iPad mini ab sofort bestellbar (Update 2)

Seit etwa einer Stunde sind die Apple Online Stores vom Netz genommen.

Update am 26. Oktober um 9:25 Uhr: Die Lieferzeit des iPad mini (Wi-Fi) ist schon jetzt auf 2 Wochen geklettert – und zwar bei allen Varianten.

Update am 26. Oktober um 9:00 Uhr: Über die App haben wir soeben unsere iPad minis vorbestellen können. Über die Webseite geht es mittlerweile auch.

Langsam wird es spannend – wobei wir ja eh schon wissen, welche Neuigkeiten es nachher geben wird. Die Apple Online Stores sind um kurz vor 6:00 Uhr deutscher Zeit weltweit vom Netz genommen worden, um die neuen iPad-Modelle einzupflegen.

Wie bereits gestern von uns vermeldet, wird es voraussichtlich gegen 9:00 Uhr möglich sein, das iPad der vierten Generation und vor allem das neue iPad mini vorzubestellen. Ihr habt hoffentlich unsere Tipp befolgt und gestern Abend noch den Express Checkout aktiviert – das dürfte euch am Ende weniger Nerven kosten.

Wir werden diese kleine Nachricht auf jeden Fall aktualisieren, wenn es losgeht. Unser Tipp: Schaut schon ein paar Minuten vorher in die Apple Store App – beim iPhone 5 konnte man seine Bestellungen dort schon etwas eher absetzen, als auf der Webseite.

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App Store-Hammer: Apple erhöht Euro-Preise

Zunächst haben auch wir an einen schlechten Scherz geglaubt, inzwischen scheint es aber Realität zu sein: Apple hat die App Store-Preise in Europa erhöht.

So viele Zuschriften haben wir selten zu einem Thema erhalten. Bereits gestern Abend haben wir auf unser Facebook-Seite auf die neuen Preise im App Store hingewiesen. Während in den USA bisher alles beim alten geblieben ist, müssen wir uns in der Euro-Zone wohl von den magischen 79 Cent verabschieden. Was sich Apple wohl dabei gedacht hat?

Im Klartext heißt das: In Deutschland und anderen Euro-Ländern (über Hinweise aus der Schweiz freuen wir uns in den Kommentaren), kosten Apps ab sofort deutlich mehr, die Preiserhöhung liegt bei über 10 Prozent:

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Neue iPads: Wohl ab 9 Uhr vorbestellbar

iPad mini und iPad der vierten Generation können am Freitag wohl ab 9:00 Uhr vorbestellt werden.

Es war eine vielgestellte Frage: Wann wird man die neuen iPads bestellen können? Leider hat Apple bisher keine offizielle Ankündigung zur Uhrzeit gemacht, auch von der Pressestelle haben wir bis dato keine Information erhalten (wir haben extra bis zum letzten Drücker gewartet). Alle Indizien sprechen jedoch für 9:00 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht in Kalifornien). Für einen weltweit gleichzeitigen Start spricht auch die Tatsache, dass die iPads auch in Neuseeland noch nicht vorbestellt werden können.

Ein ziemlich einfacher Weg führte schon bei den vergangenen Verkaufsstarts zu schnellen Bestellungen: Die Apple Store App (App Store-Link). Am besten ladet ihr die kostenlose iPhone-App (lässt sich zur Not auch auf dem iPad nutzen) schon jetzt herunter. Das gibt euch genügend Zeit, in den Einstellungen eure Bezahlart und Adresse einzugeben. Damit es besonders schnell geht, könnt ihr dann noch den Express Checkout aktivieren – am besten noch heute Abend, bevor die Stores in den Wartungsmodus versetzt werden. 

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Wikipedia-Webseite für mobile Geräte verbessert, neue Level für Angry Birds und Bad Piggies

Heute möchten wir euch noch auf zwei Neuerungen aufmerksam machen.

