Color Bandits: Rette die gestohlenen Farben

Color Bandits ist nicht neu, doch eine Erwähnung hat es trotzdem verdient.

Schon seit dem 30. Juni 2011 kann man sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro aus dem App Store laden. Mit 16,2 MB hat man noch das Glück, dass die Daten auch mobil geladen werden können.

In Color Bandits geht es eigentlich nur um ein Ziel: Vernichte alle Gegner, so dass die Farbe wieder zurück ins Level kehrt. Dabei stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, die sofort einsatzbereit sind, wenn man die aufgesammelt hat. Die Gegner können sowohl fliegen als auch schießen, doch auch auf dem Boden wird man angegriffen.

Die Steuerung ist recht einfach: Mit dem Schieberegler auf der linken Seite bewegt man sich nach rechts oder links, der Kreis auf der rechten Seite betätigt die Waffe.

Insgesamt stehen sechs Welten zur Verfügung, die jeweils bis zu drei Level beinhalten. Nach jedem Level wird der Speicherstand gesichert, so dass man nicht von ganz vorne anfangen muss, wenn die Energie bei Null liegt.

Nachdem man den Kampagnen Modus absolviert hat, schaltet sich automatisch der Survival-Modus frei. Hier kann man dann so lange kämpfen bis die Energie ebenfalls bei Null liegt. Color Bandits bringt eine Game Center Anbindung mit sich und überzeugt durch nette Grafiken. Auch den Nutzern im App Store scheint das Spiel zu gefallen – bisher gab es lediglich Rezensionen mit vier oder fünf Sternen.

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Frame x Frame: Kostenlos Zeitraffer aufnehmen

Manchmal findet man in den Tiefen des App Stores interessante Applikationen, die schon länger auf einen Download warten.

Durch eine Nutzermail sind wir auf Frame X Frame (App Store-Link) aufmerksam gemacht worden, das man bereits seit über einem halben Jahr kostenlos auf das iPhone laden kann. Es handelt sich um ein Fotografie-Tool zur Zeitraffer-Erstellung und wird rein zufällig von einer Firma angeboten, die auch eine passende Halterung anbietet.

In Frame X Frame kann der Selbstauslöser von einer Sekunde bis hin zu zwei Minuten eingestellt werden, danach können dann bis zu 1.000 Fotos automatisch geknipst werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Fotos wiederum kann zwei Sekunden bis hin zu einem ganzen Tag betragen.

Bei Zeitraffer-Aufnahmen ist es natürlich wichtig, dass das iPhone in einer Position bleibt und sich nicht bewegen lässt. Die Entwickler von Frame X Frame haben dafür das Gorillamobile entwickelt. Diese Halterung gibt es bei Amazon für 15 Euro (iPhone 3GS) und 28 Euro (iPhone 4).

Natürlich gibt es an der Front der Halterungen noch Alternativen. Da wäre zum Beispiel „The Glif“, ein iPhone 4-Adapter für ein herkömmliches Stativgewinde. Das Original gibt es bei Amazon für 20 Euro, die Nachmache für 15 Euro.

Nicht ganz für diesen Zweck gedacht, dafür aber absolut Schreibtisch-geeignet und im iMac-Stil gebaut, ist das Luxa2 H1. Bei dieser Halterung für alle iPhone-Modelle bleibt die Kamera frei, zudem ist der Arm in so gut wie alle Positionen schwenkbar. Bei Amazon ab 32 Euro erhältlich.

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11.000 mAh: Mobiler Akku für iPhone und iPad

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch eine Auswahl an mobilen Akkus geboten, nun wollen wir euch einen weiteren vorstellen.

Wenn eine lange Tour oder Reise ansteht, kann das iPhone oder iPad nicht immer mit Strom versorgt werden. Genau aus diesem Grund gibt es mobile Akkus, die man vor dem Trip aufladen kann, um auch unterwegs sein Gerät laden zu können.

In der Redaktion gibt es schon das Artwizz PowerBat, das uns zum Beispiel auf langen Zugreisen mit Strom versorgt. Nun hat die Firma iconBIT drei weitere Alternativen vorgestellt, die wir natürlich unter die Lupe genommen haben.

