Neue Funktionen für Radio-Empfehlung TuneIn

Wer Radio mit seinem iPhone oder iPad hören will, sollte unserer Meinung nach am besten zu TuneIn Radio greifen.

Die 12 MB große Universal-App bringt endlos viele Radio-Sender auf das iPhone oder iPad, darunter viele Internet-Sender, aber auch lokale Stationen oder das 90elf-Fußball-Radio. Gestern gab es mal wieder ein umfangreiches Update, mittlerweile steht die App in Version 2.1 zum Download bereit.

Unter anderem wurde die Suchfunktion vereinfacht, nun kann man einfach in einem Feld nach einem Sender oder einem bestimmten Lied suchen. Vor allem die kleine iPhone-Version hat vom Update profitiert: Hier wurde die Steuerung vereinfacht, streicht man beim Hören mit dem Finger nach rechts, kann man zum Beispiel zwischen den verschiedenen Bitraten wählen. Ebenfalls neu das Nach-unten-ziehen zum Aktualisieren von Listen oder die verbesserte Anzeige von Sendern und Programmen.

TuneIn Radio zeichnet sich nicht nur durch die große Vielfalt, sondern auch das Time-Shifting aus. In der kostenlosen Version (App Store-Link) werden 30 Minuten des aktuell laufenden Programms gespeichert, hier kann man einfach spulen oder zu einer bestimmten Stelle springen.

Noch mehr Optionen gibt es in TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier eine echte Radio-Maschine und kann unter anderem bestimmte Sendungen zur Aufnahme programmieren. Beide Versionen kommen bei fast 5.000 Bewertungen übrigens auf viereinhalb Sterne – und sind nicht nur deswegen Pflicht auf jedem iPhone oder iPad.

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Clibe erstellt Collagen, Notizen & Journals

Durch eine Email eines Nutzers wurden wir auf die kostenlose Applikation Clibe (App Store-Link) aufmerksam.

Clibe ist 22 MB groß und kann nur auf das iPad geladen werden. Der Download erlogt kostenlos, doch direkt beim Start erfolgt der erste Schreck. Eine Registrierung mit Vorname, Nachname, Email und Passwort wird fällig. Natürlich muss man die Nutzungsbedienungen akzeptieren, einsehen kann man sie aber nicht – so können auch wir leider nicht sagen, was genau mit euren Daten passiert.

Falls man sich immer noch dazu entschieden hat, die App auszutesten, gelangt man in die Startübersicht, wo ein angelegtes Journal als Tutorial dient. Möchte man ein neues Buch anlegen, genügt ein Klick auf den entsprechenden Button und schon kann man beginnen schöne Zeichnungen und Texte zu erschaffen.

Zur Verfügung stehen drei verschiedene Arten an Stiften, ein Radierer sowie die Möglichkeit Text über die Tastatur eingeben zu können. Zusätzlich dürfen auch Fotos aus der eigenen Bibliothek eingefügt, skaliert und gedreht werden.

Mit ein wenig Geschick und Kreativität können schöne Kunstwerke entstehen, die am Ende geteilt werden können. Ein Journal mit Notizen oder Collagen kann sowohl nur mit Freunden durch Email-Einladung geteilt werden, oder aber auch mit der ganzen Welt, indem man das Buch in der öffentlichen Gallery bereitstellt.

Hier kann man übrigens durch die besten Jounals navigieren und sieht was mit der App alles möglich ist. Dabei ist es übrigens gar nicht nötig, ein iPad zu besitzen – mit jedem Computer kann man auf die Webseite myclibe.com zugreifen, dort öffentliche Journals anschauen oder sich mit seinem Daten einloggen und auf die eigenen Notizen zugreifen.

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Apps der Woche: Hexe Huckla und Tonara vorgestellt

In dieser Woche hat Apple recht spezielle Apps in den Fokus gerückt. Wir wollen noch einmal einen Blick auf Hexe Huckla und Tonara werfen.

