iPad mini: Erste ausführliche Videos im Netz

Das iPad mini spaltet die Massen. Braucht man es oder braucht man es nicht? Mittlerweile sind die ersten richtigen Videos aufgetaucht.

Während das oben eingebundene Video einige Eindrücke in englischer Sprache liefert, hat auch die Bild-Zeitung schon einen ausführlichen Blick auf das iPad mini werfen können. Man kann vom Springer-Verlag ja halten, was man will, aber gerade das Video in diesem Artikel ist wirklich gut gelungen. Dort vergleicht man Apples neuestes Produkt mit dem Google Nexus und dem Amazon Kindle HD. Während das iPad mini in Sachen Auflösung nicht ganz mithalten kann, überzeugt es in Sachen Formfaktor, Größe und Gewicht.

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iTunes 11 kommt erst Ende November

Normalerweise ist Apple bei seinen Vorgaben ja immer recht pünktlich. Bei iTunes 11 ist das wohl anders.

Auf der Keynote im September hat Apple iTunes 11 für Oktober angekündigt. Dieses Vorhaben scheint sich mit dem heutigen Mittwoch zu erledigen, anscheinend müssen wir einen weiteren Monat warten. Wie das amerikanische Magazin Cnet erfahren hat, verzögert sich die Auslieferung der neuen Version bis Ende November.

Gründe für die Verzögerung nannte Apple allerdings nicht. Ob die Geschichte etwas mit der jüngsten Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und der Entlassung von Scott Forstall zu tun hat, ist ungewiss. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben…

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Bookatable: Tisch per Universal-App reservieren

Bevor wir uns zum Abendessen verabschieden, wollen wir euch noch eine kleine, aber durchaus nützliche App vorstellen.

Mit Bookatable (App Store-Link) ist es im Handumdrehen möglich, einen Tisch in einem von über 9.000 Restaurants zu reservieren. Aktuell ist die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad gerade einmal mit zweieinhalb Sternen bewertet, aber das hat aus meiner Sicht einen einfachen Grund: Die Auswahl der Restaurants ist sehr beschränkt.

Selbst in einer größeren Stadt wie Bochum sind im Innenstadtbereich nur knapp zehn Restaurants zu finden, Dafür handelt es sich aber um gute und große Restaurants, die ich selbst gerne besuche. Letztlich richtet sich das Angebot aber wohl eher nicht an Personen, die in der eigenen Stadt ein Restaurant suchen, sondern viel mehr an Reisende, die schnell und unkompliziert in fremden Orten einen Tisch reservieren wollen.

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Gefeuert: iOS-Entwickler Scott Forstall verlässt Apple

Ein kleiner Paukenschlag bei Apple: Scott Forstall wird das Unternehmen in kommenden Jahr verlassen.

Macht Tim Cook jetzt ernst? Wie Apple in einer offiziellen Pressemitteilung verlauten ließ, wird Scott Forstall seinen Job mit Ablauf des Jahres verlieren. Forstall war in den vergangenen 15 Jahren einer der wichtigsten Software-Entwickler bei Apple, zuletzt geriet er aber mehr und mehr in die Kritik – nun wurde die Reißleine gezogen.

Ein Punkt, der Forstall wohl immer zugute kam, war die Nähe zu Steve Jobs. Bereits In den 1990er-Jahren erhielt er, kurz nach seinem Abschluss an der Stanford University, einen Job bei Jobs Firma NeXT, die 1996 von Apple aufgekauft wurde. In der Folge entwickelte sich der US-Amerikaner zu einer der wichtigsten Entwickler für OS X und iOS, dessen Entwicklung er seit 2007 geleitet hat. Vielen Nutzern dürfte Forstall von seinen Auftritten auf den Keynotes bekannt sein.

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Schuhbecks Video Kochschule: 100 Rezepte im Video zum Nachkochen

„Schuhbecks Video Kochschule“ (App Store-Link) gibt es zwar schon seit August zum Download, doch erst jetzt wurden wir durch eine Pressemeldung darauf aufmerksam gemacht.

Die 1,79 Euro teure Applikation bietet rund 100 Rezepte, die vom bekannten Fernsehkoch Alfons Schubeck zubereitet werden. Der Download ist dabei nur 7,9 MB groß, die Videos können allerdings nur mit einer aktiven Internetverbindung angesehen werden, da sie nicht im Download mit inbegriffen sind.

Dabei sind die 100 Kochvideos in Kategorien eingeteilt, damit man einen besseren Überblick bekommt. So findet man nicht nur Fleisch- und Fisch-Rezepte, sondern auch Nachspeisen, Salate, Pasta, Saucen, Snacks und Suppen. Jedes Gericht wird von Schuhbeck im Video vorgestellt und gekocht – hier muss man allerdings sagen, dass einige Zubereitungsschritte übersprungen werden oder schon vorbereitet sind – etwas Erfahrung sollte man somit schon mitbringen.

