Kostenlose „Klugscheißer-App“: Woher kommt das?

Für alle wissbegierigen iPhone-Nutzer haben wir eine recht neue App ausmachen können: Woher kommt das?

Habt ihr euch jemals gefragt, warum das bekannte schwedische Möbelhaus IKEA heißt? Oder wollt wissen, warum es eigentlich um die Wurst geht? Vielleicht ist es euch ja auch Jacke wie Hose, dass Länder der Erde so heißen, wie sie heißen.

Wer herausfinden will, was es mit Belgien, Haselnusstafeln und Waschmitteln auf sich hat, sollte einen Blick auf Woher kommt das? (App Store-Link) werfen. Die mit viereinhalb Sternen bewertete App ist derzeit kostenlos erhältlich, normalerweise muss man für den 3 MB schlanken Download 79 Cent bezahlen.

Über 600 Einträge, die ständig erweitert werden sollen, laden zum Stöbern, Nachlesen und Beantworten von offenen Fragen ein. Egal ob Redewendungen, Sprüche, Orte und Länder oder Markennamen – man kann so einiges finden.

In Woher kommt das? hat man entweder Zugriff auf alle Texte oder einzelne Kategorien, kann aber auch die Zufallsfunktion nutzen, manuell nach Einträgen suchen und diese als Favoriten markieren.

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Kleiner Fuchs – Kinderlieder: Neue Top-Empfehlung für Eltern & Kinder

Für alle Eltern und Kinder lohnt sich heute ein Blick auf „Kleiner Fuchs – Kinderlieder“.

Nach der hervorragenden App „Schlaf gut“ (zum Artikel) gibt es ein weiteres qualitativ sehr hochwertiges Werk aus der Shape Minds-Entwicklerschmiede. Heute wurde die Universal-App Kleiner Fuchs – Kinderlieder (App Store-Link) zum Preis von 3,99 Euro veröffentlicht. Nach der Installation werden auf iPhone und iPad rund 170 MB eingenommen – dafür können Kinder aber auch jede Menge entdecken.

In der Neuerscheinung, die übrigens komplett ohne In-App-Käufe auskommt, gibt es derzeit drei Leider in deutsch und englisch zum Anhören, Mitsingen und Entdecken. Wie das mit Londons Brücke, der Mond ist aufgegangen und Old Mac Donald funktioniert, wollen wir euch in den nächsten Absätzen erläutern.

Hat man sich für Sprache und Lied entschieden, taucht man in eine von drei völlig unterschiedlichen Welten ein. Auf dem Bildschirm findet man zahlreiche interaktive Objekte, die man einfach per Fingerwisch oder Klick aktivieren kann. Im Wald gibt es zum Beispiel grillende Wildschweine, lesende Bären, eine Seilbahn oder eine immer wieder zu ihrem Ast zurückkehrende Eule.

Auf Old Mac Ronalds Farm kann man die vier Jahreszeiten ändern und mit einigen Tieren ganz schön viele lustige Dinge anstellen. Wirklich klasse: Je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Animationen, hier kann man also gleich vierfach viel entdecken. Richtig viel Trubel gibt es dagegen in London: Denn hier müssen die Bewohner ein Loch in einer Brücke überwinden – was zu sehr lustigen Szenen führt.

Mich würde es wirklich nicht wundern, wenn Kleiner Fuchs – Kinderlieder heute Abend von Apple zur App der Woche gekürt wird. Von so schön gestalteten und aufgemachten Apps würden wir gerne mehr sehen. Eltern, die ihren Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren eine Freude machen wollen, dürfen hier auf jeden Fall auf den Download-Button klicken.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Warum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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PicToon!: Fotos gratis mit Aufklebern und Sprechblasen versehen

Schön, dass wir aufmerksame Nutzer haben, die uns immer wieder mit kleinen App-Empfehlungen versorgen. Dieses Mal geht der Dank an Gollum.

