Facebook Graph Search: Innovative Suche vorgestellt

Über Facebook streiten sich nach wie vor die Geister. Das soll heute aber nicht das Thema sein. Stattdessen wollen wir euch eine neue Funktion näher bringen.

Das Facebook-Team rund um CEO Mark Zuckerberg hat heute auf einer Pressekonferenz eine ganz neue Möglichkeit vorgestellt, das bekannteste soziale Netzwerk der Welt nach Inhalten zu durchsuchen. „Graph Search“ heißt die neue Suche, die ab sofort als begrenzter Beta-Test (nur in englischer Sprache, Info-Seite) verfügbar ist und schon in den nächsten Wochen und Monaten öffentlich eingesetzt werden soll.

Die wichtigste Nachricht gleich vorweg, der Datenschutz. Die neue Suche im Social Graph wird keine Inhalte darstellen, die man auch sonst in Facebook nicht angezeigt bekommen würde. Heißt im Umkehrschluss: Informationen, die ihr nur für euch und eure Freunde freigegeben habt, bekommen auch nur eure Freunde.

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Beesy: Umfangreiches Notiz-Werkzeug mit Todo-Listen und Projektverwaltung

Beesy ist nicht neu im App Store, doch bisher hat die 5,49 Euro teure Applikation noch nicht auf sich aufmerksam gemacht.

Beesy (App Store-Link) ist ein wirklich umfangreiches Notiz-Werkzeug mit vielen Extra-Funktionen. Nach dem ersten Start kann man sich schon vorgefertigte Notizen ansehen, die die grundlegenden Funktionen von Beesy beschreiben – dabei gibt es jedoch ein paar Fehler bei der Übersetzung in die deutsche Sprache.

Beesy greift auf Kontakte und den Kalender zu und füttert somit die App mit ersten Inhalten. Zusätzlich kann man auch Todo-Listen, Projekte und natürlich Notizen anlegen. Die Listen an sich sind wirklich gut: Am unteren Bereich wählt man aus, was man wirklich hinzufügen möchte: Aufgaben, Anmerkungen, Dokumente, Kontakte, Fotos, E-Mails und vieles mehr. Für jede Aktion gibt es dann eine vorgefertigte Notiz, die man mit eigenen Ideen und Texten füllen muss.

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AutoStitch Panorama: Mehr Möglichkeiten als mit der Standard-App

In Sachen Panorama-Apps sind wir große Fans von AutoStitch Panorama (iPhone/iPad). In einem kleinen Interview mit den Entwicklern wollen wir euch die App näher vorstellen.

Welche Idee steckte dahinter, eine Panorama-App für iOS zu entwickeln?
Cloudburst Research wurde mit dem Ziel gegründet, die neusten technologischen Entwicklungen im Bereich Computer Vision auf Applikationen für Mobilgeräte anzuwenden. Einer unserer Gründer, Matthew Brown, hatte im Zuge universitärer Forschung bereits den ersten vollautomatisch agierenden Image Stitcher entwickelt, und wir glaubten, dass dieser insbesondere für Nutzer von iPhone und iPad interessant sein könnte.

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Critter Crunch: Tolles Puzzle-Spiel für den Mac

Spiele für den Mac stellen wir eigentlich sehr selten vor, da es einfach nicht so viele Angebote oder Neuerscheinungen gibt. Heute möchten wir einen Blick auf Critter Crunch werfen.

Critter Crunch (App Store-Link) ist diese Woche die Empfehlung von Apple. Wir wollten wissen, was man in dem 5,99 Euro teuren Spiel machen muss. Mit einem kleinen Critter müssen weitere Freunde gefüttert werden. Dazu bewegt man sich am unteren Bildschirmrand und kann in den einzelnen Spalten die Critter mit anderen Critter füttern.

Mit einem Klick wird die Zunge ausgefahren und der entsprechende Critter geschnappt. Neben den bunten Crittern gibt es auch leckere Fliegen, die man ebenfalls verfüttern kann. Natürlich sollte man darauf achten, dass gleichfarbige Critter am besten schmecken und am schnellsten zum Ziel führen. Hier gilt es keine 3er-Kombinationen zu bilden, hier muss solange gefüttert werden, bis die kleinen Critter platzen und so neuen Platz für weitere Freunde schaffen.

