Ausprobiert: Dual-SIM-Adapter für das iPhone 4

Wer beruflich oder privat eine zweite SIM-Karte benötigt, hat mit dem iPhone ein Problem – schließlich ist nur Platz für eine SIM.

Für viele Handys gibt es Dual-SIM-Adapter, die direkt im Gerät verschwinden und den Wechsel zwischen zwei Mobilfunknummern spielend einfach machen. Auch für das iPhone 4 gibt es einen solchen Adapter, der allerdings noch recht rudimentär aussieht.

Ein Teil des SIM-Adapters, den die Kollegen von Chip online bereits aus Hong Kong importiert und ausprobiert haben, liegt außerhalb des iPhones und muss mit einer Plastikabdeckung auf der Rückseite des iPhones befestigt werden.

Die Installation selbst könnte einfach nicht sein, allerdings müssen beide SIM-Karten im Micro-Format vorliegen, außerdem kann der Adapter einen möglichen SIM- oder Entlock des iPhones nicht umgehen.

Einmal angeschlossen, kann man direkt in den iPhone-Einstellungen zwischen den beiden verschiedenen SIM-Karten wechseln. Die PIN-Abfrage lässt sich dabei abschalten, was alles etwas einfacher macht. Bei schlechtem Empfang kann man mit Auto-Switch zwischen den Karten wechseln lassen. Inklusive Versand kann der Adapter für 25 Euro im diesem Internet-Shop bestellt werden.

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Im Test: Sprachnachrichten mit Woizzer verschicken

Erst vor kurzem haben wir euch die App Woizzer vorgestellt. Nun wollen wir die App auf Herz und Nieren testen.

Vorweg sei nochmals kurz das Prinzip von Woizzer erklärt: Nimm kurz eine Sprachnachricht auf, tippe ein paar Zeilen Text dazu, hänge ein Bild oder Video an und versende diese Nachricht kostenlos an einen Freund.

Ganz zu Beginn muss man sich ein Account erstellen um Woizzer überhaupt nutzen zu können. Dazu wird man aufgefordert seine Namen, Ort, Geburtsdatum und Geschlecht anzugeben. Nicht alle Angaben sind Pflicht. Hat man alles korrekt ausgefüllt bekommt man seine persönliche Woizzer-ID.

Nun kommt man ins eigentliche Interface der App. Auf den ersten Blick sieht man ein gut strukturierten Bildschirm mit schön gestalteten Grafiken. Im Menüpunkt Woizzes sind alles Woizzes aufgeführt. Im eigenen Postfach liegen alle die Nachrichten die man empfangen hat. Des Weiteren kann man seine Sprachnachrichten kategorisieren. Es können Memos, Aufgaben, Fragen oder aber auch ein Gratulations-Gruß eingesprochen werden.

Damit man Woizzes überhaupt verschicken kann braucht man natürlich die ID des Empfängers. Mit der integrierten Suche kann man Personen schnell und einfach mit der ID finden, allerdings kann auch nach Namen gesucht werden. Ein weiteres Feature ist die Umkreissuche. Wie der Name schon sagt, werden alle Personen angezeigt die sich in der Nähe befinden. Wenn man neue Leute kennen lernen möchte, sicher ein einfacher Weg.

Die wohl wichtigste Funktion der App ist die Aufnahme-Funktion. Hier kann eine Sprachnachricht von einer maximalen Länge von 60 Sekunden aufgenommen werden. Zudem kann ein Text angehängt werden, der maximal 140 Zeichen umfassen darf. Wer es noch persönlicher möchte kann Bilder oder Videos verschicken. Wenn du zudem dem Empfänger deinen Standort übermittel möchtest, kannst du dich orten lassen und diesen mit versenden.

Die Nachrichten sind kostenlos. Allerdings werden diese über das Internet verschickt. Hat man keine mobile Internet-Flatrate sollte man allerdings darauf achten, dass Woizzer keine hohen Gebühren erzeugt. Hat man eine Flat braucht man sich keine Sorgen machen.

Die Vorteile von Woizzer liegen klar auf der Hand. Du kannst kostenlos NachrichteAlln mit deiner eigenen emotionalen Stimme versenden, und zudem noch Text anhängen. Es ist definitiv eine gute Alternative zur SMS/MMS. Zudem gibt es einen Woizzer-Support der im Moment sehr zuverlässig und schnell antwortet.

