iCab Mobile: Anmerkungen & Update-Infos

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans von iCab Mobile (App Store-Link). Wir wollen euch auf den aktuellsten Stand bringen.

Fangen wir zunächst mit den nicht so positiven Nachrichten an. In den letzten Wochen haben uns immer wieder E-Mails erreicht, in denen es um die durchwachsenen Bewertungen unseres Lieblingsbrowsers ging. Auch uns ist das Thema natürlich aufgefallen, wir haben es im appMagazin schon einmal aufgegriffen.

Bis vor etwa einem Monat haben so gut wie alle alternativen Browser im App Store, die ja (abgesehen von Opera Mini) auf der Safari-Engine aufbauen, eine eigentlich apple-interne Schnittstelle genutzt. Diese Schnittstelle ermöglichte das schnelle und ruckelfreie Scrollen.

Warum auch immer: Apple gefiel das gar nicht, einige Browser sind sogar kurzfristig aus dem App Store geflogen. Auch Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile, musste die Funktion entfernen. Das Resultat: Insbesondere auf älteren iPhones und dem iPad der ersten Generation mussten Webseiten vom Scrollen immer wieder nachgeladen werden.

Was wir toll finden: Clauss hat sich davon nicht entmutigen lassen und trotz der vielen Kritik (für die er ja eigentlich nichts kann) weiter an iCab Mobile gearbeitet. Die Liste der Neuerungen in Version 4.8.4 ist mal wieder richtig lang geworden.

Im Mittelpunkt der Entwicklung standen mal wieder die Multitouch-Gesten. Neben ein paar Neuerungen reagieren sie nun um ein Vielfaches schneller und besser als zuvor. Außerdem wurden ein paar Fehler behoben und die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessert.

Durch die Fülle an Funktionen gehört iCab Mobile weiterhin zu unseren Favoriten. Wir sind gespannt, wie sich die Bewertungen entwickeln werden. 1,59 Euro sind unserer Meinung nach immer noch eine gute Investition, auf Features wie einen Download-Manager oder ähnliches wird man bei Safari ja wohl noch bis iOS 6 warten müssen…

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Update: Fruit Ninja erhält neue Früchte

Fruit Ninja gehört zu den Spielen, die recht erfolgreich sind und von vielen Nutzern gespielt werden.

Wem Fruit Ninja noch kein Begriff ist: In dem Spiel muss man mit dem Finger Früchte zerschneiden, doch man sollte darauf achten, dass man keine Bombe erwischt, denn sonst ist das Spiel vorbei. Natürlich gibt es auch ein Spiel gegen die Zeit und weitere lustige Spielmodi.

Heute morgen haben die beiden Versionen für iPhone und iPad ein Update erhalten. Ab sofort gibt es eine neue Frucht, nämlich den Granatapfel. Er steht sowohl im Klassik- als auch im Arcade-Modus zur Verfügung. Durch die neue Frucht ist es nun möglich, noch höhere Punktzahlen zu erreichen oder Extra-Punkte zu sammeln.

Zudem kann man nun in der Ergebnisübersicht die Scores der Freunde einsehen, womit man sofort sieht, wer der beste Fruit Ninja von allen ist. Zu guter letzt gibt es noch ein paar Tweaks, mit denen man bessere Kombinationen und somit natürlich einen höheren Highscore erzielen kann.

Wer Fruit Ninja noch nicht besitzt und sich jetzt sagt „Das Spiel muss ich haben!“, kann für 79 Cent das iPhone-Spiel (App Store-Link) und für 2,39 Euro die iPad-Variante (App Store-Link) erwerben. Besonders die iPhone-Version ist für eine kleine Runde zwischendurch immer wieder zu gebrauchen.

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Doodle Fit: Update bringt viele neue Level

Doodle Fit gehört unserer Meinung nach zu den besten Puzzle-Spielen im App Store. Nun gibt es neue Level.

Mit dem Update auf Version 1.0.8 hat der Entwickler von Doodle Fit seinem Spiel ein paar neue Level verpasst. Mittlerweile sind weit über 100 Herausforderungen enthalten, die man erst einmal bewältigen muss.

Neben dem freien Levelpaket und einem neuen auswählbarem Design gibt es auch ein Zusatz-Paket, das man sich per In-App-Kauf für faire 79 Cent freischalten kann. Im Doodle Shop gibt es 100 zusätzliche Level mit drei unterschiedlichen Designs.

