OrbitSim HD: Umlaufbahnen ansehen mit dem iPad

Man sagt ja immer wieder: Es gibt für alles eine App. Mit OrbitSim HD wird diese Aussage erneut bestätigt.

Ich bin zwar auch nach einigen Testläufen mit dieser 10,9 MB großen App, die in englischer Sprache vorliegt, und derzeit für 2,99 Euro auf das iPad geladen werden kann, immer noch nicht so recht warm geworden – aber bestimmt gibt es Experten, die mit diesem hochkomplexen Wissen etwas anfangen können.

Mit OrbitSim HD (App Store-Link) soll es möglich sein, Einblicke in die Flugbahnmechanik zu bekommen. Für alle Freunde der Physik, des Weltraums und der Astronomie (wohlgemerkt, nicht der AstroLOGIE) bietet diese App eine Menge Infos über Umlaufbahnen und ihre Gesetze.

In einem hübsch aufgemachten Hauptmenü kann man sich zunächst für einen der Planeten unseres Sonnensystems entscheiden, und bekommt danach in einer übersichtlichen Darstellung die nötigen Infos geboten. Dabei können zur Anschauung zwischen zehn verschiedenen Objekten in der Umlaufbahn unterschieden werden, so etwa einem Satelliten, einem Space Shuttle oder auch einem gewöhnlichen Football.

Ebenfalls können drei unterschiedliche Operationsmodi ausgewählt werden, darunter der sogenannte Hohmann-Transfer. Laut den Entwicklern basieren die Berechnungen auf den Newtonschen und Keplerschen Gesetzen, und errechnen anhand dieser mathematischen Basis eine Auswahl von Parametern, die die Umlaufbahnen betreffen, um damit auch realistische Animationen darzustellen.

Auch wenn aus mir wohl niemals eine großartige Physikerin oder Astronomin werden wird, kann OrbitSim für alle Studenten der Physik oder Ingenieurswissenschaften sicher von großem Vorteil sein. Auch interessierte Hobby-Astronomen oder Fans von Apps wie Redshift Astronomie (App Store-Link), SkyView (App Store-Link) oder Star Walk (App Store-Link) werden an OrbitSim HD sicher ihre wahre Freude finden.

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Gesundheits-App zeigt Histamin, Fructose & Co an

Und genau auf diesen Namen hört die 3,99 Euro teure Applikation: Histamin, Fructose & Co (App Store-Link).

Die Universal-App dient als Unterstützung für diejenigen, die nicht alle Nahrungsmittel, zum Beispiel aufgrund von Allergien, essen können. Insgesamt 700 Lebensmittel werden in vier Kategorien eingeteilt, ein Teil davon ist erst mit dem letzten Update vor rund einer Woche hinzugefügt worden.

Die App listet Lebensmittel aus den Bereichen Histaminintoleranz, Fructosemalabsorption und Sorbit, Aspirin-/Salicylatintoleranz und Lactoseintoleranz. In einer übersichtlichen Liste kann man nach Kategorien sortierte Lebensmittel finden, wer direkt nach einem bestimmten Produkt sucht, sollte die integrierte Suche bemühen.

Wenn man beispielsweise nur eine Lactoseintoleranz hat, kann man in den Einstellungen festlegen, dass auch nur diese Werte angezeigt werden. Zusätzlich können Lebensmittel mit einem Klick auf Wikipedia nachgeschlagen oder auf die Einkaufliste gepackt werden.

Zusätzlich zu den Informationen gibt es weitere Angaben ob Gluten, Milch oder Eier enthalten sind. Des Weiteren kann der Nutzer eigene Kommentare zu jedem Produkt hinterlegen. Insgesamt ist Histamin, Fructose & Co eine runde Sache und wer unter einer der genannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, wird sicher bereit sein den veranschlagten Preis von 3,99 Euro zu investieren, da so das lästige Surfen im Internet entfallen kann.

