Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Seit einigen Wochen steht es schon auf meinem Schreibtisch, nun kann ich es endlich vorstellen: Das Edifier E3350 2.1 Soundsystem.

Bisher hatte ich ein einfaches 2.1 Soundsystem von Logitech im Einsatz, das ich irgendwann mal von meiner Freundin geerbt habe. Doch so wirklich passend war das Design natürlich nicht, neben dem iMac sah gerade der Subwoofer sehr bescheiden aus und ist schnell unter den Schreibtisch gewandert. Beim Edifier E3350 ist das anders – hier darf alles im sichtbaren Bereich stehen.

Der Karton ist schnell entleert und das Soundsystem ebenso schnell aufgebaut und richtig verkabelt. Neben den beiden Stereo-Boxen und dem Subwoofer ist eine Kabelfernbedienung enthalten, die sogar rot beleuchtet wird und sehr edel aussieht. Hier muss ich gestehen, dass das nützliche Teil trotz seiner guten Optik unter dem Tisch verschwunden ist, da ich keine Lust auf ein weiteres Kabel hatte.

Wo wir gerade bei der Optik sind: Für das Design hat das Edifier-Soundsystem bereits 2008 eine Auszeichnung erhalten. Die Satelliten bilden eine optische Einheit, das Gesamtbild wird nicht von Reglern oder Knöpfen zerstört. Hinten weiß, vorne schwarz, lautet hier die Devise. Für die Form des Subwoofers ist mir bisher keine passende Umschreibung eingefallen, aber mit seiner weißen Plastikummantelung und dem beleuchteten Ein-/Ausschalter macht er auch einiges her.

Unter dem Plastik steckt übrigens eine Holzverkleidung, um eine gute Klangqualität zu garantieren. Und auch sonst können sich die technischen Daten sehen lassen: Alle Kabel weisen eine ausreichende Länge auf, der 6,5 Zoll große Subwoofer ist magnetisch abgeschirmt und über zwei Audioeingänge an der Fernbedienung lasst sich ganz einfach ein Headset anschließen. An den Computer selbst wird der Edifier E3350 ganz normal über ein Klinkenkabel verbunden.

Bleibt die Frage des Klangs. Ich finde es immer unglaublich schwer, da etwas vernünftig zu beschreiben. Oft kommt es auch auf die Musik an, die man hört. Im Gegensatz zu den zuvor verwendeten Lautsprechern konnte ich aber eine deutliche Steigerung feststellen, was das Volumen von Musik und Stimmen angeht. Auch der Bass erscheint mir stärker, das ist aber wohl der Position des Subwoofers auf dem Tisch geschuldet. Die Stärke lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen.

Mit einem Preis von rund 75 Euro (Amazon-Link) bewegt sich der Edifier E3350 jedenfalls in einem bezahlbaren Preissegment, nach oben ist man ja hier sehr flexibel. Zusammen mit dem tollen Design macht man bei einem Kauf meiner Meinung nach aber kaum etwas falsch. Wer weiß als Farbe nicht mag, findet das System übrigens auch noch in schwarz oder blau, wobei die blaue Ausführung derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 56 Euro erhältlich ist.

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CableBox Mini: Den Kabelsalat verschwinden lassen

Zum Start unserer Mac-Kategorie wollen wir mit einem unspektakulären, aber dafür schicken und nützlichen Zubehör starten: Der blueLounge CableBox Mini.

Wer kennt das Problem nicht? Mit jedem elektronischen Gerät gibt es am Schreibtisch oder am Fernseher ein weiteres Kabel, der entsprechende Salat ist kaum zu vermeiden. Kabelkanäle an der Wand oder unter dem Schreibtisch können dieses Problem lösen, bringen aber gleich weitere mit: Sie sind nicht besonders schick und meist schlecht zu erreichen.

blueLounge hat mit der CableBox Mini ein einfaches, aber durchdachtes und äußerst hübsches Gadget auf den Markt gebracht. Die Box gibt es in sieben verschiedenen Farben, kreative Nutzer könnten sogar die Farbkombination des appgefahren-Logos zusammenstellen.

Kabel sind in der Box ganz einfach unterzubringen: Man nimmt einfach den Deckel ab und stopft alles herein, was sonst wild durch die Gegend fliegt. Wer hier vernünftig ordnet, kann den Platz optimal nutzen und im Ernstfall auch schnell an die entsprechenden Kabel oder Geräte herankommen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie viel man in die CableBox Mini herein bekommt. Die Maße betragen 237 x 131 x 117 mm (LxBxH), was euch sicher nicht viel sagt. In unserem Test haben wir eine 3-fach-Steckdose, eine 2,5 Zoll Festplatte, ein Mac Mini-Netzteil und alle entsprechenden Kabel unterbringen können. Für den Gebrauch benötigte Kabel können dabei ganz einfach durch die beiden Öffnungen geführt werden.

Mit knapp 25 Euro ist der Preis für eine einfache Plastik-Box (um mehr handelt es sich im Prinzip ja nicht) vielleicht ein paar Euro zu hoch gegriffen. Wer seine Lieblingsfarbe wiederfindet, kann sonst chaotisch aussehenden Kabelsalat jedoch elegant verschwinden lassen. Kaufmöglichkeiten und eine Übersicht über die Farben der CableBox Mini gibt es direkt auf Amazon. Wer etwas mehr Platz braucht, findet die „normale“ CableBox in den Farben weiß und schwarz ebenfalls auf Amazon.

