Eventim überarbeitet eigene App

In der Vergangenheit haben wir schon einmal über die Eventim-App berichtet. Allerdings war die App fast unbrauchbar.

Aus diesem Grund hat Eventim sicher eine neue App entwickeln lassen. In der alten Version, die übringes nicht mehr im Store verfügbar ist, konnte man sich zwar alle Events ansehen, aber der Buchungsvorgang konnte nur sehr schwer abgewickelt werden. Man konnte in der App selbst keinen Kauf tätigen. Dazu wurde man immer zu Safari weitergeleitet und erhielt das Standard-Formular der Webseite eventim.de. Ziemlich kompliziert.

Eventim, Europas Marktführer im Ticketing, bietet nun neue Funktionen an. So kann man ab sofort Karten in der App kaufen und als digitale Version am Eingang des Events vorzeigen. Findet man die Karte nicht sofort, reicht es aus wenn man sein iPhone kurz schüttelt und es werden alle digitalen Karten angezeigt.

Die Eventim-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien, Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.

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Zeichen Pad: Malprogramm zum halben Preis

Vor ein paar Wochen haben wir das Zeichen Pad schon in einem Testbericht vorgestellt, nun gibt es die App günstiger.

Das Malprogramm auf dem iPhone hat bisher vor allem Eltern begeistert, die ihre Kinder damit beschäftigt haben. Doch auch kreative Erwachsene können mit Zeichen Pad kleine Kunstwerke erschaffen. Wir waren nur etwas überrascht, als wir einen Blick in den App Store geworfen haben: Die App ist zwar von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert, allerdings in der aktuellen Version deutlich schlechter bewertet als zuvor.

Was hat sich geändert? In der neuesten Version lassen sich per In-App-Kauf Malbücher laden, pro Buch werden 79 Cent fällig. Außerdem lässt sich die E-Mail-Funktion nicht mehr wirkungsvoll ausschalten. Ein Problem vor allem für Elter, die ihren Kindern das iPad gerne mal in die Hand drücken – schließlich kann bei einem Malprogramm ja nicht viel passieren, will man denken.

Wer über diese beiden Mängel hinwegblicken kann, bekommt mit Zeichen Pad ein richtig tolles Programm. Verschiedene Stifte und Farben stehen ebenso zur Auswahl wie eine Unzahl von Stempeln oder anderen Werkzeugen. Seit dem Update ist es sogar möglich, Farben zu verwischen und so noch schickere Bilder zu entwerfen.

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Warum? beantwortet (fast) alle eurer Fragen

appgefahren-Nutzer Sascha ist ein echter App-Experte. Heute stellt er euch die 79 Cent günstige App Warum? vor.

Aiman Abdallah müsste bei dieser App eindeutig das Herz aufgehen. Mit Warum? erhält man eine App, welche sich allen nur erdenklichen Fragen widmet und diese kurz und präzise beantwortet. Von informativ, über skurril, bis unnötig ist alles vertreten. Fragen können über Facebook, Twitter und als eMail verschickt, sowie als Favorit gespeichert werden.

Im Menü hat man die Möglichkeit, sich die Fragen zufällig, in einer Liste mit neuen und bisher ungelesenen Fragen und in Kategorien anzusehen. Desweiteren lassen sich gespeicherte Favoriten aufrufen. Hat man selbst eine Frage, welche noch nicht beantwortet wurde, so kann man diese über einen Tab auf „Einsenden“ den Entwicklern zuschicken. Das Menü und die Grafiken sind mit dem letzten Update dem Retina-Display des iPhone 4 angepasst worden. Verpixelte Icons sucht man hier also vergebens.

Positiv zu erwähnen ist ganz klar die pure Menge der Fragen, welche sich mittlerweile auf 640 beläuft. Jede Woche, teilweise mehrfach, kommen weitere hinzu. Dies geschieht direkt in der App bei bestehender Internetverbindung. Die Themengebiete sind sehr umfassend und die Erklärungen durchaus nett und unterhaltend geschrieben. Der „Aha“-Effekt tritt regelmäßig ein und ein guter Zeitvertreib im Bus oder in der Bahn ist garantiert.