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Beat Sneak Bandit: iPad-Spiel der Woche im Video

Eine ausführliche Vorstellung habt ihr ja schon vor wenigen Tagen lesen können, jetzt möchten wir euch das iPad-Spiel der Woche noch im Video (YouTube-Link) vorstellen.

Im Video kann man sich einen deutlich besseren Eindruck von Beat Sneak Bandit machen, als es mit Worten möglich wäre. Man braucht schon etwas Geschick und einen Hauch an rhythmischem Gefühl, um jedes der Level erfolgreich zu absolvieren. Auf dem Weg muss man möglichst alle Uhren einsammeln und sollte sich dabei von keiner Wache erwischen lassen oder in einen Lichtkegel laufen. Im späteren Verlauf kommen natürlich weitere Hindernisse hinzu.

Beat Sneak Bandit (App Store-Link) ist auf jeden Fall einen Blick wert, vielleicht hat euch unser Video ja überzeugt. Wer nun zuschlägt muss für die 72 MB große Universal-App 2,39 Euro zahlen.

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Hyper Snake: Das moderne Snake der Zukunft

Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, in denen man Snake auf seinem Nokia 3310 gespielt hat?

Ab sofort steht eine Applikation bereit, die das gleiche Spielprinzip wie Snake bietet und deutlich futuristischer aussieht.  Hyper Snake (App Store-Link) verfügt  über insgesamt sechs verschiedene Spielmodi. Das Spiel steht als Universal-App bereit und kann für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist mit rund 9 MB verhältnismäßig klein.

Nach dem Start wird jeder der sechs Spielmodi  kurz erklärt, jedoch nur in englischer Sprache. Im klassischen Spiel muss man möglichst viele Objekte einsammeln, dabei wird der Schwanz der Schlange immer länger. Wird dieser  berührt, ist das Spiel vorbei. Zusätzlich gibt es Modi, in denen man auf den Schwanz keine Acht geben muss, sondern stattdessen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem muss man im „Split“-Modus alle Rechtecke mit dem Kopf der Schlange zerstören und dabei versuchen sich selbst nicht zu berühren. Die weiteren Spielmodi bringen noch mehr Abwechslung in das Spiel – für 79 Cent wirklich klasse gemacht.

Gesteuert wird die Schlange nur über den Bewegungssensor, in den Einstellungen kann man die Ausrichtung des Geräts einstellen. An sich ist die Steuerung gut, doch ich würde mich am iPad über eine Steuerung mit dem Finger freuen, bei der die Schlange diesem folgt.

Insgesamt macht Hyper Snake viel Spaß und man bekommt für 79 Cent wirklich viel Spielspaß geboten. Was bisher fehlt ist die Integration eines Highscore-Dienstes, wie OpenFeint oder Game Center.

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KWrite: Einfacher Texteditor für iPhone & iPad im Video

Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird schon vor wenigen Tagen Notiz von KWrite (App Store-Link) genommen haben.

Unser Timing war leider nicht gerade von Vorteil. Kurz nach unserem Bericht hat der Entwickler den Preis gesenkt, der jetzt immer noch bei kleinen 79 Cent liegt. Wir möchten euch ein paar optische Eindrücke von KWrite bieten, dazu müsst ihr euch einfach das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

Insgesamt ist KWrite eine schöne App, wenn man auf Schnick-Schnack verzichten möchte. Der Augenmerk liegt auf der einfachen Texteingabe. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Button für das eigentliche Menü, über das man seine Dokumente drucken, via Mail verschicken oder direkt in die Dropbox laden kann.

Eine besonders gelunge Funktion ist die Anbindung an den Google Übersetzer. Der getippte Text wird in die gewählte Sprache übersetzt und kann so auch direkt versendet werden. Jeder weiß zwar, dass die Übersetzungen nicht perfekt sind, dennoch lohnt sich solch ein Feature.

