World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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IM+ zeigt nun Nutzer in der Umgebung an

Nicht nur auf unseren iOS-Geräten ist IM+ Pro eine feste Größe. Nun bietet die Messenger-App neue Funktionen an.

Am heutigen Dienstag wurden IM+ und die kostenpflichtige Pro-Version aktualisiert und sind nun in Version 5.0 zum Download verfügbar. Im Mittelpunkt steht nun ein soziales Features, das Personen in der Umgebung anzeigt. Natürlich kann mit dem Messenger weiterhin in sozialen Netzen wie ICQ, MSN, Facebook oder Skype gechattet werden.

Hat man den so genannten Nachbarschafts-Modus aktiviert, sieht man auf einer Karte Freunde und andere Personen, die sich in der Umgebung aufhalten. Natürlich kann man per Sofortnachricht direkt Kontakt zu den anderen Usern aufnehmen.

Wenige Stunden nach dem Release des Updates ist natürlich noch nicht so viel los. Wir werden die neue Funktion in den kommenden Tagen aber genauer unter die Lupe nehmen, mal sehen, wie es bei den Leuten ankommt. Was haltet ihr von der Idee?

Für Nutzer des kostenlosen IM+ (App Store-Link) hat der Nachbarschafts-Modus übrigens einen netten Nebeneffekt: Solange er aktiv ist, wird keine Werbung eingeblendet. Wer auch sonst ohne die Einblendungen auskommen will, kann IM+ Pro für 7,99 Euro (App Store-Link) kaufen.

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Remember The Milk wird zur Universal-App

Remember The Milk zählt zu den Urgesteinen der iOS-Apps. Nun gibt es die Todo-Liste auch für das iPad.

Remember The Milk ist bereits seit November 2008 im App Store vertreten und seitdem immer wieder für das iPhone optimiert worden. Nach acht Aktualisierungen folgt mit dem neunten Update eine weitere Verbesserung: Ab sofort ist die Todo-App auch für das iPad angepasst.

Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und bietet eine Fülle an Funktionen. Insbesondere die iPad-Optimierung ist gelungen und wirkt professionell, nicht mal eben so hingeklatscht. Und auch sonst braucht sich Remember The Milk (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz zu verstecken.

Aufgaben können einfach hinzugefügt werden, ebenso schnell sind sie als erledigt markiert. Außerdem kann man Orte festlegen und so sehen, welche Aufgaben man in der Nähe noch erledigen muss. Noch dazu kann man seine Einträge alle 24 Stunden über einen Online-Dienst synchronisieren und auf all seinen Geräten verfügbar machen.

Wenn man seine Aufgaben ständig aktualisieren möchte und zudem Push-Benachrichtigungen benötigt, kann man die Pro-Version mit eben diesen Features per In-App-Kauf freischalten. Mit 19,99 Euro für ein Jahr ist das nicht gerade günstig, dafür kann man sich zuvor kostenlos über die Leistungen von Remember The Milk informieren.

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Retina und neue Level: Jump Out! verbessert

Rund zwei Wochen nach dem Release gibt es bereits das erste Update für Jump Out!

In unserem Testbericht haben wir Jump Out! (App Store-Link) mit einer Wertung von guten vier von fünf Sternen versehen, auch die meisten Nutzer zeigten sich angetan vom bekannten Spielprinzip in einer neuen Aufmachung. Mit dem Update auf Version 1.5 sind einige Wünsche in Erfüllung gegangen.

Die fleißigen Entwickler, die auch das Knobelspiel Zarik in den App Store gebracht haben, haben unter anderem einen der Punkte ausgeräumt, die wir in unserem Test bemängelt haben: Jump Out! ist jetzt in optimierter Grafik für das Retina-Display des iPhone 4 verfügbar. Warum man diese Funktion nicht gleich mitgeliefert hat, ist uns schleierhaft.

Und wer Jump Out! am Wochenende bereits durchgespielt hat, darf sich ebenfalls über die Aktualisierung der 79-Cent-App freuen: Neben diversen Fehlerbehebungen haben die Entwickler auch neue Level eingebaut, 15 sind es an der Zahl. Weitere sollen mit regelmäßigen Updates folgen.

Und wem das immer noch nicht reicht, der sollte sich den Tipp von appgefahren-Leser Freestylchiller näher ansehen: „Wenn man es durchgespielt hat, kann man die Level mit einer schwierigeren Zielsteuerung spielen und kommt so an ein kleines Zusatzabzeichen für besonders gute Spieler heran.“

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In eigener Sache: Update-Feedback und Spendenfunktion

Den ruhigen und sonnigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, uns für euer positives Feedback zu bedanken.

