Aus dem Amazon-MP3-Shop: Angebote, Neuerscheinungen & AutoRip

Bei Amazon gibt es an diesem Freitag mal wieder zahlreiche Nachrichten aus dem MP3-Shop, auch wenn es mit Neuerscheinungen weiterhin mau aussieht.

Immerhin zwei neue Alben bietet Amazon an diesem Freitag über den weiterhin etwas versteckten Button „MP3-Neuerscheinungen der Woche“ an. Die Alben „Signed And Sealed In Blood“ von Dropkick Murphys und „Für immer ab jetzt“ von Johannes Oerding werden zum Start für fünf Euro verkauft. Der Download funktioniert wie gewohnt nur am Computer, danach lassen sich die MP3-Titel aber wie gewohnt über iTunes verwalten und auf dem iPhone und iPad verwenden.

Weiterlesen


Gewinnspiel (Update): Ein Griff in die Tonne…

Nach dem Adventskalender mussten wir erst einmal eine kleine Verschnaufpause einlegen. Am heutigen Sonntag gibt es aber mal wieder etwas zu gewinnen.

Update am 10. Januar um 11:50 Uhr: Wir haben die Gewinner ausgelost. In den nächsten Tagen dürfen sich Yesim E., Thorsten B., Marcus W., Alexander S., Carsten F., Benjamin K., Jerome K., Gerd B., Arvid R. und Diana H. über Überraschungspost freuen. Die Gewinner, die uns ihre Adresse nicht direkt mitgeteilt haben, bekommen in diesen Minuten eine Mail von uns. Mitgemacht haben übrigens rund 1.200 Personen, die Idee scheint euch also gefallen zu haben.

Bereits Anfang Januar fangen wir mit dem Frühjahrsputz an. Drei große Kisten sind mit zahlreichem Zubehör für iPhone, iPad, iPad mini und Mac gefüllt. Wir wollen wieder Platz schaffen und laden euch zu einem ganz besonderen Gewinnspiel ein, bei dem selbst wir nicht wissen, was es zu gewinnen gibt.

Weiterlesen

Maßnahme gegen Betrüger: App Store-Screenshots können nicht mehr geändert werden

Apple macht es Betrügern endlich etwas schwerer, ihre Apps unwissenden Nutzern anzudrehen.

Bisher war es problemlos möglich, auch nach dem Release einer App die Screenshots im App Store zu ändern. Das war nicht nur für Entwickler praktisch, die eine bestimmte (Sale-)Aktion bewerben wollten, sondern auch für Betrüger, die ihren Apps nach der Freigabe von Apple ein neues Aussehen verschaffen wollten – schließlich konnte man problemlos Beschreibung und Screenshots ändern und Nutzer so über den Tisch ziehen.

Seit dem 9. Januar ist es jetzt immerhin nicht mehr möglich, die Screenshots zu ändern. Im App Store werden nur noch die Bilder angezeigt, die beim Einreichen der App an Apple gesendet wurden. Änderungen sind nur noch mit dem üblichen Update-Prozess, bei dem jede App erneut überprüft wird, möglich.

Weiterlesen


Contaqs 2.0: Kontaktemanager jetzt mit lokalen Gruppen und Zahlentastatur

Erst vor wenigen Tagen haben wir ein Interview mit dem Entwickler Holger Frank veröffentlicht, jetzt gibt es das bereits versprochene Update auf Version 2.0.

Neben vielen Optimierungen gibt es in der neuen Version von Contaqs (App Store-Link) lokale Gruppen. So lassen sich Kontakte ohne Einschränkungen in lokale Gruppen zusammenfassen, allerdings sind diese nur in der Contaqs-App sichtbar. Ebenfalls nett ist die neue Telefontastatur, mit der das Anrufen neuer Telefonnummern noch schneller von der Hand geht.

Außerdem wurde die Startzeit deutlich verbessert, so dass ein noch schnellerer Zugriff gewährleistet wird. Der Tag und Monat des Geburtstages werden jetzt in der Liste angezeigt, außerdem gibt es zwei neue Smartlisten „Familie“ und „Freunde und Kollegen“. Auch im Hintergrund wurden einige Fehler behoben, um die Performance hoch zu halten.

Weiterlesen

Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt

Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.

„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.

9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland
Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.

Weiterlesen

Appetite: Apps automatisch per Screenshot erkennen

Mit Appetite wollen wir euch heute einen ganz besonderen Web-Dienst vorstellen.

Ihr wolltet schon immer euren Homescreen mit Freunden teilen, um ihnen zum Beispiel eure neuen Lieblings-Apps zu zeigen? Dann werft doch mal einen Blick auf Appetite.io – hier ist es nämlich möglich, Screenshots hochzuladen und die dort abgebildeten Apps automatisch zu erkennen.

