VLC Player aus dem Store geflogen – Alternativen?

Der VLC Player ist bei vielen Nutzern auf dem iPad oder iPhon sehr gut angekommen. Jetzt ist er aus dem Store verschwunden.

Ganz überraschend ist der Rückzug des VLC Plager aus dem App Store nicht. Schon vor einigen Wochen gab es die ersten Gerüchte, dass es bald aus ist mit der App, die auch auf einem iOS-Gerät viele Filmformate abspielen kann. Grund dafür sind Lizenzprobleme, die wir an dieser Stelle nicht weiter aufdröseln wollen.

So begeistert waren wir vom VLC Player ohnehin nicht. Immerhin musste er sich mit seinem großen Bruder messen, der auf Windows-PC und Mac-Rechner eine Allzweckwaffe in Sachen Videowiedergabe ist. Der mobile Player dagegen versagte oft, wenn er besondere Videoformate abspielen wollte.

Wer mit dem VLC Player dennoch zufrieden war, kann ihn natürlich weiterhin nutzen. Nur Updates wird es nicht mehr geben, solange er nicht in den App Store zurückkehrt.

Das wirft natürlich die Frage auf, welche Alternativen es gibt. Eine Wunderwaffe ist leider nicht dabei, viel mehr muss man sich selbst einen eigenen Favoriten suchen, will man nicht jedes Video zuvor konvertieren. Buzz Player (iPad) und OPlayer (iPad) sind beispielsweise zwei gute Alternativen, die aber leider nicht alles mitmachen.

Wer oft im heimischen Netzwerk unterwegs ist oder über eine schnelle Internetverbindung verfügt, kann zudem einen Blick auf die Universal-App Air Video werfen. Damit kann man seine Videos einfach von Computer (Windows oder Macintosh) aus streamen, egal in welchem Format sie vorliegen. Das ist die einzige Option, die wir neben dem zeitaufwendigen Konvertieren vollends empfehlen können.

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Gewinnspiel: Mal etwas zum Knobeln

Auch an diesem Sonntag gibt es wieder ein Gewinnspiel. Diesmal müsst ihr euch allerdings etwas mehr anstrengen.

In dieser Woche haben wir etwas für Besitzer eines iPhone 4 oder iPad: MoviePegs. Mit den kleinen Gummiformen könnt ihr euer iGerät ganz einfach aufstellen. Etwa um ein längeres Video zu schauen oder mit dem iPad längere Texte zu schreiben. Einen Testbericht zu den MoviePegs findet ihr hier.

Diesmal reicht allerdings kein Kommentar aus, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Stattdessen haben wir uns mit dem FingerPiano beschäftigt und ein kleines Liedchen gespielt. Ein wenig „affig“ (Achtung: versteckte Hinweise) ist es ja schon, aber leider verfügen wir über absolut kein musikalisches Talent und stammen nicht aus dem arktischen Sheffield.

Wer Band und Titel trotzdem kennt, schreibt beides in den Titel einer E-Mail, gibt zusätzlich Name und Gerät (iPhone/iPad) an, bevor die Mail an contest [at] appgefahren.de gesendet wird. Teilnahmeschluss ist wie immer am kommenden Mittwoch, diesmal also der 12. Januar, um 12:00 Uhr.

Die Gewinner der beiden MoviePegs werden wir auf der Webseite bekanntgeben. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig.

In eurem eigenen Interesse solltet ihr etwaige Lösungen nicht in den Kommentaren posten. Leider können wie diese momentan nicht deaktivieren. Entsprechende Kommentare werden gegebenenfalls gelöscht.

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Verizon-Event in den USA: Überarbeitetes iPhone 4?

Gestern machte eine Meldung über die Vorstellung eines neuen iPhones in den USA die Runde. Wir wollen die Fakten etwas aufdröseln.

Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass das für den 11. Januar anberaumte Event keine Veranstaltung von Apple ist. Wer ein iPhone 5 oder gar ein iPad 2 erwartet, muss leider schon jetzt enttäuscht werden. Es handelt sich „nur“ um eine Pressekonferenz des US-amerikanischen Mobilfunkanbieters Verizon.