Einige der Fragen und Antworten sind bereits so ausgelutscht wie ein altes Kaugummi, das bleibt aber bei der Menge natürlich nicht aus. Kennt man etwas schon, reicht ein simpler Tab auf „Weiter“. Dadurch, dass die Fragen von den Entwicklern recherchiert und beantwortet werden, ist die Richtigkeit nicht immer 100-prozentig garantiert – darauf sollte man sich beispielsweise bei Wikipedia aber auch nicht verlassen…

Die App ist für 79 Cent im App Store zu haben. Ob einem ein riesiges Archiv an Fragen mit dazugehörigen Antworten das wert ist, muss jeder selbst entscheiden, schließlich könnte man auch eigenhändig googeln. Wer Spaß daran hat sich mit, größtenteils unnützem, Wissen zu füttern oder sich schon immer einmal gefragt hat „Warum heben nur männliche Hunde das Hinterbein beim Pinkeln?“, der wird mit Warum? einige Stunden Spaß haben und das ein oder andere Mal schmunzeln müssen.

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RTL NOW: TV-Sendungen zum Mitnehmen

RTL bietet mit seiner neuen App RTL NOW eine Möglichkeit an, verpasste Sendungen mit dem iPhone oder iPad anzusehen. Wir haben es ausprobiert.

Zunächst wollen wir hiermit keine Grundsatzdiskussion über die Qualität des deutschen Fernsehens lostreten. Jeder von uns weiß, was es auf RTL zu sehen gibt und was nicht, jeder weiß, was ihn in Bauer sucht Frau, Unter Uns oder Wer wird Millionär erwartet. Viel mehr haben wir einen Blick auf die technische Umsetzung der App geworfen.

RTL NOW ist als Universal-App für 3,99 Euro verfügbar, auf dem iPhone und iPad werden die gleichen Inhalte geboten, nur das Benutzerinterface ist etwas anders gestaltet. Angesehen haben wir uns das ganze auf dem iPad, wo natürlich der komplette Bildschirm ausgenutzt wird.

Nach dem Programmaufruf gelangt man zunächst auf eine Startseite, auf der ausgewählte Sendungen angezeigt werden. Hier reicht ein Klick, um das Video zu starten. Bevor es beim ersten Mal losgeht, muss man allerdings der Positionsbestimmung zustimmen, denn nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die entsprechenden Rechte vorhanden.

Das Video startet direkt im Querformat, die Qualität ist gut. Wenn man in der Zeitleiste scrollt, muss man nie lange warten, bis es weitergeht. Das Zwischenspeichern scheint also sehr schnell abgehandelt zu werden. Allerdings muss man das iPad immer wieder drehen, denn die diversen Übersichtsseiten sind nur im Hochformat verfügbar. Das ist vor allem dann nervig, wenn man das iPad in einer Halterung oder Standhülle auf dem Tisch platziert hat, um gemütlich Videos zu schauen.

Zur kompletten Video-Auswahl gelangt man unter Sendungen A-Z. Hier sind die verschiedenen Serien und Programmformate mit ihrem Logo dargestellt, über die man zu den Videos der letzten sieben Tage kommt. Wenn man hier die Auswahl eingrenzt, etwa von E-H, und dann auf eine Sendung klickt, kommt man über zurück übrigens wieder zur Ansicht „Alle“, was wir etwas verwirrend finden.

Der Reiter TV-Programm listet nicht, wie man etwa erwarten könnte, das TV-Programm auf, sondern zeigt alle bereits verfügbaren Sendungen des Tages an. Während der Menüpunkt Historie ebenfalls noch von Nutzen ist, fragen wir uns, warum man Reiter wie Impressum, AGB oder weitere Apps direkt zugänglich macht und so etwas Platz verschwendet, anstatt sie irgendwo zu verstecken.

Einer vernünftigen Internetverbindung vorausgesetzt läuft die RTL NOW-App jedenfalls flüssig und gut, viele Serien und Sendungen sind bereits verfügbar und lassen sich ohne Werbung ansehen. Von den RTL-Klassikern fehlt eigentlich nur die Soap-Königin GZSZ. Über 3G leidet die Bildqualität, mehr als eine Notlösung ist es aber dennoch. Schön wäre eine Download-Funktion, etwa für iPads ohne UMTS-Modul.

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ABBA Singbox: Teures und exklusives Karaoke

Auf den ersten Blick fanden wir die erste ABBA-App ja recht interessant. Doch der Schein trügt.

In dieser Woche hat die Kult-Band ABBA eine eigene App in den App Store gebracht. In ABBA Singbox soll man die besten Lieder der schwedischen Truppe nachsingen können. Das klingt zunächst gar nicht mal so schlecht, doch bevor ihr auf den Download-Button klickt und 2,39 Euro bezahlt, wollen wir euch noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben.