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The Wider Image: Die Welt in gigantischen Bildern sehen

Die weltweit tätige Newsagentur Reuters sollte wohl jedem, der sich für Nachrichten interessiert, ein Begriff sein.

Die überall auf der Welt verstreuten Reuters-Fotografen und -Korrespondenten halten so ziemlich alles im Bild fest, was zur aktuellen Tagespolitik gehört, seien es gesellschaftliche oder kulturelle Ereignisse, Naturkatastrophen oder politische Angelegenheiten. In Kooperation mit Canon hat Reuters nun eine kostenlose iPad-App im Store veröffentlicht, in dem man sich visuell durch viele Geschehnisse der letzten Jahre klicken kann. The Wider Image (App Store-Link) ist am 18. Oktober erschienen und benötigt 6,8 MB eures Speicherplatzes.

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Plex Touch: Einfache Steuerung des eigenen Media-Servers

Diese App kommt mir wie gerufen. Plex Touch hilft dabei, Medien am Fernseher einfacher zu steuern.

Plex Touch (App Store-Link) ist eine 1,79 Euro teure iPhone-Applikation, die sich an alle Nutzer des Plex Media Center (Webseite) richtet. Es handelt sich um eine alternative Benutzeroberfläche, die das Verwalten und Abspielen von Filmen und TV-Serien am Computer (Mac, Windows oder Linux) erleichtert. Ich nutze Plex beispielsweise auf einem Mac Mini, den ich am Fernseher im Wohnzimmer angeschlossen habe. Das große Problem: Die wirklich dünnen Fernbedienungen von Apple machen sich immer mal wieder selbständig (so wie aktuell bei mir).

Die Nutzung von Plex Touch ist wirklich einfach. Beim ersten Start sucht die iPhone-App automatisch nach Plex Servern im Netzwerk und verbindet sich mit diesen. Danach kann man über die vom Fernseher gewohnten Menüs in Filmen und Serien stöbern und diese dann ohne Umwege über die Fernbedienung direkt starten.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43)

Auch heute möchten wir euch Apples Apps und Spiele der Woche in einer Zusammenfassung vorstellen.

iPhone-App der Woche – Languages: Das Offline-Wörterbuch lässt sich erst seit wenigen Tagen laden und ist schon jetzt „Unser Tipp“ von Apple. Die verschiedenen Wörterbücher sind frei sortierbar in einem Bücherregal aufgereiht und können direkt von dort ausgewählt werden. Allerdings beschränken sich die Übersetzungen in die deutsche Sprache auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Alle Daten werden natürlich offline gespeichert, wobei einige Wörterbücher manuell nachgeladen werden müssen. In Sachen Optik und Benutzeroberfläche macht Languages einen sehr guten Eindruck. (iPhone, 89 Cent)

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Infinite Flight: Update für besten Flugsimulator im Store

Die Jungs com Flying Development Studio sind wirklich fleißig – und versorgen ihr Schätzchen immer weiter mit Updates.

Wer auf der Suche nach einem Flugsimulator für unterwegs ist, kommt an Infinite Flight (App Store-Link) nicht vorbei. Die 4,49 Euro teure App wird durch ständige Updates immer wieder verbessert und erweitert, hier sind wirklich fleißige Entwickler am Werk. Am Samstag gab es wieder ein großes Update – Grund genug, euch auf die App aufmerksam zu machen.

Freuen können sich vor allem Besitzer von iPhone 5 und iPhone 3GS. Die Universal-App wurde vollständig auf ihre Geräte angepasst – beim 5er natürlich an das größere Display, beim 3GS stand die Performance im Vordergrund. Außerdem gibt es neue Funktionen und einige neue Inhalte.

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iPad-App der Woche: Die Elemente – Bausteine unserer Welt

„Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ ist kein Neuling im App Store, denn die iPad-App lässt sich schon seit April dieses Jahres erwerben.

Nach einigen Updates und Preisschwankungen liegt der Preis jetzt bei 12,99 Euro. Leider haben die Entwickler noch nicht auf die neuen Preisstufen von Apple reagiert, auf diesem Niveau wäre es ohne weiteres möglich, wieder zum ursprünglichen Preis von 10,99 Euro zu wechseln. Ob sich der Download trotzdem lohnt, möchten wir nun klären.

Chemie-Studenten oder Leistungskurs-Schüler an Bord? Genau das dürfte die Zielgruppe für “Die Elemente: Bausteine unserer Welt” (App Store-Link) sein. Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen.