Natürlich kann nicht alles schön und gut sein. Ein klarer Nachteil im Gegensatz zu einer SMS ist, dass der Empfänger über die App Woizzer verfügen muss. Hat der Empfänger die App nicht installiert kann er auch keine Nachricht empfangen. Zudem ist die App noch nicht plattformübergreifend, was allerdings bei fast keiner App so ist.

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Akku-Pack mit LED-Licht für das 3GS

Bereits vor einigen Wochen haben wir euch das Feather Akku Case für das iPhone 3GS vorgestellt. Nun folgt unser Testbericht.

Mit dem iPhone 3GS Feather Akku Case, das es beispielsweise für 49,90 Euro bei arktis.de zu bestellen gibt, soll man seinem Handy nicht nur eine Ladung Extra-Power verschaffen, sondern auch Schutz vor Kratzern auf der Rückseite und einer besseren Belichtung von Fotos im Dunkeln.

Was die Verarbeitung angeht, macht dieses Akku-Pack eine gute Figur. Es gibt keine spitzen Ecken oder Kanten, das iPhone gleitet nahezu herein und sitzt perfekt. Schließen lässt sich die Hülle leicht, das Öffnen fällt allerdings etwas schwer und benötigt einigen Kraftaufwand. Ist das Case geschlossen, lassen sich die iPhone-Knöpfe noch eben so gut erreichen. Insgesamt wird das iPhone deutlich dicker, aber fühlt sich schwerer an, auch wenn das Case nur 60 Gramm wiegt.

10 Prozent in 20 Minuten
Als Hauptfunktion gilt natürlich der Zusatzakku mit dem das iPhone auf Knopfdruck geladen werden kann. Die Kapazität von 1.300 mAh reicht immerhin dafür aus, um das iPhone etwas mehr als ein Mal zu laden. Im Zweifel bedeutet das mindestens ein Tag mehr Laufzeit, was auf einem Trip manchmal lebensnotwendig sein kann – zumindest für das iPhone.

Um den Akku des iPhone um 10 Prozent aufzuladen, benötigt man mit dem Akku Pack rund 20 Minuten, das iPhone befand sich in unserem Test dabei im Standby-Betrieb mit eingeschaltetem 3G und Push. Wie viel Saft noch im Extra-Akku steckt, verraten drei kleine Dioden auf der Rückseite.

LED-Licht unbrauchbar
Befindet sich das iPhone in der Hülle, kann es problemlos mit einem Mini-USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten), das auch für das Aufladen des Akkus sorgt, an den Computer angeschlossen werden. Es wird ganz normal geladen und vom Computer erkannt, allerdings muss der Schalter auf der Unterseite umgelegt werden.

Die eingebaute LED-Lampe, mit der man auch im Dunkeln Fotos auflichten kann, aktiviert und deaktiviert man durch ein Halten des Knopfes an der Rückseite. Als Fotolicht ist die LED-Lampe allerdings überhaupt nicht zu gebrauchen, denn sie ist einfach zu schwach um Objekte zu beleuchten, die weiter als einen Meter entfernt sind.

Die Bewertung
Das Feather Akku Case zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und genügend Zusatz-Power aus, das eingebaute Zusatz-Licht für Fotoaufnahmen hätte man sich allerdings sparen können. Für eine App mit diesen Eigenschaften hätte es bei uns drei von fünf Sternen gegeben.

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Slice It! knapp an unserer Bestwertung vorbei

Eine Ankündigung und ein Video zu Slice It! hat es bei uns bereits gegeben. Nun folgt auch ein Testbericht.

Das Spielprinzip von Slice It! ist wirklich einfacher kaum zu verstehen. Eine geometrische Figur muss mit einer bestimmten Anzahl von Strichen in die geforderte Anzahl von Stücken geteilt werden. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, sollten dabei alle Teile eine möglichst identische Größte haben.

Ganze 60 Level bringt die Version 1.0 des gerade einmal 79 Cent teuren Spiels mit sich. Weitere 40 Level sind bereits in Planung und sollen mit einem der nächsten Updates folgen. In Sachen Umfang bekommt man für den Preis auf jeden Fall genug Spielspaß, zudem kann man das gekaufte Spiel auf iPad oder iPhone installieren, da es sich um eine Universal-App handelt.

Auch wenn das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, versteht es wirklich jeder. Zudem gibt es bei vielen Level kleine Tipps, die das Lösen erleichtern. Und wer gar nicht weiter weiß, kann sich Teillösungen anzeigen lassen, die allerdings nur beschränkt verfügbar sind und durch perfekte 5-Sterne-Runden erlangt werden können.

