Recht kurios: Nackt duschen streng verboten

In unserem heutigen Test geht es ganz schön kurios zu. Wir haben uns „Recht kurios“ angesehen.

In Pennsylvania verbietet es das Gesetzt, Dreck und Staub unter den Teppich zu kehren. In South Carolina brauchen Wahrsager eine spezielle Genehmigung des Staates. Hasen von einem Motorboot aus zu schießen ist in Kansas verboten und in York ist es erlaubt Schotten nach Einbruch der Dunkelheit mit Pfeil und Bogen zu erschießen.

Alles quatsch? Nein, zumindest wenn man Dr. Roman Leuthner und seinem Buch „Nackt duschen – streng verboten“ glaubt. Das sonst 4,95 Euro teure Taschenbuch hat es mittlerweile auch in den App Store geschafft und ist dort für 2,39 Euro zu haben.

Die über 700 verrückten Gesetze sind in 18 verschiedenen Kategorien, wie etwa Männer und Frauen, Körperpflege oder Regulierungswut einsortiert. So findet man zum Beispiel schnell heraus, dass in New Jersey Männer während der Fischfangsaison nicht stricken dürfen. Die einzelnen Gesetze sind jeweils auf einer einzelnen Seite angeordnet, wo man auch eine Facebook-Integration findet. Per Button oder Wisch kann man zum nächsten Gesetz wechseln.

Will man sich überraschen lassen, kann man das iPhone schütteln und bekommt dann ein zufälliges Gesetz präsentiert. Alternativ kann man auf einer Landkarte auch einen Kontinent wählen oder die Volltextsuche bemühen. Insgesamt läuft die App flüssig und stabil.

Viel mehr als die Inhalte aus dem Taschenbuch hat die App allerdings nicht zu bieten. Zur Bestwertung fehlen uns unter anderem interative Inhalte, die diese App zu etwas Speziellem machen. Außerdem kann man Gesetze nicht einfach per E-Mail versenden, sondern nur kopieren. Viel schlimmer allerdings: Multitasking wird noch nicht unterstützt, auch das Retina-Display darf nur verpixelte Grafiken darstellen.

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Kostenloses Fluid FX: Auf die Bilder, fertig, los!

Für Foto-verrückte Nutzer haben wir eine kleine kostenlose App ausfindig gemacht.

Mit Fluid FX könnt ihr aufgenommene und gespeicherte Fotos mit einigen netten Effekten bearbeiten. Die ehemals 1,59 Euro wird vermutlich noch bis Halloween kostenlos angeboten und kann einfach aus dem App Store heruntergeladen werden.

Da es sich um eine Universal-App handelt, könnt ihr sie natürlich nicht nur auf dem iPhone oder iPod Touch, sondern auch auf dem iPad benutzen – auch wenn dort keine Fotos direkt aufgenommen werden können.

Die Bilder könnt ihr einfach mit euren Fingern bearbeiten, dabei stehen euch mehrere Effekte zur Verfügung. Hier gilt einfach: ausprobieren. Ihr solltet euch einfach mal ein paar Minuten nehmen und euch auf ein Bild stürzen.

Solltet ihr ein iPhone oder iPod Touch mit aktuellster Software nutzen, könnt ihr sogar Videos mit der App öffnen. Ihr könnt Gesichter verzerren und verunstalten und euer Werk direkt danach wieder abspeichern, um es dann auf Youtube zu laden oder per Mail zu versenden.

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Liquor Log: Promille immer im Blick

Wie viel Alkohol ist schon im Magen und wie viele Promille im Blut? Liquor Log soll bei der Beantwortung dieser Frage helfen.

Wer von uns gönnt sich nicht gerne Mal ein Bier oder auch etwas mehr? Die Frage ist nur: Wie viel Alkohol steckt danach im Blut und ist man noch fahrtauglich? Unser wichtigster Hinweis sofort zu Beginn: Unserer Meinung nach sollte man das Auto schon nach einem Tropfen Alkohol stehen lassen und natürlich liefert die App keine rechtsverbindlichen Werte.

Um den Promille-Gehalt möglichst genau zu berechnen, kann man im 1,59 Euro teuren Liquor Log sein Geschlecht und sein Gewicht einstellen, zudem den Zeitraum der letzten Getränke-Aufnahme. Der Promille-Wert wird dann sofort berechnet.

Natürlich muss etwas getrunken werden. Mit zwei Klicks hat man ein Getränk hinzugefügt, acht Stück gibt es an der Zahl, darunter Bier, Wein oder Sekt. Leider lassen sich Getränke nicht manuell hinzufügen, das schränkt die App erheblich ein.

Auch die Mengen sind nicht einstellbar. Man kann zwar wählen, wie viele Bier man getrunken hat, nicht aber die eigentliche Menge. Ein Bier hat 0,5 Liter, so will es jedenfalls die Applikation.

