Mal-App DrawingStar derzeit kostenlos

Mitte Juni ist DrawingStar für das iPad erschienen und wurde seither erst einmal gratis angeboten.

Da wir das letzte Angebot verpasst haben, möchten wir euch nun auf die App aufmerksam machen. Mit 25 MB Größe kann die App nur im WLAN geladen werden.

DrawingStar richtet sich eher an die junge Generation beziehungsweise an dessen Eltern. Bei DrawingStar handelt es sich um ein Malbuch mit vielen schönen Effekten, die einfach zu aktivieren sind. Natürlich können nicht nur Zeichnungen angefertigt, sondern auch Notizen oder kleine Clip-Arts eingefügt werden.

Zur Verfügung stehen dem Nutzer 16 Buntstifte, 16 Wachsmalstifte und acht farbliche Stifte zum Ausmalen. Zusätzlich können 21 verschiedene Papierunterlagen mit 18 Mustern verwendet werden. Dazu gesellen sich über 150 Sticker, die mit nur einem Klick eingefügt werden können.

DrawingStar (App Store-Link) kostet sonst 2,39 Euro und wird für kurze Zeit kostenlos angeboten. Wann der Preis wieder angehoben wird, können wir euch nicht sagen.

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Sommer, Strand, Urlaub: Errichte ein schönes Urlaubs-Imperium

Der Sommer in Deutschland geht im Regen unter, doch wenn man anderen virtuellen Touristen ein schönen Urlaub gönnen möchte, dann muss man sich in „Urlaubs-Imperium“ richtig anstrengen.

Die genannte Applikation ist schon etwas länger im Store vertreten und wird abermals zum Vorteilspreis angeboten. Knapp ein Jahr befindet sich Urlaubs-Imperium jetzt im App Store.

In insgesamt 38 Leveln müssen Touristen versorgt, Hotels und Bungalows erbaut, ertrinkende Badegäste gerettet und Gebäude saniert werden. Anfangs steht einem ein netter Herr zur Seite, der die grundlegenden Funktionen erklärt. In jedem level muss ein Ziel verfolgt werden, zum Beispiel: „Erbaue fünf Hotels und verdiene 60.000 Dollar“.

Leider haben die Entwickler sich dazu entschieden, zwei einzelne Apps statt einer Universal-App anzubieten. Wir haben uns die HD-Version geschnappt und ein kleines Video (YouTube-Link) erstellt, welches das Gameplay verdeutlicht. Das Urlaubs-Imperium für das iPhone (App Store-Link) kostet nun statt 2,39 Euro nur 79 Cent – die iPad-Version (App Store-Link) ist für 1,59 Euro statt 3,99 Euro zu haben.

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5 Euro sparen: cyctastic GPS Fahrradcomputer

Zum Abschluss der Woche kann mit dem cyctastic GPS Fahrradcomputer (App Store-Link), der von den Machern von runtastic angeboten wird, ordentlich gespart werden.

Die Applikation ist in wenigen Wochen genau ein Jahr alt, hat aber bisher kaum auf sich aufmerksam gemacht. Im Oktober letzten Jahres gab es eine Reduzierung auf 79 Cent, doch nun kann man cyctastic kostenlos herunterladen. Der Normalpreis liegt bei 4,99 Euro.

Obwohl bei cyctastic die Zweiräder im Vordergrund stehen, ist die App nicht nur für Fahrradfahrer geeignet, sondern auch fürs Laufen, Nordic Walking, Wandern, Skifahren, Skaten und viele weitere Sportarten.

cyctastic zeichnet alle Aktivitäten via GPS auf. Dabei wird die Zeit, Distanz, Kalorienverbrauch, Tempo und weitere Daten getrackt. Mit einem weiteren Klick kann man sich eine Karte anzeigen lassen, die den zurückgelegten Weg farblich darstellt. Außerdem gibt es ein Trainingstagebuch, eine Sprachausgabe auf Deutsch und Englisch, sowie Wettbewerbe und Funktionen um die Aktivitäten in sozialen Netzwerken zu teilen.