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TV Movie: Jahresabo inklusive iPod shuffle für 47 Euro

Wer noch auf der Suche nach einem iPod shuffle und einer TV-Zeitschrift ist, hat jetzt eine geniale Möglichkeit.

Über Schnäppchenfuchs.com bin ich heute Morgen auf ein interessantes Angebot der Deutschen Post gestoßen. Im Leserservice gibt es derzeit die TV Movie und einen iPod shuffle für nur 47 Euro. Wenn man bedenkt, dass der kleine iPod der vierten Generation im Preisvergleich inklusive Versand mindestens 48 Euro kostet, ist das ein sehr gutes Angebot.

Wichtig ist lediglich, dass Abonnent der Zeitschrift und die Person für die Prämie nicht die gleiche Person sein dürfen. Da es aber eine Person aus dem gleichen Haushalt sein darf, sollte es hier keine Schwierigkeiten geben. Der Leserservice ist übrigens ein seriöser Laden, bei dem ich auch schon Abos hatte. Ab dem zweiten Jahr gibt es natürlich keine Prämie mehr, man kann aber sehr unkompliziert per E-Mail kündigen und sollte das auch rechtzeitig tun.

Und so kommt ihr an die TV Movie mit iPod shuffle als Prämiere: Den Leserservice Abo-Shop über diesen Link öffnen, dann etwas weiter unten auf „Mehr Prämien“ klicken. Dort wählt ihr denn den iPod shuffle aus und geht zur Kasse. Dabei sollte der Gutscheincode „DISCOUNT05“ automatisch hinzugefügt werden, ansonsten holt ihr das manuell nach (dann nur 47 statt 52 Euro).

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Temps: Meine Wetter-Empfehlung für den Mac mit neuem Design

Die Wetter-App meiner Wahl für den Mac hat vor wenigen Tagen ein umfangreiches Update erhalten.

Temps (Mac Store-Link) kann ich mir von meinem Mac nicht mehr wegdenken. Es nistet sich in der Systemleiste ein und zeigt bereits dort die Temperatur (und optional auch die gewählte Stadt und ein kleines Wetter-Icon) an. Per Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Informationen findet als zum Beispiel in Apples Dashboard-Widget.

Das in Version 1.8 hinzugekommene neue Design könnt ihr auf dem oben eingebundenen Screenshot sehen. Ich finde das wirklich gelungen und modern, gerade die Icons finde ich gut gewählt. Alternativ kann man in den Einstellungen aber auch noch das alte, sehr schlichte Design aktivieren (Screenshots findet ihr im Store).

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Audyssey Media Player: Die App, die Musik verbessern soll

Der „amp – Audyssey Media Player“ verspricht ein verbessertes Klangerlebnis. Kann er sein Versprechen erfüllen?

Heute Nachmittag habe ich mir die im Dezember erschienene und vor wenigen Tagen zum letzten Mal aktualisierte Applikation „amp – Audyssey Media Player“ (App Store-Link) auf mein iPhone geladen und gleich mal probegehört. Für 89 Cent soll man eine Universal-App bekommen, die das Klangerlebnis verbessert. Auf dem Gerät gespeicherte Musik wird dabei automatisch verbessert und kann zudem persönlich abgestimmt werden, die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle.

Ganz so einfach ist das dann aber nicht. Zunächst einmal muss man sein Kopfhörer-Modell auswählen, damit „amp“ auch die richtigen Einstellungen vornehmen kann. Während meine Bose QC 3 gefunden wurden, konnte ich meine In-Ears von Beyerdynamic nicht auswählen. Man kann allerdings direkt eine Anfrage mit allen wichtigen Daten an die Entwickler senden und hoffen, dass sie mit einem der nächsten Updates ein Profil für den Kopfhörer anlegen. Eine Übersicht unterstützter Modelle findet ihr hier.

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Entwickler im Interview: OutBank 2 verspätet sich

Eigentlich sollte das neue OutBank 2 passend zum Jahrestag von iOutBank am Sonntag erschienen. Das hat leider nicht geklappt.

Auf der offiziellen Webseite hat sich Geschäftsführer und Entwickler Tobias Stöger bereits für die Verzögerung von OutBank 2 für iPhone, iPad und Mac entschuldigt. Die neue App für die mobilen Geräte und das Update für die Mac-Version soll frühestens am Dienstag erscheinen, momentan liegen beide Apps noch bei Apple und warten auf ihre Freigabe. Wenn hier nichts beanstandet wird, sollte es also nicht mehr lange dauern.