Jeder Freitag steigt die Spannung, denn in der Nacht gibt es die neuen Apps und Spiele der Woche von Apple. Zumindest die Apps der Woche sind uns diesmal schon gut bekannt, zu den Spielen kommen wir später. Den Anfang macht die Hexe Huckla mit einem ihrer drei Abenteuer aus dem App Store.

Bei der von Langenscheidt entwickelten App handelt es sich um ein interaktives Kinderbuch, das den Kindern von 3 bis 8 Jahren einen ersten Einstieg in die englische Sprache liefern soll. Es handelt sich fast um ein kleines Hörbuch, bei dem man zwischendurch immer wieder auf dem Bildschirm interagieren kann.

In unserem Test konnten Das verzauberte Frühstück, das Krokodil im Badezimmer und Zaubereien im Zoo überzeugen. Die drei Universal-Apps haben dabei eine Größe von rund 100 MB und kosten derzeit 2,99 Euro. Auch von den Nutzern im App Store gibt es derzeit im Schnitt mindestens vier Sterne.

Während sich Hexe Huckla auch auf dem iPhone installieren lässt, handelt es sich bei Tonara um eine reine iPad-App, die dementsprechend die iPad-App der Woche ist. Tonara richtet sich an Musiker, kann in der Basis-Version kostenlos geladen und durch In-App-Käufe erweitert werden.

Hat man das entsprechende Musik-Stück freigeschaltet, kann man mit Tonara nicht nur die Noten anzeigen lassen – das iPad hört auch zu und blättert automatisch zur nächsten Seite, damit man sich voll auf das Spielen konzentrieren kann. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt, als angegeben.

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iPhone 4S ab 9 Uhr vorbestellbar

Es geht in die heiße Phase: Ab 9:00 Uhr wird man das iPhone 4S vorbestellen können.

Momentan ist der Apple Online Store noch geschlossen, in wenigen Minuten sollte er seine Pforten allerdings wieder öffnen. Um 9:00 Uhr wird der Vorbestellstart des iPhone 4S erfolgen. Los geht es ab 629 Euro für das 16-GB-Modell, wer mehr Speicher möchte, zahlt 739 oder 849 Euro.

Um eine schnelle Lieferung des iPhones zu gewährleisten, solltet ihr nach Möglichkeit per Kreditkarte zahlen. Wenn lediglich eine Überweisung möglich ist, wird das iPhone je nach Andrang und Geldeingang bei Apple vielleicht nicht rechtzeitig zum kommenden Freitag verschickt.

Wer sein iPhone nicht vorbestellen kann oder will, wird bei den Apple Stores in Oberhausen, Hamburg & Co gute Chancen haben. Am 14. Oktober werden die Stores ab 8:00 Uhr öffnen und vermutlich reichlich 4S-Modelle auf Lager haben.

Ebenfalls erhältlich sein werden die Modelle bei der Telekom, Vodafone und o2. Zumindest o2 und Vodafone verkaufen das iPhone 4S ohne Sim- oder Netlock, o2 hat sich das iPhone zuletzt aber mit ein paar Extra-Euros bezahlen lassen.

Gute Chancen auf ein iPhone konnte man bei Gravis oder dem mStore haben. Zumindest vom mStore wurde uns inoffiziell bestätigt, dass man das 4S ab dem kommenden Freitag bereits im Laden vorrätig hat. Hier haben wir bei den iPad-Starts immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Foto: Apple

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iSad: Reaktionen zum Tod von Steve Jobs

Der Tod von Steve Jobs bewegt die Welt. Wir haben uns im Web umgesehen, was andere berühmte Persönlichkeiten sagen.

