Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziert

Am 6. Mai hat Apple die Applikation Legendary Wars HD (App Store-Link) freigegeben. Die Entwickler haben sich für einen Einführungspreis entschieden.

Aber nicht nur die neue iPad-Version wurde im Preis gesenkt, sondern auch die schon lange vorhandene iPhone-Version von Legendary Wars (App Store-Link).

Legendary Wars bietet dem Nutzer eine hochauflösende Grafik für iPhone und iPad sowie fünf verschiedene Landschaften mit insgesamt 50 Level. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RTS-RPG (RTS = Real time strategy – RPG = Role Playing Game). Man selbst spielt einen kleinen Ritter, muss Gegenstände einsammeln und Gegner ausschalten.

Im Laufe des Spieles kann man seinen Helden mit Items und neuen Waffen ausrüsten, um noch stärker zu werden. Auf dem Weg zum Ziel werden einem eine Vielzahl an Monster über den Weg laufen: Zombies, Wölfe, Vampire oder auch Drachen.

Doch setzten wir uns mit den Preisen auseinander: Die iPhone-Version kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, ist nun aber kostenlos. iPad-Nutzer erhalten die neue HD-Version zum Start für kleine 79 Cent.

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Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlos

Schon in der Vergangenheit haben wir uns die Applikationen von der Entwicklerschmiede DeviceVM angesehen.

Remote-Apps gibt es fast schon so viele wie es Sand am Meer gibt. Doch einige heben sich ab und können durch einfache Bedienung und Schnelligkeit überzeugen.

Angeboten werden zum einem jeweils eine Remote-App für iPhone und iPad sowie ein Touchpad, um nur den Mauszeiger steuern zu können. Damit man überhaupt Zugriff auf den heimischen Rechner erlangen kann, muss vorher die entsprechende Software installiert werden, die natürlich kostenlos unter www.splashtop.com/remote bereitgestellt wird. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, lässt sich der Rechner vom iPhone oder iPad aus steuern.

Natürlich können nun Videos angesehen werden ohne diese zu konvertieren, Flash-Spiele stehen zur Verfügung, Audio wird übertragen und natürlich können alle Dateien geöffnet werden. Die Steuerung auf den Devices wird zudem erleichtert, da intuitive Tastkontrollen und bekannte iPhone/iPad Gesten verwendet werden können.

Splashtop Remote ist schnell eingerichtet und bietet Support für Windows (alle Versionen von Windows 7, Vista und XP, eingeschlossen Home Premium) UND Mac (Mac OS X 10.6). Die App funktioniert nur im eigenen WLAN-Netz!

Die Apps auf einen Blick:

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On Stage bietet Songtexte für die iPod-App

Erst seit einigen Wochen kann man die App On Stage – Lyrics by mp3Lyrics.com (App Store-Link) aus dem Store beziehen.

Wir schauen uns die App einmal genauer an und schildern euch die Funktionen sowie die Bedienung von On Stage. Die kleine 2 MB Applikation ist zwar baugleich zur iPod-App, ist dennoch eine eigenständige Applikation. In der Übersicht gesellen sich nun zwei weitere Buttons hinzu: Einmal der Button um nach Songtexten zu suchen und einen „Mehr-Button“.

Der wohl wichtigste Button in der App On Stage befindet sich direkt unter der Zeitleiste. Mit einem Klick auf das iTunes ähnliche Symbol durchsucht die App die Datenbank von Mp3Lyrics.com und zeigt bei erfolgreicher Suche den Songtext auf dem Bildschirm an. Mit einem Fingerwisch kann man ganz einfach durch den Text scrollen. Schön wäre es gewesen, wenn der Text passend zum Lied automatisch weiterläuft.

Die Datenbank von Mp3Lyrics ist sicher recht groß, doch es kommt oft vor, dass Songtexte einfach nicht gefunden werden, da sie schlichtweg  nicht vorhanden sind. Dann wird man mit einem „Keinen Liedtext gefunden…“ auf dem Bildschirm abserviert. Es lässt sich hier keine Aussagen treffen, welche Genre oder Künstler angezeigt beziehungsweise nicht angezeigt werden. Es entsteht allerdings der Eindruck, dass vermehrt deutsche Künstler fehlen, was bei einer internationalen Datenbank kaum überrascht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Songtexte von jeder Person eingetragen werden können und dabei Fehler nicht ausgeschlossen sind. So kommt es schnell vor, dass der Songtext nicht mit dem Lied übereinstimmt. Wer sich vorab informieren möchte, kann auf der Webseite nachsehen, ob die Lieblingskünstler dort vertreten sind.