Update: Wie uns die Entwickler mitgeteilt haben, sind die Boxen aus schwer entflammbaren Material gefertigt. Selbst wenn es im Inneren (aus welchen Gründen auch immer) zu einem Brand kommen sollte, steht nicht sofort eure ganze Wohnung in Flammen. Zudem haben wir zwei Fotos ausgegraben, welche die Box offen mit Kabel zeigen (, )

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8-Bit-Shooter im Retro-Stil: Rocket Riot HD angespielt

Und schon wieder eine neue Spiele-App im Retro-Layout. Nun werfen auch Chillingo, die Macher von Feed Me Oil und Cut The Rope, einen Titel in den Store.

Wir haben uns das kleine Casual Game einmal näher angesehen und stellen fest, dass Rocket Riot HD (App Store-Link) für kleine 79 Cent im App Store erstanden und dank 17,5 MB auch sehr schnell heruntergeladen werden kann. Spieler mit geringen Englischkenntnissen wird es zudem freuen, dass eine deutsche Sprachversion vorhanden ist. Dank des Universal-Charakters kann man Rocket Riot HD sowohl auf iPhone, iPad als auch iPod Touch installieren.

Mittlerweile ist die kultige 8-Bit-Grafik, die an alte Spielekonsolen der 1980er und -90er Jahre erinnert, definitiv im App Store angekommen. Mit Rocket Riot HD gibt es nun einen witzigen und einfach zu steuernden Shooter, der – man glaubt es kaum bei einem imitierten 8-Bit-Layout – dank Retina-Optik auch grafisch ansehnlich ist.

In 42 Leveln kann der Spieler in einer Kampagne einen mit Jetpack und Bazooka ausgestatteten namenlosen Soldaten mit Hilfe von drei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten auf Gegner und Material ballern. Die Story hinter all der Zerstörung: Der kleine Soldat muss den bösen Piraten Blockbart finden und besiegen.

Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Charaktere aus, fügt diese gleichzeitig einem Auswahlmenü hinzu, und bekommt je nach Fortschritt auch so einige nützliche Power-Ups zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind es derer 20, von abgedrehten Dreifach-Raketen bis hin zu Quietsche-Enten-Panzern ist alles dabei.

Während meines Testlaufs musste ich mich zunächst an die Steuerung gewöhnen, das Wischen über den Bildschirm und das damit verbundene Abfeuern der Schüsse erwies sich doch zu Beginn als etwas hakelig. Nach einiger Zeit gleitet man jedoch souverän durch die Level und schießt wild um sich – gerade die komplett „kaputtbare“ Umgebung, die grafisch wie in 1.000 kleine Pixelblöcke zerspringt, verleitet doch sehr zur allgemeinen Zerstörungswut.

Wer dann genug von den üblichen Leveln hat, kann sich auch noch durch einige Zusatzwelten schießen. Davon sind sechs in Rocket Riot HD enthalten, in denen verschiedene Ziele erreicht werden müssen: Entweder Objekt-Zerstörungen, oder aber ein Deathmatch gegen eine bestimmte Anzahl von Gegnern. Für genügend Material zum sinnlosen Zerstören ist in diesem Game also gesorgt. Wer dann trotzdem nicht warten kann und alle Charaktere freigeschaltet haben möchte, kann dieses für 79 Cent per In-App-Kauf tun.

Freunde von Facebook, Twitter oder dem Game Center finden auch noch Anbindungen zu diesen Netzwerken. In Apples eigenem Spiele-Center lassen sich Highscores und Erfolge eintragen, selbiges gilt auch für das Konkurrenz-Netzwerk Crystal. Auch der Soundtrack des Games ist hitverdächtig: Elektro-Rhythmen mit Retro-Faktor der 80er Jahre klirren aus den iDevice-Lautsprechern – und können im iTunes Store sogar käuflich erworben werden.

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Für Visitenkarten-Sammler: ABBYY CardHolder im Kurztest

Die Geschäftsleute unter euch werden sicher des öfteren mit Visitenkarten ausgestattet, sei es auf Reisen oder bei Fachmessen. Die Daten allesamt von Hand einzugeben, ist mühselig und kostet Zeit.

Diesem Problem widmet sich die im Oktober veröffentlichte App ABBYY CardHolder (App Store-Link) für das iPhone – unterstützt werden zur Zeit die 3GS-, 4er- und 4S-Modelle. Momentan kann das kleine Programm für 2,39 Euro aus dem Store geladen werden, bei einer Größe von 21,2 MB.

Mit dem CardHolder des bekannten Unternehmens für Scan-Software soll es möglich sein, Visitenkarten abzufotografieren und den Inhalt dieser gleich mittels der App erkennen zu lassen. So spart man sich die mühevolle Eingabe der Kontaktdaten per Hand. Doch funktioniert das auch so, wie es von ABBYY beschrieben wird?

In einem übersichtlichen Hauptmenü fällt einem gleich der Kamera-Button auf, den ich auch sofort nutze, um meine beiden vorhandenen Test-Visitenkarten einlesen zu lassen. Der CardHolder erkennt Inhalte von bis zu 20 verschiedenen Sprachen, standardmäßig ist die englische Sprache eingestellt. Schon bei der ersten Visitenkarte, die ich abfotografierte, kam es zu Problemen – sie wurde gar nicht erst erkannt.

So widmete ich mich meinem zweiten Testobjekt, unserer appgefahren-Visitenkarte. Diese wurde von mir zunächst testweise unter Verwendung des Kamerablitzes abgelichtet, was zu einer sehr schlechten Erkennung führte. Im zweiten Anlauf ohne Blitz wurden bis auf ganz wenige Buchstaben allerdings dann alle Daten richtig erkannt und auch zugeordnet. Ich vermute, dass die App nach Möglichkeit einen klaren weißen Hintergrund benötigt, um die Inhalte korrekt auszulesen – meine erste Visitenkarte hatte einen roten Hintergrund mit weißer Schrift.