Angeboten werden drei Geräte, die über 5.000, 6.000 oder riesige 11.000 mAh verfügen. Wir haben uns das größte Modell angesehen und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Der Vorteil des Akkus ist, dass man nicht nur iPhone und iPad laden kann, sondern auch Geräte der Firma Nokia, Motorola oder Sony Mobile. Im Lieferumfang ist natürlich das Gerät an sich, ein Ladekabel, ein USB DC-Kabel, ein USB auf Mini-USB, eine Transporttasche und die verschiedenen Adapter.

Das Verbindungskabel wird am Gerät angeschlossen, der passende Adapter ebenfalls und schon kann die Ladung beginnen. Laut Hersteller-Angaben kann man mit der 11.000 mAh Version das iPad 2 vier bis fünf Mal laden, das haben wir allerdings in unserem Test nicht geschafft – dort war nach knapp zwei Mal laden Schluss (aber das ist immer noch beachtlich). Andere, kleinere Geräte wie Smartphones können eindeutig öfter geladen werden.

Optisch ist das iconBIT FTB11000U kein Hingucker, doch die Funktionalität überzeugt auf ganzer Linie. Wer einen mobilen Akku sucht, bekommt mit dem großen Akku-Pack richtig viel Power und kann nicht nur sein iPhone oder iPad laden.

Preislich liegt das FTB11000U bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 89,95 Euro und kann auf Amazon (Amazon-Link) momentan für 91,36 Euro erworben werden. Das Gerät mit 5.000 mAh wird für 49,22 Euro (Amazon-Link) angeboten, die Version mit 6.600 mAh ist im Moment noch nicht verfügbar.

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Minus: 10GB an Speicherplatz in der Wolke

Der Name Dropbox sollte eigentlich jedem mittlerweile geläufig sein: ein Online-Daten-Management-System, welches cloudbasiert ist und jedem Nutzer 2GB an kostenlosem Speicherplatz „in der Wolke“ zur Verfügung stellt.

Wer mehr als nur 2GB braucht, muss entweder mühselig seine Freunde zu Dropbox einladen oder gleich das Portmonee zücken. Eine Alternative habe ich in den vergangenen Tagen durch Zufall entdeckt: Minus (App Store-Link), eine kostenlose App für iPhone und iPod Touch, die über selbige Funktionalität verfügt, dabei dem Nutzer allerdings gleich 10GB an freiem Speicher bereitstellt.

Die kostenlose App ist schon seit einigen Monaten im App Store verfügbar und hat vor kurzem erst ein Update erfahren. Zwar muss man sich mit der englischen Sprache begnügen, aber das sollte auch für Menschen mit durchschnittlichem Schulenglisch kein Problem darstellen. Mit nur 4,3 MB Größe lässt sich Minus auch On-The-Go installieren.

Wie auch bei Dropbox geht natürlich ohne einen eigenen Account auch bei Minus nichts. Neben einem Usernamen wird nur nach einer E-Mail-Adresse sowie einem Passwort gefragt. In meinem Fall funktionierte die Registrierung schnell und mühelos, auch meine ersten Foto-Uploads dauerten nur ca. 20 Sekunden (für insgesamt etwa 4 MB). Man kann festlegen, ob man die Fotos öffentlich oder privat halten möchte – im letzteren Fall können nur Personen, die über den direkten Foto-Link verfügen, das Bild ansehen.

Minus macht es dem User außerdem möglich, die hochgeladenen Daten in Ordnern zu gruppieren. Insgesamt ist die App sehr übersichtlich und mit großen Buttons versehen, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Wo ist also der Haken? Leider gibt es einen kleinen: Bislang lassen sich mit der mobilen App für iOS nur Fotos in die Cloud laden. Will man Dokumente oder Videos hochladen, ist es vonnöten, ein kleines Desktop-Programm herunterzuladen oder die Files direkt im Browser unter minus.com hochzuladen.