Die App On Stage ersetzt die iPod-App, da man auch hier einfach zwischen den Playlisten hin und her springen kann. Die Optik sowie die Bedienung sind fast zu 100 Prozent identisch zur iPod-App, das betrifft auch das Multitasking. Zusätzlich kann man sich mit einem Klick auf den oberen rechten Pfeil das passende, komplette Album des aktuellen Songs, mehr Lieder vom gleichen Interpreten oder weitere Interpreteninformationen anzeigen lassen.

Als eingefleischter Musik-Fan ist solch eine App fast schon ein Muss. Sie verrichten ihren Dienst angemessen und macht genau das, was sie soll, wenn es einen hinterlegten Songtext gibt. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass in Version 2.1 ein Podcast-Support vorhanden sein wird.

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Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPad

Wenn man Musik mag und auch ein wenig Rhythmus im Blut hat, könnte man einen Blick auf Pulse : Volume One (App Store-Link) werfen.

Mit 3,99 Euro ist Pulse keine günstige App und ob ihr zum Kauf greift, könnt ihr nach unserer kleinen News entscheiden.

Die knapp 70 MB große Applikation ist wirklich simpel und jeder sollte das Spielprinzip schnell verstehen. Insgesamt stehen derzeit sieben Songs zur Auswahl zu denen man im richtigen Rhythmus Kreise zerplatzen lassen muss.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der „Ball“ angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Wir müssen nach erstem antesten sagen, dass das Spiel schon recht schwierig ist. Allein das Tutorial ist nicht einfach. Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

Für 3,99 Euro erwartet man natürlich auch, dass weitere Audiotracks mit einem Update erscheinen werden, doch leider lässt sich dazu in der Beschreibung nichts finden. Da wir selbst eher unmusikalisch sind, binden wir euch mal ein Video eines Kollegen ein, der zeigt, wie das Spiel funktioniert.

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Space Bunnies derzeit noch gratis

Schon seit dem 5. Mai kann man Space Bunnies (App Store-Link) kostenlos auf sein iPhone oder iPad laden.

Heute möchten wir euch kurz auf das Spiel aufmerksam machen, da es immer noch kostenlos ist. Space Bunnies wurde noch vor kurzem aktualisiert, es wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

In Space Bunnies spielt man eine kleine Kugel, vielleicht könnte man auch Planet sagen, da wir uns im Weltraum befinden, und muss diese durch jedes Level steuern. Um ein Level abzuschließen muss man alle Sterne einsammeln, indem man zu den angezeigten „Checkpoints“ navigiert. Der Checkpoint sieht aus wie die Erde und dort wird ein kurzer Zwischenstopp eingelegt. Die kleine Kugel kann von dort aus neu gestartet werden.

Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, um die Kugel anfangs zu bewegen, danach nutzt man den Neigungssensor um die Richtung zu bestimmen.

Space Bunnies ist eine Universal-App mit HD-Grafiken für iPhone und iPad und noch für unbestimmte Zeit kostenlos. Wer die App selbst testen möchte, kann nun den kostenlosen Download tätigen. Wichtig: Das Spiel läuft nicht auf dem iPhone 3G oder älter.

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Float: Rette den Luftballon

Das kleine Spiel mit dem Namen Float (App Store-Link) hört, ist noch für wenige Stunden kostenlos zu haben.

Wir fangen direkt mit einem negativen Punkt an: Der Entwickler verspricht weitere kostenlose Spielmodi, aber erst dann wenn die App mit 1000 5-Sterne-Bewrtungen bewertet wurde… Ein Aufruf zur Bewertung ist natürlich okay, aber mit der eigenen Meinung hat die Bewertung dann nicht mehr viel zu tun.

