Puzzle-Spiel Helion derzeit im Angebot

Das kleine Puzzle-Spiel Helion (App Store-Link) befindet sich schon seit Ende März im App Store, hat aber noch keine Aufmerksamkeit bekommen.

Die Applikation Helion ist ein nettes Spiel, das derzeit für 79 Cent angeboten wird. Der Nutzer erhält eine tolle Retina-Grafik und passende, aber nicht nervende, Sounds.

Jedes Level ist einzigartig und hat meistens einen Anfangs- und einen Endpunkt. Das Anfangsobjekt strahlt einen Laser aus, der so gespiegelt werden muss, dass der Strahl das Ausgangsobjekt trifft. Um das zu erreichen, müssen auf dem Display die Spiegel verschoben und der Laser in eine andere Richtung gelenkt werden. Mit den richtigen Kombinationen schafft man das anfangs recht schnell.

Am Ende jeden Levels gibt es eine kurze Zusammenfassung und natürlich auch Punkte. Hier werden die Zeit und die Bewegungen gezählt und bewertet. Insgesamt stehen 40 recht schwierige Level zur Verfügung. Und damit es nicht zu schnell langweilig wird, stehen zwei verschiedene Spiel-Modi zur Verfügung.

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X2 Snowboarding für kleine 79 Cent

Erst vor kurzem haben wir euch das neuste Spiel aus der Schmiede X2 vorgestellt. Nun folgt eine Preisaktion für eine andere App des Herstellers.

Das Spiel X2 Snowboarding (App Store-Link) ist etwas mehr als ein Jahr alt. Das letzte Update gab es im Dezember, aber das Spiel ist trotzdem nicht schlecht. Wer damals schon aufgepasst hat, konnte X2 Snowboarding bereits für 79 Cent sein Eigen nennen.

Obwohl die Temperaturen draußen steigen, kann man auf dem iPhone noch einmal in den Winter zurückkehren. Das Spiel läuft flüssig, die Grafik ist nett anzusehen und die Steuerung geht leicht von der Hand. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Charakteren wählen und kann an verschiedenen Orten die besten Tricks und den besten Run zeigen.

Auch ein Multiplayer-Modus wurde in die kleine Applikation eingebaut, damit auch Freunde herausgefordert werden können. Wer noch ein wenig Ablenkung für zwischendurch sucht, kann nun ein weiteres Schnäppchen machen und den Sommer vergessen…

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Demolition Dash: Neues Spiel von dreamfab angekündigt

dreamfab ist bisher noch nicht im App Store vertreten, ist aber ein Publisher von hochwertigen Mobile Games.

Das Spiel Demolition Dash befindet sich im Endstadium der Entwicklung und wird ab Ende Mai allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Schon jetzt steht fest, dass es zwei einzelne Apps geben wird – also keine Universal-App. Alle Grafiken sind Retina-optimiert und außerdem extra für das iPad 2 angepasst worden.

Zur Einführung werden folgende Preise veranschlagt: Die iPhone-Version des Spiels wird 79 Cent kosten – iPad-Nutzer zahlen 1,59 Euro. Das Gameplay verdeutlicht folgendes Video (YouTube-Link):

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World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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Einheitenrechner Convex heute umsonst

Nur noch heute wird die Universal-App Convex (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Wie in der Überschrift schon angedeutet handelt es sich um einen Einheitenrechner. Vorweg sei gesagt, dass die App nur in englischer und französischer Sprache verfügbar ist, jedoch kommt man auch mit wenigen Englischkenntnisse gut mit der App zurecht.

Mit einem Scrollrad stellt man die gewünschte Einheit ein, gibt danach die zu umrechnende Größe an und in Echtzeit wird das Ergebnis angezeigt. Convex unterstützt bis zu 900 Einheiten, die sich in 20 Kategorien aufteilen.

Unter anderem können folgende Einheiten/Kategorien gewählt werden: Längenmaß, Dichte, Volumen, Winkel, Zeit, Temperatur, Schnelligkeit und viele weitere. Das Layout ist gelungen und die Bedienung geht einfach von der Hand.

Wer also 1,59 Euro sparen möchte, sollte jetzt zuschlagen. Die App kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

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3 neue iPad-Apps von Adobe erschienen

Mitte April haben wir euch mitgeteilt, dass Adobe drei weitere iPad-Apps veröffentlichen wird.

Nun ist es soweit: Seit heute kann man die Apps Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava aus dem App Store herunterladen.

