Stimmungsvoll: Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz in einer App

Im Ruhrgebiet ist es weiter grau, aber langsam wird es immer weihnachtlicher. Man kann sich ja schließlich auch per App auf das Fest einstimmen.

Die vor einer Woche erschienene App „Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ (App Store-Link) verbreitet jedenfalls einen Hauch an weihnachtlicher Stimmung. In der 1,59 Euro teuren und derzeit noch zum Einführungspreis erhältlichen Universal-App für iPhone und iPad dreht sich alles um Weihnachtslieder.

Enthalten sind acht klassische deutsche Lieder, aber auch sieben englische Songs. Mit dabei sind unter anderem „Alle Jahre wieder“ oder „Jingle Bells“. Die komplette Liste der enthaltenen Lieder ist im App Store abrufbar.

„Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ bringt einige besondere Features mit, mit denen sich die App von der Konkurrenz absetzt. So können alle 15 Lieder mit Gesang, ohne Gesang und auf dem Flügel frei improvisiert abgespielt werden. Für textunsichere Lieder wird zudem der Liedtext scrollend angezeigt.

Als kleine Zugabe gibt es ein Musik-Quiz, das aufgrund der begrenzen Anzahl an Songs wohl eher für kleine Zuhörer gedacht ist. Mit dem nächsten Update will der Entwickler übrigens eine CD-Player-Funktion nachreichen – vermutlich um alle Lieder hintereinander abspielen zu können.

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WestLotto: Gewinne per Scan überprüfen

Heute Abend werden wieder Lottozahlen gezogen. Für Mitspieler aus NRW gibt es nun eine nette App.

WestLotto hat in dieser Woche eine gleichnamige App für das iPhone veröffentlicht. WestLotto (App Store-Link) richtet sich vor allem an Spieler aus Nordrhein-Westfalen, denn sie profitieren in der kostenlosen iPhone-Applikation von zusätzlichen Funktionen.

Wenn man seinen Gewinn überprüfen möchte, muss man etwa die Zahlen nicht mehr mühsam per Hand eintippen. Mit der Kamera wird einfach der Barcode der Lotto-Spielquittung eingescannt und schon werden die eigenen Gewinnzahlen übernommen.

Auf Wunsch kann man sich per Push-Nachricht über die Veröffentlichung der Quoten benachrichtigen lassen, zudem gibt es eine NRW-Suche für Annahmestellen und eine Übersicht aller Lottozahlen ab 1955 bis heute.

Für Lotto-Fans, die nicht in NRW wohnen, ist die kostenlose App natürlich nur eingeschränkt nutzbar. Hier empfehlen wir den Einsatz von Clever Lotto (App Store-Link). Der Kostenpunkt beträgt hier zwar 1,59 Euro, dafür bietet die App aber ähnlich viele Funktionen und noch mehr Statistiken.

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Neue Version für das iPhone: Der Akinator ist zurück

Vor einigen Wochen ist der Akinator spurlos aus dem App Store verschwunden. Nun gibt es wieder eine heiße Spur.

Was genau hinter den Kulissen abgelaufen ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einschätzen, vermutlich spielte das Urheberrecht eine gewichtige Rolle. Fakt ist jedenfalls, dass die Akinator-Apps für iPhone und iPad vor mehreren Wochen aus dem App Store verschwunden sind und es seit Donnerstag eine neue iPhone-Version vom ursprünglichen Erfinder des Akinators gibt.

Für die nächste Party können wir euch den allwissenden Flaschengeist jedenfalls nur empfehlen. Schade finden wir hingegen die Tatsache, dass „Akinator the Genie“ (App Store-Link) eine komplett neue App ist und damit auch von bisherigen Käufern erneut mit 1,59 Euro bezahlt werden muss.

Die komplett in deutscher Sprache vorhandene App errät eine Person, die ihr euch ausgedacht habt. Das funktioniert erstaunlich gut und nicht nur mit Persönlichkeiten wie Angela Merkel oder Steve Jobs, sondern auch mit euch selbst, eurer Ex oder eurer Schwester.

Es handelt sich um einen ausgeklügelten Algorithmus, der Anhand von vielen aufeinander folgenden Ja/Nein-Fragen passende Personen findet. Das Ganze funktioniert leider nur mit bestehender Internetverbindung, aber eben auch ausgesprochen gut.

Als Gag und zum Vorzeigen halten wir den Akinator daher für eine echt lustige Sache. Nicht ganz verstehen wir die Politik hinter den Kulissen und das momentane Fehlen der iPad-Version – viel Aufwand wäre das ja nicht gewesen.

