Downwell im Test: Das Wochenende ist gerettet

Auch wenn ich es erst nicht für möglich gehalten habe: Downwell hat mich schnell in seinen Bann gezogen.

Als ich Downwell am Donnerstag zum ersten Mal im App Store gesehen habe, habe ich eigentlich nicht viel erwartet. Mal wieder ein Retro-Spiel mit einer einfallslosen Pixel-Grafik, das waren meine ersten Gedanken. Angespielt habe ich Downwell (App Store-Link) dann aber doch. Und ich kann nur sagen: Zum Glück. Denn die Universal-App für iPhone und iPad macht richtig Spaß und ist auch noch eine waschechte Premium-App ohne In-App-Käufe. Der Preis beträgt 2,99 Euro. Ich kann bereits jetzt vorweg nehmen: Downwell ist eine klare Empfehlung.

Das Spiel dreht sich um einen jungen Mann, der einen endlosen Schacht herunterfällt und dabei nicht nur auf zahlreiche Gegner trifft, sondern auch einige Schätze aufsammelt. Die Steuerung von Downwell ist dabei denkbar einfach: Über virtuelle Buttons am unteren Bildschirmrand, die sich auf Wunsch ausblenden lassen, steuert man den Charakter nach links und rechts und feuert Schüsse aus den Raketenstiefeln ab. Auf dem iPad sind die Buttons links und rechts zu finden, hier ist der Überblick sogar noch ein bisschen besser.

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Magic Mouse 2 im Test: Lohnt sich nicht für Umsteiger der ersten Generation

In dieser Woche hat Apple die neue Magic Mouse 2 vorgestellt. Wir haben die neue Maus bereits getestet?

Auch wenn man sich in Sachen Ergonomie wahrlich über die Magic Mouse streiten kann, finde ich sie perfekt. Das liegt vor allem an der Touch-Oberfläche und den vielen Gesten, die man mit den Fingern direkt auf der Maus ausführen kann. Das beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das reine Scrollen, vor allem wenn praktische Zusatz-Software wie das Better Touch Tool installiert wird. Hier können auf Wunsch in jeder App verschiedene Gesten mit mehreren Fingern definiert werden.

Am Dienstag hat Apple mit der Magic Mouse 2 den offiziellen Nachfolger vorgestellt, der gleich mal 10 Euro teurer ist als die Maus der ersten Generation. Dafür gibt es aber auch einige Neuerungen und vor allem einen neuen Packungsinhalt, denn ab sofort ist ein Lightning-Kabel im Lieferumfang der Magic Mouse 2 enthalten. Das dürfte übrigens die größte Neuerung sein.

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Plantronics BackBeat Sense: Leichter OnEar-Kopfhörer mit Bluetooth und Lausch-Funktion

Zu einer der aktuellsten Neuerscheinungen im Kopfhörer-Bereich zählt der Plantronics BackBeat Sense, der auf der IFA 2015 erstmalig vorgestellt worden ist.

Auch wir haben schon mehrmals über die qualitativ und soundtechnisch hochwertigen Kopfhörer und Headsets von Plantronics berichtet. Seit kurzem ist nun auch das neueste Modell im Portfolio, der BackBeat Sense, im deutschen Handel in zwei verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Zum einen gibt es den BackBeat Sense in einem schlichten Schwarz mit braunen Ohr- und Kopfpolster, und auch in einer etwas auffälligeren Version in weiß mit braunen Polsteraufsätzen. Beide Modelle sind bereits bei Amazon über Marketplace-Händler zu ordern oder direkt bei Amazon vorzubestellen.


Hue Bridge 2.0 im Test: Hey Siri, aktiviere den Sonnenaufgang

Wie schlägt sich die neue Hue Bridge 2.0 mit HomeKit-Unterstützung im Praxis-Test? Wir haben es für euch herausgefunden.

Update am 15. Oktober: Soeben hat uns Click-Licht eine kurze Mail geschrieben, auf Amazon gibt es die Hue Bridge jetzt wieder auf Lager. Wer nicht bis zum Sonderangebot bei Philips warten will, kann so schon jetzt zuschlagen.

Das ging wirklich schnell: Am Montag hat Philips die neue Hue Bridge 2.0 für Apples HomeKit offiziell angekündigt, schon wenige Tage später wurden die ersten Geräte ausgeliefert. Auch ich habe bereits eine der neuen Brücken erhalten und sie in mein bestehendes Hue-Netzwerk eingebunden, genau das dürfte ja auch bei den meisten interessierten Lesern die Absicht sein. Zudem ist die neue Bridge in allen Starter-Sets enthalten, die über ein HomeKit-Logo verfügen.