Float bietet seit dem Update dem Nutzer eine Retina-Grafik sowie eine iPad-Unterstützung. Die Applikation wurde nämlich im April zur Universal-App. Das Spielprinzip ist simpel: Auf dem Bildschirm befinden sich Luftballons, am unteren Bildschirmrand spitze Zacken. Rettet also die Ballons vor dem Zerplatzen.

Um dem Ballon wieder Auftrieb zu geben, genügt ein einfacher Klick auf diesen. Natürlich wird nach und nach der Bildschirm voller und es könnte ein wenig eng werden.

Insgesamt gibt es derzeit neun verschiedene Spielmodi. Man kann gegen die Zeit spielen, im Zen Modus spielt die Zeit keine Rolle, beim Limbo muss man so tief kommen wie nur möglich und so weiter. Die Abwechslung ist mit neun Modi recht hoch. Zudem gesellt sich eine Game Center, Open-Feint und Facebook-Anbindung zum Spiel.

Die Universal-App Float kostet sonst 79 Cent, doch derzeit zahlt man nichts. Das Spiel ist ganz nett, doch mit fünf Sternen würde ich es nicht bewerten.

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Morgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Nachdem wir uns die mobile Version der Welt angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf die App Morgenpost – Nachrichten aus Berlin (App Store-Link).

Die Morgenpost ist eine der größten Zeitungen in Berlin und informiert über regionale Geschehnisse, aber auch über aktuelle Ereignisse aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zur Welt Mobil kann man die Morgenpost gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dem Download erhält man ein 30 tägiges Testabo, um die App selbst zu testen und gegebenenfalls das Abo kostenpflichtig zu verlängern.

Der Startbildschirm sieht bei fast jeder Nachrichten-App gleich aus. Anfangs werden die tagesaktuellen Nachrichten aufgelistet, gefolgt von weiteren News, die in verschiedenen Kategorien liegen. Unter anderem findet man folgende Kategorien: Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissen und einigen anderen. Auch in der Morgenpost sucht man vergeblich nach hochauflösenden Grafiken. Aus diesem Grund sehen die Bilder auf der Startseite sehr verwaschen aus.

In den Nachrichten selbst finden sich tolle Bildergalerien und eingebettete Videos wieder. Im Großformat sehen die Bilder gut aus, Videos sollte man lieber nur im WLAN gucken, damit man seinen Datentarif nicht allzu sehr belastet. Eine weitere, sehr nützliche Funktion, ist die Integration von Twitter und Facebook. Mit nur einem Fingertipp kann der gelesene Artikel auf der eigenen Facebook-Pinnwand gepostet oder an Twitter versendet werden. Unter anderem kann man auch eine vorgefertigte Email in die weite Welt hinaus schicken.

Keine Interaktion mit den Nutzern
Wie schon in der Welt Mobil bemängelt, könnte auch hier die eigentliche Ansicht der Nachrichten optimiert werden. Da die Inhalte der App von der Webseite der Morgenpost kommen und sich dort keine Kommentar-Funktion befindet, gibt es in der App selbst auch keine.

Der Vorteil der App ist, dass man als Abonnent jeden Abend die komplette Zeitung des nächsten Tages als PDF-Version vorab bekommt. Allerdings ist der Vorteil, zugleich ein Nachteil. Da es sich um ein reines PDF-Dokument handelt, fällt das Lesen der Zeitung nicht gerade leicht. Nur durch Scrollen und Zoomen kann man die News des nächsten Tages  lesen. Wenn die Entwickler hier keine iPhone optimierte Ansicht hinzufügen, raten wir von einem Premium-Abonnement ab.

Im Gegensatz zur HD Version der Morgenpost, befindet sich in der iPhone-Version eine ausführliche Wettervorschau, sowie einen Liveticker für Sportevents. Durch Eingabe der Stadt erhält man die Wettervorhersage für die komplette Woche mit Anzeigen der Temperatur, der Windstärke und der Niederschlagswahrscheinlichkeit. Unter dem Menüpunkt Sport-Live gibt es Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1, der Fußball-Bundesliga und der Champions League. Außerdem gibt es zu aktuellen Fußball-Bundesliga-Spielen einen Live-Ticker, der minütlich aktualisiert wird, damit man kein Tor mehr verpasst.

