Im Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HD

Seit einigen Tagen ist Kreuzworträtsel Pro XL auch für das iPad verfügbar. Wir haben uns die 4,99 Euro teure App bereits angesehen.

Während meiner Zeit beim Zivildienst hätte ich mir eine App wie Kreuzworträtsel Pro XL HD gewünscht – und dazu natürlich das iPad. Trotzdem haben es die Besucher in der Tagespflege geschafft, mich zum echten Kreuzworträtsel-Profi zu trainieren, ein Schwedenrätsel nach dem anderen haben wir zusammen gelöst. Mittlerweile ist mein Wissen etwas eingerostet – also höchste Zeit für ein wenig Training.

Im Vergleich zur bereits länger erhältlichen iPhone-Version hat sich in der HD-Variante leider nicht viel getan. Es gibt weiterhin beeindruckende 1.500 Rätsel in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, alleine das muss man sich mal preislich und räumlich in Rätsel-Heften vorstellen.

Das Spielprinzip sollte hinlänglich bekannt sein. Auf einem Feld müssen Begriffe eingetragen werden, am Ende darf kein Kästchen unangetastet bleiben. Kleine Kostprobe gefällig? Ehemalige deutsche Münze, männliches Schwein, Schalter am Computer – alles noch lösbar, aber es wird immer schwerer.

Die Übersicht ist auf dem 9,7 Zoll Display wirklich sehr beeindruckend. Fast so, als hätte man ein Blatt Papier vor sich liegen. Die zur Eingabe nötige Tastatur ist immer eingeblendet, ist aber kleiner als die Apple-Standard-Tastatur und nimmt ungefähr ein Drittel des Bildschirms ein (Querformat). Im Hochformat bleiben drei Viertel Platz für das Kreuzworträtsel.

Markiert man ein Feld, kann direkt drauf losgetippt werden. Will man die Schreibrichtung wechseln, genügt ein Klick auf das betreffende Symbol der Tastatur. Bereits ausgefüllte Felder können auf Wunsch übrigens übersprungen werden.

Sollte es einmal nicht weiter gehen, bietet Kreuzworträtsel Pro XL HD verschiedene Hilfen an. Zum einen kann man einzelne Buchstaben lösen, sich bei einem ganzen Wort helfen lassen oder das aktuelle Rätsel auf Fehler durchsuchen. Im Hauptmenü wird jeweils der aktuelle Fortschritt, die Spieldauer und die Rätselnummer angezeigt.

Leider kann man die Rätsel nicht frei wählen, sondern kann allerhöchstens zum nächsten springen. Dann führt allerdings kein Weg mehr zurück zum vorherigen Rätsel, was sehr schade ist. Etwas mehr Pepp und spannende Arcade-Modi, etwa mit Bonuspunkten oder Zeitlimits, hätten der App auch nicht geschadet. Letztlich ist Kreuzworträtsel Pro XL HD nur ein Klon der iPhone-Variante – hier hätten sich die Entwickler also auch für eine Universal-App entscheiden können.

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Plants vs. Zombies HD: Kampf im Vorgarten

Plants vs. Zombies gehörte schon auf dem iPhone zu den besten Spielen. Wir haben uns die HD-Version des Flower-Defense-Games angesehen.

Im Fokus von Plants vs. Zombies HD steht der Vorgarten eures Hauses. Dort müsst ihr die angreifenden Zombies mit einem ganzen Arsenal an verschiedenen Pflanzen zur Strecke bringen, bevor sie eure Haustür erreichen. Mit 50 Leveln zu verschiedenen Tageszeiten, inklusive Swimmingpool und Dachterasse ist der Umfang für den Preis von 7,99 Euro gerechtfertigt.

Plants vs. Zombies gehört zu den Spielen, die ohne Zweifel süchtig machen. Auf dem großen Display des iPads steht euch zur Beginn nur eine kleine Auswahl an Pflanzen zur Verfügung, auch die Auswahl der Zombies hält sich in Grenzen. Mit jedem Level wird das Spiel erweitert – und am Ende könnt ihr mit 49 verschiedenen Waffen gegen 26 Zombies kämpfen.

Sowohl Freund als auch Feind verhalten sich dabei völlig unterschiedlich. Es gibt besonders schnelle Zombies, andere sind besonders gut geschützt. Nicht unterschätzen sollte man auch Elvis – der mit seinen Background-Tänzern zur Attacke bläst. Natürlich bietet auch euer Waffenarsenal eine beeindruckende Vielfalt: Bomben, Kanonen, Frostpflanzen oder Grabfresser, um nur einige Beispiele zu nennen.