Im Hintergrund läuft dabei ein vermutlich nicht gerade unkomplizierter Erkennungs-Prozess ab, schließlich gibt es im Store rund 775.000 Apps. Zunächst einmal müsst ihr allerdings durch gleichzeitiges drücken von Standby- und Homescreen-Button einen Screenshot anfertigen.

Auf der oben verlinkten Webseite müsst ihr das Bild dann einfach hochladen und bekommt einige Sekunden später alle Apps aufgelistet. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen und Ordner, die nicht erkannt werden können, funktionierte der Dienst in unserem Test problemlos. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr für einen ersten Versuch ja den hier im Artikel eingebundenen Screenshot nutzen.

Update: Nachdem Appetite.to heute Mittag problemlos funktioniert hat, gab es heute Nachmittag kleine Probleme und die Bilder wurden nicht erkannt. Vermutlich ist das aber ein temporärer oder lokaler Fehler.

Weiterlesen


hike Messenger jetzt mit 128-bit Verschlüsselung

Über die WhatsApp-Alternative hike Messenger (App Store-Link) haben wir schon berichtet, jetzt gibt es endlich das versprochene Update mit Verschlüsselung.

Wer sich das Update auf Version 1.7.0 herunterlädt, verschickt ab sofort seine Nachrichten auch im WLAN verschlüsselt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Profilbilder durch einen Klick zu vergrößern. Außerdem lassen sich Gruppenchat-Benachrichtigungen unterdrücken und Besitzer einer Gruppe können Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten auch aus dem Chat schmeißen.

Ob das Grund genug für einen Umstieg ist, bleibt natürlich offen. Um sich mit dem Messenger mit Freunden austauschen zu können, müssen sie hike natürlich auch installiert haben. Könnt ihr Freunde von dem kostenlos Download überzeugen, ist hike aber auf jeden Fall eine Alternative zu WhatsApp, die immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Kritik stehen. Immerhin: WhatsApp verschlüsselt den Nachrichtentext schon etwas länger.

hike funktioniert im Gegensatz zu WhatsApp auch auf dem iPod Touch oder auf dem iPad – hier allerdings nur in iPhone-Größe. Versionen für Android und Windows Phone bekommt man über die offizielle Webseite hike.in.

Weiterlesen

Duolingo: Nach Update auch Italienisch lernen

Mit einem ersten großen Update wurde der Lern-App Duolingo eine weitere Sprache hinzugefügt.

Duolingo (App Store-Link) wurde von uns bereits als eine der besten Apps im Jahr 2012 gekürt. Unglaublich, dass ein solches Projekt kostenlos angeboten wird. Dass die Entwickler trotzdem bei der Sache sind und schon nach einigen Wochen ein Update mit einer weiteren Sprache zur Verfügung stellen, freut uns umso mehr.

Neben Spanisch, Französischen, Portugiesisch und Deutsch kann man in der englischsprachigen App jetzt auch italienische Sprachkurse absolvieren. In der iPhone-App kann man in Version 1.1 jetzt auch Freunde hinzufügen, um ihren Fortschritt zu verfolgen. Auch sonst hat sich einiges getan: Sein eigenes Profil kann man direkt in der App editieren, außerdem werden die insgesamt gelernten Wörter im Menü angezeigt.

Weiterlesen

Puffin Web Browser: Schneller Browser mit Flash-Unterstützung und virtuellem Trackpad

Für viele Nutzer wird wohl der in iOS integrierte Safari-Browser das Mittel zum Zweck sein.

Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler vom Puffin Web Browser (App Store-Link), der derzeit als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App store geladen werden kann. Die 8,9 MB große App wurde am 4. Januar dieses noch jungen Jahres mit einem Update versehen, und kann auch zunächst in einer kostenfreien Probeversion angetestet werden.

Auch wenn der Safari-Browser, der übrigens heute sein 10. Jubiläum feiert, wohl in den meisten Fälle zum Surfen genutzt wird, bieten verschiedene Entwickler immer wieder innovative Alternativen mit nützlichen Zusatzfunktionen an. Neben iCab Mobile zählt dazu auf jeden Fall auch der Puffin Web Browser, denn dieser macht es über eine cloudbasierte Anwendung möglich, auf den iDevices auch Flash-Sites aufzurufen. Mit dem Safari-Browser ist dies nicht möglich.

Weiterlesen


Measures: Update für den Einheitenrechner aus Deutschland

Einheiten-Umrechner gibt es im App Store wie Sand am Meer. Eine wirklich gute Alternative ist Measures.

„Measures – Währungs- und Einheitenumrechner“ (App Store-Link) kann für 89 Cent auf das iPhone geladen werden, auch eine iPad-Version ist erhältlich. Die kleine Version für das Smartphone hat allerdings gestern eine Aktualisierung erhalten und ist nicht nur für das iPhone 5 optimiert worden, sondern hat auch ein paar andere Verbesserungen erhalten – Grund genug für einen Artikel.

