Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Pünktlich zum Schulstart nach den Osterferien gibt es die kleine 5-MB-Applikation zum Vorteilspreis von nur 79 Cent.
Als Student gibt es keine Osterferien, doch da alle Schüler nun wieder auf den Weg zur eigenen Schule sind, gibt es den Schulplaner (App Store-Link) noch bis zum 7. Mai für preisgünstige 79 Cent. Der Normalpreis liegt sonst bei 1,59 Euro – man spart also knapp 50 Prozent.
Der Schulplaner bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen an. Zum Schulbeginn sollte man anfangs den eigenen Stundenplan digitalisieren und in der App eintragen. Hier können Informationen wie Lehrer oder Räume hinzugefügt werden.
Damit der Schulstart nicht böse beginnt, können Hausaufgaben sowie Klausurtermine eingetragen werden. Durch die integrierte Push-Funktion wird man immer rechtzeitig mit einer Meldung an Aufgaben und Termine erinnert.
Außerdem ist es möglich ein Backup von Stundenplan, Klausuren, Noten und Aufgaben anzufertigen. Mit wenigen Klicks ist zudem der Stundenplan im Internet veröffentlicht und kann mit Freunden geteilt werden. Wer dann doch lieber ein Stück Papier in der Hand hält, kann den Plan direkt am Rechner ausdrucken.
Als Alternative zum Schulplaner können wir noch iStudiez Pro (App Store-Link) empfehlen. In einem User-Test (Test der Lite-Version) konnte die App mit schöner Optik sowie leichter Handhabung punkten. Mit einem Preis von 2,39 Euro ist iStudiez deutlich teurer, bietet allerdings viele Funktionen und ist zudem eine Universal-App für iPhone und iPad.
Vor wenigen Tagen ist ein Update für die Applikation Steuer App 2010 (App Store-Link) erschienen.
Wer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Das Update ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2010 auf dem iPad zu erstellen.
Mit dem eingereichten Update wird die Steuer App zur Universal-App und kann somit nun auf dem iPad installiert werden. Der Vorteil des iPads ist natürlich der große Bildschirm, wo Eingaben deutlich leichter fallen.
Doch die App ist nicht für Jedermann sinnvoll, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Auf der Webseite www.steuerapp.de findet man in einer aufgeführten Tabelle den Leistungsumfang. Bevor man also zum Kauf greift, sollte man sich vorher informieren, ob die Steuer-App für einen selbst sinnvoll ist.
Der Preis beläuft sich auf 3,99 Euro, was sicherlich günstiger als ein Steuerberater ist. Hat man allerdings noch nie eine Steuererklärung angefertigt, sollte man lieber professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sonst zahlt man noch hunderte Euro nach. Und letztlich lässt sich ja sogar der Steuerberater von der Steuer absetzen (ein Hoch auf Deutschlands Bürokratie)…
Mitte Januar haben wir euch schon einmal auf die kleinen Helfer aufmerksam gemacht. Doch nun haben wir ein noch attraktiveres Angebot für euch gefunden.
Der Schutz des eigenen iPhone ist für viele sicher ein wichtiges Thema. Ohne Schutzhülle gehen die meisten wohl nicht aus dem Haus. Doch Schutzhüllen vermeiden meistens nur Kratzer oder schützen Vorder- und Rückseite. Doch was ist mit dem Dock-Connector und Kopfhörer-Eingang?
Es ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, doch wenn es regnet und ihr kurz das iPhone aus der Tasche holt, dann könnte ein Tropfen genau den Kopfhörer-Eingang treffen. Die Indikatoren verfärben sich und schon hat man ein großes Problem, da Apple die meisten Reperaturen abgelehnt hat.
Für 99 Cent inkl. Versand (Amazon-Link, mittlerweile nicht mehr verfügbar, neues Angebot unten) bekommt man die kleinen Stöpsel für beide Öffnungen, allerdings sollen diese nur mit dem iPhone 4 kompatibel sein. Die kleinen Helfer schützen nicht nur vor Wasser, sondern auch vor Staub.
Wer etwas ungeschickt ist und sein iPhone öfters fallen lässt, sollte mal einen Blick auf die Otterbox werfen, da kann so schnell nichts schiefgehen.
Update: Mittlerweile sind die 99 Cent Stöpsel nicht mehr lieferbar. Danke für die Hinweise. Es geht jetzt mit 1,62 Euro (Amazon-Link) weiter.
Nachdem wir gestern eine News über den Spirit Browser veröffentlicht haben, wurden wir per Email auf den AVDownloader aufmerksam gemacht.