Die App „PicToon – Fotos schmücken“ (App Store-Link) kann zur Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Für alle, denen der Umfang der App nicht ausreicht, existiert auch noch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mit 79 Cent zu Buche schlägt. Mit 9,2 MB sollte der Download jedenfalls kein Problem darstellen.

Mit PicToon! lassen sich eigene Fotos mit Aufklebern oder auch mit Text versehenen Sprechblasen schmücken. In der kostenlosen Basisversion stehen dem Nutzer insgesamt drei verschiedene Fotofilter (s/w, Avatar und Retro), sowie 136 bunte Aufkleber, die von Augen, Nasen, Ohren, Hüten bis hin zu kleinen Accessoires wie Smileys eine Menge Abwechslung bieten. Weiterhin gibt es verschiedene Sprechblasen, die mit Texten in mehreren Farbvarianten versehen werden können. Auch hier stehen 10 unterschiedliche Stile zur Auswahl bereit.

Die zu bearbeitenden Fotos können entweder aus der Camera Roll importiert, oder aus der App heraus direkt geschossen werden. Leider darf man nicht unerwähnt lassen, dass die Gratis-Version von PicToon! mit einigen Werbebannern am unteren Bildschirmrand aufwartet, und auch die Auflösung ist an einigen Stellen nicht ganz hochauflösend und Retina-optimiert. Bei der Auflösung der fertigen Werke ist mit etwa 600×400 Pixeln auch noch Luft nach oben gegeben.

Sieht man von diesen kleinen Nachteilen ab, findet man in PicToon! eine witzige Applikation, mit der sich eigene Fotos schnell verschönern oder aufpeppen lassen. Abschließend können die Werke in der Fotobibliothek gespeichert, oder aber per E-Mail verschickt, und bei Facebook, Twitter oder Flickr hochgeladen werden. In der Pro-Version sollen insgesamt mehr Auswahlmöglichkeiten (z.b. 100 statt 30 Sticker) zur Verfügung stehen – ich zählte allerdings schon in der Gratis-Variante über 130 Sticker…

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Road Inc: Digitales Buch für Autoliebhaber

Autoliebhaber haben heute eine neue Chance, die iPad-Applikation Road Inc zum Sparpreis zu laden.

Als Road Inc. (App Store-Link) am Freitag von 4,99 Euro auf 79 Cent reduziert wurde, wollte ich eigentlich schon einen Artikel schreiben. Aber irgendwie wurde der Preis kurze Zeit später wieder erhöht. Momentan ist die iPad-Applikation wieder für 79 Cent zu haben – ich hoffe das Angebot hält den ganzen Tag.

Gerade für Autoliebhaber lohnt sich der Download der 214 MB großen und deutschsprachigen App. Es handelt sich um eine interaktive Bibliothek über Autos, enthalten sind über 50 3D-Rekonstruktionen legendärer Automodelle, sieben Stunden Videomaterial (Filme, Interviews, Reportagen, etc.), 500 Fotografien, 4.000 Archivdokumente und 150 Audiodateien.

Punkten kann Road Inc. zudem mit der Gestaltung. Die Inhalte werden auf dem iPad-Display wirklich sehr schön in Szene gesetzt. Von knapp 50 Nutzern gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne, gelungene optische Eindrücke liefert das folgende Video (YouTube-Link). Sollte der Preis schneller als erwartet auf 4,99 Euro steigen, freuen wir uns auf Hinweise in den Kommentaren.

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On Air: Update für die beliebte TV-Zeitung

On Air zählt zu den beliebtesten TV-Zeitschriften im App Store. Gestern hat die Universal-App ein Update erhalten.

Auch wenn ich die neue iPad-App der TV Digital (zum Artikel) optisch und inhaltlich etwas ansprechender finde: On Air (App Store-Link) ist für iPhone und iPad sicher nicht die schlechteste Wahl. Immerhin wird die werbefinanzierte App kostenlos angeboten und hilft dabei, den Überblick im TV-Dschungel zu bewahren.