Gerade im späteren Verlauf des Spiels müsst ihr eure Pflanzen gut auswöhlen, um gegen die Zombies anzukommen. Zu Beginn einer jeden Runde empfiehlt sich das pflanzen von Sonnenblumen – denn ohne Sonnenenergie, die unter anderem diese Blumen liefern, könnt ihr keine andere Pflanzen per Drag’n’Drop auf das Spielfeld setzen.

Als letzte Rettung vor dem Einbruch der Zombies steht euch auf jeder Angriffslinie ein Rasenmäher zur Verfügung, der die durchgekommen Zombies niedermäht. Allerdings verpasst ihr so auch einige Bonuspunkte, die ihr im Spielverlauf gegen zusätzliche Pflanzen-Slots einlösen könnt.

Gerade im Verlauf des Spiels wird es immer wichtiger, Pflanzen klug und geschickt einzusetzen, um auch gegen große Wellen von Zombies anstehen zu können. Falls ihr gegen bestimmte Gegner nicht ankommt, kann ein Blick in den Almanach helfen – dort findet ihr die Eigenschaften, Stärken und Schwächen aller verfügbaren Zombies. Außerdem findet sich im Hauptmenü auch ein Punkte Errungenschaften, die ihr im Laufe des Spiels erreichen könnt.

Aufgelockert wird der Spielverlauf durch einige Bonus-Level, in denen ihr zum Beispiel mit den Zombies Bowling spielt. Im Großen und Ganzen ist das Spiel wirklich gelungen, auch wenn wir zwei Kritikpunkte haben. Plants vs. Zombies ist nämlich komplett in Englisch gehalten, was für einige User unter Umständen einen Kauf ausschließt. Schwerwiegender ist die Tatsache, dass der Inhalt des Spiels mit der iPhone-Version identisch ist, schließt man die hochauflösenden und sehr hübschen Grafiken aus. Da es keine Universal-App gibt, muss man sich die App im Zweifel ein zweites Mal kaufen.

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Günstiger als das Original: Words with Friends HD

Scrabble kennt jeder. Doch den bekannten Namen lässt man sich auch gut bezahlen. Wir haben eine günstigere Alternative für euch getestet: Words with Friends HD.

Leider müssen wir dieses Review mit einem großen Kritikpunkt beginnen. Words with Friends HD ist auch für das iPad nur mit einem englischen Wörterbuch erhältlich. Wer die englische Sprache nicht beherrscht, sollte also die Finger davon lassen. Mit Grundkenntnissen hat man zwar nicht die allerbesten Gewinnchancen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ansonsten überzeugt das Multiplayer-Spiel auf ganzer Linie. Es ist mit 2,39 Euro um ein Vielfaches günstiger als das Original, kann aber ebenfalls punkten. Nachdem man sich einen Account angelegt hat, geht man am besten direkt auf die Suche nach einem Gegner – entweder aus der Kontaktliste, mit einem User-Namen oder per Zufall. Leider kann es bei fremden Gegner durchaus zu längeren Wartezeiten kommen, was sich aber wohl bei kaum einem Spiel dieser Art vermeiden lässt.

Im unteren Bereich des Bildschirms bekommt man seine Buchstaben angezeigt, auf dem Feld mit dem Stern geht es los. Der englische Wortschatz kennt hier beinahe keine Grenzen, es kann nach Lust und Laune gelegt werden. Ist das Wort nicht vorhanden oder man hat seine Steine falsch gesetzt, bekommt man das per Meldung angezeigt.

Um noch mehr Punkte zu sammeln, sollte man die Bonus-Felder mit in seine Züge einbeziehen – dort werden die Punkte für einen Buchstaben oder ein Wort vervielfacht. Und wer das letzte Wort des Gegners verlängern kann, kassiert zusätzliche Punkte. Auch für schwerer einzusetzende Buchstaben, wie etwa X oder Q, wird man belohnt. Der aktuelle Punktestand wird jeweils in der oberen Leiste angezeigt.

Wenn man gerade nicht am Zug ist, kann man Words with Friends HD ohne Probleme beenden. Per Push-Benachrichtigung wird man darauf aufmerksam gemacht, wenn man wieder an der Reihe ist. Das funktioniert auch mit einem Wifi-iPad im StandBy erstaunlich gut. Wer nicht so lange warten will, kann auch mehrere Spiele gleichzeitig starten.

