App Store steuert auf 10 Milliarden Downloads zu

Viele von euch haben den Countdown-Zähler von Apple vielleicht schon entdeckt. Am heutigen Sonntag wollen wir auch die letzten unwissenden iOS-Nutzer darauf aufmerksam machen.

Der App Store nähert sich die 10 Milliarden Download-Marke zu überschreiten. Aus diesem Anlass veranstaltet Apple ein Gewinnspiel, bei dem man eine iTunes-Gutscheinkarte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen kann.

Seit dem Beginn des App Stores wurden bisher fast 10 Milliarden Apps heruntergeladen und vielleicht schon wird in der nächsten Woche die 10 Milliarden Download-Marke überschritten. Im April 2009 zählte Apple 1 Milliarde Downloads und im Juni 2010 waren es 5 Milliarden Downloads. Bis heute, also zirka sieben Monate später, wurden wieder fast 5 Milliarden Downloads getätigt. Angesichts dieser Zahlen kann man den Wachstum des App Stores erkennen, der in den letzten Jahren stetig stieg.

Auf der Apple-Webseite hat Apple einen Zähler plaziert, der bis zum zehnmillardsten Download hochzählt. Auf der gleichen Seite kann man am Gewinnspiel teilnehmen. Pro Sekunde werden übrigens mehr als 200 Apps heruntergeladen. Wir wünschen viel Glück bei der Berechnung des richtigen Zeitpunkts…

Weiterlesen


Ausgewählte Retina-Wallpapers zum Download

Wir haben uns ein wenig im Netz umgesehen und ein paar, wie wir finden, tolle Wallpapers rausgesucht. Schon in der Vergangenheit haben wir Wallpapers fürs iPhone 3G(S), iPhone 4 und iPad vorgestellt. Um das jeweilige Wallpaper in der Originalauflösung herunterzualden, klickt bitte auf den Link in der Beschreibung.

ACHTUNG: In der App funktioniert der Download leider nicht. Wer die Bilder trotzdem in voller Größe downloaden möchte, folgt bitte folgenden Links. Öffnen und Screenshot (Home-Button und Standy-Taste gleichzeitig drücken) machen. , , , , , , , , , , , , , , , . Geht man nun  oben rechts auf „Alle anzeigen“, bekommt man alle Bilder in voller Größe angezeigt.

[imagebrowser id=65]

Weiterlesen

Gewinnspiel: App für Foto-Liebhaber

Die App visolu haben wir euch in der vergangenen Woche bereits vorgestellt. Jetzt könnt ihr sie gewinnen.

Wer beim Preis von nur 79 Cent nicht zugeschlagen hat, ist bei einem Programm wie visolu eigentlich selbst schuld. Allen Unentschlossenen bieten wir nun die Möglichkeit, einen Promo-Code für die App zu gewinnen.

Mit visolu habt ihr eure Fotobibliothek immer im Blick und könnt mehrere tausend Bilder als Mosaik auf eurem Bildschirm anzeigen lassen. Als Universal-App ist die App perfekt für iPhone und iPad optimiert.

Wer einen der insgesamt zehn Promo-Codes für visolu gewinnen will, muss nur einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 19. Januar 2011, um 12:00 Uhr gezogen.

Wie immer ist nur ein Kommentar pro Person erlaubt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig, das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren veranstaltet. Die Gewinner werden in einem weiteren Artikel bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt.

Weiterlesen


Relaunch: Neue Facebook-Seite bietet Mehrwert

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Unsere neue Facebook-Seite ist nun für euch erreichbar.

Bisher haben wir unsere Facebook-Seite sehr stiefmütterlich behandelt, sie bot einfach keinen Mehrwert. Mit einem Relaunch der Seite hat sich das geändert: Wir bieten euch dort nun einen deutlich Mehrwert an und sorgen mit kurzen und knackigen Beiträgen für die Informationen, die auf der Webseite oder in der App vielleicht keinen Platz finden würden.

Im Mittelpunkt stehen schnell verdauliche Tipps und Tricks, quasi die Feinkost für jeden iPhone- und iPad-Insider. Auch interessante Ankündigungen und Sachen, die euch in Zukunft auf appgefahren.de erwarten, werden auf der Facebook-Seite bereits angeschnitten.

Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall. Und – das versprechen wir euch schon jetzt – die eine oder andere Überraschung wird es auch geben. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und „Gefällt-mir-Klicken“. Unter www.facebook.com/appgefahren gelangt ihr direkt zur Seite.