Wir haben uns OutBank 2 bereits am Wochenende ansehen dürfen und finden das Update gelungen, auch wenn das Rad mit der Neuerscheinung nicht neu erfunden wird. Zudem war Tobias Stöger so nett und hat uns ein paar Fragen zur neuen Banking-App beantwortet.

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myTelco: Kostenlose Telefonkonferenzen per App einrichten

Im Zeitalter des iPhones ist es eigentlich kein Problem mehr, mit mehreren Personen gleichzeitig zu telefonieren. Wir haben eine kostengünstigere Lösung für euch…

Wer mit dem iPhone ein Konferenzgespräch führt, dem werden für jeden Kontakt einzeln Gebühren berechnet. Gerade wenn man etwas länger telefoniert, kann das teuer werden. Alternativ gibt es ja schon seit längerem VOIP-Dienste wie Skype, doch nicht jeder sitzt ständig am Computer, hat dort einen Account oder ein Smartphone für die mobile Nutzung.

Die gute alte Telefonkonferenz kann man mittlerweile aber auch per App einrichten. myTelco (App Store-Link) ist ein komplett kostenloser Dienst der toplink GmbH, die sich sonst um Telefonanlagen für größere Firmen kümmert. Über die App kann man im Handumdrehen eigene Konferenzräume mit einer normalen deutschen Festnetznummer erstellen, in die sich alle Kontakte einwählen können.

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Pro & Contra: iPhones & iPads jedes halbe Jahr neu?

Im Internet geistern schon wieder neue Gerüchte herum. Bereits im März soll Apple nicht nur ein neues iPad mini, sondern auch ein neues iPad vorstellen, nur ein halbes Jahr nach dem Start der aktuellen Generation. Wir wollen euch zwei Meinungen mit auf den Weg geben.

Jedes halbe Jahr eine neue Generation – PRO:
Bisher war auf Apple ja eigentlich immer Verlass. Im Frühjahr gibt es neue iPads, im späten Sommer neue iPhones und iPods. So war es in den letzten Jahren, doch daran könnte sich schon in 2013 etwas ändern. Ganz abwegig ist diese Strategie natürlich nicht, schließlich wartet die versammelte Android-Konkurrenz quasi jeden Monat mit neuen Produkten auf, die zumindest in Sachen Hardware immer und immer wieder neue Bestmarken setzt.

Mit einem halbjährlichen Rhythmus könnte Apple der Konkurrenz etwas Wind aus den Segeln nehmen, schließlich hatten die bisher fast immer ein ganzes Jahr Zeit, um auf Apple zu reagieren. Das könnte sich nun wieder ändern – und für noch mehr Konkurrenzkampf auf dem Markt sorgen. Wir als Nutzer können davon nur profitieren.

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Pangolin: Witziges Casual-Game mit zehn Gratis-Leveln

Ein wirklich nett aufgemachtes Casual-Game ist mir gestern Abend über den Weg gelaufen. Ausprobieren könnt ihr Pangolin kostenlos.

Pangolin (App Store-Link) kann bereits seit Anfang Dezember 2012 auf dem iPhone installiert werden, hat bisher im deutschen Store aber lediglich vier Bewertungen erhalten. Das verwundert schon ein wenig, immerhin kann das Spiel kostenlos geladen werden. Neben einem Tutorial kann man die ersten zehn Level spielen, für eine bisher verfügbare Welt mit 40 weiteren Leveln zahlt man 89 Cent.

Das Spielprinzip von Pangolin ist dabei wirklich nett gemacht. Die Ähnlichkeit zu dem Wort Trampolin kommt dabei übrigens nicht von ungefähr. Mit einem kleinen kugeligen Tier fliegt man durch die Welt, die Flugrichtung kann man dabei mit den Fingern bestimmen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)