Bislang sieht es aufgrund dieses kleinen, aber feinen Mankos so aus, dass Minus dem altbekannten Dropbox noch keine ernsthafte Konkurrenz machen kann, auch, weil viele Drittapps (iCab Mobile, GoodReader…) bislang nur Dropbox als Standard unterstützen. Wer jedoch noch nach einer alternativen Speichermöglichkeit für Fotos in der Cloud sucht, sollte sich Minus unbedingt einmal anschauen.

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Buntes Gewinnspiel: Hüllen, Kopfhörer, Glif

Wie schon am Mittwoch versprochen gibt es diesen Sonntag einiges an Zubehör zu gewinnen.

Nachdem wir in den letzten Gewinnspielen einige Promocodes unter die Leute gebracht haben, möchten wir euch nun die Chance auf einige nette Zubehörprodukte bieten.

Insgesamt verlosen wir drei Produkte fürs iPhone und drei Produkte fürs iPad – so sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Für das iPad gibt es den tollen Just Mobile Encore (Amazon-Link), die Cool Bananas SmartShell (Amazon-Link) und den Artwizz SeeJacket Clip (Amazon-Link) zu gewinnen. iPhone-Nutzer haben die Chance auf einen Glif (Amazon-Link), auf jeweils eine Almwild Hülle in grau oder pink (Amazon-Link) oder auf die Kopfhörer GP01nc von Gear4 (Link).

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 28. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eures Wunschprodukts an contest [at] appgefahren.de senden. Dabei solltet ihr uns folgende Fragen beantworten: Wie seid ihr auf appgefahren gestoßen und was war euer erstes iDevice? Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Zwei neue Plattformen für Doodle Jump

Doodle Jump ist einer der vielen App Store-Klassiker. Erst vor kurzem gab es wieder ein neues Update für die iPhone-Version.

Während sich die Aktualisierungen bei Spielen wie Cut the Rope oder Angry Birds sehr einfach gestalten, hier müssen schließlich nur ein paar neue Level erstellt werden, brauchen die Entwickler von Doodle Jump (App Store-Link) bessere Ideen, um ihren Spielern etwas neues zu bieten.

Nach zahlreichen neuen Themes und Monstern gab es dann erst den Multiplayer-Modus und jetzt immerhin zwei neue Plattformen, denen ihr auf dem Weg zu neuen Highscores früher oder später begegnen werdet – allerdings nur im originalen Theme.

So gibt es nun zum Beispiel Plattformen, die ihre Position ändern, wenn man auf sie springt. Oder man kommt zu einem Punkt, an dem es anscheinend kein weiterkommen mehr gibt, bis bei dem Sprung auf die letzte verfügbare Plattform eine weitere zum Vorschein kommt, die gerade noch so in Reichweite liegt.

Das alles macht die Highscore-Jagd nicht unbedingt leichter, aber wieder etwas interessanter. Mein höchster Punktestand liegt übrigens bei 69.682 Punkten, was habt ihr so zu bieten?

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Großes Update: Curvebot mit neuen Leveln

Eines meiner Lieblingsspiele hat gestern Abend ein Update bekommen. Das möchten wir euch nicht vorenthalten.

Vorweg möchten wir euch das Spielprinzip von Curvebot (App Store-Link) näher bringen. In Curvebot spielt man einen kleinen Roboter, der mit einem Bohrer als Untersatz ausgestattet ist. Mit diesem Bohrer muss man jedes Level zerschneiden, so dass mindestens 80 Prozent wegfallen.

Auf der Welt befinden sich Quellen und Gegner. Die Gegner versuchen natürlich alles um uns aufzuhalten, während die Quellen am Ende jeden Levels noch auf der Welt stehen bleiben müssen und nicht herausgeschnitten werden dürfen.

Das Upadte von gestern Nacht bringt nun eine neue Welt mit weiteren Leveln mit sich, zusätzlich wurden die Welten zwei, vier und fünf grafisch überarbeitet. Auf den Welten gibt es nun mehrere Objekte, die das Zerschneiden erschweren. Des Weiteren kann man nun entscheiden, welche Kameraperspektive man nutzen möchte. Zur Auswahl steht die bekannte Perspektive „Dog Eye“ (aus der Sicht eines Hundes) und nun auch die „Bird Eye“-Ansicht, um einen besseren Gesamtüberblick zu bekommen.