In Sachen Optimierung für das iPhone 5 hat uns Entwickler Michael Neuwert jedenfalls überzeugt: „Dabei habe ich großen Wert darauf gelegt, nicht die Oberfläche einfach vertikal zu strecken, sondern auch Mehrwert für den Benutzer zu schaffen.“ Unter anderem kann man nun auf mehr Favoriten zurückgreifen und die Suche schneller erreichen.

Weiterlesen

App Store: 20 Milliarden Downloads in 2012

Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.

„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“

Weiterlesen

Robots for iPad: Umfangreiches Roboter-Lexikon mit Animationen und Videos

Schon jetzt gibt es weltweit zahlreiche beeindruckende Roboter. In einer App wurden viele von ihnen gesammelt.

Robots for iPad (App Store-Link) bietet eine Übersicht über 126 Roboter aus 19 verschiedenen Ländern. Das Lexikon lässt sich für 1,79 Euro auf das iPad laden und ist rund 430 MB groß. Alle Inhalte sind in englischer Sprache, allerdings gibt es auch optisch einiges zu entdecken.

Für viele der Roboter gibt es zum Beispiel interaktive 360 Grad Fotos. Dafür wischt man einfach mit dem Finger über das Display und kann dann zuschauen, wie sich der Roboter dreht und bewegt. Außerdem gibt es viele weitere Animationen und Videos, für die teilweise auf YouTube zugegriffen wird.

Weiterlesen


Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW1.13)

Auch in diesem Jahr stellt Apple seine Tipps der Woche zusammen. Bei uns gibt es wie immer einen Überblick über alle Empfehlungen.

iPhone-App der Woche – Endomondo PRO: Wie unser Test gezeigt hat, ist diese App echte Konkurrenz für runtastic und die vielen anderen GPS-Fitness-Tracker im App Store. Insbesondere das Design der App wirkt im Gegensatz zu runtastic sehr modern und frisch, auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Zwei, drei kleine Baustellen gibt es zwar noch, insgesamt bekommt man aber eine ansprechende App. (4,49 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Catch the Ark: Chillingo-Spiele bieten immer wieder sehr ansprechende Qualität zu fairen Preisen. Das ist auch bei diesem Endlos-Titel der Fall. Anders als bei der Konkurrenz läuft man hier allerdings nicht davon, sondern ist mit einem Floß auf einem Fluss unterwegs und versucht dort, möglichst weit zu kommen. Für Fans des Genres gibt es so etwas Abwechslung, Titel wie Temple Run oder Subway Surfers machen uns aber mehr Spaß. (89 Cent, Universal-App)

Weiterlesen

StoryToys-Entwickler im Interview: Bücher sterben nicht aus

Eltern und Kinder kennen die interaktiven Aufklappbücher von StoryToys sicherlich schon. Wir haben die Chance genutzt und uns mit den Entwicklern unterhalten.

Wann seid ihr auf die Idee gekommen, bekannte Märchen in eine App zu packen?
StoryToys: Die Gründer Aidan und Kevin Doolan sind auf die Idee gekommen, nachdem sie 2009 eine 3D-Engine für Bücher entwickelt haben. Eigentlich haben sie das für die Spiele-Industrie gemacht, mit dem Wachstum von iPhone, iPad und dem App Store haben sie aber schnell gemerkt, dass ihre Software perfekt für interaktive Aufklappbücher geeignet ist. Sie wussten auch, dass Märchen bei Kindern aus verschiedenen Altersgruppen gut ankommen. Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich und lassen den Entwicklern viel Raum für eine eindrucksvolle Fantasie-Welt. Man muss nicht einmal lesen können, um Spaß mit den Märchen zu haben. Kinder in jedem Alter sollten traditionelle Bücher lesen können und zusätzlich noch Spaß mit den interaktiven Funktionen haben. Wir wollen, dass Kinder Spaß am Lesen haben.

Weiterlesen

12 Tage Geschenke: Das riesige Highlight am letzten Tag

Heute endet Apples Aktion „12 Tage Geschenke“. Mittlerweile könnte man fast sagen: Zum Glück.

Zunächst aber wollen wir sagen, dass es prinzipiell toll ist, dass Apple Jahr für Jahr eine solche Aktion anbietet und Übereinkommen mit Künstlern, Verlagen, Entwicklern und allen anderen trifft. In diesem Jahr ist die Auswahl aber alles andere als gelungen. Am letzten Tag der Aktion gibt es das Spiel Shark Dash (App Store-Link) von Gameloft.

Dass dieses bereits gestern kostenlos zu haben war, sehen wir nicht als großes Problem an. Schließlich sind uns zum Beispiel die Neuseeländer 12 Stunden voraus und auch dort soll das Spiel ja bereits um Mitternacht kostenlos zu haben sein. Allerdings war Shark Dash bereits im Juli vier Tage lang gratis, von einem exklusiven Geschenk kann also kaum die Rede sein…

Weiterlesen