Chipolo: Bluetooth-Schlüsselfinder liegt in neuer, verbesserter Version vor

Auch ich gehöre zu den Menschen, die ihren Schlüsselbund des öfteren an die unmöglichsten Orte oder zu tief in eine Tasche packen. Beim Auffinden ist der kleine Bluetooth-Chip Chipolo behilflich.

Vor einiger Zeit wurde Chipolo als Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, die erfolgreich finanziert werden konnte. Wie man aktuell allerdings noch bei Amazon in den Rezensionen lesen kann, schien die erste Version des Chipolo über einige Startschwierigkeiten zu verfügen. Wir hatten nun die Gelegenheit, eine neue, überarbeitete Version des kleinen Bluetooth-Chips ausführlicher unter die Lupe zu nehmen und wollen euch unsere Erfahrungen mitteilen.

Erhältlich ist der Chipolo, der nur etwas größer ist als ein 2 Euro-Stück, aktuell in neun verschiedenen Farben, darunter Schwarz, Weiß, Rot, Hellgrün und Pink, zu Preisen ab 32 Euro.


Frag doch mal die Maus: Quiz-Spiel mit über 1.000 Fragen als Premium-App

Diese App ist nicht nur für Kinder, sondern definitiv für die ganze Familie geeignet. Wir stellen euch Frag doch mal die Maus ausführlich vor.

Über solche Neuerscheinungen freuen wir uns ganz besonders. Frag doch mal die Maus (App Store-Link) ist eine waschechte Premium-App mit einem mehr als bekannten Namen. Nach einem ersten Blick in die App können wir euch bereis versichern: Es wird nicht nur mit einem großen Namen geworben, es stecken auch viel Qualität und noch mehr tolle Inhalte dahinter. Leider ist Frag doch mal die Maus nur für das iPad verfügbar und kostet 4,99 Euro, eine iPhone-Fassung der App gibt es nicht.

Bei dem 1,26 GB großen Download, der gesprochene Erklärungen von Armin Maiwald und über zwei Stunden Video-Klassiker der Sachgeschichten mit Christoph Biermann und Evi Seibert enthält, handelt es sich um eine aufwändig in Szene gesetzte und vollständig auf den neuesten Stand gebrachte Umsetzung des Kinderspiels des Jahres 2009. Auf dem iPad ist das Spiel an die erfolgreiche Samstagabend-Show in der ARD angelehnt.

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Anki Overdrive im Test: Die Carrera-Bahn 2.0 für Groß & Klein

Heute präsentieren wir euch unseren Test zu Anki Overdrive. Was die Rennbahn kann und wie viel Geld ihr auf den Tisch legen müsst, lest ihr folgend.

Ich hatte früher eine klassische Carrera-Rennbahn und damit verdammt viel Spaß. Mit Anki Overdrive gibt es jetzt die Rennbahn der Zukunft. Wir konnten Anki Overdrive jetzt ausgiebig testen und wollen euch mit einem Testbericht versorgen.

Test in der Übersicht

  1. Auspacken & Lieferumfang
  2. Aufbau & erste Einrichtung
  3. Video-Test
  4. 8 Streckenvarianten mit dem Starter Kit möglich
  5. Supercars, Boxengasse & Reiniger
  6. Die App ist das Herzstück
  7. Verschiedne Rennmodi sorgen für Abwechslung
  8. Fahrspaß & Unterhaltung
  9. Zusätzliches Zubehör ist kostenintensiv
  10. Fazit

Einfach auf die Titel klicken und ihr springt zum entsprechenden Abschnitt. (Funktioniert nicht in der App.)

Anki Overdrive: Auspacken & Lieferumfang

Zum Testen liegt uns das Anki Overdrive Starter Kit vor, das insgesamt 6 Kurvenelemente, 4 gerade Streckelemente, 2 Brückenpfeiler, 1 Ladestation für 4 Fahrzeuge, 2 robotergesteuerte Supercars sowie ein Reifenreiniger beinhaltet.