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Die drei ???: Interaktives Hörspiel erstmals reduziert

Die drei ??? kennt eigentlich jeder. Auch auf dem iPhone ist die Bande unterwegs, hier sogar als interaktives Hörspiel.

Das am 18. August erschienene interaktive Hörspiel der drei ??? ist nach drei kleineren Aktualisierungen heute erstmals vergünstigt zu haben. Statt 9,99 Euro zahlt man für „Die drei ??? – House of Horrors“ (App Store-Link) lediglich 6,99 Euro – das ist immerhin ein Rabatt von gut 30 Prozent.

Ist hier von einem interaktiven Hörspiel die Rede, werden sich bestimmt viele Nutzer fragen, wie dieses in der App umgesetzt wurde. Wer das Hörspiel “House of Horrors” schon als CD-Version kennt, wird sicher auch sofort mit der App vertraut sein.

Und zwar handelt es sich bei beiden Varianten um eine Mitmach-Möglichkeit: der Nutzer bzw. Hörer kann den drei Detektiven bei der Ermittlungsarbeit helfen und wichtige Entscheidungen mit beeinflussen. Insofern dürfte die App nicht nur für eingefleischte Fans der Drei Fragezeichen interessant sein, sondern auch für Kinder und Erwachsene, die einfach Lust bekommen haben, sich ein interaktives Hörspiel der drei Detektive anzuhören.

Insgesamt können wir uns vorstellen, dass das „House of Horrors“ besonders bei Fans der Serie besonders gut ankommt. Der Preis ist zwar immer noch recht hoch, liegt mittlerweile aber unter dem Preisniveau der klassischen Hörspiele. Ohne jegliche Interaktion kann man sich die drei ??? in der App leider nicht anhören. Update: Geht doch 😉

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Vivis Malzimmer: Für kreative Kinder

 Mal wieder etwas für Kinder: In Vivis Malzimmer (App Store-Link) geht es ganz schön bunt zur Sache.

Abgesehen von der Tatsache, dass in einer Kinder-App Links zu Facebook und Twitter integriert sind und man ohne große Umwege auf dem kompletten YouTube-Arsenal stöbern kann, macht Vivis Malzimmer eine gute Figur. Die kostenlose iPad-Applikation ist schnell aus dem App Store geladen und bietet neben einem kleinen Film viel Spielraum für kreative Malereien.

Besonders interessant sind die Zusatzfunktionen, die ihr auch im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Man kann seine künstlerische Tätigkeit in einem Zeitraffer abspielen und vertonen, das Video danach an die Macher der App senden, wenn sie es nach einer Prüfung auf YouTube hochladen und der Welt präsentieren sollen. Zudem kann ein kostenloses Exemplar von Vivis Zeitschrift bestellt werden.

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Gernhardts Ewiger Kalender: Genug Stoff für 2012

Robert Gernhardt war mit bisher völlig unbekannt. Nun bin ich auf einen iPhone-Kalender des verstorbenen Schriftstellers gestoßen.

Eigentlich kaufe ich Kalender ja immer im Februar des neuen Jahres, wenn sie endlich reduziert zu haben sind. Eine Ausnahme mache ich beim S. Fischer Verlag gerne, immerhin haben die Entwickler der Truppe schon einige tolle Märchen-Apps auf das iPad gebracht: Froschkönig, Dornröschen und Rotkäppchen haben mich schon schwer begeistert.

Gerhards Ewiger Kalender (App Store-Link) ist in einem 129 MB großen Download verpackt und kann für 3,99 Euro geladen werden. Dafür bekommt man immerhin 366 Text- und Bildgedichte, die damit selbst in einem Schaltjahr ausreichen würden. Damit ist man jedenfalls für 2012 abgesichert.

Neben einer Monatsansicht steht natürlich die tägliche Unterhaltung im Vordergrund. Neben netten Zeichnungen mit entsprechenden Text bis hin zu kompletten Gedichten ist alles vertreten, wobei alle Gedichte von Robert Gernhardt vorgelesen werden. Er hätte damals wohl nicht gedacht, mal auf einem Handy zu landen…

Die Bonus-Funktionen halten sich, abgesehen vom Vorgelesen werden, in Grenzen. Gedichte kann man zum Beispiel per Mail versenden. Aber was will man auch noch viel mehr verlangen?

