Disco oder durch eine Lava-Wüste.

Wirklich nett gemacht ist die Grafik. Hochauflösend ist sie sowieso, zusätzlich noch handgemalt und auf dem iPhone 4 und 4S mit 60 Bildern pro Sekunde sogar richtig flüssig.

Einen ersten optischen Eindruck von Track Lapse könnt ihr euch im angehängten Trailer (YouTube-Link) verschaffen. Dort werden viele verschiedene Level gezeigt, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes Update

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über das spannende Logik- und Detektivspiel iLogic-Crimes, welches im Dezember 2011 sogar Platz 1 der iPad-Games erreichte.

Nun haben die Entwickler von CCM2000 ein umfangreiches Update für ihr Game bereitgestellt. Zu diesem Zweck wird die 64,9 MB große iPad-App daher auch für kurze Zeit zum kleinen Preis von 79 Cent angeboten.

iLogic-Crimes (App Store-Link) ist ein spannendes und anspruchsvolles Abenteuer, welches Elemente des Gehirnjoggings mit einem Detektiv-Spiel verknüpft. Durch Befragungen von Personen und logischen Verknüpfungen muss der Spieler in verschiedenen Szenarien Kriminalfälle lösen.

Mit dem Update, welches seit dem heutigen 3. März zur Verfügung steht, wurden neue Einführungen zu allen Szenarien im witzigen Comic-Stil hinzugefügt. Auch das User-Interface wurde verbessert: Nun können die Verdächtigen im Raster per Drag-and-Drop zugeordnet werden.

Ebenfalls neu ist ein einsteigerfreundlicher Aufbau, der es Neulingen im Spiel leichter macht, sich zurecht zu finden. Dafür steht nun ein überarbeitetes Tutorial, ein langsam ansteigender Schwierigkeitsgrad sowie zwei neue Einstiegsszenarien zur Verfügung.

Mit zwei komplett neuen Fällen, namentlich ein Vergiftungsversuch im Restaurant und einem Hackerangriff auf einen internationalen Konzern, sollten auch die alteingesessenen Spieler neues Rätselmaterial zum knabbern haben. Auch sind nun zu Beginn des Spiels gleich drei Szenarien freigeschaltet, so dass für Abwechslung gesorgt ist.

Neben den üblichen Performance- und Stabilitätsverbesserungen haben die Entwickler auch eine Autorotation des Screens hinzugefügt – was sicherlich für viele Nutzer mit Schutzhüllen oder Cases eine Erleichterung beim Spielen darstellt. Wichtig zu erwähnen ist zum Schluss noch, dass die Developer versprechen, dass auch nach dem Update alle Erfolge und Gesamtpunkte bestehen bleiben. Alle Tüftler, Rätselfreunde, Logik-Fans oder Hobbydetektive sollten damit genug Material für dieses Wochenende haben…

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Lass es krachen: Demolition Master 3D Urlaub

Ebenfalls neu ist „Demolition Master 3D: Urlaub“ (iPhone/iPad). Auch wenn es noch ein paar Monate bis zum Jahreswechsel sind, könnt ihr schon jetzt ein Feuerwerk zünden.

Wenn das Wochenende zu langweilig ist, werden auf dem iPhone oder iPad Explosionen gezündet. In Demolition Master muss man verschiedene Objekte sprengen, damit man am Ende die gestellt Aufgabe erfüllt.

In jedem der 60 Level gibt es eine bestimmte Aufgabe, wie zum Beispiel „Lasse das Feuerwerk entflammen“ oder „Treffe den Stapel an Geschenken nicht“. Natürlich variieren die Aufgaben immer und können auch in Kombination auftreten. Jedes Mal sieht man ein Gerüst aus Holz oder Stahlbalken, später kommen weitere hinzu. Des Weiteren stehen drei verschiedene Bombentypen zur Verfügung, die unterschiedliche Sprengkräfte haben.

Die Bomben kann man einfach an einen Balken anbringen – dabei taucht in der oberen rechten Ecke ein Fenster mit einer größeren Ansicht auf, so dass das Platzieren einfacher fällt. Ist man sich sicher, dass alle angebrachten Bomben das Ziel erfüllen, kann man die Explosion starten.

Sind alle Aufgaben erledigt, darf man das nächste Level bestreiten. Wer fast vor der Verzweiflung steht, kann ein Level auch mit der begrenzt zur Verfügung stehenden Superbombe „Völlige Zerstörung“ beenden. Auf dem iPhone muss man für Demolition Master 3D: Urlaub 79 Cent zahlen, iPad-Nutzer werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Waking Mars: Abenteuer auf einem fremden Planeten

Auch Waking Mars ist eines der Spiele, welches vor wenigen Tagen erschienen ist. Wir möchten euch die Universal-App und das iPad-Spiel der Woche in einem Video (YouTube-Link) vorstellen.

Waking Mars (App Store-Link) kann für 3,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen. Man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll.

Gesteuert wird der Astronaut durch einfaches Klicken auf das Display. Zusätzlich ist er mit einem Jetpack ausgestattet, um sich in den Höhlen gut fortbewegen zu können. Mit ihm muss man neue Pflanzen erforschen, dessen Samen einsammeln und neue Pflanzen erschaffen. Wegsperren machen das Spiel nicht einfacher und auf der Erforschungstour gibt es natürlich weitere Elemente, die Waking Mars abwechslungsreich machen. Da die Story (umgesetzt über Untertitel) nicht unwichtig ist, sollte man halbwegs gute Englischkenntnisse mitbringen, denn das Spiel ist leider nur in englischer Sprache vorhanden.

Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient.

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Paradise Golf HD jetzt erstmals gratis

Paradise Golf HD (App Store-Link) ist nicht die beste Golf-Simulation im App Store, dennoch ist sie eine Erwähnung wert.

Die sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro teure Universal-App kann nun erstmals komplett kostenlos geladen werden. Der Download ist mit über 200 MB richtig groß, so dass man eine schnelle Internetverbindung bevorzugen sollte.

Das Gameplay an sich ist sehr einfach: Mit dem Finger kann man den Golfball zurückziehen um ihm so Schwung zu verleihen. Jetzt nur noch den richtigen Winkel einstellen und einfach loslassen. Auf dem iPad fällt es etwas einfacher aus, aber auch auf dem kleineren iPhone-Display lässt sich das Spiel noch gut steuern.

Insgesamt warten 36 Löcher auf vier verschiedenen Kursen darauf gespielt zu werden. Dabei ist die Grafik wirklich gut gelungen, zusätzlich gibt es eine Anbindung an Apples Game Center. Weitere Hindernisse auf dem Kurs erschweren natürlich das möglichst schnelle einlochen.

Alles in allem ist das Spiel zwar nett gemacht, kommt aber unserer Meinung nach nicht ganz an Titel wie Tiger Woods von Electronic Arts heran. Erst Mitte Dezember wurde ein weiterer, winterlicher Kurs hinzugefügt. Zum Nulltarif kann man auf jeden Fall einen Blick auf das Golf-Spiel werfen.

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Nosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem Vampir

Beim Entwicklerstudio Smuttlewerk denkt man ja eher an aufwändige Rollenspiele denn an kleine, lichtscheue Vampire.

Die Entwickler haben nämlich in der Vergangenheit mit zwei Rollen- und Strategiespielen, namentlich Companions und Time of Heroes, auf sich aufmerksam gemacht. Nun wagt man sich in das Casual Game-Genre vor, und hat dazu Nosferatu – Run from the Sun (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, in den App Store gebracht. Mit 14,8 MB sollte auch der Download im mobilen Datennetz noch möglich sein.

In Nosferatu spielt man einen kleinen Vampir, der auf seiner Flucht vor dem verheerenden Sonnenlicht nicht nur möglichst weit rennen soll, sondern unterwegs auch allerhand Goodies einsammeln muss. Gesteuert wird Nosferatu mit einfachen Fingertipps auf den Bildschirm: ein einziger Tipp lässt Nosferatu einen kleinen Sprung ausführen, mit einem Doppeltipp kann der kleine Vampir noch höher in die Lüfte hüpfen.

Unterwegs warten Freunde Nosferatus auf dem Weg, ebenso gibt es einige Boni, die einzusammeln sind. Darunter auch Goldmünzen, die im späteren Spielverlauf gegen Upgrades eingetauscht werden können. Ganz Ungeduldige können die Münzen auch per In-App-Kauf erstehen, aber diese sind auf keinen Fall notwendig, um das Spiel fair und angemessen spielen zu können.

Wer sich Nosferatu zulegt, sollte auf jeden Fall über gute Reaktionen verfügen. Denn: Schon nach kurzer Zeit fegt der kleine Vampir mit einem Affenzahn durch die Welten, und man muss seinem Hirn und den Augen schon einiges abverlangen, um nicht in den nächsten Abgrund zu stürzen. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen sieht, und vielleicht auch Games wie Jetpack Joyride liebgewonnen hat, sollte definitiv den Tag zur Nacht werden lassen, und mit dem kleinen Nosferatu durch die Stadt springen.

Selbstverständlich verfügt das Game auch über eine Game Center-Anbindung, mit der sich Erfolge und Highscores mit Freunden teilen lassen. Auch die Geräte-Unterstützung kann sich sehen lassen: Die Entwickler garantieren Spielspaß auch für ältere iDevices wie das iPhone 3GS oder den iPod Touch 2G.

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Exklusiver Einblick: Das ist Mass Effect Infiltrator

In der kommenden Woche erwarten wir einen neuen Action-Kracher. Mass Effect Infiltrator steht kurz vor dem Release.

Wir durften bereits einen exklusiven Blick (YouTube-Link, „Preview-Version“) auf den nächsten Top-Titel der Dead Space-Macher werfen und sind absolut begeistert. Mass Effect Infiltrator ist ein Spiel, das sich Action-Fans auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Um für den Kauf des Premium-Titels gerüstet zu sein, könnt ihr derzeit bei Media Markt und Saturn iTunes-Guthaben tanken.

Aber zurück zum Spiel. Man landet auf einem fremden Planeten, fernab der Landestelle und ist auf der Suche nach seinen Kollegen und einem Teleporter. In aufeinander folgenden Zonen trifft man auf Gegnerwellen, die man nach und nach zur Strecke bringt. Mit der gesammelten Erfahrung und den Punkten kann man seine Waffen und Fähigkeiten im „Shop“ verbessern.

Neben der wirklich gelungenen Grafik konnte uns vor allem die Steuerung überzeugen – bisher ließ sich wohl kein Shooter so einfach steuern. Man geht in Deckung, wählt den Gegner aus, schießt und erledigt direkt danach den nächsten Bösewicht.

Auf den anstehenden Release von Mass Effect Infiltrator, das sich übrigens plattformübergreifend in die PC/Konsolen-Version integrieren lassen soll, könnt ihr euch jedenfalls schon freuen. Vermutlich ist es am Donnerstag soweit, wir werden euch dann natürlich mit allen weiteren Informationen zur Universal-App versorgen.

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