Wie die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, hat euch das letzte Update unserer appgefahren-App gut gefallen. Uns freut das natürlich sehr, da wir nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch einiges an Geld in die Entwicklung der Gratis-App gesteckt haben. Nun hoffen wir, euch mit dem App-Ticker noch umfassender informieren zu können.

Einige Nutzer hatten sich in den Kommentaren eine Benachrichtigungsfunktion, also eine Art „Preis-Alarm“, gewünscht. Eine solche Option werden wir früher oder später nachreichen, genaue Angaben können wir euch hierzu leider noch nicht machen – die Entwicklung der appgefahren-App ist ja weiterhin eine One-Man-Show.

Einige Mails haben uns zum Thema Werbung erreicht. Anscheinend wurden in den letzten Tagen vermehrt Banner eingeblendet, normal und angedacht sind zwei bis drei Mal pro Tag. Wir haben das Problem lokalisiert und behoben, bitte behaltet das im Auge.

Das ist auch der Grund, warum wir immer wieder auf euer Feedback angewiesen sind. Falls Probleme auftauchen oder ihr Fragen habt, bitten wir euch daher, uns eine E-Mail zu schreiben und eure Schilderungen nicht einfach unter einen x-beliebigen Artikel zu packen. Nur so können wir euch den bestmöglichen Support bieten.

In unserem Postfach und in den Kommentaren unter dem Artikel zum Update haben sich die Fragen nach der Spendenfunktion gehäuft, die seit einigen Aktualisierungen nicht mehr in unserer App zu finden ist. Nachdem das ganze leider etwas schleppend lief (nur ein winziger Teil der Nutzerschaft zeigte sich zu einer kleinen Spende bereit), haben wir die Option wieder entfernt. Wer unserer kleinen Redaktion doch noch etwas gutes tun will, kann ja mal einen Blick auf unseren Amazon-Wunschzettel werfen.

Zu guter letzt noch ein Wort zu den Kommentaren. Bei einigen Nutzern hat unser Aufruf der vergangenen Woche anscheinend keine Früchte getragen, auch auf Ermahnung in den Kommentaren selbst und per E-Mail hat man nicht reagiert. Bei zwei „Störenfrieden“ haben wir uns daher dazu entschlossen, die Kommentarfunktion bis auf weiteres (und zum Wohle der anderen Nutzer) komplett zu deaktivieren.

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MusicSteward spielt jetzt auch im Hintergrund

Wie bereits versprochen hat MusicSteward ein Update erhalten und bringt nun neue Funktionen mit.

Als wir in dieser Woche zum ersten Mal über MusicSteward (App Store-Link) berichtet haben, zeigten sich viele von euch begeistert und dürften die App auch heruntergeladen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Blick in den App Store: MusicSteward steht ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Neben kleineren Verbesserungen an der Performance des Musikplayers kann man die App nun auch im Hintergrund nutzen. Wer sich seine Youtube-Playlisten selbst zusammengestellt hat, kann zwischendurch auch andere Apps öffnen, ohne dass die Wiedergabe stoppt.

Wir wollen uns an dieser Stelle noch einmal zum Kontakt mit dem Entwickler bedanken, der uns bereits mitgeteilt hat, dass die Shuffle-Funktion mit dem nächsten Update nachgereicht wird. Spätestens dann ist MusicSteward ein Programm, das wir uns für den kleinen Preis von 79 Cent nicht mehr vom iPhone wegdenken können.

Wer den ersten Artikel über die App nicht gelesen hat: Mit MusicSteward kann man sich Youtube-Videos als Playlisten zusammenstellen. Die Besonderheit: Es wird nur der Ton übertragen, das spart vor allem unterwegs Bandbreite.

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appgefahren 4.1 mit eigenem App-Ticker

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber nun ist es soweit: appgefahren 4.1 (App Store-Link) steht für euch zum Download bereit.

Am 1. April haben wir euch schon einen ersten Hinweis gegeben, nun ist er da: Der appgefahren App-Ticker. Wir listen für euch aktuelle Angebote, Neuerscheinungen und Aktualisierungen auf. Allerdings nicht, wie bei vielen anderen Diensten, automatisch, sondern manuell und handverlesen. Nur die Apps, die wir auswählen, erscheinen bei euch auf dem Display.