Derzeit wird cyctastic durchschnittlich mit vier Sternen bewertet und Sportler können die App nun kostenlos erwerben, testen und haben Anspruch auf Gratis-Updates. Den großen Bruder, runtastic, hatten wir schon vor einiger Zeit in den News – bis auf die Aufmachung bemerken wir auf den ersten Blick aber keine größeren Unterschiede. Entdeckt ihr etwas erwähnenswertes?

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Shoot’em Up: Phoenix HD kostenlos für iPhone & iPad

Phoenix HD (App Store-Link) ist seit vorgestern im App Store vorhanden und wird als Gratis-Download angeboten.

Das Spiel finanziert sich durch drei In-App-Käufe. So kann man beispielsweise für 79 Cent einen Online-Pass beantragen, mit dem die eigenen Bestleistungen online eingetragen werden.

Im Phoenix HD wählt man zunächst sein Flugzeug aus. Hier stehen drei verschiedene Modelle zur Auswahl, doch nur eins kann kostenlos geflogen werden. Jedes weitere kostet 79 Cent. Wählt man den frei verfügbaren Phoenix, kann es sofort losgehen.

Danach legt man selbst den Schwierigkeitsgrad fest und entscheidet sich, ob man eine Anleitung sehen möchte oder nicht. Sitzt man dann nun im Flugzeug kommen auch schon die ersten Gegner angeflogen und schießen rote Kugeln ab. Geschossen wird von selbst, nur die Steuerung des Flugzeugs muss übernommen werden. Das Flugzeug folgt dem Finger. Am oberen Bildschirmrand wird angezeigt, wie viel Energie man noch hat –  natürlich sollte man möglichst den Beschuss vermeiden, um nicht zu viel Energie zu verlieren.

Phoenix HD ist für zwischendurch sicher ganz nett, doch eine Langzeitmotivation sehen wir hier nicht. Wer solche Shoot’em Up Spiele mag, kann den kostenlosen Blick auf Phoenix HD aber sicherlich wagen.

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Rail Maze: Kostenlos die Weichen stellen

Rail Maze befindet sich erst seit dem 3. August im App Store und hat sich schon bis auf Platz eins der meistgeladenen Apps vorgekämpft.

Mit dem vor kurzem erschienenen Update haben die Entwickler die Größe des Spiels unter 20 MB gedrückt, damit es auch von unterwegs aus geladen werden kann.

In Rail Maze (App Store-Link) müssen über 110 Puzzle gelöst werden. Unter anderem muss man die längste Eisenbahnstrecke bauen, Hindernisse aus dem Weg räumen oder dem Piratenzug entkommen. Zur Verfügung stehen vier Spielmodi, die unterschiedliches Geschick benötigen: Labyrinth, Build Railroad, Snake, Longest Railroads.

In jedem Level ist die Strecke schon vorgegeben, allerdings sind nicht alle Schienen in der richtigen Position. Mit einem Klick können die farblich markierten Schienen so lange gedreht werden, bis sie die richtige Position erreicht haben.

Rail Maze steht als kostenloser Download zur Verfügung – versteckt ist allerdings ein In-App- Kauf von 79 Cent. Durch den Kauf erhält man eine werbefreie Version – doch auch ohne bezahlen zu müssen, kann das Spiel vollendet werden.

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Update: Twitterrific mit Cross-Synchronisation

Der Mikroblogging-Dienst Twitter ist immer noch ein Medium, das von vielen genutzt wird.

Twitter ist ein sehr beliebter Dienst. Nicht nur normale Leute twittern, sondern auch Promis, Redakteure oder Journalisten. Doch wer den aktuellen Status auf iPhone, iPad und Mac abruft, liest Nachrichten zwangsläufig doppelt.

Das neue Twitterific-Update auf Version 4.3 bringt eine neue Funktion mit sich, die auf den Namen TweetMarker hört. Diese Option muss allerdings in den Einstellungen aktiviert werden, da es standardmäßig deaktiviert ist. Der TweetMarker markiert mit einem kleinen lila Fähnchen den zuletzt gelesenen Tweet und auf allen anderen Geräten, sind die Nachrichten ebenfalls als gelesen markiert und man kann direkt dort weiterlesen, wo man aufgehört hat.