US-Präsident Barrack Obama: „Michelle und ich sind bestürzt über den Tod von Steve. Steve war einer der größten Erfinder Amerikas – er war mutig genug, anders zu denken. Kühn genug, an eine Veränderung der Welt zu glauben, und talentiert genug um es zu tun.“

Microsoft-Gründer Bill Gates: „Steve und ich haben uns vor fast 30 Jahren zum ersten Mal getroffen. Wir waren Kollegen, Konkurrenten und Freunde für mehr als unser halbes Leben. Für die, die mit ihm zusammen arbeiten durften, war es eine große Ehre. Ich werde Steve über alles vermissen.“

Microsoft CEO Steve Ballmer: „Ich empfinde tiefstes Mitgefühl über den Tod von Steve Jobs, einem der Gründer unserer Industrie und ein wahrer Visionär. Mein Herz ist bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde.“

Google-Mitgründer Larry Page: „Steve war ein brillanter Mensch, der unglaubliches erreicht hat. Als ich Chef von Google geworden bin, hat er mit Hilfe und Unterstützung angeboten, schon damals ging es ihm nicht gut. Meine Gedanken und auch die von Google sind bei seiner Familie und Apple.“

Facebook-Erfinder Marc Zuckerberg: „Steve, danke, dass du mein Mentor und Freund warst. Danke, dass das, was man erschafft die Welt verändern kann. Ich werde dich vermissen.“

Walt Disney CEO Robert Iger: „Obwohl er so viel erreicht hat, es fühlt sich immer so an, als wenn er eben erst begonnen hätte. Steve Jobs ist einzigartig, mit einem kreativen Kopf und voller Vorstellungskraft. Steve war der Beste der Besten, wie Mozart oder Picasso.“

Samsung CEO G.S. Chor: „Sein innovativer Geist und seine bemerkenswerten Errungenschaften werden den Mensch in der ganzen Welt für immer in Erinnerung bleiben.“

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg: „Unsere Stadt hatte immer viel Respekt und Bewunderung für ein kreatives Genie. Wir gedenken einem großen Mann.“

Apple-Mitgründer Steve Wozniak: „Manche Menschen haben Ziele im Leben. Steve Jobs hat jedes Ziel, das er sich je gesetzt hat, übertroffen.“

 

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Steve Jobs im Alter von 56 Jahren verstorben

Die Wartezeit bis zum neuen iPhone 4S hätte so schön werden können. Nun überrascht uns der US-Konzern mit einer traurigen Meldung.

Erst vor wenigen Wochen hat Steve Jobs seinen Chefposten bei Apple aufgegeben, erst vorgestern hat sein Nachfolger Tim Cook das nächste iPhone vorgestellt. Es wurde noch spekuliert, ob Jobs ein Teil der Keynote sein würde – nun überrascht Apple mit einer traurigen Meldung: Steve Jobs ist verstorben.

Jobs litt unter Bauchspeicheldrüsenkrebs, wurde mehrfach operiert, doch das alles half nichts. Steve Jobs wurde nur 56 Jahre alt.

Ich weiß an dieser Stelle gar nicht so genau, was ich noch schreiben soll. Apple hat jedenfalls eine Webseitemit einer Mailadresse eingerichtet, an die man Gedanken und Erinnerungen aussprechen und sein Beileid bekunden kann.

Steve, Ruhe in Frieden.

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Blog: Warum so enttäuscht?

Mittlerweile habe ich mich durch über 200 Kommentare zu den Artikel des gestrigen Tages gelesen. Nun ist es an der Zeit, mal einen kleinen Blog-Eintrag zu schreiben.

Bevor wir wieder zum Tagesgeschäft zurückkehren und die neuesten Schnäppchen, spannendes Zubehör und alle möglichen Apps vorstellen, möchte ich auch noch meinen Senf zur gestrigen Keynote und der Produkvorstellung von Apple abgeben. Schließlich scheint es, als wenn ein Großteil der Apple-Nutzer absolut enttäuscht sei. Und selbst die Apple-Aktie ist um fünf Prozent gefallen. Aber warum eigentlich?