Die Grundversion der ABBA Singbox umfasst mit Dancing Queen nur ein Lied, das in zwei verschiedenen Spielmodi nachgesungen werden kann. Im Amateuer-Modus kommt es nur auf das richtige Timing an, die hohe Schwierigkeitsstufe erfordert zudem noch den richtigen Ton.

Weitere drei Lieder, The Winner Takes It All, Mamma Mia und Gimme, Gimme, Gimme, gibt es für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf dazu. Für das volle Programm zahlt ihr also über sieben Euro und bekommt dafür gerade einmal vier Songs. Weitere Lieder sollen übrigens später folgen – aber auch die wird man sich bestimmt gut bezahlen lassen.

Wer nicht unbedingt ABBA-Lieder nachsingen will und etwas mehr für sein Geld erwartet, sollte einen Blick auf das neue Rock Band Reloaded von EA werfen. Gibt es für 3,99 Euro für das iPhone, die doppelt so teure iPad-Version haben wir uns bereits genauer angesehen.

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ZDF Mediathek jetzt auch ohne Umwege erreichbar

In der vergangenen Woche haben wir euch bereits einen Weg präsentiert, die ZDF Mediathek aufzurufen. Jetzt hat das ZDF selbst Hand angelegt.

Die ZDF Mediathek ist ab sofort mit dem iPad und iPhone erreichbar. Über die Internetadresse http://m.zdf.de/mediathek/start kann man ab sofort Inhalte aus der Mediathek ansehen, etwa verpasste Sendungen.

Das ZDF bietet momentan zwei verschiedene Videoqualitäten an. Besonders hoch dürfte die Bitrate allerdings nicht sein, denn selbst die Option „Hohe Qualität“ bietet im schnellen WLAN-Netz nur ein befriedigendes Ergebnis.

Ein weiteres Manko: Obwohl der Menüpunkt „Live“ in der Mediathek aufgeführt und Sendungen aufgelistet werden, kann man das Live-Programm derzeit noch nicht vom iPhone verfolgen. Das Gerät sei einfach nicht dafür geeignet.

Aber wir wollen uns nicht beschweren. Ein eingeschränktes Angebot ist immer noch besser als gar kein Angebot. Wir sind jedenfalls gespannt, ob und wann die ARD mit ihrer Mediathek nachzieht.

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Über Umwege: ZDF Mediathek ohne Flash nutzen

Will man mit seinem iPhone oder iPad die Mediatheken von ARD und ZDF aufrufen, hatte man bisher ein Problem. Nun gibt es eine erste Lösung.

Zumindest das Online-Angebot des ZDF ist nun auch mit dem iPhone und iPad erreichbar. Natürlich nicht direkt mit dem Safari-Browser, denn die ZDF setzt bei der Darstellung ihrer Mediathek weiterhin auf die Flash-Technologie.

Stattdessen kann man die Webseite mediathek.insofern.ch aufrufen und dort nach Inhalten aus der Mediathek suchen. Leider gibt es nur die Suchfunktion und keine gesonderte Übersicht. Man muss also wissen, wie die Sendung heißt, die man sich ansehen möchte.

Um die Videos abzuspielen, braucht man außerdem den kostenlosen VLC Player, den es im App Store als Universal-App für iPhone und iPad gibt. Nach einem Klick auf das Video in Safari wird der VLC Player direkt geöffnet.

In einem ersten Test funktionierte dieser Trick auf Anhieb. Das Bild ist im WLAN durchaus als gut anzusehen, allerdings gibt es immer wieder kleinere Ruckler. Der Ton wird immerhin optimal übertragen.

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TV Spielfilm geht mit eigener App fürs iPad an den Start

Habt ihr eine vernünftige App auf eurem iPad um das aktuelle Fernsehprogramm abzurufen? TV Spielfilm bietet ab sofort eine eigene iPad-App an.

Vor wenigen Tagen hat die Cellular GmbH im Auftrag von TV Spielfilm die im App bei Apple eingereicht, und verzeichnet sehr hohe Downloadzahlen. Wir haben uns die App ebenfalls angesehen und wollen euch einen ersten Eindruck vermitteln.

Der erste Vorteil ist, dass die App komplett kostenlos ist. An sich ist TV Spielfilm HD gut strukturiert und übersichtlich gestaltet worden. Den oberen Bereich nehmen Tipps der Redaktion ein, wo gute Spielfilme hervorgehoben werden. Im unteren Bereich ist die eigentliche Senderübersicht mit dem aktuellen Programm. Zudem kann man zwischen drei Ansichten wechseln, die verschieden aufgebaut sind.