Der AVDownloader (App Store-Link) verfügt über ähnliche Funktionen, bietet allerdings ein weiteres Feature an, welches der Spirit Browser nicht beherrscht: Man kann aus den heruntergeladenen Videos die Audiospur selektieren und als normale Audiodatei abspeichern.
Die Suche der Videos erfolgt direkt in der App und erfolgt durch die Suchmaschine Google. Mit einem Klick kann das Video gespeichert und später offline angesehen werden. Weitere Details könnt ihr dem folgenden Video (YouTube-Link) entnehmen.
Unser Fazit: Die App verrichtet den Dienst, den sie auch verspricht. Der Download der Videos kann sich je nach Größe etwas in die Länge ziehen, doch danach können diese offline angesehen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine recht nette App.
Nur noch heute gibt es die Universal-App Song Exporter Pro (App Store-Link) zum Gratis-Download.
Wir stellen euch die App in einem kurzem Video (YouTube-Link) vor, um euch zu zeigen, wie einfach die Bedienung und Handhabung der knapp vier MB großen App ist.
Song Exporter Pro verwandelt das iDevice in ein Streaming-Gerät, welches ausgewählte Songs im Wi-Fi freigibt. Durch die Eingabe einer entsprechenden URL, gegebenenfalls auch Name und Passwort, können andere Rechner, iPads oder iPhones auf die Mediathek zugreifen, die Songs abspielen oder direkt abspeichern (Funktioniert nur am Rechner).
Unser Fazit: Song Exporter Pro ist auf jeden Fall einen Download wert, vor allem ist die App noch bis heute um Mitternacht kostenlos zu haben. Mit wenigen Einstellungen kann man seine Mediathek freigeben, damit zum Beispiel Freunde Zugriff auf die gestreamte Musik haben. Ein klarer Vorteil ist, dass die App ohne iTunes auskommt.
Den Spirit Browser wollen wir euch nicht als Browser-Alternative für Safari vorstellen, sondern als kleines Youtube-Tool.
Die 1.5 MB große App aus chinesischer Entwicklung ist erst am 26. April mit den neuen Funktionen versehen worden und nun für zwei Tage kostenlos erhältlich. Da eine App mit ähnlicher Funktion zuvor bereits aus dem App Store geflogen ist, gehen wir nicht davon aus, dass der Spirit Browser (App Store-Link) lange verfügbar sein wird.
Die iPhone-Applikation ist nicht Retina-optimiert und sieht auch nicht besonders toll aus. Surft man aber auf Youtube und spielt ein Video nicht direkt ab, sondern hält den Finger darauf gedrückt, bekommt man unter anderem eine Download-Option geboten.
Die MP4-Videos werden dann im App-internen Speicher abgelegt und können von dort über iTunes oder ein Webinterface an Computer verteilt werden. Die Qualität ist natürlich nicht besonders, aber besser als gar nichts.
Außerdem können Videos in einer Art Playlist abgelegt werden, die dann bei aktiver Internetverbindung nach und nach abgespielt werden. Aus technischer Sicht ist der Spirit Browser sicher kein Meisterwerk, wer aber ab und zu Youtube-Videos downloaden will, sollte sich das kostenlose Angebot nicht entgehen lassen. Hinweis: Alle die das Video nicht abspielen können, nutzen bitten diesen Direkt-Link zu YouTube. Hinweis Nummer 2: Anscheint wurde das Video für die Wiedergabe auf mobilen Geräten gesperrt.
Casual-Games sind die Spiele, die den Nutzer mit ihrer Einfachheit an das iPhone oder iPad fesseln. Vor fast einer Woche hat es Jump Out! (App Store-Link) in den Store geschafft.
Jump Out! ist eine Mischung aus Angry Birds und Cut the Rope. In dem nur 13 MB großen Spiel muss man kleine Raupen, genannt Bugs, retten und zum Ausgang führen. Im weiteren Verlauf des Spiels gibt es verschiedene Bugs, die sich unterschiedlich verhalten.
Alle Bugs werden wie auf einem Katapult mit dem Finger zurück gezogen und dann in Richtung Ziel katapultiert. Dabei stehen auf dem Weg rote Räder zur Verfügung, an denen sich die kleinen Viecher festhalten können.
Das nachstehende Promo-Video (YouTube-Link) zeigt wie Jump Out! zu bedienen ist und welche Bugs im Spiel auf die Nutzer warten.
Unser erstes Fazit: Jump Out! ist ein weiteres tolles Casual-Spiel mit hohem Sucht-Faktor. Das preisgünstige 79 Cent Spiel verschafft dem Nutzer langen Spielspaß zu einem kleinen Preis. Insgesamt warten 60 Level darauf gespielt zu werden – weitere wurden schon angekündigt. Danke an Kevin für die Email mit dem Tipp!