  • Anki Overdrive Starter Kit für 179 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Streckenelemente ab 24,99 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Supercars für je 59,99 Euro (Amazon-Link)

Alle Teile sind schnell aus dem Karton befreit und mit Hilfe eines kleinen Guides hat man schnell herausgefunden, wie Anki Overdrive aufgebaut werden muss. Direkt zu Anfang solltet ihr außerdem die 408 MB große Applikation Anki Overdrive (iOS/Android) kostenlos auf iPhone, iPad oder auf euer Android-Gerät herunterladen.

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Wacom Bamboo Spark im Test: Digitales Notizbuch für handschriftliche Aufzeichnungen

Wir konnten das Notizbuch 2.0 von Wacom ausprobieren. Mit dem Bamboo Spark können handschriftliche Notizen in Sekundenschnelle digitalisiert werden.

Das Bamboo Spark habe ich erstmals auf der IFA 2015 gesehen und war von der Präsentation beeindruckt. Endlich konnten wir das digitale Notizbuch selbst ausprobieren und wollen euch die Technik, die Handhabung und alle wichtigen Informationen zum Produkt mit auf den Weg geben.

  • Wacom Bamboo Spark mit Snap-fit für iPad Air 2 für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Gerätetasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)
  • Wacom Bamboo Spark mit Tablet-Tasche für 159,90 Euro (Amazon-Link)

Das Wacom Bamboo Spark ist ein digitales Notizbuch 2.0. Wer auf dem Spark Zeichnungen, Skizzen, Texte und mehr anfertigt, kann diese nach nur einem Knopfdruck in der zugehörigen App Bamboo Spark (App Store-Link) abrufen, bearbeiten und exportieren. Automatisch werden alle Daten in der Wacom Cloud gespeichert und stehen zur Weiterverarbeitung auf verbundenen Geräten und Apps bereit.

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Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Gestern habe ich euch das Einsteiger-NAS-System My Cloud von Western Digital vorgestellt. Heute ist die DS215j von Synology an der Reihe.

Eigentlich ist gestern Abend genau das eingetreten, was ich erwartet habe. Unter dem Artikel über die Western Digital My Cloud wurde angeregt diskutiert, viele Nutzer schilderten ihre Erfahrungen und nannten vor allem eine Alternative: Synology. Als ordentlicher Technik-Blogger habe ich mich natürlich auch über diese Alternative informiert, wollte die beiden NAS-Hersteller aber nicht miteinander vermischen – weil es einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Nach einer E-Mail, die mich am Morgen in meinem Postfach überrascht hat, möchte ich meine Erfahrungen mit Synology aber schon heute mit euch teilen.

Auch bei Synology und seinen NAS-Modellen der DiskStation-Reihe gilt: Es gibt viele verschiedene Modelle, die man gar nicht alle einzeln aufzählen kann. Unter den vielen Alternativen gibt es aber ein Modell, das sehr positiv aus der Masse heraussticht und seit einiger Zeit der unangefochtene Bestseller in der Amazon-Kategorie NAS-Systeme ist: Die Synology DS215j. Genau dieses Modell habe auch ich neben der My Cloud in den letzten Wochen getestet.

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LightStrips Plus können mehr als nur Deko: Ein weiterer Philips Hue Erfahrungsbericht (im Angebot)

Vor einigen Wochen hat Philips seine Hue-Familie um die neuen LightStrips Plus erweitert. Ich habe mir die neuen Leuchtstreifen genauer angesehen.

Update am 17. November: Da war ich mit dem Artikel wohl etwas zu schnell. Aktuell gibt es die Hue LightStrips Plus bei Cyberport für 66,90 Euro im Angebot. Auch die einen Meter langen Erweiterungen gibt es zum Preis von 19,90 Euro etwas günstiger.

Immer wenn es in die dunkle Jahreszeit ging, durfte ich mir Zuhause die Beschwerden anhören. „Die Arbeitsplatte auf Küche ist viel zu schlecht beleuchtet. Du hast doch da noch so ein altes Ikea-Licht, warum machst du das nicht unter die Regale?“ Keine Frage, das wäre mit Sicherheit die günstigste Lösung für etwas mehr Licht in der Küche gewesen, aber definitiv keine richtig coole Lösung.

