Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW4.13)

Auch in dieser Wochen möchten wir euch die Auswahl der Apple-Redaktion vorstellen.

iPhone-App der Woche – Fitocracy: Die kostenlose Applikation soll helfen, fit zu bleiben. Fitocracy ist leider nur in englischer Sprache verfügbar. Nach dem Login werden verschiedene Workouts angezeigt, die mit Punkten ausgeschrieben sind. Hat man sie erledigt, werden sie auf dem Konto gutgeschrieben. Neben den automatisch erstellten Workouts lassen sich natürlich auch eigene anlegen. Schade, dass es keine deutsche Umsetzung gibt, daher empfehlen wir lieber den ebenfalls kostenlosen Fitness-Trainer von Mercedes. (iPhone, kostenlos)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Might & Magic Clash of Heroes: Im Spiel findet man sich in einer hübsch gemachten 2D-Welt wieder, in der man sich mittels farblich hervorgehobener Symbole auf dem Boden weiterbewegen kann. In rundenbasierten taktischen Battles gegen fiese Gegner muss man seine vorhandenen Armeen nach bestimmten Regeln aufstellen, um die Kraftpunkte der Feinde möglichst schnell erlöschen zu lassen. Pro Spielzug sind nur bestimmte Formationen und Züge möglich. Die Mischung aus einem hübsch animierten – aber leider nicht immer hochauflösenden – RPG und rundenbasierten Kämpfen gerät schon nach einiger Zeit zu einem zu schnell wechselnden Gameplay. Immerhin ist es möglich, auch einen Online-Multiplayer-Modus zu nutzen, in dem dann asynchron gegen andere Spieler gekämpft werden kann. In unserem Test hat das Spiel dreieinhalb von fünf Sternen bekommen, im App Store ist Might & Magic etwas besser bewertet. (Universal, 4,49 Euro)

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Nächste Woche: Rabattierte iTunes-Karten bei Müller

appgefahren-Leser Michael hat uns soeben darüber informiert, dass es in der kommenden Woche wieder reduzierte iTunes-Karten gibt.

Nach einigen ruhigen Wochen kann ab Montag wieder gespart werden. Dann nämlich bietet der Drogeriemarkt Müller, der in mit über 470 Filialen in Deutschland vertreten ist, reduzierte iTunes-Karten.

Für die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro zahlt man nach Abzug von 20 Prozent Rabatt nur noch 20 Euro – das ist die „handelsübliche“ Ersparnis. Die maximale Abgabemenge liegt bei vier Karten pro Person, das sollte jedenfalls reichen. Wie immer lässt sich das eingelöse Guthaben für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden.

Wenn ihr weitere Angebote für die kommende Woche entdeckt, freuen wir uns jederzeit über einen Hinweis per Mail – am besten direkt mit einem Bild aus dem Prospekt.

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MyTP 2.5: Snowboard- und Ski-Game jetzt mit neuen Leveln und Grafiken

Bedingt durch die aktuelle Witterung herrscht ja derzeit Hochsaison für alle Ski- und Snowboard-Fans.

Wer allerdings nicht mit dem Lift zum nächsten Berg fahren und eine Abfahrt im Pulverschnee genießen kann, sollte sich das kürzlich aktualisierte MyTP 2.5 (App Store-Link), ein klassisches Snowboard- und Ski-Spiel, einmal genauer ansehen. Nun auch von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, geben die Nutzer im App Store dem 114 MB großen und 1,79 Euro teuren Wintersport-Game bislang volle fünf Sterne.

Auf insgesamt 15 verschiedenen Strecken kann man in zwei Spielmodi sein Können auf der Piste zeigen. Entweder versucht man sich in einem QuickPlay-Modus, oder man konzentriert sich auf die eigene Karriere. In letzterer stellen die Entwickler von randerline ganze 60 unterschiedliche Level bereit.

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Weathercube: Wetter mit Würfeldarstellung jetzt iPad optimiert

Ihr habt Weathercube (App Store-Link) schon auf dem iPhone installiert? Durch ein kürzlich erschienenes Update kann man die App auch auf dem iPad nutzen. Zugleich bewirbt Apple die Empfehlung als „Tipp der Woche“.

Die 89 Cent günstige und 10,5 MB große Wetter-Applikation liegt jetzt in Version 1.3 vor und wurde für das iPad optimiert. Im Vergleich zu anderen Wetter-Apps ist die Darstellung in dieser Universal-App deutlich anders gelöst. Auf einem Würfel, der sich durch einfache Wischgesten rotieren lässt, werden alle relevanten Daten dargestellt.

