Apps der Woche: OutBank-Update und Temple Run-Rekord

Zu Apples beiden Apps der Woche gibt es schon wenige Tage nach dem Release interessante Neuigkeiten.

Mangelnde Reaktionsschnelligkeit kann man den Machern von OutBank (App Store-Link) wohl kaum vorwerfen. Der bei den Nutzern eher durchschnittlich angekommene Neustart der beliebten Banking-App hatte in den ersten Tagen nach dem Start auf iPhone und iPad mit dem iCloud-Sync zu kämpfen – ausgerechnet bei einer Funktion, die neu hinzugekommen ist. Mit einem Update auf Version 2.0.1 wurden nicht nur einige Fehler korrigiert, sondern auch die iCloud-Anbindung optimiert. Hier sollte es nun keine Probleme mehr geben. Noch bis zum 31. Januar ist das neue OutBank zum Vorteilspreis von 1,79 statt 8,99 Euro zu haben.

Weiterlesen


Was macht eigentlich…der Mac App Store?

Nachdem wir uns am Wochenende mit einer Umfrage der iPhone-Fotografie gewidmet haben, werfen wir nun ein Blick in den Mac App Store.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hat der Mac App Store am 6. Januar 2011 seine Pforten geöffnet. Bereits elf Monate später wurden mehr als 100 Millionen Apps aus dem Store geladen, Tendenz weiter steigend. Und trotzdem: So populär wie der App Store auf iPhone und iPad ist der „große“ Bruder auf dem Mac noch lange nicht.

Wir bemühen uns zwar immer wieder einen Blick in den Mac App Store zu werfen und stellen euch gerne interessante Apps vor, doch die Verkaufszahlen sind – natürlich auch aufgrund der geringeren Zahl der Endbenutzer und der höheren Preise für Apps – deutlich geringer. Außerdem verkaufen viele Entwickler ihre Programme weiterhin über ihre Webseite oder andere Verkaufsplattformen.

Weiterlesen

News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

Trotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

Weiterlesen


iPIN: Kennwort-Manager jetzt mit Passwort-Generator

Der empfehlenswerte Passwort-Manager iPIN hat jetzt ein Update erhalten, der einen Passwort-Generator integriert.

Sowohl die iOS- (App Store-Link), als auch die Mac-Version (Mac Store-Link) wurde auf den neuesten Stand gebracht. Ab sofort kann man in der App einen Passwort-Generator nutzen, der beliebige Passwörter erstellt, wobei man selbst einige Faktoren bestimmen kann.

So gibt es einmal „zufällige Passwörter“ und „Aussprechbare Passwörter“. Bei den zufälligen Kennwörtern kann man aus Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen oder Leerzeichen wählen. Natürlich lässt sich auch die Passwortlänge definieren. Die generierten Passwörter können dann kopiert und an den entsprechenden Stellen eingefügt werden.

Bei den aussprechbaren Kennwörtern kann man zwischen Englisch, Deutsch, Französisch und Holländisch wählen. Die Ergebnisse sind hier eher suboptimal: AriagmN, ErnherEr oder TzendeSt sind einige Beispiele. Neben dem neuen Passwort-Generator wurde auch die Sicherheitslücke bei gesperrtem Seonsor-Login beseitigt.

Weiterlesen

Afterglow: Update für die Foto-App mit 5 Sternen

Es besteht kein Zweifel daran, dass euer Foto-Ordner auf dem iPhone schon gut gefüllt sein dürfte. Afterglow sollte aber auf jeden Fall noch herein passen.

Der im November 2012 erschienene Foto-Editor Afterglow (App Store-Link) brilliert im App Store durch seine hervorragenden Bewertungen. Nicht nur im gut besuchten US-Store, sondern auch in Deutschland gibt es volle fünf Sterne für die 89 Cent günstige App. Während der Preis bisher stets stabil geblieben ist, hat der Entwickler bereits drei Updates eingereicht. Version 1.3 wurde vor wenigen Tagen freigeschaltet.

Nach dem Update erwarten den Nutzer in Afterglow unter anderem fünf neue Rahmen und zwei neue Texturen. Außerdem gibt es viele weitere kleine Neuerungen, die ihr in der Update-Beschreibung nachlesen könnt. Aber was kann man mit Afterglow generell alles anstellen?

Weiterlesen

Ringer: Im Handumdrehen zum eigenen Klingelton

Klingeltöne erstellen, das geht auf dem Mac mit Bordmitteln. Einfacher geht es allerdings mit speziellen Apps wie etwa Ringer.

Erst vor wenigen Tagen habe ich Garageband auf meinem Mac gestartet, um einen neuen Klingelton zu erstellen. Da ich das eher selten mache, hat es mal wieder viel länger gedauert, als es eigentlich notwendig ist. Wie schneidet man die gewünschte Stelle aus dem Lied aus, wie kann ich die Musik ein- und ausblenden? Inklusive Google-Suche habe ich sicher zehn Minuten verbracht, bis ich das gewünschte Ergebnis erzielt habe.