Sollte man nicht weiterwissen, kann man das Zepter weiterreichen oder Buchstaben tauschen, sogar aufgeben ist möglich. Das Spiel läuft solange, bis die 90 Buchstaben verwendet wurden. Abgerundet wird Words with Friends HD durch einen Chat und die Möglichkeit zu einem lokalen Spiel mit zwei Spielern an einem iPad.

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Erfahrungsbericht: Belkin-Schutzhülle für das iPad

In der vergangenen Woche haben wir das Apple iPad Case beleuchtet und waren nicht unbedingt beeindruckt. Welche Alternativen gibt es?

Wer sein iPad nicht unbedingt aufstellen möchte und auf etwas Neigung verzichten kann, wenn das Gerät auf einem flachen Untergrund liegt, könnte einen Blick auf das Belkin Sleeve werfen. Gerade für den Transport, etwa im Rucksack oder der Handtasche, will man schließlich sicherstellen, dass das iPad geschützt ist und nicht von anderen Gegenständen zerkratzt wird.

Die Belkin-Schutzhülle gibt es in mehreren Farbvariationen, wir haben uns für die schlichte schwarze Variante entschieden. Für rund 15 Euro kann man das gute Stück im Internet bestellen – der erste Eindruck ist mehr als zufriedenstellend: Die Verarbeitung stimmt, die Größe passt perfekt.

Dank der guten Passform gleitet das iPad in die Hülle, der Reißverschluss lässt sich einfach schließen. Durch die Polsterung ist das teure Spielzeug außerdem gut gegen Schläge und ähnliche Herausforderungen geschützt. Durch die Verwendung von Neopren und die leichten Überlappungen an den Verschlüssen sollte außerdem ein Schutz gegen Spritzwasser bestehen.

Als kleines Bonus gibt es eine Seitentasche, dessen Reißverschluss zu Beginn leider etwas schwergängig ist. Dort kann man kleinere Zubehörteile einpacken, etwa ein Putztuch oder den Kartenleser für Digitalkameras.

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Grillen auf dem iPad – geht wirklich…

Das derzeitige Wetter lädt definitiv nicht zum Grillen ein. Das iPad und die App Grillen HD laden allerdings schon zum Brutzeln ein.

Draußen ist es eisig kalt, immer wieder Regen und wenig Sonne – der Sommer und die Grillsaison scheinen noch weit entfernt. Um dennoch in Stimmung zu kommen, gibt es für das iPad die passende Applikation: Mit Grillen HD könnt ihr euch schmackhafte Speisen zubereiten.

Bevor es losgehen kann, muss man den Grill mit einem Streichhölzchen anzünden. Glüht die Kohle, kann man verschiedene Leckerbissen auf den Grill legen, darunter Steaks, Würsten und Maiskolben. Per Drag’n’Drop verwaltet man das Grillgut, tippt man es doppelt an, dreht man es um.

Hat man den gewünschten Bräunungsgrad erreicht, kann das Fleischteil oder das Gemüsestück auf den Teller gelegt und zubereitet werden. Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Tellern, Tischdecken und dem Besteck. Seine Kreation kann man dann einfach auf Sozialen Netzen veröffentlichen, im Foto-Album abspeichern oder zusammen mit einer Brezel und einem Bier direkt „essen“.

Schnell wird klar, dass es sich lediglich um eine Spaß-Applikation handelt. Einen wirklich Sinn gibt es nicht, die Freude am Grillen hält ebenfalls nicht ewig an – auf einem richtigen Grill macht es letztlich mehr Spaß.

Allerdings muss festgehalten werden, dass die Liebe im Detail steckt. Die Grillgüter sind als hochauflösende Fotos festgehalten, von roh bis verkohlt sind alle Garstufen vertreten. Für die perfekte Atmosphäre sollte man die Lautsprecher des iPads aufdrehen: Es knistert und zischt, wie man es von einem ordentlichen Grill erwartet.

Der Aufwand für die 3,99 Euro teure App ist enorm. Die Bilder wurden in einem Foto-Studio geschossen, auch die Tonaufnahmen hat man im Studio erledigt, natürlich mit einem echten Holzkohlengrill.

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Doublemill: Günstiges Mühle für das iPad

Wer von uns hat noch nie in seinem Leben Mühle gespielt? Wahrscheinlich so gut wie niemand von uns. Auch für das iPad gibt es das passende Spiel.

Meine letzte Partie Mühle auf einem echten Spielbrett liegt schon einige Jahre zurück, irgendwann habe ich es mal mit meiner Oma gespielt. Und erst vor kurzem konnte ich meine Großmutter erneut zu einer Partie herausfordern, diesmal aber in der modernen Variante: Doublemill auf dem großen Display des iPads.