Was die Grafik anbelangt, macht das Spiel einen äußerst stimmigen Eindruck. Alles ist in einem netten Comic-Ambiente eingefasst und sieht richtig klasse aus, wenn auch einfach und schlicht.

Nach jedem bestandenen Level bekommt man eine Punktzahl. Diese orientiert sich an der Genauigkeit. Sind alle Teile fast gleich groß, gibt es fünf Sterne. Sind eine oder mehrere Teile zu groß oder klein geraten, gibt es Abzüge. Die unpassende Teile werden dabei farblich markiert – so weiß man genau, wo man ansetzen muss, um doch noch die fünf Sterne zu bekommen.

Leider arbeitet das Programm hier oft sehr pingelig. Abweichungen von 0,1 Prozent machen manchmal den Unterschied zwischen drei und fünf Sternen – aber irgendwo müssen halt Grenzen gezogen werden. Vielleicht kann man hier noch etwas nachbessern. Was uns dagegen wirklich sehr gut gefallen ist, ist die Steuerung – sogar Multitouch wurde implementiert. Ist der Strich angesetzt, kann man mit zwei Fingern Anfang und Ende frei bewegen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

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Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Viereinhalb Sterne bei einer 79 Cent günstigen App von einem jungen deutschen Entwicklerteam. Das mussten wir uns genauer ansehen.

Mit der App Erpresser lassen sich kleine Briefchen erstellen, ganz nach dem Stil der großen Vorbilder und deren Forderungen. Die Bedienung ist dabei recht simpel gehalten: Auf einem zerknittertem Blatt Papier lassen sich Buchstaben einfügen und per Drag-und-Drop an die gewünschte Position verschieben.

Das Erstellen von ein paar kleinen Zeilen geht leicht von der Hand. Unten kann man durch die Buchstaben scrollen, rechts wird ein Menü aufgeklappt, in dem man Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen auswählen kann. Außerdem kann man hier einen Hintergrund auswählen, seine Erpressung speichern oder versenden oder alles löschen.

Leider war es das dann auch mit den Funktionen, die die App zu bieten hat. Lang ist die Liste der Ideen und Funktionen, die uns spontan einfallen. So sehen die einzelnen Buchstaben beispielsweise immer gleich aus – hier hätten wir uns etwas mehr Variation gewünscht, als wenn alles aus einer Zeitung ausgeschnitten wäre.

Auch die Größe der Buchstaben lässt sich nicht verändern, zu dem ist die Fläche auf eine Bildschirmgröße eingeschränkt. Viel nerviger allerdings: Will man den Hintergrund erst später ändern und wählt ein Bild aus Kamera oder Bibliothek aus, werden alle Buchstaben gelöscht.

Außerdem ist der Hintergrund nicht skalierbar. Selbst bei Bildern im Querformat werden die Ränder abgeschnitten, Schnappschüsse aus dem Portraitmodus kann man eigentlich gleich ganz vergessen. Immerhin bleiben Entwürfe bestehen, wenn man die App zwischendurch schließt und später wieder öffnet.

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JotNot verwandelt iPhone in einen Mehrseitenscanner

Aufmerksam auf JotNot Scanner sind wir geworden, da die App gerade die Charts stürmt. Die gescannten Dokumente lassen sich exportieren oder können direkt weg gefaxt werden.

Hat man sich entschieden die App zu kaufen, kann direkt mit dem Scannen beginnen. Beim ersten Start wird ein Hilfsnotiz angezeigt und beschreibt kurz die zu sehenden Icons. Man hat die Möglichkeit zwischen „Bild bearbeiten“ oder „Neues Bild aufnehmen“ zu wählen.

Hat man sich für Möglichkeit zwei entschieden, gelangt man direkt zur Bildaufnahme. Mit einer ruhigen Hand sollte man nun das zu scannende Dokument fotografieren. Ist das geschehen, gibt es sehr viele Einstellmöglichkeiten um das Bild zu bearbeiten. Auf dem Bild befindet sich ein Gitter, womit man die Ecken ans Bild anpassen kann. So kann man auch nur einen Teil des Bildes wählen. Man kann jedoch mit dem Klick auf „Kanten automatisch finden“ das komplette Bild auswählen. Außerdem gibt es eine Funktion die das Bild im Uhrzeigersinn, jeweils um 90 Grad dreht. Des Weiteren kann man die Papiergröe auswähen. Es finden sich die gängigsten Größen wie ein normaler Brief oder das Format DIN A4.

