Die Klassiker dürfen auf keinem iPad (mini) fehlen

Vorhin habe ich das iPad mini ja als perfekte mobile Spielekonsole bezeichnet. Aber welche Titel dürfen auf keinem neuen Gerät fehlen? Wir haben einige Klassiker für euch herausgesucht.

Cut the Rope HD: Einfach, aber doch genial. In Cut the Rope schneidet man kleine Seile durch, um dann einen kleinen grünen Frosch mit den herunterfallenden Süßigkeiten zu füttern. In insgesamt 300 Leveln muss man versuchen, dabei auch noch alle drei Sterne zu sammeln. Durch zahlreiche Gagdets, angefangen bei Luftpumpen, Saugnäpfen und Zauberhüten bis hin zu Gefahren wie gefräßigen Spinnen und gefährlichen Blitzen wird dieses tolle Casual-Spiel erst so richtig spannend. (iPad, 3,59 Euro)

Planzen gegen Zombies HD: Ein ungeheuerlicher Spaß, der derzeit auch noch reduziert zu haben ist. In dem 152 MB großen Spiel muss man seinen Haus gegen herannahende Zombies verteidigen und pflanzt dazu im Vorgarten, hinter dem Haus und selbst auf dem Pool irrwitzige Pflanzen, die ordentlich etwas auf dem Kasten haben. Pflanzen gegen Zombies kassiert im App Store volle 5 Sterne – und das kommt nicht von ungefähr. (iPad, 89 Cent)

Weiterlesen


Kommentar: Unsere Eindrücke vom iPad mini

Seit gestern kann man das iPad mini kaufen. Wir wollen euch unsere Eindrücke schildern.

Selten haben uns so viele Mails wie in den letzten Tagen erreicht, immer wollte man das gleiche von uns wissen: „Soll ich mir ein iPad 4 oder ein iPad mini kaufen?“ Nun, eine Antwort auf diese Frage können wir euch nicht geben, genau so wenig haben wir auch eine Antwort auf die Frage, ob man sich lieber einen City-Flitzer oder eine dicke Limousine kaufen soll. Soll heißen: Beide Geräte haben klare Vor- und Nachteile. Unser Vorschlag lautet daher: Schaut euch die Geräte bei Interesse direkt im Geschäft an, spielt ein wenig damit herum und überlegt ganz genau, wo das Einsatzgebiet liegen wird.

Sehr interessant sind auch die Meldungen, die uns am Freitag erreichten. Es ist kaum etwas los in den Apple Stores, schrieben uns Nutzer aus den verschiedensten Teilen Deutschlands. „Keine langen Schlangen, keine kreischende Menge vor dem Geschäft und keine ‚Wow, ich habe eins‘ Stimmung in der gesamtem Altmarkt Galerie in Dresden“, schreibt uns Thomas, der um 8:00 Uhr morgens sogar wieder nach Hause geschickt wurde. „Aber der Mann an der Tür bat mich freundlich aber direkt doch bitte um 9:30 Uhr wieder zu kommen.“ Zur regulären Öffnungszeit…

Weiterlesen

Apple TV bei Mobilcom-Debitel im Angebot

In diesem Monat könnt ihr die Apple TV Box zu einem günstigen Preis bei Mobilcom-Debitel bekommen.

Ich habe kurz überlegen müssen, ob ich etwas zu diesen Angebot schreiben soll. Immerhin ist der Rabatt nicht so groß, wie man sich das vielleicht wünscht – im Vergleich zum aktuellen Internet-Bestpreis inklusive Versand spart man aber immerhin rund 10 Euro.

Noch den ganzen November gibt es das Apple TV bei Mobilcom-Debitel für 89,99 Euro. Das Angebot dürfte deutschlandweit in allen Filialen gelten, auch bei Gravis müsstet ihr den Preis bekommen – zumindest werden mir Gravis-Filialen angezeigt, wenn ich nach Geschäften in der Nähe suche.