Weiterlesen

Noch mehr Risiko: Conquist für 79 Cent

Mit dieser Nachricht stellen wir euch schon die zweite Alternative zu Risiko vor. Conquist gibt es nun für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent. Im Gegensatz zu Risiko gibt es einige Vorteile, aber auch Nachteile. Der wohl größte Mehrwert ist die Auswahl zwischen verschiedenen Karten. Risiko bietet leider nur eine Weltkarte an. Wie die Grafiken aussehen, und das Spielprinzip funktioniert, könnt ihr folgendem Video entnehmen:

Vermutlich ist etwas früher die gleiche Meldung schon einmal gepusht worden, allerdings war der Artikel noch nicht fertig. Wir bitten um Entschuldigung.

Weiterlesen

Neue Minigolf-App fürs iPad erschienen

Und schon wieder gibt es ein neues Spiel im App Store. Das nur fürs iPad konzipierte Spiel Mini Golf Game 3D steht ab sofort zum Kauf bereit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir schon einmal über ein Minigolf-Spiel berichtet haben. Seit wenigen Tagen steht das Sport-Spiel in einer 3D Grafik bereit.

Auf vier verschieden aussehenden Plätzen können bis zu 36 Herausforderungen angenommen werden. In den Einstellungen selbst, kann man den bevorzugten Spiel-Stil wählen. Aus insgesamt vier unterschiedlich Kontroll-Opotionen, wählt man die passende aus uns spielt drauf los. Laut Beschreibung soll die Umsetzung des Spieles so realistisch wie möglich sein.

Diesmal wurde auf das Game Center verzichtet, allerdings findet man den Highscore-Dienst Open Feint wieder. Open Feint war vor dem Game Center der Highscore-Dienst Nummer eins. Damit auch wirklich jeder mitbekommt, dass man der Beste ist, kann man seine Score auf Facebook oder Twitter veröffentlichen. Für 79 Cent kann man ab sofort Minigolf auf dem iPad spielen.

Weiterlesen


Verbessertes Textastic 2.0 mit FTP-Anbindung

Daran besteht wohl kaum ein Zweifel: Textastic ist der beste Texteditor für das iPad, wenn es nicht um normale Dokumente geht.

Textastic öffnet, schreibt, bearbeitet und speichert Textdateien. Dabei bietet die App ein Syntax-Highlighting für über 80 bekannte Code-Formate an. Das bedeutet, dass die App die verschiedenen in den Texten eingesetzten Passagen für Fließtexte, Kommentare oder Code-Befehle selbstständig erkennt und sie in der Darstellung durch unterschiedliche Farben und Einzüge deutlich voneinander abhebt.

Die erste Version von Textastic kam bei den iPad-Besitzern bereits sehr gut an. Allerdings äußerten die ersten Anwender auch deutliche Wünsche. Entwickler Alexander Blach: „Wichtig war den Benutzern vor allen Dingen ein einfacher Weg, um Dateien in das iPad zu laden oder aus dem iPad wieder ins Web oder auf den Desktop-Rechner zu übertragen. Daran haben wir hauptsächlich gearbeitet.“

Neben der einfachen Dateiübertragung auf oder von eine FTP-Server kann man auch auf einen Dropbox-Dienst zurückgreifen. Interessant ist das natürlich für alle, die auch mal unterwegs an ihrer Webseite schrauben wollen. Außerdem bietet die neue Version ein einfaches Suchen und Ersetzen, sowie mehr Dateifunktionen zum Umbenennen, Kopieren und Verschieben an.

Die Entwicklung hat leider auch ihren Preis. Zum Start der App konnte man Textastic für 1,59 Euro laden, mittlerweile muss man 7,99 Euro Zahlen – bekommt dafür aber auch ein ausgereiftes Programm, das ständig weiter entwickelt wird.

Weiterlesen

Angespielt: Ski Jumping – Winter Sports 2011

Mit Ski Jumping 2011 haben wir euch ein Skisprung-Spiel vorgestellt. Wie schlägt sich der Konkurrent Ski Jumping – Winter Sports 2011?

Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt man in Ski Jumping – Winter Sports 2011 auf eine 3D-Umgebung, auch wenn diese etwas pixelig dargestellt wird. Gesteuert wird der Skispringer durch Neigung des Bildschirms, allerdings werden hier nur Bewegungen von links nach rechts umgesetzt. Gestartet und abgesprungen wird mit einem Tipp auf den Bildschirm.

Das wichtigste an jedem Sprung ist der Absprung. Den muss man auch in diesem Spiel, das übrigens als Universal-App für iPhone und iPad geeignet ist, genau treffen – was oft gar nicht so einfach ist. Springt man zu spät oder zu früh ab, fällt man fast wie ein Stein auf den Boden.