Wer Twitterrific auf iPhone, iPad und Mac nutzt hat nun eine Synchronisationsschnittstelle, mit der gelesene Tweets nicht erneut gelesen werden müssen. Da die Schnittstelle TweetMarker kostenlos von anderen Entwickler genutzt werden kann, werden in naher Zukunft sicher weitere Apps mit dem Feature ausgestattet.

Twitterrific (App Store-Link) wird als kostenlose Universal-App angeboten, kann aber für 3,99 Euro zur Pro-Version verwandelt werden. So erhält man eine werbefreie Version und kann mehrere Konten verwalten.

Für die Mac-User: Die Mac-Version (App Store-Link) von Twitterrific ist derzeit im Preis gesenkt und kostet statt 7,99 Euro nur 3,99 Euro.

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Art Penguin: Ausgestattet mit einem Zauberstab

Art Pinguin (App Store-Link) befindet sich nun etwa eine Woche im App Store und hat bisher nur eine Bewertung.

Das iPhone-Spiel kann für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Gespielt wird ein Pinguin, der mit einem Zauberstab ausgestattet ist, mit dem man sich den Weg frei zaubern kann. Der Pinguin sucht den Weg nach Hause, da er auf eine Insel verbannt wurde – ohne eure Hilfe wird das aber nichts.

Durch verschiedene Gesten kann man verschiedene Objekte erzeugen. Wenn man die Form auf das Display zeichnet, werden die Objekte erzeugt und helfen dabei, von der Insel zu entkommen. So zaubert der Pinguin einen Regenbogen, Bomben oder aber auch einen Regenschirm, damit er sanft gleiten kann.

Insgesamt stehen 24 Level zur Verfügung, die man entweder nach und nach freispielt oder per In-App-Kauf für 79 Cent freihaltet. Das Retina-Dislplay des iPhone 4 wird unterstützt und insgesamt gibt es 22 Open Feint Herausforderungen. Wir binden euch noch das Promovideo (YouTube-Link) ein, welches das Gamelplay gut widerspiegelt.

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NyxQuest: Neues Jump ’n‘ Run von Chillingo

NyxQuest wurde von Chillingo veröffentlicht, doch das Spiel wurde von Over The Top Games entwickelt.

NyxQuest ist sowohl als iPhone- (App Store-Link) als auch als iPad-Version (App Store-Link) erhältlich. Erst gestern hat das Spiel die Freigabe von Apple bekommen. Wir haben uns das Jump ’n‘ Run direkt heruntergeladen und ein Video angefertigt. Mit einer kleinen Fee muss man versuchen in jedem Level die Reliquien zu finden, damit die nächsten Level freigeschaltet werden können.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pfeile auf dem Display, gesprungen wird mit dem rechten Button. Insgesamt kann man bis zu fünf Mal hintereinander springen, um auch höher gelegene Objekte zu erreichen.

Im Video (YouTube-Link) habe ich behauptet, dass die HD-Version 1,59 Euro kostet, doch der richtige Preis liegt bei 2,39 Euro. Die iPhone-Version ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Wer das Spiel erst antesten möchte, kann von den Lite-Versionen (iPhone/iPad) Gebrauch machen.

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Investoren wollen Super Mario & Co auf dem iPhone sehen

Mit der Frage, ob Mario & Co die eigenen Konsolen verlassen sollten, muss sich das Unternehmen Nintendo wohl zwangsläufig beschäftigen.

Uns fragen immer wieder Nutzer, warum Super Mario nicht als iOS-App erhältlich ist. Bisher konnten wir nur antworten, dass Nintendo strickt gegen die Entwicklung von Apps ist und ihre Spiele nur auf den hauseigenen Geräten vertreiben möchte.

Doch nun hat Nintendo im letzten Quartal ein Minus von rund 300 Millionen US Dollar eingefahren. Die Investoren sehen solche Zahlen natürlich nicht gerne und drängen Nintendo nun ihre Spiele auch in den diversen App Stores zu vertreiben.

Der Markt für Nintendo wird immer erdrückender. Spiele im App Store sind für kleines Geld erhältlich – die wenigsten Nutzer kaufen noch Titel im Wert von über 40 Euro. Spiele wie Zelda oder Super Mario für das iPhone oder iPad würden sich sicher wie warme Semmeln verkaufen. Eine Top-Platzierung in den Charts könnten wir den Apps schon jetzt prophezeien.