In dem gleichen Menü findet man einen Punkt für die HTML-Vorschau. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

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Freemium: Neues Simpsons-Abenteuer im Anmarsch

Passend zur 500. Folge in den USA ist mit „The Simpson Tapped Out“ ein neues Spiel für iPhone und iPad im Anmarsch.

Die Umfrage zum Thema Freemium-Spiele läuft zwar noch bis zum kommenden Sonntag, eine erste Tendenz ist aber schon deutlich erkennbar. „Ausgewählte und gekennzeichnete Spiele“, die auf dem umstrittenen Geschäftsmodell aufbauen, interessieren einen großen Teil der appgefahren-Leser.

Den Anfang wollen wir mit den Simpsons machen, in Amerika steht ja gerade die 500. Folge der Kultserie in den Startlöchern. Electronic Arts neuester Titel, „The Simpsons Tapped Out“, ist in Skandinavien bereits verfügbar und wird in nächsten Wochen auch in Deutschland erhältlich sein.

Natürlich bleibt abzuwarten, wie sehr der Spielfluss vom Freemium-Modell beeinflusst wird, die ersten Screenshots machen aber bereits einen guten Eindruck und dürften vor allem bei Simpson-Fans sehr gut ankommen.

Zur Geschichte können wir bereits folgendes sagen: Homer Simpson hat bei seiner Arbeit im Atomkraftwerk zu viel mit seinem iPad gespielt und Springfield fast komplett ausgelöscht. Die Aufgabe des Spielers ist es, die Stadt wieder komplett aufzubauen.

Ähnlich wie Sims Freispiel wird man den Spielfluss in „The Simpsons Tapped Out“ durch Einsatz von In-App-Käufen beschleunigen können. Inwieweit das notwendig sein wird, werden wir sobald wie möglich versuchen herauszufinden. Ein genauer Release-Termin für Deutschland steht leider noch nicht definitiv fest.

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Stop Me If You Can nach Update mit mehr Abwechslung

Anfang Januar hatten wir euch das Spiel vorgestellt, jetzt hat der Entwickler ein Update veröffentlicht.

Stop Me If You Can (App Store-Link) stammt aus dem Hause App-Arise und kann für kleine 79 Cent aufs iPhone oder iPad geladen werden. Es handelt sich um ein Side-Scrolling-Game, welches im Wilden Westen spielt.

Man spielt einen Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporten auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reitet man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Ab sofort liegt die Universal-App in Version 1.2 vor und vor allem wurde die Steuerung verbessert, zusätzlich haben die Entwickler die Level ausbalanciert. Außerdem gibt es neben weiteren Gegenständen und Waffen auch einen neuen Duell-Modus.

Für noch mehr Abwechslung tauchen nun entlang der Strecke immer wieder Power-Ups auf, die das Spiel etwas erleichtern. Ebenfalls neu ist die Anbindung an das Game Center, in dem man seine Erfolge eintragen kann. Zusätzlich gibt es jetzt eine Blut-Erweiterung, welche das Spiel realistischer macht. Zu guter Letzt wurden kleinere Fehler behoben, um den Spielverlauf zu verbessern.

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Ski Jumping 12: Nach Update mit Multiplayer-Modus

Ski Jumping 12 bietet nach dem Update auf Version 1.1 auch einen Multiplayer-Modus.

Skispringen ist eine faszinierende Sportart. Für iPhone und iPad gab es bis vor ein paar Wochen keine wirklich gelungene Umsetzung. Das hat sich mit Ski Jumping 12 geändert. Kleiner Wermutstropfen: Natürlich macht man bei jedem Sprung das gleiche, spätestens nach der zweiten Weltcup-Saison wird es eintönig.

Für etwas mehr Abwechslung sorgt das neueste Update. Ski Jumping 12 (iPhone/iPad) das zum Preis von 79 Cent erhältlich ist (HD-Version 1,59 Euro), bietet nun einen Multiplayer-Modus an.

