Twitter, Path & Facebook Messenger: Drei soziale Netzwerke bekommen durch Update neue Funktionen

Neben vielen neuen Spielen gibt es heute auch zwei Updates, die wir euch etwas ausführlicher vorstellen möchten.

Den Anfang macht Twitter. Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen auf sich aufmerksam gemacht, als angekündigt wurde, den Dienst TweetDeck ab Mai zu schließen, immerhin gehört er zu Twitter selbst. Jetzt hat aber die originale Twitter-App (App Store-Link) ein Update auf Version 5.4 erhalten.

Allen voran wurde die Suche verbessert. Während man eine Suche startet, sieht man zum Beispiel Themen- oder Nutzervorschläge, basierend darauf, was in Echtzeit passiert. Außerdem stechen Top-Tweets in den Suchen hervor: Wenn man diesen Tweet anklickt, gibt es weitere Ergebnisse zu diesem Thema. Des Weiteren werden Tweets von blockierten Nutzern jetzt sofort aus dem „Verbinden“-Reiter gelöscht, ebenfalls neu ist die Option, sich direkt in der App abzumelden – vorher musste man dazu in die Systemeinstellungen von iPhone und iPad wechseln.

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Nach fast 2 Jahren: Week Calendar HD ist endlich zurück

Neben miCal gehört der Week Calendar (iPhone/iPad) auf jeden Fall zu den beliebtesten Kalender-Alternativen für iPhone und jetzt auch wieder für iPad.

Hier darf man wohl fast von einem Wunder sprechen. Im Juni 2011 musste der Week Calendar für das iPad aus dem App Store geworfen werden, da Apple eine Urheberrechtsverletzung des eigenen Kalenders sah. Ich bin mir sicher, dass der Entwickler seit dem einige Anläufe unternommen hat, seine App auch wieder iPad-Nutzer anbieten zu können. Heute gibt es gute Nachrichten: Der Week Calendar HD meldet sich im App Store zurück und kann von bisherigen Käufern sogar gratis geladen werden.

Version 5.0 bringt einige Neuerungen mit sich. Auf der rechten Seite befindet sich nun eine kleine Navigation, in der man zwischen den unterschiedlichen Ansichten wechseln kann. Insgesamt wurden die Farben und die Struktur nochmals überarbeitet, jetzt wirkt alles frischer und viel moderner.

Neben dem neuen Layout für die wieder verfügbare iPad-Version gibt es ab sofort auch eine iCloud-Anbindung, so dass alle Termine zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden. Die neue Version gefällt uns richtig gut und was der alternative Kalender noch so zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

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Aufgepasst: Chrome-Update sorgt für Probleme

Das gestern Abend veröffentlichte Update für den Chrome-Browser habt ihr euch hoffentlich noch nicht auf euer iPhone oder iPad geladen.

Ein eigentlich kleines Update mit großen Folgen: Schaut man sich die derzeitigen Bewertungen von Chrome (App Store-Link) an, gibt es nach der Aktualisierung auf die neue Version erhebliche Probleme. Zwei Sterne von den Nutzern, hier muss etwas faul sein. Bei vielen Nutzern stürzt der alternative Browser nun direkt nach dem Start ab. Falls ihr Chrome nutzt, solltet ihr vorerst auf ein Update verzichten. Update: Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, sind vor allem iOS-Hack-Nutzer betroffen.

„Egal wie oft ich den Browser öffne, er beendet seinen Dienst nach 5 Sekunden – bitte nachbessern“, heißt es so oder so ähnlich in zahlreichen Rezensionen. Auf unseren iPhone 5 mit aktuellster iOS-Version gibt es überraschenderweise keine Probleme. Auch auf dem iPad mini konnte ich persönlich keine Abstürze reproduzieren.

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Simply North: Einfache Kompass-App wird noch schicker

Ein digitaler Kompass findet sich mittlerweile in jedem iPhone und iPad. Eine Kompass-App liefert Apple aber nur auf dem iPhone mit. Für andere Geräte empfehlen wir Simply North.

Simply North (App Store-Link) haben wir euch bereits kurz nach der Veröffentlichung im August 2012 vorgestellt. Seit Dezember 2012 ist die App kostenpflichtig und für 1,79 Euro zu haben, das Ergebnis kann sich aber auch zu diesem Preis sehen lassen. Jetzt hat der Entwickler ein Update auf Version 1.2 für seine Kompass-App nachgeliefert.

