Auflösung des Gewinnspiels: Die arktischen Affen

Irgendwie hat es uns gefallen, dass ihr euch beim letzten Gewinnspiel etwas mehr anstrengen musstet.

Bisher waren wir in unseren Gewinnspielen ja immer recht großzügig, meist hat ein einfacher Kommentar gereicht. Damit war am vergangenen Sonntag Schluss – ihr musstet ein nicht sonderlich gut gespieltes Lied erkennen.

Nur rund 50 von euch haben das richtig hinbekommen, womit die Chancen für den einzelnen Nutzer natürlich erheblich gestiegen sind. Die glücklichen Gewinner sind jedenfalls: Barbara D. (MoviePegs für das iPad) und Martin D. (MoviePeg für das iPhone 4). Beide bekommen innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail von uns.

Zuletzt kommen wir noch zur Auflösung. Gesucht war das Lied Fluorescent Adolescent von den Artic Monkeys, das ihr zum Beispiel hier auf Youtube finden könnt. Und abschließend noch die Frage – wer ist besser auf dem Piano: appgefahren oder Kate Nash?

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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Gameloft entwickelt neues und unbekanntes Spiel

Die Entwickler bei Gameloft sitzen fleißig an den Rechnern und programmieren ein neues Spiel. Der Name ist allerdings noch geheim.

Wer schon einmal ein Gameloft-Spiel gespielt hat weiß, dass man für sein Geld eine gute App bekommt. Der erste Trailer wurde gestern auf YouTube veröffentlicht und lässt Gutes hoffen. Die ersten Einblicke sind vielversprechend, allerdings haben wir bis jetzt keine Ahnung, um welches Spiel es sich handeln könnte.

Um die Veröffentlichung zu beschleunigen, können Gamloft-Fans über Facebook die Enthüllung des Spiels beschleunigen. Einfach diesem Link folgen und mitmachen. Das unbekannte Spiel wird für iPhone, iPod und iPad veröffentlicht.

Könnt ihr mit dem Trailer was anfangen? Habt ihr eine Vermutung, welches Spiel Gameloft bald veröffentlichen wird?

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Verizon-iPhone kommt mit Personal Hotspot

Eigentlich ist es für uns deutsche Nutzer kaum interessant, dass das iPhone in den USA in einer überarbeiteten Version zu haben ist – ein kleines Detail ist aber doch aufgefallen.

Mit dem überarbeiteten iPhone 4, das dank CDMA-Technik für den Einsatz im großen US-Mobilfunknetz Verizon fit gemacht wurde, erhält auch eine neue iOS-Version 4.2.5 Einzug in die Apple-Welt. Diese Version enthält auch eine nette Option, mit der man die Internet-Verbindung des iPhones für andere Geräte freigeben kann.

Schon jetzt lässt sich das iPhone als mobiles Modem für Computer, vor allem Notebooks, nutzen. Die Tethering-Funktion ist aber auf Bluetooth und Kabel beschränkt, außerdem bei vielen Mobilfunkanbietern mit einer Restriktion versehen, eventuell gar nicht möglich oder mit Zusatzkosten verbunden.

Mit der neuen Funktion „Personal Hotspot“ soll es möglich sein, die eigene Verbindung per Bluetooth oder WLAN zu teilen – mit bis zu fünf Geräten, darunter natürlich auch das iPad ohne eigenes UMTS-Modul.

Vertraut man den griechischen Freunden von iPhoneHellas, soll der Personal Hotspot im iOS 4.3 für alle Nutzer freigeschaltet werden. Wir vermuten, dass es das Update spätestens mit der Markteinführung des Verizon-iPhones am 10. Februar gibt.

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Skispringen auf iPhone und iPad

Die Massen an Schnee haben sich in den letzten Tagen in Wasser verwandelt. Wer noch einmal zurück in den Schnee will, sollte einen Blick auf Ski Jumping 2011 werfen.

Seit einigen Tagen tummelt sich die App Skip Jumping 2011 in den Charts der meistverkauften Apps. Die Universal-App hat kurze Zeit 79 Cent gekostet, allerdings ist der Preis wieder auf 1,59 Euro gestiegen, wofür man aber auch ein gutes Spiel bekommt.