Neben einem lokalen Modus kann man auch über das Game Center gegen Nutzer aus der ganzen Welt spielen. Schade: Im direkten Duell kann man seine Anfahrtsgeschwindigkeit mit Wachs verbessern, das trübt den Eindruck ein wenig. Immerhin kann man diesen kleinen Vorteil nicht im neuen Herausforderungs-Modus, den man ebenfalls online spielt, verwenden.

Mit einer Größe von über 200 MB dauert der Download von Ski Jumping 12 zwar ein paar Minuten, Skisprung-Fans werden aber dennoch auf ihre Kosten kommen. Die hervorragende 3D-Grafik sollte während der anstehenden Skiflug-WM auch nicht außer Acht gelassen werden.

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Alone in the Gloom: Denk- und Geschicklichkeits-Game gratis laden

Wieder einmal gibt es in wirklich hübsches Casual Game derzeit zum Nulltarif.

Die Universal-App Alone in the Gloom (App Store-Link) ist sonst für 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, derzeit bieten die Entwickler von AB Dev ihr Spielchen allerdings kurzfristig kostenlos an. Die 10,6 MB große Applikation, die erst vor kurzem am 9. Februar erschienen ist, ist auch schnell aus dem mobilen Datennetz geladen.

Ziel des Geschicklichkeitsspiels ist es, in einem dunklen Labyrinth ein kleines, einäugiges Wesen zum Ziel zu führen, ohne an scharfe Ecken anzustoßen oder auch mit anderen Hinternissen in Kontakt zu kommen. Auf dem Weg dorthin müssen kleine Sterne eingesammelt werden, die je nach Anzahl eine höhere Punktzahl bedeuten.

In insgesamt 45 Leveln in drei verschiedenen Kapiteln kämpft man sich so mit Hilfe von vier Richtungstasten (oder alternativ mit dem Accelerometer) durch fast völlig verdunkelte Wege. Lediglich zu Beginn eines jeden Levels wird der gesamte Bildschirm einmal vollständig erleuchtet, so dass man sich schon vorneweg einprägen muss, wo unterwegs Gefahren lauern.

Natürlich gibt es auch kleine Hilfen, so stehen dem Spieler ab und an Blitze oder Streichhölzer zur Verfügung, mit denen die Level kurzzeitig wieder aufgehellt werden können. Alone in the Gloom kann außerdem mit einer Anbindung an das apple‘sche Game Center aufwarten, und bietet auch Möglichkeiten, seine Spielstände per E-Mail oder bei Facebook oder Twitter zu teilen.

Aufgrund des einfachen Spielprinzips und dem Training für das visuelle Gedächtnis sollte sich Alone in the Gloom auch für Kinder, vielleicht ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren, eignen. Ebenso versprechen die Entwickler, mit kommenden Updates auch neue Level-Packs nachzureichen – als derzeitige Gratis-App kann man so mit Alone in the Gloom gar nichts verkehrt machen. Wie lange dieses Angebot noch gilt, können wir wie immer nicht sagen, deswegen gilt das altbekannte Gesetz des schnellen Downloads bei Interesse an der App.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Das Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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Chinaware: iPhone-Notizblock für 1,50 Euro

Alle Apple-Fans finden derzeit auf eBay einen netten Notizblock zum kleinen Preis.

Normalerweise sind wir ja keine Fans von Chinaware, bei diesem Angebot wird man aber wohl nicht viel falsch machen können. Wie wir bei Sparwelt entdeckt haben, gibt es auf eBay momentan einen iPhone-Notizblock für schlappe 1,50 Euro inklusive Versand (eBay-Link). Ähnliche Blöcke bekommt man sonst erst ab 5 Euro.

Wie sich das ganze für den Verkäufer rechnet, wissen wir zwar nicht ganz, aber nett sieht der Notizblick mit insgesamt 50 Post-It-Seiten aber auf jeden Fall aus.

Wer kein Problem damit hat, dass die Ware aus Hong Kong versendet wird und der Versand möglicherweise etwas länger dauert, sollte einen genaueren Blick auf das eBay-Angebot werfen. Als Bezahlmethode ist übrigens nur Paypal möglich.