Wir starten mit dem mobilen Auftritt der Wikipedia-Seite. Wer kein Geld für eine App ausgeben möchte, die die Wikipedia-Einträge optimiert darstellt, sollte auch mit der mobilen Webseite zufriedengestellt werden. Ab sofort gibt es eine Facebook-artige Navigation, wo man direkt zum Start gelangt, aber auch einen Zufalls-Artikel aufrufen kann. Weiterhin lässt sich in den Einstellungen festlegen, ob Bilder angezeigt werden sollen oder nicht. Außerdem findet man hier einen Login und eine Kontakt-Seite mit hilfreichen Informationen.

Auch an der Darstellung und an den Schriften haben die Entwickler Verbesserungen vorgenommen. Wer also keine App nutzen möchte, kann auch ganz bequem den mobilen Auftritt von Wikipedia ansurfen.

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„Neues“ iPad 3 gekauft: So wird umgetauscht

Mit einem neuen iPad inklusive Lightning-Anschluss haben wir gerechnet – mit einem neuen Prozessor dagegen nicht.

Wer in den letzten Wochen ein iPad der dritten Generation gekauft hat, hat reelle Chancen auf ein schnelleres iPad der vierten Generation, das am Dienstag in Kalifornien vorgestellt wurde und ab kommenden Freitag verfügbar sein sollte.

Kein Problem ist es, wenn ihr innerhalb der letzten 14 Tage einen Online-Kauf getätigt habt – sollte euer iPad 3 innerhalb der letzten zwei Wochen bei euch eingetrudelt sein, könnt ihr es dank Rückgaberecht problemlos zurückgeben und euch ein neues Modell bestellen.

Kritischer wird es beim Kauf im Ladengeschäft – dort gilt nämlich kein Rückgaberecht, hier seid ihr auf die Kulanz der Store Manager angewiesen. Nachdem es bereits vereinzelte Berichte aus den USA gab, scheint sich nun auch in Deutschland etwas zu regen. Zwar hat Apple noch keine offizielle Stellungnahme geäußert, allerdings hat uns eine Meldung aus München erreicht.

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MoneyControl: Haushaltsbuch jetzt mit iCloud-Support & universal

Ich persönlich habe mir vorgenommen, im November ein Haushaltsbuch zu führen. MoneyControl ist bereits in der engeren Auswahl.

Wenn man sich am Ende des Monats wundert, wohin das ganze Geld eigentlich gewandert ist, kann ein Haushaltsbuch nicht schaden. Über MoneyControl (App Store-Link) haben wir bereits vor über einem Jahr geschrieben, mittlerweile hat sich aber einiges getan. Die App speichert ihre Daten mittlerweile auf Wunsch in der iCloud, außerdem kann sie auch auf dem iPad genutzt werden. Der Download ist weiterhin kostenlos und kann in der Light-Version bis zu 20 Buchungen pro Monaten verwalten – die Vollversion schaltet man sich für 1,59 Euro dauerhaft frei, das ist ein fairer Deal.

Die Bedienung der App ist denkbar einfach. Man startet sie und kann sofort eine neue Buchung in Form von Ein- und Ausnahmen erstellen. Dabei kann man nicht nur eine Kategorie auswählen, sondern auch einzelne Personen oder Gruppen, wie etwa Mitbewohner oder Partner. Bevor der Posten verbucht wird, kann man sich noch einmal eine Übersicht anzeigen lassen, eine Notiz hinzufügen und alles bestätigen.

Sehr praktisch finde ich, dass man Personen, Gruppen und natürlich auch Kategorien frei bearbeiten und erstellen kann. So kann das Programm problemlos auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Sogar wiederholende Buchungen, wie etwa das Gehalt oder die Miete, können hinterlegt werden.

Sehr praktisch ist die Übersicht. Hier kann man sich alle Daten in einem Kuchendiagramm anzeigen lassen und sieht so sofort, wo das meiste Geld geblieben ist. Wer seine Daten lieber am Computer verwaltet, kann über das Menü ganz einfach eine CSV-Datei zum Import in Excel oder Numbers erstellen.

Die bereits an das iPhone 5 angepasste App macht einen guten Eindruck und kommt nicht umsonst auf viereinhalb Sterne. Kleine Probleme hatte ich nur auf dem iPhone, als das aktivieren der iCloud nicht im ersten Versuch geklappt hat – nach komplettem Beenden der App funktionierte es aber reibungslos. Praktisch ist auf jeden Fall, dass man sich zunächst völlig unverbindlich einen Eindruck verschaffen kann.