Jetzt, wo hoffentlich noch alle Leser aufmerksam lesen, sei zunächst einmal gesagt: Natürlich hätte ich absolut nichts gegen ein iPhone 5 mit vielen tollen Funktionen, einem neuen Design und einem extravaganten Formfaktor gehabt – aber eigentlich war es doch abzusehen, dass sich äußerlich nicht viel am iPhone ändern wird.

Vor dem iPhone 4 hat Apple drei Modelle veröffentlicht, die äußerlich nahezu unverändert waren. Warum also ein neues Design, das erst seit einem Jahr besteht und auf dem Markt immer noch einzigartig ist, gleich wieder über den Haufen werfen? Letztlich gab es ja nur Probleme mit der Antenne, die Apple nun durch den Einbau einer zweiten Antenne und die Optimierung der Seitenkante behoben haben wird.

Gerüchte machten Nutzer verrückt
Letztlich waren es die vielen Webseiten und Blogs, die Tag für Tag die neuesten Gerüchte – ich wieder holen mich gerne: GERÜCHTE – in die Welt gesetzt und so die Nutzer verrückt gemacht haben. Verständlich, nett sah es ja aus, das iPhone 5. Aber es war nur die halbe Wahrheit – zusammengesetzt aus Puzzle-Stücken, Vermutungen und nicht zuletzt irgendwelchen chinesischen Herstellern, die einfach mal Schutzhüllen in einer ihnen beliebigen Form produziert haben. Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn diese Schutzhüllen auf einmal auf ein ganz anderes Handy oder Gerät passen würden…

Durch die Gerüchteküche wurden die Erwartungen der Nutzer jedenfalls ins unermessliche gesteigert. Kein Wunder, dass nun ein Großteil der iPhone-Nutzer enttäuscht ist. Aber warum eigentlich? Schließlich wird niemand gezwungen, ein iPhone 4S zu kaufen, wenn es nicht den persönlichen wünschen entspricht. Und überhaupt: Ich kann meine Schutzhülle behalten – das freut mich persönlich sehr.

Gespannt auf Leistung und Siri
Ich jedenfalls bin schon gespannt, wie sich das ganze entwickelt. Mit dem neuen Prozessor und dem Retina-Display dürften speziell für das iPhone 4S entwickelte Spiele neue Maßstäbe im mobilen Sektor setzen. Die neue Kamera wird hoffentlich eine kleine Digicam für den nächsten Städtetrip oder Urlaub unnötig machen – besserer Sensor und eine Videoaufnahme mit Bildstabilisator, es spielen ja nicht nur die Megapixel eine Rolle.

Und da ist dann noch Siri. Hier kann man wohl wirklich gespannt sein. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Einsatz auf älteren iPhone-Modellen problematisch, da für die intelligente Spracherkennung einiges an Prozessorleistung nötig ist. Ob das System wirklich genutzt wird, werden wohl erst die ersten Test zeigen. Aber wie ich gestern schon schrieb: Im Auto oder beim Musikhören mit Kopfhörern kann es schon praktisch sein, sich eine SMS vorlesen zu lassen und dann einfach eine Antwort zu diktieren… Foto: Apple

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iPhone 4S: Keynote-Video ab sofort verfügbar

Wer sich die Keynote vom gestrigen Abend noch einmal ansehen will, hat jetzt die Chance dazu.

Apple hat mittlerweile eine Video-Aufzeichnung der gestrigen Keynote zum Download bereit gestellt. Das rund 90 Minuten lange Video steht bisher als Podcast (iTunes-Link) bereit und kann so problemlos mit allen Apple-Geräten abgespielt werden. Im Laufe des Tages sollte es auch auf dieser Webseite zum Streaming bereit stehen.

Auf der Keynote kümmerte sich Tim Cook zunächst um die vergangenen Monate, die Eröffnung neuer Retail Stores und wirft noch einmal einen ausführlichen Blick auf iOS 5. Gerade das ist doch die perfekte Einstimmung auf den kommenden Mittwoch, an dem das neue Betriebssystem zum Download bereitgestellt werden soll.