Zwar kommt das Brett nicht auf die originale Größe heran, der Bedienbarkeit tut das aber keinen Abbruch. Auch die Regeln orientieren sich am originalen Mühle-Spiel. Zunächst muss man seine neun Steine auf dem Spielfeld ablegen, immer mit dem Ziel drei in eine Reihe zu bekommen.

Hat man eine Reihe gebildet, darf man einen Stein des Gegners entfernen. Dazu klickt man in Doublemill einfach auf den gewünschten Stein und schon kann es weitergehen. Sind alle Steine auf dem Spielfeld verteilt, wird es richtig knifflig. Ihr dürft jeweils einen Stein eine Ecke weiter bewegen, um drei Spielsteine in eine Reihe zu bekommen.

Beim Zweispieler-Modus sitzen sich die beiden Gegner im besten Fall gegenüber. Wer gerade keinen Mitspieler findet, kann mit einem Klick auf das Info-Symbol auch gegen den Computer spielen. Natürlich haben wir uns auch gegen den Rechner versucht – und in mehreren Anläufen immer wieder kläglich verloren – hier fehlen definitiv verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Auch sonst ist die App eher schlicht gehalten. Es gibt nur ein Theme, keine Statistiken oder sonstige Extras. Doublemill beschränkt sich auf das Wesentliche, nicht einmal die Namen der Spieler können eingestellt werden. Für 79 Cent bekommt man also Mühle pur.

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Allgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessern

Wem die Zeit in Bus und Bahn zu kostbar ist, kann mit dem Wissens Training die Zeit überbrücken, und bildet sich gleichzeitig weiter. Bei uns ist die 3,99 Euro teuer App im Test.

Die App ist recht simpel aufgebaut. Beim ersten Start muss man ein Profil anlegen und dann kann es auch schon losgehen. Bei dem Quiz gibt es über 3.000 anspruchsvolle Fragen. Die Fragen sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt und testen das Allgemeinwissen. Dabei gibt es folgende Kategorien: Wissenschaft, Geografie, Musik, Film, Sport, Geschichte, Politik, Literatur, Technik und Vermischtes.

Der Test ist in Lektionen aufgeteilt wobei jede Lektion aus zehn Fragen besteht. Bei jeder falschen Antwort sinkt der Schwierigkeitsgrad um eins und bei jeder richtigen Antwort steigt er um eins an. Dadurch möchte man verhindern, dass nur schwere beziehungsweise nur leichte Fragen an einem Stück auftauchen.

Der Schwierigkeitsgrad aller Fragen ist recht hoch, damit Spieler mit fundiertem Allgemeinwissen auch noch was dazu lernen können. Des Weiteren kann man sich auf einer Karte anzeigen lassen, welches Bundesland den höchsten Wissensquotienten erreicht hat. Die Funktion „Wissen verbessern“ listet alle falsch beantwortete Fragen auf, um diese nochmals zu beantworten. Wer gerne Musik beim Training hört, kann aus seiner eigenen Mediathek Musik auswählen, die dann im Hintergrund läuft.

Beim Wissens Training können bis zu drei Spieler einen Account anlegen. In jedem Account wird der individuelle Fortschritt gespeichert, damit man dort weiterspielen kann, wo man aufgehört hat.

Alles in Allem erledigt die App Wissens Training die Aufgabe der Wissensabfrage recht gut. Das Design ist ansprechend und die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend. Für 3,99 Euro kann man sein Allgemeinwissen gut und schnell aufbessern.

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Corkulous: Die virtuelle Pinnwand in HD

Unsere Reihe der iPad-Tests geht weiter. Diesmal werfen wir einen genauen Blick auf Corkulous von Appigo.

Wie oft haben wir in unserem Leben schon Ideen oder Einfälle gehabt, die direkt auf einem Blatt Papier hingekritzelt werden mussten? Schön sah das in den seltensten Fällen aus, zumindest bei zeichnerisch eher unbegabten Menschen wie mir. Auf der Korkwand in Corkulous kann selbst ich kreativ werden – und das ganze sieht auch noch ordentlich aus.

Die Entwickler haben in ihrer App, die momentan für 2,39 Euro zum Download im App Store bereit steht, bereits eine Pinnwand mit wichtigen Informationen rund um die App hinterlegt. Zwar ist diese in englischer Sprache gehalten, man weiß danach aber, wie man mit dem Programm umzugehen hat.