Nachträglich lassen sich die abfotografierten Visitenkarten auch noch zuschneiden und die erkannten Daten weiter bearbeiten, so dass man ein komplettes Kontaktpaket erhält. In einer übersichtlichen Liste können dann die einzelnen Visitenkarten, geordnet entweder nach Vor- oder Nachname, Erstellungsdatum oder Firma angezeigt werden.

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Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Mittlerweile haben wir ja schon so einige Spiele gesehen und rezensiert, aber ein Gameplay wie das von Blueprint 3D hat es in dieser Form wohl noch nicht gegeben.

Eigentlich muss man gleich vorweg nehmen, dass das Game mit einer echten Blaupause nicht wirklich viel gemeinsam hat. Auch ich musste zur Sicherheit erst googlen, fand aber dann schnell heraus, dass eine Blaupause ein chemisches Verfahren zur Reproduktion von technischen Zeichnungen ist, welches bis in die 1990er Jahre angewandt wurde.

In Blueprint 3D (iPhone/iPad) selbst muss man allerdings keine chemischen Druckprozesse entwickeln, hier geht es um etwas ganz anderes. Das Spiel des deutschen Entwicklerstudios FDG Entertainment, welche sich auch schon für das erfolgreiche Cover Orange verantwortlich zeichnen, ist erst am 10. November im App Store gelandet. In einer iPhone-Version für 79 Cent und einer HD-Variante für das iPad für 2,39 Euro kann man zwar keine wirklichen Blaupausen erstellen, aber sein Geschick und Ratekönnen beweisen.

In über 240 verschiedenen Leveln, aufgeteilt in acht thematische Pakete, geht es vielmehr darum, aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

Selbstverständlich gibt es zunächst ein kleines Tutorial von vier Leveln, in denen die Fingergesten und die Anzeigen auf dem Bildschirm erklärt werden. Wie bei vielen anderen Games auch spielt man hier nämlich gegen die Zeit: Schafft man es, das jeweilige Level schnell abzuschließen, winken drei Sterne als Belohnung. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto weniger Sterne bekommt der Gamer. Diese sind notwendig, um sich im späteren Spielverlauf neue Levelpacks freizuschalten.

Während meines Tests war es mir schon nach kurzer Zeit möglich, aus dem Striche-Chaos durch Drehen und Verschieben eine ansehnliche Zeichnung herzustellen. Die Entwickler waren auch so nett und haben bei vielen Bildern kleine Beschreibungen der einzelnen Komponenten eingefügt, so dass man sich beim Drehen an der Schrift orientieren kann – ist diese gespiegelt, oder steht auf dem Kopf, weiß man ungefähr, in welche Richtung man sich bewegen muss. Auch stehen bei völliger Ahnungslosigkeit Lösungen bereit, mit denen man aber sparsam umgehen sollte – es sei denn, man möchte per In-App-Kauf weitere nachkaufen.

Auch die einzelnen Fingergesten gehen sehr flüssig von der Hand. Auf dem iPad hat man durch den größeren Bildschirm eh sehr viel Platz – wie jedoch sieht das Ganze auf dem kleinen iPhone aus? Hier merkte ich sehr schnell, wo die Grenzen eines solchen Spiels liegen. Zwar kann man durch die exzellenten Retina-Grafiken alles scharf und genau sehen, aber der Screen ist einfach ein wenig zu klein für ausladende Fingergesten. Immerhin kann die Drehgeschwindigkeit in den Einstellungen manuell verändert werden, ansonsten jedoch steht die iPhone-Variante der des großen Tablet-Bruders in nichts nach.

Zusätzlich gibt es für alle Game Center-Fans auch noch eine Anbindung an selbiges Highscore-Netzwerk, bei dem Spielstände und Erfolge geteilt werden können. Auch eine Verbindung zum Social Network Facebook ist vorhanden, mit der man allerdings keine Erfolge teilen kann, sondern nur auf die Entwickler-Seite gelangt.

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Sizer: Welche Schuhgröße habe ich in Russland?

Reisefreudige appgefahren-Nutzer werden das Problem kennen: Im Ausland stehen während der Shopping-Tour plötzlich ganz andere Größen auf der Kleidung. Hier schafft die App Sizer Klarheit.

In unserem kleinen Test wollen wir herausfinden, wie sich Sizer (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch schlägt, wenn es um unterschiedliche Kleidungs- und Accessoires-Größen geht. Natürlich konnten wir für diese Artikelrecherche nicht um die Welt reisen, aber einen kleinen Anblick in die Funktionsweisen von Sizer werden wir trotzdem liefern können.

Die App ist, wie schon erwähnt, für das iPhone und den iPod Touch verfügbar und kann momentan zu einem Preis von 1,59 Euro aus dem Store geladen werden. Mit einer Größe von nur 11,1 MB sollte der Download daher auch schnell vonstatten gehen. Sizer ist im April 2011 veröffentlicht worden, war schon in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ zu finden, und ist auch in deutscher Sprache nutzbar.

Mit Sizer ist es möglich, mehrere Nutzerprofile anzulegen, um die passenden Kleidergrößen für die Länder USA, Grossbritannien, Japan, Russland und auch für Europa zu bestimmen. Somit ist es weitaus einfacher, im Ausland Kleidung und Accessoires wie Handschuhe, Hüte, Schuhe oder Unterwäsche einzukaufen, oder auch bei ausländischen Internethändlern Ware zu bestellen.

Um jedoch mit diesen Funktionen arbeiten zu können, müssen zunächst passende Nutzerprofile erstellt werden. Dabei können sowohl Kontakte aus dem Adressbuch übernommen als auch komplett neue Nutzer erstellt werden. In einer Eingabemaske werden dann Informationen zur jeweiligen Person gefordert: Vorname, Nachname, Alter und Geschlecht. In einer Liste lassen sich dann abschließend die jeweiligen Kleidergrößen der Person, geordnet nach Kleidungsstücken und Accessoires, eintragen.