Ebenfalls zu sehen sind die nur leicht veränderten iPods und das neue iPhone 4S. Hier lohnt vor allem ein Blick auf das neue Siri-System zur Spracherkennung. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Anschauen und melden uns gleich wieder mit unserer ganz eigenen Meinung zur Keynote…

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Apple stellt das neue iPhone 4S vor

Kein iPhone 5 auf der Keynote. Wie von uns vermutet hat Apple ein neues iPhone 4S vorgestellt.

Wie bereits zu erwarten war, kommt das neue iPhone mit dem schnellen A5 Dual Core Chip, den wir bereits aus dem iPad 2 kennen. Davon profitiert unter anderem die Grafikleistung, die bis zu sieben Mal schneller sein soll. Vorgestellt wurde unter anderem Infinity Blade 2, das am 1. Dezember im App Store erscheinen soll.

Trotz der schnellen CPU hat es Apple geschafft, die Batterielaufzeit des neuen iPhone weiter zu verbessern. Statt 7 Stunden kann man nun Telefongespräche bis zu 8 Stunden lang führen.

Gleich zwei Antennen verbaut
Richtig speziell wird es bei den Antennen. Apple verbaut gleich zwei Mobilfunktantennen und will die Datenrate so verdoppeln. Wie das in der Praxis im UMTS-Netz funktionieren wird, wird sich wohl erst noch zeigen – denn meist ist das ja der Flaschenhals. Durch diese Technik will Apple wohl zunächst auf den Einsatz von 4G verzichten.

Verbessert wird auch die Kamera des iPhone 4S, verbaut wird auf der Rückseite nun ein 8-Megapixel-Chip. Der neue Sensor soll zudem 73 Prozent mehr Licht einfangen können, das wird sich in der Bildqualität bemerkbar machen, zudem arbeitet die neue Kamera ein Drittel schneller. Mit dabei sind auch eine Gesichtserkennung und ein automatischer Weißabgleich.

Auch Video-Freunde kommen mit dem neuen Kamera-Sensor auf ihre Kosten. Es werden jetzt FullHD-Aufnahmen mit 1080p unterstützt. Außerdem gibt es einen Bildstabiliator und Rauschunterdrückung.

Sprich mit deinem iPhone
In einem ganz besonderen Punkt hatten die Gerüchteköche in diesem Jahr recht: Die Spracherkennung wurde stark verbessert und soll nun endlich vernünftig zu gebrauchen sein. Verwendet wurde die vor kurzem eingekaufte Siri-Technologie – man braucht zum Beispiel lediglich sagen: „Wie ist das Wetter heute?“ und schon bekommt man die aktuelle Vorhersage präsentiert. Das ganze funktioniert auch zum Stellen des Weckers, bei der Restaurantsuche und eigentlich allen möglichen Dingen, die man sich vorstellen kann.

Selbst Mitteilungen und Nachrichten kann man sich mit der neuen Technologie automatisch vorlesen lassen – das könnte etwa im Auto oder während des Musikgenusses praktisch sein. Siri soll fast alles können – selbst E-Mails kann man dem persönlichen Assistenten diktieren. Das ganze funktioniert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Französisch und Deutsch – weitere Sprachen und Dienste sollen mit der Zeit folgen.

Verfügbar ab dem 14. Oktober
Zum ersten Mal wird es das iPhone auch mit 64 GB geben, trotz iCloud. In Amerika kostet die drei Modelle mit 16, 32 und 64 GB 199, 299 und 399 US-Dollar. Vorbestellt kann iPhone ab dem 7. Oktober, am 14. Oktober kommt es in die Läden – auch in Deutschland. Zu welchen Preisen es die Geräte hier gibt, ist allerdings noch nicht bekannt – in Amerika gibt es noch eine Providerbindung.