Wer auf entspanntes Rätseln steht und immer mal wieder Lust auf eine Runde hat, kommt man Doodle Fit (App Store-Link) eigentlich nicht vorbei. Die App gibt es zwar immer mal wieder gratis, der derzeitige Preis von nur 79 Cent ist unserer Meinung nach aber vollkommen gerechtfertigt, schließlich bekommt man so einiges geboten. Zudem ist Doodle Fit eine Universal-App für iPhone und iPad.

Während wir von dem Titel schwer begeistert sind, fällt das Feedback im App Store durchwachsen aus. Die Rezensionen über eine nicht startende App sollten mit dem Update der Vergangenheit angehören, wer Probleme hat, sollte sein Gerät neu starten. Wir können die Schwierigkeiten jedenfalls nicht nachvollziehen und gehen jetzt mal eine Runde spielen…

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Kostenlose Sportschau-App mit Verbesserungen

iPad-Besitzern haben wir heute schon die DFB-App vorgestellt. Wer nur ein iPhone besitzt, kann zur Sportschau (App Store-Link) greifen.

Die App des WDR wurde gestern auf Version 1.2 aktualisiert, was uns dazu veranlasst hat, ein paar Zeilen zu schreiben. Schließlich gab es einige kleine, aber feine Verbesserungen.

Neben der Tatsache, dass Links auf Webseiten nun im integrierten Safari geöffnet werden, haben die Entwickler vor allem am Live-Ticker geschraubt.

Der Fokus im Konferenz-Ticker liegt nun auf laufenden Spielen, außerdem hat man den Tor-Alarm besser auffindbar gemacht. Den finden wir ohnehin klasse: In der Sportschau-App kann man einzelne Spiele auswählen, um sich per Push über Tore informieren zu lassen – klappt prima.

Neben grafischen Optimierungen und kleinen Fehlerbehebungen hat man nun auch Zugriff auf Motorsport-Ergebnisse und einen Live-Ticker für Boxkämpfe. Leider ist die Sportschau-App nur für das iPhone, eine iPad-Variante ist nach unserem Kenntnisstand weiterhin nicht geplant.

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DukePen: Kostenloser, virtueller Notizblock

Anfang Juni hat es die Applikation DukePen – Handwriting, Note Taking, Idea Sketching (App Store-Link) in den Store geschafft und wird nun kostenlos angeboten.

Mit DukePen erhält man einen virtuellen Notizblock mit vielen weiteren Funktionen. Was allerdings sofort auffällt, ist die magere Übersetzung in die deutsche Sprache. Hier war wohl wieder einmal der Google Translator am Werk.

Doch abgesehen von den sprachlichen Mängeln bietet DukePen dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten. So lässt sich zum Beispiel die Stiftfarbe, die Stiftart oder auch die Dicke ändern. Möchte man zu seinen eigenen handschriftlichen Notizen Bilder hinzufügen, genügt ein Klick auf das entsprechende Icon – schon kann man seine eigenen Fotoalbum durchforsten und das passende Bild auswählen. Danach kann das Foto nach Belieben gedreht und in der Größe angepasst werden.

Eine recht wichtige und nützliche Funktion ist natürlich der Export der fertigen Notizen. Das aktuelle Dokumente kann per Email als PDF-Datei versendet werden. Wer seine Notizen direkt ausdrucken möchte, hat auch diese Möglichkeit.

DukePen hat heute ein Update mit einigen neuen Funktionen erhalten und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wie lange das Angebote noch gilt, können wir euch nicht sagen. Der Normalpreis beträgt 1,59 Euro.

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Burn the Rope HD: Aktualisiert & reduziert

Die iPad-Version von Burn the Rope wurde heute aktualisiert und zugleich im Preis gesenkt.

Ob es die neuen Funktionen auch in der iPhone-Version geben wird ist noch unklar, doch iPad-Nutzer können sich nun über neue Level freuen.

Mit dem neuen Feature „Puzzle of the day“ gibt es jeden Tag ein einzigartiges und neues Puzzle, das gelöst werden muss. Zudem gibt es zwei weitere neue Funktionen, die den Namen „Everlasting flame“ und „Easy mode“ tragen.

Die Namen sind selbstredend: Die dauerhaft brennende Flamme geht niemals aus und hilft recht schwierege Level besser meistern zu können. Im vereinfachten Spielmodi gibt es keine anders farbigen Seile mehr, so dass das Level ebenfalls einfacher wird.

