Google Chrome: Warum ist das kein Standard-Browser?

Google zeigt Apple, wie es geht. Obwohl der Chrome-Browser auf der gleichen Engine basiert, macht er mehr Freude.

Gestern Abend hat Google eine neue Version des Browsers Chrome (App Store-Link) für iPhone und iPad zur Verfügung gestellt. Neben der Option, Webseiten jetzt auch mit Google Cloud Print oder AirPrint drucken zu können oder sie als PDF im Google Drive zu speichern, dürfen sich vor allem iPhone-Nutzer über einen neuen Vollbild-Modus freuen.

Sobald man auf einer Webseite nach unten scrollt, blendet sich die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand automatisch aus und bietet dem angezeigten Inhalt so noch mehr Platz. Um an die Navigation zu gelangen genügt es, ein paar Millimeter nach oben zu scrollen. Die Leiste bleibt nur solange ausgeblendet, wie man den Inhalt der Webseite weiter nach unten verfolgt.

Insgesamt macht Chrome eine immer bessere Figur. Die Wahl zwischen Safari und dem Google-Browser fällt sicher nicht leicht. Alleine die Tatsache, dass man für einen Tab-Wechsel nicht mehrere Klicks benötigt, sondern einfach mit einem Finger horizontal über den Bildschirm streichen kann, ist Gold wert. Schade, dass Apple in den iOS-Einstellungen keine Definition des Standard-Browsers bietet, ähnlich wie man es vom Computer kennt. Es würde iOS auf jeden Fall aufwerten…

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The Blocks Cometh: Platformer kostenlos & endlich mit iPhone 5-Support

Vor zwei Tagen wurde The Blocks Cometh aktualisiert, jetzt kann man das Spiel sogar kostenlos laden.

The Blocks Cometh (App Store-Link) liegt seit zwei Tagen in Version 1.604 vor und wurde endlich an das vier Zoll große iPhone 5-Display angepasst. Zusätzlich bieten die Entwickler ihr mit viereinhalb Sternen bewertetes Spiel zum Gratis-Download an.

The Blocks Cometh ist ein klassischer Platformer, vergleichen könnte man das Spiel mit dem Klassiker Doodle Jump. In insgesamt drei verschiedenen Spielmodi (Classic, Casual und Arcade) muss der Spieler versuchen, vom Himmel herabfallende Blöcke unterschiedlicher Größe zu nutzen, um auf ihnen immer höher zu klettern. Dabei muss man höllisch aufpassen, nicht zwischen den Kisten zerquetscht zu werden, und die richtigen Vorsprünge zu nutzen, um ganz nach oben zu springen.

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So muss eine TV-App aussehen: TV Spielfilm für das iPad erstrahlt in neuem Layout

Die TV Spielfilm (App Store-Link) konnte mit ihrer iPad-App bisher kaum punkten. Mit einer Bewertung von nur zweieinhalb Sternen siedelte sich die App im unteren Bereich an.

Das Update auf Version 2.0 macht Spaß. Die Entwickler haben quasi eine neue Version der iPad-Applikation entwickelt, die jetzt auch mit der Konkurrenz mithalten kann. Es gibt nicht nur ein neues Design, sondern auch eine Navigation, eine neue Struktur und viele neue Zusatzfunktionen.

Natürlich sticht zuerst das neue Designs ins Auge – die neuen Farben passen optisch gut zusammen. Das TV-Programm kann ab sofort in drei unterschiedlichen Darstellungen angezeigt werden, zusätzlich lassen sich die Sender sortieren, so dass die Ansicht ganz einfach individualisiert werden kann. Außerdem gibt es in der oberen rechten Ecke die Möglichkeit, zum jetzigen Programm zu springen, wer möchte kann auch einen Sprung auf 20:15 Uhr oder 22 Uhr machen – diese Option hat man übrigens in jeder Ansicht.

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Mein Reiseplaner: 5-Sterne-App wird universell

Nur die wenigsten Apps bekommen von uns volle fünf Sterne. „Mein Reiseplaner“ gehört zu dieser elitären Gruppe.

Gestern Abend hat der Entwickler der App für weitere Pluspunkte gesorgt: Mein Reiseplaner (App Store-Link) ist durch ein kostenloses Update zur Universal-App geworden und lässt sich nunmehr nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad nutzen. Der Preis bleibt weiterhin unverändert: Es werden faire 1,79 Euro verlangt.