Adobe Eazel verwandelt das iPad in eine Leinwand. Der Finger dient als Pinsel und schon können schöne Bilder erstellt werden. Dabei können eigene Farbmischungen zwischen Nass- und Trocken-Techniken hergestellt werden, um realistische Farbmischungen zu erzielen.

Adobe Nav funktioniert nur in Verbindung mit einer Photoshop CS5 Version 12.0.4 für den Desktop-PC. Danach kann eine Verbindung zwischen dem iPad und dem Rechner hergestellt und die Funktionen der App können genutzt werden. So können ganz einfach Dokumente gesucht, neu geordnet oder einfach nur angezeigt werden. Insgesamt können bis zu 200 Dokumente gleichzeitig geöffnet werden. Adobe Nav ist eine Art Remote-App.

In Adobe Color Lava können eigene Farben und Farbdesigns für Photoshop CS5 hergestellt werden. Durch tupfen, wischen und wirbeln können einzigartige Farben erstellt und danach verwendet werden. Möchte man die fertigen Farben teilen, können diese einfach per Mail versendet werden.

Die Preise der Apps sind gestaffelt: Abode Nav kostet 1,59 Euro (App Store-Link), Adobe Color Lava schlägt mit 2,39 Euro zu Buche (App Store-Link) und Adobe Eazel plündert das Konto mit 3,99 Euro (App Store-Link).

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Vergleich: miCal HD vs. Week Calendar HD

Als wir euch von der iPad-Version von Week Clandar HD berichtet haben, wollten viele Nutzer einen Vergleich zu miCal.

Wir sind dem Wunsch nachgekommen und haben in unserem Video (YouTube-Link) die beiden Apps auf dem iPad vorgestellt. Bei beiden Programmen handelt es sich um keine Universal-App, jedoch gibt es jeweils eine baugleiche iPhone-Version. Der Preis der HD-Variante (miCal HD | Week Calendar HD) liegt bei 2,39 Euro – für den iPhone-Kalender zahlt man 1,59 Euro (miCal | Week Calendar).

Unser Fazit: Beide Apps können uns überzeugen und bieten dem Nutzer wirklich viele Funktionen. Die Termine können mit vielen Informationen versehen und sogar farbig markiert werden. In beiden Kalendern lassen sich Ferien und Feiertage eintragen – natürlich automatisch. Das Layout unterscheidet sich, doch welche Aufmachung besser ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Für beide Apps gibt es von uns eine Empfehlung.

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App zeigt Abfahrtsmonitor für Haltestellen an

Nicht nur der VRR und die Deutsche Bahn bieten eine eigene App an. Mit dem Abfahrtsmonitor (App Store-Link) bekommt man Haltestellenfahrpläne direkt auf sein iPhone.

Die Gratis-App ist erst seit Januar im Store vertreten und wurde schon drei mal geupdatet. Derzeit steht die App auf Platz sieben der meistgeladenen Apps.

Die App ist wirklich einfach zu bedienen. Entweder man lässt seinen Standpunkt einfach über die Lokalisierung bestimmen oder man tippt die entsprechende Haltestelle in das Suchfeld ein. Danach werden alle Busse und Bahnen mit entsprechender Abfahrtszeit angezeigt. Mit einem Klick auf eines der Verkehrsmittel wird ein Verlauf der Haltestellen dargestellt.

Außerdem lassen sich Favoriten hinterlegen oder bestimmte Verkehrsmittel ausblenden. Um kurz den Abfahrtsplan zu checken ist die App eindeutig schneller, als wenn man im Internet nach den Zeiten sucht.

Wer viel mit Bus und Bahn reist und sein iPhone immer mit dabei hat, wird mit dem Abfahrtsmonitor immer gut informiert sein.

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Onavo speichert Datenverbrauch einzelner Apps

Ende April hat es die App Onavo (App Store-Link) in den App Store geschafft und zeichnet die Datennutzung einzelner Apps auf.

Bevor es allerdings los geht, muss auf dem iPhone oder iPad ein Profil installiert werden, was direkt in der App verlinkt ist, damit überhaupt Daten gezählt werden.

Ist die App einmal installiert und aktiviert, kann sie wieder geschlossen werden, da sie weiterhin im Hintergrund arbeitet. In etwa alle fünf Minuten zeichnet die App den Verbrauch der offenen Apps auf, und speichert diese ab. Das ganze funktioniert über eine „Cloud-basierte-Technologie“ über die „Magical Shrinking Machine“.