Mit der Aktualisierung wurde Simply North nicht nur an das Display des iPhone 5 angepasst, sondern auch mit einer neuen, schwarzen Oberfläche ausgestattet. Das weiße Design bleibt natürlich erhalten, auswählen kann man es in den Optionen. Außerdem kann man sich in Simply North nun auch Geschwindigkeit und Höhenmeter anzeigen lassen.

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simfy next: Musik-Streaming-Dienst komplett überarbeitet

Vor wenigen Tagen hat der Streaming-Dienst Spotify ein Update erhalten, nun ist der deutsche Mitstreiter Simfy an der Reihe.

Ich war schon etwas überrascht, als ich „simfy next“ (App Store-Link) heute Vormittag im App Store entdeckt habe. Eigentlich war die Veröffentlichung der neuen Version noch nicht so zeitig geplant, beschweren wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht. Die neue App ist wirklich gelungen, steht aber bisher nur auf dem iPhone zur Verfügung – iPad-Nutzer schauen derzeit noch in die Röhre.

Mit der bisherigen Version kann man „simfy next“ eigentlich nicht mehr vergleichen. Die App hat ein völlig neues Design bekommen, wurde an das iPhone 5 angepasst und sieht nun so modern aus, wie man es von einem Musik-Streaming-Dienst erwarten kann. Im Mittelpunkt stehen in vielen Bereichen der App Cover der einzelnen Alben und Künstler, das macht schon was her.

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YouTube-App jetzt mit AirPlay-ähnlicher Funktion

Vor wenigen Stunden hat Google die YouTube-App (App Store-Link) auf den neusten Stand gebracht und ein Feature namens „Send to TV“ eingepflegt.

Die neue Funktion kann man gut mit Apples AirPlay vergleichen. Schon seit gut einem Jahr gibt es diese Funktion in der Android-Version der YouTube-App, ab sofort funktioniert es auch auf dem iPhone oder iPad.

Dabei wird ein offenes Protokoll genutzt, das zum Beispiel in der XBox, in der Playstation 3 oder auch in einigen neuen Fernseher zu finden ist. Wenn man einmal das Gerät mit dem iPhone verbunden hat, kann man mit der iOS-App die Inhalte auf dem jeweiligen Gerät steuern.

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Star Wars Pinball als Update in Zen Pinball verfügbar

Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass Star Wars Pinball als eigenständige App erscheint. Bisher ist das nicht der Fall.

Trotzdem kann schon ein Blick auf die drei Tische geworfen werden. Wenn ihr euch die Gratis-App Zen Pinball (App Store-Link) auf euer iPhone oder iPad ladet, habt ihr nicht nur Zugriff auf die bisherigen Tische, sondern könnt auch die Star Wars-Tische freischalten. Wer nichts bezahlen möchte, kann immerhin auf einem normalen Flipper spielen.

In Sachen Krieg der Sterne stehen folgende drei Flipper-Tische zur Verfügung: Episode V, Clone Wars und Boba Fett können freigeschaltet werden. Jeder Tisch kostet 1,79 Euro und bietet bekannte Szenen aus den Filmen mit interaktiven 3D-Charakteren – unter anderem trifft man auf Luke und Anakin Skywalker.

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„Amazon Cloud Player“ jetzt auch fürs iPad optimiert

Amazon.de hat soeben bekannt gegeben, dass die Applikation „Amazon Cloud Player“ (App Store-Link) jetzt auch für das iPad optimiert ist.

Die Applikation liegt jetzt schon seit Juni 2012 im App Store zum Download bereit, erst jetzt haben die Entwickler eine angepasste iPad-Version veröffentlicht. Die schon vorhandene iPhone-App wurde nun zur Universal-App.