Dort soll, vertraut man den Gerüchten, der Verizon-Vertrieb des iPhones verkündet werden. Eigentlich nichts besonderes, schließlich ist das iPhone ja auch schon in Deutschland bei verschiedenen Anbietern erhältlich. Anders als der US-Provider AT&T setzt Verizon allerdings auf CDMA- und nicht auf GSM-Technik.

GSM ist das, was wir aus Deutschland und Europa kennen. Man legt eine SIM-Karte des Anbieters ein und kann danach direkt das eigene Netz und per Roaming Fremdnetze nutzen. Bei der CDMA-Technik ist die SIM-Karte quasi fest auf dem Gerät verlötet und muss nicht zusätzlich eingelegt werden.

Da so etwas mit dem iPhone 4 und auch mit den Vorgängern nicht möglich ist, muss Apple sein Handy etwas umbauen und könnte im Zuge dessen auch leichte Optimierungen am bisher kritisierten Antennendesign durchführen, um das iPhone auch im Verizon-Netz funktionieren zu lassen.

CDMA wird bisher vor allem in Amerika und Asien genutzt. In den USA bietet Verizon ein sehr gut ausgebautes Netz an. Problematisch wird es allerdings, wenn sich US-Amerikaner mit ihren CDMA-Handys ins Ausland begeben, wo möglicherweise GSM alleiniger Standard ist: Dort ist Funkstille angesagt.

Daher ist es ebenfalls möglich, dass ein mögliches überarbeitetes iPhone 4 eine Art Kombi-Gerät ist, das sich mit einem zusätzlichen Schacht für die Micro-SIM-Karte in beiden Netzen zurechtfinden kann. Foto: Boy Genius Report

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FingerPiano: Das Klavier für 79 Cent

Im App Store-Dschungel gibt es einen ganzen Haufen an Piano-Apps. Auf FingerPiano weisen wir trotzdem gerne hin.

FingerPiano für das iPad war eine der ersten Apps, die wir im Frühjahr für das neue Apple-Tablet getestet haben – noch bevor es in Deutschland überhaupt auf den Markt kam. Wir hatten mit dem virtuellen Klavier jede Menge Spaß – und weisen deshalb gerne auf die derzeitige Preisreduzierung auf 79 Cent hin.

Im Angebot ist derzeit nicht nur die iPad-Version, die normalerweise 2,39 Euro kostet, sondern auch das kleine Modell für das iPhone. Hier spart ihr immerhin ein paar Cent, der Preis ist für kurze Zeit von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Auch wenn immernoch keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist, findet man in der langen Playliste von FingerPiano einige bekannte Stücke von Beethoven, Mozart oder Bach, auch moderne Klassiker wie Jingle Bells oder der Hochzeitsmarsch sind mit dabei. Beim Spielen wird euch dabei angezeigt, welche Tasten ihr zu drücken habt, damit die richtige Melodie entsteht.

Wer bereit mit den weißen und schwarzen Tasten vertraut ist, kann sich im „Free Mode“ nach Herzenslust austoben. Für 79 Cent kann man hier wirklich nicht viel falsch machen, auch wenn FingerPiano leider keine Universal-App ist.

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Kunst der Zerstörung: Kaputte iPhones und iPads

Wem von euch ist eigentlich schon einmal ein iPhone oder gar ein iPad aus der Hand gerutscht? Daraus kann Kunst werden, wirklich.

Zumindest wenn es nach dem Amerikaner Michael Tompert geht. Der Künstler beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der mutwilligen Zerstörung von Apple-Produkten, angefangen hat alles kurz nach einem Weihnachtsfest mit dem iPod Touch der Kinder.

Mittlerweile hat Tompert seine erste Ausstellung aufgebaut, präsentiert dort auch iPads, iPhones und Macbooks. Egal ob mit Hammer, Feuer oder sogar Zügen – der Künstler schreckt vor nichts zurück. Eines ist klar: Auch wenn es schmerzhaft sein kann, seine Bilder zu betrachten, sind sie durchaus interessant. Eine kleine Galerie könnt ihr hier finden.