Aus vier Skispringern wählt man seinen Liebling aus und passt ihn individuell an. Danach geht es hoch zur Schanze und bereitet sich auf den Absprung vor. Im integrierten Tutorial wird genau gezeigt, wie gesprungen werden muss, ohne dass man von den Ski fliegt.

Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus, wo bis zu vier Spieler gegeneinander antreten können. Wer lieber alleine spielt, kann den World-Cup durchspielen oder sich an den Tournament-Modus wagen. Für den reibungslosen Ablauf auf den 26 verschiedenen Schanzen sorgt die Game Center-Integration.

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Nur noch heute kostenlos: Kinderbuch Kib Can’t Sleep

Die heutige Zeit hat schon viele Kinderbücher abgelöst. Nur noch heute kann man die Story vom kleinen Kib kostenlos auf sein iPad laden.

Diese App ist eher an Eltern gerichtet, die über ein iPad verfügen und es als Buch nutzen wollen. Das sonst 4,99 Euro teure eBook Kib Can’t Sleep kann noch wenige Stunden gratis erworben werden.

Durch die vielen Einstellmöglichkeiten ist für jeden Typ etwas dabei. Der Ton kann abgeschaltet werden und als Elternteil kann man dem Kind die Geschichte selbst vorlesen. Es ist allerdings auch möglich, die Geschichte vorher einzusprechen, um sie später abzuspielen. Wer ganz faul ist, lässt einfach die Computer-Stimme den Dienst verrichten.

Außerdem ist es möglich, aus der App heraus beruhigende Einschlafmusik abzuspielen. Die komplette Geschichte ist mit schönen Bildern und tollen Animationen versehen. Obwohl der Name der App auf Englisch ist, ist die komplette App in deutscher Sprache verfügbar.

Die fast 70 MB große App Kib Can’t Sleep, kann nur noch für wenige Stunden kostenlos geladen werden.

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Hälfte der Nutzer möchte mehr Akku-Leistung

Wir haben gefragt – und ihr wart euch fast einig: Das neue iPhone muss vor allem einen besseren Akku bekommen.

Ein großes Display, UMTS, GPS und dazu noch ein paar 3D-Spiele: Der Akku des iPhones ist vielen Belastungen ausgesetzt und hält in den meisten Fällen nicht viel länger als einen Tag. Manche Nutzer verbraten sogar so viel Saft, dass es ihr iPhone nicht einmal über 12 Stunden aushält.

So ist es kaum verwunderlich, dass sich von rund 3.500 befragten Nutzern 48 Prozent einen besseren Akku wünschen. Deutlich geringer sieht es mit anderen Funktionen aus: Eine bessere Antenne, mehr Leistung oder einen SD-Kartenslot wünschen sich nur jeweils 12 – 16 Prozent der Nutzer.

Deutlich geringer ist der Wunsch nach einem FM-Radio oder einer universellen SIM-Karte. Darauf könnten wohl auch weiterhin die meisten Nutzer verzichten.

Interessant sind auch die Wünsche für das kommende Betriebssystem. Ein Lockscreen mit mehr Informationen oder mehr Bluetooth-Profile, etwa zur Dateiübertragung. Und nicht zu vergessen, beinahe schon ein Evergreen: Die Flash-Kompabilität.

Wir erinnern noch einmal daran, dass im Laufe des Tages ein leicht modifiziertes iPhone für den US-Markt vorgestellt werden könnte. Mehr Informationen dazu findet ihr hier. Außerdem möchten wir euch auf unsere neue Facebook-Seite aufmerksam machen, auf der wir euch ab sofort mit spannenden und interessanten Zusatz-Informationen versorgen. Mehr dazu am Wochenende. Foto: Apple

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Goggles Foto-Suche: Sudokus im Handumdrehen lösen

Die kostenlose Google-App hat ein Update erhalten und kann nun auch Sudokus lösen.

Von Google kann man ja halten was man will – aber die mobile App für das iPhone beinhaltet einige interessante Funktionen, die nützlich und beeindruckend zugleich sind. Unter anderem beinhaltet die Google-Apps eine intelligente Foto-Suche, Goggles genannt.

