Angry Birds Rio erhält 15 neue Level

Längere Zeit war es um die bunten Vögel still, doch nun kann man seit gestern ein Update für Angry Birds Rio einspielen.

Die Rio-Version der Angry Birds hat nun eine neue Episode mit 15 neuen Leveln bekommen. Unter dem Namen „Airfield Chase“ wurde der Abschnitt nun freigeschaltet.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, spielt man nun auf einem Flugfeld. Das Spielprinzip ist natürlich wie immer das gleiche. Mit den vorhandenen Vögeln müssen die gefangenen Vögel befreit werden.

Zu den 15 neuen Leveln gesellen sich vier weitere Herausforderungen, die im Game Center zu finden sind. Wer die App schon besitzt, kann das Update natürlich kostenlos herunterladen. Wer sich nun dazu entscheidet den Kauf zu tätigen, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent zahlen – iPad-Nutzer (App Store-Link) zahlen wieder drauf und werden mit 2,39 Euro zur Kasse gebeten.

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Consume misst Speicherbelegung und Datenverbrauch

Mit Consume (App Store-Link) kann man nicht nur seine Inklusivminuten oder Frei-SMS checken, sondern auch die Belegung der Dropbox.

Wer sich die aktuellen Bewertungen der App ansieht, wird vermutlich keinen Download tätigen, doch wir haben uns die kostenlose App angesehen und kommen zu einem etwas positiverem Ergebnis.

Da in Deutschland als Mobilfunkanbieter nur T-Mobile und Vodafone unterstützt werden, hagelt es an 1-Stern-Rezensionen. Ist man noch Kunde beim rosa Riesen, kann man dort seinen Vertrag hinterlegen und es werden Inklusivminuten, Frei-SMS, Frei-MMS und das Datenvolumen angezeigt. Die Anzeige ähnelt einer Batterie – ist sie voll ist das Kontingent erschöpft. Analog gilt das gleiche für Vodafone-Kunden.

Doch Consume bietet noch weitere Funktionen an. So kann man seinen Dropbox, Evernote, Gmail oder Google Docs Account hinterlegen und man sieht auf einen Blick, wie viel Speicher noch zur Verfügung steht. Ebenfalls gibt es eine Paketverfolgung, allerdings sind für Deutschland nur DHL, UPS, FedEx oder TNT interessant.

Das Layout der App kann sich sehen lassen, doch die Funktionen sind für Deutschland rar. Für T-Mobile- und Vodafone-Kunden kann sich ein Blick trotzdem lohnen, schließlich kann auch nicht viel falsch machen – Consume wird derzeit komplett kostenlos angeboten.

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Turbokurs Englisch: Der Tutor für die Hosentasche

Englisch ist und bleibt die Weltsprache. Wer dieser Sprache mächtig ist, kann sich fast überall verständigen. Mit der neuen Applikation Turbokurs Englisch kann man sein Wissen auffrischen und/oder deutlich verbessern.

Die von Cornelsen angebotene Applikation ist knapp 24 MB groß, doch dafür kommt der Turbokurs (App Store-Link) ohne Internetverbindung aus. Die App ist nur für das iPhone konzipiert und kostet sonst 4,99 Euro, doch bis Montag, den 22. August zahlt man nur 2,99 Euro.

Nach dem erfolgreichen Download gelangt man direkt ins Herzstück der App. Hier findet man eine Auflistung aller Kategorien, die man sich entweder als Icons oder aber auch als sortierte Liste anzeigen lassen kann. Wer mit den Icons nicht all zu viel anfangen kann, sollte die Liste bevorzugen, da dort die Kategorien beschriftet sind.

Insgesamt findet man 30 Themengebiete und drei zusätzliche Zwischentests. Durch einfaches Klicken auf eine Kategorie gelangt man zur eigentlichen Übung. Jede dieser Übung beinhaltet meist fünf Abschnitte.

