Zeit Wissen: App der Woche? Bei uns nicht…

Im iPad-Bereich ist derzeit „Zeit Wissen“ Apples Tipp der Woche. Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Zeit Wissen gibt es schon seit längerer Zeit am Kiosk und wurde vielleicht auch schon von euch gelesen. Seit Anfang Dezember gibt es Zeit Wissen (App Store-Link) auch als eigenständige App für das iPad, die kostenlos geladen werden kann. Geschenkt bekommt man von den bisher sechs verfügbaren Ausgaben allerdings nichts – sie müssen mit 5,49 Euro bezahlt werden, für 28,99 Euro gibt es ein Jahresabo mit sechs Ausgaben.

Die durchschnittliche Bewertung von vier Sternen können wir derzeit leider nicht teilen. Klar, die Inhalte des Magazins sind wirklich sehr vielfältig, ausführlich und gut geschrieben, da gibt es nichts zu meckern. Große Kritik gibt es von uns dagegen für die Technik und vor allem den Preis, den wir nicht nachvollziehen können.

Am Kiosk kostet eine Ausgabe Zeit Wissen 5,90 Euro, eigentlich fährt man im App Store also etwas günstiger. Auf der Webseite der Zeit lassen sich einzelne Ausgaben aber schon für 4,50 Euro als PDF laden und damit auf allen Geräten nutzen, nicht nur auf dem iPad.

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WhatWasHere_Berlin: Informativer Hauptstadt-Guide mit Audio- und Video-Material

Die bundesdeutsche Hauptstadt ist immer wieder einen Besuch wert, insbesondere, wenn man auf Apps wie What Was Here bauen kann.

Die Universal-App (App Store-Link) kann für 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt zunächst kleine 6,1 MB an Speicherplatz auf euren iDevices. Da WhatWasHere aber vornehmlich mit Audio- und Videosequenzen arbeitet, wird man vor der ersten Nutzung dazu aufgefordert, die dafür benötigten Dateien herunter zu laden. Diese belaufen sich für die deutsche Variante auf etwa 1,2 GB – man sollte also vor Reiseantritt daran denken, diesen Platz auf dem Gerät freizuhalten, und unbedingt ein WLAN-Netzwerk, entweder zuhause oder im Hotel, für den Download nutzen.

Nach der Komplettinstallation kann man dafür aber gleich auf alle relevanten Informationen zugreifen. In einem dreigeteilten Infoscreen, bestehend aus Infos zum ausgewählten Point of Interest, einer Liste der vorhandenen Attraktionen, sowie einem Kartenausschnitt mit dem aktuellen Standpunkt, kann man sich schnell einen Überblick verschaffen. Insgesamt stehen in der App 32 historische Schauplätze der Berliner Geschichte bereit, darunter Klassiker wie das Brandenburger Tor, der Alexanderplatz und Checkpoint Charlie.

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12 Tage Geschenke: Ein Musik-Video und ein Gratis-Buch

Am vorletzten Tag von „12 Tage Geschenke“ gibt es abermals Futter für Musik-Fans.

Ein Song, den ihr in den vergangenen Wochen vielleicht schon mal gehört habt, könnt ihr heute als kostenloses Video laden. One Direction mit Little Things (iTunes-Link) ist rund 50 MB groß und steht noch bis heute Abend gratis zum Download bereit. An dieser Stelle sei noch einmal gesagt: Auch in den vergangenen Jahren waren die Geschenke von Apple nicht besonders spektakulär, oft gab es nur einzelne Lieder oder Bücher. Für die großen Überraschungen sind wohl wir zuständig…

Wirklich gelungen sind auf jeden Fall die Kindle Gratis-Tage, hier gibt es tolle eBooks, die sich auch mit iPhone und iPad lesen lassen. Am heutigen Samstag gibt es mal wieder einen Helfer für die Karriereleiter. „Geh nie alleine essen! und andere Geheimnisse rund um Networking und Erfolg“ (Amazon-Link) ist mit viereinhalb Sternen bewertet und kostet als gebundene Ausgabe immerhin rund 30 Euro.

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Im Interview: Contaqs-Entwickler Holger Frank

Heute gibt es wieder einmal ein paar Hintergrundinformationen. Wir haben Holger Frank um ein Interview gebeten.