Um Goggles zu nutzen, will es zunächst aktiviert werden. Dazu reicht es, einen Schalter unter Einstellungen – Goggles umzulegen. Danach findet auf der App-Startseite einen Foto-Button, mit dem man die Foto-Suche starten kann.

Goggles scannt die Bilder und sucht Texte, Gesichter oder sonstige Merkmale, um Produkte, Personen oder Gebäude erkennen zu können. Das klappt nicht immer perfekt, ist aber durchaus beeindruckend.

Fotografiert man Beispielsweise ein Sudoku-Rätsel aus er Zeitung, kann man es direkt danach lösen lassen. Die richtigen Zahlen muss man dann nur noch eintragen. Dadurch verfliegt zwar der Rätselspaß, um es Freunden und Bekannten mal so richtig zu zeigen, ist Goggles aber perfekt geeignet.

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Kartenspiel UNO HD für nur 79 Cent

Warum der Preis für UNO HD gesenkt wurde, ist im Moment noch unklar. Allerdings kann man das berühmte Kartenspiel zum Angebotspreis von nur 79 Cent kaufen.

Selbst habe ich das Spiel schon etwas länger auf meinem iPad installiert, jedoch nicht oft gespielt. UNO HD ist eher für zwischendurch um die Langeweile zu vertreiben. Der eingebaute Multiplayer-Modus lässt zu wünschen übrig. Mit bis zu vier Freunden kann man an einem iPad gleichzeitig spielen. Dabei muss jeder Spieler seinen Bereich mit der Hand abdecken, sonst würde der Gegenspieler die eigenen Karten sehen. Ziemlich kompliziert.

Alternativ kann man sich auch mit mehreren Geräten per Wi-Fi verbinden und im lokalen Netzwerk oder im Internet spielen. UNO ist auch für das iPhone erhältlich und kostet ebenfalls 79 Cent.

UNO ist kein schlechtes Spiel, aber wir würden den Einzelspieer-Modus vorziehen. Dort kann man gegen Computergegener spielen, die eine Hand voll künstliche Intelligenz mitbringen. Bei vielen Spielen ist es so, dass die Computergegener zu dumm sind, aber bei UNO gewinnt der Computer öfters.

Beim Normalpreis von 3,99 Euro würden wir keine Kaufempfehlung aussprechen, doch für 79 Cent kann man sich den Kartenspielklassiker ruhigen Gewissens auf sein iPad laden.

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Universal-App visolu: Fotos als Mosaik anzeigen

Urlaubsfotos oder Schnappschüsse mit dem iPad oder iPhone präsentieren – das ist kinderleicht. Eindrucksvoller geht es mit visolu.

Die gerade einmal 79 Cent teure Universal-App wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert und versteht sich nun unter anderem mit Alben, Ereignissen und Gesichtern, die der iOS-Nutzer ja schon aus der Standard-Foto-App kennt.

Das besondere an visolu: Mit der App lassen sich verschiedene „Ordner“ miteinander verbinden und gesammelt anzeigen. Man kann zum Beispiel zusätzlich zum letzten Urlaub alle Bilder einer bestimmten Person anzeigen lassen. Sehr praktisch, wie wir finden.

Zur eigentlich Ansicht stehen drei verschiedene Modi zur Auswahl, besonders toll ist die so genannten „Color View“. In ihr werden alle ausgewählten Fotos in einem Mosaik gezeigt, selbst wenn es weit über 1.000 Stück sind. Wird schnell von links nach rechts oder von oben nach unten gescrollt, muss zu keiner Zeit etwas nachgeladen werden. Man kann zoomen, Bilder betrachten, anklicken und hat immer alles im Blick…

Bei sehr großen Foto-Bibliotheken wird dafür natürlich eine Menge Arbeitsspeicher benötigt, gerade auf dem iPad oder alten iPhones wird es daher gelegentlich knapp und es gibt eine Speicher-Warnung. In diesem Fall hilft es, einfach andere Apps in der Multitasking-Leiste (Doppelklick auf den Home-Button) zu schließen.

