Circadia: Einfach geniale Spiele-Empfehlung

Für mich wäre Circadia ein heißer Anwärter auf das Spiel der Woche gewesen – doch Apple hat sich anders entschieden.

Ein so einfaches, aber doch kniffliges Spielprinzip habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Circadia versteht wirklich jeder – doch meistern muss man es erst einmal. Der Preis ist jedenfalls die kleinere Hürde: Für die Universal-App mit 100 Leveln bezahlt man nur 79 Cent.

Circadia (App Store-Link) kommt mit einem deutschen Tutorial daher, viele Worte braucht das Spiel aber sowieso nicht. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Klickt man auf einen bunten Punkt, breitet sich eine Schallwelle aus. Bei mehreren Punkten müssen die Schallwellen gleichzeitig auf den weißen Zielpunkt treffen, wobei helle Töne schnellere Schallwellen aussenden.

Die ersten 20 Level sollte man ohne Probleme hinbekommen, danach wird es aber schon etwas kniffliger. Bei drei bunten Punkten ist es gar nicht so einfach, den richtigen Moment zu treffen – gerade wenn die Schallwellen sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten haben.

Im späteren Verlauf des Spiels muss man sogar mehrere weiße Punkte gleichzeitig treffen, so weit bin ich leider noch nicht. Circadia gehört aber zu den Spielen, die ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten werde – es ist so einfach und schlicht gehalten, dass man sich vollkommen auf das Spiel konzentrieren kann. Ich jedenfalls kann euch den Download wärmstens ans Herz legen.

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Gameboy-Feeling: Retro-Platformer Kale in Dinoland

Ebenfalls neu erschienen ist Kale in Dinoland (App Store-Link), welches zu einem Preis von 1,59 Euro gekauft werden kann.

Sechs Welten, 50 Level – und das auch noch im Retro-Gameboy-Stil. Kale in Dinoland versetzt so einige Personen in die Vergangenheit. Das Spiel erinnert nicht nur an die alten Gameboy-Zeiten, es ist auch komplett so aufgebaut.

Die Steuerung erfolgt über ein Steuerkreuz, gesprungen oder geschossen wird mit Knopf A oder Knopf B. Die Grafik ist entsprechend angepasst, sieht aber auf dem iPhone dennoch gut aus. Am oberen Bildschirmrand findet man seine Energie, die Anzahl der Leben und wie viele Schüsse man noch übrig hat.

Im Spielverlauf sollte man insgesamt acht kleinen Tieren aus dem Weg gehen oder ihnen direkt auf den Kopf springen, um sie als Fortbewegungsmittel nutzen zu können. So kann man zum Beispiel den kleinen Dino nutzen, aber auch einen Vogel, mit dem man über Abgründe fliegen kann. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt euch das erste Level von Kale in Dinoland.

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Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Der App Store hält trotz technischen Fortschritts der beteiligten iDevices immer mehr Retro-Spiele bereit.

Ein weiteres Beispiel steht nun seit kurzem im App Store bereit: Tobe & Friends Hookshot Escape. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann momentan für 1,59 Euro geladen werden, und das dank kleiner 15,8 MB auch aus dem mobilen Datennetz.

Ziel von Tobe & Friends Hookshot Escape (App Store-Link) ist es, ähnlich wie in Doodle Jump, über Sprünge möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu wird das iDevice im Hochformat gehalten, und mit drei virtuellen Tasten, links, rechts und springen, bedient.

Beim Klettern auf verschiedene Plattformen müssen nebenbei auch noch einige Boni eingesammelt werden. Erleichtert wird das Vorgehen durch spezielle Fähigkeiten der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Tobe zum Beispiel, der erste der vier Freunde, kann eine Art Harpune auswerfen, und damit schneller höher gelegene Plattformen erklimmen.

Je nach Erfolg stehen dem Gamer bald auch bis zu vier unterschiedliche Game-Layouts zur Verfügung, die sich durch verschiedene Grafiken und Sounds auszeichnen. So wird es, zusammen mit den jeweiligen Fähigkeiten der vier Spielfiguren, nie langweilig.

Selbstverständlich gibt es in Tobe & Friends Hookshot Escape auch eine Game Center-Anbindung, mit der die erzielten Erfolge und Highscores mit Freunden geteilt werden können. Wer sich also für Games mit Retro-Flair begeistern kann, und zudem auch noch Endless Platformer wie Doodle Jump mag, ist mit Hookshot Escape genau an der richtigen Adresse.