Denn wir haben uns gedacht: Lieber 10 Einträge am Tag, mit denen ihr etwas anfangen könnt, statt 50 Einträge in 24 Stunden, bei denen ihr noch mühselig nach brauchbaren Apps suchen müsst. Wir nehmen euch diese Arbeit einfach ab – natürlich kostenlos.

Wir haben noch gleich weitere Neuerungen eingebaut: In der leicht überarbeiteten Übersicht könnt ihr nun sofort sehen, ob der Artikel sich um eine App für das iPhone, iPad oder beide Geräte dreht. Freunde von Read It Later können Artikel außerdem direkt über den Teilen-Button mit ihrem Account synchronisieren.

Wie immer hoffen wir, dass euch das Update gefällt und keine Probleme auftreten. Falls es doch einmal zu Fehlern kommen sollte, schreibt uns bitte eine E-Mail – so können wir am schnellsten reagieren. Der App-Ticker wird in Zukunft natürlich weiter ausgebaut, wir können ja auch nicht hexen. Über eure Bewertung im App Store freuen wir uns ebenfalls.

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Steuererklärung jetzt auch auf dem iPad anfertigen

Vor wenigen Tagen ist ein Update für die Applikation Steuer App 2010 (App Store-Link) erschienen.

Wer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Das Update ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2010 auf dem iPad zu erstellen.

Mit dem eingereichten Update wird die Steuer App zur Universal-App und kann somit nun auf dem iPad installiert werden. Der Vorteil des iPads ist natürlich der große Bildschirm, wo Eingaben deutlich leichter fallen.

Doch die App ist nicht für Jedermann sinnvoll, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Auf der Webseite www.steuerapp.de findet man in einer aufgeführten Tabelle den Leistungsumfang. Bevor man also zum Kauf greift, sollte man sich vorher informieren, ob die Steuer-App für einen selbst sinnvoll ist.

Der Preis beläuft sich auf 3,99 Euro, was sicherlich günstiger als ein Steuerberater ist. Hat man allerdings noch nie eine Steuererklärung angefertigt, sollte man lieber professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sonst zahlt man noch hunderte Euro nach. Und letztlich lässt sich ja sogar der Steuerberater von der Steuer absetzen (ein Hoch auf Deutschlands Bürokratie)…

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Version 4.8: iCab Mobile mit neuen Features

Unser Lieblingsbrowser iCab Mobile hat einmal mehr ein Update erhalten, über das wir euch gerne informieren wollen.

Auf unseren iPads hat iCab Mobile, der von Alexander Clouss entwickelt wurde und für 1,59 Euro verkauft wird, schon einen festen Platz im Dock erhalten. Mit Tabs, Werbeblocker und vielen weiteren Funktionen kämpft iCab Mobile (App Store-Link) um die Gunst der Nutzer.

Seit dem Release im April 2009 hat der Alternativ-Browser 19 Updates erhalten, die ständige Weiterentwicklung ist also gegeben. Besonders toll: Als Universal-App lässt sich iCab Mobile auf iPhone und iPad nutzen.

Aber was hat sich nun eigentlich geändert? In der Version 4.8 lässt sich auf Wunsch per Fingerwisch von links nach rechts (oder umgekehrt) zwischen den Tabs wechselt – ein sehr nettes Feature, wie wir finden. Außerdem lässt sich der Browser durch verschieben und löschen aller Icons in der Toolbar und im Vollbild-Modus weiter personalisieren.

Auch an AirPlay hat der Entwickler gedacht: Immer wenn auf einer Webseite Videos oder Audio-Elemente abgespielt werden, die nicht auf die Apple-Funktion programmiert sind, kann man AirPlay manuell aktivieren.

Und selbst über kleine Dinge freut man sich: Der Browser kann Screenshots kompletter Webseiten machen und Uploads auf die Dropbox fortsetzen, wenn er nicht mehr im Vordergrund aktiv ist. Neben iCab Mobile gibt es natürlich auch einige andere Webbrowser, die empfehlenswerte Downloads sind. Bei vielen Nutzern sind der Atomic Webbrowser und Mercury Browser sehr beliebt.

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Expedia: Hotels mit dem iPhone buchen

Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms (App Store-Link) ist der komplette Name der Gratis-App.

Expedia hat mit der Hotel-App nun die zweite Applikation im App Store veröffentlicht. Anfang April wurde Expedia-Hotels im Store eingereicht – gestern wurde die App erstmals aktualisiert.