Nicht nur das Update ist heute erschienen, sondern die App wird auch zum Sonderpreis angeboten. Normalerweise wird für Burn the Rope HD (App Store-Link) ein Betrag von 3,99 Euro fällig – derzeit zahlt man nur 1,59 Euro. Falls sich etwas bei der iPhone-Variante ändert, werden wir diesen Artikel aktualisieren.

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appgefahren News: Jetzt mit neuer Kommentarfunktion

Nach dem Release unseres appMagazins machen wir direkt weiter: Unsere kostenlose News-App appgefahren hat ein Update erhalten.

Wer momentan keine 79 Cent auf seinem iTunes-Konto übrig hat und das appMagazin (mehr Informationen) nicht laden konnte, hat nun die Möglichkeit auf frisches Futter. Die appgefahren-App, zur besseren Kenntlichkeit auf „appgefahren News“ umgetauft, ist jetzt in der Version 4.1.2 (App Store-Link) verfügbar.

Das Update ist schnell erklärt. Die größte Änderung findet sich in den Kommentaren wieder: Es besteht nun die Möglichkeit, Kommentare anderer Nutzer zu bewerten. Positive und negative Stimmen werden zusammengezählt, „gute“ Kommentare werden gut sichtbar dargestellt, „schlechte“ Kommentare verblassen dagegen.

Sollte diese Funktion bei euch gut ankommen, planen wir bereits die nächsten Schritte: Kommentare könnten nach ihrer Bewertung sortiert werden, besonders schwache Kommentare sogar ausgeblendet werden. Hier sind wir natürlich auch auf euer Feedback angewiesen – welche Lösung würdet ihr bevorzugen, habt ihr andere Ideen?

Außerdem gibt es nun einen kleine Wartebildschirm, bis der ausgewählte Artikel geladen wurde. Zwei kleine Fehlerkorrekturen runden das Update ab: Der Hinweis zum Offline-Modus sollte nun korrekt funktioniert, außerdem wurde das Posten von Artikeln auf Facebook korrigiert – hier wurde kurzfristig eine Schnittstelle geändert.

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Angry Birds Rio mit 15 neuen Leveln

Eines unserer Lieblingsspiele hat ein weiteres Update bekommen: Angry Birds Rio.

Die Macher von Angry Birds arbeiten durchgängig an ihren Schützlingen und haben nun für die Rio-Version ein Update eingereicht, das heute veröffentlicht wurde.

Das Update auf Version 1.2.0 bringt 15 brandneue Level mit sich, die nur darauf warten, gespielt zu werden. Außerdem gibt es eine neue Vogelart, die wir bis jetzt allerdings noch nicht ausfindig machen konnten – habt ihr sie schon entdeckt?

Die neue Episode wird mit den Worten „It’s time to Samba!“ beworben und kann ab sofort heruntergeladen werden.

Wer Angry Birds Rio schon sein Eigen nennt, bekommt das Update natürlich kostenlos. Wer sich die App anschaffen möchte, muss für die iPhone-Version () 79 Cent zahlen, für die iPad-Variante (App Store-Link) werden 2,39 Euro fällig. Wir wünschen euch und den Vögeln einen guten Flug …

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Aboalarm: Verbessert, aber nicht mehr kostenlos

Über umfangreiche Updates berichtet wir gerne. In diesem Fall ist aber auch eine schlechte Nachricht dabei.

Über die Universal-App Aboalarm haben wir im Dezember schon mehrfach berichtet. Mit dem kleinen Programm ist es möglich, Kündigungen zu erstellen und sie per Fax an verschiedenste Anbieter zu senden. So haben wir schon problemlos Verträge für ein Zeitungsabo und den ADAC gekündigt.

In der Version 2.0 scheint sich Aboalarm (App Store-Link)  zunächst stark verbessert zu zeigen. So kann man die App mit einem Sperrcode vor Zugriffen schützen, damit niemand Zugriff auf Daten und versendete Kündigungen bekommt. Außerdem wurden neue Adresse hinzugefügt, die Touch-Unterschrift verbessert und eine Online-Synchronisation ermöglicht.

Im Update-Hinweis haben wir aber auch einen Punkt gefunden, der uns gar nicht gefällt. Nach einem Gratis-Fax muss man jede Kündigung mit 1,59 Euro bezahlen, abgerechnet wird per In-App-Kauf. Nur um die Sache klarzustellen: Wir haben nichts dagegen, für einen solchen Service zu bezahlen – aber von Null auf 1,59 Euro durchzustarten, halten wir dann doch für zu gewagt. 79 Cent für ein Fax, da hätten wir noch mitgemacht.