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Cook: iPad mini hat einen aggressiven Preis

Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Mittlerweile habe ich ja das Gefühl, dass nach einer Keynote einfach nur noch drauf los gemeckert wird – egal, was uns Apple da präsentiert und ob man das neue Gerät schon selbst testen konnte. Aber bevor mir wieder nachgesagt wird, dass wir hier nur alles ins rechte Licht rücken, möchte ich lieber auf Aussagen von Tim Cook verweisen, die von der Verkündung der Quartalszahlen von gestern Nacht stammen. Und ich bin mir sicher, dass sie allein für genügend Gesprächsstoff sorgen.

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Geld sparen: mehr-tanken jetzt mit Preisalarm und iPhone 5-Support

Die Fahrt zur Tankstelle hat vor allem im letzten Monat keinen Spaß bereitet. Nie zuvor waren die Spritpreise höher als im September 2012.

Über die kostenlose Applikation mehr-tanken (App Store-Link) hatten wir schon öfters berichtet. Ab sofort liegt sie in Version 2.6 zum Download bereit und bringt vor allem ein neues und sehr nützliches Feature mit: Einen Preisalarm für Spritpreise – quasi das gleiche, was auch wir für Apps anbieten.

Ab sofort lässt sich ein Preisalarm für Tankstellen in den Favoriten aktivieren. Dazu legt man einen Preis fest – wenn dieser unterschritten wird, wird man mit einer Push-Nachricht darüber informiert. Diese Funktion lässt sich für 89 Cent als In-App-Kauf „Flizzi Tools“ freischalten. Wer übrigens schon die große Übersichtskarte gekauft hat, bekommt die Funktion automatisch dazu.

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Kuvva: Künstlerisch wertvolle Wallpaper-App auch auf dem iPhone nutzen

Schon in der Vergangenheit haben wir euch über die wirklich tolle Möglichkeit informiert, regelmäßig mit Wallpapern junger Künstler auf dem Mac versorgt zu werden.

Das Portal Kuvva, eine hochwertige und sehr aktuelle Sammlung von Hintergrundbildern, gibt es seit dem 13. Oktober dieses Jahres auch für das iPhone und den iPod Touch. Unser Nutzer Jesper B. hat uns freundlicherweise auf diese App hingewiesen – vielen Dank dafür. Im Gegensatz zur kostenlosen Mac-App muss für die iOS-Anwendung (App Store-Link) seit gestern Abend 1,79 Euro bezahlt werden – vor der Preiserhöhung durch Apple kostete das Programm 1,59 Euro. Immerhin ist der Speicherplatzbedarf von Kuvva auf euren iDevices sehr schlank gehalten: Nur 7 MB ist der Download groß, und sollte daher auch von unterwegs kein Problem darstellen.

In der schon seit längerer Zeit verfügbaren Mac-App von Kuvva (App Store-Link) bekommt der Nutzer jede Woche einen neuen Satz an Hintergrundbildern für den Mac geliefert, die dann im Wechsel auf dem Desktop zu sehen sind. Die Werke stammen von Grafikdesignern, Fotografen oder anderen Künstlern und sind zumeist sehr individuell und ansprechend.

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Cut the Rope HD: Bestseller erstmals unter 1 Euro

Cut the Rope HD ist derzeit zum ersten Mal für unter einem Euro zu haben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Ich behaupte wohl nicht zu viel, wenn ich sage, dass Cut the Rope HD (App Store-Link) eines der besten Casual-Games im App Store ist. Das mag man eigentlich kaum glauben, wenn man sich die Bewertungen der aktuellen Version ansieht: Es gibt nur drei Sterne. Das hat aber einen einfachen Grund, der vermutlich aber mit dem nächsten Update behoben wird. Die Kompabilitätsanforderung wurde auf iOS 6 erhöht – und damit Besitzer des iPads der ersten Generation ausgeschlossen. „Liebe Benutzer von iPad 1… Bleibt uns bis zum nächsten Update treu.“ würde ich aber so werten, dass sich da noch etwas tut.

Kommen wir zum wirklich genial einfachen Spielprinzip: Ein kleiner grüner Frosch, der Om Nom, möchte mit einer Süßigkeit gefüttert werden. Diese hängt an einem Seil und muss von uns durch Zerschneiden im richtigen Moment und Einsatz der Physik zu dem kleinen Vielfraß gebracht werden.

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App Store: Preise erklärt & Meinungen der Entwickler

Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.

Seit heute Nacht werden in Deutschland für den Kauf von Apps rund 13 Prozent mehr fällig. Bisher hat sich Apple nicht offiziell dazu geäußert, warum und wieso die Preise erhöht wurden. Auch wir müssen an dieser Stelle sagen: In Sachen Kommunikation hat sich Apple hier sicher nicht mit Ruhm bekleckert – schließlich hatte man eine Anpassung der Kurse auch im Vorfeld bekanntgeben können. Selbst die Entwickler haben erst vor wenigen Stunden über ihre Schnittstelle in iTunes Connect von den Neuerungen erfahren.

Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.

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