In der Luft muss man dann die Balance halten, was durch Seitenwinde nicht erleichtert wird. Woher der Wind genau kommt, ist trotz einer Windanzeige aber kaum einzuschätzen. Nach der Landung wird natürlich die Haltung bewertet, hier geloben die Entwickler Besserung mit einem baldigen Update – derzeit geht es ab und an noch etwas unfair zu.

Auf Original-Namen können wir getrost verzichten, wir springen auch gegen Gegner wie Schmidt, Kuette oder Hamann. Trotzdem haben wir schon nach wenigen Minuten die Lust am 79 Cent-Titel verloren: Die zwei Schanzen unterscheiden sich kaum, es gibt drei verschiedene Anlauflängen, die erreichten Geschwindigkeiten entsprechen dabei aber kaum der Realität.

Bei einem Blick auf den App Store müssen wir daher leider feststellen: Skispringen ist eine Randsportart. Dabei wäre die Grundlage für ein gutes Spiel eigentlich schon geschaffen: Grafisch lässt sich einiges realisieren, die Steuerung könnte dank Beschleunigungssensor und Gyroskop einfacher kaum sein. Naja, anscheinend müssen wir auf den nächsten Winter warten…

Weiterlesen

World of Goo jetzt zum halben Preis

Einige von euch haben bereits darauf gewartet, nun ist es soweit: World of Goo ist reduziert zu haben.

Die im Dezember erschienene iPad-Umsetzung des schon länger bekannten Computerspiels ist nun für einen unbestimmten Zeitraum zum halben Preis zu haben. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 3,99 Euro fällig – wer noch mit dem Kauf gezögert habt, kann nun zuschlagen.

In World of Goo müsst ihr in verschiedenen Leveln eine Pipeline aus kleinen Goo-Kugeln aufbauen und dabei auf die Grenzen der Physik achten. Gerade in den späteren Leveln lauern immer neue Gefahren und Herausforderungen, die man bewältigen muss.

Erste Kinderkrankheiten wurden bereits in einem ersten Update beseitigt, auch wir haben uns World of Goo schon angesehen. Ein Video-Review findet ihr im Anschluss an diesen Artikel.

Weiterlesen


Kostenlose Sportschau-App erscheint um Mitternacht

In Betracht gezogen war sie bereits, jetzt ist sie offiziell bestätigt worden: Die Sportschau-App soll am Freitag im App Store erscheinen.

Mit dem Beginn der Rückrunde der Fußball-Bundesliga am 14. Januar gibt es das umfangreiche Internet-Angebot zur Sportschau im Ersten auch als kostenlose App für das iPhone. Fußball, Skispringen oder Behindertensport – aktuelle Sport-Nachrichten und verlässliche Hintergrundinformationen stellt sportschau.de seit Jahren im Internet zur Verfügung.

„Pünktlich zur Bundesliga-Rückrunde starten wir die Sportschau-App, damit die Fußballfans auch unterwegs immer informiert sind. Die App wird alles bieten, was schon bisher unter sportschau.de abrufbar war. Zusätzliche Inhalte gibt es nicht – aber die App macht die Nutzung komfortabler“, so WDR-Intendantin Monika Piel.

Das Konzept der Sportschau-App: wenige Klicks, kompakte Darstellung und trotzdem fast alle Inhalte. Dazu gehören die Live-Ticker der laufenden Fußball-Bundesligapartien einschließlich Blitz-Tabellen, Vorberichte, Nachbetrachtungen, Ergebnisse und Statistiken zu vielen Sportereignissen. Neben Fußball gibt es reichlich Informationen zu anderen Sportarten wie Eishockey, Biathlon, Handball, Basketball, Boxen, Radsport, Behinderten- und Breitensport. Weitere Inhalte, die bereits auf sportschau.de sind, werden in den kommenden Wochen ergänzt.

Auf Nachfrage von appgefahren.de bestätigte ein Sprecher des WDR, dass die Sportschau-App pünktlich um Mitternacht im App Store veröffentlicht wird. Im Gegensatz zur Tagesschau-App wird die Sportschau nicht als Universal-App zu haben sein, eine iPad-Optimierung ist derzeit nicht geplant. Foto: WDR

Weiterlesen

Neue Überweisungsmethode: Der BezahlCode

Gestern Nachmittag hatten wir euch darüber informiert, dass iOutBank einem Update unterzogen wurde.