Bei fast jeder Übung kann man sich die Aussprache als Audiodatei abspielen lassen. Das ist für die Leute praktisch, die die Aussprache lernen wollen oder nicht kennen. Außerdem gibt es interaktive Elemente, wie zum Beispiel ein kleines Puzzle, in dem passende Sätze miteinander verknüpft werden müssen. Des Weiteren findet man Worträtsel, hier müssen in einem Gitternetz aus Buchstaben entsprechende Wörter ausfindig gemacht werden.

Der Zwischentest sollte allerdings erst dann absolviert werden, wenn man die bis dato vorliegenden Themen abgearbeitet hat. Auch der Test ist in fünf Abschnitte unterteilt, wo man zum Beispiel einen Lückentext füllen, passende Aussagen sortieren oder aus einem Interview die richtige Antwort finden muss.

Doch der Turobkurs Englisch vermittelt nicht nur die Aussprache, Floskeln und Redewendungen, sondern bietet auch Übungen zur englischen Grammatik. So lernet man die englischen Artikel, die verschiedenen Zeiten oder aber auch Pronomen kennen.

Sobald man ein Themengebiet behandelt hat, wird intern eine Statistik angelegt, die zeigt wie weit man schon fortgeschritten ist und welches Thema man sich lieber noch einmal ansehen sollte. Zusätzlich gibt es einen Glossar, der alle Wörter beinhaltet, die auch in den Übungen vorkommen. Auch hier ist es möglich sich die Aussprache anzuhören.

Falls man in einem Test eine Antwort nicht weiß oder prüfen möchte, ob man die richtige Wahl getroffen hat, kann man sich durch einen Klick auf das untere rechte Icon sofort die richtige Lösung anzeigen lassen.

Mit dem Turbokurs Englisch kann man mit kleinem Zeitaufwand recht schnelle Erfolge erzielen. Die App wirbt mit dem Slogan „Fit in Englisch in 2 x 10 Minuten täglich“. Wer sich also zum Ziel setzt, dass eigene Englisch aufzubessern, sollte wirklich jeden Tag etwas dafür tun.

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40 statt 50 Euro: Reduzierte iTunes-Karten bei Media Markt

Die Preisaktion von Rewe läuft morgen aus. Wer keine Zeit oder keinen Markt in der Nähe hatte, könnte sich folgendes Angebot ansehen.

Schon vor einigen Tagen erreichten uns einige Mails, dass Media Markt ab Freitag den 19. August, bis hin zum 26. August preisreduzierte iTunes-Karten anbieten wird. Diesmal beschränkt sich das Angebot allerdings auf die 50er Karte. Hier können 20 Prozent gespart werden und man zahlt nur noch 40 Euro, darf aber für 50 Euro Apps, Musik oder Filme kaufen.

Das Guthaben kann wie immer auf das eigene iTunes-Konto geladen werden. Das Guthaben ist für alle Einkäufe im Store gültig, also Apps, Bücher, Filme, Musik und vieles mehr.

Soweit wir es prüfen konnten, handelt es sich um eine bundesweite Aktion. Bevor ihr allerdings zum nächsten Media Markt rennt, könnt ihr im digitalen Prospekt schnell nachsehen, ob eure Filiale die Karten wirklich verkauft. Dazu kann man auf meinprospekt.de gehen, die Stadt eingeben, den Media Markt Prospekt öffnen und auf Seite 4 blättern. Dort sollte das Angebot ganz oben zu sehen sein.

Auf mediamarkt.de kann man nach Märkten in seiner Region suchen und ebenfalls Prospekte öffnen, allerdings ist es dort etwas unübersichtlicher.

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Bloo Kid: Neues Retro-Spiel

Auch wenn bei Retro-Spielen die Grafik eher bescheiden ist, erfreuen sich viele an den kleinen Apps.