Viele Nutzer berichten, dass die App häufig abstürzt. Allerdings konnten wir das im unserem Schnelltest nicht bestätigen. Jedoch nutze ich noch die iOS-Version 3.2.2. Ein klarer Nachteil sind recht lange Ladezeiten. Möchte man sich zum Beispiel „Alle Tipps“ anzeigen lassen, muss man ein wenig Geduld mitbringen.

Wenn TV Spielfilm ein Update hinterher schmeißt, was übrigens geplant ist, kann die App weiter hohe Downloadzahlen verzeichnen und die Nutzer zufriedenstellen. Wer nach Alternativen sucht, sollte ein Blick auf TV Movie HD (4,99 Euro) oder ON AIR (gratis) werfen.

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Apple-Regeln: Aus Menschen werden Puppen

Eine App, mit der man seine Puppensammlung verwalten kann? Klingt nicht gerade spannend. Die Geschichte dahinter schon…

Ein junges Entwickler-Team hat vor einigen Monaten mit der Konzeption einer App begonnen, mit der man das Aussehen von Personen bewerten kann. Auf der nächsten Party hätte man damit die einzelnen Körperteile von Freunden, Bekannten oder Fremden mit Herzen bewertet und dann eine Gesamtbewertungen bekommen – so hätte man am nächsten Morgen gewusst, wer denn die Frau mit den schönsten Augen war…

Gegen diese Idee hatte Apple anscheinend etwas einzuwenden, denn die App wurde abgelehnt. „Die App wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das Bewerten von Körperteilen ‚übermäßig verwerflich oder geschmacklos‘ ist. Auch ein Telefonat mit dem Review Team hat nicht geholfen“, so Entwickler Helge Reissenberger.

Durch das nicht akzeptierte Grundkonzept stand die junge Firma schon beinahe vor dem Aus, bis man auf eine Konzeptänderung kam: „Wir bewerten mit der neuen App nicht mehr Körperteile von Menschen, sondern von Puppen. Die einzige Programmänderung an der App war die Namensänderung, ansonsten ist ‚myDolls‘ exakt das gleiche Programm wie ‚youCharm‘.“

Wir halten also fest: Die 79 Cent teure und neu erschienene App myDolls ist nicht dazu gedacht die Optik von Freunden, Bekannten oder Kollegen zu bewerten, sondern ein Puppenverwaltungsprogramm. Interessant…

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Blödel-App Pop-o-meter jetzt zum Nulltarif

Das Pop-o-meter gehört zu den Apps, die man nun nicht wirklich braucht. Oder? Immerhin gibt es sie jetzt kostenlos.

Für einen kleinen Spaß ist die App dann vielleicht doch zu haben, allerdings nur in Gesellschaft von Freunden. Schließlich will das Pop-o-meter die Hinterteile der Kollegen und Bekannten genauer unter die Lupe nehmen, um dann mit einer treffenden Analyse zu glänzen.

Bevor ihr begeistert ausflippt und mit der iPhone-Kamera durch die Fußgängerzone rennt: In der App müsst ihr die vorhandene Form des Popos noch selbst auswählen und auch die Analysen gleichen sich bei gleicher Form immer wieder.

Von uns kommt an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Erwartet nicht zu viel. Es ist eine reine Spaß-Applikation, die höchstens Mal auf der nächsten Party zum Einsatz kommen kann, um für den einen oder anderen Lacher zu sorgen. Für 1,59 Euro würden wir den Download nicht empfehlen, zum Nulltarif kann man sich den Spaß eventuell mal erlauben. Wie lange es das Pop-o-meter noch gratis gibt, können wir euch nicht sagen – die Aktion sollte sich aber bald dem Ende neigen.

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Download-Tipp: Kostenlose iOrgel Pro

Wir hätten nie gedacht, dass wir euch mal auf eine Orgel hinweisen wollen. Nun ist es soweit.

iOrgel Pro ist erst am 6. November im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos unter das Volk gebracht – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben uns die Orgel-App bereits aus dem App Store geladen und sind begeistert, denn es gibt viele Features, die man sich für so eine App wünscht.