Sei es eine Information für den Rest der Familie, eine Erinnerung an bestimmte Aufgaben oder ein einfaches Mind-Map – mit Corkulous ist das schnell geschehen. Öffnet man eine neue Pinnwand, findet man im unteren Bereich des Bildschirms eine Schublade, in der die einzelnen Elemente hinterlegt sind.

Egal ob eine einfache Notiz, ein ausführlicherer Text, Checkboxen, Bilder oder Kontakte – die verschiedenen Elemente sind schnell auf der ausreichend großen Wand verteilt. Die Tastatur wird dabei nur eingeblendet, wenn man einen Text eingeben kann – so geht die Übersicht nicht verloren.

Tippt man ein bereits erstelltes Element an, kann man es vergrößern, löschen oder verschieben. Beim Verschieben werden Hilfsraster eingeblendet, was beim genauen Positionieren sehr hilfreich ist. Es können übrigens auch mehrere Elemente gleichzeitig markiert werden. Mit einem doppelten Klick kann man Notizen bearbeiten – sollte sich das Element dabei im unteren Teil des Bildschirm befinden, wird es automatisch nach oben geholt, damit es nicht von der Tastatur verdeckt wird.

Sollte man doch den Überblick verlieren, steht eine integrierte Suche zur Verfügung. Einfach das Stichwort eingeben und schon werden alle entsprechenden Elemente der verschiedenen Pinnwände aufgelistet. Der Export der Werke erfolgt wahlweise per Mail, PDF oder Foto-Bibliothek. Neben der Tatsache, dass die App nicht in Deutsch verfügbar ist, stört nur das Fehlen von Listen zum Abhaken – die Checkboxen unterstützen immer nur ein Element.

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Labyrinth 2 HD: Ein Spaß für jung und alt

Labyrinth 2 zählte schon auf dem iPhone zu den beliebtesten Geschicklichkeitsspielen. Wir haben die Version für das iPad getestet.

Zwar handelt es sich nicht um eine Universal-App und wer das Spiel schon für das iPhone besitzt, muss für die iPad-Version trotzdem den vollen Preis von 5,99 Euro zahlen – doch dafür bekommt man ein vollkommen anderes Spielerlebnis. Die Größe des Displays zahlt sich in Labyrinth 2 HD voll aus.

In den englischen, aber leicht verständlichen Menüs findet man sich sehr schnell zurecht und kann mit einem Tutorial durchstarten, das die wichtigsten Punkte und Funktionen von Labyrinth 2 erklärt. Die Steuerung durch die Bewegungssensoren versteht sich spielend, zur etwaigen Kalibrierung reicht ein Klick in den Optionen.

Die Level sind jeweils mit einer Menge an kleinen Hindernissen und Rätseln gespickt. Seien es Löcher, Flipper-Elemente, Kanonen oder Laserstrahlen – selbst diese kleine Auswahl der Hindernisse bringt den Spieler das eine oder andere Mal in Bedrängnis.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man den richtigen und vor allem sicheren Weg zum Ziel im ersten Anlauf findet. Die mitgelieferten Karten sind sehr abwechslungsreich, gut gestaltet und vor allen Dingen zahlreich. Nach jeder absolvierten Runde wird übrigens die Bestzeit der Entwickler angezeigt, an der man sich messen kann.

Das wahre Potenzial erreicht Labyrinth 2 HD jedoch erst mit der großen Anzahl den User-Leveln, die man sich kostenlos aus dem Internet direkt auf sein iPad laden kann. Auch hierfür sind keine zwei Klicks notwendig, dafür bekommt man stundenlangen Spielspaß. Es findet sich einfache Level, die selbst von Anfängern gelöst werden können – sei es ein kleines Kind oder die Oma, die noch nie etwas mit Computer zu tun gehabt hat, oder schwere Level, die selbst für Könner eine Herausforderung sind.

Weitere Pluspunkte sammelt das iPad-Spiel mit der Grafik. Neben den schön gestalteten Spielelementen und dem an den Apple-Stil angelehnten Menü, beeindruckt vor allem der 3D-Effekt. Schaut man von oben auf sein iPad, scheint sich das gesamte Level mit jeder Bewegung mitzubewegen. Nicht testen konnten wir den Multiplayer-Modus, bei dem man mit bis zu vier Spielern über Wi-Fi oder Bluetooth spielen kann.

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Lässt Penultimate Papier und Stift vergessen?

Gestern haben wir noch auf dem Piano gespielt, heute machen wir bereits Notizen – wir haben die App Penultimate für das iPad getestet.