Zum einen gibt es eine Tagesübersicht mit allen Informationen zu Temperatur, Bewölkung, Luftdruck und Niederschlagswahrscheinlichkeit. Mit einem weiteren Wisch gelangt man zur Wettervorhersage für die nächsten sechs Tage, aber auch eine kompakte Stundenübersicht ist mit an Bord. Durch weitere Klicks auf Wetterdaten wechselt man zum Beispiel zwischen morgens, mittags und abends.

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Wozniak über jOBS-Filmausschnitt: Das ist nie passiert!

Bereits gestern Abend konntet ihr auf unserer Facebook-Seite einen Blick auf einen Ausschnitt aus dem anstehenden jOBS-Film werfen. Nun hat sich Steve Wozniak zu der Szene geäußert.

Alles totaler Quatsch, so oder so ähnlich hat Steve Wozniak die im Vorfeld veröffentlichte Szene aus dem Film jOBS mit Ashton Kutcher aufgefasst. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von Gizmodo hat er berichtet, dass es eine solche Begegnung mit Steve nie gegeben hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die Filmemacher aus Hollywood beim restlichen Film nicht ganz so kreativ waren.

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Cycloramic: Vibrationsgesteuerte iPhone-App jetzt mit Panorama-Fotos

Die iPhone-App Cycloramic haben wir euch bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Nun gibt es mit einem Update viele neue Funktionen.

Da waren die Entwickler aber wirklich fleißig: Cycloramic (App Store-Link) liegt seit gestern in Version 2.0 vor und bringt viele neue Features mit, welche die Bewertung von bisher eher mageren drei Sternen mit Sicherheit etwas ankurbeln werden. Aber auch schon zuvor fanden wir die Idee der App richtig witzig: Man stellte sein iPhone 5 auf eine glatte, ebene Oberfläche und konnte nur mit der Vibration des Geräts ein 360-Grad-Video erstellen.

Ab sofort hat Cycloramic auf dem iPhone 5 noch mehr zu bieten und ist auch mit älteren Generationen kompatibel, da aber leider ohne den handfreien Vibrationsmodus. Nach dem Update ist es mit der 89 Cent günstigen App auch möglich, 360-Grad-Fotos zu knipsen. Eben auf unserem Schreibtisch ausprobiert müssen wir sagen, dass durch die nicht verwackelten und verschobenen Aufnahmen mit dem iPhone 5 wirklich sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

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Scanner Pro: Dokumente unterwegs sammeln, synchronisieren und versenden

„Scanner“-Apps gibt es im Store jede Menge. Wir haben uns heute einen Vertreter für iPhone und iPad angesehen.

Scanner Pro by Readdle (App Store-Link) ist schon ein alter Hase. Bereits seit April 2010 kann man sich die App für iPhone und iPad laden. Derzeit gibt es Version 4.3 der Universal-App für zwar recht teure 5,99 Euro, dafür bekommt man aber auch einen großen Funktionsumfang und eine bis auf wenige Ausnahmen sehr gute deutsche Übersetzung. Die Qualität konnte uns in einem Test ebenfalls überzeugen, wenn man einige kleine Details beachtet.

Einen echten Scanner bekommt man natürlich nicht. Es handelt sich viel mehr um eine App, mit deren Hilfe man Dokumente in allen erdenklichen Farben und Formen so fotografieren kann, dass ein qualitativ sehr hochwertiges PDF-Dokument entsteht, das sich vor richtig eingescannten Dokumenten vom Computer nicht verstecken braucht.

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Die Gewinner: Wir verschenken 25 Euro

Jeden Tag werden viele neue Apps veröffentlicht, jeden Donnerstag gibt es eine Handvoll neuer Spiele. Wir möchten euch die Chance geben, eine weitere App für eure Sammlung zu gewinnen.

Viele von euch werden die Art des Gewinnspiel sicher kennen. Wir veranschlagen ein Budget von 25 Euro – eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Einsendungen erstellen wir eine zufällige Liste und sortieren wie folgt aus:

Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 20 Euro. Die zweite Person hat sich eine App im Wert von 7,99 Euro ausgesucht und bekommt sie ebenfalls, da der Restwert dann noch bei 6,02 Euro liegt. Sollte Person 3 eine App gewählt haben, die mehr als 6,02 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 4 bekommt seine 89 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten 20 Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

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Apple verkauft 75 Millionen iOS-Geräte in drei Monaten

Wie schon auf unserer Facebook-Seite verkündet, hat Apple gestern Abend seine Quartalszahlen für die Weihnachtszeit veröffentlicht. Wir wollen noch einen Blick auf die Ergebnisse werfen.