Daher kam die vor einigen Wochen erfolgte Einführung der Philips Hue LightStrips Plus genau richtig. Die neuen Leuchtstreifen sind mit einer Lichtleistung von 1600 Lumen deutlich heller als ihre Vorgänger, die auf das Plus im Namen verzichten müssen, und eignen sich damit nicht nur perfekt zur Dekoration, sondern auch zur richtigen Beleuchtung.

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WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

Die eigene Cloud immer und überall erreichbar? Mit WD und der WD My Cloud ist das kein Problem.

In den vergangenen sechs Wochen habe ich mit als völliger Neuling etwas intensiver mit dem Thema NAS und einer eigenen Cloud beschäftigt. Mein Ziel: Den Plex Media Server jederzeit und überall erreichbar machen sowie Serien und Filme im ganzen Haushalt auf iPad, Mac und Apple TV verfügbar machen. Wie genau das mit Plex funktioniert, gibt es die Tage noch einmal in einem eigenen Artikel. Zunächst wollen wir auf die Speicherlösung eingehen. Neben einem Network Attached Storage von Synology habe ich auch einen ausführlichen Blick auf ein netzwerkgebundenes Speichermedium von WD geworfen, das sich vor allem an Einsteiger richtet, die sich nicht groß um Einstellungen kümmern wollen.

Hier gibt es allerdings so viele Dinge zu beachten, dass selbst ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen musste. Denn neben der persönlichen Cloud bietet WD auch eine Profi-Serie und eine Business-Serie an. Die Kosten reichen hier von rund 150 Euro für ein Einsteiger-Modell bis hin zu über 1.000 Euro für das Top-Modell mit vier Laufwerksschächten und 24 TB Speicherplatz.

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Leef iAccess & iBridge: MicroSD-Kartenlesegerät & USB-Stick für iPhone und iPad

In diesem Artikel wollen wir zwei spannende Speicher-Produkte von Leef vorstellen, mit denen iPhone und iPad erweitert werden können.

Ganz frisch auf dem deutschen Markt erschienen ist Leef iAccess, ein MicroSD-Kartenlesegerät für iPhone und iPad. Auf der selben Technik beruht auch Leef iBridge, ein USB-Stick mit zusätzlichem Lightning-Stecker. Wir haben uns den Leef iAccess genauer angesehen, beim Leef iBridge kommt allerdings die gleiche App zum Einsatz. Erhältlich ist der UBS-Stick mit 16, 32, 64 und 128 GB für einen Preis zwischen 55 und 155 Euro. Der Leef iAccess ist mit seinem MicroSD-Kartenslot deutlich günstiger und kostet nur 45 Euro, Voraussetzung ist aber eine eigene Speicherkarte.

  • Leef iAccess mit MicroSD-Slot für 45 Euro (Amazon-Link)
  • Leef iBridge mit USB-Anschluss ab 55 Euro (Amazon-Link)

Die Handhabung des Leef iAccess könnte einfacher nicht sein: Die MicroSD-Karte wird einfach in den Stick gesteckt, den man dann am Lightning-Anschluss des iPhone oder iPad anschließt. Der dicke Teil des Adapters verschwindet hinter dem Rücken des Geräts, so dass man es währenddessen bequem nutzen kann. Zur Nutzung notwendig ist die oben schon angesprochene App des Herstellers, zu der man bei der ersten Verwendung aber automatisch weitergeleitet wird.

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Planet Quest im Test: Rhythmus-basiertes Musik-Spiel mit hohem Suchtfaktor

Planet Quest ist schon im Februar dieses Jahres erschienen, hat aber irgendwie noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Das Spiel ist Teil der Aktion „10 verborgene Schätze“ und wurde von uns jetzt genauer unter die Lupe genommen.

Seit letzter Woche kann ich Tap Tap Dash kaum aus den Händen legen, jetzt habe ich aber ein weiteres Spiel entdeckt, das ebenfalls total schnell süchtig macht. Planet Quest (App Store-Link). Der kostenlose Download ist ein Rhythmus-basiertes Musik-Spiel für iPhone und iPad, 42,7 MB groß und finanziert sich über Werbung, die für magere 99 Cent deaktiviert werden kann.