Insgesamt stehen neun verschiedene Rubriken zur Auswahl bereit, unter anderem Außenbekleidung, Jeans, Schuhwerk, Hüte, Ringe und Handschuhe. Leider merkt man gleich an dieser Stelle, dass die deutsche Übersetzung teils nicht gut gelungen ist: Mit „Riemen“ ist wohl eigentlich die Gürtelgröße gemeint, und „Unterkleidungsboden“ klingt eher wie ein Werkstoff aus dem Baumarkt denn dem uns geläufigen Wort „Unterwäsche“.

Bei meinem Test und dem Eintragen eigener Daten stieß ich dann gleich auf ein weiteres Problem: Gleich beim ersten Versuch, meine Schuhgröße zu definieren, stürzte die App ab und musste von mir neu gestartet werden. Immerhin: Weiß man seine genauen Größen nicht, lassen sich diese durch einfache Eingaben von bestimmten Parametern automatisch erstellen. So lässt sich beispielsweise die Außenbekleidungs-Größe in etwa herausfinden, wenn man den Brust- und Taillenumfang eingibt. Auch witzig: Der Brustumfang wird teils galant mit „Busen“ betitelt.

Es geht aber auch einfacher. Weiß man in etwa die eigene Kleidergröße, kann man diese in einem Rädchen-Menü in der unteren Bildschirmhälfte auswählen. Zeitgleich erfährt man durch die Eingabe der europäischen Größe auch, mit welchen Zahlen oder Buchstaben man in den USA, in Grossbritannien, Japan oder in Russland hantieren müsste.

Die gesammelten Daten werden innerhalb der App in einem übersichtlichen Hauptmenü dargestellt und können beim nächsten Auslands-Shopping aufgerufen werden – sofern die App nicht gerade ihren Dienst verweigert. In meinem Test hatte ich zumindest bei der Dateneingabe öfters Probleme mit Abstürzen. Immerhin ist die enttäuschte Ehefrau oder Freundin, der das aus Japan mitgebrachte T-Shirt viel zu klein ist, mit Sizer Vergangenheit. Skeptische Nutzer können auch eine Lite-Version (App Store-Link) laden, in der aber nur die Rubriken Schuhe, Hüte und Ringe verfügbar sind.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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Zeppelin Air im Test: Musikgenuss pur

Das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins (Geräte-Webseite) war eine der ersten AirPlay-fähigen Soundsysteme auf dem Markt. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das gute Stück ausführlich zu testen.

Bereits mit dem Vorgänger Zeppelin hat B&W sich viele Fans schaffen können. Extravagantes Design und ein guter Klang sind schließlich die wichtigsten Eigenschaften, die eine solche Anlage mitbringen muss. Nun gut, der Preis muss auch noch stimmen, aber dazu später mehr. Seit einigen Monaten bietet Bowers & Wilkins die Weiterentwicklung an, das Zeppelin Air. Aber was hat es mit AirPlay eigentlich auf sich?

Via AirPlay lassen sich Musik und Videos über WLAN an die verschiedensten Geräte streamen, zum Beispiel das AppleTV oder eben eine geeignete Soundanlage. Unterstützt werden neben iOS-Geräten auch Mac-Computer, über einen Klick schaltet man bei allen Geräten von den internen Lautsprechern auf das AirPlay-Gerät um.

Zuvor muss das Zeppelin Air natürlich aufgebaut werden, was aber leichter kaum sein könnte, denn eigentlich muss nur das Netzkabel eingesteckt werden. Um AirPlay zu nutzen, muss man sich zunächst mit seinem Heimnetzwerk verbinden, wozu man zunächst einen Computer mit dem mitgelieferten LAN-Kabel verbinden muss. Die eigentliche Einrichtung erfolgt dann über einen Browser, selbst mit der englischsprachigen Beschreibung war das in weniger als fünf Minuten erledigt.

Ganz schön laut…
Auf zum ersten Soundcheck: Laut. Das Gerät war auf Maximallautstärke eingestellt, was besonders schlecht ist, wenn man mit dem Kopf direkt daneben sitzt. Aber gut, die Lautstärke ist schnell eingestellt und der Musikgenuss kann beginnen. Mein erster Eindruck ist leicht zu beschreiben, er war einfach nur gut.

Ich bin längst kein Audio-Fachmann, habe aber schon so einige Soundanlagen gehört. Die waren zum Großteil deutlich günstiger als das Zeppelin Air, klangen aber auch nicht ganz so toll. Meiner Meinung nach ist die Musik einfach ausgewogen, mit genügend Bass und guten Höhen und Tiefen. Auf einen Equalizer oder sonstigen Kram wird übrigens verzichtet – man spielt einfach die Musik ab.

Kommen wir zur Technik. Laut Angaben des Herstellers dient die besondere Form nicht nur dem Design, sondern auch der Schallabstrahlung. Durch etwas kleinere Mid-Range-Lautsprecher im Vergleich zum Vorgänger bietet das Zeppelin Air einen noch offeneren, natürlicheren Klang. Hinzu kommen Hochtöner und Bass, insgesamt steht eine Ausgangsleistung von 4 x 25 und 1 x 50 Watt zur Verfügung.

Auch wenn ich von AirPlay sehr begeistert bin und eigentlich nur noch diesen Weg nutze (das Zeppelin Air kann sogar per WLAN aus dem Standby geweckt werden), kann man Geräte natürlich auch noch auf herkömmliche Weise anschließen. Über den Dock-Anschluss wird beispielsweise auch von kleineren iPods Musik abgespielt, auch werden Apple-Geräte über diese Schnittstelle geladen.