Bevor wir in die Praxis wechseln, kommen wir zunächst zum Preis: Die Hue Bridge kostet regulär 59,95 Euro und kann beispielsweise bei Amazon bestellt werden. Auch wenn sie dort momentan nicht lieferbar ist, kann sie vorbestellt werden – die nächste Lieferung dürfte bereits kommende Woche eintreffen. Zudem bietet Philips die neue Hue Bridge ab dem 1. November mit 33 Prozent Rabatt im hauseigenen Online-Shop an.

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Super Sharp im Test: Scharfes Physik-Puzzle von 1Button neu im App Store

Super Sharp ist eines der vielen neuen Spiele. Wir haben den Test gewagt.

Mr Flap, PILE, Bicolor, Mr Mood, Poptile, SEQ und Quetzalcoatl sind alles Spiele aus dem Hause 1Button. Mit Super Sharp (App Store-Link) liefert der Entwickler jetzt ein weiteres Spiel aus, das mit 1,99 Euro bezahlt werden muss und 120 raffinierte Physiklevel anbietet. Der Download ist 10,6 MB groß und macht auf iPhone und iPad eine gute Figur.

Das Prinzip hinter Super Sharp ist simpel. In jedem der 120 Level gilt es Objekte so zu zerschneiden, dass diese ein kleines Quadrat auf dem Display berühren. Mit dem Finger können die Elemente ganz einfach zerteilt werden. Eine Linie gibt genau an, an welcher Stelle das Objekt halbiert wird. Natürlich solltet ihr euch vorher überlegen, wo ihr den Schnitt ansetzt, da ihr die Umgebung beachten solltet, denn nur dann kommt ihr zum Erfolg.

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Im Schnelltest: Stiftung Warentest untersucht iPhone 6s und 6s Plus

Gestern Abend hat die Stiftung Warentest den Schnelltest zum neuen iPhone 6s veröffentlicht.

In der Rubrik „Schnelltest“ hat die Stiftung Warentest nun einen weiteren Bericht veröffentlicht, der der Frage „Sind sie besser als ihre Vorgänger?“ bezüglich des neuen iPhone 6s, nachgeht. Überraschungen gibt es hier nicht, Warentest fasst eigentlich abermals zusammen, was in den Medien schon lange zu lesen ist.

Der Schnelltest liest sich fast wie ein Datenblatt. Neben den Daten-Fakten, dass das iPhone etwas dicker und schwerer geworden ist, kritisieren die Tester die Einstiegs­modelle mit 16 GB Speicher. „Wer sparen will und das güns­tigste Modell mit 16 Gigabyte Speicher­kapazität wählt, könnte damit im Alltag auf die Nase fallen. Zumindest wenn er häufig 4k-Videos aufnimmt.“

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Just Mobile HeadStand: Stilvoll designte Kopfhörer-Halterung aus Aluminium

Der HeadStand ist schon seit längerem Bestandteil des Just Mobile-Portfolios. Nun hatten auch wir Gelegenheit, uns das nützliche Accessoire genauer anzusehen.

Wer im eigenen Haushalt über einen OnEar- oder OverEar-Kopfhörer verfügt, wird das gelegentliche Problem kennen: Wohin mit dem guten Stück, das eigentlich ansehnlich designt ist, aber immer irgendwo samt Kabel wirr herumliegt und damit auch einigen Gefahren ausgesetzt ist? Wer sich einmal aus Versehen auf einen auf dem Sofa versteckten Kopfhörer drauf gesetzt hat, wird sicher wissen, was ich meine. Gerade bei teuren HiFi- oder Design-Produkten möchte man dieses Risiko nicht unbedingt eingehen.

Eine nicht gerade billige, dafür aber sehr stilvolle Lösung bietet seit einiger Zeit der deutsche Hersteller Just Mobile mit dem HeadStand an. Die in drei verschiedenen Farbtönen (Schwarz, Silber und Gold) erhältliche Kopfhörer-Halterung lässt sich aktuell zu Preisen zwischen 45 und 49 Euro, je nach gewählter Farbe, bei Amazon bestellen.

Need for Speed No Limits: Gute Grafik ist nicht alles, was ein Rennspiel braucht

Electronic Arts gibt wieder Gas: Kurz nach dem neuen FIFA 16 ist Need for Speed No Limits für iPhone und iPad erschienen.