Ladezeiten sind noch optimierbar
Die Ladezeiten der App sind im WLAN recht schnell, doch wenn man unterwegs ist, kann es schon einmal passieren, dass ein Artikel gar nicht lädt, oder recht lange braucht. In der Welt mobil haben wir die Funktion iWelt sehr gelobt, doch in der Morgenpost sucht man danach vergeblich.

Sind die 30 Tage Testzeit abgelaufen muss man sich entscheiden, ob man das Abonnement verlängern möchte, oder nicht. Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen dem Standard- und dem Premium-Abo. Der einzige Vorteil des Premium-Abos ist, dass man die vorzeitige PDF-Version der Morgenpost lesen darf. Für 2,99 Euro erhält man ein monatliches Abo, für 9,99 Euro bekommt man direkt drei Monate und wer die Morgenpost ein ganzes Jahr lesen möchte, muss dafür 39,99 Euro auf den Tisch legen. Doch das Beste kommt zum Schluss: Abonnenten der gedruckten Ausgabe der Morgenpost können nach einer Registrierung mit der eigenen Auftragsnummer, die Applikation inklusive der PDF-Ausgabe kostenlos nutzen!

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Jeden Freitag gratis: M’s Wörterbuch Deutsch Englisch

Das ist uns bisher noch nicht über den Weg gelaufen: Jeden Freitag wird M’s Wörterbuch – Deutsch Englisch (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Erst wenn eine Lite-Version des Wörterbuchs erscheint, wird die wöchentliche Aktion gestoppt. Wann diese erscheinen wird ist unklar – also lieber mit dem Download der sonst kostenpflichtigen Vollversion beeilen.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, handelt es sich um ein Wörterbuch für die Übersetzung von Deutsch nach Englisch und umgekehrt. Der Vorteil der nur knapp 4 MB großen App ist, dass alle Übersetzungen offline verfügbar sind. Soll bedeuten, dass für die Nutzung keine Internetverbindung benötigt wird.

Der Wortschatz ist mit etwa 150.000 Übersetzungen recht groß und die meisten Wörter sollten gefunden werden. Ganz exotische Wörter wird die App vermutlich nicht finden. Die Ausgabe erfolgt in einer übersichtlichen Liste, in der relevante Suchergebnisse angezeigt werden.

Bei M’s Wörterbuch handelt es sich um eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden, der reguläre Preis beträgt 79 Cent.

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Puzzle-Spiel We Thieves HD zum Nulltarif

Die App We Thieves HD ist erst im Februar erschienen und wird abermals zum Nulltarif angeboten.

Die nur für das iPad konzipierte App ist schon vor einiger Zeit erschienen und kostet eigentlich 2,39 Euro. We Thieves HD ist nur auf Englisch verfügbar, jedoch sollte das kein Problem darstellen, da man so gut wie keine Texte hat.

Wer sich noch an die App Finger Physics erinnern kann, wird schnell merken, dass We Thieves HD genau das gleiche Konzept verfolgt. In jedem Level gibt es vorgegebene Elemente, sowie ein kleines Tierchen, das in die Freiheit möchte. Dazu muss es mit eurer Hilfe den Ausgang finden. Es müssen Objekte weggetappt werden, damit das Tier sich in Bewegung setzt. Durch die richtige Kombination aus Geschwindigkeit und Zerstörung der Elemente gelangt das Tierchen in die Freiheit.

Auf dem Weg zum Ausgang können Goldmünzen eingesammelt werden, um den Punktestand zu erhöhen. Dies ist allerdings keine Voraussetzung um das Level erfolgreich zu absolvieren. Insgesamt gibt es in We Thieves HD 30 Level mit lustigen Animationen, die man sich zum Nulltarif nicht entgehen lassen sollte.

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Skyfire-Browser derzeit im Angebot

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch einen Browser-Vergleich (zum Vergleich) angeboten, in dem auch die Skyfire-App gezeigt wurde.

Skyfire ist eine gute Alternative zum schon vorinstallierten Safari für iPhone und iPad. Leider handelt es sich um keine Universal-App, doch beide Versionen sind derzeit im Preis reduziert. Das Angebot gilt für 48 Stunden (endet also morgen Abend bzw. Samstag ganz früh).