Mit der „Amazon Cloud Player“-App können Kunden jetzt auch über eine optimierte Benutzeroberfläche für das iPad und iPad mini ihre Musik aus der Cloud abspielen, herunterladen oder offline wiedergeben. Steve Bernstein, Director EU Digital bei Amazon, berichtet über die App: „Wir freuen uns, mit der neuen Amazon Cloud Player App für iPad unseren Kunden in Deutschland eine weitere Möglichkeit zu bieten, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus, auf ihre Musik zuzugreifen.“

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Neuigkeiten von Rovio: Großes Update für Bad Piggies & Angry Birds Zeichentrickserie

Für Spiele-Fans gibt es heute neues Futter. Rovios Bad Piggies hat ein großes Update erhalten.

Selbst in der appgefahren-Redaktion hat Bad Piggies (iPhone/iPad) Eindruck hinterlassen. Mit Angry Birds ist das Spiel quasi nicht zu vergleichen, abgesehen natürlich von der Tatsache, dass man mit den grünen Schweinen spielt, die man schon aus dem erfolgreichsten Mobile-Game aller Zeiten kennt. Aber wie dem auch sei: Die jeweils 89 Cent günstigen Versionen von Bad Piggies wurden heute auf Version 1.2.0 aktualisiert.

Neu hinzugekommen sind unter anderem 20 „Flight in the Night“-Level, durch die man sich mit dem zuvor gebauten Gefährt möglichst leise bewegen muss, damit man die wirklich wütenden Vögel nicht aufweckt. Außerdem gibt es sechs neue „Road Hogs“-Level, in denen man nicht nur gegen die Zeit, sondern auch seine Freunde antreten kann, um ihre Bestmarken zu unterbieten.

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Akinator the Genie: Ein Klassiker wird aktualisiert

Was, ihr kennt den Akinator noch nicht? Dann wird es Zeit für ein kleines Update.

Das Update gibt es natürlich nicht nur für bisher unwissende appgefahren-Leser, sondern auch für die App selbst. Den Akinator (App Store-Link) hatten wir zum letzten Mal 2011 in den News, doch seit dem hat sich bei der 1,79 Euro teuren Universal-App einiges getan. Mittlerweile handelt es sich um eine Universal-App, die durch das heutige Update zudem an das iPhone 5 angepasst wurde.

Wer den Typen mit dem Turban noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst. Es handelt sich nämlich um ein allwissendes Personen-Lexikon, das durch Ja-Nein-Fragen und ein immer weiter wachsendes Archiv quasi alle Personen erkannt, die man sich vorstellen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob man an eine berühmte Persönlichkeit, ein Familienmitglied oder eine fiktive Figur kennt – der Akinator kennt sie alle.

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Facebook-App bekommt Teilen-Button

Die Facebook-Entwickler sind weiterhin fleißig. Heute Nacht wurde die App des sozialen Netzwerks auf Version 5.5 aktualisiert.

Ich habe mich extra noch einmal an einem anderen iPhone vergewissert, was sich denn nun wirklich getan hat. Facebook (App Store-Link) hat im Neuigkeiten-Stream neue Buttons für „Gefällt mir“, „Kommentieren“ und endlich auch „Teilen“ bekommen. Gerade letztgenannte Funktion wurde auf mobilen iOS-Geräten schmerzlich vermisst.

So ganz rund scheint das aber noch nicht zu laufen. In meinem Stream wurden einige Nachrichten auch ohne Teilen-Button angezeigt, eine Ursache konnte ich nicht wirklich erkennen. Auf Seiten scheint das neue Layout dagegen noch gar nicht umgesetzt worden zu sein. Ein klarer Vorteil: Die neuen Buttons lassen sich deutlich besser treffen.

Wie auch immer – ihr könnt euch gerne in den Kommentaren austauschen, wie der Status bei euch ist. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass es hier Differenzen gibt. Eines solltet ihr aber alle machen: Unserer appgefahren-Seite folgen.

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Top-Spiel „Wo ist mein Perry?“ mit 40 neuen Leveln

Mit „Wo ist ein Wasser?“ hat Disney schon einen riesigen Erfolg feiern können, auch „Wo ist mein Perry?“ (App Store-Link) kann überzeugen und bringt mit dem Update auf Version 1.4.0 gleich 40 neue Level mit.

Ab sofort gibt es auf iPhone und iPad noch mehr Spielspaß. Das Update beinhaltet 20 brandneue „Agent P“-Level und 20 trickreiche „Dr. Doofenshmirtz“-Level. Das Spielprinzip ist natürlich weiterhin gleich geblieben.