Bevor wir näher auf das Spiel eingehen, dass von den Machern von Real Racing 3 entwickelt wurde, müssen wir Premium-Liebhabern den Wind aus den Segeln nehmen: Need for Speed No Limits (App Store-Link) ist ein waschechtes Freemium-Spiel. Es kann nicht nur kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden, es verlangt auch eine aktive Internetverbindung und beinhaltet In-App-Käufe in Wert von bis zu 99,99 Euro. Dazu gibt es zwei verschiedene Währungen und einen stets leerer werdenden Tank.

Immerhin bleibt EA seiner Linie in einer Hinsicht treu: Need for Speed No Limits ist keine realistische Simulation, sondern ein actionreiches Rennspiel in wahnwitziger Geschwindigkeit. Sehr gut angepasst ist die Steuerung: Tippt man auf die linke oder rechte Displayhälfte, lenkt man in die gewünschte Richtung. Mit einem Fingerwisch nach oben oder unten aktiviert man den Nitro-Boost oder startet einen Drift. Die Steuerung ist ganz klar auf Arcade-Spielspaß ausgelegt, es gibt nicht einmal eine Bremse. Diese ist für die einfachen Strecken aber auch nicht notwendig.

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Knomo Knomad Air: Praktischer Reise-Organizer für iPad, iPhone, Akku, Kabel und Stifte

Auch ich habe es am Wochenende bei einem Kurztrip wieder einmal gemerkt: Im Chaos der Reisetasche gehen Kleinigkeiten wie Kabel, Kalender, mobile Akkus und Stifte schnell verloren. Hier kommt der Knomo Knomad Air Organizer ins Spiel.

Gerade auf Reisen ist es nervtötend und anstrengend, wenn man nach Kleinigkeiten wie Adaptern, Visitenkarten oder Kabel ewig in den Untiefen des Rucksacks, der Reisetasche oder des Koffers wühlen muss. Mit dem Knomo Knomad Air, einem Organizer, der in verschiedenen Farben und Materialien erhältlich ist, gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Aktuell gibt es das Knomo Knomad Air-Modell, das Platz für ein 10“-Tablet wie dem iPad Air und Air 2 bietet, in zwei verschiedenen Farben – Schwarz und Braun – zu Preisen ab etwa 63,00 Euro bei Amazon.


the Sequence: Komplexes Puzzle-Spiel für Geeks erfordert logisches Denken

Gerne möchten wir euch die Neuerscheinung the Sequence vorstellen.

the Sequence (App Store-Link) ist definitiv nichts für die frühen Morgenstunden. Das neue Puzzle-Spiel von Maxim Urusov ist ein 99 Cent günstiger Download für iPhone und iPad und bietet ein einzigartiges Puzzle-Gameplay. In-App-Käufe oder Werbung gibt es nicht.

In den 72 angebotenen Leveln müsst ihr eine binäre Zelle mit Hilfe von speziellen Module zum Ziel transportieren. Dazu steht ein „Build Mode“ und ein „Sequence Mode“ bereit. Im erstgenannten müsst ihr die verfügbaren Module so platzieren, dass nach der festgelegten Reihenfolge die Zelle mehrfach hintereinander vom Start zum Ziel transportiert werden kann.

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Apple Watch von Stiftung Warentest als Testsieger gekürt

In der heute erschienenen Ausgabe hat Stiftung Warentest die Apple Watch als Sieger unter zwölf smarten Uhren gewählt.

Spätestens seit dem Marktstart der Apple Watch werden Smartwatches salonfähig. Aber welcher Hersteller bietet die beste auf dem Markt erhältliche Uhr? Darüber scheiden sich die Geister, zu unterschiedlich sind teilweise die Konzepte der Hersteller. Laut Stiftung Warentest gibt es doch einen klaren Sieger: In einem Test mit zwölf Smartwatches haben die Apple Watch und die Apple Watch Sport mit einem verschwindend geringen Abstand untereinander die ersten beiden Plätze belegt. Und das, obwohl der Test noch nicht mit dem neuen watchOS 2 durchgeführt wurde, denn unter anderem hat die Stiftung Warentest die nicht vorhandene Möglichkeit zur Beantwortung von E-Mails bemängelt.

„Von zwölf Smartwatches im Test sind acht befriedigend, drei ausreichend und eine mangelhaft. Nur die Apple Watch und Apple Watch Sport schrammen knapp an einem guten Qualitätsurteil vorbei“, schreibt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe. Man dürfte zwar keine Wunder erwarten, die Uhren von Apple würden aber spürbar besser funktionieren als die anderer Hersteller.