Erst Mitte Dezember hatten wir euch den neuen Kontaktmanager der miCal-Macher vorgestellt. Mit einem frischen Design und nützlichen Funktionen konnte Contaqs (App Store-Link) überzeugen. Derzeit muss man für die iPhone-App 1,79 Cent bezahlen. Den kompletten Bericht zur Adressbuch-App könnt ihr euch hier noch einmal durchlesen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen Kontakte-Manager für das iPhone zu schreiben?
Holger Frank: Naja, nach dem großen Erfolg mit miCal war wohl ein weiteres Tool im Bereich Organisation fällig. Ehrlich gesagt war der Auslöser ähnlich wie bei miCal: wir waren und sind mit der Standard-Kontakte-App nicht wirklich glücklich. So haben wir uns drangesetzt und überlegt, welche Funktionen wir wie aufnehmen können. Und schon war ein ziemlich umfangreicher Kontakt-Manager geboren. Vor allem auch ein Geo-Bezug zu Kontakten (wo sind meine Kontakte bzw. sind Kontaktadressen in meiner Nähe) war uns wichtig.

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infinite: Galaktisches Puzzle-Spiel als Empfehlung

Zufällig bin ich über infinite (App Store-Link) gestolpert, das zwar schon etwas älter ist, allerdings noch keine Bewertungen aufweist.

Das derzeit 89 Cent günstige Spiel lässt sich auf iPhone und iPad installieren und verfolgt ein sehr einfaches Spielprinzip. Ich würde es mit dem neuen Hundreds oder auch Super Hexagon vergleichen. Durch die einfache One-Touch-Steuerung kann man auch sofort beginnen.

Wir befinden uns in einer Galaxie und müssen Planeten erschaffen. Dazu müssen herumfliegende Objekte gesammelt werden, jedoch ist das gar nicht so einfach. Es gibt einfache Objekte wie kleine Dreiecke oder Quadrate. Objekte mit einem dicken Rand sind gefährlich und sollten tunlichst vermieden werden. Um den eigenen Planeten schwebt ein „Greifarm“. Mit einem Klick wird dieser ausgefahren, lässt man wieder los fährt er automatisch ein.

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(Update) Kunstwerke für den Kühlschrank: iPhone-Schnappschüsse hinter Acrylglas

Schade, dass wir diese App nicht vor Weihnachten entdeckt haben. Damit hätten sich wirklich tolle Geschenke basteln lassen.

Update am 4. Januar um 9:10 Uhr: Gestern Nachmittag ist das von uns bestellte Foto eingetroffen. Die Qualität und Verarbeitung ist wirklich gut. Das Produkt besteht aus drei „Lagen“: Einem magnetischen Hintergrund, dem Foto selbst und der 10×10 Zentimeter großen Acrylplatte. Zusätzlich wird ein kleiner Aufsteller mitgeliefert, den man sich einfach im gewünschten Winkel biegt.

Fotos, Fotobücher oder Kalender mit dem iPhone zu erstellen und zu bestellen, das ist ein alter Hut. Die Macher von QUIXIT (App Store-Link) haben sich dagegen etwas viel hochwertigeres einfallen lassen: Dank ihrer Hilfe kann man Schnappschüsse hinter Acrylglas verpacken und durch eine magnetische Rückseite überall anbringen – sogar ein kleiner Ständer wird mitgeliefert.

Um so einen 10 x 10 Zentimeter großes Kunstwerk zu erstellen, muss man sich zunächst die kostenlos App auf das iPhone laden. Danach knipst man ein Bild oder wählt eines aus der Bibliothek und kann sich optional für einen Foto-Filter entscheiden. Das geht wirklich kinderleicht und sollte selbst iPhone-Anfänger vor keine große Hürden stellen.

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Facebook Messenger: Sprachnachrichten versenden und Freunde kostenlos anrufen

Der Facebook Messenger (App Store-Link) wird kontinuierlich verbessert. Jetzt gibt es mit einem Update auf Version 2.1 interessante und neue Funktionen.

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. In der neuen Version kann man ab sofort auch Sprachnachrichten versenden. Wenn man zum Beispiel zu faul zum Tippen ist oder im Winter nicht Touchscreen kompatible Handschuhe trägt, ist das sicherlich eine gute Alternative.

Etwas interessanter finde ich allerdings den Punkt „Rufe deine Freunde kostenlos über den Messenger an“. Diese Funktion wird allerdings erst im Laufe der nächsten Woche eingeführt, wir werden euch dann entsprechend informieren – man möchte wohl die Auslastung der Server in Grenzen halten. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass das Telefonieren über das Internet funktioniert und so eine Datenflatrate schneller aufgebraucht werden könnte. Weiterhin haben die Entwickler ein paar Verbesserungen im Hintergrund durchgeführt.