Am 16. April hat es Dog Pile in den App Store geschafft. Wir zeigen euch, was die App kann.
Dog Pile (iPhone | iPad) ist keine wirkliche Puzzle-App, aber auch kein Flipper. Wenige Tagen nach dem Erscheinen wurde der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt. Außerdem gibt es seit gestern in den Leveln selbst einige Tipps, wie man am besten zum Ziel kommt.
Ziel des Spieles ist es nämlich mit dem obersten Hund, die gleiche Rasse am Boden zu treffen damit diese vom Bildschirm verschwinden. Das Video veranschaulicht das Gameplay:
Fazit: Der erste Eindruck von Dog Pile ist befriedigend, allerdings gibt es hier keinen großen Sucht-Faktor, wie zum Beispiel bei Angry Birds. Die Grafik ist bis auf den Startbildschirm für iPhone und iPad optimiert. Schon jetzt wurde angekündigt, dass es bald eine Anbindung zum Game Center, sowie mehr Level und Items geben wird.
Wir haben euch vor zwei Tagen das neue Spiel Gears (App Store-Link) kurz präsentiert.
Wir haben uns in die Videowerkstatt begeben und haben Gears abgefilmt. Wer sich bis dato nicht vorstellen konnte, was man in Gears überhaupt machen muss oder wie die Steuerung funktioniert, der sollte sich das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.
Unser Fazit: Die Universal-App Gears kostet derzeit noch preisgünstige 79 Cent und wir sprechen eine klare Kaufempfehlung aus. Es gibt zwar „nur“ 27 Level, doch die haben es in sich. Hier ist langer Spielspaß garantiert.
Im digitalen Zeitalter wird sogar der altmodische Spickzettel von einer iPhone-App abgelöst. Die kleine Applikation Spicker – mach’s dir einfach! (App Store-Link) steht seit dem 21. April im App Store bereit.
Die 1,59 Euro teure Spicker-App ist sicher interessant für Schüler und Studenten, aber auch für private Zwecke gut geeignet. Spicker wird mit dem Slogan „Lernhilfe“ betitelt, doch eigentlich ist Spicker und Lernhilfe ein Gegensatz. Der Spickzettel kann natürlich als Lernhilfe fungieren, doch wer in Klausuren oder Klassenarbeiten das iPhone zückt und erwischt wird, der hat gespickt.
Doch schauen wir uns die eigentlichen Funktionen der App einmal genauer an. Auf der Startseite bekommt man eine Auflistung geboten, die nach dem erstellen der einzelnen Fächer sortiert ist. Über den Plus-Button am unteren linken Eck, kann man neue Fächer hinzufügen. Außerdem ist es möglich Fotos, Notizen oder Dokumente in diesem Ordner zu hinterlegen.
Notizen werden direkt in der App getippt, Fotos können aus dem Album gewählt oder direkt neu aufgenommen werden und bei Dokumenten wird es etwas komplizierter, jedoch stellt dies kein großes Problem dar. Um ein Dokument in ein entsprechenden Ordner zu speichern, kann man eine Direkt-URL zur Datei angeben oder diese von einem FTP-Server herunterladen. Öffnet man beispielsweise eine PDF-Datei aus einer Email, kann diese direkt in Spicker gespeichert werden. Zudem ist es möglich Dokumente via iTunes zu übertragen, allerdings konnten sie in der App selbst nicht wiedergefunden werden. Die Entwickler ist das Problem bekannt und mit dem nächsten Update wird der kleine Fehler behoben.
Wenn man nun eine weitere Datei zu einem vorhandenen Fach hinzufügen möchte, klickt man einfach auf den passenden Ordner, danach auf das Plus-Zeichen und schon können weitere Bilder, Notizen oder Dokumente hinterlegt werden.
Doch welche Dateiformate werden überhaupt unterstützt? Natürlich können PDF-Dateien übertragen werden, PPT-Präsentationen sowie Word- und Exceldateien. Zudem werden alle Mac Formate für Office (.pages, .numbers usw.) problemlos angezeigt.
Ein weiterer großer Vorteil von Spicker ist die Weiterleitung der erstellten Ordner per Email an Freunde oder Bekannte. Die Ordner werden mit der Dateiendung .crib verschickt, was ein exklusives Format für die Spicker-App ist, allerdings lassen sich diese Dokumente auf dem Rechner wie normale .zip-Dateien verwerden. So kann man seine erstellten Spicker direkt weiterleiten und anderen Freunden beim „lernen“ helfen.