Durch das Vorlesen hebt sich die App übrigens von anderen Angeboten ab. Wer lieber nichts ausgeben will, kann hier zum Beispiel zu den Nichtlustig-Cartoons greifen – auch wenn hier oft Tiefsinn und Kritisches wegfällt, Witz und Ironie steckt drin.

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Mal richtig auf die Pauke hauen: JamKit+ heute gratis

Die appgefahren-Redaktion zeichnet sich ja nicht nur durch aktuelle Artikel, sondern auch durch eine hoffnungslose Unmusikalität aus. Auch ich schließe mich – trotz einer Gitarre im Arbeitszimmer – davon nicht gänzlich aus.

Mit einem Schlagzeug habe ich mich trotz eines gewissen Rhythmusgefühls nie anfreunden können. Wer dies allerdings nicht von sich behaupten kann, oder zumindest die eigene Begabung auf diesem Gebiet testen möchte, sollte sich die App JamKit+ Pro Gear ansehen, die momentan gratis angeboten wird. Sonst ist für die App 79 Cent fällig.

Leider ist JamKit+ Pro Gear (App Store-Link) nur auf dem iPhone oder iPod Touch zu installieren – auf einem iPad wäre ein Drumkit aufgrund der Größe des Bildschirms wohl deutlich besser aufgehoben. Trotzdem nimmt die App mit kleinen 13,4 MB nicht viel Platz weg, ist aber dafür leider nur in englischer Sprache gehalten.

Zu Beginn wählt man einen „Stage Name“, sprich einen Künstler- oder Bandnamen. Dieser ist wichtig, denn es lässt sich mit der App nicht nur frei auf einem Schlagzeug herumhämmern, sondern auch Challenges starten, die entweder vorgegeben sind, heruntergeladen werden oder vom Spieler selbst kreiert werden können. In diesen Challenges gibt es einfache Tutorials oder Übungen, aber auch ganze Drum-Wettbewerbe.

In sämtlichen Spielmodi hat man außerdem die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Einstellungen auszuwählen. So gibt es unter anderem ein Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Profi-Drumkit mit jeweils unterschiedlich vielen Sounds. Das Spielen an sich macht Spaß, da die Sounds der Drums authentisch sind und ohne großartige Verzögerung aus den Lautsprechern kommen. Wer also bald eine Karriere als Schlagzeuger anstrebt, kann mit JamKit+ Pro Gear schon mal für große Auftritte üben.

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Recht kurios: Angestaubte und verrückte Gesetze

Ihr stöbert gerne in kuriosen Texten und lasst euch immer mal wieder mit netten Kleinigkeiten überraschen? Dann schaut euch doch mal „Recht kurios“ (App Store-Link) an.

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch “Nackt duschen – streng verboten” glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es vor rund einem Jahr in den App Store geschafft und ist dort normalerweise für 2,39 Euro zu haben – momentan gibt es aber einen großen Rabatt und man zahlt nur 79 Cent.

Für diesen Preis ist das digitale Buch mit seinen Zusatz-Features wie Kategorien oder eine integrierte Suche durchaus zu empfehlen. Leider gibt es keine interaktiven Elemente, auch Retina-Grafiken und Multitasking-Support sucht man vergebens. Und trotzdem: Bei über 700 verrückten Gesetzen darf man bei 79 Cent nicht wirklich meckern…

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Update für Radio-Empfehlung TuneIn Radio

TuneIn Radio und die dazugehörige Pro-Version haben ein umfangreiches Update auf Version 2.2 erhalten.

Wenn mich jemand nach einer Radio-Applikation für das iPhone oder iPad fragt, empfehle ich mit gutem Gewissen TuneIn Radio (App Store-Link). Und wenn ich weiß, dass der interessierte Nutzer 79 Cent übrig hat, empfehle ich auch gerne TuneIn Radio Pro (App Store-Link), das werbefrei ist und einige Zusatz-Optionen bietet.

Mit dem Update auf Version 2.2 bietet beide Versionen weitere Features an. Als erstes sticht natürlich das neue Icon ins Auge, das für die Funktionalität aber natürlich keine Auswirkungen hat.

Wirklich klasse ist hingegen, dass die „Sie hören“-Infos nun auch auf dem gesperrten Bildschirm und in der Multitaskingleiste angezeigtt werden. Twitter-Fans können sich zudem über die ebenfalls bekannte Integration über iOS 5 freuen.