Bevor ihr Planet Quest startet, sollte ihr unbedingt Kopfhörer anschließen, denn die Musik spielt eine wichtige Rolle beim Gameplay. Ihr müsst dabei in endlos langen Leveln mit einem Raumschiff komisch tanzende Giraffen, Katzen, Hunde, Schweine, Löwen und Co. im richtigen Takt und Rhythmus an Board beamen.

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iPad Pro: Hier sind die ersten Testberichte

Im Internet tauchen wenige Stunden nach dem Bestellstart die ersten Testberichte rund um das neue iPad Pro auf. Wir versorgen euch mit den ersten Stimmen.

Spiegel Online: „Das iPad Pro ist ein typisches iPad, nur größer und schneller. Auf die Akkulaufzeit hat das keine Auswirkungen, im Test hielt das Gerät locker zehn Stunden durch. Das Aufladen dauerte danach allerdings auch stattliche fünf Stunden. Unhandlich ist das iPad Pro nicht, aber doch relativ schwer. Verglichen mit einem Notebook ist das Gerät trotzdem ein Leichtgewicht. Genau aus diesem Grund dürfte es attraktiv sein, das iPad Pro anstelle eines Laptops zu benutzen. Ein Ersatz für einen PC ist das Gerät deshalb nicht. Zu sehr unterscheiden sich die Möglichkeiten eines Desktop-Betriebssystems von denen von iOS.“ (kompletter Test)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Das iPad Pro ist eine produktive Universalmaschine, die dazu einlädt, aktiv zu sein. Deswegen kommt sie zu Hause ebenso zum Einsatz wie unterwegs. Sie zeigt allerdings dann auch ihre Schwächen. Den Akku zwingt man bei häufigem Gebrauch an einem Tag in die Knie. Apple gibt zehn Stunden an, was zwei Stunden weniger als beim Macbook Air mit 13 Zoll ist. (…) Dennoch taugt das iPad Pro als Computerersatz. Es steht in direkter Konkurrenz zu leichten Laptops, also etwa den Macbooks von Apple. Ein großer Unterschied besteht noch im Betriebssystem. Während diese noch mit Mac OS laufen, liegt dem iPad Pro iOS zugrunde. Das ist für die meisten Anwendungen kein Nachteil. Programme wie Microsoft Office werden für das neue Tablet von Apple als App angepasst, sie wird im Dezember erscheinen.“ (kompletter Test)

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Bose SoundLink Mini II: Der Porsche unter den kleinen Bluetooth-Lautsprechern im Test

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch mit dem Bluetooth-Lautsprecher von Anker bereits einen klangvollen Kandidaten für den kleinen Geldbeutel vorgestellt. Noch mehr bietet der Bose SoundLink Mini II.

An vielen Stellen bekommen auch wir immer wieder die Information: Der Bose SoundLink Mini II ist das Referenzprodukt in seiner Preisklasse. Mit einem aktuellen Preis von 169 Euro in den zwei Farbvarianten Schwarz/Anthrazit („Chrom“) sowie Silber/Grau („Pearl“) hat man im Vergleich zu anderen Modellen allerdings auch einiges zu investieren für den kleinen, nur etwa 670 Gramm schweren Lautsprecher. Lohnt sich der Kauf, und wenn ja, warum? Unser Testbericht soll Aufschluss geben.

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Anker Bluetooth Lautsprecher: Der wohl beste drahtlose Speaker für unter 60 Euro (Angebot)

Dass der Hersteller Anker in so ziemlich jedem Fall hervorragende Qualität zum Bestpreis bietet, dürfte mittlerweile bekannt sein. Der neue Anker A3143 Bluetooth Lautsprecher ist aber ein echter Hammer.

Update am 6. November: Heute ist der Bluetooth-Lautsprecher von Anker ab 9:00 Uhr im Blitzangebot. Das passt doch perfekt zum Start von Prime Music in Deutschland. Wer kein Prime-Mitglied ist, darf erst ab 9:30 Uhr zuschlagen. Mit etwas Glück fällt der Preis unter 50 Euro.

Dass guter Sound nicht unbedingt ein riesiges Loch ins Portemonnaie reißen muss, beweist Anker mit dem seit einigen Monaten erhältlichen Bluetooth Lautsprecher mit der simplen Modellbezeichnung A3143, der aktuell zum Preis von 59,99 Euro in schwarzer Farbe bei Amazon erhältlich ist. Prime-Kunden profitieren sogar von einer Lieferung am nächsten Werktag.