Zum Herumzeigen eignet sich visolu wirklich prächtig und beim Preis kann man auch nicht meckern. Wir wünschen uns nur, dass auch Videos aus der Fotobibliothek eingebunden werden – dann wäre die App schon so gut wie perfekt.

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European War 2: Besser als Risiko?

Die erste Ausgabe von European War konnte nicht überzeugen. Allerdings steht jetzt European War 2 zur Verfügung, was viele Verbesserungen mit sich bringt.

Vorab sei gesagt, dass das Spiel leider nur in Englisch oder Japanisch verfügbar ist. Das rundenbasierte Spiel gibt es für das iPhone schon länger, allerdings wurde die iPad-Version erst vor wenigen Tagen nachgeschoben. Leider haben die Entwickler drauf verzichtet eine Universal-App bereitzustellen.

European War 2 baut auf dem Spielprinzip von Risiko auf, bietet allerdings einige andere Feature. Ziel des Spieles ist es natürlich mit seinen eigenen Truppen möglichst viele Länder zu besetzen. Um das eigener Heer zu steuern muss man Militär-Karten ziehen, um Spielzüge machen zu können. Insgesamt kann man bis zu 200 Gebiete mit bis zu 30 Militär-Truppen erobern. Dabei stehen 15, der oben genannten Militär-Karten, zur Verfügung.

Im Gegensatz zu Version eins, kann der Nachfolger mit überarbeiteter Grafik und besserem Gameplay punkten. Zudem gibt es einen Eroberungs- und einen Battle-Modus.

Sowohl die neue iPad Version, als auch das iPhone Spiel, kosten jeweils 2,39 Euro. Ob das Spiel besser als Risiko ist, können wir nicht für jeden 100%ig beantworten. Das Spiel ist sicher eine gute Alternative, aber da die Geschmäcker verschieden sind, muss jeder selbst entscheiden, welches der beiden Spiele einem besser gefällt.

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Einfaches ToDo-Management mit Cloud-Synchronisierung

Derzeit wird die App Wunderlist Task Manager als iPhone App der Woche beworben. Aus diesem Grund wollen auch wir einen kurzen Blick auf die App werfen.

Wir haben euch schon einige To-Do Apps vorgestellt, allerdings lag der Preis immer zwischen drei bis sieben Euro. Wunderlist Task Manager ist im Gegensatz zur Konkurrenz kostenlos.

Die App bringt ein futuristisches Layout mit sich, was vom Nutzer noch individualisiert werden kann. Für viele User ist die intuitive Bedienung einer App Vorraussetzung für einen Download. In diesem Punkt kann die diese ToDo App punkten. Listen und Aufgaben können jeweils über den ersten Menüpunkt erstellt werden. Zudem kann man ein Datum und eine Extra-Notiz anfügen.

Passend zur iPhone App gibt es eine baugleiche Software für Windows und Mac. Hat man App und  Software installiert, sollte man sich einen Account registrieren, damit man die Cloud-Synchronisierung benutzen kann. Um die Synchronisierung zu starten, genügt es in der App den Bildschirm nach unten zu zeihen und wieder loszulassen. Die Desktop-Software synchronisiert automatisch, sobald eine Liste oder Aufgabe erstellt wurde. Für einen erfolgreichen Datenabgleich wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Wunderlist Task Manager ist kostenlos und bietet nur Grundfunktionen an. Wem diese Funktionen nicht ausreichen, sollte zu anderen Alternativen greifen, die vermutlich aber nicht gratis angeboten werden. Leider ist die App im Moment nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings befindet sich ein Update mit deutscher Sprache in der Pipeline.

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appgefahren 3.1: Bald Bugfixes und neue Funktionen

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen entwickeln wir fleißig weiter an unserer appgefahren-App.

Das Update werden wir in diesen Tagen bei Apple einreichen, wir wollen euch schon einmal auf dem neuesten Stand halten. An erster Stelle standen viele kleine Bugfixes, um die Fehler der iPhone-Version zu beheben, die ja leider ab und zu abstürzt. Außerdem gab es zahlreiche andere Bugfixes. Damit euch nicht langweilig wird, haben wir zwei neue Funktionen eingebaut, die wir euch schonmal schnell vorstellen wollen.