Um das eigentliche Bild zu bearbeiten gelangt man mit einem Klick auf das kleine Zahnrad in die Einstellungen. Dort gibt es verschiedene Voreinstellungen. Wählt man beispielsweise die Voreinstellung „Quittung“ aus, ist das Bild schwarz-weiß und erhält einen Zeitstempel. Zudem kann man manuell den Kontrast, die Auflösung und die Qualität einstellen.

Kommen wir nun zu den Export Einstellungen. Im JotNot Scanner enthalten sind folgende Export Möglichkeiten: Dropbox, WebDAV/iDisk, Google Docs, Box.net, Evernote, Fax sowie Email. Bei fast allen Möglichkeiten handelt es sich um Online-Dienste.

Eine sehr interessante Funktion ist „Senden an Fax“. Wählt man diese Option gelangt man zu einer Eingabemaske, wo man den Empfänger, die Faxnummer und den Betreff eingeben muss. Natürlich kann man noch eine Nachricht anfügen. Damit der Empfänger auch weiß von wem das Fax gekommen ist, sollte man vorher in den Einstellungen seine eigene Daten hinzufügen.

Der JotNot Scanner bringt viele Vorteile mit sich. Man kann Dokumente unterwegs scannen und direkt übers iPhone versenden. Allerdings ist die Oberfläche ein wenig kompliziert gestaltet, da es sich nicht Schritt-für-Schritt selbst erklärt. Mit etwas Einarbeitung sollte das aber verfliegen.

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Für Kinder: Das Bilderbuch über die Ritterburg

Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Die Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.

Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.

Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.

Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.

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ProCamera: Schneller und besser als die Standard-Cam

Mit ProCamera soll das Fotografieren mit dem iPhone noch besser und leichter klappen. Wir haben uns die App angesehen.

Die Kamera-App von Apple beschränkt sich auf das Wesentliche. Viel mehr als das Aufnehmen von Fotos und Videos ist damit nicht drin, Zusatzfunktionen gibt es einfach nicht. Mehr Optionen für Hobbyfotografen, gerade im Hinblick auf die verbesserte Kamera im iPhone 4, bietet die App ProCamera.

Natürlich lassen sich mit der 2,39 Euro teuren App auch ganz normal Fotos schießen oder Videos aufnehmen – und selbst das geht schneller als mit der originalen App. Hat man ProCamera einmal gestartet und dann wieder beendet, kann man bei einem erneuten Start schon nach weniger als einer Sekunde das erste Bild knipsen.

Um Auszulösen reicht ein einfacher Fingertipp auf den Bildschirm – man muss also nicht unbedingt einen kleinen Button treffen. Zum Fokussieren muss man den Finger dagegen lange auf der gewünschten Stelle des Bildes halten. Zu den erweiterten Grundfunktionen zählen ein Selbstauslöser, der zwischen 0,5 und 20 Sekunden eingestellt werden kann, sowie ein Bildstabilisator, der den Schuss des Fotos erst erlaubt wenn das iPhone ruhig gehalten wird.

Um den Digital-Zoom zu verwenden kann man entweder die kleinen Buttons am unteren Bildschirmrand betätigen oder einfach über den Bildschirm scrollen – leichter kann es nicht funktionieren. Außerdem können einige Overlays eingeblendet werden, etwa ein virtueller Horizont oder ein Raster – so wird jedes Bild gerade.

Aktiviert man den Experten-Modus, kann man den Fokus– und Belichtungs-Punkt separat voneinander einstellen – ganz einfach mit dem Finger. Wer noch professioneller Fotografieren will, kann nun sogar den Weißabgleich für noch bessere Farbtemperaturen sperren.

Hat man ein Foto geschossen, kann man sich entscheiden ob das Bild gespeichert oder verworfen werden soll. In den Einstellungen kann man alternativ eine automatische Speicherung der Fotos aktivieren – dann kann das nächste Bild sofort geschossen werden. Bereits gemacht Fotos lassen sich im Studio überarbeiten, hier ist man allerdings auf Grundfunktionen wie Kontrast oder Helligkeit beschränkt.

Neben dem Preis von 2,39 Euro, der einige User vielleicht leicht abschrecken mag, ist uns eigentlich nur ein richtiger Nachteil aufgefallen: Im Gegensatz zur Apple-Kamera-App werden in ProCamera keine GPS-Koordinaten zu jedem Bild gespeichert. Dafür gibt es immerhin eine gute Hilfe und viele Tipps und Tricks rund um die App in einem Tutorial.