Die sonstige Handhabung ist einfach, auch Multitasking wird unterstützt. Unter Statistik findet man sogar weitere Informationen, bekommt seinen eigenen Verbrauch angezeigt. Dreht man das iPhone in das Querformat, gibt es sogar eine Graphendarstellung.

Zu guter letzt gibt es einen Taxi-Button, mit dem man automatisch einen Taxidienst anrufen kann, ist man nicht mehr fahrtauglich. Leider muss die Rufnummer zuvor manuell eingestellt werden und ist damit bei Auswärtsspielen nicht immer zu gebrauchen.

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Mit Buchstaben malen: TypeDrawing reduziert

Mit dem iPad werden selbst absolute Langweiler zu großen Künstlern. Schließlich gibt es Apps dafür.

Derzeit um 40 Prozent reduziert präsentiert sich die App TypeDrawing for iPad im App Store. Mit dem Programm kann man aus vielen bunten Buchstaben tolle Bilder erstellen, wie auch der Screenshot unter Beweis stellt.

Zunächst muss man natürlich einen Satz für sein Kunstwerk eintippen, quasi als Grundidee für das ganze Gerüst. Das Bild wird aus diesem Satz, natürlich in verschiedensten Farben, fertig gemalt.

Insgesamt gibt es 51 Schriftarten, größere Schriften erreicht man durch schnellere Bewegungen mit dem Finger. Exportieren kann man seine Kunstwerke entweder per PDF über iTunes oder als Hochauflösendes PNG-File in 1200 x 1600 Pixel.

Normalerweise kostet TypeDrawing 3,99 Euro, derzeit kann man es für 2,39 Euro laden. Günstiger war es erst einmal – im Mai. Damals gab es die App für 79 Cent.

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CineXPlayer jetzt auch auf dem iPhone

Auf dem iPad gab es den CineXPlayer lange Zeit umsonst. Nun gibt es auch eine iPhone-Version der App.

Wer kennt das Problem nicht: Eine Videodatei will einfach nicht auf das iPhone oder iPad, ohne dass sie vorher in das richtige Format gebracht wurde. Das ist meist zeitaufwendig und nervig – immerhin gibt es Alternativen.

Die 1,59 Euro teure App CineXPlayer verspricht, verschiedene Video-Formate direkt anzuspielen. Der Import der Videos erfolgt dabei über die eingebaute Datei-Sharing-Funktion von iTunes.

Xvid soll der Player derzeit ohne Probleme abspielen, Schwierigkeiten gäbe es nur bei den Formaten mkv und AC3. Außerdem setzt die App mindestens iOS 4.1 voraus.

Falls ihr über eine schnelle Internet-Verbindung und einen laufenden Computer verfügt, empfehlen wir euch weiterhin die Streaming-Lösung Air Video. Was die App kann und wie ihr euren Computer einrichtet, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

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Der letzte Schrei: Wiesn flirt & find

Ihr seid ganz alleine auf dem Oktoberfest? Das muss nicht sein, findet jedenfalls der letzte Schrei.

Mit Wiesn flirt & find soll man ganz einfach auf dem Oktoberfest nette Mädels und Jungs kennenlernen oder ganz einfach mit seinen Freunden in Kontakt bleiben. In der Artikelbeschreibung schimpft sich das Programm sogar als offizielle App zu Wiesn – na ob das stimmen mag?

Auf einer Wiesenkarte mit Zeltbezeichnungen bekommt ihr jedenfalls eine Übersicht der anderen Nutzer angezeigt, die ebenfalls mit der App eingeloggt sind. Und um noch einfacher in Kontakt zu treten, kann man mit einer Chatfunktion sofort loslegen.

Eigentlich eine recht gute Idee. Doch ein User hat es in seiner Rezension bereits angemerkt: Es herrscht anscheinend regelrechter Männerüberschuss. Dieser wird vermutlich auch dazu beitragen, dass die weibliche Zunft noch weniger Interesse an der App hat – wer will schon mit Nachrichten bombardiert werden?

Immerhin: Derzeit wird die App kostenlos angeboten und ist im Falle eines Oktoberfest-Besuchs sicher einen Spaß wert – für beide Geschlechter. Und schließlich muss man ja auch keine bestimmten Aussichten verfolgen, ein netter Plausch mit anderen iPhone-Besitzern kann ja auch interessant sein. Zuvor hat Wiesn flirt & find übrigens 2,99 Euro gekostet.

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VLC Media Player: Noch keine Wunderwaffe

Vor einiger Zeit angekündigt, nun ist er endlich da: Der VLC Media Player für das iPad.