Onavo ist eine Gratis-App und zeichnet für einen kompletten Monat den Datenverbrauch auf. Unter Report gibt es dann eine detaillierte Auflistung der Ergebnisse mit einer bildlichen Darstellung.

Onavo ist kompatiblem mit dem iPhone 3GS oder neuer mit installiertem iOS 4.0 und höher. Derzeit zeichnet Onavo nur Download-Volumen und keine Streaming-Dienste wie VoIP, Youtube oder Skype auf. Für einen ungefähren Eindruck des Datenverbrauchs sollte sich es aber auf jeden Fall eignen…

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Textkraft: Intelligentes Schreibprogramm

Wer das iPad als Schreibmaschine nutzen möchte, hat sich schnell nach einer passenden App umgesehen, denn Notizen ist für lange Texte ungeeignet.

Wir haben schon einige, wirklich gute und preiswerte Programme vorgestellt. Nun reiht sich Textkraft Deutsch (App Store-Link) in die Auflistung ein, ist aber deutlich teurer als die Konkurrenz.

Wenn die App teurer ist, bietet sie dem Nutzer sicher mehr Funktionen, oder? Davon gehen die meisten User aus, doch leider kann man das nicht bei jeder App sagen. Textkraft ist vorbildlich und bietet Funktionen an, die die Konkurrenz noch nicht verbaut hat.

Im Texteditor stehen natürlich die einfachen Funktionen wie Copy&Paste, markieren oder löschen zur Verfügung. Außerdem bietet die App fünf Schnellspeicher, die auf Knopfdruck abgerufen werden können, ein eingebautes Wörterbuch, sowie eine mögliche Fortbeschreibung, Synonyme und ähnliche Wörter.

Möchte man über ein unbekanntes Wort mehr erfahren, kann die Wikipedia Volltextsuche genutzt werden. Wem das noch nicht reicht, zieht weitere Onine-Wörterbücher zur Hand und recherchiert dort weiter. Beide Features sind natürlich in der App integriert.

Des Weiteren gibt es eine aktive und intuitive Rechtschreibhilfe, die den Schreibfluss nicht unterbricht. Zudem gibt es einen Textimport, der durch die iTunes Datenfreigabe durchgeführt werden kann. Auch Email-Anhänge können direkt in Textkraft geöffnet und bearbeitet werden.

Was uns leider etwas gestört hat war die Wartezeit bis ein ähnliches Wort auf dem Display erscheint. Genau das gleiche gilt bei der Rechtschreibkorrektur. Außerdem ist es nicht möglich, nachdem man einen Wiki-Artikel aufgerufen hat, zum eigentlichen Text zurückzukehren. Über eine Dropbox-Anbindung würden sich sicher auch einige Nutzer freuen.

Wer viel mit dem iPad arbeitet kommt um solch eine App nicht herum. Für Textkraft Deutsch (App Store-Link) werden derzeit 5,99 Euro fällig, die sich schnell bezahlt machen. Erst vor drei Tagen gab es ein Update auf die Version 1.0.2, in dem die Stabilität verbessert wurde. Gibt es nun weitere Updates, die die Kinderkrankheiten noch beheben, ist es eine wirklich gelungene App.

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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eNote Taker: Ein Notizbuch für das iPad

Für das iPad gibt es Unmengen an Apps für Notizen. Wir haben einen netten Vertreter entdeckt und wollen gleich über den eNote Taker (App Store-Link) berichten.

eNote Taker dient als Notizbuch oder auch einfach als Kritzelblock. Auf dem iPad können handschriftliche Notizen gemacht werden, allerdings können auch PDF-Dokumente kommentiert und gespeichert werden.

Der eNote Taker kann unbegrenzt viele Dokumente erstellen, die von Hand mit Text gefüllt werden können. Dabei stehen dem Nutzer verschiedene Farben, wie auch ein Textmarker zur Verfügung. Mit dem Radiergummi können Eingaben wieder gelöscht werden.

Wer mit eNote Taker lieber vorhandene PDF-Dokumente kommentiert, darf ebenfalls von den oben genannten Funktionen Gebrauch machen. Textstellen können markiert, umrandet oder unterstrichen werden – natürlich auch in verschiedenen Farben.