Ob und wann die Entscheidung endgültig gefällt wird, können wir euch noch nicht mitteilen. Doch bei einem sind wir uns sicher: Sollten die Spiele als App angeboten werden, würde sich eine Vielzahl an Nutzer freuen und Nintendo könnte einen Haufen Geld einnehmen.

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Soll Nintendo endlich seine Spiele als App anbieten? Wartet ihr schon sehnsüchtig auf Super Mario oder Zelda?

Quelle: Bloomberg, techradar

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Puzzle-Spiel iButtons seit gestern kostenlos

Das Spiel hatte ich mir schon gestern geladen und hatte es auch angetestet, doch zeitlich keinen Artikel mehr geschafft.

Da iButtons (App Store-Link) immer noch kostenlos ist möchte ich euch auf die App aufmerksam machen und euch schildern, was hier getan werden muss. iButtons ist nur für das iPad konzipiert und gerade einmal 12 MB groß.

Die App Store Beschreibung ist sehr dürftig, nur auf Englisch und Japanisch. In dem Puzzle-Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi: Der Endless-Mode, die Challenge oder den Classic-Mode. Im erst- und drittgenannten Modus spielt man gegen die Zeit und muss versuchen so viele Kombinationen wie möglich herzustellen.

Dazu sieht man ein großes Feld, welches mit vielen kleinen unterschiedlich aussehenden Steinen bestückt ist. Diese Buttons müssen über Eck kombiniert werden. Damit eine Kombination als gültig erkannt wird, müssen mindestens zwei Steine gleich sein – mehrere sind natürlich auch möglich.

Zu Beginn muss man sich erst einmal einen Überblick über das große Feld verschaffen. Eine Kombination zu finden ist nicht gerade leicht, doch wenn man ein bis zwei Mal gespielt hat, kommt man in den Rhythmus hinein und findet recht schnell die passenden Steine. Kommt man einmal nicht weiter, leuchtet nach einiger Zeit ein Feld auf, welches eine weitere Kombination angibt.

Für Puzzle-Fans ist iButtons sicher nicht nur ein Blick sondern auch ein Download wert. Das Spiel kostet sonst 1,59 Euro und wird noch auf unbestimmte Zeit kostenlos angeboten.

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TeamSpeak nun auch als iPhone- & iPad-App

TeamSpeak ist für viele sicher ein gängiger Begriff. Ab sofort kann man sich auch über iPhone und iPad einwählen.

Die 3,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) steht seit gestern zum Kauf bereit und ermöglichst nun auch die mobile Nutzung des Sprach-Chats, der vor allem bei Gamern besonders beliebt ist. Was uns direkt wundert ist, dass für den Client Geld verlangt wird. Die Software für den heimischen Rechner ist schließlich komplett kostenlos…

Doch widmen wir uns den Funktionen von TeamSpeak. Wer die Anwendung vom Rechner kennt, wird sich auch in der App schnell zurechtfinden und etwas mit den Optionen anfangen können. Ein Voice-Server ist durch eine vorgegebene IP-Adresse und den passenden Port erreichbar. Zusätzlich sollte man sich mit einem Namen einloggen, damit man nicht automatisch als Guest1234 eingewählt wird.

Sobald man sich auf dem Server befindet, kann man seinen eigenen Status ändern. So kann das Mikrofon stumm geschaltet, der Status auf „Abwesend“ oder der Sound abgeschaltet werden. Ein Raum wechselt man durch einfaches Klicken und bestätigen. Wenn der Server es zulässt, können auch weitere Channel angelegt werden.

Die Sprachqualität ist im WLAN sehr gut, auch die anderen Nutzer können einen selbst gut verstehen. Jedoch sollte man vor dem Kauf beachten, dass nur TeamSpeak 3 Server unterstützt werden.

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Zum Bundesligastart: Flick Soccer! neu und reduziert

Vor knapp einer Woche ist die Bundesliga in die neue Saison gestartet. Passend dazu gibt es jetzt die neue App Flick Soccer!.

Flick Soccer! (App Store-Link) wird zur Einführung für günstige 79 Cent angeboten und ist 37 MB groß. Full Fat, die Entwickler der App, haben bereits ähnliche Apps veröffentlicht, doch Flick Soccer gefällt uns richtig gut.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind. Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Im folgendem Video (YouTube-Link) haben wir uns jeden Spielmodi kurz angesehen.