Interessant wird die Zukunft. Der beliebte WhatsApp Messenger bekommt in letzter Zeit immer wieder negative Kritik, dafür wandelt sich der Facebook Messenger langsam zu einer echten Alternative. Aber: Durch das Update lassen sich Konversationen nicht mehr aus der Liste löschen…

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Warum „Nicht stören“ am 7. Januar wieder funktioniert

Für kleinere Bugs ist Apple immer mal wieder zu haben. Besonders dann, wenn es um den Wecker geht.

Alle Jahre wieder. Egal ob Schaltjahre oder einfach nur der 1. Januar. Apples Wecker ist ja schon des öfteren in Schwierigkeiten geraten. Dass auch bei einem der größten Konzerne der Welt etwas schiefgehen kann, ist nichts neues. Ganz neu ist dagegen die Tatsache, dass in diesem Jahr die automatische „Nicht stören“-Funktion nicht richtig funktioniert. Betroffen sind Nutzer, die ihr iPhone nachts automatisch in den „Tiefschlaf“ schicken. Wie sich schon herumgesprochen hat, deaktiviert sich die Funktion nach Ablauf der eingestellten Frist nicht von alleine.

Mittlerweile hat Apple ja bekannt gegeben, dass die Planungen ab dem 7. Januar wieder ordnungsgemäß funktionieren werden. Ganz ohne Bugfix, einfach so. Das hat natürlich ein paar Entwickler auf den Plan gerufen, die sich die betroffenen Zeilen im Quellcode genauer angesehen und auch etwas entdeckt haben.

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(Update) MeinProspekt: Neue Version mit Push & Offline-Speicher

MeinProspekt gibt es seit heute in einer neuen, aufgebohrten Version für das iPhone.

Update am 3. Januar um 18:10 Uhr: Mittlerweile wurde auch die HD-Version für das iPad mit den neuen Funktionen ausgestattet.

Wer statt Papier-Prospekten lieber auf digitale Werbung setzt, kennt sicher schon die kostenlose App MeinProspekt (App Store-Link). Vor wenigen Tagen wurde Version 5.0 zum Download freigegeben. Es handelt sich um eine komplett überarbeitete App, die unter anderem auch eine Optimierung für das iPhone 5 mitbringt.

Neben einer neuen Optik, die unter anderem für eine schnellere und einfachere Bedienung sorgt, gibt es erstmals auch Push-Benachrichtigungen. Leider habe ich auf Anhieb keine genauen Informationen dazu finden können, ich gehe aber davon aus, dass man einen Push erhält, wenn ein favorisierter Händler ein neues Prospekt online gestellt hat.

Sehr schick finde ich die neue Listenansicht im Hauptmenü, bei der die Prospekte selbst einen großen Teil des Bildschirms einnehmen und man so einen guten Überblick hat.

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iLiga 5.0: Neuer Glanz für unsere Lieblings-App

In Sachen Fußball vertrauen wir voll und ganz auf die kostenlose App iLiga. Gestern Abend gab es ein umfangreiches Update.

iPhone-Besitzer können ab sofort iLiga (App Store-Link) in Version 5.0 auf ihr Gerät laden. Pünktlich zum Start in das neue Jahr hat die Fußball-App ein umfangreiches Update erhalten und bietet damit nicht nur neue Funktionen, sondern auch ein überarbeitetes Design an.

Neu ist unter anderem die Möglichkeit, sich schon während eines Spiels Statistiken anzeigen lassen zu können. Im Live-Ticker kann man nun ohne Probleme auf Daten wie Ballbesitz und Passgenauigkeit zugreifen. Um vorher noch schneller an die Informationen zu kommen, können übrigens nicht mehr nur favorisierte Clubs, sondern auch ganze Ligen eingerichtet werden.

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Heutige Geschenke: The xxmas Single & eBook „Basic cooking“

Am neunten Tag gibt es wieder einmal eine Single geschenkt.

Diesmal gibt es die „The xxmas“-Single (iTunes-Link) zum Nulltarif. Mir persönlich sagt der Künstler The xx nichts, einige von euch werden ihn aber bestimmt kennen. Der Zusammenhang von Xmas (Weihnachten) spiegelt sich in der Musik allerdings nicht wieder.

In der EP sind der Song Sunset, sowie ein Video zu Angels und Chained enthalten. Die Songs kann man sich anhören, jeden Geschmack werden sie aber nicht treffen. Da der Download kostenlos ist, könnt ihr selbst entscheiden, ob mit „The xxmas“ euer Musikgeschmack getroffen wird.