Der Skyfire-Browser bietet dem Nutzer eine Funktion, die fast kein anderer Browser mit sich bringt. Dass die iDevices kein Flash abspielen, wissen wir schon lange und haben uns damit auch abgefunden, doch der Skyfire-Browser wandelt die Videos automatisch um und spielt diese dann ab. Es gibt keine Liste, welche Webseiten beziehungsweise welche Arten an Videos unterstützt werden. Hier heißt es: Probieren geht über studieren.

Skyfire bringt natürlich auch alle gängigsten Funktionen wie Lesezeichen, Vollbildmodus, Verlauf, Tabs, „Desktop-Option“, Weiterleitung an soziale Netzwerke und viele weitere mit. Die Einstellmöglichkeiten sind umfangreich und können individuell abgestimmt werden.

Derzeit wird für die iPhone-Version (App Store-Link) nur 1,59 Euro statt 2,39 Euro fällig – der iPad Nutzer (App Store-Link) zahlt statt 3,99 Euro nur 2,99 Euro.

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Einführung: X2 First Touch Soccer nur 79 Cent (Update)

Nach dem erfolgreichen Titel X2 Snowboarding folgt nun wieder mal ein Fußball-Spiel.

Im Laufe des Tages hat es First Touch Soccer (App Store-Link) gestern in den App Store geschafft. Die Applikation ist stolze 338 MB groß und ist nur für Apples iPhone konzipiert.

Laut Beschreibung soll First Touch Soccer die „kompletteste, realistischste und fesselndste Fußballsimulation auf dem Markt“ sein. Ob das zutrifft, werden wir euch später in einem kleinen Video zeigen.

Doch kommen wir nun zu den Fakten: Das Spiel ist komplett Retina-optimiert und überzeugt mit intuitiver Steuerung. Die intelligente KI der Gegenspieler soll das Spiel noch spannender und herausfordernder machen. Über 250 Vereinsmannschaften, 30 Wettbewerbe und 7 Spielmodi stehen dem Nutzer zur Verfügung. Außerdem kann man natürlich auch ein eigenes Team auf die Beine stellen. Über die Game Center Anbindung kann man sogar gegen Freunde antreten.

First Touch Soccer ist derzeit für 79 Cent zu haben. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

Update: Da Freddy ja mal wieder nicht warten konnte, bis sich Fußball-Experte Fabian aus dem Bett gequält hat, hier noch ein kleines Update. Zu unserer Überraschung gab es in der Deutschen Liga zwar keine Original-Logos, dafür aber Gomez, Schweinsteiger und Co – auch ohne Lizenz sind Original-Namen vorhanden. Die Steuerung macht im ersten Test einen guten Eindruck, für 79 Cent können wir X2 First Soccer Touch schon jetzt empfehlen. Ein Video-Review gibt es dann heute Abend – wir können aber nicht garantieren, dass der Einführungspreis bis dahin noch gilt.

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Zeichenhilfe: Wie zeichne ich eine Katze?

Entweder man kann es oder man kann es nicht. Zeichnen ist nicht jedermanns Sache.

Doch wer sich wirklich dahinter klemmt und sich Techniken aneignet, wird schnell erste Erfolge verzeichnen (Wortspiel!) können. Wir stellen euch gleich zwei Apps vor, die euch zeigen, wie man Tiere, Cartoons oder Autos am besten zeichnet.

Den Anfang macht die frisch aktualisierte Applikation How to Draw – Animals, Cartoons, Cars (App Store-Link). Die Universal-App bietet über 40 Zeichenhilfen, die jeweils mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung hinterlegt sind. Man schnappt sich also ein Blatt Papier, startet die App und versucht detailgenau das nachzuzeichnen, was gerade in rot angezeigt wird. How to Draw wurde im März sogar von 79 Cent auf 0 Euro gesenkt, wo der Preis immer noch liegt.