Eine wichtige Funktion wurde noch nicht genannt – der BezahlCode. Aber was genau ist ein BezahlCode? Die Funktionsweise ist relativ simpel. Man nimmt mit der iPhone Kamera den QR-Code auf, iOutBank erkennt diesen Code und fügt automatisch alle Daten des Empfängers in die Eingabefelder ein. Was ein QR-Code ist und wie dieser aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Im Moment unterstützt lediglich die App iOutBank diese Funktion. Im Laufe der Zeit wird sich der BezahlCode sicher bei einigen Firmen, Unternehmer, oder auch Privatanwender durchsetzen. Ein klarer Vorteil ist, dass keine Daten mehr, wie Kontonummer oder Bankleitzahl, auf Rechnungen angegeben werden müssen.

Im folgenden Promovideo seht ihr die Funktionsweise von iOutBank Pro und dem Bezahlcode. Wie findet ihr diese Idee? Ist sie zukunftsweisend?

Weiterlesen

Rally Master Pro 3D jetzt als Universal-App

Rally Master Pro 3D ist nun als Universal-App auch für das iPad verfügbar. Wir begrüßen diesen Schritt der Entwickler.

Rally Master Pro gibt es auf dem iPhone schon einige Zeit. Gestern Abend wurde ein Update veröffentlicht, welches das Rennspiel zu einer Universal-App macht. Alle Nutzer, die das Spiel schon gekauft haben, können es nun also auch problemlos und in bester Auflösung auf ihrem iPad installieren.

Wenn ihr durch Dreck, Schlamm und Schnee fahren wollt, müsst ihr derzeit 3,99 Euro berappen. Dieser Preis gilt noch bis zum kommenden Montag, danach steigt er auf 5,49 Euro.

Wir haben auf der GamesCom im Sommer schon eine Beta-Version von Rally Master Pro auf dem iPad angespielt und waren sehr zufrieden. Neben verschiedenen Autos und abwechslungsreichen Strecken bietet das Rallye-Spiel unter anderem ein Schadensmodell.

Weitere Eindrücke von Rally Master Pro auf dem iPad werden wir hoffentlich noch vor der Preiserhöhung bringen, auch wenn wir es nicht versprechen können. Motorsport-Fans dürfen aber schon jetzt mit einem ruhigen Gewissen zugreifen.

Weiterlesen


iOS 4.3: Apple verteilt erste Version an Entwickler

Am gestrigen Abend hat Apple die erste Vorab-Version von iOS 4.3 an die Entwickler verteilt. Wir haben uns bereits auf eine kleine Entdeckungsreise begeben.

Das bereits gestern angekündigte Feature Personal Hotspot hat sich wie vermutet in den Einstellungen versteckt. Mit dieser Funktion kann man seine Internet-Verbindung problemlos und unabhängig von der Tethering-Funktion an bis zu fünf Geräte weitergeben – wahlweise per Bluetooth oder WLAN.

Doch das ist nicht die einzige Neuerung, die sich in der neuen Version des Betriebssystems versteckt hat. Unter anderem soll es Entwicklern möglich sein, vollständig auf die AirPlay Video-Schnittstelle zuzugreifen, wenn gewünscht sogar im mobilen Safari und einer Webapplikation.

Bedeutender scheinen die Änderungen zu werden, die es mit iOS 4.3 auf dem iPad gibt. So wird es Gesten mit vier und fünf Fingern geben, ähnlich wie man sie aus der Expose-Funktion der mobilen Macs kennt. Man wird schnell zwischen einzelnen Apps wechseln können, aber wohl auch keinen Home-Button mehr benötigen, um die Multitasking-Leiste einzublenden oder den Homescreen anzeigen zu lassen.

In den allgemeinen Einstellungen des iPads taucht außerdem eine Option auf, mit der man einstellen kann, wie man den Schiebe-Schalter an der Seite des Gerät nutzen kann. Ursprünglich war er als Rotationsschalter gedacht, unter iOS 4 verstummte das iPad – bald wird man die Wahl haben.

Auch einige bisher unbestätigte Vermutungen schwirren bereits durch das Netz. Kaum wurden die Fingergesten für das iPad entdeckt, gab es erste Spekulationen, dass das iPad 2 keinen Homebutton mehr haben könnte. Wir können uns das noch nicht wirklich vorstellen, immerhin ist der Homebutton das zentrale Bedienelement seit dem Start des iPhones.

Vermutlich eher zutreffen wird die Tatsache, dass iPhone 3G und der iPod Touch 2G das iOS 4.3 nicht mehr unterstützen. Als im letzten Jahr iOS 4.0 erschien, sperrte man schon iPhone Classic-Nutzer aus.