Seit wenigen Tagen kann man nun eine weitere App des Retro-Genres für 79 Cent herunterladen: Bloo Kid (App Store-Link). Das Spiel wird von Jörg Winterstein programmiert und auch angeboten.

Durch die insgesamt 60 Level muss ein blauer Junge gesteuert werden, der allen bösen Gegner auf den Kopf springen muss. Einstellmöglichkeiten gibt es eigentlich so gut wie keine und somit steht auch nur eine Möglichkeit zur Steuerung zur Verfügung. Auf dem Display befinden sich zwei Pfeile, um sich nach rechts oder links zu bewegen – auf der anderen Seite ist ein weiterer Button zum springen.

Nach und nach kommen weitere Gegner hinzu, die alle samt über andere Fähigeiten verfügen. Einige können nur über den Boden kriechen, andere springen und manche sogar schießen.

Wer auf Retro-Spiele steht bekommt mit Bloo Kid eine weitere App, die man für preisgünstige 79 Cent erwerben kann. Ich persönlich bin kein Fan von diesen Spielen, da ich der Meinung bin, dass wenn man ein Gerät besitzt, das ein Retina-Display bietet, diese Funktion auch ausgenutzt werden sollte. Wenn man dem kleinen Jungen aber eine rote Hose anziehen würde – mmh, ja, da sind schon gewisse Parallelen erkennbar…

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TableDrum: Das Schlagzeug für unterwegs

Es gibt schon einige Apps, die ein virtuelles Schlagzeug auf dem iPhone erzeugen, doch TableDrum (App Store-Link) bietet einige Funktionen mehr.

In TableDrum wird nicht einfach aufs Display getippt, damit ein Sound ertönt – hier ist Interaktion gefragt. Auf dem iPhone Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann.

Diese Buttons können mit Tönen verlinkt werden. Durch einen langen Klick glühen die Buttons und danach kann ein beliebiges Geräusch aufgenommen werden. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.

TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die Funktionalität von TableDrum sehr gut. Die App ist derzeit reduziert und für 79 Cent zu haben.

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Rettet die Spacelings: Lustiges Laser-Puzzle

Das im August erschienene Spiel ist noch nicht all zu lange im App Store vertreten und hat bisher noch keine Bewertungen eingefahren.

Wir sehen uns das 16 MB große Spiel an und schildern euch, was getan werden muss um die Spacelinge zu retten.

Ein Kapitän ist von einer Forschungsreise wiedergekehrt und musste mit Schrecken feststellen, das seine Heimatwelt überfallen und alles Spacelings entführt wurden. Unsere Aufgabe ist es nun, die Spaclings zu retten.

In über 100 Leveln dockt das Mutterschiff an und bringt einen Laserstrahl mit sich. Mit diesem Strahl, den man in alle Richtungen bewegen kann, muss man die Spacelinge einsaugen und somit an Board ziehen.

Jedoch steht in jedem Level nur eine bestimmte Anzahl an Detektoren zur Verfügung, womit die Richtung des Lasers verändert werden kann. Sind alle Detektoren aufgebraucht ist keine Änderung mehr möglich, doch die Detektoren können wieder aufgehoben werden, um gegebenenfalls weitere Spaclings zu retten.

Natürlich sind die ersten Level ziemlich einfach, doch in späteren kommen Bomben vor, die man nicht an Board saugen sollte. Ebenfalls gibt es so genannten Pods, die einen zusätzlichen Deflektor generieren. Zudem stehen in manchen Leveln Spiegel zur Verfügung, die den Laser beeinflussen, ohne einen Deflektor genutzt zu haben.

Die Universal-App Spacelings (App Store-Link) ist mit einer Game Center Anbindung ausgestattet, um den eigenen Higshcore dort eintragen zu können. Außerdem gibt es insgesamt 20 Herausforderungen, die gemeistert werden können. Der Preis schlägt mit akzeptablen 79 Cent zu Buche.