Wie schon oben angedeutet ist die Spicker-App nicht nur für Schüler und Studenten geeignet, sondern kann auch als normale Datenverwaltungs-App dienen. Man muss nicht nur Spickzettel oder Skripte speichern, sondern kann natürlich auch Rechnungen, Briefe oder Vorlagen hinterlegen. In diesem Zusammenhang wollen wir noch auf die Universal-App Goodreader hinweisen, die solche Funktionen ebenfalls bietet, aber zudem noch viele weitere Features wie zum Beispiel das Bearbeiten von Texten anbietet. Der Goodreader (App Store-Link) kostet 3,99 Euro, bietet mehr Funktionen, ist aber fast doppelt so teuer wie Spicker.
Alles in allem macht die Spicker-App eine gute Figur und kann mit einfacher Bedienung, sowie einer guten Struktur überzeugen. Den einzigen Kritikpunkt den es momentan gibt, ist die Dokumentenübertragung mit iTunes.
Heute gibt es mal wieder ein nettes Angebote für alle iPad-Nutzer.
In der knapp 80 MB großen Applikation Blimp HD (App Store-Link) spielt man Zed Pelin und muss Personen und Güter transportieren oder aber auch Bomben an einem bestimmten Ort platzieren.
Dazu stehen zwei Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung: Der Neigungssensor oder eine Schiebeleiste für links-rechts-Bewegungen. Auftrieb schafft man durch Klicken auf dem Bildschirm. Auf dieser Weise muss man zu allen Plattformen fliegen, die rot aufleuchten – natürlich ohne Schaden zu nehmen.
Alle Grafiken sind von Hand gezeichnet und hochauflösend. Man kann sich zwischen drei Schwierigkeitsstufen entscheiden sowie zwischen zwei verschieden farblichen Layouts.
Das Spiel ist für zwischendurch ganz nett und zudem ist es kostenlos. Die Bewertungen im App Store sind eher durchschnittlich, doch die 1-Sterne Bewertungen können wir nicht nachvollziehen. Blimp HD erfordert iOS 3.2 oder neuer.
Nun ist es wieder soweit: Gameloft hat vier iPad-Apps im Preis gesenkt und bietet diese zu jeweils 79 Cent an.
Eines der größten Spieleentwickler hat nicht nur vor einigen Tagen ein neues Spiel herausgebracht, sondern bietet nun für kurze Zeit viele Spiele zum Vorteilspreis an.
Die wohl interessanteste App nennen wir direkt zu Anfang. Das im September erschienene Spiel Real Golf 2011 HD (App Store-Link) wird erstmals reduziert angeboten und direkt zum kleinsten Preis. Das Sport-Spiel haben wir uns in der Vergangenheit schon einmal genauer angesehen und hier könnt ihr Real Golf im Video sehen.
Außerdem reihen sich die Siedler HD (App Store-Link) ein, die schon öfters reduziert waren und normalerweise 5,49 Euro kosten. Die meisten kennen das Spiel sicher noch von früher, doch die Umsetzung für Apples iPad ist wirklich gelungen. Zudem kann man Brothers In Arms 2: Global Front HD und Shrek Kart HD ebenfalls für 79 Cent kaufen.
Laut App-Store-Beschreibung sollen insgesamt zwölf Spiele reduziert sein, doch wir konnten nur vier ausfindig machen. Die weiteren acht Spiele sind unten verlinkt, dort wird aber noch der Originalpreis veranschlagt. Sobald sich Änderungen ergeben, werden wir es natürlich im Artikel kennzeichnen.
Die restlichen acht Spiele listen wir euch nun auf:
Die neue Universal-App Nano Panda (App Store-Link) ist erst seit wenigen Stunden im App Store vorhanden.
Wir wollen euch das Spielprinzip ein wenig näher bringen, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob das Spiel ein Pflichtkauf ist oder eben nicht. Nano Panda ist 45 MB groß und wurde im US-Store bisher mit fünf Sternen bewertet. Im deutschen App Store liegen noch keine Bewertungen vor.
Nano Panda ist ein weiteres Puzzle-Spiel, in dem die kleinen Pandas sich gegenseitig anziehen können. In jedem Level müssen alle Sterne eingesammelt werden, was sich nicht als eine einfache Herausforderung darstellt. Meistens gibt es ein Panda-Bär, der sich automatisch im Raum bewegt, und weitere Pandas, die noch in ihren Boxen sitzen. Mit einem Klick werden diese aktiviert und werden zum freien Panda gezogen. Dabei können weitere Sterne eingesammelt werden.