Zudem wurde die Gesamtgröße der App auf unter fünf MB gedrückt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert. Das Update kann für Käufer kostenlos aus dem App Store geladen werden, wer das Spiel nun kaufen möchte muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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WordPress-App durch Update deutlich besser

In der Nacht wurde das Update der WordPress-App (App Store-Link) freigegeben und bringt einige nette Funktionen mit sich.

Ja, auch wir benutzten WordPress auf appgefahren.de und suchen natürlich auch nach Möglichkeiten, um auch mobil einen Zugriff auf die Daten zu bekommen. Unter anderem haben wir euch schon Blogsy oder Blogshelf vorgestellt.

Aber nun hat die hauseigene App ein Update bekommen und bringt erstmals Funktionen mit, die die App brauchbar machen. Unter anderem gibt es nun einen Rich-Content-Editor, welcher die HTML Befehle direkt über der Tastatur einblendet. Außerdem kann nun beim Upload von Bildern eine bestimmte Größe festgelegt werden – man kann aber auch eine benutzerdefinierte Größe eintragen. Hier sollte man allerdings auf das richtige Seitenverhältnis achten, da dieses unberücksichtigt bleibt.

Des Weiteren kann man nun direkt auf dem iPhone oder iPad die Statistiken des eigenen Blogs einsehen. Dazu muss allerdings auf dem Blog das WP-Stats Plugin installiert sein, damit überhaupt Daten übertragen werden können.

Ich werde mir die App nun wieder installieren, damit ich auch unterwegs kleinere Fehler ausmerzen kann. Der umständliche Weg über Safari entfällt somit und macht die Bedienung eindeutig leichter.

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Google+ bekommt großes Update mit Videochat

Nachdem Google sein Netzwerk für alle Personen freigegeben hat, hat zusätzlich die passende iPhone-Applikation ein Update bekommen.

Google+ oder Facebook? Mit dieser Frage haben wir uns schon in der dritten Ausgabe des appMagazins (App Store-Link) beschäftigt, doch das ist nun Nebensache. Wir wollen euch die neuen Funktion der Google+ App (App Store-Link) vorstellen.

Die wohl nennenswerteste Funktion hört auf den Namen „Hangouts“. Ab sofort kann man auch mobil einen Videochat starten, so wie man es zum Beispiel mit IM+ Video kann. Huddle ist nun zu einem vollwertigen Messenger konvertiert und Kommentare können mit „+1“ markiert werden – analog wie bei Facebook der „Gefällt mir“-Button.

Außerdem hat der Nutzer die Möglichkeit die Push-Einstellungen individuell anzupassen, so dass man beispielsweise nicht bei jedem Beitrag einen Push bekommt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

Google+ ist seit wenigen Tagen für alle Personen offen, so dass man keine Einladung mehr benötigt. Zum Schluss drei Fragen an euch: Seid ihr schon bei Google+ angemeldet? Werdet ihr euch anmelden? Google+ oder Facebook?

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Feed Me Oil bekommt 15 neue Level

Feed Me Oil hat mit dem gestrigen Update 15 neue Level bekommen.

Feed Me Oil ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erhältlich. Beide Versionen wurden mit 15 neuen Leveln ausgestattet, die sich im „Upside Down“ Level-Pack befinden. Zusätzlich gibt es ein neues Element, womit man die Anziehungskraft ändern kann.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Das Spiel macht nicht nur uns Spaß, sondern auch den vielen Käufern, die Feed Me Oil durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten. Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden. Wer das Top-Spiel noch nicht auf dem iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) installiert hat, muss 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro zahlen.

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Für Sportler: BMW Berlin-Marathon App

Am 25. September 2011 startet in Berlin der 38. BMW Berlin-Marathon.

Es gibt für alles eine App – und genau aus diesem Grund gibt es passend zum Marathon die kostenlose BMW Berlin-Marathon App (App Store-Link).