Neu hinzugekommen ist in Version 2.1 von On Air unter anderem ein neuer Sender-Assistent, der beim ersten Start die Einrichtung der persönlichen Sender-Liste übernehmen soll. Außerdem lässt sich ab sofort jeden Tag oder nur am Wochenende der TV-Tipp des Tages per Push-Meldung empfangen.

Neben einigen neuen Ansichten und Verbesserungen der Verwaltungs-Funktionen für Erinnerungen und Favoriten kann sich On Air als kostenloses Angebot weiterhin sehen lassen. Als störend empfinde ich nur die immer wieder auftauchenden und recht großen Werbebanner, die sich leider nicht weg klicken lassen.

Falls man kein Geld für eine digitale TV-Zeitschrift ausgeben will, ist man mit On Air jedenfalls gut bedient. Von über 10.000 Nutzern gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei es 2010 sehr viele kritische Stimmen gab – die Probleme scheinen mittlerweile aber ausgeräumt zu sein.

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TuneIn Radio: Bundesliga per Internet live verfolgen

Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Mit TuneIn Radio kann man alle Spiele live verfolgen.

Über TuneIn Radio haben wir in diesem Jahr noch nicht berichtet. Anlässlich eines kleinen Updates und dem 24. Bundesliga-Spieltag wollen wir euch die gelungene und ständig weiterentwickelte App aber noch einmal ans Herz legen.

Mit TuneIn Radio kann man nicht nur zahlreiche Radio-Sender aus der ganzen Welt erfolgen, sondern auch das 90elf-Bundesliga-Radio. Dort werden alle Spiele der 1. und 2. Liga, des DFB-Pokals und ausgewählte internationale Partien übertragen. Zwar sind die Sender innerhalb der App nur durchnummeriert, sein gewünschtes Spiel oder die Konferenz sollte man aber problemlos finden.

Mit dem letzten Update, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist, wurden einige Fehler behoben. An dieser Stelle muss man das Entwickler-Team wirklich loben: Seit August 2011 gab es sieben Updates, in diesem Jahr bereits deren zwei.

Wer Internet-Radio auf seinem iPhone oder iPad, darunter eben auch die Bundesliga, empfangen will, der sollte unserer Meinung nach auf jeden Fall zu TuneIn Radio greifen. Die werbefinanzierte Basis-Version gibt es kostenlos, wir empfehlen allerdings den Download von TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier einiges geboten, unter anderem kann man bestimmte Radio-Sendungen zur Aufnahme planen.

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TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPad

Der Axel Springer Verlag bietet die TV Digital jetzt auch für das iPad an.

Die iPhone-Version der TV Digital ist schon seit 2010 für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich, hat sich zuletzt aber nicht mit Ruhm bekleckert. Die neue iPad-Version soll es besser machen und setzt dabei auf ein monatliches Abonnement, dessen Kosten sich aber in Grenzen halten.

TV Digital HD (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen und einen Monat ausprobiert werden. Danach zahlt man entweder 79 Cent pro Monat (das macht 9,48 Euro im Jahr), 2,39 Euro für drei Monate oder 9,99 Euro für zwölf Monate.

Der Aufbaue der App kann sich durchaus sehen lassen. Über die Startseite gelangt man nicht nur zum aktuellen Programm, sondern auch zur Stars & Storys, Kino-Neustarts und aktuellen Tipps aus dem TV-Programm.

Das TV-Programm braucht in Version 1.0 immer einen kleinen Moment, bis es aufgebaut ist, bietet dann aber viele Informationen auf einen Blick. Einzelne Sendungen können auf die Merkliste gesetzt werden, auf Wunsch wird man per Push-Meldung daran erinnert.

Insgesamt wird etwas mehr Inhalt geboten als im werbefinanzierten On Air (App Store-Link), es bedarf aber noch ein wenig Feintuning (schwarzer Bildschirm beim Wechsel der Menüs, etc.). Trotzdem sollten iPad-Benutzer zumindest den kostenlosen Testzeitraum nutzen und TV Digital HD eine Chance geben.

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Vimeo: Alternatives Video-Portal jetzt iPad-kompatibel

Vimeo, eines der größten Video-Portale hinter YouTube, ist jetzt als Universal-App verfügbar.