Vom heimischen Computer kennt man den VLC Media Player als universelle Allzweckwaffe, der einfach alles abspielt, was irgendwie abgespielt werden soll. Doch auf dem iPad sollte man keine großen Wunder erwarten, zu groß sind die Restriktionen.

Immerhin: Die App wird kostenlos angeboten und so kann sich jeder ein eigenes Bild machen. Denn auf dem iPad werden längst nicht alle Videos problemlos und ruckelfrei abgespielt.

Auch wir mussten das in einem ersten kleinen Test bereits feststellen. Manche Videos laufen problemlos und absolut flüssig, bei anderen macht das Ansehen einfach keinen Spaß mehr.

Man muss aber auch bedenken, dass es sich um die erste Version handelt. Gerade optisch macht diese, im Vergleich zu den ersten Versionen von yxplayer oder Oplayer HD einen richtig guten Eindruck.

Die Dateiübertragung ist jedenfalls so simpel wie bei den anderen Playern, leider gibt es bisher nur den Weg über iTunes: Man schließt das iPad an den Computer an und wählt in iTunes sein iPad aus. Danach navigiert man zu seinen gekauften Apps. Unten wählt man dann File-Sharing aus und wählt aus der Liste VLC aus. Danach kann man von seinem Computer die Dateien auswählen, die übertragen werden sollen.

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Erpresser: Drohbriefe aus Buchstaben-Schnipseln

Viereinhalb Sterne bei einer 79 Cent günstigen App von einem jungen deutschen Entwicklerteam. Das mussten wir uns genauer ansehen.

Mit der App Erpresser lassen sich kleine Briefchen erstellen, ganz nach dem Stil der großen Vorbilder und deren Forderungen. Die Bedienung ist dabei recht simpel gehalten: Auf einem zerknittertem Blatt Papier lassen sich Buchstaben einfügen und per Drag-und-Drop an die gewünschte Position verschieben.

Das Erstellen von ein paar kleinen Zeilen geht leicht von der Hand. Unten kann man durch die Buchstaben scrollen, rechts wird ein Menü aufgeklappt, in dem man Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen auswählen kann. Außerdem kann man hier einen Hintergrund auswählen, seine Erpressung speichern oder versenden oder alles löschen.

Leider war es das dann auch mit den Funktionen, die die App zu bieten hat. Lang ist die Liste der Ideen und Funktionen, die uns spontan einfallen. So sehen die einzelnen Buchstaben beispielsweise immer gleich aus – hier hätten wir uns etwas mehr Variation gewünscht, als wenn alles aus einer Zeitung ausgeschnitten wäre.

Auch die Größe der Buchstaben lässt sich nicht verändern, zu dem ist die Fläche auf eine Bildschirmgröße eingeschränkt. Viel nerviger allerdings: Will man den Hintergrund erst später ändern und wählt ein Bild aus Kamera oder Bibliothek aus, werden alle Buchstaben gelöscht.

Außerdem ist der Hintergrund nicht skalierbar. Selbst bei Bildern im Querformat werden die Ränder abgeschnitten, Schnappschüsse aus dem Portraitmodus kann man eigentlich gleich ganz vergessen. Immerhin bleiben Entwürfe bestehen, wenn man die App zwischendurch schließt und später wieder öffnet.

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Air Video kann nun halbes Multitasking

Viele Apps verstehen sich schon gut mit den neuen iOS-Funktionen, nun haben auch die Entwickler von Air Video ihrer App ein Update spendiert.

Um ein echtes Multitasking, wie man es beispielsweise von einigen Musik-Apps kennt, handelt es sich bei Air Video allerdings nicht. Viel mehr gibt es nun ein Fast-App-Switching, mit dem man bei einem Neustart der App direkt zum vorherigen Punkt springt.

Dass das ganze in der Menüstruktur funktioniert, ist natürlich klar. Wenn man allerdings gerade ein Video streamt und die App beendet, etwa bei einem Anruf, öffnet sich beim nächsten Start nach einer kurzen Ladezeit das Video an exakt der selben Stelle – solange der Server noch online ist.

Auf dem iPad funktioniert das ganze natürlich nicht, das Update bleibt zunächst den iPhone-Usern vorenthalten. Für uns bleibt Air Video eine der nützlichsten Applikationen, wenn man Videos auf sein iDevice streamen will. Wie genau man den Server für Air Video einrichtet, haben wir euch bereits hier zusammengefasst.

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TV-Programm im ON AIR im Blick behalten

Die Entwickler von myTVizz haben sich dazu entschieden, ihrer App neuen Glanz zu verschaffen.

Ein richtiger Erfolg war die App myTVizz eigentlich nie. Die Entwickler haben unter anderem den Namen ausgemacht, der nicht ganz gepasst haben soll. Mit dem zukünftigen Update soll die App ON AIR heißen und noch diese Woche im App Store verfügbar sein.