Natürlich kann man mit der iOrgel eigene Lieder erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen 24 Noten und kann mehrere Minuten komponieren. Gespeicherte Lieder kann man in die Orgel laden, sie aufladen und abspielen lassen. Alleine das macht schon Spaß.

Noch viel toller ist jedoch, dass man Lieder auch auf einen Server laden – und sich natürlich auch die Werke anderer Nutzer laden kann. Die Lieder sind in verschiedene Kategorien unterteilt, die man natürlich auch durchsuchen kann. Wir sind unter anderem schon auf Viva Colonia oder Poker Face gestoßen.

Die Lieder aus dem Internet kann man entweder direkt abspielen oder auf sein iPhone laden. Dort kann man sie sogar noch bearbeiten, etwas verbessern und wieder auf den Server laden.

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Neuerscheinung angespielt: Der Akinator HD

Den Akinator kennen die meisten von euch bestimmt aus dem Internet oder vom iPhone. Nun gibt es auch eine HD-Version – auf dem iPad errät der Akinator für 1,59 Euro ebenfalls fast jede bekannte Persönlichkeit. Aber seid ihr auch so klug wie der Flaschengeist? Klickt euch durch unsere Bilderserie, die wir durch das auslassen einiger Fragen etwas erschwert haben, und erratet, wen wir suchen. Der erste richtige Tippgeber darf sich über eine kleine Überraschung für das iPhone freuen.

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Der letzte Schrei: Das Pop-o-meter

Und wieder einmal haben wir in den weiten des App Stores eine App ausfindig gemacht, die besonders verrückt ist: Das Pop-o-Meter.

Wer sich in den vergangenen Monaten noch keine „Ich trinke das Bierglas aus“-App oder eine Furzkissen-App aus dem Store geladen hat, sollte jetzt besser nicht weiter lesen, denn es wird noch verrückter und (je nach Geschmack) auch spaßiger als zuvor. Vor wenigen Tagen ist das Pop-o-meter erschienen – und wir wollen es natürlich nicht auslassen, euch die 79 Cent teure App vorzustellen.

Mit dem Pop-o-meter könnt ihr jedenfalls die Hintern eurer Freunde oder Partybekanntschaften analysieren lassen und so herausfinden, ob man nach der Disco wirklich noch eine Einladung auf einen Kaffee aussprechen sollte – oder lieber nicht.

Mit der Kamera visiert ihr das Hinterteil des Testobjektes an, zoomt notfalls noch ein wenig und wählt dann eine von 15 verschiedenen Popo-Schablonen aus. Die Auswahl muss leider manuell erfolgen und ist nicht automatisiert.

Hat man abgedrückt, analysiert der Neunmalkluge Witzbold der App den Po und gibt seinen Kommentar dazu ab, der außerdem in Textform dargestellt ist. Die tolle Stimme nervt übrigens bei jedem Start der App und kann nicht deaktiviert werden. Aber da muss man wohl durch.

Die Erkenntnisse kann man natürlich direkt auf Twitter oder Facebook veröffentlichen und direkt per E-Mail versenden. Wie dem auch sei – nur für hartgesottene Fun-App-Fans lohnt sich der Download. Hoffentlich seit ihr auch schon 17 Jahre alt – denn ansonsten sieht Apple den Download für euch noch nicht vor…

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RTL-App ab Dienstag mit Live-Streaming

Bereits in den vergangenen Tagen ging die Meldung durch das Internet, jetzt gibt es noch mehr Details: RTL baut seine iPhone-App aus.

Im Fokus der Aktualisierung der RTL-Applikation, die für den morgigen Dienstag angekündigt wurde, steht das Live-Streaming. RTL will das komplette Programm 24 Stunden lang auf das iPhone übertragen, je nach Verbindungsqualität natürlich mit der entsprechenden Verzögerung.

Das wird sich der Sender allerdings auch bezahlen lassen. Zunächst wird die Nutzung der Appl 30 Tage kostenlos sein, danach kann man gegen eine Pauschale von 1,59 Euro einen Monat weiter schauen.

Neben dem Live-Streaming gibt es allerdings auch einige weitere neue Funktionen. So kann man per Cover-Flow durch die beliebtesten Clips der letzten Tage navigieren oder mit einem Klick Videos und Bilder an die RTL-Redaktion senden.

„Mit Hilfe der Zusatzfunktionen und exklusiven Features der RTL App sind unsere User jederzeit informiert und können sicher sein, ihre Lieblingssendung nicht zu verpassen“, sagt Robert Fahle, Leiter Mobile bei RTL interaktive.

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