Klar, wenn man nach Videos sucht, ist YouTube im Normalfall die erste Anlaufstelle. Wer auf der Suche nach einer Alternative ist, sollte einen Blick auf Vimeo (App Store-Link) werfen. Die App ist ebenfalls kostenlos verfügbar und kann nach einem Update mit neuen Funktionen glänzen.

Endlich ist Vimeo auch für das iPad verfügbar, die Universal-App lässt sich ganz normal auf dem Apple-Tablet nutzen. Für die bisherigen iPhone-Nutzer gibt es gleich noch ein kleines Extra: Das Design wurde komplett umgekrempelt.

Außerdem gibt es Möglichkeiten Videos aufzunehmen, Projekte anzulegen und Videos für die spätere Wiedergabe zu speichern. Das einzige Problem: Mehrere Nutzer berichten von häufigen Abstürzen – hier muss wohl noch einmal Hand angelegt werden.

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Hubba Hubba: Kostenlose Portrait-Spielerei

Die iPhone-Applikation Hubba Hubba ist seit rund zwei Wochen im App Store erhältlich und steht kostenlos zum Download bereit.

Gegen Gratis-Angebote, die ganz ohne In-App-Käufe auskommen, kann man eigentlich nichts aussetzen. Genau in diese Kategorie fällt Hubba Hubba (App Store-Link), eine lustige iPhone-App einer Design-Agentur.

Nach dem Start der 32,4 MB großen App muss man nur ein Portrait aus seiner Foto-Bibliothek wählen oder ein Bild mit der Kamera schießen. Direkt danach hat man die Auswahl diverser Accessoires, mit denen man das Gesicht etwas aufhübschen kann.

Unter anderem kann man Hüte, Brillen oder Bärte verwenden, aber auch Extras wie eine Pfeife, Augenklappe oder Hosenträger. Für Frauen steht sogar eine Auswahl an sehr modischen Ohrringen bereit. Alle Objekte lassen sich per Fingerwisch positionieren, drehen und in der Größe anpassen.

Nach Abschluss der Bearbeitung wählt man noch einen Bildtitel wie Cassanova, Femme Fatale oder Mr. Big aus, bevor man das Portrait per Mail weiterleitet, in Sozialen Netzen postet oder einfach nur in der Fotobibliothek speichert.

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Kostenlose Cartoons: NICHTLUSTIG wieder im App Store

Die NICHTLUSTIG-App steht jetzt wieder im App Store zum Download bereit.

Als wir vor knapp zwei Wochen erneut über NICHTLUSTIG (App Store-Link) berichtet haben, verschwand die kostenlose iPhone-App spurlos aus dem digitalen Markplatz. Wie von uns bereits vermutet war ein fehlerhaftes Update der Grund der kleinen Auszeit. Jetzt ist die App wieder verfügbar.

NICHTLUSTIG bietet fast jeden Tag einen neuen Cartoon zum Schmunzeln und Lachen, die in meinem Bekanntenkreis immer wieder für lächelnde Gesichter sorgen. Ich jedenfalls kann den Download nur empfehlen, wenn man mal wieder Langeweile hat oder eine kleine Wartezeit überbrücken muss.

Bisher wurde die Cartoon-Sammlung mit nur drei Sternen bewertet – Humor scheint also definitiv Geschmacksache zu sein. Nach dem letzten Update beschweren sich zwei Nutzer über Probleme und Abstürze, das konnte ich mit zwei verschiedenen iPhones nicht nachvollziehen.

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Tango Remote: Günstige AirPlay-Alternative im Angebot

Erst gestern haben wir euch den iTeufel Air vorgestellt, eine AirPlay-Anlage. Falls man zwei iOS-Geräte besitzt, geht es aber auch günstiger.

Tango Remote (App Store-Link) haben wir bereits im Januar vorgestellt, damals betrug der Preis 3,99 Euro. Jetzt haben die Entwickler den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und dürften die App damit für noch mehr Nutzer schmackhaft machen.