Kann man mit dem iPad wirklich Papier und Stift zur Seite legen? Das wollten wir herausfinden und haben die derzeit 2,39 Euro teure iPad-App Penultimate unter die Lupe genommen. Mit ihr soll man einfach und leicht Notizbücher mit Informationen und Kritzeleien füllen können.

Beim ersten Start der App ist bereits ein Notizbuch vorhanden, das in wenigen Schritten erklärt, wie man mit dem Programm umgehen sollte. Zwar sind die Grundlagen in englischer Sprache gehalten, aber trotzdem leicht und verständlich.

Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann man sein eigenes Notizbuch erstellen. Kehrt man in die Übersicht zurück, kann man mit einem Fingertipp auf „Notes“ den Titel des Notizbuches ändern. Schade nur, dass dies nirgends erwähnt wird und so schnell übersehen werden kann.

Einmal geöffnet, fällt das Schreiben auf dem iPad nicht schwer. Allerdings ist der Platz ziemlich beschränkt, da man mit dem Finger nur recht groß schreiben kann. Geübte Tipper werden außerdem nicht an die Geschwindigkeit, die sie mit der iPad-Tastatur erreichen, herankommen.

Daher macht die App eigentlich nur Sinn für User, die öfter Formeln oder kleine Skizzen machen müssen – denn eine Tastatur sucht man in Penultimate vergeblich. Doch auch Zeichnungen sind nur sehr eingeschränkt möglich: verschiedene Farben, Formen oder Größen stehen nicht zur Auswahl.

Die einzigen Features sind ein Radiergummi, eine Undo-Funktion, drei verschiedene Hintergründe (liniert, kariert, blank), die Lösch-Funktion und die Möglichkeit, das Notizbuch oder einzelne Seiten per Mail zu versenden.

Immerhin versprechen die Entwickler, hart an Updates zu arbeiten und weitere Funktionen hinzuzufügen. Die App und das iPad sind noch jung, aber zum jetzigen Zeitpunkt vermissen wir zu viele Optionen.

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FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

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World Champion: Schon bereit für die WM?

Ob die diesjährige WM wieder ein deutsches Freudenfest wird? Jedenfalls ist es die erste Fußball-Weltmeisterschaft im iPhone-Zeitalter.

Die Fußball-WM steht vor der Tür. Nur noch 34 Tage sind es bis zum Turnierstart in Südafrika. Woher ich das so genau weiß? In der App World Champion, in der sich alles um das Fußball-Großereignis in Südafrika dreht, wird man neben dem Spielplan mit einem Countdown bis zum Start der WM begrüßt.

Im Vorfeld einer solchen Großveranstaltung ist es natürlich schwierig, sich einen genauen Eindruck über die Leistungen einer App zu verschaffen, die erst dann ihr volles Potential entfaltet, wenn es schon fast wieder vorbei ist. Wir haben es trotzdem versucht.

Neben dem bereits angesprochenen Countdown und einem Spielplan gibt es zudem eine Gruppenübersicht, in der man alle acht Gruppen übersichtlich präsentiert bekommt. Klickt man auf ein Team, bekommt man weitere Informationen angezeigt: Kader, Turnierverlauf und die aktuelle Statistik. Wer seine Lieblingsmannschaft in den Optionen festgelegt hat, kommt sogar noch schneller zum Ziel.

Hier haben wir gleich eine Kleinigkeit zu bemängeln. Obwohl der deutsche Kader schon seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Übersicht noch nicht aktualisiert. Bis zur WM sollte hier allerdings wieder alles im Reinen sein, schließlich dauert der Update-Prozess im App Store eine kleine Weile.

Klickt man etwas weiter unten auf eine Spielpaarung, bekommt man genauere Informationen dazu. Neben Toren, Karten und der Aufstellung wird es während der WM auch einen Live-Ticker geben. Das Update-Intervall dafür lässt sich in den Einstellungen anpassen, außerdem kann der Ruhezustand unterdrückt werden.

Lesenswertes findet man in der Kategorie News. Neben aktuellen Nachrichten rund um die Weltmeisterschaft, außerdem blogt der nicht nominierte BVB-Profi Matts Hummels gemeinsam mit Michael Rummenige, Andreas Müller und Christian Wörns um die Wette. Leider sind ganze drei Klicks notwendig, bis man den Blog erreicht hat.