Was man mit dem Apple TV alles anfangen kann? Es kann in erster Linie dazu verwendet werden, Inhalte aus iTunes auf dem heimischen Fernseher wiederzugeben. Dank AirPlay kann man zudem Fotos und Videos von iPhone und iPad streamen, bei vielen vorbereiteten Apps oder neueren Geräten auch weitere Inhalte aus anderen Apps oder Spielen.

Weiterlesen


Navi Blaupunkt: Komplett neues Kartenmaterial

Als wir uns das Blaupunkt Navi im September angesehen haben, gab es viel Grund zur Kritik. Die Entwickler haben nun an den Problemen gearbeitet.

Nur drei Sterne hat das damals neue Navi Blaupunkt (App Store-Link) von uns erhalten. Wir waren uns einig, dass es keine Alternative zu Navigon oder Skobbler darstellt. Das scheint sich jetzt geändert zu haben: Mit dem Update auf Version 1.1 hat Blaupunkt komplett neues Kartenmaterial eingebaut, das einen deutlich besseren Eindruck hinterlässt.

Falls ihr die Universal-App bisher nicht ausprobiert habt, könnt ihr das übrigens ganz unverbindlich nachholen. Die App kann kostenlos geladen und danach 30 Tage lang ausprobiert werden, bevor man zur Kasse geboten wird. Dann kann man sich das benötigte Paket individuell zusammenstellen, die Preise für die einzelnen Offline-Karten liegen bei 7,99 bis 10,99 Euro.

Weiterlesen

dict.cc: Neues Logo & iPhone 5-Support für beliebtes Wörterbuch

Das dict.cc+ Wörterbuch gab es vor einigen Wochen gratis. Nun haben die Entwickler einige optische Verbesserungen vorgenommen.

Als das jetzt 3,59 Euro teure dict.cc+ Wörterbuch (App Store-Link) kostenlos angeboten wurde, haben sicher viele von euch zugeschlagen. Deshalb wollen wir heute auch explizit auf die neue Version hinweisen, die unter anderem mit einem neuen Icon daher kommt. Im Vergleich zum alten, eher blassen Logo sind jetzt zwei farbige Flaggen zu sehen, die auf dem Homescreen einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen.

Außerdem haben die Entwickler ihr Wörterbuch an das iPhone 5 angepasst, so dass man auf dem größeren Bildschirm mehr Suchergebnisse sieht. Zudem kann man die Sprachrichtung einschränken und bekommt so nicht Ergebnisse in zwei unterschiedlichen Sprachen angezeigt.

Weiterlesen

Speedvergleich: iPad mini gegen iPad der dritten Generation

Ausgepackt und losgelegt. Wir haben uns natürlich sofort gefragt, wie schnell das neue iPad mini arbeitet. Das Resultat könnt ihr im folgenden Video sehen.

Schon beim Boot-Test fällt auf, dass das iPad mini trotz des verbauten A5-Prozessors keine lahme Krücke ist. Auch beim Starten von Apps und Spielen ist zumindest im Vergleich zum deutlich besser ausgestatteten iPad der dritten Generation quasi kein Unterschied spürbar. Ein iPad der vierten Generation würde diese Aufgaben wohl schneller erledigen, wir sparen unser Geld hier aber lieber für das nächste Modell auf.

Wie ist die Geschwindigkeit zu erklären? Aus unserer Sicht ist das ganz einfach: Das iPad der dritten Generation nutzt die Power des schnelleren A5X-Prozessors für die deutlich höhere Auflösung des Retina-Displays. Das iPad mini ist also nicht langsamer, sondern einfach nicht ganz so schick (aufgrund der geringeren Pixeldichte). Leider fällt das fehlende Retina-Display schon negativ auf, vor allem wenn man ein neues iPad gewohnt ist…

Weiterlesen


Updates für Infinity Blade II, Angry Birds Space, FIFA 13 & Temple Run Merida

In diesen Tagen haben gleich mehrere Entwickler ihre hochkarätigen Spiele aktualisiert. Wir wollen euch sagen, was es für Neuerungen gibt.