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Keynote: iPod Touch in weiß, weitere Neuerungen

Auf der heutigen Keynote wurden weitere Applikationen und Funktionen vorgestellt: Hier ein kurzer Überblick.

Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Außerdem wird der Dienst iCloud nun für alle Nutzer kostenlos zur Verfügung stehen, allerdings muss man iOS 5 und Mac OS Lion installiert haben – welche Restriktionen es für Windows-Nutzer gibt wissen wir nicht. Zusätzlich werden nun automatisch zwischen allen Geräten die Kalender-Einträge, Kontakte und Mails synchron gehalten. Außerdem steht nun ein ähnlicher Dienst namens Photo Stream zur Verfügung, was mit iCloud gleichzusetzen ist, allerdings der Dienst für Fotos gilt.

Ähnlich wie der Dienst „Mein iPhone suchen“ gibt es nun „Find my Friends“, womit man kinderleicht herausfinden kann, wo sich die Freunde gerade befinden. In den Optionen kann eingestellt werden, welche Orte freigebenden werden können und welche nicht.

Im iPod Nano wurde die Nike-Fitness-App erheblich verbessert: Nun können ohne weitere Devices Strecken direkt aufgezeichnet werden. Auch gibt es aufgrund von vielen Nutzern, die den iPod Nano als Armbanduhr nutzen, 16 neue Uhren-Designs im Nano. Zusätzlich wird der Preis des kleinen iPods gesenkt: Das 8GB-Modell ist nun in 7 verschiedenen Farben für 129$, die 16GB-Variante für 149$ ab sofort erhältlich.

Der iPod Touch erfährt ein farbliches Update und ist nun auch in weiss erhältlich. Dass iOS 5 integriert sein wird, war eigentlich schon vorher sicher, aber Apple senkt auch hier die Preise: für 299$ gibt es fortan die 32GB-Version, die 64GB-Variante soll 399$ kosten. Auch die 8GB-Version wird um knapp 30$ reduziert und ist nun für 199$ zu haben.“

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iOS 5 erscheint am 12. Oktober

Wie Apple auf der Keynote bestätigt hat, wird iOS 5 am 12. Oktober zum Download freigegeben.

Große Neuerungen scheint es nicht mehr zu geben, zumindest hat Apple auf der bisherigen Keynote keine nennenswerten Neuerungen, bis auf eine neue Postkarten-App, vorgestellt. Immerhin: Wie erwartet ist der Download für iPhone 3GS, iPhone 4, die beiden iPads, iPod Touch 3G und 4G kostenlos.

Als erste Neuerungen präsentierte Apple eine neue Kartenapplikation. Mit ihr wird man einfach Postkarten erstellen können – natürlich einfach und praktisch, so wie man es von Apple gewohnt ist. Das hat leider auch den Nachteil, dass der Versand der Postkarten nicht ganz günstig ist – 2,39 Euro für eine Postkarte in die USA, 3,99 Euro für den Rest der Welt.

Über die weiteren Neuerungen haben wir bereits ausführlich berichtet. Hier ist alles zusammengefasst, ein kleines Video gibt es hier.

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SteamBirds: Flugzeuge vom Himmel holen

Vor wenigen Stunden haben wir euch ja schon FlightRadar24 Pro vorgestellt, nun möchten wir ein paar Worte zu SteamBrids loswerden.

Das Spiel an sich gibt es sowohl in einer iPhone- als auch iPad-Version – leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Beide Apps sind seit November 2010 im App Store vertreten und nehmen nur knapp 16 MB Speicherplatz ein.

Wer schon einmal Flight Control gespielt hat, kann sich mit der Steuerung schnell anfreunden, auch wenn sie nicht 100 prozentig gleich ist. In SteamBirds muss man versuchen alle gegnerischen Flugzeuge vom Himmel zu holen, in dem man den Weg der eigenen Flugzeuge vorgibt. Kreuzt nun ein Gegner das Schussfeld, so wird er abgeschossen.