Abgerundet wird das Angebot durch Turnierstatistiken und Wissenswertes in der Kategorie Sonstiges. Dort findet man auch eine Übersicht und nähere Informationen zu Public Viewing Veranstaltungen. Außerhalb von Deutschland sind die Angaben allerdings äußerst rar – und auch hier nicht ganz vollständig. So fehlt das Public Viewing in meiner Heimatstadt Recklinghausen – sicher kein Einzelfall.

Außerdem kritisch: zum Start kostete die App knapp drei Euro, momentan nur 79 Cent – trotzdem wird in der Newsübersicht Werbung eingeblendet. Die verwöhnten App Store-Kunden sind hier besseres gewohnt.

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Im Test: Der neue Fanta 4 Flipper

Erst seit kurzer Zeit ist der Fanta 4 Flipper im App Store erhältlich. Wir haben und das Spiel bereits für euch angesehen und verraten, ob sich der Download lohnt.

Gibt es eigentlichen jemanden von uns, der „Die fantastischen Vier“ nicht kennt? Schon seit über zwei Jahrzehnten sind die vier Musiker im Musikbusiness unterwegs und haben in dieser Zeit mehrere Nummer-1-Hits geschaffen. Ob es ihr eigener Flipper auch so weit schafft?

Derzeit ist Fanta 4 Pinball für 2,99 Euro zu haben. Und gleich als erstes muss angemerkt werden, dass man – wie eigentlich bei jedem anderen Flipper auch – nicht einfach drauf los drücken kann. Schließlich steckt auch hinter dem Flipper der fantastischen Vier ein System – und wer hier alles richtig macht, wird nicht nur mit Punkten, sondern auch kleinen Samples aus dem Formika-Album belohnt.

Ziel des Spiel ist es, alle vier Lichter im Band-Logo zu aktivieren. Um eines dieser Lichter anzuschalten, müssen jeweils alle vier Lämpchen im Band-Logo direkt darüber angeschaltet werden. Dafür sich auf dem ganzen Tisch Ziele versteckt, die ihr mit euren Flipper-Künsten treffen müsst – etwa die Schallplatte auf der linken Seite. Auch die Reaktion der Flipperhebel, die ihr durch drücken der linken oder rechten Displayhälfte aktiviert, ist gut.

Alle der nötigen Ziele sind fair platziert. Natürlich trifft man nicht alles im ersten Anlauf, aber wer sich etwas Zeit und Ruhe gönnt, wird schnell den richtigen Dreh drauf haben. Auch die Physik der Kugeln, die im Multiball-Modus sogar zu zweit auf dem Tisch unterwegs sind, ist nachvollziehbar und gut.

Die Anzeigen auf dem Bildschirm beschränken sich auf ein Minimum, aber was soll man auch groß einblenden wollen? Ganz oben findet ihr eine Leiste, die den aktuellen eurer drei Bälle, die Anzahl der benötigten Bumps bis zum Super-Bump und eure Punktzahl anzeigt. Im Hauptmenü findet ihr zudem ein Abschnitt mit Online-Highscores, die über OpenFeint verwaltet werden, und Informationen über die Band selbst.

Leider gibt es auch einige negative Punkte, die wir nicht unerwähnt lassen wollen. Fällt ein Ball nach dem Start direkt nach unten durch, bekommt ihr keine zweite Chance, wie es bei den meisten anderen Flippern üblich ist. Auch eine Pause-Taste oder eine Möglichkeit eine Runde vorzeitig zu beenden, konnten wir nicht finden. Auch etwas mehr Abwechslung, etwa durch einen weiteren Tisch, hätte man für den Preis von derzeit 2,99 Euro erwarten können.

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Angry Birds: Ja, es macht süchtig!

Seit einigen Wochen rangiert Angry Birds unter den Top-5 der App Store-Charts. Wir haben uns näher mit der iPhone-App beschäftigt.

In irgendeiner Art und Weise war es gestern ja schon faszinierend, als wir gestern in der Uni saßen und zu dritt nebeneinander Angry Bird gespielt haben – natürlich jeder an seinem eigenen iPhone und immer mit dem Gedanken, einen neuen Highscore aufzustellen und es besser zu machen als der Nebenmann – das habe ich so bei noch keiner anderen App erlebt.

Das Spielprinzip von Angry Bird ist schnell erklärt. Ihr müsst verschiedene Arten von Vögeln mit einer Schleuder auf Schweine abschießen, um diese zu zerstören. Die Ziele sind dabei hinter Steinen, Eisblöcken oder Holzbrettern versteckt, die es auf dem Flug zu zerstören gilt.

In den ersten Leveln steht euch nur eine Vogelart zur Verfügung, später werden es immer mehr. Jeder Vogel hat dabei spezielle Eigenschaften: blaue Vögel schießen am besten durch Eis, gelbe Vögel lassen Holz spielend einfach zerbersten.