Der Grafik-Kracher Infinty Blade II (App Store-Link) kann endlich auch vernünftig auf dem iPhone 5 gespielt werden. Ab sofort bekommt man auch hier ein volles Display, da der vier Zoll große Bildschirm endlich unterstützt wird. Neben der Aktualisierung für das iPhone 5 werden natürlich auch iPad 4 und iPad mini unterstützt. Zusätzlich gab es ein paar neue Inhalte und eine Preisreduzierung. Für Infinty Blade II zahlt man jetzt nur noch 2,69 Euro, günstiger gab es das Spiel nur vor der Preiserhöhung, da zahlte man 2,39 Euro.

Weiterlesen

Sakura Quick Math: Mit Kopfrechnen die grauen Zellen trainieren

Quick Math (App Store-Link) ist seit Ende September im Store vertreten und wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wir haben uns die 25 MB große Universal-App angesehen und wollen euch verraten, ob sich der Download und somit die Investition von 1,79 Euro lohnt.

Wie schon am Namen zu erkennen, handelt es sich um eine Applikation aus dem Bereich Bildung, um genau zu sein aus dem Bereich Mathematik. Mit Quick Math kann man die Grundrechenarten vertiefen und so das Kopfrechnen verbessern. Die Entwickler selbst geben an, dass sich Quick Math für Schüler der 4., 5. und 6. Klasse bestens eignet. Allerdings ist die Applikation auch für andere Altersklassen geeignet, die das Kopfrechnen in den Grundrechenarten verbessern möchten.

So lassen sich mehrere Benutzerprofile anlegen, so dass für jede Person eine eigene Statstik angelegt werden kann. Insgesamt gibt es fünf Spielmodi: Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division und ein Mix aus allen. Außerdem stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Weiterlesen

Kein Feiertag: Apple gibt iOS 6.0.1 zum Download frei

Vor wenigen Minuten hat Apple iOS 6.0.1 zum Download freigegeben.

Da lässt man einen Feiertag entspannt ausklingen und erwartet nichts böses mehr, als uns erste Hinweise auf die Download-Freigabe von iOS 6.0.1 erhalten. Neue Funktionen gibt es da zwar nicht, dafür hat sich Apple aber um einige Probleme gekümmert.

Der knapp 70 MB große Download kümmert sich unter anderem um das ab und an auftretende Flackern der Tastatur und das nicht korrekte Auslösen des Kamerablitzes. Außerdem hat Apple die WLAN- & Netz-Stabilität einiger Geräte verbessert. Auch Probleme mit iTunes Match und den mobilen Daten wurden beseitigt.

Auffällig: Auf dem neuen iPhone 5 wurde eine App mit dem Namen iOS Updater geladen, über die letztlich die Installation abläuft. Bei uns funktionierte der Ablauf aber ohne weitere Zwischenfälle. Wie immer könnt ihr das Update über iTunes oder die Softwareaktualisierung unter Einstellungen – Allgemein laden.

Weiterlesen


Oktober: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

In vielen Bundesländern (gut, auf jeden Fall bei uns) ist heute Feiertag. Aber was tun mit der vielen Zeit? Wir hätten ein paar interessante Apps aus dem vergangenen Monat für euch.

Snail Bob: Mit diesem Schnecken-Spiel ist Chillingo mal wieder ein echter Casual-Hit gelungen. Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass es sogar mit Titeln wir Angry Birds oder „Wo ist mein Wasser?“ mithalten kann. Snail Bob bietet 60 Level, in denen man eine kleine Schnecke nicht nur sicher ans Ziel führen, sondern auch drei versteckte Sterne finden muss. Zahlreiche Extras und bewegliche Objekte sorgen dabei für Unterhaltung, Spannung und Kopfzerbrechen. (89 Cent, Universal-App).