Neben einer AUX-Buchse und einem Composite-Video-Ausgang zur Videowiedergabe an angeschlossenen Monitoren oder Fernsehern bietet das Zeppelin Air auch einen USB-Anschluss. Darüber kann man nicht nur Musik vom Computer streamen, sondern auch gleich sein angeschlossenes iPhone, iPad oder einen iPod synchronisieren.

Lob von den Fachleuten
Da ich in meinem Wohnzimmer nicht die Möglichkeiten für ausführliche Akustik-Tests -abgesehen vom normalen Hörgenuss – habe, will ich an dieser Stelle noch einmal auf einige Testberichte von Fachmagazinen zurückgreifen. Die video HomeVision lobt: „Das aktive 2.1-Lautsprechersystem überzeugt auf ganzer Linie und beschallt auch Räume mit schwieriger Akustik fast mühelos“. Connect lobt den hervorragenden Klang, die hohe Lautstärke und natürlich die hochwertige Verarbeitung. In der HiFi Test TV-Video heißt es: „Sie wollen es modern, sie wollen es stylish, und sie wollen, dass es gut klingt? Dann gibt es wahrlich nur ganz wenige Optionen – der Zeppelin Air ist eine der spannendsten davon. Die intelligent und sorgfältig überarbeitete Version des Zeppelin-Klassikers bietet nicht nur deutlich verbesserten Klang, sondern auch den legeren Komfort des drahtlosen Musik-Streaming.“

Eben dieses Streaming hat in meiner rund dreiwöchigen Testphase übrigens zwei, drei mal gezickt. Es ließ sich einfach keine Verbindung mehr zum Zeppelin Air herstellen, es musste erst vom Strom getrennt werden. Ob dieses Problem nun am Gerät selbst, am WLAN oder der Basisstation lag, konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Im Handel ist das Zeppelin Air für 598 Euro (Amazon-Link) erhältlich. Das ist natürlich eine Stange Geld, man bekommt aber auch einiges geboten – gerade AirPlay ist einfach eine tolle Geschichte und alternativen Optionen wie Bluetooth-Streaming meilenweit voraus. Ich jedenfalls möchte das Zeppelin Air nicht mehr missen. Bei Amazon gibt es von den Kunden übrigens „nur“ vier Sterne. Man beklagt sich über nicht funktionierende Sonderzeichen im WLAN-Kennwort und teilweise auch über größere Verbindungsprobleme per WLAN, die ich – bis auf wenige Einzelfälle – mit meiner AirPort Extreme Basisstation aber nicht reproduzieren oder nachvollziehen konnte.

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PokketMixer: DJ-Set für die nächste Party

Die nächste Homeparty kann kommen. Mit dem PokketMixer steht nun das passende DJ-Gadget zur Verfügung.

Wer kennt das Problem nicht: Auf einer Party wird nicht die richtige Musik gespielt, es braucht einen neuen DJ. Oder gleich zwei? Mit dem Pokket Mixer kann man jedenfalls im Handumdrehen Musik von zwei verschiedenen Geräten an eine Musikanlage anschließen und hat damit die volle Kontrolle über die gespielte Musik.

Der PokketMixer funktioniert dabei denkbar einfach. Mit den mitgelieferten Klinkensteckern werden zwei Geräte, die über einen herkömmlichen Kopfhöreranschluss verfügen, mit einem dritten Kabel an die Boxen angeschlossen. Über einen Schieberegler kann man dann bestimmen, welches Gerät Musik abspielen soll.

Interessant wird das ganze durch einen vierten Anschluss, an den man Kopfhörer anschließen kann. Drückt man den „Listen“-Knopf, hört man auf diesem Kopfhörer die Musik des zweiten Geräts. So kann man in aller Seelenruhe den nächsten Song aussuchen und probehören, während die Partygäste weiter in den Genuss von unterbrechungsfreier Musik kommen.

Praktisch ist, dass der PokketMixer ohne Stromanschluss oder Batterien funktioniert. Man muss ihn lediglich aus dem mitgelieferten Beutel nehmen und mit den Kabel verbinden. Auf dem Weg durch das Gerät ging nach unserem Ermessen aber einiges an Lautstärke verloren, man sollte also darauf achten, dass man die angeschlossene Musikanlage entsprechend lauter stellen kann.

Zusätzlich zum Schieberegler, mit dem man zwischen den beiden Geräten wechselt, gibt es auf dem PokketMixer jeweils drei Regler für Bässe, Mitten und Höhen, die allerdings nur wenig Auswirkung auf die Musik haben.

Für die nächste größere Party ist der PokketMixer sicher ein nettes und vor allem nützliches Gadget, wenn mal wieder jeder Gast seine eigene Musik auf dem iPhone mitbringt. Lästige Unterbrechungen durch Umstecken diverser Kabel und unterbrochenen Liedern gehören der Vergangenheit an. Das kleine Gerät gibt es auf der Hersteller-Webseite in verschiedenen Farben für 90 Euro inklusive Versand, bei Amazon zahlt man leider deutlich mehr.

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Fotoservice-App: Vom iPhone auf Papier

Mit dem iPhone 4S lassen sich prächtige Bilder schießen. Aber wie kommen die Schnappschüsse aufs Papier? Auch dafür gibt es eine App.

Erst vor wenigen Wochen hat Apple eine App in den Store gebracht, mit denen man Grußkarten anfertigen und versenden kann. Fotos selbst kann man sich damit noch nicht entwickeln lassen, aber zu, Glück gibt es ja genug andere Apps. Ein Anbieter ist zum Beispiel fotopost24, der mit seiner Fotosercive-App bereits seit einigen Wochen im App Store vertreten ist.