Auch die 14 MB große App How to Draw (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen aktualisiert ist nun als Universal-App verfügbar. Hier gibt es sogar eine Sprachausgabe, die uns sagt was zu tun ist – allerdings nur auf Englisch. Hier kann man die Vorlagen direkt in der App nachzeichnen. Diese Applikation richtet sich eher an Kinder. Mit dem kostenlosen Download erhält man allerdings nur eine Zeichenvorlage. Weitere können zu jeweils 79 Cent dazu gekauft werden.

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Browser-Vergleich, die Zweite

Nachdem wir euch gestern einen Vergleich von Mercury, Atomic und iCab geboten haben, wurden direkt weitere Alternativen in den Kommentaren gepostet.

Wir haben nicht lange gefackelt und haben uns wieder einmal unser iPad geschnappt und vier weitere Alternativen installiert. Diesmal zeigen wir euch den 360 Web Browser (App Store-Link), den Ultimate Browser (App Store-Link), Skyfire (iPhone | iPad) und Terra (App Store-Link).

Unser Fazit: Auf einen wirklichen Gewinner des Vergleichs kann man sich nicht festlegen. Alle Browser bieten dem Nutzer eine gute Alternative zu Safari. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und wer wirklich ohne viel Schnick-Schnack auskommt, sollte zum kostenlosen Terra-Browser greifen oder gleich bei Safari bleiben, wenn kein Geld für unseren Favoriten iCab Mobile (siehe erster Browser-Vergleich) ausgegeben werden will.

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Für die Kleinen: 2 Kinderbuch-Apps

Nun gibt es wieder einmal eine kurze Vorstellung zweier Apps, die speziell für Kinder entwickelt wurden.

Über die Aussage „Ich setzte mein Kind lieber vors iPad statt vor den Fernseher“ kann man ausgiebig diskutieren, doch das Thema stellen wir hinten an. Wir haben zwei Apps herausgesucht: eine iPhone-App und eine App für iPad-Nutzer.

Den Anfang macht die fast 16 MB große iPad-Applikation „Auf dem Bauernhof“ (App Store-Link). Alle Grafiken wurden mit Liebe zum Detail handgezeichnet und zudem animiert. Man kann sich nicht nur die Bilder und den Text ansehen, sondern sich die komplette Geschichte von einer netten Stimme vorlesen lassen. Mit „Auf dem Bauernhof“ erlebt das Kind somit einen Tag auf dem Bauernhof, lernt Tiere kennen und entdeckt weitere Begebenheiten auf einem Bauernhof. Der Preis von 1,59 Euro gilt derzeit als Einführungspreis.

Springen wir über zur iPhone-App Quietsch (App Store-Link). Bei Quietsch handelt es sich um ein Ridi, was Kindergeschichten für etwa drei bis acht-Jährige sind. Auch hier ist die Geschichte vertont und ist sogar in mehreren Sprachen verfügbar. Interaktive Elemente sind ebenfalls vorhanden – auf fast jeder Seite können Geräusche abgespielt oder Figuren und Gegenstände bewegt werden. Für die kleine Kindergeschichte auf dem iPhone zahlt man preisgünstige 79 Cent. Es sei angemerkt, dass es auch Quietsch fürs iPad gibt – hier zahlt man 2,99 Euro (App Store-Link).

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Browser-Vergleich auf dem iPad

Schon öfters wurde danach gefragt – nun zeigen wir euch einen kleinen Vergleich.

Zum Test angetreten sind: Mercury, Atomic und iCab Mobile. In dem Video seht ihr die gängigsten Funktionen und könnt euch einen ersten Eindruck vom Layout machen. Natürlich können wir euch nicht alle Features des jeweiligen Browser vorstellen, doch wir haben versucht, die beliebtesten und meist gebrauchten Funktionen zu erwähnen.

Unser Fazit: Alle drei Browser haben ihre Stärken und Schwächen, doch für uns liegt immer noch iCab Mobile (App Store-Link – 1,59 Euro) auf Platz 1. iCab bietet deutlich die meisten Einstellmöglichkeiten und Funktionen an, ist sehr schnell und sieht zudem noch gut aus. Auf den zweiten Platz würden wir Mercury (App Store-Link – 79 Cent) einstufen, den letzten Platz belegt der Atomic Web Browser (App Store-Link – 79 Cent). Ein großer Nachteil von Atomic ist, dass dieser nur auf Englisch verfügbar ist.

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