Grund genug, sich mal nach speziellen Alternativen umzusehen. Für den Mac steht zum Beispiel „Ringer – Ringtone Maker“ (Mac Store-Link) für 3,59 Euro zum Download bereit. Von den gleichen Entwickler gibt es auch eine App für das iPhone, die nur 1,79 Euro kostet, aber eine Synchronisation mit dem Computer voraussetzt, um den Klingelton in das richtige Verzeichnis zu packen. Die mobile Version von „Ringer“ (App Store-Link) funktioniert sonst aber genau wie der große Bruder für den Mac.

Weiterlesen


Not Pacman: Kultspiel mit neuer Idee

Pacman sollte bekannt sein. Seit kurzem kann man eine Mac-Version herunterladen, die das Spielprinzip auf den Kopf stellt.

Das kostenlose Spiel hat natürlich etwas mit Pacman zu tun, allerdings fällt die Steuerung anders aus als sonst. Gewöhnlich wurde Pacman durch Pfeiltasten durch das Labyrinth navigiert, in Not Pacman (zur Webseite) muss jedoch die Spielfläche gedreht werden.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Weiterhin müssen natürlich die gelben Punkte gesammelt werden, den kleinen Monster sollte man dagegen ausweichen, denn ansonsten ist das Spiel vorbei. Not Pacman steht als Gratis-Download für Windows, Linux und für den Mac bereit.

Wie das ganze aussieht, könnt ihr euch im folgenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen. Wann beziehungsweise ob eine iOS-Version folgt, steht bisher nicht fest.

Weiterlesen

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW3.13)

In dieser Woche hat es sich die Redaktion von Apple einfach gemacht, wie die folgende Auflistung der Apps und Spiele der Woche zeigt.

iPhone- und iPad-App der Woche – OutBank 2: Das neue OutBank 2 ist zur Einführung noch für 1,79 Euro erhältlich und wartet mit einem neuen Interface auf. Durch den Migrations-Assistent können alle Daten der alten Version automatisch in die neue Version transferieret werden. Ebenfalls neu ist der iCloud-Sync, Foto-Überweisungen und bisher eine Premium-Funktion, die sich per In-App-Kauf freischalten lässt. OutBank 2 ist zwar gut gemacht und bringt einige nützliche Funktionen mit, wer allerdings den Vorgänger besitzt, muss nicht unbedingt umsteigen. (Universal, 1,79 Euro)

Weiterlesen

Kommentar: Die Geschichte mit der Display-Produktion

Bei den vielen Meldungen, die derzeit rund um die Display-Produktion die Runde machen, ist es Zeit für einen kleinen Kommentar.

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass wir uns vor ein paar Tagen köstlich amüsiert haben, als es hieß, Apple würde die Display-Produktion für das iPhone 5 um die Hälfte drosseln. Sofort hieß es in allen mehr oder weniger gut informierten Medien, die sich auf einen Bericht aus Japan stützten, dass sich das iPhone 5 äußerst schlecht verkaufen würde.

Tatsächlich hat Apple die Bestellungen für einige Teile der aktuellen Smartphone-Generation drosseln müssen. Das aber auch nur, weil man sie zuvor erheblich hat steigern müssen. Das lag vor allem an zwei kaum zu übersehenden Details: Im letzten Quartal war das iPhone nicht nur neu und begehrt, sondern oft auch ein stark gewünschtes Weihnachtsgeschenk.

Weiterlesen


Umfrage: Das iPhone als Kamera-Ersatz

Die Kamera im iPhone wird immer besser. Aber wie oft wird sie in der Praxis eingesetzt?

Genau das wollen wir in der heutigen Umfrage herausfinden. Schließlich lassen sich mit dem iPhone nicht nur tolle Bilder knipsen, sondern auch allerhand andere Dinge anstellen – dafür sorgen die unzählbar vielen Foto-Apps, die unterschiedliche Zusatzfunktionen anbieten und einen direkten Upload auf soziale Netze ermöglichen. Hier hat die herkömmliche Digitalkamera oft das Nachsehen.

Während die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen gerade bei den neuen iPhone-Generationen auf jeden Fall mit Einsteiger-Digitalkameras mithalten kann, haben Smartphones generell ein sehr großes Problem. Aufgrund der notwendigen kompakten Bauweise ist generell kein optischer Zoom verbaut.

[poll id=“65″]

Wie immer stehen die Kommentare für Diskussionen parat. Welche Tipps und Tricks habt ihr in Sachen iPhone-Fotografie auf Lager?

Weiterlesen

GEO Saison Mallorca: Urlaubs-Tipps für unsere liebste Insel

In Sachen Urlaubs-Tipps haben die Kollegen von Gruner+Jahr immer mal wieder eine neue App auf Lager. Die aktuelle Neuerscheinung kümmert sich um Mallorca.

Schon seit einiger Zeit kann man GEO Saison Mallorca (App Store-Link) auf sein iPad laden, in dieser Woche wird die App von Apple in der Kategorie „Neu und beachtenswert“ geführt. Wir wollten natürlich wissen, ob sich die Investition von 3,59 Euro lohnt.