Um alle Schweine zu vernichten, bleibt euch in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Vögeln, die ihr zudem in der vorgegeben Reihenfolge benutzen müsst. Durch kluges Taktieren und gutes Zielen richtet ihr großen Schaden an und sammelt damit Punkte.

Der Umfang des Spiels ist riesig. 120 Level mit verschiedenen Schwierigkeiten warten darauf, gelöst zu werden. Nicht immer klappt es im ersten Versuch, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht zu hoch. Im Spiel sind übrigens goldene Eier versteckt – wer sie findet, darf sich auf Bonus-Level freuen.

Um euch die Sache zu erleichtern, wird die Flugbahn des vorherigen Vogels angezeigt – so habt ihr eine bessere Orientierung. Zudem lässt sich auf dem Display in gewohnter Manier scrollen und zoomen. Auch die Grafik ist toll – einfach gehalten und prima gezeichnet.

Ein weiteres Sahnestück ist sicherlich die Physik des Spiels. Ihr könnt wahre Kettenreaktionen auslösen, um alle Schweine zur zerstören – manchmal geht es sogar gar nicht ohne. Selbst auf eine Online-Highscore-Liste muss nicht verzichtet werden, auch wenn dafür der eher unbekannte Dienst Chrystal verwendet wird.

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EyeTV-App: Macht Fernsehen auf dem iPhone Spaß?

Mit der EyeTV-App von Elgato macht Fernsehen auf dem iPhone tatsächlich Spaß. Allerdings sind einige Dinge zu beachten, wie wir in unserem Test festgestellt haben.

Viele unserer User haben einen Mac. Und wer auf dem Mac fernsehen möchte, greift in den meisten Fällen zu EyeTV. Seit einiger Zeit ist es damit ein leichtes, das TV-Programm für ein iPhone freizugeben und direkt auf das Gerät zu streamen. Neben einem schnell eingerichteten Account braucht man dazu entweder die kostenlose, aber eingeschränkte Web-Applikation oder die 3,99 Euro teure App.

Startet man die Applikation und gibt seine Account-Daten ein, wird der im Netzwerk oder Internet vorhandende Mac mit dem EyeTV-Empfangsgerät sofort gefunden. In wenigen Schritten kann man auf das Live-Fernsehen, das Filmarchiv, die Aufnahmeliste oder den Programmguide zugreifen.

Kommen wir zunächst zu den positiven Punkten. Zwar dauert die Herstellung der Verbindung einige Sekunden, gerade über W-Lan ist die Empfangqualität aber sehr gut. Auch im mobilen Datennetz kann man mit dem empfangenen Bild zufrieden sein, wenn man denn halbwegs guten Empfang hat. Die Bitrate kann übrigens manuell eingestellt oder automatisch verwaltet werden.

Sehr zu empfehlen ist auch die Option, Aufnahmen zu planen. Mit dem EPG findet man die gewünschte Sendung schnell und zuverlässig, hat man einen Sender ausgewählt, kann man durch die verschiedenen Tage blättern. Ist die gewünschte Sendung gefunden, reichten zwei Klicks um die Aufnahme zu aktivieren.

Natürlich kann man die geplante Aufnahme auch wieder stornieren. Wenn man sie allerdings aufnimmt und ansehen will, muss man den Film für das iPhone vorbereiten. Das geht entweder über eine automatische, zeitintensive Routine oder manuell am Mac – in der App selbst kann man die gewünschte Funktion nicht ausführen.

Das ist leider nicht der einzige negative Punkt. Zwar kann die EyeTV-App die EyeTV-Software auf dem Mac starten, sollte sie nicht laufen – der Mac wird allerdings nicht aus dem Ruhezustand aufgeweckt. Gerade wenn man unterwegs ist, steht man so auf dem Schlauch. Mit einigen technischen Mittel, bei einer kabelgebundenen Netzwerkverbindung und entsprechenden Einstellungen am Router kann man sich allerdings weiter helfen.

Ebenfalls kritisch: Wenn man sich in das Live-Fernsehen einloggt gibt es keinen Hinweis darauf, ob der Tuner bereits verwendet wird oder nicht. So kann es vorkommen, dass man den Sender wechselt und die daheimgelassenen TV-User aus ihrem Programm reißt. Hier wäre zumindest ein Hinweis oder eine Tuner-Auswahl (etwa bei einem Gerät mit Dual-Tuner) angebracht.

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