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Video Review der Spar-Ticker-App

Du bist ein Schnäppchenjäger? Dann pass jetzt genau auf. Wir zeigen euch in einem Video Review die App des Blogs www.sparen-im-netz.de. Wir haben euch schon die Version fürs iPad in diesem Artikel vorgestellt. Das Video zeigt die kleinere Version fürs iPhone. Wer sich das Video in kompletter Größe ansehen will, kann diesem Link folgen.

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Im Test: Dark Nebula Episode Two

Dark Nebula Episode Two. Wir haben schon viel über das Spiel geschrieben, nun folgt unser Testbericht.

Im Vergleich zum ersten Teil hat sich in Dark Nebula Episode Two viel geändert. Das Spielprinzip ist freilich unverändert geblieben: Ihr rollt mit einer Kugel durch verschiedene Welten und müsste Gefahren aus dem Weg gehen. Mit jedem erfolgreich absolvierten Level geht es eine Runde weiter.

Insgesamt gibt es in Episode Two 19 Level und einen kleinen Bonus zum Abschluss des Spiels. Damit ihr euch an die Bewegungssteuerung und die Hindernisse gewöhnen könnt, ist das Spiel zunächst noch sehr leicht, wird dann aber immer schwerer. Grafisch sind die Level, wenn auch fast ausschließlich in 2D, sehr ansehnlich gestaltet und mit dem passenden Ton hinterlegt.

Welche Gefahren ihr überwinden müsst, ist eigentlich unzählbar. Tiefe Schluchten, rasiermesserscharfe Klingen und attackierende Gegner sind nur einige der Hürden, die ihr überwinden müsst. Klasse: Beinahe in jedem Level gibt es eine neue Herausforderung, die bewältigt werden will.

Langeweile kommt so schnell keine auf. Man ist immer gespannt, was als nächstes kommt und will nicht so schnell aufgeben – auch wenn man in manchen Level öfter alle Leben verliert, als man es gern hat. Zusätzliche Leben können während des Spiels gesammelt werden – entweder direkt oder über 100 kleine Energie-Riegel.

Eine besondere Herausforderung sind die Boss-Gegner, die am Ende mancher Level warten. Gegen Sie müsst ihr gleich mehrere Treffer landen, um den Level erfolgreich zu beenden. Richtig rund geht es natürlich in den letzten Runden.

Für 79 Cent kann man mit Dark Nebula eigentlich nichts falsch machen – zudem es gar nicht so leicht ist, in jedem Level einen goldenen Stern zu bekommen. Wer darauf allerdings keinen Wert legt, hat das Spiel schnell durchgespielt und ist nur wenige Stunden beschäftigt.

Falls ihr weitere optische Eindrücke wollt, findet ihr hier eine Reihe an Screenshots aus Dark Nebula 2.

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Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?

In der Bundesliga geht es heute Abend wieder los. Wie wäre es zum Einstand mit einem kickenden Flipper?

Vor dem ersten Start von Kick Off Pinball HD werden dem Benutzer auf dem iPad allerdings einige Steine in den Weg gelegt. Nachdem man sich das Spiel aus dem App Store geladen hat, kann man es zunächst gar nicht starten. Hoffentlich wird dieser Fehler mit dem Update von Version 1.0 behoben – momentan kann man sich nur mit einem Neustart des Geräts behelfen.

Für 1,59 Euro bekommt man dann einen Kicker-Tisch präsentiert, der komplett im Fußball-Design gestaltet ist. Grüne Wiese, Schiedsrichter und Fans auf den Tribünen sollen für Stimmung sorgen. Immer wieder werden kleine Fanfaren und Sound-Gesänge eingespielt, das ist unserer Meinung nach allerdings zu wenig – oft ist es einfach zu leise.

Auch die Tischgrafiken sind teilweise in einer sehr schlechten Auflösung implementiert und sehen verpixelt aus – hier hätte man mehr erwarten können. Das Spielprinzip ist übrigens mit dem Fanta 4 Flipper gleichzusetzen – auch in Kick Off Pinball müssen verschiedene Missionen erfüllt werden, um Punkte und den größten Pokal zu sammeln.

Die Kugel selbst rollt flüssig über den Tisch, verhält sich physikalisch korrekt und kann überzeugen. Das allerdings erscheint uns zu wenig, um gegen die Konkurrenz ankommen zu können. Pinball HD bietet für einen ähnlichen Preis zum Beispiel viel mehr.