Die wohl wichtigste Frage vorweg: Werden die Packlisten für die nächste Reise synchronisiert? Ja, ohne Probleme. Nach der Installation auf dem iPad muss lediglich in den Einstellungen der Punkt „iCloud“ manuell aktiviert werden, um die automatische Synchronisation zu starten. Zuvor auf dem iPhone angelegte Listen waren nach wenigen Sekunden verfügbar.

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ZDFheute: Kostenlose Nachrichten-App wird zur Universal-App

Ende Februar veröffentlicht, nun aktualisiert. ZDFheute steht ab sofort auch für das iPad bereit.

„Ohne iPad-Unterstützung ist das keine Alternative zu Tagesschau App & Co. Das iPhone-Display ist mir fürs Lesen eindeutig zu klein“, lautete nicht nur der Tenor von appgefahren-Leser motionmaker. Zahlreiche Nutzer haben sich die Heute-App auch für das iPad gewünscht – und wurden erhört.

Die bisher lediglich für das iPhone verfügbare Gratis-App ZDFheute (App Store-Link) ist ab sofort auch mit dem iPad nutzbar. Etwas mehr als einen Monat nach dem Release wurden die Nachrichten-Applikation zur Universal-App gemacht. Auch auf dem Tablet kommt man nun in den Genuss einer wirklich modernen und schicken Oberfläche.

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The Seed: Physik-Puzzler jetzt auch fürs iPad verfügbar

The Seed ist Ende März als iPhone-App erschienen, jetzt haben die Entwickler ein Update nachgereicht, dass das Spiel zur Universal-App macht und es so auch auf dem iPad gespielt werden kann.

The Seed (App Store-Link) ist ein Physik-basiertes Puzzle-Spiel, das mit 89 Cent bezahlt werden muss. „Seed“ ist ein kleines Saatkorn, das wir zu seinem Beet begleiten müssen, damit dort ein kleiner Baum wachsen kann.

In jedem der 28 Level kann man die Richtung des kleinen Keims verändern, in dem man richtungszeigende Wassertropfen an klugen Stellen im Level platziert. Die Welten sind natürlich immer sehr unterschiedlich und bringen so einige Gefahren und Hindernisse mit sich. Die Steuerung funktioniert über einfache Gesten: Durch das Zeichnen eines Kreises erscheint eine Auswahl an Wassertropfen, die man nun an beliebiger Postion platzieren kann.

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Jawbone Big Jambox: Neue Firmware für den Bluetooth-Lautsprecher erhöht Akkulaufzeit

Seit etwas mehr als einem Monat bin auch ich stolze Besitzerin einer Big Jambox von Jawbone.

Schon in unserem umfangreichen Testbericht konnte das kompakte Bluetooth-Lautsprecher-System mit seinen zahlreichen Features und einem ausgewogenen Klangbild überzeugen. Seit gestern stellt der Hersteller Jawbone nun ein neues Firmware-Update für die beliebte kleine Soundbox zur Verfügung, das bei installiertem Jawbone Updater über die MyTalk-Seite (Link zur Website) bei Jawbone bezogen werden kann.

Mit dem Update versprechen die Macher der Big Jambox nun zusätzliche zwei Stunden Laufzeit des integrierten Akkus. Bereits vorher konnte man laut Hersteller auf etwa 15 Stunden Musik zurückgreifen, ohne daß ein Stromkabel an den Lautsprecher angeschlossen werden musste. Auch eine verbesserte Unterstützung von AAC-Tracks sowie eine erhöhte Akkulaufzeit der verbundenen Geräte soll das neue Update mit sich bringen.

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Apple integriert Altersfreigabe im mobilen App Store

Erst vor wenigen Wochen hat Apple die Funktion „Bietet In-App-Käufe“ eingeführt, jetzt gibt es ein weiteres Mini-Update für den mobilen App Store.

Als ich heute morgen die erste App aus dem Store geladen habe, hatte eine kleine Zahl in einem schwarzen Kasten die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Schnell war klar, dass es sich um die Altersfreigabe handelt.

Zwischen Entwickler und der Sterne-Bewertung wird ab sofort die Freigabe angezeigt, so sieht man auf einen Blick, ab welchem Alter die App ohne Bedenken genutzt werden kann. Interessant ist das sicherlich für Eltern, die ihr iPhone oder iPad auch gerne einmal an ihre Kinder weiterreichen, so muss man nicht erst nachforschen, ob die App geeignet ist oder nicht.