Prinzipiell funktioniert die Geschichte ganz einfach: Man schließt sein iPhone per Klinkenkabel an die bereits im Wohnzimmer stehende Stereo-Anlage (oder den Fernseher) an und verbindet dann das iPad mit Hilfe der Tango Remote-App.

Ist die Verbindung einmal hergestellt, kann man mit dem zweiten iOS-Gerät alle Medieninhalte des ersten Geräts per WLAN steuern. Das funktioniert richtig gut, ist aber nicht ganz so komfortabel wie AirPlay allein. Für den aktuellen Preis ist es aber wohl die günstigste Möglichkeit zur drahtlosen Musik-Übertragung von iOS zur Stereo-Anlage, falls man zwei Geräte besitzt.

Nachdem es in den letzten Tagen ja Probleme mit sprunghaften Preisen gab (wir vermuten hier ein technisches Problem, mehrere Apps waren betroffen), scheint jetzt übrigens wieder alles normal zu laufen. Tango Remote ist nach Angaben der Entwickler noch bis Sonntag reduziert.

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Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-Phase

Steam ist die wohl bekannteste Spiele-Plattform für Windows und Mac. Nun gibt es auch eine mobile Applikation.

Steam Mobile (App Store-Link) gibt es eigentlich schon seit der vergangenen Woche, doch bisher war eine zusätzliche Registrierung als Beta-Tester notwendig, um die App nutzen zu können. Dieser Umstand fällt jetzt weg, Steam Mobile kann jetzt frei von allen angemeldeten Benutzern genutzt werden.

Am Funktionsumfang hat sich indes nichts geändert. Die weiterhin kostenlose App erlaubt es, auch unterwegs mit Steam-Freunden zu chatten, sein Profil zu verwalten und natürlich Spiele für den Computer zu kaufen. Mir persönlich erschließt sich der Sinn letzterer Option zwar noch nicht ganz, aber die Entwickler werden sich sicher etwas dabei gedacht haben…

Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. Steam ist schon lange nicht mehr nur Counter Strike, sondern bietet auch viele ganz normale Spiele an. Ein Blick kann jedenfalls nicht schaden, immerhin wird die iPhone-Applikation kostenlos angeboten und ist nur knapp 2 MB groß.

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Art Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPad

Meine letzten künstlerischen Versuche sind ja schon einige Zeit her. Die aktuelleren Aktivitäten beschränkten sich auf das Anstreichen von Theaterrequisiten mit weißer Farbe.

Doch vielleicht sollte ich mal wieder die Kohlestifte in die Hand nehmen, denn für das iPad gibt es so einige tolle Mal- und Zeichen-Apps, mit denen man sich künstlerisch austoben kann. Eine davon ist die von uns bislang missachtete iPad-App Art Set (App Store-Link), die derzeit für günstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Mit kleinen 13 MB sollte sich damit auch auf dem überladensten iPad Platz finden lassen.

Art Set ist sehr einfach gehalten: Es gibt nur einen Zeichenscreen, sowie eine kleine Galerie, in denen die bereits abgeschlossenen Kunstwerke eingesehen, verwaltet und auch weitergeleitet werden können. Bevor man loslegt, genügt ein Fingertipp auf den „+“-Button, eine Leinwandstruktur und -farbe wird ausgewählt, und man gelangt direkt in die Zeichenansicht, die nahezu im Fullscreen dargestellt wird.

Das einzige, was von der Kreativwut ablenken könnte, sind die kleinen Symbole am unteren Bildrand. Dort lassen sich die sieben verschiedenen Zeichenwerkzeuge auswählen. So stehen dem Künstler Buntstifte, Wachsmalstifte, Ölfarben, Pastellkreiden, Kugelschreiber, Textmarker und Filzstifte zur Verfügung. Zum Verwischen und weiteren Bearbeiten gibt es unter anderem noch ein Wasserglas, Papiertücher und einen Schwamm.