Auch bei Amazon gibt es heute ein weiteres und kostenloses eBook geschenkt. Diesmal handelt es sich um das Buch „Basic cooking“ (Amazon-Link). Der Name sollte eigentlich schon alles sagen: Das Allroundkochbuch bietet Basisinformationen zu Einkauf, Vorrat, Garmethoden, Küchengeräten und vieles mehr. Für Kochbegeisterte sicherlich eine Empfehlung wert. Die Bewertungen liegen im Schnitt bei viereinhalb Sternen.

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Gerüchte-Roundup: Farbige iPhones, schnelles WLAN & Waze-Übernahme

Große Fans von Gerüchten sind wir ja nicht unbedingt. Zum Start ins Jahr wollen wir euch aber kurz auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

An erster Stelle steht natürlich das iPhone. Bereits im Dezember wurde vermutet, dass die nächste Generation in verschiedenen Farben geben könnte. Sechs bis acht Farben stehen angeblich zur Debatte, vermutet jetzt auch Analyst Brian White. Während er einen Produktionsstart im März/April vermutet, soll es die nächste Generation dann ab Mai/Juni im Handel geben.

Grundlage für die Gerüchte ist anscheinend die Tatsache, dass sich Apple unlängst beim iPod touch für mehrere Farboptionen entschieden hat (siehe Bild) und so ein größeres Publikum ansprechen möchte. Selbst in Sachen Display-Größe könnte Apple laut den Vermutungen verschiedene Optionen anbieten, was wir persönlich aber für nicht sehr realistisch einschätzen.

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AR Invaders: Feine UFO-Schießerei im Augmented Reality-Stil

Manchmal entdecken auch wir noch kleine Perlen im App Store, die zwar nicht zu den aktuellsten Titeln zählen, aber doch einen Blick wert sind.

Dazu zählt auf jeden Fall das kleine Spielchen AR Invaders (App Store-Link), das auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann. Aufgrund der technischen Anforderungen ist das Game ab dem iPhone 4 und dem iPod Touch der 4. Generation kompatibel. Für 1,79 Euro kann AR Invaders mit seinen 18,4 MB auf eure Geräte geladen werden. Zwar sind die Grafiken noch nicht im Retina-Format und an das iPhone 5-Display angepasst – dem Spielspaß tut diese Tatsache jedoch keinen Abbruch.

Die Nutzer im App Store bewerten AR Invaders bei 85 Stimmabgaben bislang mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Wer diese witzige Ballerei einmal selbst ausprobiert hat, wird sicherlich zum gleichen Ergebnis kommen. Denn: AR Invaders kombiniert die Technik von Augmented Reality mit einem kleinen Casual-Shooter, bei dem verschiedene UFOs beseitigt werden müssen.

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Mac-App Unclutter: Innovativer Helfer mit drei Bereichen

Gerne würden wir euch häufiger Mac-Apps vorstellen, doch leider ist im Store deutlich weniger los. Eine erste App haben wir in diesem Jahr aber schon gefunden.

Unclutter (Mac Store-Link) ist seit Ende November erhältlich und kann derzeit für 2,69 Euro geladen werden. Der kleiner Helfer stammt von den Entwicklern, die auch schon das hervorragende DaisyDisk programmiert haben. Damit hat es aber nichts zu tun – Unclutter soll viel mehr dabei helfen, ein wenig produktiver zu arbeiten.

Die App nistet sich in der Systemleiste ein. Allerdings kann man es dort nicht nur über ein kleines Icon, sondern auch über eine interessante Geste erreichen: Man bewegt den Mauszeiger einfach nach ganz oben und scrollt dann nach unten, um das Unclutter-Fenster zu öffnen.

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12 Tage Geschenke: Noch mehr Futter für Leseratten

So langsam gehen die Aktionen bei Apple und Amazon in den Endspurt, der 6. Januar naht.

Für Leseratten sollte es in diesen Tagen bereits genügend Futter gegeben haben, alleine bei Amazon gibt es ja jeden Tag ein eBook. Am 8. Tag der Geschenke-Aktion gibt es auch bei Apple wieder etwas zu lesen, diesmal von Ken Follet. Der Roman „Die Pfeiler der Macht“ (iTunes-Link) ist mit vier Sternen bewertet und heute kostenlos zu haben. „Unbedingt lesen. Die Intrigen sind wirklich unglaublich. Und vor allem in Zeiten der Bankenkrise kann man hier viel lernen“, schreibt Michael in seiner Rezension.

Auch bei den Kindle Gratis-Tagen gibt es heute einen Roman. „Fortune de France“ (Amazon-Link) kostet als Taschenbuch normalerweise 17,50 Euro. Das Buch spielt in Frankreich, wo im 16. Jahrhundert ein Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten tobt. Keiner kann den Glauben der anderen ertragen…

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