Das führt uns zu einem ganz ähnlichen Thema: Wer von euch hat schon ein Apple-Gerät – natürlich nicht mutwillig, sondern aus Versehen – zerstört oder beschädigt? Wir haben uns bereits ein zwei iPhone 3GS‘ versucht, kamen bisher aber nicht über einen Display-Bruch und Risse an der Rückseite hinaus. Wir sind schon gespannt auf eure Geschichten in den Kommentaren…

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Mac App Store: Gameloft steigt auch ein

Auch wenn viele Nutzer von den „hohen“ Preisen geschockt waren, wurde bereits viel aus dem Mac App Store geladen.

In einer Pressemitteilung hat Apple heute bekannt gegeben, dass am ersten Tag des Mac App Store bereits eine Million Downloads getätigt wurden. Bisher stehen schon über 1.000 Apps bereit, viele davon sind auch kostenlos.

„Wir sind über die unglaubliche Resonanz, die der Mac App Store bekommt, überrascht,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht und die Anwender lieben es, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.“

Auf den Zug des Mac App Store will nun auch Gameloft aufspringen. Angekündigt hat der Spielehersteller bereits das wohl eher uninteressante Gehirntraining und Let´s Golf 2. Vor allem das letztgenannte Spiel könnte viele Fans begeistern – natürlich immer abhängig vom Preis.

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Night Stand HD: Tolles Design, aber mit Schwächen

Nachdem uns der erste getestete Wecker nicht überzeugen konnte, haben wir uns einen weiteren angesehen: Night Stand HD.

Die gerade einmal 79 Cent teure App wird als Universal-App angeboten und kann damit auch auf dem iPad installiert werden, wo die normale Uhren-App ja bekanntlich nicht vorhanden ist. Night Stand HD überzeugt jedoch nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Grafik.

Acht verschiedene Designs können mittlerweile ausgewählt werden, die sich alle grundlegend unterscheiden. Egal ob eine moderne LED-Uhr, etwas klassisches mit umklappenden Zahlen oder sogar eine Weltuhr mit zwei Zifferblättern – hier ist sicher für jeden etwas dabei.

In jeder Uhr wird zudem das Wetter angezeigt, wenn auch nur sehr dezent und manchmal sogar ohne angegebene Temperatur. Die Auswahl der Stadt funktioniert praktischerweise per Ortungsdienst, hier gab es keinen Grund zu Beanstandungen.

Wecken kann man sich entweder per Musik aus der iPod-Bibliothek oder einigen ausgewählten Sounds, darunter natürlich auch ein ganz klassischer Weckerton, wie man ihn wohl von jedem Funkwecker kennt. Es lassen sich mehrere Alarme erstellen, die sich zudem wiederholen können. Die Lautstärke des Alarms kann man gleich mit einstellen.

Solange die App aktiv ist, gibt es absolut keine Probleme, man wird reibungslos mit der gewünschten Musik geweckt, auch wenn das Display des iPhones oder iPads ausgeschaltet ist. Selbst wenn das Gerät über den Stumm-Schalter ruhig gestellt wurde, wird man auf diese Weise sicher geweckt. Um den Wecker zu beenden, reicht ein Klick auf ein leider sehr klein geratenes Icon, auf Wunsch gibt es eine Snooze-Funktion oder eine Mathe-Aufgabe zum Wachwerden.

Problematischer sieht es auch bei diesem Wecker aus, wenn die App nicht aktiv wird. Zwar gibt es unter iOS 4 eine Push-Benachrichtigung zur rechten Zeit, allerdings nur mit einem Standard-Ton und ohne eigene Musik. Gefährlich wird es, wenn man die Lautstärke des Geräts herunter gedreht hat oder es ganz auf stumm steht: Dann schläft man nämlich auch bei dieser App weiter.

Wer sein iPhone auf dem Nachttisch platzieren will, beispielsweise mit dem Nightstand von Kensington, kann das Ausschalten des Displays auf Wunsch verhindern und es mit einem Doppeltipp manuell dimmen. Aber auch hier lautet unser Fazit: Wer sicher geweckt werden will, muss auf dem iPhone leider zum Standard-Wecker greifen.

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iPhone erkennt jetzt auch Dioxin-Eier

Die verseuchten Dioxin-Eier sind Gesprächsthema Nummer 1 in den Medien. Doch wie kann sich der Verbraucher schützen?