Mit nur einem Blick sind nun die wichtigsten Informationen zu sehen: Titel der App, der Entwickler, die Altersfreigabe, die Sterne-Wertung, ob das Spiel In-App-Käufe bietet und welcher Preis veranschlagt wird. In Sachen In-App-Käufen ist uns heute Morgen eine weitere Änderung aufgefallen: Der Hinweis „Bietet In-App-Käufe“ wird nun auch angezeigt, wenn noch kein Nutzer einen In-App-Kauf getätigt hat – das war bis dato notwendig. (Danke an Steinstrass)

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SkyDrive 3.0: Update nach gut vier Monaten endlich freigegeben

Einige von euch werden es vielleicht mitbekommen haben: Das Update der SkyDrive-App hat sich verzögert.

SkyDrive (App Store-Link) ist der Cloud-Dienst von Microsoft. Das Update der App soll schon im Dezember 2012 eingereicht worden sein, bisher wurden sich Apple und Microsoft allerdings nicht einig. Anlass zur Diskussion gab die Abgabe in Höhe von 30 Prozent, wenn Nutzer in der App den Speicherplatz erweitert hatten – standardmäßig gehen auch bei In-App-Käufen 30 Prozent der Erlöse an Apple, das wollte Microsoft über Umwege vermeiden.

Auch wenn noch niemand weiß was hinter den Kulissen besprochen wurde, ist das Update jetzt im App Store zu finden. Die Universal-App steht ab sofort in Version 3.0 zum Download bereit und wurde nun endlich an das iPhone 5 und an das iPad mini angepasst. Ebenso lassen sich nun gespeicherte Fotos in voller Auflösung in der eigenen Fotobibliothek ablegen, des Weiteren wurde der Support für das Öffnen von SkyDrive-Dateien in anderen iOS-Apps verbessert.

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djay-App bekommt Audiobus-Anbindung und weitere Verbesserungen

Schon heute Mittag hatten wir euch kurz in unseren Ticker auf das Update aufmerksam gemacht, jetzt möchten wir euch die neuen Funktionen noch einmal ausfürhlich vorstellen.

Allen voran steht der neue Audiobus-Support. Vor einigen Wochen hat schon Apple die Anbindung in GarageBand integriert, jetzt folgt auch djay (iPhone/iPad) dem Ruf. Das Konzept hinter Audiobus (App Store-Link) ist eigentlich sehr simpel und immer mehr Apps unterstützen diesen Dienst.

Mit der 4,49 Euro teuren Universal-App können Audio-Inhalte in andere Apps übertragen und dort zum Beispiel zur gleichzeitigen Aufnahme verwendet werden. Natürlich ist für die Entwickler von Fremd-Apps etwas Aufwand notwendig, um eine Audiobus-Anbindung zu integrieren. Die von Audiobus gesteuerte Leiste kann man als Nutzer dazu verwenden, die Tonsignale verschiedener Apps zu steuern und miteinander zu verbinden. Während man beispielsweise in einer App einen Loop erstellt, kann man problemlos zur zweiten App wechseln und dort zum Beispiel ein Instrument spielen und beide Audio-Signale aufnehmen, um einen richtigen Mix zu erstellen.

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App-Mix: Updates für Feedly, 500px und Next-Ausgabenkontrolle

Es sind mal wieder Updates für einige Apps erschienen, welche Verbesserungen und neue Funktionen integrieren. Unter anderem mit dabei sind der RSS-Reader Feedly, das Fotonetzwerk  500px und Next, eine App um seine Ausgaben besser im Blick zu haben.

Der RSS-Reader Feedly (App Store-Link), der ganz ohne den Reader-Dienst von Google auskommt, hat ein Update erhalten und liegt jetzt in Version 14 vor. Unter anderem wird nun Pull-to-refresh unterstützt, um neue Nachrichten schneller laden zu können, ebenfalls wurden die Sharing-Optionen verbessert. Außerdem ist die Suche nach neuen Feeds verbessert und effektiver geworden. Ebenfalls neu ist die Sektion „Must Read“, in der besonders wichtige Feeds abgelegt werden können, um so wirklich alle Nachrichten der entsprechenden Webseite lesen zu können, ohne etwas wichtiges zu vergessen. Feedly bietet ein tolles Interface, welches zum großen Teil nur durch Gesten gesteuert wird.