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The Drop Out: Fast alles muss fallen

Gestern sind so viele Spiele erschienen, dass wir euch nicht alle vorstellen konnten. Auch The Drop Out wurde am Donnerstag veröffentlicht.

The Drop Out (App Store-Link) ist ein neues, kleines und niedliches Casual-Game, welches zu einem Preis von 79 Cent gekauft werden kann. Die Installation funktioniert nur auf dem iPhone, nachdem man die 12,4 MB heruntergeladen hat.

In jedem der 120 Level teilt sich das Display in zwei Teile: Auf der rechten Seite befinden sich die so genannten Furries, die gerettet werden wollen, auf der linken Seite kann man die kleinen Freunde abschießen.

Wie man es aus Angry Birds gewohnt ist, zieht man einfach den kleinen Furrie auf und schießt ihn in seine Freunde, so dass diese herunterfallen und Punkte geben. In der rechten oberen Ecke befindet sich eine Punktzahl, die mindestens erreicht werden muss. Jeder der kleinen Furries hat eine eigene Punktzahl, schießt man von links einen hinein, werden sofort fünf Punkte abgezogen. Man muss also genau darauf achten, wie man mit den kleinen Winzlingen auskommt.

Insgesamt gibt es vier Episoden: Weltraum, Eiszeit, Himmel und Werkstatt. Zusätzlich zu den gelben Furries gibt es noch weitere, die jedoch Minunspunkte geben, wenn sie von den Objekten herunterfallen. Von uns bekommt das kleine Spiel eine Kaufempfehlung, da es Spaß macht und außerdem eine gute Physik und Grafik mit bringt.

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iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Für alle Freunde von gepflegten Kampfhandlungen gibt es nun neues Futter der iBomber-Serie.

Die Universal-App iBomber Defense Pacific (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan zum Preis von 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 108 MB solltet ihr jedoch gar nicht erst versuchen, die Applikation aus dem mobilen Datennetz zu laden, sondern gleich auf euer WLAN zurückgreifen.

Wie der Titel der App fast schon verrät, geht es bei diesem Spiel um einen Krieg im Pazifik, bei dem ihr die Rolle der Amerikaner übernehmt. Ihr versucht, in mehreren Missionen eure eigenen Basislager und Gefechtsstationen gegen die Feinde zu verteidigen. Im Grunde genommen könnte man iBomber Defense Pacific als klassisches Tower Defense mit Kriegshintergrund bezeichnen.

Zu Beginn jeder Mission bekommt der Spieler die vorgegebenen Ziele ausgehändigt, und muss dann die zur Verfügung stehenden Waffen taktisch klug einsetzen, um den Angriffswellen der Gegner etwas entgegen zu setzen zu haben. Im späteren Verlauf des Spiels gilt es dann unter anderem auch, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Am Anfang muss man sich mit kleinen Maschinengewehren und Bomben zufrieden geben, aber durch gewonnene Missionen kommen bald neue Waffen hinzu, und die bereits vorhandenen können upgegraded werden.

Die Grafik ist ansehnlich und in einer Ansicht aus der Vogelperspektive gehalten. Auf der Karte kann man mit einem Fingerwisch den jeweiligen Ausschnitt verändern, so dass man immer im Blick hat, aus welcher Richtung die Angriffswellen hereinkommen. Realistische Soundeffekte mit Geschützdonner, Explosionen und Maschinenlärm tun ihr übriges. Auch auf dem kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches lässt sich iBomber Defense Pacific ohne Probleme spielen.

Das Game ist zur Zeit leider nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte sich auch mit geringen Sprachkenntnissen spielen lassen. Neben der üblichen Game Center-Anbindung findet sich auch noch eine Möglichkeit, sich mit dem Crystal-Netzwerk zu verbinden. Alle Fans von taktischen Kriegsspielen oder Tower Defense-Games sollten mit iBomber Defense Pacific daher voll auf ihre Kosten kommen.

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AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf Verluste

Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.

Die Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.

Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.

Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.

Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.

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Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes Abenteuer

Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.

Fancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.

Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.

In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.

Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.

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Freemium: Das neue Simpsons-Spiel auf dem Prüfstand

Angekündigt haben wir es bereits, jetzt ist es auch in Deutschland erhältlich. Die Simpsons: Springfield stehen zum Download bereit.