Das Schnabeltier Perry steckt in den Transportrohren fest, muss aber schnell zum Detektiv-Hauptquartier gelangen. Mit dem gesammelten Wasser treibt man Notstromgeneratoren an, um schnellstmöglich zu entkommen. Natürlich gilt es die nun insgesamt 140 Rätsel in sieben Kapiteln zu lösen, in denen man Erde beiseite schiebt, Power-Ups nutzt und Perry aus den Rohren befreit.

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Over the Air-Updates: SeatGuru & FlightRadar24

Okay, mit den uns bekannten OTA-Updates hat das eigentlich nichts zu tun, aber beide Apps haben ihr Hauptquartier über den Wolken bezogen.

Als wir das erste Mal über SeatGuru (App Store-Link) berichtet haben, wurde die kostenlose iPhone-App von einigen Nutzern belächelt. Dabei finde ich die Idee gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich vorab über die Sitzplätze in einem Flugzeug informieren möchte. Schließlich gibt es in vielen Modellen Sitze, bei denen man etwas mehr Beinfreiheit hat, bei denen sich Rückenlehnen nur eingeschränkt verstellen lassen oder es sonstige Einschränkungen gibt.

Version 2.0 der App bietet unter anderem 350 neue, hochauflösende Kabinen-Grafiken der bekanntesten Airlines, für einige Sitzplätze gibt es sogar richtige Fotos aus dem Flugzeug. Außerdem kann man nun direkt in der SeatGuru-App Empfehlungen und Fotos hinterlegen, um anderen Passagiere zu informieren. Auch der 4 Zoll große Bildschirm des iPhone 5 wird jetzt unterstützt.

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Audible: Hörbuch-Angebot jetzt als Universal-App nutzbar

In Sachen Hörbücher zählt Audible in Deutschland ganz sicher zu den Marktführern. Heute Vormittag gab es ein großes Update für die Audible-App.

Bisher war die Nutzung von Audible (App Store-Link) lediglich für iPhone-Besitzer möglich. Klar, man konnte sich die Gratis-App auch auf dem iPad installieren, im 2x-Modus macht es meiner Meinung nach aber deutlich weniger Spaß. Ab sofort liegt Audible allerdings als Universal-App vor und lässt sich damit auch uneingeschränkt mit dem iPad nutzen.

Gleichzeitig dürfen sich iPhone-Nutzer über ein neues, frischeres Design freuen. Neben den optischen Anpassungen wurden aber auch Punkte wie die Navigation oder die Anmeldung (jetzt mit dem Amazon-Konto möglich) verbessert. Sehr praktisch ist auch die Tatsache, dass man nun 50 MB eines Hörbuchs unterwegs laden kann, falls man über eine entsprechend dimensionierte Internet-Flat verfügt. Außerdem kann die App mit einigen interessanten Extras wie Abzeichen, Lesezeichen, Schlafmodus oder Statistiken der Hörgewohnheiten überzeugen.

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Tweetbot erhält großes Update mit neuen Funktionen und API-Änderungen

Tweetbot ist und bleibt der wohl beliebteste Twitter-Client im (Mac) App Store.

Heute haben nicht nur die iOS-Versionen (iPhone/iPad) ein Update erhalten, sondern auch die Mac-Variante (Mac Store-Link) von Tweetbot. Bei der iPhone- und iPad-Version gibt es nur marginale Veränderungen, dafür sind sie aber sehr wichtig. Ab dem 5. März wird Twitter die API-Einstellungen ändern. Wer das Update dann noch nicht installiert hat, kann die Applikation nicht mehr nutzen, da keine Inhalte geladen werden können.

Das Update der Mac-App auf Version 1.2 fällt deutlich größer aus. Ab sofort bietet Tweetbot neue Optionen zur Benachrichtigungen für das Menü- und Dock-Icon an. Ebenfalls sehr interessant: In der Timeline kann man mit nur wenigen Klicks die Benachrichtigungen für bestimmte Nutzer deaktivieren, später aber auch wieder aktivieren. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn man beispielsweise einem Netzwerk folgt, dass sehr viele Tweets raus schickt, man aber nicht bei jedem benachrichtigt werden möchte.

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