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appgefahren 5.1: Update behebt zahlreiche Bugs

Ab sofort steht appgefahren in Version 5.1 zum Download bereit. Wir konnten viele Fehler bereinigen.

Alle iPhone- und iPad-Nutzer sollten einen Blick in den App Store werfen: Ab sofort steht eine Aktualisierung für die appgefahren News-App (App Store-Link) zum Download bereit. In dieser Version gibt es keine neuen Funktionen, dafür haben wir aber zahlreiche Fehler und Probleme beseitigen können. Die komplette Liste der Änderungen könnt ihr etwas weiter unten nachlesen.

Wie immer freuen wir uns, wenn euch die App gefällt. Falls es zu Problemen oder Fragen kommen sollte, nutzt bitte die Kommentare unter diesem Artikel, den dafür gedachten Bereich im Forum oder das Kontakt-Formular auf unserer Webseite oder in der App. Bitte beachtet, dass wir auf Fragen in den App Store-Rezensionen nicht antworten können. Selbstverständlich freuen wir uns aber über eine hoffentlich positive Bewertung von euch.

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Little Inferno: Zündel-Spiel erreicht das iPhone zum Sonderpreis

Little Inferno gehört ohne Zweifel zu den verrücktesten Spielen des Jahres. Nun lässt es sich auch auf dem iPhone nutzen.

Die bisherige iPad-Applikation Little Inferno HD (App Store-Link) steht ab sofort auch als Universal-App zum Download bereit. Wer die App noch nicht geladen hat, keine 4,49 Euro ausgeben möchte oder überhaupt kein iPad hat, findet im App Store Little Inferno Pocket Edition (App Store-Link) für das Apple-Smartphone. Hier gilt über Ostern übrigens ein Einführungspreis von nur 89 Cent.

Gleichzeitig haben die Entwickler ihren Spielen eine iCloud-Synchronisation spendiert, mit der Spielstände auf allen Geräten abgeglichen werden können. Wer Little Inferno bereits gespielt hat, sollte die App nach dem Update beziehungsweise der Installation auf dem iPhone zunächst auf dem iPad starten – dann wird der bisherige Spielstand in der iCloud gesichert. Aber worum geht es in diesem abgedrehten Titel überhaupt?

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Amount: Schicker Einheiten-Rechner jetzt auf Deutsch

Manchmal geht es schneller als man denkt. Amount ist jetzt auch in deutscher Sprache erhältlich.

Erst Anfang des Monats haben wir euch Amount (App Store-Link) vorgestellt. Der Einheitenumrechner hinterließ bei euch einen absolut positiven Eindruck, auch das Feedback im App Store ist weiterhin gut: Im Schnitt gibt es für die 89 Cent günstige iPhone-Applikation viereinhalb Sterne. Der Entwickler hat wohl auch gesehen, dass es zahlreiche Downloads aus Deutschland gab – und spendiert uns ein Update.

In Version 1.3.7, die gestern Abend freigegeben wurde, bietet der Einheitenumrechner auch eine deutsche Lokalisierung. So gut wie alle Einheiten aus den verschiedenen Kategorien sind jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar. Außerdem hat der Entwickler komplett neue Kategorien hinzugefügt, unter anderem kann man unter dem Punkt Bandbreite jetzt auch Netzwerkgeschwindigkeiten umrechnen.

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Flipboard: Nach Update mit persönlichen Nachrichten-Magazinen

Die Nachrichten-App Flipboard hat heute ein großes Update erhalten. Im Mittelpunkt steht ein vollkommen neues soziales Feature.

Flipboard (App Store-Link) dürfte bei dem einen oder anderen appgefahren-Leser installiert sein. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad sammelt Nachrichten in Magazin-Optik – ähnlich wie ein News-Reader, aber mit einer deutlich anderen Aufmachung. Als Gratis-App kommt Flipboard mit allen Versionen auf viereinhalb Sterne bei knapp 10.000 Bewertungen.

In Version 2.0 gibt es nun völlig neue Möglichkeiten. Hat man sich bei Flipboard angemeldet, kann man auf iPhone und iPad Inhalte sammeln und ein eigenes Magazin erstellen – die werden dann sogar veröffentlicht, was man aber in den Einstellungen verhindern kann.

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