Alle Freemium-Freunde und Simpons-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Die Simpsons: Springfield (App Store-Link) stehen ab sofort als kostenlose Universal-App bereit. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Nach dem Download der 12,9 MB großen App kann man Springfield noch nicht gleich erobern. Stattdessen müssen innerhalb der App Updates mit einer Größe von 50 MB geladen werden, den Download solltet ihr also besser im heimischen WLAN tätigen. Ohnehin wird sowieso eine Internetverbindung benötigt, iPad oder iPod Touch-Nutzer haben also schlechte Karten.

Nach einem kleinen Intro-Video, in dem sich Homer Simpson ausgerechnet über Freemium-Spiele lustig macht, muss das durch ihn völlig zerstörte Springfield wieder aufgebaut werden. In einem Tutorial werden alle nötigen Bedien- und Spielelemente vorgestellt und man baut bereits die ersten Häuser.

Durch zahlreiche Dialoge ist das Spiel sehr textlastig, allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Die notwendigsten Informationen sollte man allerdings auch mit seinem Schulenglisch gut auskommen.

Am Anfang lassen sich Häuser und Aktionen durch den Einsatz von Donuts sehr einfach beschleunigen. Man findet hier einen Donut und bekommt dort einen weiteren geschenkt. Das ändert sich nach rund einer halben Stunde Spielzeit aber dramatisch. Es müssen Aktionen durchgeführt und Häuser gebaut werden, was teilweise weit mehr als eine Stunde dauert. Donuts zum Beschleunigen hat man dann nicht mehr – es heißt warten oder zahlen.

Im In-App-Shop trifft man dann gleich wieder auf die bekannten Premium-Käufe. An erster Stelle: Eine Bootsladung Donuts für 79,99 Euro und ein Lager voll Donuts für 39,99 Euro. Scrollt man etwas weiter, findet man aber auch ein Dutzend Donuts für 1,59 Euro. Bezahlen muss man natürlich nicht zwingend, man kann auch einfach warten – für Hardcore-Gamer ist das aber wohl keine sinnvolle Alternative.

Außerdem gibt es zwei Dinge, die uns nicht wirklich gefallen haben. Während des Spiels muss man ständig Dollar-Symbole antippen, um Geld und Erfahrung zu sammeln. Letztere werden immerhin automatisch aufgesammelt, gerade bei einer großen Stadt muss man aber ständig auf die entsprechenden Dollar-Zeichen achten. Ebenfalls ärgerlich: Minimiert man die App, um mal eben eine Mail zu checken, braucht es selbst auf dem iPad 2 mit WLAN-Verbindung rund 15 Sekunden, bis man wieder im Spiel ist – Multitasking sieht anders aus. Klasse hingegen: Nutzt man den Origin-Dienst, wird der Fortschritt automatisch auf alle angemeldeten Geräte synchronisiert.

Aufgrund der Animationen und Dialoge sollten zumindest Simpsons-Fans einen Blick auf Simpsons: Springfield werfen. Wer auf der Suche nach einem Aufbau-Spiel ist, das den Nutzer stundenlang an das Gerät fesselt, muss aufgrund des Freemium-Modells leider nach anderen Alternativen Ausschau halten.

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Incoboto: Innovatives und spannendes iPad-Abenteuer

Die wohl schönste Neuerscheinung an diesem Donnerstag hört auf den Namen Incoboto.

Zunächst empfehlen wir euch einen Blick auf den Trailer (YouTube-Link), denn ein so schön gestaltetes iPad-Spiel haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass lediglich ein einziger Entwickler hinter dem ganzen Projekt steht.

Incoboto (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und ist nur für das Apple-Tablet verfügbar. Im Prinzip handelt es sich um ein Puzzle-Spiel, in dem man in jedem Level Sterne einsammeln muss. Doch mit Titeln wie Cut the Rope kann man Incoboto trotzdem nicht vergleichen.

In Incoboto taucht man in eine ganz eigene Welt ein. Immer wieder entdeckt man kleine Überraschung, die bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen und Rätsel behilflich sind – allen voran die Schwerkraft.

Wir haben Incoboto nur kurz angespielt und waren bereits an unser Gerät gefesselt. Mit Jetpacks, Teleportern und anderen verrückten Sachen wird immer wieder für die nötige Abwechslung gesorgt, die Spieldauer des 25 MB großen Titels sollte unserer Voraussicht nach rund drei Stunden betragen. Aufgrund der immer wieder verschiedenen Lösungsmöglichkeiten und Wege sehen wir aber kein Grund, warum man das Spiel nicht einfach zwei Mal spielen sollte.