Mit der gerade einmal 2,8 MB großen iPhone-Applikation Fotoservice (App Store-Link) sollen Abzüge innerhalb von nur 24 Stunden beim Kunden eintreffen. Das wollten wir natürlich ausprobieren und haben direkt eine Probebestellung abgesendet. Auf was muss man bei Auswahl der Bilder, Bezahlung und Versand achten?

Glücklicherweise auf nicht viele Dinge. Man startet die App, legt eine neue Bestellung an und selektiert seine Bilder aus er Bibliothek. Nach der etwas umständlichen Adresseingabe, leider kann man keinen Kontakt aus dem Adressbuch wählen, sendet man die Bestellung einfach ab, bezahlt wird per Rechnung.

Der Upload dauert natürlich ein paar Minuten, schließlich ist die Datenmenge je nach Anzahl der Bilder schon etwas größer. Mehr als 20 MB Daten kann man nur aus dem WLAN versenden, um sein mobiles Inklusiv-Volumen nicht zu sehr zu belasten. Schade ist dagegen, dass diese Option nicht optional deaktivierbar ist und der Upload-Prozess nicht im Hintergrund läuft.

Kommen wir zu den Preisen – darauf kommt es neben der Qualität schließlich am meisten an. Für einen Abzug in 10×15 Zentimeter zahlt man 9 Cent. Weitere Optionen, wie andere Formate oder mattes Foto-Papier, kann man leider nicht wählen – das ist schade. Hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 2,49 Euro. Zum Vergleich: Der Drogeriemarkt dm verlangt 7 Cent pro Bild und 3,95 Euro Versand.

Die Lieferzeit von einem Tag konnte in unserem Test leider nicht ganz eingehalten werden, letztlich hat es drei Nächte gedauert, bis die Abzüge in unserem Briefkasten lagen. Da wir nach 15:00 Uhr bestellt haben, konnte erst am nächsten Tag versendet werden – laut Poststempel hat die Zustellung dann zwei Tage in Anspruch genommen.

An der Qualität der Bilder hatten wir dagegen nichts auszusetzen. Einen Unterschied zwischen den gelieferten Fotos und bereits zuvor angefertigen Abzügen und Bildern lässt sich nicht feststellen – wobei die Ausgangsqualität der Fotos natürlich entscheidend ist. Mit dem iPhone 4 oder iPhone 4S lassen sich aber bekanntlich gute Ergebnisse erzielen.

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iHome mobil: Mini-Lautsprecher im Test

Mini-Lautsprecher zum mobilen Einsatz sind beliebt. Wir haben uns kleine Boxen vom iHome angesehen und angehört.

Normalerweise bewegen sich die Mini-Lautsprecher in einem preislichen Rahmen von 15 bis 30 Euro. Nach oben ist natürlich immer etwas Spielraum, wie die kleinen Aktiv-Boxen von iHome beweisen. Sie sind derzeit bei Amazon für rund 40 Euro in drei verschiedenen Farben zu haben und wurden von uns mal genauer unter die Lupe genommen.

iHome gehört zur etwas bekannteren HiFi-Firma SDI. Die Mini-Lautsprecher sind dagegen nicht sonderlich hochwertig verpackt, sie kommen in einer einfachen Plastik-Verpackung daher. Immerhin kann man diese leicht öffnen und die beiden Lautsprecher einfach entnehmen. Kabel und Tasche befinden sich in einem kleinen Pappkarton.

Der Aufbau der Lautsprecher ist sehr simpel. Die Kabel werden in die Boxen gesteckt, der Klinkenanschluss kommt ans iPhone, den iPod oder ein anderes geeignetes Gerät. Danach muss man beide Boxen separat voneinander einschalten, der Status ist an einer blauen LED zu erkennen.

Die Frage ist natürlich, wie gut die Boxen klingen. Deutlich besser als die integrierten Lautsprecher des iPhones oder iPads, aber auch etwas besser als die Lautsprecher von einem Macbook oder gar einem iMac. Durch das aufschraubbare Design lässt sich der Resonanzkörper etwas vergrößern – einen riesigen Unterschied merkt man dann zwar nicht, tiefe Töne dringen aber etwas besser durch.

Als besonders praktisch erweist sich die Tatsache, dass man die Boxen während des Betriebs über den USB-Anschluss laden kann. Die integrierten Akkus sollten mit einer vollen Ladung zwar vier bis fünf Stunden (je nach Lautstärke aushalten), so wäre man aber auf der sicheren Seite. Hat man die Lautsprecher mal nicht im Einsatz, lassen sie sich per Magnet aneinander heften – passen aber auch so locker in die mitgelieferte Tasche.

Leider hatte ich während meines Tests kein anderes Modell vorliegen, so konnte ich die Mini-Lautsprecher von iHome nicht direkt mit der Konkurrenz vergleichen. Viereinhalb Sterne bei Amazon sind aber eine überdurchschnittlich gute Bewertung, auch das sollte für die Qualität sprechen.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte sich diesen Artikel ansehen. Dort haben wir einige andere Modelle näher vorgestellt und miteinander verglichen.

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Im Test: Tim & Struppi und das Geheimnis der Einhorn

Den blonden Tim und seinen kleinen Terrier Struppi sollte den meisten von uns bekannt sein, spätestens durch den aktuellen Kinofilm, der in Deutschland am 27. Oktober Premiere feiern wird.

Passend dazu gibt es nun von Gameloft eine Universal-App, die für 5,49 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit einer Größe von 864 MB, die wohl den aufwändigen 3D-Grafiken des Spiels geschuldet sind, kann „Die Abenteuer von Tim & Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ (App Store-Link) keinesfalls mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Trotzdem haben wir uns diese interessante Neuheit genauer angesehen.