In einer Farbpalette lassen sich dann für den jeweiligen ausgewählten Stift auch noch 50 unterschiedliche Farben auswählen. Damit man später wieder auf die bereits verwendeten Werkzeuge zugreifen kann, gibt es eine Art Schublade, in der sich diese schon benutzen Stifte und Farben wieder finden lassen. Selbstverständlich lassen sich alle Farben, Stifte und Werkzeuge auf einer Leinwand kombinieren – und auch die letzten Schritte rückgängig machen, wenn mal etwas nicht so gelungen ist, wie es eigentlich sollte.

Ich habe bei meinen kleinen Tests schon nach kurzer Zeit aufgegeben, mit dem Finger zu malen, und gleich zun AluPen Pro gewechselt. Gerade bei dünnen Stiften wie den Kugelschreibern oder Buntstiften erkennt man kaum, was man gerade unterhalb des Fingers malt, was schnell zu Ungenauigkeiten führt. Aber auch mit einem Stylus scheint nicht immer alles optimal zu laufen, gerade, wenn es um punktgenaue, dünne Linien oder kleinformatige Schrift geht.

Insgesamt bietet Art Set jedoch für einen wirklich kleinen Preis eine authentische Mal- und Zeichen-App, die sich auf jeden Fall anzusehen lohnt. Auch wenn ich wohl im Leben keine Picasso-Erbin mehr werde, machen Apps wie Art Set eine Menge Spaß. Alternative Mal-Apps für große und kleine Künstler sind ArtRage (App Store-Link) oder Inspire Pro (App Store-Link), die mit jeweils 2,39 Euro bzw. letztere gerade vergünstigt mit 79 Cent zu Buche schlagen.

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Fetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-Feeds

Auch wenn ich mich bislang nicht wirklich für Audio- und Video-Podcasts begeistern konnte, war ich sehr angetan von den Fetch Up-Apps.

Die aus deutschem Entwicklerhause stammenden Apps gliedern sich in die Fetch Up Video-App (App Store-Link), die für das iPad veröffentlicht wurde, und derzeit für 2,39 Euro im App Store bezogen werden kann, und in die Fetch Up Audio-Applikation, die mit 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch zu Buche schlägt.

Mit Fetch Up Video lassen sich auf dem iPad eine große Anzahl bekannter Video-Podcasts, sowie ausgewählte Fernsehsendungen, aber auch wirkliche Geheimtipps ansehen – die Entwickler sprechen von etwa 12.000 Shows. Man könnte Fetch Up Video also als eine Art übergreifende Mediathek beschreiben. Dafür steht in einem übersichtlichen Hauptmenü eine Auswahl an verschiedenen Kategorien bereit, auch eine Such- und Stöberfunktion ist gegeben.

In den Einstellungen lässt sich vom Nutzer festlegen, ob die App auch im 3G-Netz Inhalte herunterladen und streamen darf, oder dieses nur im WLAN-Netzwerk zu passieren hat. Dies ist insbesondere wichtig, wenn man nur über ein kleines Datenvolumen verfügt. Wer über ein kompatibles Fernsehgerät verfügt (z.b. TVs von Loewe), kann die Sendungen mittels Synchronisation auch auf dem großen Screen anzeigen.

Was Fetch Up Video für das iPad ist, ist die Audio-Podcast-App Fetch Up Audio (App Store-Link) für das iPhone und den iPod Touch. Auch hier gilt das gleiche Prinzip: Es können Radiosendungen, Podcasts und On-Demand-Audio-Inhalte aus der ganzen Welt auf das iDevice gestreamt und für den Offline-Zugriff heruntergeladen werden.

Neben einer Favoritenliste, einer Stöberfunktion und einem integrierten Player gibt es auch eine AirPlay-Anbindung, so dass die Inhalte auf kompatiblen Audiogeräten angehört werden können. Da beide Apps komplett auf Deutsch verfügbar sind und nur 2,3 bzw. 1,2 MB (Fetch Up Audio/Fetch Up Video) auf dem iDevice benötigen, kann sich der Download für Podcast-Interessierte lohnen.

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