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Jetzt wieder als Gratis-Download: 360 Panorama

Für den anstehenden Urlaub eine richtig gute Sache: 360 Panorama nimmt tolle und leicht gemachte Panorama-Bilder mit dem iPhone auf.

Es gibt einige gute Panorama-Apps im Store und eine davon ist die oben genannte. Schon in unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Vergleich gewagt, in dem auch 360 Panorama rezensiert wurde und recht gut abgeschnitten hat. Erst gestern hat die App ein Update erhalten, mit dem unter anderem das Benutzerinferface weiter verbessert wurde.

360 Panorama führt einen durch die Menüführung und erklärt, welcher Knopf für welche Funktion steht. Sobald man ein Bild aufnehmen möchte, sieht man auf dem Bildschirm ein Gitternetz, damit man sich besser orientieren kann, so dass die Bilder ungefähr alle auf einer Höhe sind.

Nachdem alle Bilder angefertigt wurden, macht sich die App ans Werk und erstellt das Panorama-Bild. Das fertige Portrait kann im Fotoarchiv gespeichert oder auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden. Zusätzlich wird ein Online-Speicher angeboten, auf den man später auch vom Rechner oder mobil zugreifen kann.

360 Panorama (App Store-Link) erzielt gute Ergebnisse und zum Nulltarif schon fast ein Pflichtdownload. Die App kann auf iPhone und iPad 2 genutzt werden und ist knappe vier MB groß. Des Weiteren können wir euch die schon immer kostenlose Alternative Photosynth (App Store-Link) von Microsoft empfehlen.

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Furchterregende Fotos: Die Demon Cam

Einige Nutzer haben uns auf die Demon Cam (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir möchten euch vorstellen, welche Funktionen die App bietet.

Wie der Name schon vermuten lässt, können hier Bilder so bearbeitet werden, dass aus dem eigenen Portrait ein Dämon wird.

Dazu muss man sich zuerst die App natürlich kaufen – der Preis liegt derzeit bei 79 Cent, soll aber bald wieder auf 1,59 Euro angehoben werden. Nach dem Start der App bekommt man ein kleines Video angezeigt, das man allerdings auch überspringen kann. Möchte man nun ein Foto bearbeiten, muss zunächst ein kleines Video aufgenommen werden. Danach wählt man den passenden Ausschnitt aus und sucht sich einen der sieben Charaktere aus. Nach etwa 10 bis 15 Sekunden Arbeitszeit wird das Ergebnis angezeigt. Aus dem fertigen Video kann man auf Wunsch auch ein Einzelbild exportieren.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und sind sicher nicht nur für manche furchterregend, sondern auch lustig. Die App liegt in der Kategorie Unterhaltung und bietet davon recht viel an. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit die erstellten Bilder auf Facebook zu posten oder direkt per E-Mail an Freunde weiterzuleiten. Für alle Beta-Tester: Unter iOS 5 stürzt die App beim Rendern ab.

Absolut sehenswert ist der von den Entwicklern angefertigte Trailer, den ihr auf dieser YouTube-Seite anschauen könnt. Auch wenn ihr euch nicht für die App interessiert, das Video lohnt sich trotzdem…

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Passwort Manager eWallet GO! reduziert

eWallet GO! ist eine Applikation, wo sensible Daten wie Passwörter, PINs oder Lizenzen gespeichert werden können.

Der sonst 3,99 Euro teure Dienst wird derzeit für 79 Cent angeboten. eWallet GO! (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und ist rund fünf MB groß.

Beim ersten Start findet man ein paar Beispieleinträge, die man allerdings getrost löschen kann. Um selbst Daten hinterlegen zu können, muss eine neue virtuelle Geldbörse angelegt werden. Diese kann direkt mit einem Passwort belegt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden.

Hier kann man nun seine wichtigen Daten eintragen, die in verschiedenen Kategorien abgelegt werden können. Zusätzlich kann aus einer großen Auswahl ein passendes Icon gewählt werden.