Fertige Dokumente oder Notizbücher können ganz einfach per Email weitergegeben werden, um sie zum Beispiel zu einem anderen Zeitpunkt weiter zu verarbeiten. Dabei kann die Datei als PDF oder als eNote-Taker-Format versendet werden.

Die nur für das iPad erschaffene App kostet derzeit 2,39 Euro und hat in der letzten Woche ein Update erhalten, mit dem unter anderem eine Dropbox-Unterstützung geschaffen wurde.

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Kleiner Helfer: TeamShaker erstellt gleichstarke Teams (Update)

Wer spielt mit wem? Ich möchte aber in das andere Team. Können wir nicht wechseln?

All diese Fragen tauchen schnell auf, wenn es darum geht zwei gleich große Teams zu erstellen. Sei es auf dem Fußballplatz, in der Schule oder auf der Arbeit. Mit wenig Aufwand übernimmt den Job die kleine Applikation TeamShaker (App Store-Link).

Zuerst müssen natürlich alle Daten hinterlegt werden, damit diese abgerufen und genutzt werden können. Es wird der Name sowie die Spielstärke (Stufe eins bis fünf) eingetragen und danach generiert die App zwei gleich große und gleich starke Teams.

Außerdem kann man die Teams danach benennen und per Email versenden. Derzeit finden sich weitere Funktionen in Planung: Sharing der Aufstellungen auf Facebook und Twitter, Speichern und Wiederverwenden der Teams sowie ein Spieltermin-Finder.

Das kleine aber doch recht nützliche Tool kostet preisgünstige 79 Cent und ist seit Ende April im App Store vorhanden.

Update: Was ein Timing. Gerade eben wurde die App von 79 Cent auf 0 Euro gesenkt! Wenn bei euch noch nicht ‚kostenlos‘ angezeigt wird, wartet einen Augenblick und versucht es dann erneut. Da der Preis erst vor wenigen Minuten umgestellt wurde, könnte es ein wenig dauern, bis bei allen der richtige Preis angezeigt wird.

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Tipp: iPad-App des Kölner Stadt-Anzeiger

Wir wurden per Email gebeten uns doch einmal die App des Kölner Stadt-Anzeigers (App Store-Link) anzusehen.

Der Bitte sind wir nachgekommen und präsentieren euch die Zeitung auf dem iPad. Hier haben sich die Entwickler wirklich viel Mühe gegeben und haben eine iPad optimierte Ausgabe erstellt, die auf ganzer Strecke überzeugen konnte. Seht selbst:

Unser Fazit: Die Preise sind nicht gerade günstig, allerdings erhält man dafür wirklich viel Inhalt und eine gute Applikation. Die Bedienung ist simpel, der Text ist groß genug, es gibt Videos, Bilderstrecken und Hintergrundberichte. Mit dem Kölner Stadt-Anzeiger macht es viel Spaß die Ausgaben auf dem iPad zu lesen.

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Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HD

Lange hat der Entwickler die Fans des Week Calendar warten lassen, doch nun steht die HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Personen, die viele Termine haben und den Kalender auf dem iPad häufig nutzen, haben sich schnell nach eine Alternative zum Standard-Kalender von Apple umgesehen. Der App Store bietet viele Alternativen, wie zum Beispiel miCal HD oder aber auch den neuen Week Calender HD (beide Apps kosten 2,39 Euro).

Die Frage nach der besten Kalender-App ist schlichtweg unlösbar. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und der Nutzer muss selbst entscheiden, welche App ihm von Layout und Handling am besten gefällt. Wir listen die Funktionen von Week Calendar HD aber gerne für euch auf.

Das Layout der iPad-Version kann sich sehen lassen. Die App ist gut strukturiert und lässt sich intuitiv bedienen. Wer schon die iPhone-Version kennt, wird sich schnell in der neuen HD-Variante wiederfinden. Die Anzeige kann individuell eingestellt werden, so kann man sich nur einen Tag, eine Woche oder direkt einen ganzen Monat anzeigen lassen.

In der App kann Cut/Copy/Paste verwendet werden, Kontakte können mit Events verknüpft werden und Ereignisse lassen sich per Email weiterleiten. Ein weiterer großer Vorteil ist die Kalender-Synchronisierung. Unterstützt werden MobileMe, Outlook, Google Calendar, Exchange und CalDAV. Derzeit fährt die App ein 4,5-Sterne-Ranking ein.

Einen ausführlichen Test werden wir in den nächsten Wochen nachliefern, in dem dann auch weitere Funktionen näher erläutert werden.

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