Irgendwie war es wie immer. Apple stellt neue Rekordzahlen vor, erreicht damit aber nicht die sehr hoch gesteckten Ziele der Analysten und Experten. Folglich sank der Aktienkurs rasant um einige Prozent, obwohl es dazu gar keinen Grund geben dürfte. Selbst die eigenen Ziele hat Apple brechen können.

52 Milliarden US-Dollar Umsatz, dass war das Ziel von Apple, erreicht wurden sogar 54,5 Milliarden. Im Endeffekt sind davon immerhin 13,1 Milliarden US-Dollar Gewinn geblieben. Allerdings ist das Wachstum mit 38,6 Prozent etwas geringer gewesen, als im Vorjahr.

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Kinder-App Obstgarten: Der Frühling kann kommen

In weiten Teilen Deutschlands sollten die Wiesen derzeit weiß sein. Mit Obstgarten könnt ihr euch und eure Kinder auf den anstehenden Frühling einstellen.

Bisher ist Obstgarten (App Store-Link) noch nicht für das iPhone 5 optimiert, der 2,69 Euro teuren Universal-App wollen die Entwickler aber schon bald ein entsprechendes Update verpassen. Ich habe die 151 MB große App auf meinem iPad mini ausprobiert und muss sagen, dass sie wirklich sehr schön und vor allem kindgerecht gestaltet ist.

Im Obstgarten gibt es viele Dinge zu entdecken, die App unterteilt sich dabei in drei Bereiche, in denen man spielen, lernen, entdecken und gestalten kann. Begleitet werden die Kinder dabei stets vom Raben Theo, der ihnen zum Beispiel die Entdeckerwelt zeigt. Hier kann man in einem großen Garten so ziemlich alles antippen und so kleine Animationen und lustige Geräusche erzeugen.

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Gratis-App ParkTag: Gute Idee, noch nicht perfekte Umsetzung

Gerade wenn man sich mit mehreren Personen ein Auto teilt, kommt schnell mal die Frage auf, wo es überhaupt geparkt wurde. Hier soll ParkTag helfen.

Die vor rund zwei Wochen erschienene Gratis-App ParkTag (App Store-Link) ist derzeit mit fünf Sternen bewertet. Wir wollten allerdings selbst wissen, ob sich der Download lohnt und was man mit der iPhone-App alles anfangen kann. Schließlich gibt es schon seit längerer Zeit Apps, die ähnliche Funktionen anbieten.

Zunächst einmal müssen wir feststellen, dass ParkTag in englischer Sprache gehalten ist, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Immerhin gibt es aber ein ausführliches Tutorial, mit dem man sich in der ohnehin übersichtlichen App noch besser zurechtfinden sollte.

Einmal gestartet, kann man mit ParkTag mehrere Autos inklusive Symbol und Name anlegen und für jedes einzelne Fahrzeug eine Stecknadel auf der Karte setzen lassen, zusätzlich lässt sich eine Notiz anfügen. Das ganze kann man dann mit seinen Freunden und der Familie teilen – allerdings muss man sich dazu über Facebook anmelden.

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Im Interview: Hundreds-Entwickler Adam, der Mann der Zahlen

Das Spiel Hundreds (App Store-Link) hat uns wirklich überzeugt. Wir haben den Entwicklern ein paar Fragen gestellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.

Welche Idee steckt dahinter solch ein simples Spiel zu entwickeln? Und warum habt ihr das Spiel nur für iOS und nicht für andere Plattformen entwickelt?
Adam: Greg, einer der Entwickler, hatte die erste Idee, doch für mich, Adam, sind Spiele mit einfachen Spielprinzip, die schwer zu meistern sind, wirklich süchtig machend, wenn man erst einmal in das Spiel eingetaucht ist. Ich liebe es Spiele zu entwickeln, die wirklich jeder sofort starten und spielen kann, ohne irgendwelche Vorkenntnisse zu haben, so wie es bei vielen komplex entwickelten Action-Spielen es der Fall ist.

Hundreds wurde nur für iOS programmiert, da es sich um ein Touchscreen-Spiel handelt und iOS die beste und einfachste Plattform für die Entwicklung solcher Spiele bietet. Um ehrlich zu sein, war Hundreds vorerst nur für das iPad vorgesehen. Wie dem auch sei: Wir hoffen, dass wir Hundreds auch in den nächsten Woche für die Android-Plattform veröffentlichen können – dazu muss allerdings alles glatt gehen.