Alle iPhone Besitzer haben die Möglichkeit mit der App barcoo, die mit Dioxin vergifteten Eier ausfindig zu machen. Kurz ein paar Worte zu App barcoo selbst. barcoo ist ein Barcode-Scanner, der eine Tiefpreisgarantie ausstellt. Nach dem Scannen wird das Produkt angezeigt und wo es am billigsten gekauft werden kann.

Da die Datenbank erweitert wurde, können nun auch die Dioxin-Eier gescannt werden. Dazu tippt man die auf dem Ei aufgedruckten Zeichen ein oder macht einfach ein Foto davon. Danach gleicht die App den Code mit der Datenbank ab und zeigt an, ob das Ei vergiftet ist oder nicht. Sind die Eier mit dem Gift versehen, sollten diese schnellstmöglich entsorgt werden.

barcoo ist eine Gratis-App für iPhone und iPod touch, wobei bei letzterem natürlich das neueste Modell mit der eingebauten Kamera vorausgesetzt wird.

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Blick über den Tellerrand: Android 3.0 für Tablets

Auf der CES in Las Vegas wurde das neue Android-Betriebssystem 3.0 erstmals vorgestellt. Die neue Version wurde speziell für Tablet-Rechner entwickelt, also für die Konkurrenz des iPads. In dem kurzen Trailer sind unter anderem Google Talk, Gmail, Youtube und der Google-Bookstore zu sehen. Android 3.0 „Honeycomb“ ist noch nicht fertiggestellt, vermutlich wird es im Laufe des Jahres die ersten entsprechenden Tablets geben.

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ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-Künstler

Wer heute Abend auf dem Sofa oder im Bett noch mit seinem iPad kreativ werden will, sollte einen Blick auf ArtRage werfen.

Das Malprogramm für das iPad wird zum ersten Mal in diesem Jahr reduziert angeboten und kostet derzeit nur 1,59 statt 5,49 Euro. Wie lange die Aktion dauert, können wir euch nicht verraten – dafür aber sagen, dass es ArtRage noch nie so günstig war.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal so Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung lassen verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.

Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Farben miteinander zu mischen oder verlaufen zu lassen. Neben Ölpinsel gibt es unter anderem eine Airbrush-Funktion, Kreide oder Stifte. Eines haben alle Malutensilien gemeinsam: Die gemalten Striche werden in Echtheit gerendert.

Das bringt leider einen kleinen Nachteil mit sich. Aufgrund der erhöhten Rechenleistung kann es beim Malen zu leichten Verzögerungen kommen. Ein weiteres Manko: Bilder können lediglich in einer Größe von 1024 x 768 Pixel exportiert werden. Wer damit leben kann, bekommt allerdings ein richtig gutes Malprogramm…

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Mac App Store: Interessantes für iPhone-Besitzer

Ein paar tolle Spiele haben wir schon in dieser Bilderserie für euch zusammengestellt. Nun wollen wir uns netten Tools aus dem Mac App Store widmen, die durch die Bank auch für iPhone-Besitzer interessant sein können. Sei es ein Werkzeug zum Erstellen mobiler Webseiten oder ein Tool zum verwalten und aufpolieren der eigenen Musiksammlung. Klickt euch einfach durch die angehängte Bilderserie.

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Mac App Store ab sofort verfügbar

Der Mac App Store ist seit wenigen Minuten per Softwareaktualisierung verfügbar.

Alle Mac-Nutzer von Snow Leopard sollten einen Blick in die Softwareaktualisierung werfen. Dort findet sich ein rund 150 MB großes Update auf 10.6.6, welches unter anderem den Mac App Store erhält.

„Entdecken Sie Apps für den Mac: Stöbern Sie durch Empfehlungen, Top-Charts und Kategorien oder suchen Sie gezielt nach etwas. Lesen Sie ausführliche Beschreibungen der Apps und Bewertungen anderer Benutzer und blättern Sie durch Bildschirmfotos“, schreibt Apple in der Detailansicht.

Wie bereits bekannt lassen sich mit dem Mac App Store Programme für den Mac einfach kaufen und installieren, auch Updates sind mit wenigen Mausklicks zentral verwaltbar.