Der Download der App ist mit 26 MB schon etwas größer und kann nur im WiFi geladen werden. Danach bekommt der Nutzer recht viele Informationen rund um den Marathon geboten. Man kann sich das Rahmenprogramm, Teilnehmerinfos aber auch die Strecke, Start und Ziel anzeigen lassen. Der Nachteil hier ist, dass leider nur die Webseite eingeblendet wird und keine iPhone-optimierte Ansicht vorhanden ist.

Der Live-Ticker ist natürlich erst am Sonntag interessant, da zum jetzigen Zeitpunkt keine Daten vorhanden sind. Ab Sonntag wird man aber mit Ergebnissen und Neuigkeiten rund um den Berlin-Marathon informiert.

Eine wirklich nette Funktion nennt sich in der App „interaktiv“. Als Teilnehmer kann man sein iPhone mit auf den Weg nehmen und so die Zuschauer, beispielsweise die Familie am Streckenrand, mit Echt-Zeit-Informationen versorgen. Hierzu ist allerdings eine Registrierung notwendig.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die am Berlin-Marathon teilnehmen werden?

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Undercover Chartstürmer: Mein geheimer Ordner

„Mein geheimer Ordner“ ist eine App, um Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen. Anscheinend kommt das im App Store besonders gut an.

Ich habe die App entdeckt, als sie es in die Top-50 geschafft hat, habe von einem Artikel aber zunächst abgesehen. Da „Mein geheimer Ordner“ (App Store-Link) am Freitagmorgen jedoch schon auf dem dritten Platz der iPhone-Charts stand, muss ja doch ein gewisses Interesse vorhanden sein.

Zunächst einmal möchte ich zwei Dinge aufzählen, die ich mit solchen Apps verbinde. Nummer eins: Apple erlaubt es nicht, dass Apps von Drittanbietern Fotos aus der Bibliothek löschen. Hat man also verbotene Bilder in die Geheim-App importiert, muss man die Fotos aus der Standard-Bibliothek manuell löschen. Nummer zwei: Wer wirklich etwas zu verbergen hat, sollte ich meiner Meinung nach stark überlegen, ob er es auch noch fotografieren muss.

Aber wir dem auch sei: „Mein geheimer Ordner“ ist nett programmiert, bringt einige nützliche Funktionen mit und kostet als Universal-App nur 79 Cent.

Geschützt wird die App mit einem einfachen vierstelligen Zugriffscode. Als kleines Extra kann man einen zweiten Code anlegen, der nach Eingabe lediglich leere Alben zeigt – so kann man ohne Probleme andere einen Blick auf die geheime App werfen lassen, ohne die geheimen Schnappschüsse zur Schau zur stellen.

Außerdem soll „Mein geheimer Ordner“ unbefugte Zugriffe protokollieren können. Die Zugriffsversuche werden inklusive verwendetem Zugriffscode und dem aktuellen Standort in einer Liste gespeichert und können später eingesehen werden.

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Forfone: Bis zu 20 Euro kostenlos aufladen

Bereits im Juni haben wir über Forfone berichtet, nun gibt es einen netten Gutschein über 20 Euro.

Forfone (App Store-Link) ist so etwas ähnliches wie Skype, also ein Voice-over-IP-Dienst. Kurz gesagt: Internet-Telefonie. Das praktische bei Forfone ist, dass man nicht nur 100 Minuten pro Monat kostenlos in das deutsche Festnetz telefonieren kann, sondern auch immer wieder nette Gutschein-Codes erhält.

Für den aktuellen Gutschein ist zwar etwas Arbeit notwendig, dafür erhält man aber auch gleich 20 Euro und muss kein Neukunde sein – es sollte also auch funktionieren, wenn ihr bereits zuvor einen Forfone-Code eingelöst habt.

So geht’s: Das Computer Bild App Center auf den Windows-Computer laden (Download-Link) und dort oben rechts auf „Code-Eingabe“ (cb-oxtp-y5aa – ansonsten einen Code aus der aktuellen Ausgabe nehmen) klicken. Danach kann man in der Mitte des App Centers auf Aktionen XXL klicken und den Forfone-Gutschein notieren. Dieser wird dann später zusammen mit der Mailadresse in der Forfone-App unter „Bonuscode einlösen“ eingegeben.