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Ab heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn

Mal wieder Ebbe in der Kasse? Bei Saturn kann derzeit wieder günstiges iTunes-Guthaben erworben werden.

Ab dem heutigen Mittwoch gibt es bei Saturn bis Samstag reduzierte iTunes-Karten. Praktisch, wenn das Guthaben mal wieder gegen Null strebt. Wie schon fast gewohnt, gibt es 20 Prozent Rabatt. Gültig ist die Reduzierung für iTunes-Karten im Wert von 15 und 25 Euro, die dann nur noch 12 und 20 Euro kosten. Die großen 50er-Karten gibt es nicht.

Praktisch ist das Angebot besonders für die Nutzer, die sich mit Gutschein-Karten eingedeckt haben, zum Beispiel bei der letzten Aktion von Media Markt. Die Gutscheine sind in 99 Prozent der Fälle problemlos bei Saturn einlösbar und machen die iTunes-Karten noch etwas billiger.

Das Guthaben lässt sich wie gewohnt für alle Einkäufe im iTunes Store verwenden, also Apps, Musik, Videos, Filme und mehr. Lediglich Geschenke und eBooks sind ausgeschlossen.

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Apple-Keynote (Update): Antworten auf eure Fragen

Gestern hat Apple mal wieder neue Produkte präsentiert. Ihr hattet viele Fragen, wir haben die Antworten.

Was ist mit iTunes 11?
Das neue iTunes stand gestern bei vielen Nutzern auf der Wunschliste. Warum Apple es noch nicht zum Download freigegeben hat, ist ungewiss. Klar ist aber, dass Apple es noch im Oktober veröffentlichen wird, denn so war es schließlich angekündigt. Für das neue iPad mini braucht man das neue iTunes sicherlich, daher gehen wir von einer Veröffentlichung am 31. Oktober aus – zwei Tage vor dem Verkaufsstart des kleinen iPads.

Warum gibt es ein neues iPad 4G?
Bevor wir uns um den neuen kleinen Bruder kümmern, wollen wir uns aber um das normale iPad kümmern, das nach nur einem halben Jahr aktualisiert wurde. Davon war ohnehin auszugehen, denn für Apple macht es keinen Sinn, mehr als ein halbes Jahr zwei verschiedene Anschlüsse für seine Geräte anzubieten – hier war schneller Handlungsbedarf gefragt, zumal das wichtige Weihnachtsgeschäft vor der Tür steht. Ärgerlich ist das natürlich für Leute, die sich erst vor einigen Wochen ein neues iPad gekauft haben. Andererseits kann man Apple loben, dass sie gleich noch einen neuen Prozessor eingebaut haben. In Sachen Performance wird aber auch das alte „neue iPad“ locker bis nächstes Jahr alle Apps und Spiele unterstützen.

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Apple veröffentlicht iBooks 3.0

Wie bereits gestern angekündigt, hat Apple iBooks 3.0 veröffentlicht.

Es hat fast bis nach Mitternacht gedauert. Mittlerweile ist das neue iBooks (App Store-Link) aber auch in Deutschland in der neuen Version verfügbar. Das Update findet ihr natürlich direkt im App Store, die Neuerungen wollen wir euch an dieser Stelle aber noch einmal vorstellen.

Neben einer iCloud-Synchronisation für gekaufte Bücher findet man nun auch eine neue Funktion scrollen. Sie macht das Blättern zwischen den einzelnen Seiten unnötig, stattdessen kann man auf ein langes Dokument zugreifen, das man fortlaufend nach unten wischt.

Außerdem haben Verlage und Entwickler ab sofort die Option, Büchern mit Updates zu versehen. Etwa für Korrekturen oder neue Kapitel – diese können dann direkt in iBooks geladen werden. Als Nutzer kann man nun Definitionen für Wörter nachschlagen und Zitate direkt aus der App heraus teilen – das ist wirklich gelungen.

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Keynote: Neues 13 Zoll MacBook Pro & neuer iMac präsentiert

Wie schon vermutet hat Apple soeben das MacBook Pro 13 Zoll mit Retina-Display vorgestellt.