Immerhin gibt es in Kick Off Pinball eine Highscore-Liste, mit der man seine Hochststände lokal und global mit anderen Spielern vergleichen kann. Was uns dagegen stört: Es gibt keine Option um ein laufendes Spiel kurz zu unterbrechen oder neu zu starten – unserer Meinung nach unverzichtbar.

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BIER-App: Der Name ist Programm

Bei dieser App ist der Name Programm. Wir haben uns BIER aus dem App Store für euch genauer angesehen.

Wir trinken doch alle mal gerne ein Bier. Auch hat wohl jeder von uns seine Lieblingssorte, eine bestimmte Brauerei oder einfach nur ein Bier, das er immer wieder gerne trinkt. Wer doch mal auf fremde Gerstenobjekte trifft, soll sich mit der App BIER informieren können.

In der App finden sich über 2.000 Biere aus der ganzen Welt wieder. Das ist zwar viel, aber längst nicht vollständig. So wurde in unserem Test ein frei gewähltes regionales Bier nicht gefunden – es besteht also keine Garantie, dass wirklich jedes deutsche Bier in der App vertreten ist.

Hat man über die Suche oder die Kategorien sein Wunschobjekt gefunden, gibt es gleich zahlreiche Informationen. Neben Alkoholgehalt, Herkunft und Brauerei runden ein Bild mit dem Etikett und eine persönliche Bewertung den guten Eindruck ab.

Auf Wunsch kann man das Bild vergrößert darstellen oder das Bier als Favorit ablegen. All das geschieht so, wie man es bereits aus anderen Apps gewohnt ist.

In der Menüleiste finden sich zwei weitere Punkte wieder. Unter Durst? kann man sich mittels der aktuellen Position Kneipen, Brauerin, Getränkemärkte und Co anzeigen lassen, allerdings handelt es sich hierbei lediglich um eine einfache Maps-Suche.

Im Lexikon finden sich einige interessante Geschichten wieder, beispielsweise das Reinheitsgebot, Informationen zur Bierherstellung oder diverse Witze. Hier ist die Aufmachung aber sehr simpel, denn es handelt sich lediglich um eingebettete Textdokumente und keine interaktiven Inhalte.

Positiv anzumerken ist, dass BIER bereits auf das neue Betriebssystem angepasst wurde und man genau zu der Stelle zurückkehrt, an der man die App zuvor geschlossen hat. Leider ertönt dann auch immer wieder ein nerviger und wenig abwechslungsreicher Bier-Sound, der nicht abzustellen ist.

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Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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mTrip Berlin: Der persönliche Reiseführer für die Hauptstadt

Einen besseren Zeitpunkt hätte man sich nicht aussuchen können. Pünktlich zu meinem Berlin-Urlaub testen wir die App Berlin Reiseführer von mTrip.

Der wohl beste Test für eine Reiseführer-App ist der Test in der angegeben Stadt. Da ich mich derzeit in Berlin befinde, habe ich gestern eine kleine Stadtbesichtigung gemacht, und dabei mTrip Berlin benutzt.

Wenn man die 4,99 Euro für die knapp 100 MB große Applikation gezahlt hat, kann die Reise losgehen. Eine wichtige Information vorweg: Die App unterstützt Offline Navigation, das heißt, dass alle wichtigen Informationen im Download enthalten sind.

mTrip Berlin ist der einzige Reiseführer mit automatischer und personalisierter Reiseführung. So kann man aus der Datenbank das eigene Hotel aussuchen und sich von dort aus eine optimale Reiseroute anzeigen lassen. Es stehen sehr viele Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man sich zum Beispiel nur Museen oder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen.

Zu jedem wichtigen Punkt erhält man eine detaillierte Beschreibung mit vielen Informationen. Außerdem sind diese mit Bilder, Berichten, Öffnungszeiten und vielen mehr versehen. Des Weiteren wird auf der eingebauten Karte der kürzeste Weg zum nächsten Ziel angezeigt.

Eine weitere Funktion nennt sich Augmented Reality (Wiki-Link). Dabei wird die Kamera des iPhones angeschaltet und anschließend sieht man jede Menge an Sehenswürdigkeiten als virtuelle Einblendung innerhalb des realen Kamerabildes. All diese Funktionen brauchen keine Internetverbindung.

mTrip Berlin ist in fünf Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Französisch, Italineisch und Spanisch. Wer weitere Reiseziele hat kann sich auch die Reiseführer für Paris, London, Barcelona, Rom, New York, Chicago, San Fransisco und Amsterdam ansehen.

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