Wer Nano Panda sein Eigen nennt, wird langen Spielspaß haben, denn die Level werden natürlich nicht einfacher. Es sind mehr Hindernisse im Raum unterwegs und die Gegner warten nur auf die Pandas.
Nach erstem Anspielen können wir sagen, dass sich die Investition von kleinen 79 Cent lohnt. Wer Cut the Rope mag, findet sich auch in Nano Panda schnell zurecht, auch wenn die Konzepte ein wenig anders sind. Wer erst ein paar Level ausprobieren möchte, kann sich die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) herunterladen.
Die eigentliche Kamerea-Applikation ist ausreichend, um aktuelle Momente aufzunehmen. Ihr wollt mehr?
Pocket’s Pie (App Store-Link) kann noch viel mehr und bietet weitere Möglichkeiten Bilder oder Audio versteckt aufzunehmen. Der Startbildschirm teilt sich in drei Buttons auf: Ein Foto machen, Audio aufnehmen oder in den gewählten Modus wechseln.
Vorher sollte man in den Einstellungen wählen, welcher Modus aktiv sein soll. Hier steht ein Bewegungssensor, ein Rauschsensor sowie ein leises Fotografieren zur Verfügung. Außerdem können drei, fünf oder sieben sequenzielle Fotos mit einem Intervall von einer Sekunde aufgenommen werden.
Nachdem der entsprechende Modus aktiv ist, werden Bilder aufgenommen, wenn Geräusche in der Nähe sind (zum Beispiel klatschen), bei gemerkter Bewegung oder mit einem Tap auf den Bildschirm.
Möchte man heimlich ein Foto aufnehmen oder ein Gespräch mitschneiden, genügt ein Klick auf den schwarzen iPhone-Bildschirm. Hierzu muss nur der richtige Modus ausgewählt werden.
Wer solche Zusatzfunktionen braucht und auch mal heimlich Fotos und Videos aufnehmen möchte, zahlt für Pocket’s Pie momentan nur 1,59 Euro. Der Normalpreis liegt bei 2,39 Euro.
Heute stellen wir euch am frühen Morgen bereits ein paar Sonderangebote vor. Eigentlich sollte für jeden etwas dabei sein.
Den Anfang macht die kleine App namens Birdy! (App Store-Link), die von zwei Schweizer Gymnasialschülern entwickelt wurde. Obwohl Ostern schon vorbei ist, wird Birdy! noch bis heute Abend zum Nulltarif angeboten. In dem Spiel muss der kleine Vogel über Plattformen springen, diese umdrehen und mit einer bestimmten Anzahl an Sprüngen im Ziel landen.
Und weiter geht es mit einem weiteren Spiel. Vor rund einer Woche waren wir etwas zu langsam, heute sollte jeder die entsprechende Gelegenheit für einen kostenlosen Download erhalten. Snake ’97 (App Store-Link), ein originalgetreuer Klon des Kultspiels, ist wieder umsonst erhältlich. Zuletzt hatte die App 79 Cent gekostet.
Ebenfalls reduziert ist der Cardreader, den wir schon öfters erwähnt haben. Cardreader – Visitenkarten Scanner (App Store-Link) wird erneut für nur 79 Cent angeboten, komplett kostenlos gab es die App bisher nie. Mit der App können Visitenkarten gescannt werden. Das OCR-Verfahren verwandelt die Daten in eine .vcr-Datei. Der Normalpreis liegt sonst zwischen 2,99 Euro und 3,99 Euro.
Erst vor einigen Wochen haben wir mit der Entwicklerschmiede zeec ein Gewinnspiel veranstaltet, in dem es einige Promocodes zu den Heyduda!-Apps zu gewinnen gab. Nun wurde Kinder lernen Essen (App Store-Link) von 1,59 auf 0 Euro gesenkt. Die Universal-App vermittelt spielerisch die Namen zu den entsprechenden Bildern.
Gehen wir weiter zur iPad-Sektion. Auch das FingerPiano (App Store-Link) haben wir schon einmal erwähnt. Mit der sonst 3,99 Euro teuren App kann man Lieder nachspielen oder einfach so ein wenig auf den Tasten klippern. Was uns hier gut gefällt: Möchte man ein Lied nachspielen, werden die zu spielenden Tasten blau beziehungsweise grün markiert. Derzeit zahlt man nur 2,39 Euro.
Den Abschluss macht der Converter Touch HD (App Store-Link). Mit wenigen Klicks sind Einheiten umgerechnet. Unter anderem findet man folgende Maßeinheiten: Winkel, Fläche, Währung, Zeit, Volumen, Masse und viele weitere. Die nur für das iPad konzipierte App kostet derzeit preisgünstige 79 Cent – sonst 1,59 Euro.