Das Foto-Kochbuch – Einfach & lecker: Koch-Apps können verdammt schick sein. In diese Kategorie reiht sich das Foto-Kochbuch mit seinen 60 Rezepten auf jeden Fall ein. Die einzelnen Rezepte können sich auf jeden Fall sehen lassen: Eine Übersicht der Zutaten und alle relevanten Schritte in der Zubereitung wurden jeweils mit einem hochauflösenden Foto festgehalten und erleichtern das Nachkochen aus meiner Sicht enorm. Innerhalb der App sind die Rezepte in vier Kategorien unterteilt: Vorspeisen & Co, Pasta, Pizza & Co, Hauptspeisen und Desserts. (4,49 Euro, Universal-App)

Kumo Lumo: Selten habe ich ein Spiel mit einer solch verrückten Idee gesehen. Kumo Lumo handelt von einer Wolke, die die Welt beschützen muss. Das klingt schon einmal sehr kurios – und macht meiner Meinung nach richtig viel Spaß. Das Prinzip ist denkbar einfach: Mit Regen kann man nicht nur Gegner bekämpfen, sondern auch gute Dinge – wie etwa Bäume, Berge oder Schafe, zum Wachsen bringen. Acht geben sollte man dagegen vor dunklen Wolken und Vulkane – sonst ist die Runde schnell vorbei. (kostenlos, Universal-App).

Mein Reiseplaner: Hosen. Shirts, Ladekabel – alles eingepackt? Wer vor einer Reise gerne etwas vergisst, sollte sich diese App genauer ansehen. Wirkliche Mängel oder offene Wünsche scheint es bei Mein Reiseplaner nicht zu geben. Es bleibt lediglich die Frage, ob es Zettel und Stift zur Not nicht auch tun. Toll sind auf jeden Fall vorgefertigte Listen, die einfach editiert und kopiert werden können und eine Funktion zum Mailen und Ausdrucken der Pack-Listen. (1,79 Euro, iPhone)

Kuvva: Ein Tipp von unserer Mel, die bekanntlich sehr viel Wert auf Design legt und sich in diese App verguckt hat – es handelt sich um eine App für iPhone-Hintergrundbilder. Neben dem Hauptmenü, in dem die populärsten Wallpaper angeordnet sind, findet sich auch die obligatorische Kategorie „Featured“, in der der aktuelle Künstler mit seinen Arbeiten im Blickpunkt steht. In Kuvva findet man auf jeden Fall viele Möglichkeiten, um sein iPhone individuell zu gestalten. (1,79 Euro, iPhone)

Zum Abschluss gibt es noch einen Hinweis auf zwei brandaktuelle Spiele, die wir euch erst in dieser Woche vorgestellt haben – auch sie solltet ihr definitiv näher ansehen: Need for Speed Most Wanted und Slide Circus.

Weiterlesen

„Clear für den Mac“ inklusive iCloud-Support angekündigt

Ihr erinnert euch noch an die Todo-App Clear? Einige haben die Applikation sicher immer noch im Einsatz – unter anderem Fabian.

Der Hype um Clear war groß. Die App an sich eher simpel und einfach, aber genau aus diesem Grund hatte Clear einen so großen Erfolg. Clear überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung. Im Handumdrehen hat man eine erste Todo-Liste erstellt, problemlos kann man neue Einträge erstellen oder sie nach Wichtigkeit neu sortieren. Und Abhaken? Das geht natürlich ganz einfach per Fingerwisch, genau wie das Löschen von Einträgen.

So viel zur iPhone-Version. Die Entwickler haben nun eine Mac-Variante angekündigt, die der iOS-App in Sachen Layout  gleicht. Natürlich bedient man hier die Liste mit Maus und Tastatur, aber das funktioniert auch sehr gut, wie man im unteren Video sehen kann. Die neue Mac-Version soll am 8. November veröffentlicht werden – man muss sich also noch ganze sieben Tage in Geduld üben.

Weiterlesen

Media Markt: 20 Prozent Rabatt auf 50er iTunes-Karte

Uns hatten schon einige E-Mail erreicht, allerdings waren wir uns nicht sicher, ob das Angebot deutschlandweit gilt, da im Online-Prospekt kein Vermerk zu finden war.

Heute morgen habe auch ich die Werbung im Briefkasten gehabt und das Angebot selbst gesehen. Es ist also davon auszugehen, dass es deutschlandweit gültig ist – vorher nachfragen kann allerdings auch nicht schaden.