Des Weiteren gibt es einige kleinere Änderungen, zum Beispiel Möglichkeiten zum sofortigen Stummschalten der Wiedergabe oder einen Schieberegler zur Anpassung der Helligkeit. Insgesamt mal wieder ein nettes Update mit tollen Ideen, die TuneIn Radio für mich weiterhin zur Nummer eins machen.

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Halloween-Sale: Pumpkin Sweet Adventure & Bits und so-App gratis

Ein Tag wie Halloween bietet sich geradezu an, um die eigene App kurzfristig zu reduzieren. Hier sind die nächsten Angebote.

Über Pumpkin Sweet Adventure (App Store-Link) hatten wir schon vor ein paar Tagen berichtet. Das kleine Casual Game aus dem Hause Happy Tuesday für iPhone und iPod Touch wurde am 25. Oktober veröffentlicht und ist mit seinen 16,4 MB auch durchaus noch aus dem mobilen Datennetz downloadbar.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle der jungen Hexe Pumpkin, die sich mit einem Zauberspruch ins Candyland hext. Dort regnet es Süßigkeiten und Pumpkin versucht, mit Hilfe ihrer drei gruseligen Freunde und jeder Menge Hexerei, sich so viele davon zu schnappen wie möglich.

Neben den Massen von herabfallenden Süßigkeiten auf das Spielfeld finden sich dort mitunter auch noch so einige andere Bonus-Items, die es wert sind, eingesammelt zu werden. Eines der wichtigsten ist ein Wecker-Symbol: Er verlängert die Spieldauer und ebnet damit den Weg zu neuen Highscores. Pumpkin Sweet Adventure war bislang zum Preis von 79 Cent im App Store zu haben.

Eine weitere Gratis-App des heutigen Tages bewegt sich in einer ganz anderen Kategorie, ist aber nicht minder interessant: Bits und so (App Store-Link). Die nur 2,3 MB große Applikation für iPhone und iPod Touch kostet sonst 3,99 Euro, und ist nun für kurze Zeit gratis downloadbar.

Bits und so ist ein sehr beliebter wöchentlicher Mac- und Gadget-Podcast in deutscher Sprache. Mit der App lassen sich nun gratis alle Folgen, die meist 70 bis 80 MB an Speicherplatz einnehmen und ca. 1,5 bis 2 Stunden andauern, herunterladen und anhören. Neben einer Push-Notification für neue Folgen ist es auch möglich, die Podcasts im Hintergrund abzuspielen.

Über In-App-Käufe lassen sich auch monatliche bis jährliche Premium-Mitgliedschaften abschließen, die einen direkten Livestream der Podcasts ermöglicht. Dies ist aber nicht zwingend notwendig – man hat auch ohne Account Zugriff auf alle Podcasts. Ich fand in der Auswahl zum Beispiel die Stanford-Rede von Steve Jobs im englischen Original und exzellenter Audioqualität, die die Podcaster zum Tode des Apple-Chefs online gestellt haben.

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Nett gemacht: 199 Redewendungen in einer App

Nach den ganzen Spielen mal etwas ganz anderes: Redewendungen. Eine passende App gibt es natürlich auch.

„Eine Redewendung, auch Phraseologismus, Idiom oder idiomatische Wendung, ist eine feste Verbindung mehrerer Wörter (‚feste Wortverbindung‘) zu einer Einheit, deren Gesamtbedeutung sich nicht unmittelbar aus der Bedeutung der Einzelelemente ergibt“, sagt zumindest Wikipedia, wenn man nach Redewendungen sucht.

Das Problem einer einzelnen Redewendung ist, dass wir sie wirklich oft benutzen, aber gar nicht so genau wissen, was sie wirklich genau bedeutet und wie sie entstanden ist. Wer gerne in Redewendungen stöbert, sollten einen Blick auf die gestern erschienene App „199 Redewendungen und ihre Bedeutung“ (App Store-Link) werfen.

Wie der Titel der App schon sagt, werden 199 Redewendungen mit ihrer entsprechenden Bedeutung vorgestellt. Anzeigen lassen kann man sich entweder eine zufällige Redewendung, eine komplette Liste von A-Z, die Top-10 der Nutzer, seine Favoriten oder Suchergebnisse nach einem bestimmten Begriff.

Egal ob „Auf dem Holzweg sein“, „Gegen den Strich gehen“, „Der Sündenbock“ sein“ oder „Starker Tobak“ – zum Stöbern lädt die 79 Cent teure und 2,4 MB große App sicher ein. Natürlich kann man einzelne Redewendungen auch über Google suchen, das sieht aber längst nicht so schick aus und funktioniert auch nicht ohne Internetverbindung.