Auch im neuen Jahr gibt es unseren sonntäglichen Überblick über Apples Apps und Spiele der Woche

iPhone-App der Woche – Wunderlist 2: Der Start der aktualisierten Todo-App ging mächtig in die Hose. Die Server waren überlasten, an eine Anmeldung oder Synchronisierung war lange Zeit nicht zu denken. Mittlerweile sind die Probleme aber behoben und Wunderlist läuft sehr zuverlässig. Damit ist es für uns in der Redaktion für geteilte Aufgabenlisten auf unterschiedlichen Plattformen zum unverzichtbaren Helfer geworden. Gerade wenn man Todo-Listen mit mehreren Personen bearbeitet (auch verschiedene Listen mit verschiedenen Nutzern sind möglich), ist das komplett überarbeitete Wunderlist wirklich eine gute Wahl. (kostenlos, iPhone/iPad/Mac)

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Reduce ermöglicht Batch-Konvertierung von mehreren Bildern

Heute sind wir auf eine interessante App gestoßen, die vor allem bei Fotografen auf Begeisterung treffen wird.

Einfach, aber trotzdem effektiv. „Reduce – Resize Photos with Ease“ (App Store-Link) bietet eine simple Möglichkeit, mehrere Bilder auf einen Schlag zu komprimieren. Trotzdem hat es der deutsche Entwickler Tobias Wiedenmann geschafft, eine Vielzahl an Funktionen einzubauen, über die sich Fotografen wirklich freuen dürfen.

Die Universal-App Reduce kann seit dem 15. Dezember aus dem App Store geladen werden und ist derzeit noch zum reduzierten Preis von 1,79 Euro erhältlich. Ich habe die App gleich mal auf meinem iPhone und iPad ausprobiert und war vor allem vom übersichtlichen Design sehr angetan.

Hauptaufgabe von Reduce ist es natürlich, hoch aufgelöste Bilder zu verkleinern und so zum Beispiel für den Upload in das Internet oder die Cloud vorzubereiten. Mit zwei Schiebereglern kann man nicht nur die Auflösung, sondern auch ein Kilobyte-Limit oder die JPEG-Qualität bestimmen. Entscheidet man sich für eine bestimmte Dateigröße, wird die Qualität automatisch angepasst.

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(Update) Phil Schiller: Es wird kein Billig-iPhone geben

In den kommenden Tagen hat mal wieder ein Gerücht die Runde gemacht, von dem wir nicht viel gehalten haben. Nun hat sich Phil Schiller zu Wort gemeldet.

Update am 12. Januar  um 13:30 Uhr: Das Thema hat ja für reichlich Diskussionen gesorgt, anscheinend auch bei Apple selbst. Mittlerweile hat die Shanghai Evening News deutlich zurückrudern und das Interview mit Phil Schiller korrigieren müssen. Nun ist von einem billigen iPhone überhaupt keine Rede mehr (weder positiv noch negativ), es heißt lediglich, dass Apple weiterhin die besten Produkte bauen möchte und nicht blind auf den Marktanteil schaut.

„Kommt jetzt ein Billig-iPhone?“ Diese oder ähnliche Headlines waren in den vergangenen Tagen auf zahlreichen Blogs auf der ganzen Welt zu finden. Wir haben davon nicht viel gehalten und lagen damit wohl nicht so verkehrt, wie Aussagen von Apples Marketing-Chef Phil Schiller in einem Interview mit dem chinesischen Blatt Shanghai Evening News belegen.

„Für jedes Produkt, das wir bei Apple bauen, ziehen wir nur die besten Technologien heran. Das umfasst nicht nur die Produktion, sondern auch das Retina-Display und das Unibody-Design, um ein bestmögliches Produkt auf den Markt zu bringen“, betont Schiller.

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Streaming-Dienst Simfy: Komplett neue App im Anmarsch

Simfy (iPhone/iPad) nutze ich gerne als Musik-Streaming-Dienst auf meinem iPhone. Die App ist mir allerdings schon länger ein Dorn im Auge.

Auf unsere Anfragen hat Simfy immer wieder mitgeteilt, dass eine komplett neue App, bei der es sich sogar um eine Universal-App für iPhone und iPad handeln soll, schon bald zum Download freigegeben wird. In den vergangenen zwei Monaten ist bisher nichts passiert, nun bietet man uns immerhin eine erste Vorschau an.

Eine Generalüberholung der App ist zwingend notwendig, vor allem im Zweikampf mit dem Konkurrenten Spotify, der ja unlängst durch eine Integration in einige Telekom-Tarife einen Volltreffer landen konnte. Die ersten Eindrücke der neuen Simfy-App sind jedenfalls vielversprechend – es scheint sich um eine komplett neue Entwicklung zu handeln.

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