Ohne Windows-Computer hat man leider keine Chance, ich konnte es daher auch nicht ausprobieren. Der Gutschein-Code sollte aber noch gültig sein, auch wenn auf der Forfone-Webseite lediglich 15 Euro beworben werden – was aber auch noch ein sehr nettes Geschenk ist.

Wofür lässt sich das Guthaben nutzen? Ganz einfach für Anrufe oder SMS, sogar vom iPod Touch aus. Praktisch ist das etwa im Urlaub, wenn man im Hotel über WLAN verfügt und teure Roaming-Gebühren vermeiden möchte. Bitte nicht wundern, wenn ihr die App zum ersten Mal installiert: Beim ersten Start der App wird man nach seiner Mobilfunknummer gefragt. Diese wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur für die Validierung per SMS und die eigene Kontaktdatenbank verwendet.

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Fußball-App von Adidas: Beherrsche das Spiel

Das von PikPok entwickelte Fußball-Spiel „Beherrsche das Spiel“ (App Store-Link) wird vermutlich von Adidas gesponsert und kostenlos angeboten.

Das nur für das iPhone konzipierte „Beherrsche das Spiel“ kann kostenlos heruntergeladen werden und nimmt gerade einmal 16 MB Speicherplatz auf dem Gerät ein. Insgesamt warten 12 Level darauf gespielt zu werden.

Der Titel der App ist Programm. Man befindet sich auf dem Spielfeld und muss versuchen den Ball ins Tor zu befördern. Dabei muss man den Ball immer zu seinem Mitspieler passen, allerdings so, dass der Gegner diesen nicht abfängt. Die Spieler auf dem Feld bewegen sich nach Vorgabe und verschwinden sobald man sie getroffen hat.

In der oberen rechten Ecke befindet sich eine ablaufende Uhr. Trifft man einen gegnerischen Spieler mit dem Ball, dann werden zwei Sekunden abgezogen, trifft man seinen eigenen Mitspieler, gibt es je nach Treffsicherheit bis zu zwei Sekunden gutgeschrieben.

Das Spiel an sich ist ganz nett gemacht, wird aber trotzdem recht schnell langweilig, weil man immer das Gleiche machen muss. Die Schwierigkeit nimmt rasant zu, so dass man für ein Level schon einmal bis zu fünf Minuten braucht. Wer solche kleine Fußball-Spiele mag, kann den Download natürlich tätigen – er ist immerhin kostenlos.

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appgefahrenes T-Shirt im Preis gesenkt

Vor einiger Zeit hatten wir euch unsere T-Shirts präsentiert. Nun sind noch einige Shirts vorhanden, die wir nun vergünstigt anbieten, um das Lager zu räumen.

Damals gab es recht viele Anfragen, ob wir nicht appgefahren-Shirts anbieten könnten. Insgesamt haben wir uns dazu entschieden 90 Exemplare drucken zu lassen, wovon immer noch einige übrig sind.

Bis dato musste man insgesamt 15 Euro für das T-Shirt zahlen. Wir haben uns dazu entschlossen jedes Shirt für 10 Euro inklusive Versand anzubieten. Das T-Shirt kostet also nur noch 8 Euro plus 2 Euro für den Versand. Derzeit sind auch noch alle Größen vorhanden – von S bis hin zu XL. Dazu sei gesagt, dass die T-Shirts recht groß ausfallen und man eher die kleinere Größe bestellen sollte.

Die T-Shirts sind schwarz und aus Baumwolle. Auf der Vorderseite ist das vierfarbige appgefahren-Logo im hochwertigen Siebdruck aufgetragen, auf der Rückseite ist eine kleine, einfarbige Domain gedruckt.

Ihr braucht euch nicht registrieren, sondern könnt auch als Gast bestellen. Dazu lasst ihr bei den Angaben der Daten einfach das Passwort weg. Damit der Aufwand für uns nicht zu groß wird, haben wir uns dazu entschieden, nur die Bezahlmöglichkeit “Vorkasse” anzubieten. Wer den kompletten Text gelesen hat, findet die T-Shirts auf shop.appgefahren.de.

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