Wie man schon vom App-Namen ableiten kann, kann man mit dieser App verbindlich ein Hotelzimmer buchen. Entweder man lässt den eigenen Standpunkt bestimmen und die App generiert Hotels in der Nähe oder man gibt einfach einen Ort per Hand ein. In der Liste erscheinen dann alle Hotels in der näheren Umgebung mit Preis und Anzahl der Sterne.

Zuvor kann man festlegen, ob man alleine eincheckt, Kinder oder einen Ehepartner mitbringt. Hotels können auf einer Karte angezeigt und direkt in der App gebucht werden. Man wählt einfach die Anzahl der Übernachtungen aus, gibt seine Kontaktdaten an und bucht ein Hotelzimmer. Zahlen kann man allerdings nur mit Kreditkarte.

Das gestern erschienenen Update verbessert die Performance und liefert bessere Suchergebnisse. Expedia Hotels – Book Your Hotel Rooms ist sicher nicht nur für Personen, die viel auf Reisen sind interessant.

Unsere abschließende Frage: Kommen Hotelbuchungen direkt vom iPhone für euch in Frage? Welche App nutzt ihr dafür oder wählt ihr vielleicht sogar den klassischen Weg über das Reisebüro?

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fring: Videotelefonie mit vier Teilnehmern

Videotelefonie scheint seit der Einführung von Facetime wieder etwas in Mode gekommen zu sein. fring geht einen Schritt weiter.

Facetime ist einfach und simpel, funktioniert aber lediglich auf unterstützten Apple-Geräten. In die weite Welt videotelefonieren kann man damit also nicht. Außerdem kann man maximal mit einer Person quatschen und sie gleichzeitig sehen. Die kostenlose iPhone-Applikation fring (App Store-Link) kann da schon mehr – und ist mit einem Update noch besser geworden.

In der Version 5.0.0.52 (ganz schön kompliziert) sind erstmals Gruppentelefonate inklusive Videoübertragung möglich. Mit bis zu vier Personen kann man gleichzeitig in der Leitung sein, das funktioniert sogar im mobilen UMTS-Netz, auch wenn die Übertragungsqualität darunter etwas leidet.

Und nun der größte Clou: fring ist auch zu Android-Smartphones kompatibel und beschränkt sich damit nicht nur auf das iPhone-Netzwerk. Chat, Telefonie und Videotelefonie sind in fring übrigens komplett gratis. Wir hoffen noch auf eine optimierte Version für das iPad 2, schließlich könnte man dort vom Platzangebot profitieren.

Wer das Verlangen hat, auch mal einen Festnetz- oder Mobilfunk-Anschluss zu erreichen, kann per In-App-Kauf Guthaben aufladen. Ein Anruf auf ein Handy aus den USA kostet zum Beispiel nur 7 Cent pro Minute.

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Valkyrie-Addon zu Galaxy on Fire 2 veröffentlicht

Wie wir schon angekündigt haben, ist nun das Addon zu Galxy on Fire 2 (App Store-Link) erschienen.

In unserem Preview-Video haben wir euch schon einige Ausschnitte aus dem neuen Addon Valkyrie gezeigt. Nun steht das Addon als In-App-Kauf für alle Nutzer bereit. Für 3,99 Euro erhält man einen komplett neuen Handlungsstrang sowie neue Raumschiffe und Waffen.

Wer ein Fan von Galaxy on Fire 2 ist kommt fast nicht drum rum das neue Addon zu kaufen und zu spielen. Wer das Spiel noch nicht sein Eigen nennt, zahlt derzeit für die Vollversion 7,99 Euro – mit dem In-App-Kauf macht das ein Gesamtpreis von 11,98 Euro. Wer auf eine Preisreduzierung wartet: Seit Oktober 2010 wurde Galaxy on Fire 2 lediglich zwei Mal im Preis reduziert, weniger als 3,99 Euro hat es noch nie gekostet.

Nicht nur wir sind von dem Spiel überzeugt (Testbericht), sondern auch viele andere User. Die Nutzer haben das Weltraumspiel derzeit mit 5 Sternen bewertet – durchschnittlich von allen 1536 Bewertung erhielt das Spiel 4,5 Sterne.

Was wir toll finden: Fishlabs lässt sich seine Arbeit nicht nur durch das neue Addon bezahlen. Auch für alle anderen Nutzer bringt Galaxy on Fire 2 in der Version 1.0.5 viele Neuerungen mit. Insbesondere in Sachen Verbesserungen und Fehlerbehebungen haben die Entwickler ordentlich nachgelegt.