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Gruselige Gesichter zaubern: Facinate Halloween

Bald ist es ja wieder einmal soweit, am 31. Oktober steht das mittlerweile auch in Deutschland sehr populäre Halloween-Fest an. Passend dazu gibt es auch im App Store einige Angebote.

Vor einigen Tagen ist eine solche Universal-App für iPhone und iPod Touch erschienen, die derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann. Die 20,6 MB große Applikation ist leider nur im WLAN verfügbar und kann nicht aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Auch wird bislang die deutsche Sprache noch nicht unterstützt – aber auch ohne große Englischkenntnisse lässt sich Facinate Halloween (App Store-Link) gut bedienen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich beim Wortspiel Facinate alles um faszinierende Halloween-Gesichter, die mit dieser App erstellt werden können. In einem übersichtlichen Startmenü, welches ereignisbedingt gleich schon in den typischen orange-schwarzen Farben gehalten ist, lassen sich zu verschönernde Bilder entweder aus den Fotoalben des Geräts laden oder direkt mit der Kamera schießen. Auch eine Funktion, das zuletzt bearbeitete Foto erneut aufzurufen, ist vorhanden.

Wie ich in meinen Tests herausfand, eignen sich für diese Aufhübschung am besten Personenporträts, die frontal und mittig aufgenommen worden sind. Hat man ein passendes Bild in die App geladen, kann es direkt los gehen. In einem Hauptmenü kann mit einem Tipp auf eine ausgestreckte Zunge am linken oberen Bildrand eine Accessoire-Auswahl geöffnet werden, die über mehrere Kategorien verfügt.

Zwar sind diese Kategorien allesamt in englischer Sprache gehalten, aber zusätzliche Symbole erleichtern auch Nutzern ohne große Englischkenntnisse den Umgang und die Auswahl. So finden sich unter anderem Nasen, Augen, Ohren, Münder, Hüte oder auch Masken, die dann direkt in das vorher ausgewählte Foto eingefügt werden können.

Um beispielsweise ein gelbes Katzenaugen-Paar in das Foto einzufügen, wird dieses in der Kategorie ausgewählt, und kann dann im Bild selbst angepasst werden. Mit zwei Fingern, die zusammen- oder auseinandergezogen werden, kann man die Größe des Symbols individuell verändern, auch können die Augen gedreht werden, wenn das Porträit keine exakt horizontal ausgerichteten Augen vorgibt. Ein längerer Tipp auf das Symbol bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa das Löschen, an.

Leider merkt man spätestens dann, wenn man Augen-, Nasen- und Mund-Schablonen in das Porträtfoto einfügt, dass die sich überlagernden Symbole teils gegenseitig in die Quere kommen und nur mühsam exakt ausrichten lassen. Hier ist es auf jeden Fall von Vorteil, Facinate Halloween auf dem iPad – sofern vorhanden – zu nutzen, da der größere Bildschirm die Anordnung um einiges leichter macht.

Wer vielleicht nicht so sehr seine eigenen Gesichtszüge monsterhaft verändern, aber trotzdem dem eigenen Konterfei einen Halloween-Touch verleihen möchte, findet in der App auch noch so einige Rahmen, die um das eigene Foto gelegt werden können. Die veränderten Fotos können dann abschließend in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook gepostet werden, dies in einer maximalen Auflösung von 840×680 Pixeln, also gerade ausreichend für einen Ausdruck in 10x15cm.

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Couchfunk: TV-Diskussionen auf dem iPad

Tagtäglich sitzt wahrscheinlich jeder von uns zumindest für kurze Zeit vor dem eigenen Fernseher. Nicht immer jedoch findet man Gleichgesinnte, mit denen man sich über das Gesehene austauschen oder diskutieren kann.

Genau an diesem Problem setzt die nagelneue und erst gestern von zwei deutschen Entwicklern in den App Store gebrachte App Couchfunk an. Kostenlos downloadbar und mit kleinen 4,3 MB auch über das 3G-Netz verfügbar, wird sie zunächst nur für das iPad angeboten.

Die beiden Entwickler bieten mit Couchfunk (App Store-Link) eine Mischung aus ausgesuchter TV-Zeitschrift und sozialem Netzwerk an. Auf einer ansprechend gestalteten Startseite kann durch aktuelle Fernsehsendungen gewischt werden, aber auch Tagestipps, die Top 10, oder derzeit heiß diskutierte Sendungen eingesehen werden.