Die alte Version von Aboalarm lässt sich momentan noch problemlos starten. Auf einen sinnlosen Fax-Versand an einen zufälligen Anbieter haben wir abgesehen, daher können wir euch nicht sagen, ob kostenlose Kündigungen per Fax noch möglich sind – gehen aber davon aus. Im Zweifel solltet ihr also erstmal nicht aktualisieren…

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Lokale Suche: AroundMe wird zur Universal-App

AroundMe, der Klassiker zur Suche in der Umgebung, ist nun in einer neuen Version erhältlich.

Die Gratis-Applikation AroundMe (App Store-Link) sollte eigentlich auf vielen iPhone installiert sein. Mit einem Update auf Version 4.2.0 hat der iPad-Support Einzug erhalten, AroundMe ist nun eine Universal-App und kann damit auch auf dem Apple-Tablet verwendet werden.

Egal ob man in der Umgebung die nächste Bar, eine Tankstelle, ein Hotel oder ein Kino sucht: Mit AroundMe kann man die Suche um ein Vielfaches beschleunigen. Einfach den gewünschten Suchbegriff eingeben oder die passende Kategorie auswählen und schon werden die Treffer in der unmittelbaren Umgebung angezeigt.

Allerdings ist auch etwas Vorsicht geboten. AroundMe sammelt anonyme Statistiken über das Nutzungsverhalten und telefoniert ab und zu nach Hause. Wer das unterbinden möchte, findet in den Einstellungen unter Statistik eine entsprechende Option.

Wir finden: AroundMe ist ein wirklich praktischer Begleiter, sogar Augmented Reality ist mittlerweile vertreten. Die Werbeeinblendungen können per In-App-Kauf abgeschaltet werden, über den Spyware-Verdacht braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

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Apples iWork-Suite jetzt auch für das iPhone

Apple hat die iWork-Suite fur iOS nun zu Universal-Apps gemacht. Damit sind sie auch auf iPhone und iPod Touch lauffähig.

Die drei Office-Programme Keynote, Pages und Numbers sind jetzt auch für das iPhone verfügbar. Praktischerweise hat Apple die drei Programme per Update zu Universal-Apps befördert. Wer sie bereits auf dem iPad genutzt hat, kann sie nun also auch auf den kleinen iOS-Geräten installieren.

An den Preisen hat sich nichts getan: Keynote, Pages und Numbers kosten jeweils 7,99 Euro. Für Keynote ist zudem eine spezielle Remote-App erschienen, die zusätzlich 79 Cent kostet und besonders bei Präsentationen einen praktischen Dienst erweisen sollte. Alle drei Programme erfreuen sich zudem eines neuen Dokumentmanagers, der das Sortieren und Verwalten von Dokumenten in Ordnern ermöglicht.

Wer mit den drei Programm noch nicht vertraut ist, hier eine kleine Funktionsübersicht: Keynote ist das Präsentationsprogramm von Apple und entspricht in etwa Powerpoint. Pages ist das Schreibprogramm und dienst zur Texteditierung. Excel-Fans sollten beim Tabellenkalkulationsprogramm Numbers auf ihre Kosten kommen.

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Mau-Mau jetzt in Retina und auf dem iPad

Klassische Kartenspiele sind fast alle auf den iDevices vertreten, so auch Mau-Mau.

Seit Anfang März kann man die Vollversion von Mau-Mau (App Store-Link) herunterladen, doch erst vor wenigen Tagen kam ein ersehntes Update heraus. Ab sofort sind alle Grafiken Retina-optimiert und Mau-Mau ist zu einer Universal-App geworden, somit kann das Kartenspiel nun auch auf dem iPad gespielt werden.

In den Einstellungen findet sich eine Vielzahl an Optionen wieder, um das Spiel zu individualisieren. Hier kann hinterlegt werden, welche Karte für welche Aktion steht. Da es recht viele Varianten gibt, sind die Einstellungsmöglichkeiten hilfreich und man ist nicht an die Variante gebunden, die der Entwickler bevorzugt.

Nach jedem Spiel gibt es Übersicht, die die Punkte des aktuellen Spieles anzeigt, aber auch die Gesamtpunkte aus allen vorherigen Spielen. Vorher kann festgelegt werden, wie viele Punkte man erreichen muss, um das Spiel zu gewinnen.

Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, kann sich die Universal-App für 2,99 Euro kaufen. Möchte man das Spiel erst einmal testen, kann man Gebrauch von der kostenlosen Mau-Mau-Lite-Version (App Store-Link) machen.