Wie das 15 Zoll große MacBook Pro hat auch die kleine 13 Zoll-Version das Retina-Display erhalten. Das MacBook ist im Vergleich zum Vorgänger 20 Prozent dünner und wiegt nur noch 1,62 Kilogramm. Auf der linken Seite befindet sich der MagSafe-Anschluss, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, ein USB 3.0 Port sowie die Buchse für den Kopfhörer. Auf der rechten Seite gibt es ab sofort einen SD-Karten-Leser, einen HDMI-Anschluss und eine weitere USB 3.0 Buchse – ein Laufwerk gibt es nicht mehr.

Das MacBook Pro ist mit einem Dual-Core Prozessor i5 oder i7 ausgestattet, verfügt über eine Intel HD 4000 Grafikkarte, Wi-Fi, bis zu 8 GB RAM sowie bis zu 768 GB Flash-Speicher. Die Batterie wird mit bis zu 7 Stunden angegeben. Das günstigste Modell ist mit einem i5 ausgestattet, 8 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und kostet 1699 US-Dollar – das neue MacBook Pro 13 Zoll Retina steht ab sofort zum Kauf bereit.

Das nächste Produkt ist der neue iMac. Sofort fällt das neue, sehr schmale Design. Der neue iMac ist ebenfalls in den Größen 21,5 und 27 Zoll erhältlich. Das Display ist insgesamt 45 Prozent dünner als der Vorgänger. Außerdem soll es zu weniger Reflexionen kommen, um genau zu sein 75 Prozent weniger.  Der iMac kann mit bis zu 768 GB Flash-Speicher ausgestattet werden und kann jetzt bis zu 32 GB RAM vertragen, also doppelt so viel wie zuvor, dafür muss man allerdings auf ein optisches Laufwerk verzichten.

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Keynote: Apple stellt neues iPad mini vor

Man wusste ja fast schon, was von dieser Keynote zu erwarten war. Und es kam, wie es kommen musste.

Mit mehr als 90 Prozent nimmt das iPad den meisten Traffic ein, der über Tablets verursacht wird. Es ist also kein großes Wunder, dass auf der Keynote nun eine aktualisierte Version des iPads der 3. Generation vorgestellt wurde. Mit einem LTE-Chip im Telekom-Netz, einem doppelt so schnellen A6X-Prozessor sowie dem bereits im iPhone 5 verbauten Lightning-Adapter wird das iPad nun zum gleichen Preis wie zuvor angeboten.

Aber das ist natürlich noch nicht alles: Wie schon tausendfach vermutet, wurde nun auch das iPad Mini vorgestellt. Mit nur 7,2 mm Dicke und einem Gewicht von etwa 310 g ist es um etwa 50% leichter als sein großer Bruder. Verbaut wurde ein 7,9“-Screen mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln: Das heißt, alle iPad Apps werden in der iPad 2-Auflösung auf dem iPad Mini ausgegeben. Im Vergleich zu anderen 7“-Android-Tablets kann das iPad Mini 35% mehr Inhalt auf dem Screen anzeigen.

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Apple-Keynote mit Live-Stream im Web (Update)

In wenigen Stunden wird uns Apple wohl vermutlich ein iPad Mini zeigen, die Keynote kann diesmal sogar live verfolgt werden.

Update um 15:15 Uhr: Die Keynote wird nicht nur auf dem Apple TV, sondern auch über das Internet übertragen. Klickt euch einfach auf die Apple-Webseite.

Wer ein AppleTV sein Eigen nennt, kommt in den Genuss die Keynote live zu verfolgen. Im Hauptmenü gibt es derzeit einen Platzhalter, der das Event ankündigt. Ab 10:00 Uhr (PDT), also 19:00 Uhr deutscher Zeit, geht es los.

Bisher gibt es keine weiteren Informationen, ob Apple das Event auch per iTunes oder Web-Stream übertragen wird. Wenn es hier neue Erkenntnisse gibt, werden wir die News dementsprechend anpassen. Trotzdem möchten wir euch heute einen Live-Ticker anbieten, denn nicht jeder ist der englischen Sprache mächtig und außerdem scheint der Live-Stream den  AppleTV-Besitzern vorbehalten zu sein.