Was es alles spannendes zu entdecken gibt, werden wir euch noch im Laufe des Tages berichten. Im Fokus stehen natürlich die Programme, die Mac und iPhone oder iPad zu einer Einheit verbinden.

Der Aufbau des Mac App Store ähnelt dem des App Stores sehr. Auch hier gibt es die Aufteilung in Neu und beachtenswert, Topaktuell und Tipps der Redaktion. Wie im App Store sind auf der rechten Seite die Charts aufgelistet, die unterteilt sind in Gratis oder Meistgekauft.

Wie schon vermutet wurde, ist Twitter eines der Apps die beim Start schon zum Kauf bereit stehen. Der Gratis Twitter-Client ist nicht nur kostenlos, sondern liegt ab sofort auch in Version 2.0 vor. Außerdem gibt es zum Start Spiele wie Angry Birds, Chopper 2, Flight Contorl HD, Peggle oder Bejeweled 3. Außerdem stellt Apple die eigenen Programme wie Pages, iPhoto oder Numbers zur Verfügung.

Der neue Store ist schnell erkundet, denn all zu viele Apps gibt es noch nicht. Das wird sich aber vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Wir werden den Mac App Store im Auge behalten und werden euch iPhone und iPad bezogene Spiele oder Apps vorstellen.

 

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miCal ist ab sofort fürs iPad verfügbar

Schon die iPhone Version von miCal war ein voller Erfolg. Gestern hat es die HD Variante durch die Kontrollen von Apple geschafft und steht nun im Store bereit.

Direkt zu Anfang sei gesagt, dass der Kalender nur funktioniert, wenn man iOS 4.2 oder höher installiert hat. Im Oktober letzten Jahres haben wir uns miCal schon einmal genauer angesehen. Der Testbericht über die iPhone Version wurde mit 3,5 von 5 Sternen abgeschlossen. miCal wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, unteranderem ist miCal auf dem dritten Platz im Wettbewerb „Beste Deutsche iPhone App“ gelandet.

Das große Display des iPad bringt neue Darstellungsoptionen mit sich. Das Dashboard, quasi der Startbildschirm der App, ist übersichtlich gestaltet und zeigt alle Termine des Tages auf einen Blick. Das Hinzufügen neuer Termine erfolgt über den kleinen Plus-Button, der sich an der rechten unteren Ecke befindet. Alle Termine können mit Namen, Datum, Ort und so weiter versehen werden. Außerdem ist es möglich, besonders wichtige Termine farbig hervorzuheben.

Auch dieser Kalender hat einen integrierten Push-Dienst. Hat man vorher eingestellt, dass man an den Termin erinnert werden möchte, erscheint zur richtigen Zeit eine Erinnerung in Form eines Popups. So verpasst man keinen Termin oder Geburtstag mehr.

miCal HD ist für einen Preis von 2,39 Euro zu haben. Wem das Design und die Funktionalität vom Apple-Kalender nicht ausreicht, sollte zu miCal greifen.

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Einzelteile und Innereien: iPhone 5 aufgetaucht?

Ist das iPhone 5 bereits aufgetaucht? Eine amerikanische Firma will eines der neuen iPhones bereits ausgeschlachtet haben.

Das von uns eingebundene Video könnte in einigen Stunden vielleicht schon wieder von der Youtube-Plattform verschwinden, so ist es jedenfalls mit dem Ursprungsvideo geschehen – aufgrund Urheberrechtsanspruchs von Apple. Ob das eine Echtheit des angeblichen Prototyps beweist, wollen wir an dieser Stelle offen lassen.

Die Änderungen bewegen sich jedenfalls im technischen Bereich, anscheinend hat Apple am Design der Antennen gearbeitet, was wegen der viel diskutierten Empfangsproblematik ein logischer Schritt wäre. Unter anderem die Bruchstücke der Antennen, drei davon gibt es am aktuellen iPhone, wurden an andere Positionen verschoben. Weiter Informationen zum Display und Logicboard will die Firma bereits in wenigen Tagen präsentieren. Alles nur ein Werbegag oder tatsächlich echt?

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