Es handelt sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel. Der Weg des Flugzeugs kann immer nur für einen kleinen Weg bestimmt werden. Danach muss dieser erneut ausgerichtet werden. Zusätzlich befinden sich kleine Extras auf dem Feld, welche zum Beispiel bessere Waffen an Board holen.

In den über 30 Missionen mit acht verschiedenen Flugzeugen müssen die Gegner abgeschossen werden. Dabei müssen in den späteren Leveln direkt mehrere Flugzeuge auf einmal gesteuert werden und die gegnerischen Flieger schießen auch gerne einmal zurück.

Insgesamt gefällt uns das Spiel gut – die iPhone-Version (App Store-Link) kostet 1,59 Euro, für das iPad-Spiel (App Store-Link) muss man 2,39 Euro zahlen. Im Anhang findet man noch ein kurzes Promovideo (YouTube-Link) der Entwickler:

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Football Meister: Mobiles Tippspiel für Freunde

In Zeiten, in denen es noch keine technisch hochanspruchsvollen Smartphones gab, musste man Tippspiele immer noch per Hand durchführen und auswerten. Seit August ist diesbezüglich Football Meister (App Store-Link) behilflich.

Auch wenn mir als Anglistin der Titel der App ein wenig sauer aufstößt, läßt sich trotzdem positiv vermelden, dass das 9 MB große Programm für iPhone und iPod Touch gratis aus dem Store geladen werden kann, und das dank seiner geringen Größe auch unterwegs im 3G-Netz.

Bevor es losgehen kann, ist es jedoch nötig, sich entweder mit einem bereits vorhandenen Twitter- oder Facebook-Account einzuloggen, oder, sollten diese nicht vorliegen, einen komplett neuen Football Meister-Account anzulegen. Datenschützer schreien jetzt wohl entsetzt auf, denn neben dem Vor- und Nachnamen, der E-Mail-Adresse, dem Geschlecht und dem Geburtsdatum soll man auch noch seine Telefonnummer hinterlegen – angeblich, damit man von Freunden besser gefunden werden kann. In meinem Fall funktionierte die Anmeldung auch ohne diese Angabe.

Ich habe einfach einen Testaccount mit Fantasiedaten angegeben – alles funktionierte bestens. Nur die E-Mail-Adresse sollte aktuell sein, denn man bekommt kurz nach der Anmeldung eine Nachricht mit Bestätigungslink, den man zur endgültigen Aktivierung des Accounts anklicken muss. Nachdem diese Hürden erstmal genommen sind, ist man auch schon mitten im Fußball-Geschehen und kann sein Profil erweitern.

Zur Verfügung stehen viele internationale Fußball-Ligen sowie einige europäische Wettbewerbe wie die Champions- oder Europa League. Im Profil läßt sich auch noch die eigene Lieblingsmannschaft angeben sowie ein Avatar hochladen. Sind auch die Freunde mit iPhone bei Football Meister registriert und gefunden worden, kann es mit dem lustigen Tippen losgehen.

In einer Übersicht findet man die aktuellen und anstehenden Spiele für die im Profil ausgewählten Ligen und Wettbewerbe – je nach richtigem Tipp werden den Spielern Punkte gutgeschrieben, die in einem Live-Scoring auch unmittelbar sichtbar sind. Über Push Notifications ist man immer auf dem Laufenden.

Insgesamt bietet Football Meister trotz seines unglücklich gewählten Titels eine gute Möglichkeit, ein längerfristiges Tipp-Spiel mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen zu organisieren. Einzig die Anmeldung mit Erhebung von vielerlei Daten scheint ein wenig übertrieben – ansonsten besticht die App jedoch mit Übersichtlichkeit und ansprechenden Retina-Grafiken.

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Kein Problem: Modellbahn mit dem iPad steuern

Heute lassen wir Männerherzen höher schlagen. Nach den Flugzeugen widmen wir uns nun nämlich den Modelleisenbahnen.