Wie bereits bei den etwas umfangreicheren Ausgaben aus New York und Istanbul (die aber auch mehr als doppelt so viel kosten) lädt man sich zunächst nur eine Kiosk-App herunter, die eigentliche Ausgabe gibt es dann als kostenlosen Download mit einer Größe von 116 MB – man kann die ersten Seiten aber schon während des Downloads ansehen.

Weiterlesen

Shpock: Gut besuchter iPhone-Trödelmarkt

Einen Flohmarkt auf dem iPhone, das haben wir euch schon vor einiger Zeit mit Stuffle vorgestellt. Heute wollen wir den Fokus auf eine ähnliche App lenken.

Shpock (App Store-Link) ist schon seit einiger Zeit für das iPhone verfügbar und wurde zuletzt Ende letzten Jahres aktualisiert. Das hat den Vorteil, dass die Gratis-App bereits von zahlreichen Nutzern verwendet wird und man zumindest in Ballungsgebieten wie dem Ruhrgebiet zahlreiche Angebote in der Umgebung entdecken kann.

In Sachen Design legt Shpock den Fokus auf Fotos. Direkt nach dem Start der App bekommt man zahlreiche Bilder der Angebote in der direkten Umgebung angezeigt. Mit einem Klick auf das Bild kann man das Angebot öffnen und bekommt Informationen vom und zum Käufer angezeigt – unter anderem eine kleine Beschreibung und den Preis. Außerdem kann man ein Angebot machen oder eine Frage stellen.

Weiterlesen


Update-Mix: Facebook-Messenger & RSS-Empfehlung Newsify

Heute gibt es nicht nur interessante Neuerscheinungen, sondern auch einige Updates, die wir euch vorstellen wollen.

Den Anfang machen wir mit dem beliebten Facebook-Messenger (App Store-Link). Die kostenlose iPhone-App, die sich auf die Kommunikation zwischen Facebook-Freunden konzentriert, ist ab sofort in Version 2.1.1 erhältlich und kümmert sich mit dem aktuellen Update nur um ein paar Kleinigkeiten.

Aufgrund hoher Beliebtheit ist es nun wieder möglich, in der Nachrichtenübersicht nach rechts zu wischen und so einzelne Unterhaltungen zu archivieren. Zuvor musste man lange auf eine Unterhaltung klicken, um sie aus dem Verlauf zu entfernen. Weiterhin nicht möglich sind VOIP-Anrufe, die aber heute für Benutzer aus den USA freigeschaltet wurden. Es kann also nur eine Frage der Zeit sein, bis das auch hier funktioniert.

Weiterlesen

WISO Gehalt 2013: Was bleibt eigentlich am Ende übrig?

Ihr wollt euren Brutto- beziehungsweise Nettolohn ausrechnen? Mit der App WISO Gehalt 2013 ist das ein Kinderspiel.

Die kostenlose Applikation fürs iPhone berechnet für das laufende Jahr unter Abzug aller Angaben das Brutton- und Nettogehalt. Dazu gibt man entweder das Bruttogehalt ein und lässt sich dann den Nettolohn berechnen oder füttert die App mit einem „Wunsch-Netto-Gehalt“, um so zu sehen, wie viel man brutto verdienen muss, um den angezeigten Betrag am Monatsende auf dem Konto zu sehen.

Zuverlässig berechnet WISO Gehalt 2013 (App Store-Link) den Abzug von Steuern und Sozialabgaben für die Jahre 2010 bis 2013. Außerdem werden Besonderheiten berücksichtigt, wie zum Beispiel Kinderfreibeträge, Lohnsteuerfreibeträge, Arbeitslosenversicherungen und auch Mini-Jobs oder „Geldwerte Vorteile“.

Weiterlesen

(Update) appgefahren sucht Verstärkung

Update am 16. Januar: Wir haben schon einige sehr interessante Zuschriften erhalten, wollen allen interessierten Personen aber noch die Chance geben, ihre Unterlagen bis einschließlich 25. Januar 2013 an uns zu senden, damit wir bis Anfang Februar eine Entscheidung treffen können.

Wir machen es an dieser Stelle mal kurz: Wir suchen Verstärkung, wir suchen dich! Für unser neues Büro in der Bochumer Innenstadt suchen wir ab sofort eine motivierte, ambitionierte und tatkräftige Zusatzkraft für 10-15 Stunden pro Woche. Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung findet ihr unter appgefahren.de/jobs.pdf. Und bevor ihr alles stehen und liegen lasst, nehmt euch bitte etwas Zeit – vor Weihnachten (2012) kommt es sicher zu keiner Entscheidung. Sendet uns eure Unterlagen bei Interesse einfach innerhalb der nächsten 10-14 Tage zu. Falls ihr zuvor noch Fragen habt, könnt ihr diese gerne an die im Dokument angegebene Mailadresse senden.

Weiterlesen