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HoPiKo neu im App Store: Rasanter Speed-Run Platformer von Laser Dog Games

Der heutige Donnerstag liefert wirklich tolle Neuerscheinungen. Eine davon ist HoPiKo.

Mit HoPiKo (App Store-Link) ist heute ein weiteres und spannendes Spiel erschienen. HoPiKo stammt von Laser Dog Games, die schon für die süchtigmachenden Apps PUK und ALONE… verantwortlich waren. Das neue HoPiKo schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, ist 70,3 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad. Es handelt sich um ein Premium-Spiel ohne In-App-Käufe.

Wie auch schon in den beiden anderen Spielen, ist auch hier der Suchtfaktor verdammt hoch. Diesmal müsst ihr einen bösartigen Virus bekämpfen und eure anderen HoPiKo-Freunde retten. Es handelt sich um einen Speed-Run Platformer, der Schnelligkeit, gutes Timing und eine fixe Wahrnehmung erfordert.

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Snail Bob 2: Neuauflage des Puzzle-Spiels ist noch schöner geworden

In Snail Bob 2 kommen alle Puzzle-Fans auf ihre Kosten. Wir stellen euch die Neuerscheinung für iPhone und iPad vor.

Lang, lang ist es her. Im Dezember 2012 zählte Snail Bob für mich zu den Spielen des Jahres. Umso mehr habe ich mich gefreut, als die Entwickler vor einigen Wochen den offiziellen Nachfolger angekündigt haben. Ab heute ist Snail Bob 2 (App Store-Link) endlich im App Store verfügbar – und ich habe es natürlich schon für euch getestet. Die 2,99 Euro teure Universal-App kommt glücklicherweise ohne In-App-Käufe aus und bietet schon zum Start 100 Level.

Am Spielprinzip des Vorgängers hat sich nichts geändert. Auch in Snail Bob 2 schleicht man mit einer kleinen Schnecke durch die Level, muss Schalter umlegen, Knöpfe drücken, um so gefährlichen Gegnern, Hindernissen und Abgründen aus dem Weg gehen. Das ist einfach, macht in der kunterbunten Welt aber jede Menge Spaß.

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Bridge Constructor Stunts: Der erste Spiele-Tipp des Tages

Heute erscheinen mehrere tolle Spiele im App Store. Wir starten mit Bridge Constructor Stunts in den Tag.

Mit über 35 Millionen Spielern weltweit zählt Bridge Constructor zu den beliebtesten Spiele-Reihen aus dem App Store. In über 60 Ländern hat es mindestens eine der Apps auf den ersten Patz der Charts geschafft – und der neuesten Ausgabe könnte das auch gelingen. Bridge Constructor Stunts (App Store-Link) steht seit heute als Universal-App zum Download bereit. Zum Start kostet das Spiel für iPhone und iPad nur 1,99 Euro, In-App-Käufe sind keine enthalten.

Nachdem in den vorherigen Teilen nur Brücken gebaut werden mussten, die danach von Computer-gesteuerten Fahrzeugen überquert wurden, übernimmt man in Bridge Constructor Stunts die Kontrolle über die Fahrzeuge selbst. Je spektakulärer man das macht, desto mehr Punkte gibt es am Ende. Die Steuerung der Fahrzeuge ist dabei ganz einfach über zwei große Buttons gelöst. Bis es soweit ist, gibt es aber einiges zu tun.

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iPhone 6s Review: Das sagen die großen Medien

Die ersten Testberichte zum neuen iPhone 6s und iPhone 6s Plus wurden veröffentlicht.

Wie so üblich stattet Apple die großen Medien vorab mit Testgeräten aus. Zwei Wochen lang durften ausgewählten Journalisten und Portale die neuen iPhones ausgiebig testen. Heute ist die Frist ablaufen und die ersten Reviews wurden veröffentlicht. Wir haben uns einen Überblick verschafft und wollen eine kleine Zusammenfassung liefern.

Spiegel: Daumendrücken macht Spaß

„Die iPhones 6s und 6s Plus sind gelungene Upgrades. Dass der Prozessor schneller ist, ist nett, die Verbesserungen an den Kameras sehr schön. Aber das eigentliche Argument für die neuen Modelle ist 3D Touch. Diese Technologie macht nicht nur Spaß, sie kann Zeit sparen, Dinge vereinfachen. Richtig spannend wird es zu sehen, was App-Entwickler damit anfangen werden.“

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