Ist der große Download erst einmal hinter sich gebracht worden, fällt dem Nutzer sofort positiv auf, dass alle Inhalte des Spiels auch in deutscher Sprache verfügbar sind. In einem sehr ansprechenden Hauptmenü, welches einen Schreibtisch zeigt, kann man neben den zusätzlichen Extras mit Fotogalerien und einem Shop für Puzzles natürlich auch die Spieloptionen einsehen oder direkt ins Spiel einsteigen.

Zu Beginn der Missionen, die der junge belgische Reporter Tim und sein kleiner Hund Struppi (im französischen Original des belgischen Autors Hergé „Les aventures de Tintin“) bestehen müssen, kann man auswählen, ob man die Spielfigur per Bewegungssensor oder ohne steuern möchte. Entscheidet man sich für letzteres, wird Tim oder im späteren Verlauf auch Struppi mittels eines Analogsticks auf der linken Bildschirmseite durch das Game geleitet. Ich persönlich empfand diese Steuerungsart angenehmer für mich zu handhaben, aber das ist sicher von Gamer zu Gamer verschieden.

Steigt man in das erste Kapitel ein, in dem man Tim helfen muss, in ein Haus einzusteigen, werden einem in einem intuitiven In-Game-Tutorial alle nötigen Elemente beigebracht, die man benötigt, um die Level zu bestehen. So können Tim und auch Struppi bei Bedarf laufen statt gehen, und sich in gefährlichen Situationen langsam vortasten. Nebenbei sollten während jeder Mission Puzzleteile und Münzen eingesammelt werden, die später eingetauscht werden können.

Zur Grafik und den einzelnen Leveln gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Sie werden immer wieder unterbrochen von animierten Dialogen, die zwar auf Englisch gesprochen, aber mit deutschen Untertiteln versehen sind. So weiß der Spieler gleich, was als nächstes zu tun ist. Bestimmte Gegenstände, die verwertet werden können, werden automatisch erleuchtet und können angetippt werden. Was auffällt, ist die wirklich unglaublich hochauflösende und fantastisch animierte Grafik, die ich bislang kaum in so einer detailreichen Form gesehen habe. Insbesondere Lichtspiele und -reflexe sorgen für eine tolle Spielatmosphäre und lassen den Spieler schon nach kurzer Zeit direkt ins Geschehen eintauchen.

Die Steuerung funktioniert sehr präzise, auch den kleinen Hund Struppi balanciert man so ohne Probleme durch Engstellen oder Labyrinthe, bei denen es gilt, nichts zu berühren. Diese Art von Geschicklichkeit macht einen großen Teil des Spiels aus: Immer wieder müssen kleine Rätsel taktisch klug oder bestimmte Parcours überwunden werden, ohne vom Gegner gesehen zu werden. Doch selbst wenn es einmal nicht so ganz geklappt hat, kann man die letzte Aktion beliebig oft wiederholen. Auch wird oft zwischengespeichert, so dass man beim nächsten Start des Spiels nicht wieder von vorn beginnen muss.

Einziges Manko, was gerade für unerfahrene oder jüngere Spieler von Bedeutung sein könnte: Es werden keine direkten Hinweise im Spiel gegeben, falls man doch einmal etwas übersehen haben sollte oder partout nicht weiß, was als nächstes zu tun ist. Aber allgemein ist der Schwierigkeitsgrad dieses Abenteuer-Spiels nicht allzu hoch angesiedelt, so dass auch Kinder sicher ihren Spass finden werden.

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Gruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Bald ist es ja wieder einmal soweit, am 31. Oktober steht das mittlerweile auch in Deutschland sehr populäre Halloween-Fest an. Passend dazu gibt es auch im App Store einige Angebote.

Vor einigen Tagen ist eine solche Universal-App für iPhone und iPod Touch erschienen, die derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann. Die 20,6 MB große Applikation ist leider nur im WLAN verfügbar und kann nicht aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Auch wird bislang die deutsche Sprache noch nicht unterstützt – aber auch ohne große Englischkenntnisse lässt sich Facinate Halloween (App Store-Link) gut bedienen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Wortspiel Facinate alles um faszinierende Halloween-Gesichter, die mit dieser App erstellt werden können. In einem übersichtlichen Startmenü, welches ereignisbedingt gleich schon in den typischen orange-schwarzen Farben gehalten ist, lassen sich zu verschönernde Bilder entweder aus den Fotoalben des Geräts laden oder direkt mit der Kamera schießen. Auch eine Funktion, das zuletzt bearbeitete Foto erneut aufzurufen, ist vorhanden.

Wie ich in meinen Tests herausfand, eignen sich für diese Aufhübschung am besten Personenporträts, die frontal und mittig aufgenommen worden sind. Hat man ein passendes Bild in die App geladen, kann es direkt los gehen. In einem Hauptmenü kann mit einem Tipp auf eine ausgestreckte Zunge am linken oberen Bildrand eine Accessoire-Auswahl geöffnet werden, die über mehrere Kategorien verfügt.

Zwar sind diese Kategorien allesamt in englischer Sprache gehalten, aber zusätzliche Symbole erleichtern auch Nutzern ohne große Englischkenntnisse den Umgang und die Auswahl. So finden sich unter anderem Nasen, Augen, Ohren, Münder, Hüte oder auch Masken, die dann direkt in das vorher ausgewählte Foto eingefügt werden können.

Um beispielsweise ein gelbes Katzenaugen-Paar in das Foto einzufügen, wird dieses in der Kategorie ausgewählt, und kann dann im Bild selbst angepasst werden. Mit zwei Fingern, die zusammen- oder auseinandergezogen werden, kann man die Größe des Symbols individuell verändern, auch können die Augen gedreht werden, wenn das Porträit keine exakt horizontal ausgerichteten Augen vorgibt. Ein längerer Tipp auf das Symbol bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa das Löschen, an.