Interessiert man sich für eine bestimmte Sendung, genügt ein Tipp auf den Favoritenbutton, und die Serie oder der Film wird in eine Liste am linken Bildrand aufgenommen. Die Diskussion erfolgt direkt auf der Seite der jeweiligen Sendung: Dort können Nutzer direkt unter den Infos ihre eigenen Kommentare hinterlassen. Auch findet der Nutzer nicht nur TV-bezogene Themen, sondern auch über andere wichtige News – ich fand zum Beispiel eine Diskussion über das iPhone 4S.

Um das Kleingedruckte nicht außen vor zu lassen, sollte erwähnt werden, dass es einer Anmeldung bei Couchfunk bedarf, um selbst Kommentare zu posten. Alternativ kann man sich mit dem eigenen Facebook-Account einloggen. Momentan sind Posts von Couchfunk-Mitgliedern bislang noch Mangelware, zumeist finden sich kleine Twitter-Nachrichten.

Auch stehen noch nicht alle TV-Sender zur Verfügung, aber ARD, ZDF, Kabel Eins, Pro7, RTL, RTL II, Sat1, VIVA und VOX sind schon in der Couchfunk-App integriert. Wer also mal wieder alleine vor der Glotze sitzt und dringenden Gesprächsbedarf bezüglich des Programms hat, sollte zu Couchfunk greifen und sich ausgiebig auslassen.

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Neue Funktionen für Radio-Empfehlung TuneIn

Wer Radio mit seinem iPhone oder iPad hören will, sollte unserer Meinung nach am besten zu TuneIn Radio greifen.

Die 12 MB große Universal-App bringt endlos viele Radio-Sender auf das iPhone oder iPad, darunter viele Internet-Sender, aber auch lokale Stationen oder das 90elf-Fußball-Radio. Gestern gab es mal wieder ein umfangreiches Update, mittlerweile steht die App in Version 2.1 zum Download bereit.

Unter anderem wurde die Suchfunktion vereinfacht, nun kann man einfach in einem Feld nach einem Sender oder einem bestimmten Lied suchen. Vor allem die kleine iPhone-Version hat vom Update profitiert: Hier wurde die Steuerung vereinfacht, streicht man beim Hören mit dem Finger nach rechts, kann man zum Beispiel zwischen den verschiedenen Bitraten wählen. Ebenfalls neu das Nach-unten-ziehen zum Aktualisieren von Listen oder die verbesserte Anzeige von Sendern und Programmen.

TuneIn Radio zeichnet sich nicht nur durch die große Vielfalt, sondern auch das Time-Shifting aus. In der kostenlosen Version (App Store-Link) werden 30 Minuten des aktuell laufenden Programms gespeichert, hier kann man einfach spulen oder zu einer bestimmten Stelle springen.

Noch mehr Optionen gibt es in TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier eine echte Radio-Maschine und kann unter anderem bestimmte Sendungen zur Aufnahme programmieren. Beide Versionen kommen bei fast 5.000 Bewertungen übrigens auf viereinhalb Sterne – und sind nicht nur deswegen Pflicht auf jedem iPhone oder iPad.

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How I Met Your Mother: Der mobile Bro Code

Es ist wieder „How I Met Your Mother“-Zeit. Wir wollten herausfinden, ob der mobile Bro Code (App Store-Link) mit dem gedruckten Taschenbuch mithalten kann.

Für 79 Cent bekommt man nicht den ganzen Bro Code, sondern nur einige ausgewählte Regeln, an die sich jeder Bro halten sollte. Technisch nicht ganz perfekt gelöst hat man neben den knapp 30 Artikeln auch Zugriff auf einige Extras, wie etwa das Brokabular, die Alterformel und die BroMail.

Mit der BroMail kann man ganz einfach individuell und persönlich angepasste Mails im Stinson-Stil an seine Freunde, den Chef oder die Angebetete senden. Nicht annähernd so toll ist die Sektion „Musik“ – Barney „Gute Laune Playlist“ ist zwar wirklich spitze, in der App gibt es aber nicht mehr als Verlinkungen in den iTunes Store.

Unsere Meinung ist ganz klar: Zum Reinschnuppern für 79 Cent durchaus okay, aber echte Fans der Serie bestellen sich das Taschenbuch. Neben dem Bro Code (9,95 Euro, Amazon) gibt es auch das Playbook (9,95 Euro, Amazon). Ich selbst habe beide Bücher gelesen und fand sie klasse.

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