Seine Modelleisenbahn mit dem iPad zu steuern, das ist mittlerweile kein Problem mehr. Möglich macht es Main Station (App Store-Link) von Märklin, das seit knapp drei Wochen für das iPad angeboten wird. Wir konnten das Programm ohne eine Modelleisenbahn zwar nicht selbst ausprobieren, dafür war aber Mathias so nett und hat uns ein paar Zeilen geschrieben.

Die Verbindung zur Modellbahn wird über die CentralStation2 von Märklin hergestellt, welche natürlich über LAN oder WLAN mit dem Heimnetzwerk verbunden und mit der neuesten Firmware ausgestattet sein muss. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, hat man auf dem iPad folgende Möglichkeiten:

Es gibt als obere Zeile vier Reiter, hier kann eine von vier Bildschirmseiten aufgerufen werden. Die hinteren zwei Bildschirmseiten können durch Betätigung des Info-Buttons im Eck der Controlpanels frei belegt werden. Man hat auf einem Bildschirm die Möglichkeit bis zu acht Lokomotiven im Querformat und vier Loks im Hochformat zu steuern. Hierbei sieht man die gleichen Symbole für die Modellloks, welche auch auf der CS2 eingestellt sind.

Es ist auch möglich, Weichen und Bahnbetriebswerk zu steuern, wobei immer der Status der Weichen mit übertragen wird. So sieht man am iPad, in welche Richtungen die Weichen stehen. Außerdem wird auch ein Gleisbildstellpult von der CS2 auf das iPad übertragen. Wie auf der CS2 können hier mehrere Seiten mit Gleisbildern angezeigt und komfortabel geschalten werden.

Die App erscheint auf den ersten Blick mit 9,99 Euro etwas teuer, wenn man aber bedenkt, dass ein zusätzliches Steuergerät für die Steuerung von einer Lok und ohne Möglichkeit der Anzeige des Gleisbildstellpultes mindestens 70 Euro kostet, lohnen sich diese knapp 10 Euro allemal. Für 4,99 Euro gibt es übrigens auch eine App für das iPhone, welche zur Steuerung einer kleinen Anlage oder zum gezielten mitnehmen an ein Anlagenort sehr gut zu gebrauchen ist. Verbesserungswünsche bestehen natürlich noch, zum Beispiel dass man das Gleisbildstellpult vom iPad aus programmieren kann, was wesentlich komfortabler sein dürfte als auf der CS2, da man Multitouch und einen wesentlich größeren Bildschirm hat.

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Gewinnspiel zur späten Stunde: iWrap, Spitzel, Vaja

Gestern war Sonntag, doch ein Gewinnspiel war nicht in Sicht.

Vergessen trifft es gut. Doch in den Kommentaren hatte ich erwähnt, dass es heute vielleicht ein kleines Gewinnspiel geben würde. Ich habe noch einmal in die große Kiste geschaut und noch einige Schätze gefunden, die wir gerne unters Volk bringen möchten.

Diesmal gibt es drei Preise zu gewinnen. Unter anderem gibt es den iWrap für das iPad 1 (Amazon-Link), welches dem iPad ein Rundumschutz gibt, außerdem das Spitzel (Link), welches als Fahrradhalterung dient und zu guter Letzt ein Vaja Case in weinroter Farbe (Amazon-Link) – wohl eher was für die weibliche Seite. Das Spitzel und Vaja Case sind nur mit dem iPhone 4 kompatibel.

Die Teilnahmebedingungen sind heute denkbar einfach. Schickt uns einfach eine Email an contest[at]appgefahren.de mit dem Betreff des Wunschgewinns und teilt uns zudem mit, wie ihr den sonnigen Tag der Deutschen Einheit verbracht habt. Diesmal möchten wir die Chancen erhöhen ein Preis zu gewinnen, in dem wir die Teilnahme bis heute Nacht, 23.59 Uhr begrenzen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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