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Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und Alt

Schon etwas länger haben wir keine App mehr vorgestellt, die sich auch für Kinder eignet.

Puzzle Family VS (App Store-Link) stammt aus dem Hause Com2us, wurde am 16. Februar veröffentlicht und bisher für 79 Cent angeboten. Jetzt haben sich die Entwickler entschieden die Universal-App gratis zur Verfügung zu stellen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass sich das Spiel für die ganze Familie eignet – und dem ist auch so. Nicht nur Erwachsene oder Jugendliche finden Spaß an dem Puzzle-Spiel, sondern auch Kinder. Es werden zwei Spielmodi angeboten. Zum einem kann man auf iPhone und iPad alleine gegen die Zeit spielen oder man wechselt in den Mulitplayer-Modus, der über das Internet läuft.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Tetris und Match-3: Von oben herab kommen farbige Blöcke ins Spiel, die sich auf drei Spalten verteilen. Diese Blöcken können mit einem Klick auf die anderen Spalten verteilt werden, so dass man drei gleichfarbige Blöcke kombiniert. Zusätzlich gibt es Items und Power-Ups, die zum Beispiel Zeit gutschreiben oder direkt eine ganze Reihe eliminieren. Verloren hat man erst dann, wenn das Spielfeld voll oder die Zeit abgelaufen ist.

Etwas spannender ist der Mehrspielermodus, in dem man gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann. Auch hier ist das Spielprinzip an sich gleich, jedoch kann man dem Gegner durch erzielte Kombinationen weitere Reihen an Blöcken rüberschicken, so dass es bei ihm eng werden könnte.

Leider gibt es auch in diesem Spiel In-App-Käufe (schade, da die Entwickler mit Puzzle Family VS auch Kinder ansprechen wollen), um direkt eine Vielzahl an Münzen zu erwerben, um zum Beispiel die eigene Figur neu einzukleiden oder bessere Power-Ups freizuschalten. Tätigt man den Download jetzt bekommt man 5.000 Münzen geschenkt, mit denen man zumindest Items freischalten kann – die Kostüme sind natürlich optional und nicht ausschlaggebend im Multiplayermodus.

Im Großen und Ganzen lohnt sich der Gratis-Download von Puzzle Family VS aber schon, zudem hat der Entwickler angekündigt weitere Puzzles und auch Konstüme bereitzustellen. Wer jetzt zugreift spart sich den sonst veranschlagten Preis von 79 Cent.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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Beruhigend: Flight of the Fireflies

Die nur für das iPad konzipierte App ist am 31. Januar erscheinen und ist 104 MB schwer.

Mal ab von den ganzen Spielen, ist Flight of the Fireflies (App Store-Link) etwas ganz anderes. Wer jetzt Action erwartet ist hier falsch, denn Flight of the Fireflies ist zur Beruhigung und zur Entspannung gedacht.

In der 2,99 Euro teuren Applikation muss man sich auf die Suche nach den kleinen Glühwürmchen machen. Anfangs fängt man mit einem einzigen an und muss dann das Level nach weiteren absuchen. Jedes dieser Würmchen erzeugt genau einen Ton, so dass man am Levelende eine schöne Melodie hört.

Die Steuerung ist super einfach, denn die Glühwürmchen folgen einfach dem Finger auf dem Display. So muss man zum Beispiel unter einer Bank oder einem Zug suchen oder aber auch im dunklen Himmel. Das beste Spielerlebnis hat man aber erst dann, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet und Kopfhörer im Ohr hat.

Das Spiel an sich ist wirklich gut gelungen und ist mal eine Abwechslung. Leider gibt es nur fünf Kapitel, die an sich zwar etwas länger sind, aber für den Preis von 2,99 Euro hätte man etwas mehr erwartet. Wir hoffen darauf, dass der Entwickler weitere Level nachliefert.

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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