Unser Fazit: Für 79 Cent erhält man richtig viel Abwechslung. Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, womit die Flugbahn des Balls beeinflusst werden kann. Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert und Fan-Gejubel gibt es inklusive. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Empfehlung für Freunde des Genres.

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Print to PDF: Aus Webseite wird PDF

Print to PDF hat sich derzeit an Platz eins der meistverkauften iPad-Charts katapultiert.

Bisher gab es keine Möglichkeit, Webseiten oder Emails als PDF-Dokument speichern zu können, damit man diese eventuell offline weiterlesen kann. Print to PDF (App Store-Link) bringt diese Funktionalität mit sich.

Durch das neuste Update ist die App nun auch auf dem iPad verfügbar. Der Download ist gerade einmal 2,5 MB groß und schnell installiert. Beim ersten Start wird direkt gefragt, ob man das Tutorial sehen möchte. Ein kurzer Blick ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Nachdem die App startklar ist, kann man diese wieder schließen und kann mit Safari Webseiten aufrufen. Möchte man diese nun als PDF-Dokument sichern, genügt ein Klick auf „Drucken“, wobei dort die App Print to PDF ausgewählt sein muss. Danach wird eine PDF-Datei generiert und in der App abgelegt.

Print to PDF ist ziemlich hilfreich, doch die Ergebnisse sind nicht zu 100% zufriedenstellend. Die Konvertierung von Webseite zu PDF ist ganz gut, könnte aber noch verbessert werden. Bilder die beispielsweise neben dem Text standen, finden sich im PDF unter dem Text wieder.

Bisher funktioniert die App allerdings nur in Verbindung mit Safari. In anderen Browsern wie iCab Mobile steht die App auch zur Verfügung, aber es wird kein PDF erzeugt.

Print to PDF ist sicherlich eine gute Idee, die noch ausbaufähig ist. Wer solch eine App schon lange gesucht hat, muss für die Universal-App 2,99 Euro auf den Tisch legen.

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Neu: Save Yammi ähnelt Cut the Rope

Die Neuerscheinung Save Yammi hat es gestern Abend in den App Store geschafft. Wir sehen uns das Spiel etwas genauer an.

Auf den ersten Blick erinnert alles an Cut the Rope, doch der zweite Blick sagt einem, dass das Spielprinzip doch anders ist. In Cut the Rope müssen Seile zertrennt und in Save Yammi müssen Seile gespannt werden.

Am oberen Bildschirmrand befindet sich eine Anzeige, die zeigt, wie viel Seil man zur Verfügung hat. Dieses kann man mit einem Fingerwisch im Level frei positionieren. Ziel ist, einen Keks zum Oktopus zu bringen.

Natürlich lauern auch Gefahren, wie zum Beispiel eine Hochspannungsleitung, Gewitterwolken oder aber auch Blockaden, welche das Level erschweren sollen.

Insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die alle in hochauflösender Grafiken daher kommen. Außerdem bietet die Game Center Anbindung recht viele Herausforderungen. Save Yammi (iPhone / iPad) kostet jeweils kleine 79 Cent. Leider wurde keine Universal-App angeboten.

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Anziehend: Magnetic Baby derzeit gratis

Anfang Juli hat der Enwtickler Bravery seine ersten beiden Apps in den Store gebracht.

Seither hat man von Magnetic Baby nicht mehr viel gehört, doch nun wird sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) kostenlos angeboten – sonst zahlt man jeweils 79 Cent.

In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln um diese danach bei seiner Freundin abliefern zu können. Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist gut umgesetzt worden und macht Spaß, doch es fällt sofort auf, dass die Übersetzung mit Hilfe eines Computers gemacht wurde. Die Sätze versteht man zwar, sind grammatisch aber falsch. Zum Glück kann man die Sprache in den Optionen auswählen, in einem solchen Fall ist Englisch doch erträglicher…

Auch zu Magnetic Baby haben wir Anfang Juli ein Video angefertigt, das in diesem Beitrag nochmals angesehen werden kann. Der Download des Spiels lohnt sich sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad.

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