Nicht nur PINs und Passwörter speichert die App, sondern auch Lizenzen und Seriennummern. Bei jeder Option stehen individuelle Felder zur Verfügung. Trägt man ein Produkt mit Seriennummer ein, so stehen Felder für den Namen, Lizenznummer und weitere zur freien Verfügung. Ebenso kann ein Bild angefügt werden.

eWallet GO! verfügt über eine Synchronisationsschnitstelle, um die Daten mit Google Docs oder Dropbox abgleichen zu können. Die Desktop-Versionen für Windows und Mac kosten sonst ebenfalls 3,99 Euro und können auf der Hersteller-Webseite in dieser Woche kostenlos geladen werden.

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Curvebot erstmals nur 79 Cent

Ich muss zugeben, dass ich Curvebot regelmäßig auf dem iPhone starte und ein paar Level absolviere. Nun ist das Spiel im Angebot erhältlich.

Curvebot (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen ein Update mit einer neuen Sicht und einem neuen Spielmodus erhalten. Nun kann man die Universal-App für kleine 79 Cent erwerben – sonst zahlt man 1,59 Euro.

In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer müssen wir jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

In insgesamt 66 Leveln in über 11 Welten kann man sein Können unter Beweis stellen. Durch die Anbindung des neuen Spielmodus kann man alle Level gegen die Zeit spielen. Ich selbst bin süchtig nach dem Spiel und starte es meistens in der Werbung, spiele ein, zwei Level und lege das iPhone wieder beiseite. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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Mobiles Fernsehen: Tivizen nur 90 Euro

Schon öfter haben wir euch auf den Tivizen aufmerksam gemacht, doch nun lockt Amazon mit einem unschlagbaren Angebot.

Mit dem DVB-T-Empfänger kann man sein iPhone oder iPad spielend einfach in ein Fernseher verwandeln. Durch Kombination mit dem Empfänger und Installation der kostenlosen App auf dem iDevice, wird der Empfang möglich gemacht.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei knapp 150 Euro, doch fast überall ist 130 Euro ein gängiger Preis. Wer bisher wegen des hohen Preises noch nicht zugeschlagen hat, kann jetzt 40 Prozent sparen. Der Tivizen wird derzeit für unschlagbare 89,99 Euro (Amazon-Link) angeboten.

Ein ausführlicher Test kann hier nochmals nachgelesen werden, mittlerweile sind aber zahlreiche neue Funktionen hinzugekommen. Unter anderem kann man das Fernsehsignal nun auch in sein heimisches WLAN einspeisen. Unterwegs erstellt der Tivizen wie gewohnt ein eigenes Netzwerk. Wir finden für den Preis bekommt man eine gute Leistung geboten, allerdings sollte man vorher checken, ob man am eigenen Standort einen guten Empfang (www.ueberallfernsehen.de) hat.

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Beat The Heat: Wie lange darf ich in der Sonne liegen?

Für den „Sommer“ in Deutschland ist die App im Moment nicht zu gebrauchen, doch es kommen sicherlich auch noch schöne Tage…

Beat The Heat (App Store-Link) sagt dem Sonnenbrand den Kampf an. Mit der kostenlosen App kann man genau bestimmen, wie lange man in der Sonne brutzeln darf und wann es genug ist.

Beat The Heat berechnet die Zeit unter Berücksichtigung von Angaben des Hauttyps, des Lichtschutzfaktor der Sonnencreme, des aktuellen UV-Index und durch Angabe von sonnig, bewölkt, bedeckt. Den UV-Index kann man eigentlich automatisch bestimmen lassen, doch dies funktioniert nur, wenn man sich in den USA aufhält. Man sollte sich also vorher informieren, wie hoch der UV-Index am eigenen Standpunkt ist, etwa mit einer anderen Wetter-App.