Leider merkt man spätestens dann, wenn man Augen-, Nasen- und Mund-Schablonen in das Porträtfoto einfügt, dass die sich überlagernden Symbole teils gegenseitig in die Quere kommen und nur mühsam exakt ausrichten lassen. Hier ist es auf jeden Fall von Vorteil, Facinate Halloween auf dem iPad – sofern vorhanden – zu nutzen, da der größere Bildschirm die Anordnung um einiges leichter macht.

Wer vielleicht nicht so sehr seine eigenen Gesichtszüge monsterhaft verändern, aber trotzdem dem eigenen Konterfei einen Halloween-Touch verleihen möchte, findet in der App auch noch so einige Rahmen, die um das eigene Foto gelegt werden können. Die veränderten Fotos können dann abschließend in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook gepostet werden, dies in einer maximalen Auflösung von 840×680 Pixeln, also gerade ausreichend für einen Ausdruck in 10x15cm.

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Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Dieses Phänomen sollte jedem schon einmal untergekommen sein: Der Monat ist vorbei, und man fragt sich, wo denn in den vergangenen Wochen das ganze Geld geblieben ist. Mit der neuen App SilverWiz kann man diesem Problem genauer auf den Grund gehen.

Egal, ob man Schüler, Azubi, Student, Freiberufler oder normaler Arbeitnehmer ist – sobald auf dem eigenen Konto monatlich Geldein- und -ausgänge zu verzeichnen sind, lohnt es sich oftmals, über die eigenen Finanzen genauestens Buch zu führen. Damit können nicht nur eine exakte Übersicht über die finanziellen Mittel und Ausgaben erstellt, sondern auch unnötige Kostenfaktoren ausgemerzt werden.

SilverWiz, welches am 21. Oktober in getrennten Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) erschienen ist, bietet diesbezüglich eine Menge Auflistungen sowie Auswertungsmöglichkeiten an. Die beiden knapp 9 MB großen Applikationen können für 2,39 (iPhone) beziehungsweise 3,99 Euro (iPad) aus dem Store bezogen werden.

Zunächst sei gleich auf ein großes Manko der App aufmerksam gemacht: Sie ist bislang nur in Englisch, Französisch oder Spanisch verfügbar – was das Balancieren mit finanztechnischen Begrifflichkeiten nicht gerade einfacher macht. Da die App aber gerade erst erschienen ist, besteht noch Hoffnung, dass die Entwickler von SilverWiz eine deutsche Sprachversion mit einem Update nachreichen. Auch erfuhr ich, dass ebenfalls bald eine Version für den Mac geplant ist.

Beim ersten Aufrufen der App fällt gleich das übersichtliche Layout in schlichten Grautönen auf. Zur Verfügung stehen mehrere Auswahlmöglichkeiten, die da „Accounts“ (Konten), „Budgets“, „Scheduled“ (Geplantes), „Reports“ (Auswertungen) und „Settings“ (Einstellungen) lauten. Zunächst sollte man unter Accounts seine Konten eintragen. Dabei können sowohl Ersparnisse, Girokonten als auch Kreditkarten berücksichtigt werden. In diesem Teil der App können dann über eine Eingabemaske Einkommen, Transferaktionen und Ausgaben eingetragen werden. Dabei ist es zusätzlich möglich, auch den Empfänger, das Datum und die Kategorie der Einnahme/Ausgabe anzugeben, sowie optional ein Bild einzubinden.

Wer für bestimmte Dinge im Monat ein bestimmtes Budget zur Verfügung hat – beispielsweise für Lebensmittel oder iTunes-Einkäufe – kann auch diese über die Budget-Funktion überwachen. Dabei wird zwischen einmaligen (etwa für die Planung von Events) und wiederkehrenden Budgets unterschieden, für letztere kann ein Zeitraum definiert werden. Auch hier sind passende Kategorien (Auto, Haus, Freizeit, Sport, Reisen usw.) vorhanden. Wichtig zu erwähnen ist, dass durch die englische Schreibweise eine Trennung der Tausender-Zahlen mittels Kommata erfolgt, nicht wie im Deutschen durch Punkte (1,000 statt 1.000). Um immer den Überblick zu behalten, bekommt man grafische Statistiken geboten, die das Verhältnis zwischen verbrauchtem und verbleibendem Budget darstellen.

Weiterhin können über die Sparte „Scheduled“ geplante Einnahmen oder Ausgaben eingetragen werden. Wer sein finanzielles Management detailliert auswerten möchte, findet unter „Reports“ passende Grafiken und Diagramme. So lässt sich die Konten- und Budget-Balance analysieren, aber auch die Budgets miteinander vergleichen, oder die Kategorien der Einnahmen und Ausgaben anzeigen lassen. Meine imaginären Daten wurden so übersichtlich in Torten-Diagrammen oder einer Kurve dargestellt.

Erwähnenswerte Zusatzfeatures sind unter anderem die Unterstützung von mehr als 100 verschiedenen Währungen, darunter natürlich auch Euro, US-Dollar, Britisches Pfund oder Japanischer Yen, sowie ein optionaler Passwortschutz zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff. Nutzt man SilverWiz auf mehreren Geräten, beispielsweise auf dem iPhone und iPad, kann man außerdem eine kostenlose Synchronisation nutzen. Dafür muss man sich zwar kurz mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren, aber kann diese Funktion dann uneingeschränkt nutzen. In meinem Test funktionierte die Übertragung vom iPad aufs iPhone schnell und fehlerfrei. Die Entwickler erklären außerdem ausdrücklich, mit den sensiblen Daten verantwortungsbewusst umzugehen und diese nicht an Dritte weiterzuleiten.

 

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