Unter anderem will man damit glänzen, dass die App nicht nur auf dem iPhone und iPod Touch funktioniert, sondern auch auf dem iPad. Auf dem iPhone 4 will man natürlich mit ebenfalls hochauflösenden Grafiken für das Retina-Display glänzen.

Für den Benutzerkomfort sorgen unter anderem übersichtliche Listenansichten, die gerade auf dem großen iPad-Bildschirm ihre volle Stärke ausspielen – auf dem Screenshot kann man sehen, dass man in Sachen Übersicht schon fast an eine Programmzeitschrift heran kommt.

Damit niemand mehr eine Sendung verpasst, gibt es Push-Benachrichtigungen und Freunde können per Facebook und Twitter auf Sendungen aufmerksam gemacht werden. Wie sein Vorgänger wird ON AIR ebenfalls kostenlos zu haben sein, wir informieren euch natürlich sobald die App im Store verfügbar ist.

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Liquor Logs: Kühle Drinks und scharfe Optik

Mit einem Einführungspreis von 79 Cent will Liquor Log neue Käufer anlocken. Aber was kann die App überhaupt?

Mit Liquor Log, das vor knapp einer Woche erschienen ist, soll sich der Alkoholgehalt im Blut errechnen lassen. Natürlich wird man keine so genauen Werte erreichen wie mit einem Messgerät, aber ein netter Anhaltspunkt ist es allemal.

Mittels Körpergröße, Geschlecht und Gewicht, sowie verschiedenen Getränken und unterschiedlichen Mengen errechnet die App euch den Alkoholgehalt, den ihr vermutlich erreicht habt. Die Aufmachung der App kann sich durchaus sehen lassen, vor allem die Darstellung der Getränke gefällt uns sehr gut.

Dank Multitasking-Support ist die App immer schnell einsatzbereit und kann neue Getränke in die aktuelle Trinkliste aufnehmen. Beim Verlassen der App werden die Daten natürlich automatisch gespeichert.

Sollte man es übertrieben haben und das Auto lieber stehen lassen, hilft ein kleines Gagdet: Ein extragroßer Taxibutton kann betätigt werden, um automatisch eine Taxizentrale in der Nähe zu erreichen. So kommt man garantiert sicher nach Hause.

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Gratis: 50 optische Täuschungen für das iPad

Manchmal sind es auch kleine Apps, die verzücken können. Heute gibt es optische Täuschungen im Angebot.

Optische Täuschungen sind ein Phänomen. Egal welche Art der Illusion – es ist immer wieder beeindruckend, was wir in eigentlich realen Bildern alles entdecken können. Mal sind die Linien schräg und krumm, obwohl sie eigentlich gerade sind, mal drehen sich Spiralen, die eigentlich still stehen.

Die App Optische Täuschungen! ist sicher nicht der absolute Kracher, aber am heutigen Tag wird sie kostenlos angeboten – da kann ein Download nicht schaden. Immerhin gibt es derzeit 50 optische Täuschungen und der Entwickler verspricht in Zukunft weitere einzustellen.

Wer eine etwas professionellere App sucht und sich nicht zu schade ist, 1,59 Euro auszugeben, kann auch einen Blick auf Eye Illusions HD werfen. Leider verraten die Entwickler hier nicht, wie viele Täuschungen momentan verfügbar sind.

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App-Store-Nepp: Handy Ortung GPS Spion

Ab und zu schaffen es Apps in die Top-10, um die man eigentlich einen großen Bogen machen sollte. Auch jetzt tummelt sich wieder ein Kandidat in den App Store Charts.

Steve Jobs hat auf der Keynote berichtet, dass pro Sekunde 200 Apps aus dem Store geladen werden – warum es aber immer wieder Apps ganz nach oben schaffen, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, wäre eine viel interessantere Frage gewesen.

Derzeit hat es die App „Handy Ortung GPS Spion – Finde jede Person – Pro“ auf den fünften Platz geschafft, Tendenz weiter in Richtung Platz eins. Wir wollen euch ausdrücklich vor einem Download der 79-Cent-App warnen, denn mit Ortung oder Spionage hat das rein gar nichts zu tun.

In der Artikelbeschreibung finden sich lediglich die Aussagen „Um mit Freunden Spass zu haben“ und „Nur für Unterhaltung gedacht“. Im Gegensatz dazu wirbt man mit der Tatsache, jede Person zu finden und alle Handys auf der Welt zu Orten – die Screenshots tragen ihr übriges dazu bei.

Leider, oder Gott sei Dank, kann die App nichts anderes, als die eigene Position zu bestimmen – nach Eingabe einer beliebigen Rufnummer. Anscheinend fallen genug Leute darauf rein, die etwas anderes erwartet haben – anders sind über 60 Prozent Bewertungen mit nur einem Stern nicht zu erklären.

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