  • Anker A3143 Bluetooth Lautsprecher in Schwarz für 59,99 Euro (Amazon-Link)

Schon beim Auspacken des etwa 21 x 6,5 x 6 cm großen und etwa 625 Gramm schweren Lautsprechers wird klar: Designtechnisch hat man sich hier wohl definitiv am Bose Soundlink Mini II orientiert. Auch der Anker A3143 verfügt über ein leicht zu den Ecken abfallendes Design, wirkt aber aufgrund der mit Stoff bezogenen Front und der Klavierlack-Oberfläche nicht ganz so hochwertig wie die auch etwa dreimal so teure Variante aus dem Hause Bose.

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The Room Three: Dieses Abenteuer ist ganz klar unser Download-Tipp der Woche

Viele Spiele haben seit der Veröffentlichung des zweiten Teils auf dieses Spiel gewartet: The Room Three ist ab sofort im App Store verfügbar.

8.269 Bewertungen mit viereinhalb Sternen für The Room Pocket. 32.207 Bewertungen mit vollen fünf Sternen für The Room. 10.588 Bewertungen mit vollen fünf Sternen für The Room Two. Eigentlich müssen wir gar nicht mehr sagen, als euch das neue The Room Three (App Store-Link) als Download zu empfehlen. Auch dieses geheimnisvolle Rätsel-Abenteuer wird wie eine Bombe im App Store einschlagen, darauf hätten wir uns bereits vor dem Ausprobieren festgelegt. Aber natürlich haben wir The Room Three gestern Abend noch für euch angespielt und wollen euch heute mit unseren Eindrücken versorgen.

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Tolino Vision 3 HD: Knackig scharfe iPad-Alternative für eBooks

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir euch den Tolino Vision 2 vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf den Nachfolger Tolino Vision 3 HD.

Ich kann es schon jetzt kaum erwarten: In genau einem Jahr hebe ich ab und werde den wohl besten Strandurlaub aller Zeiten erleben. Genaue Details erspare ich euch jetzt lieber, eines kann ich aber verraten: Ein eBook-Reader wird sich ganz sicher mit im Gepäck verstecken. Bisher habe ich den Tolino Vision 2 genutzt, den wir euch vor elf Monaten ausführlich vorgestellt haben. Die große Frage lautet nun: Kann der Nachfolger das vorherige Modell aus dem Koffer verdrängen? Diese Frage wollen wir in diesem Artikel klären.

Der im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellte Tolino Vision 3 HD hat vor allem eine große Neuerung: Das Display. Während der Vorgänger nur auf 1.024 x 758 Pixel und eine Pixeldichte von 212 ppi geboten hat, kommt das neue Modell auf 1.448 x 1.072 Pixel und 300 ppi. Damit bietet der neue Tolino die gleiche Pixeldichte wie die aktuellen Top-Modelle von Amazon.

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LIT: „Horror-Puzzle“ findet den Weg auf iPhone & iPad

Das iOS-Spiel LIT wird von Apple in der Sektion „Die besten neuen Spiele“ gelistet. Wir haben uns das Spiel genauer angesehen.

Das Spiel LIT (App Store-Link) könnte dem ein oder anderen bekannt vorkommen. WayForward Technologies hat das Room Escape-Game erstmals im Februar 2009 vorgestellt. Das von der Wii bekannte Spiel, das auch als „School of Darkness“ bezeichnet wird, ist ab sofort auch für iPhone und iPad verfügbar und kann komplett kostenlos gespielt werden. Der 103 MB große Download finanziert sich über einen Werbebanner am oberen Displayrand, In-App-Käufe gibt es nicht.

Der Hintergrund von LIT ist schnell erklärt. Der junge Teenager Jake muss einen Weg aus der Highschool finden, die von bösen Kreaturen überrannt wurde, um seine Freundin Rachel zu retten. Mit Jake müsst ihr einen Weg durch die insgesamt 16 Räume finden. Leider lässt LIT eine Einführung vermissen, so dass ihr selbst herausfinden müsst, was es zu tun gilt.

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