Auf vielfachen Wunsch haben wir die Option eingebaut, ungelesene Nachrichten als gelesen zu markieren, ohne sie extra öffnen zu müssen. Lange haben wir überlegt, wie man eine solche Funktion ohne zusätzlichen Button einbauen kann. Es wird ganz einfach gehen: Ein Fingertipp auf das Vorschaubild markiert die Nachricht als gelesen, ein Fingertipp auf die Überschrift bringt euch zum Artikel.

Die zweite neue Funktion ist eine überarbeitete Kommentar-Funktion. Ähnlich wie auf der Webseite kann man in appgefahren 3.1 direkt auf Kommentare antworten, womit alles etwas übersichtlicher werden sollte. Außerdem könnt ihr euch euren Benutzernamen mit einem Passwort sichern, damit es bei der erhöhten Nutzerzahl in den letzten Wochen nicht zu Verwechslungen kommt.

Wo wir bei den Nutzerzahlen sind: Heute um kurz nach 17:00 Uhr hat uns unser Provider die App-Schnittstelle deaktiviert, weil er von einer Hacker-Attacke ausgegangen ist. Es handelte sich aber nur um ganz normale Zugriffe. Für einige Minuten war die App daher nicht zu erreichen, wir bitten die Ausfälle zu entschuldigen.

Sobald das Review durch die Überprüfung ist, werden wir euch natürlich wie gewohnt über die Veröffentlichung benachrichtigen.

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GQ: Erstes Männermagazin fürs iPad

Ein weiteres Magazin hat den Weg aufs iPad gefunden. Ab sofort kann man GQ Deutschland HD kostenlos aus dem App Store laden.

Das iPad ersetzt bei vielen den morgendlichen Gang zum Kiosk, denn auf dem iPad kann man viele Zeitungen und Zeitschriften auch online lesen. Seit wenigen Tagen steht als erstes deutsches Männermagazin die App GQ Deutschland HD bereit.

Die App an sich ist gut strukturiert und bietet viel Übersichtlichkeit. Auf der Startseite hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Kategorien zu wählen, oder man ruft direkt einen angezeigten Artikel auf. Die Ansicht der Artikel ist verschieden, aber meistens recht gut. Anfangs gibt es ein bildschirmfüllendes Bild mit einem kleinen Teaser – mit einem Wisch nach oben scrollt man zum eigentlichen Text. GQ befasst sich mit Themen wie Menschen, Technik, Lifestyle, Kultur und aktuellen News.

Die Nutzung der App ist derzeit kostenlos, doch wenn ein Abonnement-Modell ausgearbeitet ist, wird sich das leider ändern. Wann genau das der Fall ist, wissen wir natürlich noch nicht. Bis dahin erhaltet ihr in der GQ Deutschland HD jedenfalls interessante Artikel, die mit Videos und Bilderserien begleitet werden.

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Was muss das neue iPhone können?

Auch wenn wir Steve Jobs keinen Wunschzettel schicken – was muss das nächste iPhone können?

Vielleicht kommt es schon im Frühjahr, eventuell auch erst im Sommer: Das neue iPhone. Wie es genau heißen wird, ist natürlich noch nicht bekannt. Ganz hoch im Kurs stehen vermutlich die Bezeichnungen iPhone 4S, iPhone 4GS oder iPhone 5. Wir lassen uns überraschen…

Viel interessanter ist ja ohnehin, was das neue iPhone kann. Auch hier wird viel spekuliert, an erster Stelle steht das Antennendesign. Aber was ist sonst noch wichtig? Eine universelle SIM-Karte, mit der man sich den Provider einfach aussuchen kann? Oder doch lieber ein einfacher DS-Kartenslot? Nicht zu vergessen sind auch ein FM-Radio oder ein besserer Akku. Und mehr Leistung kann man immer vertragen.

Was wünscht ihr euch für das neue iPhone? Was muss auf jeden Fall dabei sein, damit ihr euer iPhone 4 oder ein älteres Modell in die Ecke legt? Teilt uns eure Meinung einfach in der Umfrage und den Kommentaren mit.

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