Sind alle Eingaben korrekt hinterelegt worden, zeigt Beat The Heat einen Timer an, der mit einem Klick gestartet werden kann. Nach Ablauf der Zeit meldet sich die App zu Wort, damit man genau weiß wann Schluss mit Sonne sein sollte.

Ebenso bietet die App kleine Tipps, die allerdings auf Englisch sind. Die gesamte App ist nur in englischer Sprache verfügbar, aber das sollte bei einfachen Grundkenntnissen kein Problem darstellen.

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Mein Übersetzer Pro mit Sprachausgabe im Angebot

Einige werden den Übersetzter sicher schon gesehen habe, da er sich derzeit auf Platz drei der meistverkauften Apps befindet.

Wir haben einen ersten Test gewagt und wollten wissen, wie gut der Übersetzer wirklich ist. Da wir natürlich nicht alle Sprachen beherrschen, die übersetzt werden können, können wir nicht zu allen Übersetzungen etwas sagen.

Doch sehen wir uns den Weg Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch einmal genauer an. Über ein Scrollrad wählt man die beiden Sprachen aus und in der oberen Textbox wird der zu übersetzende Text eingegeben. Einfache Sachen wie „Wie geht es dir?“ oder „Guten Tag“ werden natürlich richtig übersetzt, doch geht es an komplizierte Sätze, dann versagt auch dieser Übersetzer. Natürlich wird die Gegenseite verstehen was gemeint ist, doch grammatisch ist der Satz nicht korrekt.

Durch den Klick auf den Lautsprecher wird der Satz vorgelesen, doch einige Nutzer berichten, dass nicht alle Sprachen unterstützt werden. Zusätzlich können Lesezeichen durchsucht und Favoriten abgelegt werden.

Die Bewertungen des Übersetzers sind durchwachsen, zumal so gut wie alle 5-Sterne-Bewertungen von Nutzern stammen, die nur dieses eine Programm bewertet haben. Mein Übersetzer Pro (App Store-Link) kostet normalerweise 1,59 Euro, derzeit werden nur 79 Cent verlangt. Wer eine kostenlose Alternative sucht, sollte zu Google Translate (App Store-Link) greifen. Letztlich sollte man immer bedenken, dass die meisten Apps eine Internetverbindung voraussetzen, was im Auslands-Urlaub ja meist recht schwierig ist. Für solche Fälle empfehlen wir den ebenfalls durchwachsen bewerteten, aber unserer Meinung nach gelungenen Jourist Weltübersetzer (App Store-Link).

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Futuristische Wasserwaage zum Einführungspreis

Die vor zwei Tagen erschienene Wasserwaage (App Store-Link) gibt es ab sofort für nur 79 Cent zu erwerben, demnächst soll der Preis auf 3,99 Euro steigen.

Im App Store tummeln sich einige Apps, die solch eine Funktion anbieten. Sowohl Gratis- als auch Kauf-Apps sind vorhanden. Wer es statt der klassischen Wasserwaage mit einem futuristischenDesign versuchen will, ist bei der oben genannten Applikation genau richtig.

Mit farblichen Leuchtstäben wird die Waage realisiert und ein runder, hell schimmernder Kreis zeigt die Mitte an – kein Vergleich mehr zu der Wasserwaage, die wir aus dem Werkzeugkasten kennen.

Natürlich macht die App auf dem iPhone etwas mehr Sinn, da es einfach handlicher ist. Bevor man die App allerdings auf iPhone und iPad nutzt, sollte man zu Anfang eine Kalibrierung vornehmen, da der Sensor bei jedem iPhone etwas unterschiedlich eingestellt ist.

Danach kann man mit der Wasserwaage Winkel oder Bilder vermessen. Ebenso kann das iDevice an eine Wand angelegt werden und die App zeigt, ob die Wand 100-prozentig senkrecht im Raum steht. Das Einsatzgebiet ist groß und die App kann fast überall zum Einsatz kommen.

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