Nur am 2. und 3. November kann man bei Media Markt die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro erwerben – man bekommt also die üblichen 20 Prozent Rabatt. Wer die Preiserhöhung von Apple immer noch im Hinterkopf hat, kann man günstigen iTunes-Karten wieder etwas Geld sparen.

Das Guthaben lässt sich dem eigenen iTunes-Konto gutschreiben und kann für Käufe in iTunes, im App Store oder auch Mac App Store verwendet werden.

Weiterlesen


Gewinnspiel (Update): Wir verlosen 25 Euro

Bei uns gibt es heute mal wieder etwas zu gewinnen. Ihr könnt eure Wunsch-App abstauben.

Update am 1. November um 11:10 Uhr: Knapp 1.000 Mails haben uns in den vergangenen Tagen erreicht. Heute haben wir die Gewinner gezogen und wollen sie euch natürlich verraten:

Vincent W. – iOutbank Pro: 25,00 – 1,79 Euro
Markus W. – Pages: 23,21 – 8,99 Euro
Roland R. – GoodReader for iPhone: 14,22 – 4,49 Euro
Patricia S. – Wild Blood: 9,73 – 5,99
Nicolas A. – My Movies for iPhone Pro: 3,74 – 4,49 Euro
Dominik A. – Scotland Yard: 3,74 – 5,49 Euro
Sebastian B. – True Skate: 3,74 – 1,79 Euro
Thomas G. – WeatherPro for iPad: 1,95 – 4,49 Euro
Bernd W. – City Maps 2Go: 1,95 – 1,79 Euro

Die grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App in diesen Minuten per Mail an die angegebene Adresse.

Weiterlesen

Klok: Schicke iOS-Uhr für den Schreibtisch

Wer auf der Suche nach einer schicken Uhr für sein iPhone oder iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf Klok werfen.

Bei solchen Apps stellt sich natürlich immer die Frage nach dem Sinn. Aber ich denke, dass einige Nutzer Apps wie Klok (App Store-Link) sicher interessant finden, etwa wenn man das iPhone oder iPad auf dem Schreibtisch in einem Dock oder Ständer aufstellt. Klok ist dabei nicht nur äußerst schick, sondern auch individuell einstellbar.

Die bereits für das iPhone 5 optimierte App zeigt die Zeit in Buchstaben an. Dabei stehen zehn verschiedene Sprachen zur Verfügung, darunter sogar zwei verschiedene deutsche Varianten. Schließlich ist man sich hierzulande immer noch nicht einig, ob man „Viertel vor drei“ oder „Dreiviertel drei“ sagt.

Weiterlesen

Googles Sprachsuche jetzt in Google-Such-App verfügbar

Gestern Abend hat Google ein kleines Update veröffentlicht, womit die Sprachsuche nun nativ in die iOS-Applikation „Google Suche“ (App Store-Link) eingebunden ist.

Mit dem Update auf Version 2.5 hat die schon von uns vorgestellte Sprachsuche auch Einzug in die iOS-App gefunden. Am unteren Rand findet man jetzt den kleinen Mikrofon-Button, um auch via Spracheinagbe Suchergebnisse zu fordern.

Dabei muss man sagen, dass die Erkennung wirklich gut funktioniert. Leider kann man in deutscher Sprache nur Text diktieren, der anschließend gesucht werden soll. Stellt man die Sprache auf Englisch um, hat man allerdings viel mehr Möglichkeiten. In englischer Sprache gibt es gesprochenes Feedback und man kann beispielsweise Währungen umrechnen, sich YouTube-Video anzeigen lassen, das Wetter checken und vieles mehr.

Die Google-Sprachsuche ist auf jeden Fall ein ernstzunehmende Siri-Konkurrenz in Sachen Sprachsteuerung. Die Erkennung funktioniert wirklich sehr zuverlässig, wenn man nicht gerade total undeutlich spricht. Wir sind gespannt, wann Google seine Sprachsuche für die deutsche Sprache optimiert, so dass wir auch akutstische Antworten bekommen.

Habt ihr die Sprachsuche schon getestet? Im Gegensatz zu Siri: Welche Spracherkennung hat bei euch besser funktioniert?

Weiterlesen