Wir denken solche „simplen“ Spiele sind wirklich sehr gut, wenn man die richtige Balance gefunden hat. Als Designer muss man sich bemühen, um eine Art Eleganz im ganzen Spiel unterzubringen, dazu zählt natürlich auch die visuelle Gestaltung.

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PONS Anatomie in Bildern: Den Körper visuell in zwei Sprachen erkunden

Mich persönlich hat der menschliche Körper ja schon immer interessiert – aus wissenschaftlicher Sicht, selbstverständlich.

Für alle Lehrer, Schüler, Mediziner, Sportler und interessierte Laien gibt es seit Mitte Dezember des letzten Jahres eine wirklich gut gemachte Anatomie-App von PONS. Den Verlag wird man sonst sicherlich von Sprachlern-Kursen oder Wörterbüchern kennen. PONS Anatomie in Bildern Englisch-Deutsch (App Store-Link) ist eine zweisprachige iPad-App, die derzeit für 9,99 Euro aus dem deutschen Store geladen werden kann. Aufgrund der hochauflösenden Grafiken ist das Gesamtpaket 203 MB groß, und kann daher nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

In insgesamt 11 verschiedenen Kategorien kann man sich dem menschlichen Körper entweder in englischer oder deutscher Sprache nähern. Die Entwickler sprechen davon, dass zusammengefasst über 1.000 Körperbereiche zur Ansicht zur Verfügung stehen. Zu Beginn entscheidet man sich, ob man die Inhalte in deutscher oder in englischer Sprache einsehen möchte – ein Wechsel ist natürlich auch später jederzeit möglich.

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Apples Karten-App: Es ist ruhig geworden…

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es in den letzten Wochen sehr ruhig um Apples Karten-App geworden ist? Wir wollen Ursachenforschung betreiben.

Eine Mail von appgefahren-Leser Steffen, dessen Betreiberlogo sich ändert, sobald er die Karten-App von Apple auf seinem iPhone öffnet (siehe Screenshot), hat uns auf die Idee gebracht, mal wieder einen Blick auf Apples im vergangenen Jahr so oft kritisierten Karten-Dienst zu werfen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Extra für diesen Artikel habe ich noch einmal einen Blick in die vorinstallierte Karten-App geworfen und habe – zumindest für meine Stadt – erschreckendes feststellen müssen. Es sind Bahnhöfe mehrere 100 Meter versetzt, vereinzelt werden sogar Straßenbahnhaltestellen zu Bahnhöfen gemacht. Zahlreiche POIs sind weiterhin falsch, eine vor mehreren Wochen geschlossene McDonalds-Filiale ist immer noch zu finden.

Bei Google Maps dagegen ein ganz anderes Bild. Ein Großteil der Daten ist auf dem aktuellen Stand, nur der Döner-Imbiss um die Ecke ist noch nicht eingetragen – aber ich weiß ja zum Glück, wie ich dorthin komme. Über StreetView und die in weiten Teilen besseren Satelliten-Aufnahmen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht zu reden.

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„Twitterrific 5 for Twitter“ mit neuen Funktionen und Verbesserungen

Die 2,69 Euro teure Twitterrific-App (App Store-Link) ist für viele von euch sicher der bevorzugte Twitter-Client.

Ab sofort liegt die Universal-App für iPhone und iPad in Version 5.0.2 vor und bietet einige Neuerungen, die wir euch gerne vorstellen möchten. So werden etwa Bilder, die in einem Tweet eingebunden sind, als kleines Vorschaubild auf der rechten Seite angezeigt. So gibt es eine kleine Vorschau, ohne das Bild öffnen zu müssen. Mit einem Klick gibt es dann natürlich das Foto im Vollbild, außerdem kann man es kopieren, speichern oder weiterleiten. Ebenfalls nützlich: Wenn ein Bild geöffnet ist, kann man jetzt in den freien Bereich klicken, um das Bild wieder zu schließen – vorher musste man dafür auf den Button „Close“ betätigen.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit im In-App-Browser den „Reading Mode“ zu aktivieren. Ähnlich zu Apples Funktion „Reader“ werden alle Bilder und unnötige Werbebanner ausgeblendet und der Fokus auf den Text gelegt. Außerdem gibt es in der Suche einen neuen Tab „History“, in dem man alle Timelines durchsuchen kann. 

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