Weitere Informationen zu unserem Live-Ticker gibt es im Laufe des Tages.

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Dropbox jetzt für iPhone 5 optimiert: Vor- und Nachteile

Die Dropbox gehört eigentlich zur Basis-Ausstattung für den modernen Nutzer. Nun gibt es mal wieder Neuigkeiten.

Nachdem ich gestern Abend leider schon früher weg musste, habe ich es nicht mehr geschafft, das Dropbox-Update mit dem DB Navigator in einen Artikel zu packen. Macht aber nichts, denn über Dropbox (App Store-Link) kann man auch so genug erzählen. Die meisten von euch sollten den Online-Speicherdienst ohnehin schon kennen, daher machen wir es an dieser Stelle kurz: Die Dropbox-App hat am Montag eine Optimierung für das iPhone 5 erhalten, ein Blick in den App Store lohnt sich also.

Es soll aber auch Nutzer geben, die Dropbox noch nicht nutzen oder kennen. Es handelt sich um einen Cloud-Service, bei dem man 2 GB Speicherplatz kostenlos bekommt und gegen Bezahlung erweitern kann. Der aus meiner Sicht große Vorteil: Im Gegensatz zur iCloud kann man den Service problemlos mit mehreren Personen nutzen, ohne den gleichen Account nutzen zu müssen. Dabei kann man entweder die komplette Dropbox oder nur einzelne Ordner freigeben.

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DB Navigator: Eine meiner Lieblings-Apps bekommt iPhone 5-Support

Der DB Navigator gehört zu meinem am meisten genutzten Apps. Heute gab es ein interessantes Update.

Als eine der letzten Apps auf der ersten Seite meines Homescreens (jetzt fehlt eigentlich nur noch simfy, aber das wird wohl noch dauern) wurde der DB Navigator (App Store-Link) für das iPhone 5 optimiert. Wer öfters mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, sollte sich diese kostenlos iPhone-App (auch für das iPad erhältlich) nicht entgehen lassen.

Im Vergleich zu Apps der regionalen Verkehrsbetriebe bietet der DB Navigator deutschlandweit Auskunft über Verbindungen im Nahverkehr mit Bus und Bahn bis hin zu eigenen Fernverbindungen der Deutschen Bahn. Im Ruhrgebiet und in größeren Städten, wo ich die App bisher im Einsatz hatte, gab es eigentlich noch nie Probleme.

Sehr praktisch finde ich bei der Reiseauskunft das Bestimmten der aktuellen Position und Suchen der nächsten Haltestelle und die speicherbaren Favoriten, auf die man schnell zugreifen kann – um sich etwa die Fahrt nach Hause berechnen zu lassen.

Auch wenn die Kritik im App Store deutlich härter ausfällt, kann ich eigentlich nur einen Punkt bemängeln. Leider kann man innerhalb der App keine Tickets kaufen, dazu benötigt man DB Tickets. Diese App ist schon seit Mai nicht mehr aktualisiert worden und bietet dementsprechend noch keine Passbook-Unterstützung. Wie wir aus DB-Kreisen erfahren haben, analysiert man derzeit Möglichkeiten und Anforderungen. Ob und wann Passbook integriert wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht fest.

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Tapas Guide: Kulinarische Rezepte aus Spanien

Rezepte-Apps und Kochbücher gibt es wirklich viele im App Store. Mit dem Tapas Guide (App Store-Link) bekommt man nun auch die Vielfalt aus Spanien als App geboten.

Tapas sind einfach nur lecker. Wer sich zu Hause daran versuchen möchte, benötigt natürlich die passenden Rezepte. Der Tapas Guide umfasst über 150 traditionelle Rezepte mit Bilder, Zutaten und natürlich einer Anleitung.

Dabei sind die verschiedenen Gerichte in unterschiedlichen Kategorien wie Suppe, Salat, Eintopf, Fleisch, Gemüse usw. eingeteilt. Wer möchte kann allerdings auch nach speziellen Tapas aus bestimmten Regionen suchen oder aber auch die Volltextsuche verwenden, wenn man nach einem ganz bestimmten Gericht Ausschau hält.

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