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Age of Pinballs: Flipper-App nun gratis laden

Auch heute haben wir nette Angebote für euch ausfindig gemacht, unter anderem gibt es jetzt die Universal-App Age of Pinballs gratis.

Age of Pinballs (App Store-Link) bringt gleich sieben Tische mit, auf denen man sein Können als Flipper-Fan unter Beweis stellen kann. Doch bevor es losgeht, muss man erst einmal die sonst 79 Cent teure und über 200 MB große App auf sein iPhone oder iPad laden.

Wenn man die App das erste Mal startet, wird man direkt von einer Vielzahl von Buttons erschlagen, die einen auffordern Geld via In-App-Kauf zu investieren – allerdings sind alle davon optional. Hat man dann endlich das Icon für die Auswahl eines Tisches gefunden, kann es direkt losgehen. Pro Spiel stehen immer fünf Bälle zur Verfügung, mit denen man natürlich einen höchst möglichen Highscore erzielen sollte.

Die sieben Tische sind alle samt nett gestaltet und mit schönen 3D-Grafiken versehen, die natürlich das Retina-Display unterstützen. Zusätzlich kann man im Spiel selbst aus acht Kameraperspektiven wählen und seine Bestleistung bei OpenFeint hinterlegen. Insgesamt ist Age of Pinballs eine nette Applikation, um einige Stunden an Langeweile zu überbrücken.

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Lego Hero Factory: Kostenloser Dual-Stick-Shooter

Kleine Werbespiele sind immer gern gesehen – wenn sie gut umgesetzt sind. Lego hat das mal wieder geschafft.

Seit gestern Abend kann man Lego Hero Factory (App Store-Link) als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad laden. Wir haben den knapp 23 MB großen Dual-Stick-Shooter schon kurz ausprobiert und sind für ein Gratis-Angebot mehr als zufrieden.

Zwar wissen wir noch nicht genau, wie umfangreich Lego Hero Factory wirklich ist, die ersten paar Minuten spielen sich aber ganz angenehm. Man bewegt sich mit einem Roboter durch eine Fabrik und schießt nicht nur alle Gegner über den Haufen, sondern sammelt auch allerhand nützliche Dinge ein.

Die normalen Steinchen muss man dafür verwenden, immer wieder Tore und Durchgänge freizuschalten. Ab und an findet man jedoch auch Power-Ups, die für eine begrenzte Zeit aktiviert werden. Im Normalfall kann man damit die Feuerkraft seiner eigenen Waffe optimieren.

Auch wenn es sich letztlich nur um ein Werbespiel für die neue Hero Factory-Serie handelt, lohnt es sich der Download für Spiele-Fans. Wenn die Werbung so hübsch verpackt ist, freut uns das doppelt.

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Zombie Wonderland 2 jetzt zum Nulltarif

Die 50 MB große Universal-App hat bisher 79 Cent gekostet – nun kann man sie gratis aus dem App Store laden.

Als die Applikation Mitte Januar erschienen ist, hatten wir euch schon ein Video (YouTube-Link) eingebunden, welches das Spielprinzip gut zeigt. Nachstehend könnt ihr euch Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) noch einmal ansehen.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Hat man in einem Level alle Monster vertrieben und getötet, bekommt man zur Belohung Münzen, die man dann im Shop einlösen kann. Die Steuerung an sich ist sehr simpel, da man einfach auf eines der Zombies klicken muss, die Waffe darauf fokusiert und so lange geschossen wird, bis es nicht mehr aufsteht. Insgesamt ein nettes Spiel, welches man sich kostenlos nicht entgehen lassen sollte.

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Prince of Persia Classic meldet sich zurück

Eine der größten App Store-Mysterien der letzten Zeit ist seit heute beendet. Prince of Persia Classic steht wieder zum Download bereit.

Als wir vor knapp zwei Monaten über das neue Prince of Persia Classic berichteten, wurden wir kurze Zeit später überrascht: Die App verschwand spurlos aus dem Store und konnte nicht mehr geladen werden. Der Ubisoft-Pressesprecher war ratlos und wunderte sich, dass wir das Spiel überhaupt laden konnten. Heute Morgen meldete mein iPhone dann ein Update: Fehlerbehebungen, mehr nicht.

Offiziell scheint Prince of Persia Classic (iPhone/iPad) erst heute erscheinen zu sein, zumindest für die iPad-Version scheint das zu stimmen – denn die gab es im Dezember wirklich nicht. Mit 1,59 und 2,39 Euro liegen die Preise im unteren Mittelfeld.