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Tower-Defense reduziert: Sentinel 3

Die Universal-App Sentinel 3 ist derzeit reduziert und wurde außerdem vor kurzem aktualisiert.

Sentinel 3 (App Store-Link) ist eines der besseren Tower-Defense-Spiele im App Store und kann derzeit für 79 Cent erworben werden, allerdings sollte man darauf achten, dass es weitere In-App-Läufe gibt, um Levelpacks freischalten zu können.

Wer noch nie was von einem Tower-Defense-Spiel gehört hat: Auf jeder Karte gibt es einen vorgegebenen Weg. An dem Weg könnt ihr Türme zur Verteidigung bauen, die die Gegner abschießen sollen. Nach und nach versuchen die Monster ins Ziel zu gelangen und müssen dazu den Weg passieren. Die Türme sollten an strategisch guten Punkten erstellte werden, damit die Reichweite maximiert werden kann.

Die Universal-App verfügt über Retina-Grafik sowie eine Anbindung zum Highscore-Dienst OpenFeint und dem Game Center von Apple. Wie lange der Angebotspreis noch gilt, können wir euch nicht mitteilen. Zuletzt waren für das gelungene Spiel 2,39 Euro fällig.

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ON AIR 2.0: Großes Update für die TV-Zeitung

Eine der beliebtesten TV-Zeitungen im App Store ist wohl ON AIR. Es gibt viele weitere kostenpflichtige Dienste, ON AIR ist dagegen komplett gratis.

Schon in unserem Vergleich hatte ON AIR (App Store-Link) recht gut abgeschnitten, nun legen die Entwickler nach und bietet dem Nutzer noch mehr Funktionen. Mit dem vor wenigen Tagen erschienen Update wird ON AIR noch besser.

Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet, die Sendungsdetails neu gestaltet und auf dem iPad werden Highlights im neuen Magazin-Look dargestellt. Der Magazin-Look ist wirklich gelungen und man erhält die Tipps des Tages auf einen Blick.

Außerdem gibt es nun eine direkte Anzeige des Beschreibungstextes, sowie die Anzeige von Trailern, Videos, Bildergalerie und Wiederholungen. Nun wurden auch die sozialen Netze mit eingebunden und Sendungen können direkt auf Facebook oder Twitter gepostet und kommentiert werden.

Des Weiteren wurde die Ansicht der TV-Zeitung geändert. Im Hochformat erhält man die gewöhniche Ansicht, die man aus der alten Version kennt, im Querformat sind die Sender allerdings spaltenweise angeordnet.

Außerdem ist es jetzt möglich, die App ohne bestehende Internetverbindung zu nutzen. Wenn einmal die Programmdaten heruntergeladen sind, kann man die restliche Woche offline verfolgen. Die persönliche Senderliste verfügt jetzt über 60 Plätze, zudem wurde die Ladegeschwindigkeit deutlich erhöht.

ON AIR ist eine zu empfehlende TV-Zeitung für iPhone und iPad, jedoch muss man damit leben, dass ab und an Werbebanner eingeblendet werden.

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Reduziertes Dead Space: Neuer Survival-Modus

Gleich am frühen Morgen mit einem der gruseligsten Spiele im App Store durchstarten. Tja, so sind wir nunmal…

Gestern hat Electronic Arts einen großen Ausverkauf gestartet, in dem es auch den Action-Kracher Dead Space vergünstigt gibt. Die iPhone-Version wurde von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt, auf dem iPad ist der Preis von 7,99 auf 3,99 Euro gefallen. Mindestens 50 Prozent Rabatt sind also gesichert.

Unabhängig von der Preisaktion haben die Entwickler Dead Space (iPhone/iPad) ein Update mit einem neuen Spielmodus verpasst. In Version 1.0.3 ist erstmals ein Survival-Modus enthalten, in dem man sich weitere Credits für den eigentlichen Story-Modus verdienen kann. (Wichtig: Modus ist erst ab iPhone 3GS verfügbar)

Mehr Action gibt es eigentlich nicht: In einem massiven Nekromorph-Ansturm hat man eigentlich gar keine Chance, lange zu überleben. Je länger man durchhält, desto mehr Kohle gibt es am Ende.

Für die absoluten Hardcore-Zocker hat Electronic Arts ebenfalls vorgesorgt: Mit der Kapitelauswahl kann man seine Lieblingsabschnitte von Dead Space erneut spielen. Und im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ wird es wirklich hart…

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