Nachstehend kann man nochmals unser Video zum neuen Addon Valkyire sehen. Wir wünschen einen angenehmen Flug!

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TomTom aktualisiert & Navigon weiter günstig

Am heutigen Tage hat TomTom die eigenen Apps mit einem Radarwarner ausgestattet.

Mit dem Update gibt es eine neue Funktion, die sicher viele interessieren wird. Ab sofort verfügen die TomTom-Apps über einen Radarwarner, der sogar in Echtzeit über mobile Radarkameras informiert. So kann man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch entspannter fahren. Das neue Feature steht als In-App-Kauf bereit und kostet 4,99 Euro pro Monat oder man zahlt direkt 29,99 Euro pro Jahr.

Da sich die Straßenführung ständig ändert, gibt es mit diesem Update außerdem eine Aktualisierung für das Kartenmaterial. So sollte das Navi auch keine falsche Angaben machen, wenn sich eine Autobahnauffahrt geändert hat.

Die neue Funktion und das neue Kartenmaterial steht in TomTom D-A-CH (App Store-Link – 49,99 Euro), TomTom Europa (App Store-Link – 89,99 Euro) und TomTom Westeuropa (App Store-Link – 69,99 Euro) zur Verfügung.

Die genauen Funktionen der TomTom-Apps könnt ihr nochmals in unserem Vergleichstest mit dem großen Konkurrenten Navigon nachlesen. Wir wollen euch auch noch kurz darauf hinweisen, dass die Navigon-Apps derzeit noch reduziert sind. Bei Navigon EU10 kann man noch 25 Euro sparen, bei Navigon Europe sogar ganze 30 Euro.

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Gangstar-Update behebt Probleme unter iOS 4.3

Ihr habt lange darauf warten müssen, aber nun könnt ihr euer Schnäppchen aus der vorletzten Woche endlich stabil spielen.

Die iPad-Version von Gangstar: Miami Vindication (iPhone/iPad) hat endlich das versprochene Update erhalten. Zuvor gab es bei vielen Nutzern, auch bei uns, immer wieder Abstürze, die einen Spielgenuss unmöglich machten.

Das Spiel aus der 79-Cent-Aktion ist nun auch auf dem iPad mit dem neuesten Betriebssystem iOS 4.3 lauffähig. Wir haben es zwar nur kurz antesten können, da das Update erst vor wenigen Minuten erschienen ist, aber bei uns stürzt das Spiel nicht mehr an der Stelle ab, wo es zuvor immer wieder den Dienst verweigerte.

Durch die Problematik hat Gangstar: Miami Vindication eine deutlich schlechtere durchschnittliche Bewertung bekommen. 259 Mal gab es lediglich einen Stern, zwei Sterne sind es im Schnitt. Wenn das Spiel bei euch wieder richtig läuft, solltet ihr der Fairness halber eure Bewertung aktualisieren.

Die iPhone-Version wurde von Gameloft noch nicht aktualisiert. Sobald das Update verfügbar ist, werden wir den betreffenden Hinweis zu diesem Artikel hinzufügen.

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Navigon aktualisiert select-Edition für Telekom-Kunden

Vor einigen Tagen haben die kostenpflichtigen Navigon-Apps ein umfangreiches Update erhalten. Nun ist auch die Telekom-Edition an der Reihe.

Mit der Aktualisierung der select-Variante (App Store-Link) können sich Vertragskunden der Deutschen Telekom und der T-Mobile Austria unterwegs einen Wissensvorsprung verschaffen: Neben den neuen Features „Reality Scanner“ und „Traffic Check“ enthält das kostenlose iPhone-Update aktualisiertes Kartenmaterial.

Zudem lässt die App sich optional mit der „Truck- und Caravan-Navigation“ erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).

Zur Erinnerung: Wer sich eines der In-App-Pakete kauft, kann die Navi-App auch nach Ablauf der zweijährigen Probedauer weiter nutzen, solange er eine Telekom-SIM in seinem iPhone verwendet.

Alle anderen Nutzer wollen wir noch einmal auf die Vollversionen hinweisen, die momentan ebenfalls reduziert sind. EU10 ist von 74,99 auf 49,99 Euro reduziert, die komplette Europa-Version gibt es für 59,99 statt 89,99 Euro. Wer sich rabattierte iTunes-Karten kauft, spart sogar noch bis zu 20 Prozent mehr.

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