Bevor jemand vorschnell in Panik verfällt: Bis zum endgültigen Release werden noch mehrere Wochen, vermutlich einige Monate vergehen, in denen es zahlreiche neue Beta-Versionen geben wird, die mit neuen Funktionen kommen oder bisher Funktionen wieder verwerfen. Eine kleine Theorie: iOS 4.3 erscheint zusammen mit dem neuen iPad im Frühjahr, vermutlich im März oder April.

Weiterlesen

Namensstreit: Wem gehören Doodle und App Store?

Es gibt mal wieder einige Streitigkeiten. Im Fokus stehen diesmal die Begriffe Doodle und App Store.

Doodle Jump zählt zu den erfolgreichsten Spielen in der Geschichte des App Stores. Besonders beliebt machen sich die Entwickler von Lima Sky gegenüber der Konkurrenz momentan allerdings nicht. In einem Bericht von Pocketgamer wurde nun bekannt, das man Entwickler anderer Apps dazu aufgefordert hat, das Wort Doodle aus ihrem Namen zu nehmen.

Fast 1.000 Apps beinhalten das Wort in ihrem Titel, einige davon gab es sicher auch schon vor Doodle Jump. Fest steht momentan jedenfalls nur: Lima Sky hat sich den Namen „Doodle Jump“, sowie das kleine grüne Männchen, den Doodler, in den USA markenrechtlich schützen lassen. „Doodle“ – auf Deutsch „Kritzelei“, fällt allerdings nicht darunter.

Vermutlich zwei Ebenen höher tragen Apple und Microsoft die nächste Streitigkeit aus. Hier geht es um die Bezeichnung „App Store“. Apple will sich diesen Namen markenrechtlich schützen lassen – wenn es um Software geht, die aus dem Internet auf Geräte geladen werden soll.

Microsoft hat bereits Beschwerde eingelegt. Uns würde nicht wundern, wenn bald auch andere Firmen nachziehen, schließlich ist App Store ein sehr allgemeiner Begriff, auch wenn er erst durch Apple populär gemacht wurde. Welche Auswirkungen die Kraft von Apple haben kann, musste schon eine kleine deutsche Firma erfahren, die ihre Ei-Pods Eipotts (Eierbecher) nicht weiter verkaufen durften.

Weiterlesen

Updates: WebCamera, Reeder und MobileButler

Jeden Tag werden hunderte App-Updates bei Apple eingereicht. Wir stellen euch drei Apps mit neuen Funktionen vor.

Über die App WebCamera hatten wir in der Vergangenheit öfters berichtet. Das kleine Programm verwandelt das iPhone in eine mobile Webcam. In unserem Test ist uns negativ aufgefallen, dass bei der Videoübertragung kein Sound mitgesendet wird. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wurde genau diese Funktion eingebaut. Nach einem kurzen Test, funktioniert die Soundübertragung recht gut. Die Qualität der Stimmübertragung ist nicht die beste, aber vollkommend ausreichend. Zudem kann man das kleine LED-Licht am iPhone 4 aktivieren, falls die Umgebung zu dunkel ist. Wer WebCamera noch nicht besitzt, und das Update zum Kauf angeregt hat, muss 2,39 Euro dafür zahlen.

Ein weiteres großes Update hat die App Reeder bekommen. Eine der neuen Funktionen nennt sich „Readability“. Readability gibt es schon lange als Browser-Plugin, was es ermöglicht, unerwünschte Werbung, Kommentare oder Bilder auszublenden, um sich nur auf den Text konzentrieren zu können. Genau diese Funktion wurde in Reeder 2.3 eingebaut, und kann mit einem Tap auf den „R“-Button genutzt werden. Außerdem kann man ab sofort angeklickte Bilder in voller Größe sehen. Für diese Funktion wird iOS 4 vorausgesetzt. Natürlich lässt sich das Bild mit einem langen Tap in der eigenen Fotobibliothek abspeichern. Zudem wurden kleinere Bugs behoben. Reeder kostet 2,39 Euro und nimmt knapp 3 MB Speicherplatz ein.

Zuletzt noch ein kurzer Hinweis auf das Update von MobileButler. Da die Telekom seit geraumer Zeit neue Verträge vertreibt, war ein Update unumgänglich. Wer das iPhone bei der Telekom erworben hat, kann mit dem MobileButler verbrauchte Minuten und SMS abrufen. Für 1,59 Euro hat man seinen Vertrag immer im Blick. Vorher sollte man aber auch einen Blick auf das kostenlose Kundencenter der Telekom werfen.

Weiterlesen