Prince of Persia Classic ist stolze 180 MB groß. Warum, das sieht man schon nach dem ersten Start des Spiels: Die Grafik ist wirklich zeitgemäß, zudem gibt es kleine Zwischensequenzen, welche die Story erklären – immerhin mit deutschem Text.

 An der Geschichte und auch an den Leveln hat sich zum Glück nichts verändert.. Es geht mal wieder darum, aus dem Kerker zu fliehen und die junge Prinzessin zu retten. Man springt über Abgründe, tritt auf Falltüren und stellt sich auf Schalter, um Tore und Verliese zu öffnen. Nach wenigen Minuten findet man sein erstes Schwert, das im Zweikampf mit Gegner natürlich ungemein hilfreich ist. Insgesamt ist es eine gelungene Neuauflage des Klassikers, der Preis stimmt auch.

So eine Sache ist das mit der Steuerung, aber das war ja schon damals so – richtig genau geht anders. Mit dem linken Daumen steuert man einen Schieberegler, um den Prinzen zu bewegen. Das klappt eigentlich ganz gut, auch wenn die Figur manchmal ein paar Momente braucht, bis sie stehen bleibt oder die Richtung ändert. Mit dem rechten Daumen steuert man drei Tasten zum Springen, Ducken und Interagieren.

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Extraction: Chillingo-Shooter nach Update kostenlos

Extraction: Project Outbreak zählt zu den eher unterschätzten Spielen im App Store. Jetzt ist es kostenlos zu haben.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von „nur“ vier Sternen zählt Extraction: Project Outbreak (App Store-Link) schon zu den schlechter bewerteten Spielen aus der Chillingo-Schmiede. Glaubt man den Rezensionen im deutschen App Store, lag das aber zum Teil an Abstürzen, die besonders iPod-Nutzer häufig trafen.

Ausprobieren sollte man die 66 MB große Universal-App aber auf jeden Fall mal, zumal sie derzeit kostenlos angeboten wird. Der bisherige Preis des Vogelperspektiven-Shooters lag bei 79 Cent.

Im Mittelpunkt von Extraction: Project Outbreak steht der Kampagnen-Modus, der laut Angaben der Entwickler für 4 bis 5 Stunden Spielspaß sorgen soll. Neu hinzugekommen ist durch ein Update am heutigen Dienstag neben einem neuen „Reinforcement“-Modus auch ein extra harter Schwierigkeitsgrad und eine Game Center-Integration.

Wer sich vor dem kostenlosen Download mit dem Spielinhalt vertraut machen will, kann das mit unserem Gameplay-Video (YouTube-Link) tun.

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Power of Logic: Tolles Logik-Spiel jetzt gratis

Auch heute gibt es wieder einmal recht viele erwähnenswerte Spiele, doch Power of Logic müssen wir euch einfach vorstellen.

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich Zuhause stundenlang das klassische Mastermind gespielt habe. Genau an dieses Spielprinzip lehnt sich Power of Logic an. Die Applikation gibt es jetzt seit Mitte November für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro – wer jetzt auf den Kaufen-Button drückt, bekommt sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-App (App Store-Link) kostenlos.

Das Spielprinzip ist relativ simpel, wenn man es einmal verstanden hat. Das Spielfeld besteht aus Reihen, die man mit farbigen Pins bestücken kann. Bevor das Spiel beginnt, gibt es eine genaue Kombinationen der Pins, die erraten werden muss. Dazu zieht man pro Reihe immer die Farben auf das Spielfeld, die man als passenden Code vermutet. Danach wischt man mit dem Finger über die Reihe und hat rechts eine Anzeige, die einen Hinweis auf die Lösung gibt.

Die linke Zahl und grüne Leuchte zeigt die richtige Farbe und richtige Position an, die rechte Zahl und das grüne Lichte zeigen die richtige Farbe aber falsche Position an. Hier muss man nun genau schauen und kombinieren welche Farbe den richtigen Platz hat und welche man noch einmal austauschen möchte. Gewonnen hat man natürlich dann, wenn alle Pins an der richtigen Stelle platziert wurden.

Power of Logic bietet unendlich viele Lösungs-Variationen, so dass das Spiel eigentlich kein Ende hat. Wer das Spiel von früher kennt, weiß das es wirklich sehr viel Spaß macht – eine nette App für alle Knobel-Fans!

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